Workshop Umgestaltung Schadowstraße. Arbeits-Workshop am um 18 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums

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1 1 Workshop Umgestaltung Schadowstraße Arbeits-Workshop am um 18 Uhr in der Aula des Humboldt-Gymnasiums

2 2 Inhalte des Workshops Diskussion der Kunst-Impulse an drei Thementischen: Bürger-Parkett Licht-Allee Stadt-Terrasse In zweiter Runde Meinungsaustausch über die Themen aus den bisherigen Diskussionen: Radweg / Verkehr Grün / Wasser / Boden Nutzung / Möblierung Arbeits-Workshop am

3 3 Zusammenfassung der 1. Runde zum Kunst-Impuls: Bürger-Parkett Leitfrage: Wie gefällt Ihnen die Idee des Bürger- Parketts und wie kann die Idee umgesetzt werden? Die Idee wurde kontrovers diskutiert. Die Fortsetzung der Freiraumgestaltung vom Kö-Bogen wurde gleichermaßen befürwortet wie eine individuelle Gestaltung mit hohem Identifikationswert. Die Beteiligung von Schulen / Vereinen / Initiativen der Düsseldorfer Stadtteile zur Erarbeitung individueller Pflastermuster wurde jedoch als zu aufwändig und in der späteren Bauunterhaltung zu kostspielig angesehen. Insgesamt wurde von den hier Beteiligten kein großes Interesse für die Idee einer Bürgerpartizipation bekundet.

4 4 Zusammenfassung der 1. Runde zum Kunst-Impuls: Licht-Allee Leitfrage: Wie stellen Sie sich eine Licht-Allee vor und wie kann die Idee unterstützt werden? Für die künstlerische Ergänzung der Werbeanlagen fand sich keine Unterstützung. Der Gesamteindruck wurde überwiegend als zu unruhig wahrgenommen. Die Umsetzung wird als schwer realisierbar gesehen, da sie durch Immobilienbesitzer genehmigt / mitgetragen werden muss, die gerade viele Fassaden unter dem Aspekt einer zurückhaltenden Gestaltung saniert haben. Geschäftstreibende sehen die Gefahr, dass ihre eigentliche Werbung in der Lichtervielfalt nicht mehr ausreichend wahrgenommen wird. Eine künstlerische Lichtgestaltung im Zusammenhang mit einem übergeordneten Lichtkonzept wurde generell begrüßt. Hierzu wurden Beispiele wie Leuchtbänke oder illuminierte Wasserläufe / Brunnenanlagen genannt.

5 5 Zusammenfassung der 1. Runde zum Kunst-Impuls: Stadt-Terrasse Leitfrage: Wie kann die Gestaltung der Stadt-Terrasse konkret aussehen und welche Elemente braucht es dazu? Eine ausschließliche Konzentration der Begrünung im Einmündungsbereich der Liesegangstraße wurde nicht bestätigt. Es bestand überwiegend der Wunsch nach einer möglichst durchgängigen Begrünung der Straße insbesondere durch schattenspendende Bäume. Ein Platz mit Verweil- und Aufenthaltsqualität an der Liesegangstraße wurde begrüßt.

6 6 Zusammenfassung 2. Runde: Nutzung/Möblierung Leitfrage: Welche Nutzungen sind an dem zentralen Platz und in den Erdgeschossen wichtig und wo sollten sie platziert werden? Es wurden vielfältige Ideen genannt: Bühne, Veranstaltungen, multifunktionale Skulpturen, bespielbare skatertaugliche Sitzmöbel, Spielflächen Die Ankerpunkte Kaufhof + Karstadt sollten durch Freihaltung der Sichtachsen gestärkt werden. Sowohl die Möblierung als auch die Ausgestaltung des Pflasters und Radweges sollte barrierefrei sein. Es wurde vielfach der Wunsch nach einem vielfältigen gastronomischen Angebot, insbesondere nach individuellen Cafés, genannt. Dies würde auch eine Belebung der Straße nach Ladenschluss fördern.

7 7 Zusammenfassung 2. Runde: Grün/Wasser/Boden Leitfrage: Wie können Wasser und Grün in die Gestaltung einbezogen werden und wo soll das geschehen? Grundsätzlich wird befürwortet, das Grünkonzept der angrenzenden Straßen durch eine Fortsetzung der Baumreihen / Grünachsen auch in der Schadowstraße umzusetzen. Die Fragestellung führte zu einer Vielzahl von Vorschlägen für Nutzung und Gestaltung, wie z.b. Radweg mit leuchtenden Photovoltaik-Elementen Raum für Urban Gardening / essbare Stadt Anstrahlung der Bäume von unten Licht- und Wasserspiele, Brunnen partielle Überdachung des Platzes vor Karstadt

8 8 Zusammenfassung 2. Runde: Radweg / Verkehr Leitfrage: Ratsbeschluss vom : wie gehen wir damit um? Der Radweg wurde sehr kontrovers diskutiert. Dabei wurde zum Einen die Notwendigkeit eines sicheren Radweges betont, jedoch auch eine alternativlose Ablehnung jeden (Rad-)Verkehres in der Schadowstraße vertreten. Befürchtet wird vor allem die Gefährdung der Fußgänger durch den Radverkehr. Es wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert den Radweg stärker abzugrenzen / besser kenntlich und damit sicherer zu machen.

9 9 Wir bedanken uns herzlich bei den Bürgerinnen und Bürgern für die rege Beteiligung am Arbeits-Workshop und freuen uns sehr, dass so viele Geschäftstreibende, Anrainer und Mitglieder der Berufs- sowie weiterer Interessensverbände mitdiskutiert haben. Die hier zusammengestellten Diskussionen des Workshops stellen nur einen Ausschnitt einer breit gefächerten Öffentlichkeitsbeteiligung dar. Viele weitere Anregungen sind eingegangen: Im Meinungsforum im Internet, per Post und während der Bauwagenaktionen vor Ort auf der Schadowstraße. Die Auswertung aller Beteiligungsmöglichkeiten, sowie ein Ausblick wie es mit der Gestaltung der Schadowstraße weitergeht, werden am um 18 Uhr im S-Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf, Berliner Allee 33, präsentiert. Sie sind herzlich eingeladen!

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