E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation

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1 E-POSTBRIEF Sicherheit in der digitalen Schriftkommunikation Dr. André Wittenburg, Vice President Architektur & Plattformstragie i2b, Bremen, Februar 2012

2 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit intrinsische Motivation i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 2

3 Der E-Postbrief als digitale Lösung unseres wichtigsten Werteversprechens Verbindlich. Ich kann mich darauf verlassen, mit der richtigen Person zu kommunizieren. Vertraulich. Mein Schriftverkehr wird von niemanden mitgelesen oder gar geändert. Verlässlich. Ich weiß, dass meine Dokumente ankommen. Identitätsnachweis per POSTIDENT. Alle Sendungen werden verschlüsselt transportiert und gespeichert. Zustellung durch die Deutsche Post elektronisch oder klassisch. Voraussetzung für die Nutzung des E-POSTBRIEFS: Mindestalter 18 Jahre und Hauptwohnsitz in Deutschland PC mit Internetanschluss und einem Drucker, Mobiltelefon mit Nummer eines deutschen Mobilfunkbetreibers i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 3

4 Die Nutzer des E-Postbriefs können sich über drei einfache Schritte schnell und verbindlich anmelden Verbindlich. Ich kann mich darauf verlassen, mit der richtigen Person zu kommunizieren. Identitätsnachweis per POSTIDENT 1 Online registrieren. Über Registrierung aufrufen E-POSTBRIEF Adresse sichern: Persönliches Passwort festlegen POSTIDENT-Coupon ausdrucken 2 Einmalig identifizieren. Mit ausgedrucktem POSTIDENT- Coupon und Personalausweis in einer Filiale Identität bestätigen Das POSTIDENT-Verfahren der Deutschen Post ist seit Jahren bewährt 3 Anmelden und E-POSTBRIEF nutzen. Nach Erhalt der Freischaltungsbestätigung per SMS aufs Handy mit E-POSTBRIEF Adresse und persönlichem Passwort anmelden und E-POSTBRIEF nutzen. Voraussetzung für die Nutzung des E-POSTBRIEFS: Mindestalter 18 Jahre und Hauptwohnsitz in Deutschland PC mit Internetanschluss und einem Drucker, Mobiltelefon mit Nummer eines deutschen Mobilfunkbetreibers i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 4

5 Das E-Postbrief System bietet ein Höchstmaß an Vertraulichkeit Verbindlich. Ich kann mich darauf verlassen, mit der richtigen Person zu kommunizieren. Identitätsnachweis per POSTIDENT. Vertraulich. Mein Schriftverkehr wird von niemandem mitgelesen oder gar geändert. Alle Sendungen sind verschlüsselt. Geschlossenes System ohne direkte Koppelung an unsichere Dienste, wie z.b. . Verschlüsselung der Transportstrecken und von Nachrichten in den Posftächern mit kryptographischen Methoden. Klar definierte Prozesse zur Gewährleistung hoher Betriebsstabilität, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit Sichere Internetverbindung (https) Sichere Identifizierung und Authentifizierung aller Nutzer Automatische Verschlüsselung aller Sendungen Betrieb des Systems in einem BSI-zertifizierten Rechenzentrum i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 5

6 Durch die hybride Zustellung erreicht der E-Postbrief alle Empfänger Verbindlich. Ich kann mich darauf verlassen, mit der richtigen Person zu kommunizieren. Identitätsnachweis per POSTIDENT Vertraulich. Klassischer Brief Physischer Transport Digitalisierung* Zustellung per Postbote Mein Schriftverkehr wird von niemandem mitgelesen oder gar geändert. Alle Sendungen sind verschlüsselt Verlässlich. Druck Elektronischer Transport Elektronische Zustellung Ich weiß, dass meine Dokumente ankommen. Zustellung durch die Deutsche Post elektronisch oder klassisch * Scanservice zur Zeit nur für Geschäftskunden. i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 6

7 Für jeden Bedarf bieten wir die optimale Anbindungslösung Privatkunden Geschäftskunden Großunternehmen Browser Browser Workflow - Infrastruktur Output- Management Privatkunden-Portal Geschäftskunden- Portal IKG* MKG* * IKG = Individualkommunikations-Gateway, MKG = Massenkommunikations-Gateway i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 7

8 Mit dem E-Postbrief kommunizieren alle Teilnehmer in einem sicheren, in sich geschlossenen System Ihre interne IT-Umgebung Implementierung Router-Appliance und Hardware Token Verschlüsselter Informationstransfer über VPN-Tunnel DPAG Router-Appliance Das E-POSTBRIEF System i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 8

9 1 Der E-Postbrief: Ein kurzer Überflug 2 Sicherheit intrinsische Motivation i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 9

10 Beim elektronischen E-Postbrief werden eine Vielzahl von Sicherheitsmechanismen eingesetzt Identität Authentifikation Signatur Sichere Ablage Sichere Identifikation der Identität mit dem POSTIDENT-Verfahren 2-Faktor-Authentifikation für Portal-User bei allen relevanten Transaktionen (bspw. E-POSTBRIEF senden, Passwort ändern, Mobilfunknummer ändern) 2-Faktor-Authentifikation für Gateway-Kunden mittels Einsatzes von Hardware- Token Qualifizierte elektronische Signatur auf dem Umschlag (X-Header) jedes E-POSTBRIEFS Einsatz von Deutsche Post Signtrust Signaturservern Verschlüsselte Ablage von E-POSTBRIEFEN in den elektronischen Postfächern i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 10

11 Unabhängige Institutionen bestätigen die Sicherheit des E-Postbrief Systems BSI Zertifikat TÜVit Zertifikat Zertifikatsumfang - Prüfung der Informationssicherheit gemäß ISO auf Basis von IT-Grundschutz - Bspw. Umsetzung notwendiger Sicherheitsmaßnahmen, Existenz und Umsetzung eines Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS) Zertifikatsumfang - Prüfung von technischen und rechtlichen Belangen des Systems auf Konformität mit Datenschutzanforderungen - Bspw. korrekte Löschung von Einzelverbindungsdaten, Nutzung von opt-in wenn datenschutzrechtlich gefordert i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 11

12 Technisch wird die Sicherheit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und gewährleistet Beispiele für Maßnahmen Portal Permanente Penetrationstest durch eigenes Team in der Qualitätssicherung Statische Code-Analysen mit Security-Scanner Architektur Gateway Network Betrieb Security by Design in der Architektur Klare Trennung von Zuständigkeiten zwischen den Komponenten Einsatz von Web Application Firewalls, Intrusion Detection Systems etc. Gegenseitige Authentifizierung & Autorisierung der Komponenten Einsatz von Virtual Private Networks zum Anschluss der Kundenumgebungen Nutzung von Hardware-Token (Smart Cards) für die Authentifizierung Unterschiedliche physische Netze für verschiedene Zugriffe Trennung des Transports von User-Anfragen vs. Administration Erweiterte Zutritt- Zugangs-, Zugriffkontrollen Einsatz einer auditierfähigen Appliance, welche Aktionen bei Konfigurationen und Updates protokolliert i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 12

13 Die neue Dimension der Schriftkommunikation. i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 13

14 Copyright und Weitergabe Sämtliche Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrechte liegen ausschließlich bei der Deutschen Post AG oder den entsprechend genannten Quellen/Personen. Die Nutzung und/oder Verwertung der Präsentation und/oder von Teilen der Präsentation ist nur aufgrund ausdrücklicher Zustimmung durch die Deutsche Post AG gestattet. Eine Weitergabe an Dritte ist ebenso untersagt, wenn keine Zustimmung der Deutschen Post AG vorliegt. i2b E-POSTBRIEF Bremen Februar 2012 Deutsche Post Seite 14

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