Zuschuss an die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 5.072,8 a) 5.267, ,8 zum laufenden Museumsbetrieb 5.376,6 b) 5.

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1 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 1482 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Titel Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Soll 2014 a) Ist 2013 b) für für Ist 2012 c) Vorb em erk ung: Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, im Jahr 1846 eröffnet, gehört zu den bedeutendsten und ältesten Museen Deutschlands. Die Sammlung umfasst Kunst aus acht Jahrhunderten, vor allem Werke deutscher, französischer und niederländischer Meister. In Hauptgebäude und Orangerie werden ständig rund 800 Gemälde und Skulpturen gezeigt. Das Kupferstichkabinett ist eine der ältesten, fortlaufend weiterwachsenden Graphiksammlungen Europas mit derzeit rund Blättern. Die Bibliothek gehört mit ihren mehr als Bänden zu den fünf größten öffentlich zugänglichen Museumsbibliotheken der Bundesrepublik. Neben der Pflege und dem Ausbau des Bestandes veranstaltet die Staatliche Kunsthalle regelmäßig Ausstellungen. Dem Bereich der Kunstvermittlung wird insbesondere durch die überregional anerkannte "Junge Kunsthalle eine wichtige Bedeutung bei der Museumsarbeit zugewiesen. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe wird seit als Landesbetrieb geführt. Für die Wirtschaftsführung gelten 26 Abs. 1 i.v. mit 74 LHO. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe führt ihre Bücher in sinngemäßer Anwendung der Vorschriften des HGB. Bei Kap werden gem. 26 LHO die Zuführungen und Verpflichtungsermächtigungen sowie die Planstellen für Beamte veranschlagt. Die Mittelverwendung ergibt sich aus dem Wirtschaftsplan (Erfolgs- und Finanzplan). Es gilt ein Betriebs- und Finanzstatut. Ausgaben Die Mittel sind übertragbar. Tit und sind gegenseitig deckungsfähig. Ausgaben, die aufgrund 5 Abs. 4 StHG 2015/16 entstehen, sind aus dem Einzelplan 14 zu leisten. Der Wirtschaftsplan und die Grundsätze der Bewirtschaftung bedürfen der Einwilligung des Wissenschaftsministeriums. Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe darf mit Zustimmung des Wissenschaftsministeriums aus den zur Bewirtschaftung zugewiesenen, noch nicht verausgabten Mitteln Rücklagen bilden. In Höhe dieser Rücklagen verbleiben die Haushaltsreste der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) Zuschuss an die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 5.072,8 a) 5.267, ,8 zum laufenden Museumsbetrieb 5.376,6 b) 5.299,6 c) Erläuterung: Veranschlagt ist der Mehrbedarf für Besoldungs- und Tariferhöhungen. Außerdem werden die Mittel für die Beschäftigung der Provenienzforscherin veranschlagt (60 )

2 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 1482 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Titel Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Soll 2014 a) Ist 2013 b) für für Ist 2012 c) Unentgeltliche Leistungen für den Landesbetrieb Fläche in m 2 bzw. anderer Größenordnung der Leistung Ist-Ergebnis 2012 für 2014 Planung für 2015 Planung für 2016 Planung m 2 HGF I. Nutzung unentgeltlich überlassener Liegenschaften des Landes (Mietwert, Bewirtschaftung, Bauunterhalt) 1. Liegenschaften insgesamt , , , ,1 II. Weitere Leistungsblöcke Keine III. Unentgeltliche Leistungen insgesamt , , , ,1 Zwischensumme Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) 5.072,8 a) 5.267, ,8 Ausgaben für Investitionen Zuschuss an die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe 139,0 a) 360,0 470,0 für Ausstattungsmaßnahmen 0,0 b) 0,0 c) Erläuterung: Veranschlagt ist der Mehrbedarf für die Einrichtung des Gemäldedepots (2015: 70 ) sowie der Mehrbedarf für Investitionen im Zusammenhang mit der Verbesserung der technischen Ausstattung der Orangerie (2015: 200 Tsd. EUR, 2016: 380 ). Zwischensumme Ausgaben für Investitionen 139,0 a) 360,0 470,0 Gesamtausgaben 5.211,8 a) 5.627, ,8 Abschluss Kapitel 1482 Zuweisungen und Zuschüsse (ohne Investitionen) 5.072,8 a) 5.267, ,8 Ausgaben für Investitionen 139,0 a) 360,0 470,0 Gesamtausgaben 5.211,8 a) 5.627, ,8 Kapitel 1482 Zuschuss 5.211,8 a) 5.627, ,8-759-

3 Anlage 1 zu Kap Vorläufiger Wirtschaftsplan der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe Zweckbestimmung Ist A Erfolgsplan I. E r t r ä g e 1. Umsatzerlöse 595,8 212,4 595,0 600,0 2. Bestandsveränderungen bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen -35,4 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 4. Sonstige betriebliche Erträge 356,1 105,0 320,0 395,0 5. Erträge aus Beteiligungen, Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, Zins- und ähnliche Erträge 6. Außerordentliche Erträge Summe Erträge 917,3 317,4 915,0 995,0 0,8 I I. A u f w e n d u n g e n 1. Materialaufwand 1.713,6 204, , ,8 1.1 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, bezogene Waren 1.2 Bezogene Leistungen 2. Personalaufwand 4.281, , , ,5 2.1 Löhne und Gehälter 2.2 Sozialaufwand 3. Abschreibungen 254,5 180,0 230,0 230,0 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 439,3 305,4 490,0 459,0 4.1 Instandhaltung und Instandsetzung 4.2 Übrige 5. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens, Zinsen und ähnliche Aufwendungen 6. Außerordentliche Aufwendungen 7. Steueraufwand Summe der Aufwendungen 6.689, , , ,3 I I I. F e h l b e t r a g , , , ,3-760-

4 Vorläufiger Wirtschaftsplan der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe Zweckbestimmung Ist B Finanzplan I. M i t t e l b e d a r f 1. Jahresfehlbetrag des Erfolgsplans vor Ergebnisübernahme Land 5.771, , , ,3 2. Zugänge des Anlagevermögens einschließl. Anzahlungen/Anlagen im Bau und immaterielle Anlagegüter 2.1 Grundstücke und Bauten 2.2 Technische Anlagen und Maschinen 2.3 Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3. Entnahme für Anschaffung Kunstgegenstände 1,5 4 Bildung von Rücklagen 5 Ertragswirksame Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse Dritter 228,9 449,0 339,0 449,0 Summe I 6.002, , , ,3 I I. D e c k u n g s m i t t e l 1. Jahres-Überschuss des Erfolgsplans vor Ergebnisübernahme Land 0,0 0,0 0,0 0,0 2. Verminderung des Anlagevermögens 258,6 2.1 Abgänge 4,1 2.2 Abschreibungen 254,5 180,0 230,0 230,0 3. Verwendung/Auflösung von Rücklagen 4. Zugänge Sonderposten Investitionszuschüsse Dritter 5. Zuführung des Landes Zuführung Landesmittel für den lfd. Betrieb und für Investitionen 5.376, , , ,8 Sondermittel für Projekte und Sonderausstellungen 342,5 260,0 740,5 619,5 Davon erfolgsneutral - b) Kapitalzuführungen - aus Forderungen ggü. dem MWK aus 2010 und durch Betriebsmitteländerungen c) Zuführungen zur Vermehrung des Anlagevermögens (Pos. I.2) d) Zuführungen für Rücklagen (Pos. I.3 und II.3) Summe II 5.977, , , ,3 Zu I.2: Ausstattungsmittel Geschäfts- und Museumsbetrieb 90,0 90,0 Zusätzlich sind veranschlagt: Einrichtung Gemäldedepot (Regalsysteme) 70,0 Verbesserung technische Ausstattung Orangerie 200,0 380,0 Zusammen: 360,0 470,0 a) davon erfolgswirksam - Zuführungen für den lfd. Betrieb (Ergebnisübernahme) -761-

5 zu A II Personalübersicht Stand zum unbefristet Beschäftigte befristet Beschäftigte Entgeltgruppe VZÄ VZÄ A 14 2,0 0,0 A 13 1,0 0,0 Summe 3,0 0,0 AT-Verträge 1,0 0,0 Volontäre 0,0 3,0 Praktikanten 0,0 1,0 Summe 1,0 4,0 E15 2,0 0,0 E 14 2,0 0,0 E 13Ü 2,0 0,0 E 13 1,0 4,6 E 12 1,0 0,0 E 11 2,0 0,0 E 10 1,0 0,0 E 9 8,2 2,0 E 8 2,4 0,0 E 6 5,6 0,0 E 5 8,2 0,0 E 4 5,3 0,9 E 3 29,0 0,3 E 2 6,5 0,0 Summe 76,1 7,7 Gesamt 80,1 11,7-762-

6 Personalbudget zum Wirtschaftsplan 2015/16 1. Grundlegende Angaben () Soll Ist Soll Soll Soll Grundfinanzierung lt. StHPl , , , , ,8 Gesamtaufwand des Erfolgsplans 5.554, , , , ,3 Personalaufwand für unbefristete Beschäftigungsverhältnisse ()* 4.454, , , , ,5 in v.h. der Grundfinanzierung 82,8% 79,6% 86,7% 83,2% 81,9% 3. Personalaufwand insgesamt () davon für unbefristete Beschäftigungsverhältnisse davon für befristete Beschäftigungsverhältnisse Nicht personenbezogener Personalaufwand (z.b. KSK, Weiterbildung etc.) 4.713, , , , , , , , , ,5 232,7 213,9 282,1 265,0 260,0 27,0 38,7 27,0 27,0 27,0 Das Personalbudget für das unbefristet beschäftigte Personal wird mit der Genehmigung des Wirtschaftsplans für verbindlich erklärt. 2. Vorgabe für unbefristete Beschäftigungsverhältnisse -763-

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