Leitfaden für Beton-Schutz- und Instandsetzungs-Systeme nach Europäischen Standard - EN 1504

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1 Leitfaden für Beton-Schutz- und Instandsetzungs-Systeme nach Europäischen Standard - EN 1504 Ziel: Europaweite Anwendung von Instandsetzungsprodukten ohne Berücksichtigung zusätzlicher nationaler Regelungen Gültigkeit: ; Spätestens zu diesem Zeitpunkt enden alle nationalen Regelungen P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

2 Inhalt Abschnitt Thema Seite Einleitung/Allgemeines Übersicht über Dokumente der EN Übersicht über die Normenteile der EN EN Die Prinzipien EN EN EN EN EN EN EN EN EN Remmers System-Lösungen zur EN EN P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

3 Einleitung/Allgemeines Die Normenreihe EN 1504 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken gliedert sich in 10 Hauptnormen über die Definition, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität von Beton Reparatur-Systemen. Teil 2 bis 7 der 10 Normenteile sind harmonisierte Produktnormen (sie gelten verbindlich für alle europäischen Mitgliedsstaaten und regeln das Inverkehrbringen der Instandsetzungsprodukte). P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

4 1.0 Übersicht über Dokumente der EN 1504 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken der Normenreihe EN Jeder Teil der EN ist im allgemeinen wie folgt unterteilt: Vorwort Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe Die Produktspezifikationen beziehen sich im Allgemeinen auf: Gebrauchstauglichkeitsmerkmale für vorgesehene Verwendungszwecke Anforderungen Weitere Teilbereiche betreffen Produkt-Hersteller und die CE-Kennzeichnungspflicht: Beprobung Auswertung der Gleichwertigkeit/Konformität Etikettierung und Inverkehrbringen Diese Anleitung konzentriert sich auf Bestimmungen, Definitionen, Gebrauchstauglichkeitsmerkmale und Anforderungen. P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

5 1.1 Übersicht über die Normenteile der EN 1504 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken Definition, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität Amtlich bekannt gemachter Normenteil Veröffentlicht CE-Kennzeichnungspflicht Teil 1 Definition 2005 Teil 2 Oberflächenschutzsysteme für Beton Harmonisierte Produktnormen 2005 Teil 3 Statisch und nicht statisch relevante 2006 Instandsetzung Teil 4 Kleber für Bauzwecke 2005 Teil 5 Injektion von Betonbauteilen 2005 Teil 6 Verankerung von Bewehrungsstäben 2007 Teil 7 Korrosionsschutz der Bewehrung 2007 Teil 8 Teil 9 Teil 10 Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität Allgemeine Prinzipien für die Anwendung von Produkten und Systemen Anwendung von Produkten und Systemen auf der Baustelle, Qualitätsüberwachung der Ausführung P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

6 2.0 EN Die Prinzipien 1-11 Die EN ist anders als die restlichen Instandsetzungs-Richtlinien, die typische Anwendungsbereiche für Instandsetzungssysteme definieren, in Instandsetzungsprinzipien unterteilt. Diese Prinzipien definieren Leistungsanforderungen an die Beton-Instandsetzungsprodukte. Beton-Instandsetzung: Prinzip 1: PI (Protecton against Ingress) Prinzip 2: MC (Moisture Control) Prinzip 3: CR (Concretet Restauration) Prinzip 4: SS (Structural Strengthening) Prinzip 5: PR (Physical Resistance) Prinzip 6: CR (Chemical Resistance) Schutz gegen das Eindringen von Wasser Regulierung des Wasserhaushaltes des Beton Betonersatz Verstärkung Physikalische Widerstandsfähigkeit Widerstand gegen Chemikalien Korrosionsschutz: Prinzip 7: RP (Increasing Passivity) Prinzip 8: R (Increasing Resistivity) Prinzip 9: CC (Cathodic Control) Prinzip 10: CP (Cathodic Protection) Prinzip 11: CA (Control of Anodic Areas) Erhalt oder Wiederherstellung der Passivität des Bewehrungsstahls Erhöhung des elektrischen Widerstands Kontrolle kathodischer Bereich Kathodischer Schutz Kontrolle anodischer Bereiche P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

7 3.0 EN Die EN definiert Begriffe für Produkte und Systeme für die Instandsetzung, die Verwendung bei Unterhaltung und Schutz sowie Wiederherstellung und Verstärkung von Betontragwerken in folgenden Teilabschnitten: 3.1 Allgemeines 3.2 Hauptkategorien von Produkten und Systeme 3.3 Wesentliche chemische Arten und Bestandteile von Produkten und Systemen für Schutz und Instandsetzung 3.1 Allgemeines 3.2 Hauptkategorien von Produkten und Systemen Verankerungsprodukte und systeme Injektionsprodukte und systeme Instandsetzungsprodukte und systeme Produkte und Systeme zum Schutz der Bewehrung Verbundprodukte und systeme für tragende Bauteile Instandsetzungsprodukte und systeme für tragende, statisch relevante Bauteile Produkte und Systeme für den Oberflächenschutz des Betons 3.3 Wesentliche chemische Arten und Bestandteile von Produkten und Systemen für Schutz und Instandsetzung Zusatzstoffe Zusätze für hydraulische Bindemittel Zusätze für reaktive Polymere Zusatzmittel Beschichtung Hydraulische Bindemittel (H) Hydraulisch gebundene Mörtel und Betone (CC) Hydrophobe Imprägnierung Imprägnierung P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

8 4.0 EN Oberflächenschutzsysteme für Beton Die EN enthält Spezifikationen für Produkte und Systeme und den Schutz von Betontragwerken. Oberflächenschutzsysteme werden als Verfahren für die folgenden Prinzipien nach ENV verwendet: Prinzip 1 (PI Protection Against Ingress): Schutz gegen das Eindringen von Stoffen 1.1 Hydrophobierende Imprägnierung (H) 1.2 Imprägnierung (I) 1.3 Beschichtung (B) Prinzip 2 (MC Moisture Control): Regulierung des Feuchtehaushaltes 2.1 Hydrophobierende Imprägnierung (H) 2.2 Beschichtung (B) Prinzip 5 (PR Physical Resistance): Physikalische Widerstandsfähigkeit/Oberflächenverbesserung 5.1 Beschichtung (C) 5.2 Imprägnierung (I) Prinzip 6 (RC Resistance to Chemicals): Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien 6.1 Beschichtung (C) Prinzip 8 (IR Increasing Resisitivitiy): Erhöhung des elektrischen Widerstandes durch Begrenzung des Feuchtegehaltes: 8.1 Hydrophobierende Imprägnierung (H) P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

9 Produktübersicht Oberflächenschutzsysteme Hydrophobierende Imprägnierungen Zur Herstellung wasserabeisender Oberflächen Keine Porenfüllung Keine Filmbildung Keine nennenswerte Veränderung des optischen Erscheinungsbildes Aktive Verbindungen: Silane oder Siloxane Leistungsmerkmale Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Regulierung des Wasserhaushaltes Physikalische Widerstandsfähigkeit Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien Erhöhung des elektrischen Widerstands Kapillare Wasseraufnahmeund Wasser-Durchlässigkeit - - Eindringtiefe - - Trocknungsgeschwindigkeit - - [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] Imprägnierungen Zur Reduzierung der Oberflächenporosität Zur Verfestigung der Oberfläche Poren und Kapillaren sind teilweise oder vollständig verfüllt Üblicherweise filmbildend Bindemittel: organische Polymere Leistungsmerkmale Kapillare Wasseraufnahmeund Wasser- Durchlässigkeit Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Regulierung des Wasserhaushaltes Physikalische Widerstandsfähigkeit Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien Erhöhung des elektrischen Widerstands Eindringtiefe Abriebfestigkeit Abreißversuch zur Beurteilung der Haftfestigkeit Schlagfestigkeit [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

10 Beschichtungen Herstellung einer geschlossenen Schutzschicht Dicke üblicherweise 0,1 bis 5,0 mm Typische Bindemittel: Organische Polymere oder organische Polymere mit Zement als Zusatzstoff oder mit Polymerdispersion modifizierter hydraulischer Zement Leistungsmerkmale Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Regulierung des Wasserhaushaltes Physikalische Widerstandsfähigkeit CO2-Durchlässigkeit - Wasserdampfdurchlässigkeit - Kapillare Wasseraufnahmeund Wasser- Durchlässigkeit Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien Erhöhung des elektrischen Widerstands Eindringtiefe Abriebfestigkeit Abreißversuch zur Beurteilung der Haftfestigkeit Schlagfestigkeit Widerstandsfähigkeit gegen starken chemischen Angriff [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] - P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

11 5.0 EN Statisch und nicht statisch relevante Instandsetzung BS Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken in 3 Prinzipien Prinzip 3: Betonersatz Prinzip 4: Verstärkung Prinzip 7: Konservierende oder restaurierende Passivierung Betonersatz Mörtel Klassifikation R1: Statisch nicht relevant R2: Statisch nicht relevant R3: Statisch relevant R4: Statisch relevant Leistungsmerkmale Niedrig Hoch P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

12 Betonersatz Klassifikation Anforderungen an die Anforderung Gebrauchstauglichkeit Statisch relevant Statisch nicht relevant Klasse R 4 Klasse R3 Klasse R2 Klasse R1 Druckfestigkeit 45 MPa 25 MPa 15 MPa 10 MPa Chloridionen-Gehalt 0,05 % 0,05 % Haftvermögen 2,0 MPa 1,5 MPa 0,8 MPa a Behindertes Haftzugfestigkeit nach Prüfung d, e Keine Anforderung Schwinden/Quellen b,c 2,0 MPa 1,5 MPa 0,8 MPa a Karbonatisierungswiderstand f dk Bezugsbeton (MC (0,45)) Keine Anforderung g Elastizitätsmodul 20 GPa 15 GPa Keine Anforderung [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] nur für statisch relevanten Betonersatz Für weitere beabsichtigte Verwendungszwecke, wie z. B. bei speziellen Umweltbelastungen oder unbeschichteten Straßenverkehrsbereichen, gelten weitere Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit: Temperaturwechselverträglichkeit (Frost-Tau-Beanspruchung/Gewitterregenbeanspruchung) Griffigkeit Wärmeausdehnungskoeffizient Kapillare Wasseraufnahme P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

13 6.0 EN Kleber für Bauzwecke EN Produkte und Systeme für folgende 3 Bereiche: Kleben von außen liegenden Stahlplatten auf die Oberfläche eines Betontragwerkes für Verstärkungszwecke Kleben von Festbeton auf Festbeton Kleben von Frischbeton auf Festbeton mit Hilfe einer Klebefuge Kleber für Bauzwecke Leistungsmerkmal Verwendbarkeit und Erhärten unter folgenden besonderen Umweltbedingungen: Feuchter Untergrund Haftverbund (Adhäsion): Platte auf Platte Platte auf Beton Festbeton auf Festbeton Frischbeton auf Festbeton Dauerhaftigkeit des Verbundsystemes: Wechselbeanspruchung durch Wärme Wechselbeanspruchung durch Feuchtigkeit Werkstoffeigenschaften für den Konstrukteur: Offenzeit Verarbeitbarkeitsdauer Elastizitätsmodul bei Druck Druckfestigkeit Schwerfestigkeit Glasübergangstemperatur Wärmeausdehnungskoeffizient Schrumpf Instandsetzungsprinzip 4 - Konstruktive Verstärkung Verstärkung mit angeklebten Geklebter Mörtel oder Beton Platten Instandsetzungsverfahren Instandsetzungsverfahren [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

14 7.0 EN Injektionen von Betonbauteilen Die EN wird in zwei Prinzipien unterteilt: Prinzip 1 [IP]: Schutz gegen das Eindringen von Stoffen und Herstellen von Waserdichtheit; Füllen von Rissen Prinzip 4: [SS]: Verstärkung Injektion von Rissen, Hohlräumen oder Fehlstellen Tränken von Rissen, Hohlräumen oder Fehlstellen Injektionen werden angewendet, um Schäden durch Risse und Hohlräume im Beton zu beheben: Um Dichtheit/Wasserdichtheit zu erreichen Um Eindringen von aggressiven Stoffen zu vermeiden, die Korrosion der Stahlbewehrung auslösen könnten Um das Bauwerk zu verstärken; durch Erhöhung der Tragfähigkeit des Betons Die Anforderungen an Rissfüllstoffe werden in 3 Kategorien unterteilt: Kranftschlüssiges Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen in Beton (F) Dehnbares Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen in Beton (D) Quellfähiges Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen in Beton (S) Injektionsprodukte 2 Typen: Mit reaktivem Polymerbindemittel zubereiteter Rissfüllstoff (P) Mit hydraulischem Bindemittel zubereiteter Rissfüllstoff (H) Allgemein finden Injektionsprodukte nach Bindemittel wie folgt Verwendung: (F): Epoxydharz, Polyester, Zement (D): Polyurethan und Acrylat (S): Polyurethan und Acrylat Rissbreiten (-klassen) (Oberflächenmessung): 0,1/ 0,2/ 0,3/ 0,5/ 0,8 mm P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

15 Rissfüllstoffe für kraftschlüssiges Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen (F) Leistungsmerkmale Vorgesehener Verwendungszweck Allgemeine Merkmale Haftung durch Haftzugfestigkeit (H,P) Volumetrische Schrumpfung (P) Bluten (H) Volumenänderung (H) Verarbeitungsmerkmale Injektionsfähigkeit bei trockenem Medium (H, P) Injektionsfähigkeit bei nicht trockenem Medium (H,P) Viscosität (P) Auslaufzeit (H) Reaktionsfähigkeitsmerkmale Verarbeitbarkeitsdauer (H, P) Zugfestigkeit bei Polymeren (P) Erstarrungszeit (H) Dauerhaftigkeit Haftung durch Haftzugfestigkeit nach Temperatur-Wechsel- Beanspruchung und Nass-Trocken-Zyklen (H,P) Verträglichkeit mit Beton (H, P) [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen (H) mit hydraulischem Bindemittel zubereiteter Rissfüllstoff (P) mit reaktivem Polymerbindemittel zubereiteter Rissfüllstoff] Rissfüllstoffe für dehnbares Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen (D) Leistungsmerkmale Vorgesehener Verwendungszweck Allgemeine Merkmale Haftung und Dehnbarkeit von dehnbaren Rissfüllstoffen (P) Verarbeitungsmerkmale Injektionsfähigkeit bei trockenem Medium (P) Injektionsfähigkeit bei nicht trockenem Medium (P) Viscosität (P) Reaktionsfähigkeitsmerkmale Verarbeitbarkeitsdauer (P) Dauerhaftigkeit Verträglichkeit mit Beton (P) [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen (P) mit reaktivem Polymerbindemittel zubereiteter Rissfüllstoff] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

16 Rissfüllstoffe für quellfähiges Füllen von Rissen, Hohlräumen und Fehlstellen (S) Leistungsmerkmale Vorgesehener Verwendungszweck Allgemeine Merkmale Wasserdichtheit (P) Verarbeitungsmerkmale Viscosität (P) Dehnungsverhältnis und Wasseraufnahmerate (P) Reaktionsfähigkeitsmerkmale Verarbeitbarkeitsdauer (P) Dauerhaftigkeit Wasserempfindlichkeit: durch Wasseraufnahme verursachtes Dehnungsverhältnis Empfindlichkeit gegenüber Nass-Trocken-Zyklen (P) Verträglichkeit mit Beton (P) [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen (P) mit reaktivem Polymerbindemittel zubereiteter Rissfüllstoff] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

17 8.0 EN Verankerung von Bewehrungsstäben Die EN definiert Anforderungen für Produkte und Systeme zur Verankerung von Bewehrungsstahl (Betonrippenstahl) Ziel: Erhöhung der Tragfähigkeit Sicherstellen der Durchlaufwirkung von Stahlbetonbauwerken Verankerungsprodukte werden nach Bindemitteln folgendermaßen unterschieden: Hydraulisch gebunden Kunstharzgebunden Gemisch aus hydraulisch- und kunstharzgebunden Konsistenz: Flüssig oder Pastös Leistungsmerkmale von Verankerungsprodukten Leistungskennwerte Ausziehwiderstand Chloridionengehalt Glasübergangstemperatur Kriechverhalten unter Zuglast Instandsetzungsgrundsätze [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

18 9.0 EN Korrosionsschutz der Bewehrung Die EN definiert Anforderungen an Produkte und Systeme für aktive Beschichtungen und Sperrschichten zum Schutz vorhandener unbeschichteter Stahlbewehrung und eingebetteter Stahlelemente in Betontragwerken Beschichtungen werden kategorisiert in: Aktive Beschichtungen Enthalten elektrochemisch aktive Pigmente Wirken als Inhibitor Liefern örtlich kathodischen Schutz Sperrschichten Abdichtung der Bewehrung gegen Porenwasser in der umgebenden Zementgrundmasse Leistungsmerkmale Korrosionsschutz Leistungsmerkmale Korrosionsschutz Vorgesehene Verwendungszwecke Aktive Beschichtung Sperrschicht [Merkmale für alle beabsichtigten Verwendungszwecke Mindestanforderungen] P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

19 10.0 EN Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität Die EN enthält Informationen für Hersteller zu folgenden Themen: Verfahren für die Qualitätsüberwachung Beurteilung der Konformität Kennzeichnung [CE] und Beschriftung von Produkten und Systemen P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

20 11.0 ENV Allgemeine Prinzipien für den Gebrauch von Produkten und Systemen Die ENV 1504 legt die Prinzipien für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken fest, die einen Schaden aufweisen oder einem Schadensprozess unterliegen oder unterliegen könnten. Sie enthält Hinweise zur Auswahl von Produkten und Systemen, die für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sind. Diese Vornorm kennzeichnet die wichtigsten Schritte für die Instandsetzungsmaßnahmen: Bewertung des Ist-Zustandes des Tragwerkes Feststellen der Schadensursachen Festlegen der Zielsetzungen von Schutz und Instandsetzung Auswahl von geeigneten Schutz- und Instandsetzungsprinzipien Auswahl von Instandseztungsverfahren Festlegen der Produkt- und Systemeigenschaften Festlegen der Anforderungen an die Instandhaltung im Anschluss an Schutz und Instandsetzung P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

21 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 1 [IP] Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Verhinderung des Eindringens von korrosionsfördernden Stoffen (z. B. Wasser, sonstige Flüssigkeiten, Dampf, Gas, Chemikalien) und biologischen Lebensformen 1.1 Hydrophobierende Imprägnierung 1.2 Imprägnierung Prinzip 2 [MC] Regulierung des Feuchtehaushaltes 2.1 Hydrophobierende Imprägnierung Prinzip 5 [PR] Physikalische Widerstandsfähigkeit 5.2 Imprägnierung Prinzip 6 [RC] Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien 6.2 Hydrophobierende oder versiegelnde Imprägnierung Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung * * * * * * OS1 Funcosil IC OS 2 Imprägniergrund + Betonacryl OS 4 PCC Spachtel N + Imprägniergrund + Betonacryl OS 5a OS 8 PCC Spachtel N +Funcosil BI + Elastoflex Fassadenfarbe Epoxy ST Quarzsand 01/03 (03/08) + Epoxy OS Color OS 11 a Epoxy Primer OS 11 + PUR Color OS 11 ZS + PUR Color OS 11 VS + Quarzsand 03/08 + PUR Top OS 11 OS 11 b Epoxy Primer OS 11 + PUR Color OS 11 ZS + Quarzsand 03/08 + Epoxy Top OS 11 * Tab.1 P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

22 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 1 [IP] Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Verhinderung des Eindringens von korrosionsfördernden Stoffen (z. B. Wasser, sonstige Flüssigkeiten, Dampf, Gas, Chemikalien) und biologischen Lebensformen 1.3 Oberflächenbeschichtung mit und ohne rissüberbrückenden Eigenschaften Prinzip 2 [MC] Regulierung des Feuchtehaushaltes 2.2 Oberflächenbeschichtung Prinzip 5 [PR] Physikalische Widerstandsfähigkeit 5.1 Überzüge oder Beschichtungen Prinzip 6 [RC] Widerstandsfähigkeit gegen Chemikalien 6.1 Überzüge oder Beschichtungen Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung * * * * * * OS 2 Imprägniergrund + Betonacryl OS 4 PCC Spachtel N + Imprägniergrund + Betonacryl OS 5a OS 8 PCC Spachtel N +Funcosil BI + Elastoflex Fassadenfarbe Epoxy ST Quarzsand 01/03 (03/08) + Epoxy OS Color OS 11 a Epoxy Primer OS 11 + PUR Color OS 11 ZS + PUR Color OS 11 VS + Quarzsand 03/08 + PUR Top OS 11 OS 11 b Epoxy Primer OS 11 + PUR Color OS 11 ZS + Quarzsand 03/08 + Epoxy Top OS 11 * Tab.1 P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

23 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 3 [CR] Betonersatz Wiederherstellung eines Betontragwerks hinsichtlich seiner vorgesehenen geometrischen Form und Funktion. Wiederherstellen der Eigenschaften des Betontragwerks durch teilweisen Betonersatz. 3.1 Mörtelauftrag von Hand 3.2 Querschnittsergänzung durch Betonieren 3.3 Beton- oder Mörtelauftrag durch Spritzverarbeitung Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung PCC I + II PCC I + II PCC I + II Betofix RM (M1) Betofix R2 (M1) Betofix R4 (M2/M3)) 3 3.2/3.3 PCC I + II Betofix R4 (M2/M3) Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 3 [CR] Prinzip 4 [SS] Betonersatz Wiederherstellung eines Betontragwerks hinsichtlich seiner vorgesehenen geometrischen Form und Funktion. Wiederherstellen der Eigenschften des Betontragwerks durch teilweisen Betonersatz Verstärkung Erhöht die Wiederherstellung der Tragfähigkeit eines Bauteils des Betontragwerks 3.3 Beton- oder Mörtelauftrag durch Spritzverarbeitung 4.4 Querschnittsergänzung mit Mörtel oder Beton Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung PCC I + II PCC I + II PCC I + II Betofix RM (M1) Betofix R2 (M1) Betofix R4 (M2/M3)) PCC I + II Betofix R4 (M2/M3) P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

24 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 1 [IP] Prinzip 4 [SS] Schutz gegen das Eindringen von Stoffen Verhinderung des Eindringens von korrosionsfördernden Stoffen (z. B. Wasser, sonstige Flüssigkeiten, Dampf, Gas, Chemikalien) und biologischen Lebensformen Verstärkung Erhöht die Wiederherstellung der Tragfähigkeit eines Bauteils des Betontragwerks 1.5 Umwandlung von Rissen in Dehnungsfugen a 4.5 Injizieren in Risse, Hohlräume oder Fehlstellen 4.6 Verfüllen von Rissen, Hohlräumen oder Fehlstellen a Bei diesen Verfahren dürfen Produkte und Systeme verwendet werden, die der Normenreihe EN 1504 nicht erfasst sind Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung Primer V 17 + MS 150 a a - nicht zugelassen, Prüfung nach ISO P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

25 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 7 [RP] Erhalt oder Wiederherstellung der Passivität Schaffen von chemischen Bedingungen, bei denen die Oberfläche der Bewehrung ihren passiven Zustand beibehält oder wieder in einen passiven Zustand versetzt wird 7.1 Erhöhung der Bewehrungsüberdeckung mit zusätzlichem zementgebundenen Mörtel oder Beton 7.2 Ersatz von schadstoffhaltigem oder carbonatisiertem Beton Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung PCC I + II Betofix R4 (M2/M3) PCC I + II Betofix R4 (M2/M3) P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

26 Prinzipien und Methoden bei Schäden im Beton Prinzip Nr.: Prinzip und seine Definition Auf diesem Prinzip basierende Verfahren Prinzip 11 [CA] Kontrolle anodischer Bereiche Schaffung von Bedingungen, unter denen potentiell anodische Bereiche der Bewehrung daran gehindert werden, an der Korrosionsaktion teilzunehmen 11.1 Anstrich der Bewehrung durch aktiv pigmentierte Beschichtungen 11.2 Anstrich der Bewehrung mit Beschichtung nach dem Barriereprinzip Prinzip Verfahren DafStb Systemlösung Betofix KHB Rostschutz EP 2K Rostschutz M + Betofix RM Rostschutz M + Betofix R Prinzip C Betofix KHB Rostschutz EP 2K Rostschutz M + Betofix RM Rostschutz M + Betofix R2 P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

27 13.0 EN Anwendung von Stoffen und Systemen auf der Baustelle, Qualitätsüberwachung der Ausführung Die EN enthält Anforderungen zur Vorbereitung des Untergrundes vor und während der Ausführung, einschließlich Tragfähigkeit, Lagerung, Vorbereitung und Aufbringen von Stoffen und Systemen für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken, einschließlich Qualitätssicherung, Instandhaltung, Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutz Allgemeine Anforderungen Zu berücksichtigen sind der chemische, elektrochemisch und physikalische Zustand des Untergrundes sowie jegliche Verunreinigungen, die Tragfähigkeit, Bewegung und Erschütterung während der Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen, Umgebungsbedingungen, Eigenschaften von im Tragwerk enthaltenen Stoffen sowie die Eigenschaften der Schutz- und Instandsetzungsstoffe und systeme Vorbereitung des Betons: Sauberkeit Rauheit Betonabtrag Verträglichkeit des Betons und der Bewehrung mit Schutz- und Instandsetzungsstoffen und systemen Vermeidung von Bedingungen, die zur Korrosion führen können Applikation von Produkten und systemen Eigenschaften von Stoffen und systemen während der Ausführung und im erhärteten Zustand Lagerungs- und Ausführungsbedingungen Alle notwendigen, zeitlich begrenzten Schutzmaßnahmen P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

28 P r o d u k t m a n a g e m e n t E N

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