Gehört das so??! - Die Geschichte von Elvis

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1 Didaktische Handreichungen von Tita Mihaiu zu Gehört das so??! - Die Geschichte von Elvis (Carl Hanser Verlag 2005) von Peter Schössow, - deutscher Illustrator, der auch schon für die Sendung mit der Maus gezeichnet hat Kurze Zusammenfassung und Kommentar Eine Geschichte über Trauer, Wut und Verzweiflung, weil man nichts mehr ändern kann. Wie kommen Kinder über den Tod eines geliebten Haustieres hinweg? Wie kann man ihnen helfen? Mit wenig Text, skurrilen Bildern und dem immer wiederkehrenden Satz Gehört das so??! schafft es der Autor dem kleinen Mädchen mit der knallroten Lackleder- Omahandtasche über ihren Kummer hinweg zu helfen. Die Freunde, die am Anfang nur reine Beobachter sind, trauen sich die wichtige Frage zu stellen Was ist eigentlich los mit dir? und diese ist ausschlaggebend für den weiteren Verlauf der Dinge. So können alle am Ende behaupten Schön war`s. Sinn und Zweck Leben und Tod gehören zusammen und müssen von Kindern auch als Einheit akzeptiert werden. Der Tod ruft allerdings auch bei Erwachsenen starke Gefühle hervor und lässt diese von Akzeptanz bis hin zu Schuldzuweisung in unterschiedlichster Weise reagieren. Weshalb sollen Kinder das nicht auch dürfen? Auch Kinder dürfen traurig sein. Wichtig ist, dass jemand diese Wut oder Trauer erkennt und das Kind darüber sprechen lässt. 1

2 Eine Trauerfeier für den toten Vogel, bei der man die Gelegenheit hat zu erzählen wie dieser so war, ist der beste Weg, diesen Tod als etwas Normales zu akzeptieren und zu verarbeiten. Vor dem Lesen 1. Drei Bilder aus dem Buch (Leute auf der Wiese, Leute beim Bootfahren und Leute beim Grillen ganz groß und farbig kopieren oder einscannen) ohne Mädchen 1. Gespräch über Sommer, Aktivitäten im Park, Freizeit 2. Was würde diese Leute stören? (Vermutungen: Regen, Lärm, dass das Boot kaputt geht, dass das Feuer nicht brennt u.s.w. ) 2. Das wütende Mädchen nun der Reihe nach zu den drei Bildern dazu geben. 3. Was ruft das Mädchen? (Kinder stellen Vermutungen auf.) 3. Satz: Gehört das so? zu den obigen Kollagen dazu geben. 4. Was meint das Mädchen damit? (Kinder stellen Vermutungen auf.) 5. Kannst du dir auch einen anderen Grund ausdenken, warum das Mädchen so wütend ist? (Kinder stellen Vermutungen auf.) 6. Warst du einmal so wütend, dass du am liebsten auf die Straße gelaufen wärst, um deine Wut los zu werden? (Kinder erzählen) 4. Standbilder bauen Mädchen zieht Tasche und Mädchen mit geballten Fäusten Jeweils ein Kind nimmt diese Stellung ein die anderen überlegen sich, was sie in dieser Situation denken oder sagen würden. Wenn sie ihren Satz haben, gehen sie zu dem Standbildkind lösen es ab, nehmen die Stellung ein und sagen ihren Satz. 5. Peer-Gruppe als solche erkennen Erstes Bild (Gruppe im Park) groß kopieren oder einscannen Wer sind diese Leute? 2

3 Warum sind sie im Park? Was kann jeder von ihnen gut? Kinder stellen Vermutungen auf. L. leitet das Gespräch so, dass sie zur Idee: Selbsthilfegruppe führt. (Jeder kann was ganz besonders gut: fliegen, kuscheln, Sachen tragen, Jojo spielen, Spur aufnehmen o.ä. alle aber können sie gut beobachten und sind deshalb im Park, weil sie gerne den Menschen zusehen. Und sie stellen auch gerne Fragen.) Welche Frage würden sie dem Mädchen stellen? Hinführung zum Lesen Es geht in diesem Buch um ein wütendes Mädchen und um diese Gruppe, die ihm über die Wut hinweghilft Lesen und dabei Bilder zeigen Erste Doppelseite Erst wussten wir gar nicht, was los war. (zweite Seite verdecken) Plötzlich zog sie vorbei. (Doppelseite zeigen) Zweite Doppelseite Zog vorbei mit ihrer knallroten Lackleder-Omahandtasche. Der mit der feinsten Nase vorneweg. (Suche den mit der feinsten Nase auf diesem Bild. Und dann auf dem ersten Bild.) Und dann?- Dann legte sie los. Dritte Doppelseite Gehört das so??! (Suche den mit der feinsten Nase auch auf diesem Bild. Wie reagieren die Leute?) Vierte Doppelseite Dann zog sie weiter. Der vorneweg, der am wenigsten auffiel. 3

4 (Suche den, der am wenigsten auffällt auf diesem Bild. Und dann auf dem ersten Bild.) Fünfte Doppelseite Gehört das so??! (Suche den, der am wenigsten auffällt auf diesem Bild. Wie reagieren die Leute?) Sechste Doppelseite Dann zog sie weiter. (Weiß der Himmel, was er da drin hat.) (Suche den mit dem Koffer auf diesem Bild. Und dann auf dem ersten Bild.) Zu welcher Gruppe gehört er? Wie reagiert diese Gruppe, verglichen mit den Leuten aus dem Park? Betonung auf: UND BLIEBEN DRAN.) Siebte Doppelseite Gehört das so??! (Suche den mit dem Koffer auf diesem Bild. Wie reagieren auch dieses Mal die Leute?) Was glaubst du, wie die Geschichte wohl weiter geht? Wie wird die Gruppe reagieren? Geht sie weiter mit? Wenn ja, wer wird gehen? Warum? Siebente Doppelseite Wir fragten uns: Aber bei allen. (Die Gruppe stellt sich Fragen, hat Interesse. Werden sie eine Antwort bekommen? Wie wird das Mädchen auf sie reagieren?) 4

5 Achte Doppelseite Bis die Lange, brüllte die Kleine. (Wie hat die Gruppe reagiert? Wie reagiert das Mädchen? Wer ist Elvis?) Neunte Doppelseite Ja, ja, der Arme Nicht der Elvis (Welchen Elvis meint die Gruppe? Wen meint wohl das Mädchen?) Zehnte Doppelseite Sie öffnet ihre knallrote Lackleder-Omahandtasche, In der Tasche lag ein kleiner gelber Vogel und war tot. Elfte Doppelseite Schade, schade Ging uns irgendwie nah, das Ganze. (Was meinen sie mit Ach so darum? ; Was wird die Gruppe wohl vorschlagen oder weiter unternehmen?) Eine Erdbestattung, schlug einer von uns vor. Zwölfte Doppelseite Haben wir auch gemacht, 5

6 Mit Kerze, Kranz mit Schärpe, Blumen, Weihrauch Dreizehnte Doppelseite Abschied. Ach ja Vierzehnte Doppelseite Dann setzten wir uns noch zusammen. Sie erzählte (Was erzählt das Mädchen? Was erzählen Leute auf Trauerfeiern?) Fünfzehnte Doppelseite Und wir hörten so gewesen war. Sechszehnte Doppelseite Wir weinten ein bisschen, nahmen uns in die Arme und malten uns aus, wie es wohl werden würde Siebzehnte Doppelseite wenn der eine Elvis den anderen Elvis traf. obwohl wir alle so traurig waren. Achtzehnte Doppelseite Schön war`s. 6

7 Nach dem Lesen Die L. muss damit rechnen, dass es evtl. Kinder geben wird, bei denen das Buch Erinnerungen wachrufen wird. Die L. muss bereit sein Trauer zu akzeptieren, sogar Tränen gewähren zu lassen und den Kindern den Freiraum fürs Erzählen schaffen. Oft wird sich die Frage erübrigen, ob sie selber schon so etwas erlebt haben. 1. Die Gruppe und ihre Bedeutung Aus den dargestellten Situationen heraus (oder eine ähnliche erfinden) sich eine aussuchen und die Selbsthilfegruppe beschreiben. (evtl. bei etwas älteren Schülergruppen, das als kleines Rollenspiel aufführen lassen) Wer waren die Leute, die dir über deine Trauer hinweggeholfen haben? Wie haben sie das getan? Was haben sie gesagt? 2. Die Erinnerung und ihre Bedeutung Warum ist es wichtig, über tote Freunde zu sprechen? (Das beweist, dass man sie nicht vergessen hat.) Was erzählt man dann (in den meisten Fällen)? (das Positive) Wie hat die Gruppe aus dem Park dem Mädchen geholfen? (sie haben es beobachtet, sie haben gefragt, sie haben ihm beigestanden, sie haben eine Erdbestattung vorgeschlagen, sie waren bei der Bestattung dabei und haben diese ganz feierlich organisiert, sie waren bei der Trauerfeier und haben dem Mädchen zugehört, sie haben geweint und getröstet, sie haben alle zusammen gelacht) Hier kann man evtl. noch einmal die Bilderbuchseiten zeigen, Standbilder bauen lassen den Text noch einmal vorlesen lassen. 3. Trauer überwinden 7

8 Was muss passieren, damit man auch traurige Erlebnisse gut überstehen/überwinden kann? (Man braucht gute Freunde, die einem drüber hinweg helfen. Man braucht Leute, die einen verstehen. Man muss über sein Problem sprechen können. Man muss das Gefühl haben, dass man ernst genommen wird.) Hast du so etwas erlebt? Erzähle. 4. Wie trauern Erwachsene? Hast du das bei deinen Eltern schon erlebt? Was war anders? Hier würde auch ein Besuch auf dem Friedhof passen. Man könnte sich Grabstellen ansehen, überlegen, warum die Menschen diese Form der Bestattung gewählt haben, warum der Name auf dem Grabstein steht, warum sich einige für einen Spruch entscheiden. 8

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