zum Sonntag Rogate). 1 Die Predigt greift als Grundgerüst eine Predigt von Dekan Ralf Albrecht auf (Prädikantenpredigten

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1 Gottesdienst mitgestaltet von den Konfirmanden am um Uhr in Bolheim Thema: Bitten, suchen, anklopfen Das Gebet Lukas 11,5-13 Pfarrerin Hanna Nicolai 1 Lukas 11,5-13 5Und Jesus sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; 6 denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, 7 und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. 8 Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf. 9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. 11 Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? 12 Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete? 13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! Liebe Gemeinde, aus Südamerika, aus Surinam, kenne ich folgende Geschichte: Die Christen eines Ortes hatten einen ganz bestimmten Platz zum Beten. Außerhalb des Ortes, hinter ihren Hütten, ein Stück in den Wald. Und von den einzelnen Hütten führte ein Trampelpfad zu jener Stelle. Jede Hütte hatte ihren Trampelpfad. 1 Die Predigt greift als Grundgerüst eine Predigt von Dekan Ralf Albrecht auf (Prädikantenpredigten zum Sonntag Rogate). 1

2 Wenn es nun vorkam, dass einer diesen Weg nicht oft nahm, dann kamen andere auf ihn zu und fragten:»wächst Gras auf deinem Gebetspfad?«Das war ein Zeichen für ihn, wieder häufiger den Weg zum Gebetsplatz zu gehen. Wir wissen: unsere Gebetsplätze sind immer nur einen Herzensgedanken weit weg. Und doch hat jeder und jede von uns auch so einen inneren Gebetspfad. Und die erste Frage heute Morgen ist: wächst da Gras? Denn wir sind eingeladen zu beten. Vertraulich, regelmäßig. Denn Jesus sagt: Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan. 1. Die geschenkte Begegnung Dieser Satz von Jesus, seine Aufforderung an uns, zu bitten und Gott zu suchen und zu klopfen ist umrahmt von zwei Geschichten. Einmal von der Geschichte von dem Mann, der nächtlichen Besuch bekommt und kein Brot mehr im Haus hat und deshalb zu seinem Freund geht. Und zum anderen von dem Vater, der seinem Sohn, wenn er ihn um etwas bittet, nie etwas Schlechtes geben würde. Es ist kein Zufall, dass die beiden Geschichten jeweils etwas mit ganz vertrauten Personen zu tun haben. Jesus vergleicht das Gebet mit einer Begegnung. Mit dem Freund, mit dem Vater. Da ist zunächst der Freund. Freundschaft, das hatte im alten Israel einen ganz besonderen Stellenwert. Freunde gehen miteinander durch dick und dünn. Und hier kommt es ganz dick. Was sich zunächst nach einer ganz gewöhnlichen Bitte anhört, Leih mir doch bitte drei Brote ist ein riesengroßes Anliegen. Bedenken wir: dieser Freund ist bereits mit Sonnenuntergang zu Bett gegangen. Seine ganze Großfamilie einschließlich der damals vielen Kinder liegt in einem Zimmer, vielleicht sogar auf einer Strohmatte unten auf dem Fußboden. Sie alle schlafen. Und jetzt das Anliegen des Anklopfenden.»Gib mir drei Fladenbrote«. Da wehrt der Freund zunächst ab. Aber der andere lässt nicht locker. Und das hat Erfolg. So kann man mit Gott reden wie mit einem Freund. Nicht lockerlassen. Geradezu unverschämt bitten. So wir ihr uns das vorher vorgespielt habt in eurem Anspiel. Kinder und Jugendliche können das noch: unverschämt bitten, nerven mit dem, was sie wollen. So sollen wir es auch bei Gott machen. Also ohne Scham. Wir müssen nicht zunächst sortieren, sondern können mit allen Bitten zu Gott kommen. So als zum besten Freund. 2

3 Und das andere: Gebet als Begegnung mit dem Vater. Der gute Vater, der hört zu. Der weiß, was wir brauchen. Der gibt.»wieviel mehr euer Vater im Himmel.«Wie empfinden wir das auf unserem Gebetsweg? Haben wir den Eindruck, am anderen Ende ist eine ganz vertraute Person. Der Freund. Der gute Vater. Oder ist es eher ein ungewohnter, ungewisser Weg, voller Fragen und Zweifel? Nichtwissend, was oder wer uns am Ende erwartet? Die Einladung heute Morgen gilt ganz grundsätzlich: Machen Sie ganz neu die Erfahrung, lernen Sie Gott als Freund und Vater kennen. Persönlich kennen. Beschreiten Sie den Gebetsweg als einen vertrauten Weg. Wie das beginnt? Einfach gehen! Ja, so ist es. Gehen Und Gott alles sagen. Die Anliegen, die Bedürfnisse. Von drei Broten bis hin zu dem, was wir im Innersten brauchen und vielleicht noch keinem Menschen zu sagen wagten. Aus Angst, die sogenannten Freunde könnten mich auslachen. Aus Angst, ich könnte vor anderen in einem schlechten Licht dastehen. Aus Angst, zu viel von mir selbst preis zu geben. Bei diesem Freund, bei diesem guten Vater können wir es. 2. Die ausgesprochene Einladung Kommen wir wieder zurück zu unserer Eingangsgeschichte vom Gebetsweg. Wenn Gras drüber wächst, dann sagen die Leute aus Surinam zueinander: Geh! Geh den Gebetsweg. Mach ihn zu Deinem ganz persönlichen Gehweg. Genau das sagt Jesus auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan. Was für eine Einladung da drinsteckt! Jesus lädt ein: mach es! Übers Gebet brauchen wir nicht viel reden, sondern es ist zu tun. Ganz praktisch. Wer bittet, empfängt. Wer sucht, der findet. Wer klopft, dem wird aufgetan. Das haben Leute immer wieder erlebt jeden Montag versammeln sich hunderte, ja schließlich tausende Menschen in Leipzig. Sie halten Kerzen in den Händen und sie beten sie bitten um Frieden und Freiheit. Schon 1982 hat es mit einer kleinen Gruppe angefangen. Da gab es welche, die haben ausdauernd 3

4 gebetet, trotz Schikanen durch die Stasi haben sie sich nicht beirren lassen und haben sich weiter getroffen, um für Frieden zu bitten. Die haben unerbittlich an Gottes Herz geklopft. Und Jahre später geschah das, was mich und glaube ich auch viele unter uns bis heute Staunen lässt: der Mauerfall, die friedliche Revolution. Wer bittet, empfängt. Wer sucht, der findet. Wer klopft, dem wird aufgetan. Eigentlich erzähle ich auf der Kanzel nicht so gerne persönliche Beispiele. Weil es nicht darum geht, selbst im Mittelpunkt zu stehen. Aber eines möchte ich heute erzählen, manche hier kennen es vielleicht auch schon. Während meines Studiums habe ich in einem großen Studentenwohnheim gewohnt. Es war insofern kein gewöhnliches Studentenwohnheim, weil da lauter Leute gewohnt haben, die Theologie studierten. Jetzt könnte man ja meinen: Wenn die auf einem Haufen sind, dann ist da die Hausgemeinschaft an Nächstenliebe und an einem Blick füreinander und einem gegenseitigem Akzeptieren nicht zu übertreffen. Aber da menschelte es eben wie überall: da gab es Getuschel und Gerüchte, Ausgrenzungen und Nebeneinanderherleben. Einigen Freunden von mir und mir selbst machte das zu schaffen und wir sagten irgendwann einmal: Lasst uns doch nicht immer nur drüber reden, was uns ärgert, sondern lasst uns für das Haus und die Leute, die hier wohnen, beten. Und das haben wir dann gemacht. Hat sich was getan? Eines Tages hing an meiner Pinnwand an der Tür ein Zettel von einer Mitstudentin, die ich nicht als so ganz einfach empfand. Eine Einladung zum Kaffee auf ihrem Zimmer. Sonst nichts. Ich dachte: Was ist jetzt angebrannt? Wir haben uns zusammengesetzt und sie sagte mir: Hanna, hier wohnen 120 Leute in einem Haus und mir macht es immer wieder zu schaffen, wie wenig wir voneinander wissen und wie wenig wir den anderen verstehen wollen. Ich wollt mal mit dir darüber reden, ob du das auch so empfindest. Und ich sag dir auch gleich, ich hab mir überlegt, ob wir nicht zusammen einen Gesprächskreis gründen können, in dem wir miteinander, statt übereinander reden. Von unseren Gebeten konnte sie nichts wissen. Aber ein anderer wusste eben darum. Wer bittet, dem wird gegeben aber nicht immer so wie ausgedacht. Ich hab gemerkt: Wer bittet, der hat auch ganz konkrete Schritte zu tun. Bitten heißt nicht nur: Hände falten und abwarten. Bitten heißt dann auch: weitergehen. Weitergehen durch die Tür, die sich auftut, auch wenn es eine andere ist, wie ich es mir ausgemalt habe. Wer den Gebetsweg geht, der erlebt Überraschungen mit Gott. Nicht immer genau die, die er sich ausdenkt. 4

5 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan. Das klingt sehr allgemein. Und das ist Absicht. Ja, es wird uns gegeben, aber was? Ja, wir werden finden, aber wen? Ja, es wird uns aufgetan, aber wo? Jesus sagt nicht: wenn du bittest, wird dir genau das gegeben. Wenn du suchst, wirst du genau das finden. Wenn du anklopfst, wird dir genau dort aufgetan. Gebet braucht offene Augen für die Gaben, das Finden und die offenen Türen Gottes. Und wenn wir beten, werden unsere inneren Augen dafür mehr geöffnet. Jesu Einladung, zu bitten heißt also nicht: In den Wunschautomaten oben die Bitt-Münze einwerfen und unten das Wunschpäckchen rausziehen. Nicht immer einfach, zu akzeptieren, dass Gott kein Automat für meine Wünsche ist. Im Vater unser beten wir: Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unsere ganz persönlichen Bitten und Wünsche sind das eine und zu akzeptieren, dass Gottes Wille größer ist als meine Bedürfnisse, das andere. Und vielleicht bracht es dann manchmal auch das Schlagzeug, dass ich Gott gegenüber rauslasse, wo ich ihn nicht verstehe. Dass ich ihm sage: Hier habe ich nicht den Eindruck, dass du mir Gutes gibst, sondern gerade, dass du mir Schlangen und Skorpione reichst. Auch das gilt es Gott zurückzumelden. Ihm zu sagen. 3. Die regelmäßige Übung Zum Beten gehört also dazu, dass wir dran bleiben. Den Freund immer dringlich bitten. Dem Vater immer wieder sagen, was wir brauchen. Noch einmal zurück zum Bild des Gebetswegs aus Surinam. Es soll auf diesem Gebetsweg kein Gras wachsen. Er soll ausgetreten sein, ständig in Benutzung. Gebet ist mehr als nur eine Kurzübung. Gebet ist ein ganzer Weg, eine ganze Lebenshaltung. Das ist wie beim Üben eines Instruments oder einer Sportart. Übung macht den Meister. Wie es einmal ein Virtuose am Instrument sagte: wenn ich einen Tag nicht übe, dann merkt es mein Professor. Wenn ich zwei Tage nicht übe, dann merke ich es. Und wenn ich drei Tage nicht übe, dann merkt es mein Publikum. Genau so ist es mit dem Gebet. Regelmäßig, sonst geht es in der Regel nur mäßig. Am ersten Tag merkt es Gott. Dann merke ich es auch schon selber. Der innere Friede geht flöten. Und dann merkt es auch meine Umgebung. Kein Gras also auf dem Gebetsweg. Und zwar nicht deshalb, weil sonst die Nachbarn gucken und mich darauf aufmerksam machen, dass mein Gras zu hoch steht. 5

6 Auch nicht deshalb, weil es meine Pflicht ist, den Gebetsweg unkrautfrei zu halten. Sondern weil es mir am allerbesten gut tut, diesen Weg einzuüben. Es bringt mir ungeheuer viel. Doch was bringt es? Jesus schließt damit unseren heutigen Abschnitt. Er sagt, was wir bekommen, wenn wir beten. Und es ist das größte Geschenk, das man sich nur vorstellen kann.»wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben gebt, wieviel mehr wird das der Vater im Himmel tun.«und dann nennt Jesus diese gute Gabe, die wir bekommen, wenn wir bitten. Hat es noch jemand im Ohr? Welche Gabe ist die beste? Worum sollen wir zuallererst bitten? Denn das würde doch unsere vielen Gebetswünsche neu zurechtrücken. Wenn wir wüssten, was wirklich wichtig ist. Es ist: das Gebet um den Heiligen Geist. Ja, ihr, ja sie haben richtig gehört: das beste, was uns Gott schenken kann, das beste, worum wir unseren Vater im Himmel bitten können, ist der Heilige Geist. Jetzt denkt der eine oder andere vielleicht: hä? Was bringt mir denn das, der Heilige Geist? Der Heilige Geist, so sagt es Jesus an anderer Stelle, ist niemand anderes als Gott selbst. Es ist die Art und Weise, wie Gott für uns da ist auf dieser Welt, auf der wir ihn ja nicht sehen. Der Heilige Geist ist der Tröster, den Gott einem jeden schickt, der ihn darum bittet. Gott in unserem Herzen, sein Trost uns ganz nah, darum sollen wir bitten und Gott gibt das gern. Der gute Vater wird den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten. Das ist die beste Gabe. Das ist das Beste, was wir haben können auf dieser Welt. Gott in uns. Seine Nähe und seinen Trost. Nehmen wir uns Zeit zum Gebet. Begeben wir uns auf unseren Gebetsweg. Suchen wir das vertraute Gespräch mit Gott. Wir nehmen uns jetzt im Moment, zum Schluss der Predigt, dafür ein paar Augenblicke der Stille. Gebetsstille Guter Vater im Himmel, gib du uns, was du uns gerne gibst, deinen Heiligen Geist. Amen. 6

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