HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HP Service Virtualization. Bernd Schindelasch 19. Juni 2013"

Transkript

1 HP Service Virtualization Bernd Schindelasch 19. Juni 2013

2 Agenda EWE TEL GmbH Motivation Proof of Concept Ausblick und Zusammenfassung HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 2

3 EWE TEL GmbH EWE AG

4 Die EWE TEL GmbH Telekommunikation für den Nordwesten. Das Unternehmen Wir betreiben das EWE-eigene Telekommunikationsnetz. Wir treiben den Breitbandausbau voran und versorgen die Region mit schnellem Internet. Wir bieten umfassende Telekommunikationsdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden. Kunden Umsatz (Mio ) 431 Mitarbeiter Gründung 1996 Netze (km) Glasfaser Produktmarken Beteiligungen Stand: HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 4

5 Die EWE AG Wir sind Teil der EWE-Gruppe, die Energie, IT und Telekommunikation bündelt. Die Konzerngeschäftsfelder Hauptsitz Oldenburg Mitarbeiter (ø Jahr) Umsatz (Mrd. ) 8,2 Investitionen (Mio. ) 674,5 Stromkunden (Mio.) 1,4 Erdgaskunden (Mio.) 1,5 Stand: HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 5

6 Motivation Historie

7 EWE TEL-Teststub (Idee aus 2007) Einheitliche Kommunikationsmechanismen ermöglichen die Umsetzung in einem Teststub. Funktionalität: Der Teststub kann ein Eingangsdatum aus einer Datenquelle auslesen und das benötigte Ausgabedatum auf Basis von Regeln und Testdaten erzeugen. Das Ausgabedatum kann in den entsprechenden Datensenken wieder abgelegt werden. Alle Aktivitäten können über die Ereignissteuerung zeitgesteuert werden. Datenquelle EWETEL-Teststub Datensenke FTP Ereignissteuerung FTP X400 HTTP DB Input Mapping Engine Regeln Input Output Output X400 HTTP DB JMS Testdaten JMS HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 7

8 EWE TEL TestMock (Stand der Idee in 2009) Probleme mit den Test-Systemen Nicht für alle externen Systeme sind Test-Systeme verfügbar Die Test-Systeme sind nicht ausreichend verfügbar Simulationen erfolgen nicht tief genug in der Hierarchie Kein einheitlicher Ansatz für Test-Systeme/Simulationen (Insellösungen) Kein Konfigurationsmöglichkeit der Test-Systeme durch Anwender (Zugriff) Test-Code wird mit Anwendungs-Code vermischt und über viele Stellen verteilt Lösung: Integration der Test-Systemen und Simulationsumgebungen unter einer gemeinsamen Oberfläche EWETEL-TestMock HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 8

9 EWE TEL TestMock (Stand der Idee in 2011) Simulation in aufrufender Applikation Simulation wird vom Hersteller geliefert Simulation mittels SOAP-UI HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 9

10 Stand 2012/13 HP Service Virtualization Proof of Concept

11 HP Service Virtualization PoC Architektur SoapUi B2B Service SOAP, JMS, JDBC SoapUi HP-SV Proxy B2B HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 11

12 HP Service Virtualization PoC Szenario 1 (Lernen und Simulation) -Annahme: Die Services gibt es bereits -Lernen - Das anfragende System läuft gegen den Proxy - Der Proxy leitet den Request an das Zielsystem weiter - Der Traffic wird aufgezeichnet -Simulieren - Das anfragende System läuft gegen den Proxy - Der Proxy liefert die aufgezeichneten Informationen zurück -Modifikation - Der Traffic wird generalisiert und parametrisiert. HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 12

13 HP Service Virtualization PoC Szenario 2 (Definition und Simulation) -Annahme: Die Services sind noch nicht implementiert -Lernen - Das anfragende System läuft gegen den Proxy - Im Proxy werden Beispielnachrichten definiert. - auf Basis eine existierende WSDL -Simulieren - Das anfragende System läuft gegen den Proxy - Der Proxy liefert die definierte Informationen zurück HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 13

14 HP Service Virtualization PoC Fazit Die Software funktioniert wie versprochen. Unit-Test können gegen die Simulation laufen. Integrations-Test können bei Ausfall gegen die Simulation laufen. Der CI-Prozess kann erheblich beschleunigt werden. Die Entwicklung ist 5mal schneller als manuell HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 14

15 Ausblick und Zusammenfassung

16 Ausblick und Zusammenfassung Was kommt als Nächstes? Nutzung von HP Service Virtualization im Rahmen eines Pilotprojektes: Entwickler für CI Erweiterung durch Tester für End-to-End-Test Aufbau eines neuen Systemtests HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 16

17 Ausblick und Zusammenfassung Was sollte man sich merken? HP Service Virtualization schließt eine große Lücke die das Testen in der Vergangenheit erschwert hat Tests sind nicht länger von der Verfügbarkeit von Umsystemen und Schnittstellen in der richtigen Version abhängig Der Aufwand für die Erstellung von Mocks/Stubs reduziert sich gravierend, ggf. kann auf Infrastruktur verzichtet werden, daher ergibt sich ein pos. Business Case Entwicklung und Test sollten bei der Service Virtualisierung zusammenarbeiten um die Ergebnisse zu maximieren HP Software Performance Tour 2013: HP Service Virtualization 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. EWE TEL GmbH Cloppenburger Straße Oldenburg T

Unser verflixtes 7. Jahr im Testmanagement. Bernd Schindelasch 26. Juni 2013

Unser verflixtes 7. Jahr im Testmanagement. Bernd Schindelasch 26. Juni 2013 Unser verflixtes 7. Jahr im Testmanagement Bernd Schindelasch 26. Juni 2013 Agenda EWE TEL GmbH Testmanagement bei EWE TEL (klassisch) Agile - SCRUM Testmanagement im SCRUM-Projekt Ausblick und Zusammenfassung

Mehr

Service Virtualisierung

Service Virtualisierung Service Virtualisierung So bekommen Sie Ihre Testumgebung in den Griff! Thomas Bucsics ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

EWE TEL GmbH. Info-Broschüre für Bewerber/innen

EWE TEL GmbH. Info-Broschüre für Bewerber/innen EWE TEL GmbH Info-Broschüre für Bewerber/innen Das Unternehmen EWE TEL GmbH Organisation, Produkte, Dienstleistungen Die EWE TEL GmbH Telekommunikation für den Nordwesten. Das Unternehmen Wir betreiben

Mehr

Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011. Berufliche Qualifizierung für das intelligente Netz Reinhold Blömer Oldenburg, 29.

Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011. Berufliche Qualifizierung für das intelligente Netz Reinhold Blömer Oldenburg, 29. Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität 2011 Berufliche Qualifizierung für das intelligente Netz Reinhold Blömer Oldenburg, 29. Juni 2011 EWE: Die Energiezukunft aus einer Hand EWE bündelt mit Energie,

Mehr

Automatisiertes End-to-end Testen von Enterprise Applikationen

Automatisiertes End-to-end Testen von Enterprise Applikationen Automatisiertes End-to-end Testen von Bernhard Trummer bernhard.trummer@gmx.at 9. April 2011 Automatisiertes End-to-end Testen von Überblick Automatisiertes End-to-end Testen von Über mich Überblick TU

Mehr

SEQIS 10 things API Testing

SEQIS 10 things API Testing SEQIS 10 things API Testing SEQIS 10 things API Testing Herzlich Willkommen! Reinhard Salomon SEQIS Geschäftsleitung SEQIS 10 things Programm 2014 20.03.14 Business Analyse Einführung in den BABOK Guide

Mehr

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Coded UI Testing Automatisiertes UI Testing Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Eine klassische Applikations Architektur Grafische Oberfläche Business Logik Datenzugriff (Datenbank, Cloud, etc) Mark Allibone,

Mehr

GIS in der Cloud: Beispiele von ESRI und con terra

GIS in der Cloud: Beispiele von ESRI und con terra GIS in der Cloud: Beispiele von ESRI und con terra Dr. Matthias Bluhm ESRI Deutschland GmbH 9. März 2011, Darmstadt 2 ESRI Deutschland GmbH, 2011 GmbH 2010 ESRI Unternehmensgruppe (in Deutschland und der

Mehr

Stand 2008.08. Vorstellung der EXXETA

Stand 2008.08. Vorstellung der EXXETA Stand 2008.08 Vorstellung der EXXETA Unternehmensprofil EXXETA optimiert ausgewählte Geschäftsprozesse ihrer Kunden auf Fach- und IT-Ebene. EXXETA bietet Fach- und Technologie-Beratung mit Branchen-, Prozessund

Mehr

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen Seminarvortrag Serviceorientierte Softwarearchitekturen vorhandene Altsysteme Gliederung Einführung Grundlegende Modelle Grundlegende Komponenten Architekturen 2 Einführung Altanwendung und Altsysteme?

Mehr

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Sun ONE Sun Open Net Environment Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Architektur für Web-Services on Demand Sun ONE Vision Wie kann Software dem Kunden helfen? Kostenreduktion: Wie? In dem man

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Einführung Architektur - Prinzipien. Ronald Winnemöller Arbeitsgruppe VCB Regionales Rechenzentrum Universität Hamburg

Einführung Architektur - Prinzipien. Ronald Winnemöller Arbeitsgruppe VCB Regionales Rechenzentrum Universität Hamburg Einführung Architektur - Prinzipien Ronald Winnemöller Arbeitsgruppe VCB Regionales Rechenzentrum Universität Hamburg Agenda 1. Was ist GOLEM? (I) 2. Funktionen und Architektur 3. Komponenten 4. Single

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 TITAN Android Business Framework Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 Inhaltsverzeichnis Situation, Herausforderung und Lösung TITAN als mobile Gesamtlösung Prozessablauf aus Gutachterperspektive

Mehr

Build-Pipeline mit Jenkins

Build-Pipeline mit Jenkins JUG Augsburg 24.10.2013 Seite 1 Wer sind wir? Agiler Architekt und Entwickler Eigenes Produkt mit kompletter Pipeline / CD aktuell: Architekt / Entwickler in einem großen Entwicklungsprojekt im Automotiv

Mehr

J2EE Websphere JSP Servlet JChart Web HTML CSS JavaScript DB MS SQL Server Stored Procedures Datenmodellierung

J2EE Websphere JSP Servlet JChart Web HTML CSS JavaScript DB MS SQL Server Stored Procedures Datenmodellierung Projekterfahrung Projekt Shipments (Lausanne) Zeitraum: 2001-2005 Projektbeschreibung: Neuentwicklung einer Applikation zur Darstellung von Umsätzen auf mehreren Ebenen (Geographie, Kundenhierarchie, Produkthierarchie).

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Produktionsfähige Applikationen

Produktionsfähige Applikationen Produktionsfähige Applikationen Seite 1 Mario Siegenthaler, Robert Siegenthaler Produktionsfähige Applikationen www.bedag.ch Mario.Siegenthaler@bedag.ch Robert.Siegenthaler@bedag.ch Seite 2 Agenda Die

Mehr

Effizienzsteigerung bei Entwicklung und Test mit Service-Virtualisierung. Matthias Scholze 26. Februar 2014 HP Discovery Best of Show

Effizienzsteigerung bei Entwicklung und Test mit Service-Virtualisierung. Matthias Scholze 26. Februar 2014 HP Discovery Best of Show Effizienzsteigerung bei Entwicklung und Test mit Service-Virtualisierung Matthias Scholze 26. Februar 2014 HP Discovery Best of Show QMETHODS - Business & IT Consulting GmbH Unternehmen Mission Kunden

Mehr

Oracle BI Publisher Webservice API in Action

Oracle BI Publisher Webservice API in Action Oracle BI Publisher Webservice API in Action Marco Fischer Agenda Firmenvorstellung Einführung Oracle BI Publisher Webservice API WSDL-Beispiel Security Nutzung der BI Publisher Webservices soapui APEX

Mehr

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte

Mehr

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges

Agenda. Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Was ist ein Dialog? Komponentenarchitektur innerhalb eines Dialoges Komponentenbasierte Client-Architektur Hamburg, 16.11.2007 Bernd Olleck IT-Beratung Olleck Agenda Clients aus drei verschiedenen Perspektiven: Technische Infrastruktur Fachliche Sicht Aufgaben eines Clients

Mehr

Web-Services - die GIS-Zukunft?

Web-Services - die GIS-Zukunft? Web-Services - die GIS-Zukunft? Übersicht Was sind Web-Services? Wie kann ein Web-Service aussehen? Wie nutzt man einen Web-Service? Die Vorteile von Web-Services Ausblick Vergleich Die Just in Time-Produktion

Mehr

Überblick. Multi-Cloud Computing Motivation Redundant Array of Cloud Storage (RACS) Zusammenfassung. c td MWCC (WS14/15) Multi-Cloud Computing 13 1

Überblick. Multi-Cloud Computing Motivation Redundant Array of Cloud Storage (RACS) Zusammenfassung. c td MWCC (WS14/15) Multi-Cloud Computing 13 1 Überblick Multi-Cloud Computing Motivation Redundant Array of Cloud Storage (RACS) Zusammenfassung c td MWCC (WS14/15) Multi-Cloud Computing 13 1 Vendor Lock-In -Problem Typische Vorgehensweise bei der

Mehr

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH

CEPaaS. Complex Event Processing as a Service. Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH CEPaaS Complex Event Processing as a Service Bernhard Seeger Philipps-Universität Marburg RTM Realtime Monitoring GmbH Daniar Achakeyev, Daniel Schäfer, Philip Schmiegelt CEP-Forschung in Marburg: aus

Mehr

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms?

New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? New Features Oracle Forms 11g Nichts Neu für Forms? Perry Pakull Technology Manager perry.pakull@trivadis.com Zürich, 20.04.2010 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br.

Mehr

Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire. 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire

Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire. 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire 1/26 André Janus - Integration von Web Services in J EE Anwendungen mit XFire univativ : = Umsetzung durch Studenten und Young Professionals.

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Nearline Storage / Business Intelligence bei tegut

Nearline Storage / Business Intelligence bei tegut Nearline Storage / Business Intelligence bei Agenda Vorstellung Projektablauf und -Ziele technische Umgebung nach Einführung NLS SAP Business Warehouse bei Datenmodell und Volumen, Vor- und Nachteile Unternehmen

Mehr

SL PROVISOR Automation in der Qualitätssicherung sinnvoll erhöhen

SL PROVISOR Automation in der Qualitätssicherung sinnvoll erhöhen SL PROVISOR Automation in der Qualitätssicherung sinnvoll erhöhen Christian Langmann langmann@softwareloft.de Stefan Kohrs kohrs@softwareloft.de Oktober 2013 SoftwareLoft IT-Solutions GmbH gegründet 2004

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g DOAG 2008 Konferenz 01. - 03.12.2008 Nürnberg Markus Fiegler ORDIX AG, Paderborn mf@ordix.de www.ordix.de Agenda SOA und Web-Services im Überblick Datenbank als Web-Services Provider - Alternative mit

Mehr

Anatomie der Belegablage bei der BUWOG. Lukas Schön, MSc & Tilfried Weissenberger

Anatomie der Belegablage bei der BUWOG. Lukas Schön, MSc & Tilfried Weissenberger Anatomie der Belegablage bei der BUWOG Lukas Schön, MSc & Tilfried Weissenberger 1 Die BUWOG Gruppe Mehr als 32.000 Miet- und Eigentumswohnungen (BUWOG & ESG Villach) Führendes privates Wohnungsunternehmen

Mehr

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management

Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Die Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Document Output Management Agenda Wer ist Rasterpunkt Einführung Software as a Service Hat SaaS Marktpotential? SaaS im Document Output Management: Konvertierung

Mehr

envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de

envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de envia TEL GmbH Company Profile 2015 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de Inhalt Porträt Erfolgreich in der enviam-gruppe Angebotsportfolio Referenzen Netz und Technologien

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen?

Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Haben Sie schon einmal aus einem ScreenCobol Requestor ein Java Programm aufgerufen? Januar 2012 CommitWork GmbH Seite 1 Info@CommitWork.de www.commitwork.de Motivation Modernisierung eines Systems mit

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

ServiceGlobe: Flexible and Reliable Web Service Execution

ServiceGlobe: Flexible and Reliable Web Service Execution ServiceGlobe: Flexible and Reliable Web Service Execution Markus Keidl, Stefan Seltzsam und Alfons Kemper Universität Passau Fakultät für Mathematik und Informatik 94030 Passau @db.fmi.uni-passau.de

Mehr

Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP

Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP Agenda 09.00 Herzlich willkommen + Angaben zum Inhalt 09.10 SAP NetWeaver PI 7.31 und SAP NetWeaver PI-AEX 7.31 Neuerungen und Migrationsberichte 10.00 Nespresso

Mehr

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Complex Content Rewriting & Identity Mapping V1.3 2009 by keyon. About keyon 1 Agenda Internet Content Adaptation Protocol (ICAP) airlock & ICAP 1 Complex Content

Mehr

PL/SQL und Ingres. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker

PL/SQL und Ingres. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker PL/SQL und Ingres Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. John Naisbitt (*1930), amerik. Prognostiker Reichertswinn 3 92355 Velburg Telefon 09182-902140 Telefax 09182-902141 Hintergrund

Mehr

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update)

Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) Wegweiser durch die TU Berlin Verzeichnisse (Update) tubit - Stammtisch, 15. Januar 2009 Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin TU Berlin Vorbemerkung Rufbereitschaft aus persönlichen

Mehr

e-government-days 2008

e-government-days 2008 e-government-days 2008 Breitbandversorgung als Basis für e-goverment E-Government-Day 05.11.2008 in Schladen J. Glöckl-Frohnholzer, Geschäftsführer BCC Business Communication Company GmbH Inhalt Vorstellung

Mehr

Ausbau der Netzinfrastruktur im Spannungsfeld Zentralisierung / Dezentralisierung Torsten Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung, EWE NETZ GmbH

Ausbau der Netzinfrastruktur im Spannungsfeld Zentralisierung / Dezentralisierung Torsten Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung, EWE NETZ GmbH Ausbau der Netzinfrastruktur im Spannungsfeld Zentralisierung / Dezentralisierung Torsten Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung, EWE NETZ GmbH Vortrag auf der Regionalkonferenz Energiewende 2020 Oldenburg,

Mehr

Architekturleitfaden. Definieren Sie fachliche Komponenten und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten

Architekturleitfaden. Definieren Sie fachliche Komponenten und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten Architekturleitfaden Definieren Sie fachliche und implementieren Sie Ihre Aufgaben in technischen Schichten Illustration: Designed by Freepik.com Zwei Architektursichten prägen den Bau von Software-Systemen

Mehr

Nokia Siemens Networks

Nokia Siemens Networks Nokia Siemens Networks Broadband Powerline Access Solutions Christian Nawroth, 4. Dezember 2008 2 Nokia Siemens Networks Unsere Vision ist, daß 2015 weltweit 5 Mrd. Menschen online sein werden. 3 Mrd.

Mehr

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Dr. Valentin Dallmeier IT-Themenabend - 2013-10-01 AG Produkte und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung von Software. AG Dr. Valentin Dallmeier

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

GI-Services erstellen und bereitstellen

GI-Services erstellen und bereitstellen GI-Services erstellen und bereitstellen Günter Dörffel ESRI Geoinformatik GmbH g.doerffel@esri-germany.de Agenda Positionierung von GIS-Services SOA im GIS Kontext Standards und Ihre Bedeutung 2 1 Arten

Mehr

Near Realtime ETL mit Oracle Golden Gate und ODI. Lutz Bauer 09.12.2015

Near Realtime ETL mit Oracle Golden Gate und ODI. Lutz Bauer 09.12.2015 Near Realtime ETL mit Oracle Golden Gate und ODI Lutz Bauer 09.12.2015 Facts & Figures Technologie-orientiert Branchen-unabhängig Hauptsitz Ratingen 240 Beschäftigte Inhabergeführt 24 Mio. Euro Umsatz

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin Application Monitoring als Dienstleistung Ein Praxisbericht zum Einsatz von BSM und SiteScope für die Überwachung von Verfügbarkeit und Performanz

Mehr

Energie. Kommunikation. Mensch.

Energie. Kommunikation. Mensch. Energie. Kommunikation. Mensch. EWE TEL GmbH Breko Glasfaser-Symposium, Frankfurt 14. September 2011 Best Practice TV-Konzept Michael Klütz IPTV Projektmanager Agenda: EWE TV-Strategie und ihre Treiber

Mehr

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von

Bachelorarbeit. Modellierung interaktiver Web Service Workflows. Thema: Benjamin Koch. von Bachelorarbeit Thema: Modellierung interaktiver Web Service Workflows von Benjamin Koch Gliederung Beispiel Interaktive Workflows Komponenten o BPEL o Web Service o Web-Interface o Eclipse-Plugin Vorführung

Mehr

APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration. Sven Böttcher. Consultant, Apps Associates GmbH

APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration. Sven Böttcher. Consultant, Apps Associates GmbH APEX und Workflows: Spaghetticode oder Integration Sven Böttcher Consultant, Apps Associates GmbH Apps Associates Apps Associates gegründet 2002 in Boston (HQ) seit 2003 GDC in Hyderabad seit 2006 in Dortmund

Mehr

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems

Virtualisierung im Echtzeitbereich. Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems Virtualisierung im Echtzeitbereich Andreas Hollmann FH Landshut EADS Military Air Systems 2 Überblick Hintergrund und Motivation Vorstellung von Lösungsansätzen Auswahl und Evaluierung Einschränkungen

Mehr

white sheep GmbH Unternehmensberatung Schnittstellen Framework

white sheep GmbH Unternehmensberatung Schnittstellen Framework Schnittstellen Framework Mit dem Schnittstellen Framework können Sie einerseits Ihre Schnittstellen automatisch überwachen. Eine manuelle Kontrolle wird überflüssig, da das Schnittstellen Framework ihre

Mehr

Continuous Delivery. Release- und Deploymentmanagement bei der Brunata Hürth

Continuous Delivery. Release- und Deploymentmanagement bei der Brunata Hürth Release- und Deploymentmanagement bei der Brunata Hürth BRUNATA-METRONA Hürth Unsere Standorte BRUNATA Wärmemesser-Ges. Schultheiss GmbH + Co. Max-Planck-Straße 2 50354 Hürth Tel. 02233 50-0 Fax 02233

Mehr

Requirement Engineering. in der Steuergeräteentwicklung

Requirement Engineering. in der Steuergeräteentwicklung Requirement Engineering in der Steuergeräteentwicklung A.User A.User IAV IAV GmbH GmbH Geschäftsfeld Geschäftsfeld Automobilelektronik Automobilelektronik Abteilung Abteilung Softwareentwicklung Softwareentwicklung

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Continuous Integration mit Hudson

Continuous Integration mit Hudson Simon Wiest Continuous Integration mit Hudson Grundlagen und Praxiswissen für Einsteiger und Umsteiger dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Kennen Sie die»integrationshölle«? 1 1.2 Warum Continuous Integration

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

Web- und Gridservices zur Überwindung von Heterogenität. Bearbeiter: Lei Xia 16.07.2004

Web- und Gridservices zur Überwindung von Heterogenität. Bearbeiter: Lei Xia 16.07.2004 Web- und Gridservices zur Überwindung von Heterogenität Bearbeiter: Lei Xia 16.07.2004 Gliederung Einleitung Formen von Heterogenität Grundlagen Web Services als Schnittstelle zu DBMS Grid Data Services

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing

Fassade. Objektbasiertes Strukturmuster. C. Restorff & M. Rohlfing Fassade Objektbasiertes Strukturmuster C. Restorff & M. Rohlfing Übersicht Motivation Anwendbarkeit Struktur Teilnehmer Interaktion Konsequenz Implementierung Beispiel Bekannte Verwendung Verwandte Muster

Mehr

IP-COP The bad packets stop here

IP-COP The bad packets stop here LUSC Workshopweekend 2008 IP-COP The bad packets stop here Firewall auf Linuxbasis Zusammenfassung Teil 1 Was ist IP-COP? Warum IP-COP? Hardwarevoraussetzungen Konzept von IP-COP Installation Schritt für

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Echtzeitanomalieerkennung für Internetdienste (Abschlussvortrag)

Echtzeitanomalieerkennung für Internetdienste (Abschlussvortrag) Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Echtzeitanomalieerkennung für Internetdienste (Abschlussvortrag) Markus Sieber Betreuer: Ali Fessi,

Mehr

Kapitel WT:VI (Fortsetzung)

Kapitel WT:VI (Fortsetzung) Kapitel WT:VI (Fortsetzung) VI. Architekturen und Middleware-Technologien Client--Architekturen Ajax REST RPC, XML-RPC, Java RMI, DCOM Web-Services CORBA Message-oriented-Middleware MOM Enterprise Application

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009

Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar. 24. September 2009 Open Source BI 2009 Flexibilität und volle Excel-Integration von Palo machen OLAP für Endanwender beherrschbar 24. September 2009 Unternehmensdarstellung Burda Digital Systems ist eine eigenständige und

Mehr

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland. Berlin, 17.10.2013 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen für den Breitbandausbau in Deutschland Berlin, 17.10.2013 Agenda TOP 1 Über den BREKO TOP 2 Aktuelle Entwicklungen im Breitbandausbau TOP 3 Herausforderungen

Mehr

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel

BIF/SWE 1 - Übungsbeispiel Arthur Zaczek Sep 2015 1 Übungsbeispiel embedded sensor cloud 1.1 Aufgabenstellung Auf einem [[tragen Sie bitte hier Ihr Embedded System Ihrer Wahl ein]] soll ein Messdaten Erfassungssystem implementiert

Mehr

Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen. OOP München, 26.01.2011

Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen. OOP München, 26.01.2011 Model Driven SOA Modellgetriebene Entwicklung von SOA Anwendungen OOP München, 26.01.2011 I N H A L T 1. SOA das erste Projekt 2. Prozesse Ergebnisse aus dem Fachbereich 3. Der Business Analyst und BPMN

Mehr

7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen

7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen Location Based Services und Event ein Anwendungsszenario am Beispiel der PopKomm 2003 7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen Dr. Josef Kauer Wer ist Intergraph? 1 Intergraph

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008

Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008 Business Rules Ansatz It s a long way... 21. Januar 2008 Patrice Witschi SI-SE Fachtagung 2008 Business Rules Agenda Einleitung Geschichte Erste Schritte mit Business Rules Projekte mit der Business Rule

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 14 1. Übersicht MIK.starlight bietet

Mehr

DATEV mobil. DATEV mobil - hybride Crossplattformentwicklung. Hybride Crossplattform-Entwicklung Gregor Fischer. Michaela Zimmet

DATEV mobil. DATEV mobil - hybride Crossplattformentwicklung. Hybride Crossplattform-Entwicklung Gregor Fischer. Michaela Zimmet - hybride Crossplattformentwicklung Michaela Zimmet Hybride Crossplattform-Entwicklung Gregor Fischer Michaela Zimmet Gregor Fischer Agenda Das Unternehmen DATEV eg Motivation Multi-Plattform-Lösung Hybrider

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

envia TEL GmbH Unternehmensprofil 2016 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de

envia TEL GmbH Unternehmensprofil 2016 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de envia TEL GmbH Unternehmensprofil 2016 envia TEL GmbH Friedrich-Ebert-Straße 26 04416 Markkleeberg www.enviatel.de Inhalt Porträt Erfolgreich in der enviam-gruppe Angebotsportfolio Referenzen Netz und

Mehr

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 1 Wo liegt das Problem? Was jeder Basismanager wissen sollte... jedoch oft nicht weiß Wie sieht meine Infrastruktur

Mehr

Business Process Execution Language. Christian Vollmer Oliver Garbe

Business Process Execution Language. Christian Vollmer <christian.vollmer@udo.edu> Oliver Garbe <oliver.garbe@udo.edu> Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?

Mehr

Web Services Monitoring

Web Services Monitoring Web Services Monitoring Foliensatz zum Vortrag von der OIO Hauskonferenz am 17. Dezember 2009 predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn www.predic8.de info@predic8.de Ihr Sprecher Thomas Bayer Trainer, Berater,

Mehr

Wer bin ich. > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre.

Wer bin ich. > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre. Copyright 2010, MATHEMA Software GmbH 1 Wer bin ich > Senior Consultant, Architekt und Trainer (MATHEMA Software GmbH) > 25+ Jahre Software > 12+ Jahre Java Enterprise > 7+ Jahre.Net > Schwerpunkte Software

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1

BPM Solution Day 2010 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 T-Systems Multimedia Solutions GmbH 28.09.2010 1 Qualitätssteigerung im Servicemanagement durch Verbesserung der IT-Prozesse der Bundesagentur für Arbeit durch optimiertes IT-Servicemanagement. T-Systems

Mehr

Automatisiertes Testen von Steuerungsapplikationen/-bibliotheken CODESYS Test Manager

Automatisiertes Testen von Steuerungsapplikationen/-bibliotheken CODESYS Test Manager 10/2013 Automatisiertes Testen von Steuerungsapplikationen/-bibliotheken CODESYS Test Manager Automatisierungstage Emden 2014 Roland Wagner, 3S-Smart Software Solutions CODESYS a trademark of 3S-Smart

Mehr

CHARON-AXP Alpha Hardwarevirtualisierung

CHARON-AXP Alpha Hardwarevirtualisierung Alpha virtualisierung Nutzung von Softwareinvestitionen auf neuer plattform Jörg Streit, Reinhard Galler Inhalt: Alpha überblick Wozu Alpha? Prinzip der Produkte Performance Cluster Support Zusammenfassung

Mehr

Kundenorientierte, personalisierte Outputmanagement Kommunikation mit Infinica. Agenda

Kundenorientierte, personalisierte Outputmanagement Kommunikation mit Infinica. Agenda Kundenorientierte, personalisierte Outputmanagement Kommunikation mit Infinica Dr. Herbert Liebl 2007 Agenda - Call Center Kommunications Phasen - Last mile der Kundenkommunikation - Output Management

Mehr

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2

Die Erkenntnis von gestern muss heute mit einem neuen. 19.06.2009 TEAM - Ihr Partner für IT 2 Beratung Software Lösungen Integration von Reporting Tools in Oracle ADF 11g Applikation Der Inhalt dieses Vortrages beruht auf den Erfahrungen und Erkenntnissen zu einem bestimmten Zeitpunkt und unter

Mehr

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet FACHBEREICH FB5 Stefan Königs ISE Seminar 22.10.2012 1 Agenda o Einführung o Software Defined Networking o Ansatz/Prinzip o o Vergleich

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr