5. Geldpolitische Strategien und die Europäische Währungsunion

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1 TEIL II: Das Eurosystem als Träger der Geldpolitik 5. Geldpolitische Strategien und die Europäische Währungsunion 1

2 5. Geldpol. Strategien und die EWU 5. Geldpolitische Strategien und die Europäische Währungsunion 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategien 5.3 Strategien mit expliziten Zwischenzielen 5.4 Direkte Inflationssteuerung 5.5 Der Multi-Indikatoren-Ansatz 5.6 Die geldpolitische Strategie des Eurosystems 2

3 5. 1 Anforderungen Geldpolitik hat keinen direkten Einfluss auf das Preisniveau und damit auf die Inflationsrate Einfluss vielmehr indirekter Art im Rahmen eines - mit langen und variablen Zeitverzögerungen sich vollziehenden, - komplexen und - nicht vollständig bekannten Prozesses => sog. Transmissionsprozess der Geldpolitik. 3

4 Ausgangspunkt: Instrumenteneinsatz Damit steuert die die Zentralbank ihr Operationsziel (heute meist der kurzfristige Geldmarktzinssatz). Impuls setzt sich fort über diverse Wirkungskanäle sog. Transmissionskanäle. Effekte der geldpolitischen Maßnahmen können an sog. Wirkungsindikatoren (Zinssätze, Geldmenge u.a.) abgelesen werden (Wirkungsindikatoren dienen der Geldpolitik auch als Zwischenziele). 4

5 Entsprechend den jeweiligen Transmissionstheorien werden meist folgende Transmissionskanäle unterschieden: - Zinskanal (Finanzierungskosten, Substitutionseffekte, Vermögenseffekte) - Wechselkurskanal - Kreditkanal - Bilanzkanal - Bankenkanal - Erwartungskanal Transmissionsprozess nicht Gegenstand der Vorlesung => Görgens et al, Kapitel II, 5 + Mastermodul Monetäre Ökonomik 5

6 Deutliche Wirkungen auf das Endziel entfaltet die Geldpolitik meist erst nach einer mehr oder weniger großen Zeitverzögerung (ca. 4-8 Quartale). Geldpolitische Instrumente Transmissionsprozess Operationsziel Indikatoren/Zwischenziel Endziel 6

7 Es ist permanente Aufgabe der Geldpolitik zu prüfen, ob eine Änderung des Instrumenteneinsatzes erforderlich ist und ggf. hierüber zu entscheiden. Schwierige Aufgabe aufgrund - des komplexen Transmissionsprozesses, der sich mit erheblichen und variablen Time lags vollzieht - der ständig auftretenden externen Schocks (s. Abb.) auf den diversen Stufen des monetären Transmissionsprozesses und - der laufend anfallenden und zu analysierenden Flut von Daten, die den Zustand der Volkswirtschaft im monetären und realen Bereich mehr oder minder zeitnah und zuverlässig beschreiben. 7

8 Externe Schocks als Störgrößen im Transmissionsprozess der Geldpolitik 8

9 In der Literatur wird daher die Geldpolitik auch als die Art of central banking (Niehans, 1980) charakterisiert. Eine erfolgreiche Geldpolitik erfordert neben einem klar definierten Endziel und einem effizienten geldpolitischen Instrumentenkasten eine gut handhabbare und zuverlässige geldpolitische Strategie. Eine Strategie ist ein langfristig ausgerichtetes, planvolles Anstreben eines Ziels der große Plan über allem oder das grundsätzliche Muster der Handlungen. 9

10 Eine geldpolitische Strategie ist die konzeptionelle Vorgehensweise einer Zentralbank bei Verfolgung ihres wirtschaftspolitischen Endziels (Jarchow). Sie umfasst letztlich alle vier Ebenen der Geldpolitik, vom Instrumenteneinsatz bis zum Endziel. Strategie Strategie Geldpolitische Instrumente Operationsziel Indikatoren/ Zwischenziel Vier Ebenen der Geldpolitik Endziel 10

11 Eine geldpolitische Strategie soll insbesondere folgende Aufgaben erfüllen: - Sie liefert einen bindenden Rahmen für den internen geldpolitischen Entscheidungsprozess und gibt diesem eine klare Struktur. - Sie dient als Kommunikationsmittel der Zentralbank mit der Öffentlichkeit und soll deren Glaubwürdigkeit erhöhen. 11

12 Bei der Kommunikation mit der Öffentlichkeit geht es insbesondere darum, die Transparenz der Geldpolitik herzustellen Transparenz bedingt Verständlichkeit; insofern muss eine geldpolitische Strategie und dementsprechend auch das geldpolitische Handeln für die Öffentlichkeit nachvollziehbar sein. Transparenz der Strategie ist Voraussetzung für die Nachprüfbarkeit der Geldpolitik und dient der für eine unabhängige Notenbank unabdingbaren Rechenschaftspflicht. 12

13 Transparenz der Strategie entfaltet auf diese Weise auch intern eine Bindungswirkung für den Träger der Geldpolitik (meist Gremien) und trägt zur Konsistenz der Entscheidungsfindung bei. Transparenz fördert aber insbesondere auch die - Glaubwürdigkeit der Geldpolitik, - stabilisiert daher die Inflationserwartungen auf dem angestrebten Niveau und verbessert so - die Wirksamkeit der Geldpolitik. 13

14 Dies ist Resultat einer korrekteren Erwartungshaltung seitens der Wirtschaftssubjekte und entsprechend einer besseren Anpassung ihres wirtschaftlichen Handelns an die Intentionen der Geldpolitik (s. Abb.) 14

15 Quelle: Jahresgutachten 2006/2007 des SVR, S

16 Eine geldpolitische Strategie kann diskretionär oder regelgebunden formuliert sein. Bei einer diskretionären Strategie entscheidet die Zentralbank von Fall zu Fall nach eigenem Ermessen in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation. 16

17 Eine derartige Strategie hat den Vorteil großer Flexibilität, aber den Nachteil der Intransparenz und -hieraus resultierend- u.u. Glaubwürdigkeitsprobleme und Erwartungsunsicherheit seitens der Wirtschaftssubjekte. Eine regelgebundene Strategie engt zwar den Handlungsspielraum der Zentralbank ein, ist aber transparent, schafft Vertrauen und stabilisiert derart die Inflationserwartungen. 17

18 Zwei Typen von regelgebundenen Strategien (1) Passive Regel (Open loop-policy): - Hier agiert die Zentralbank ausschließlich entsprechend ihrer Handlungsregel und reagiert somit nicht auf neu auftretende Schocks (Beispiel: Friedman-Regel). - Sicherlich suboptimale Verhaltensweise; fraglich, ob solch eine Politik auf Dauer durchgehalten werden kann; die einer passiven Regel in der Literatur z.t. zugesprochene hohe Glaubwürdigkeit ist damit ebenfalls fraglich. 18

19 (2) Aktive Regel (auch Feedback-Regel oder Closed loop-strategy): - Hier reagiert die Politik auf spezifische Ereignisse entsprechend der in der Handlungsregel vorgeschriebenen Weise. - Vorteil: Zentralbank kann flexibler reagieren; gleichwohl problematisch, da von der Regel nie alle möglichen Umweltzustände berücksichtigt werden können. 19

20 Fazit: Dass eine geldpolitische Strategie eine Regel beinhaltet, ist von Vorteil; in begründeten Fällen muss die Regel jedoch temporär auch ausgesetzt werden können. Insgesamt sind an eine geldpolitische Strategie folgende Anforderungen zu stellen: - Strategie muss Zielerreichung gewährleisten (EZB: Preisstabilität). - Veröffentlichung der Strategie (Ziele, verwendete Methoden und Modelle sowie Indikatoren) 20

21 - Verständliche Formulierung und somit für die Öffentlichkeit nachvollziehbar, eine klare Vorgabe für das Endziel - Strategie ermöglicht Nachprüfbarkeit des Erfolgs der Geldpolitik (Rechenschaftspflicht und Rechtfertigungszwang bei Zielverfehlungen). - Mittel- bis langfristige Ausrichtung der Strategie und damit Stabilisierung der Inflationserwartungen - Kurzfristige Zielabweichungen sind mit der Strategie vereinbar. 21

22 - Strategie soll über einen längeren Zeitraum Bestand haben; sie muss somit robust gegenüber Änderungen im wirtschaftlichen Umfeld sein. - Vereinbarkeit der Strategie mit der Unabhängigkeit der Zentralbank - Schnelle und präzise Verfügbarkeit der für die Strategie erforderlichen Daten - EZB: Vereinbarkeit mit der Unabhängigkeit des Eurosystems; ansonsten Wiederspruch zum Maastricht- Vertrag und Erschwerung der Geldpolitik 22

23 5. Geldpol. Strategien und die EWU 5. Geldpolitische Strategien und die Europäische Währungsunion 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategien 5.3 Strategien mit expliziten Zwischenzielen 5.4 Direkte Inflationssteuerung 5.5 Der Multi-Indikatoren-Ansatz 5.6 Die geldpolitische Strategie des Eurosystems 23

24 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie 5. 2 Einstufige versus zweistufige Strategie Unterscheidung in ein- und zweistufige Strategie je nachdem, ob eine Zentralbank das Endziel Preisstabilität ohne oder mit Setzung eines Zwischenziels zu erreichen versucht. Für die heute gebräuchliche einstufige Strategie hat sich in der Literatur der Begriff direkte Inflationssteuerung eingebürgert. Diese Charakterisierung ist wenig glücklich, denn aufgrund der aufgezeigten Besonderheiten der Transmission monetärer Impulse kann eine Zentralbank ihr Endziel nicht direkt steuern. 24

25 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie Die nicht gegebene Möglichkeit zur direkten Steuerung des Endziels ist auch die Ratio für die Nutzung einer Zwischenzielstrategie. Bei dieser orientiert der Träger der Geldpolitik seine Entscheidungen über den Instrumenteneinsatz an der Entwicklung einer dem Endziel vorgeschalteten Größe, die für sich genommen kein Ziel der Wirtschaftspolitik ist. 25

26 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie Entscheidungsprozess bei einer Zwischenzielstrategie Endziel Instrumenteneinsatz Zwischenziel Ist Soll Vergleich Ist-Wert Soll- Wert unveränderter Instrumenteneinsatz Ist = Soll 26

27 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie Eine Zwischenzielstrategie ist nur sinnvoll, wenn eine Variable existiert, die folgende Anforderungen erfüllt: - enger Zusammenhang zum Endziel, - zeitlicher Vorlauf gegenüber dem Endziel (Lead), - Kontrolle durch Zentralbank möglich, und - zeitnahe Verfügbarkeit statistischer Informationen über die Entwicklung des Zwischenziels. 27

28 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie Sind diese Voraussetzungen erfüllt, dann sind mit der Nutzung einer Zwischenzielstrategie die folgenden Vorteile verbunden: - Es verringert sich die aufgrund der langen und variablen Zeitverzögerungen ( Time lags ) bestehende Gefahr, mit dem Instrumenteneinsatz prozyklisch zu wirken. - Der Informationsbedarf der Geldpolitik sinkt, da nicht alle Einzelheiten des Transmissionsprozesses bekannt sein müssen. - Eine Zwischenzielstrategie hat u.u. den Vorteil besonders großer Transparenz. 28

29 5.2 Einstufige versus zweistufige Strategie Folgende geldpolitische Wirkungsindikatoren kommen grundsätzlich als Zwischenziele der Geldpolitik in Frage: - diverse Geldmengenaggregate, - Wechselkurse, - Zinssätze und - Bankenliquidität. 29

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