Modelle der Stadt-Umland-Organisation im Vergleich. Inhalt

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1 Inhalt 9.1 Strukturdaten der laufenden Raumbeobachtung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung...A Region München... A Region Frankfurt Rhein/Main... A Region Stuttgart...A Region Hannover...A Region Saarbrücken...A Kommunale und staatliche Verwaltungsstrukturen...A Region München...A Region Frankfurt/Rhein-Main...A Region Stuttgart...A Region Hannover...A Region Saarbrücken...A Finanzlage der kommunalen Gebietskörperschaften...A Region München...A Region Frankfurt/Rhein-Main...A Region Stuttgart...A Region Hannover...A Region Saarbrücken...A-31 Seite A-1 von A-31

2 9.1 Strukturdaten der laufenden Raumbeobachtung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung Region München Kreisfreie Stadt München Dachau Ebersberg Fürstenfeldbruck Acht Landkreise Landsberg a. Lech Erding Freising München Starnberg Bayern Bevölkerung Wirtschaft und Arbeit Einwohnerdichte (Einw. je km², 2002) Bevölkerungsentwicklung (1991 bis 2002, 1991 = 100) Anteil der Einpersonenhaushalte (in %, 2000) Kaufkraftniveau (1.000 je Einw., 2002) Kaufkraftentwicklung (1994 bis 2002, 1994 = 100) Beschäftigung (1995 bis 2002, 1995 = 100) Dienstleistungsbesatz (Beschäftigte im tertiären Sektor je 100 Einw., 2002) Entwicklung Dienstleistungsbesatz (1995 bis 2002, 1995 = 100) Arbeitslosenquote (Arbeitslose je 100 Erwerbspersonen, Sept. 2004) ,9 30,7 30,4 32,0 26,2 26,8 27,6 35,6 35,3 35,3 36,0 21,5 18,9 20,2 20,0 16,8 17,1 17,6 21,9 22,2 17,3 16, ,5 13,9 15,9 13,3 14,4 15,2 29,9 39,8 19,1 21,5 21, ,4 5,5 4,9 5,8 5,6 4,2 4,5 5,1 4,8 7,4 11,4 Seite A-2 von A-31

3 Kreisfreie Stadt München Dachau Ebersberg Fürstenfeldbruck Acht Landkreise Landsberg a. Lech Erding Freising München Starnberg Bayern Wirtschaft und Arbeit Siedlungsstruktur Arbeitslosigkeit (Sept bis Sept. 2004, 9/1993 = 100) Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 1 (Jan. bis Okt. 2005, Jan = 100) Zahl der Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 2 (je 100 Einw., Okt. 2005) Pendlersaldo 2002 (Pendler-Saldo je soz.vers.pfl. Beschäftigte) Erreichbarkeit der nächsten Agglomerationsräume (der drei nächsten Agglomerationsräume, in Min.) Erreichbarkeit des nächsten KV- Terminals (in Minuten) , ,02 1,1 0,98 1,52 1,21 1,06 0,86 0,91 1,03 2,23 4, Als Bezugspunkt für die Bedarfsgemeinschaften im Januar 2005 greift der Gutachter auf die bereits revidierten Daten der Bundesagentur für Arbeit zurück, während es sich bei den Oktoberzahlen noch um vorläufige Angaben handelt. 2 Da seitens des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung keine aktuelleren Bevölkerungszahlen als zum Stichtag vorliegen, stützen sich die hier angegebenen Relationen hilfsweise auf diesen Wert (s. hierzu auch Anlage 8.2.1). Die hierdurch entstehenden Unschärfen scheinen vertretbar, da andernfalls eine aussagekräftige Darstellung der Fallzahlentwicklung im Rechtskreis des SGB II nicht möglich wäre. Zu den zeitlichen Bezugspunkten der Bedarfsgemeinschaften vgl. die vorangegangene Fußnote. Seite A-3 von A-31

4 Kreisfreie Stadt München Dachau Ebersberg Fürstenfeldbruck Acht Landkreise Landsberg a. Lech Erding Freising München Starnberg Bayern Siedlungsstruktur per Straße kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) per Bahn kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) Unfallquote 2001 (Unfälle je 1000 Einw.) Niveau der Baulandpreise ( je qm baureifes Land - im Durchschnitt der Jahre ) Entwicklung des Wohnungsbaus bis 2001/02 (neue Wohnungen je 1000 Haushalte, 1994/95=100) Niveau d. Wohnungsversorgung 2002 (Wohnfläche in m² je Einw.) Wohnungsversorgung bis 2002 (m²-wohnfläche je Einw., 1995=100) ,2 6,5 6,1 5,6 8,3 6,9 8,8 6,7 7,1 6,6 6, Seite A-4 von A-31

5 Kreisfreie Stadt München Dachau Ebersberg Fürstenfeldbruck Acht Landkreise Landsberg a. Lech Erding Freising München Starnberg Bayern Siedlungsstruktur Anteil der geförderten Wohnungen 2001 (geförderte Wohnungen je 1000 Einw.) Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser 2002 (in Prozent) Wohngeldzuschüsse 1999 (Haushalte HH mit Mietoder Lastenzuschuss (spitz), je 1000 Einw.) KfW-Wohnraummodernisierung (zugesagte KfW-Kredite in 1000 je Einw.) Städtebauförderung (Fördermittel aus Städtebauprogrammen, 1000 je Einw.) 3,1 0,6 0,8 0,9 0,5 1,8 0,4 0,3 0,4 1,6 1, Quelle: Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (Stand: Oktober 2004), 2005; Bundesagentur für Arbeit, 2005 (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml), inkl. eigener Bezugsrechnungen. Seite A-5 von A-31

6 9.1.2 Region Frankfurt Rhein/Main Kreisfreie Stadt Frankfurt a.m. Kreisfreie Stadt Offenbach a.m. Hochtaunuskreis Main- Taunus-Kreis Offenbach Sechs Landkreise Main-Kinzig- Kreis Wetteraukreis Groß-Gerau Hessen Bevölkerung Wirtschaft und Arbeit Einwohnerdichte (Einw. je km², 2002) Bevölkerungsentwicklung (1991 bis 2002, 1991 = 100) Anteil der Einpersonenhaushalte (in %, 2000) Kaufkraftniveau (1.000 je Einw., 2002) Kaufkraftentwicklung (1994 bis 2002, 1994 = 100) Beschäftigung (1995 bis 2002, 1995 = 100) Dienstleistungsbesatz (Beschäftigte im tertiären Sektor je 100 Einw., 2002) Entwicklung Dienstleistungsbesatz (1995 bis 2002, 1995 = 100) Arbeitslosenquote (Arbeitslose je 100 Erwerbspersonen, Sept. 2004) ,9 47,6 35,3 32,4 35,3 31,3 28,7 29,8 35,3 36,0 18,9 18,0 22,9 21,6 19,6 17,6 18,0 18,5 17,8 16, ,1 27,0 23,9 30,0 22,1 16,6 16,7 21,3 25,1 21, ,1 13,9 6,3 5,4 8,3 7,8 8,2 8,3 8,9 11,4 Seite A-6 von A-31

7 Kreisfreie Stadt Frankfurt a.m. Kreisfreie Stadt Offenbach a.m. Hochtaunuskreis Main- Taunus-Kreis Offenbach Sechs Landkreise Main-Kinzig- Kreis Wetteraukreis Groß-Gerau Hessen Wirtschaft und Arbeit Siedlungsstruktur Arbeitslosigkeit (Sept bis Sept. 2004, 9/1993 = 100) Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 3 (Jan. bis Okt. 2005, Jan = 100) Zahl der Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 4 (je 100 Einw., Okt. 2005) Pendlersaldo 2002 (Pendler-Saldo je soz.vers.pfl. Beschäftigte) Erreichbarkeit der nächsten Agglomerationsräume (der drei nächsten Agglomerationsräume, in Min.) Erreichbarkeit des nächsten KV- Terminals (in Minuten) , ,42 7,43 1,82 1,76 2,72 2,90 2,86 3,1 3,6 4, Als Bezugspunkt für die Bedarfsgemeinschaften im Januar 2005 greift der Gutachter auf die bereits revidierten Daten der Bundesagentur für Arbeit zurück, während es sich bei den Oktoberzahlen noch um vorläufige Angaben handelt. 4 Da seitens des Hessischen Statistischen Landesamtes keine aktuelleren Bevölkerungszahlen als zum Stichtag vorliegen, stützen sich die hier angegebenen Relationen hilfsweise auf diesen Wert (s. hierzu auch Anlage 8.2.1). Die hierdurch entstehenden Unschärfen scheinen vertretbar, da andernfalls eine aussagekräftige Darstellung der Fallzahlentwicklung im Rechtskreis des SGB II nicht möglich wäre. Zu den zeitlichen Bezugspunkten der Bedarfsgemeinschaften vgl. die vorangegangene Fußnote. Seite A-7 von A-31

8 Kreisfreie Stadt Frankfurt a.m. Kreisfreie Stadt Offenbach a.m. Hochtaunuskreis Main- Taunus-Kreis Offenbach Sechs Landkreise Main-Kinzig- Kreis Wetteraukreis Groß-Gerau Hessen Siedlungsstruktur per Straße kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) per Bahn kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) Unfallquote 2001 (Unfälle je 1000 Einw.) Niveau der Baulandpreise ( je qm baureifes Land - im Durchschnitt der Jahre ) Entwicklung des Wohnungsbaus bis 2001/02 (neue Wohnungen je 1000 Haushalte, 1994/95=100) Niveau d. Wohnungsversorgung 2002 (Wohnfläche in m² je Einw.) Wohnungsversorgung bis 2002 (m²-wohnfläche je Einw., 1995=100) ,5 8,4 5,3 4,9 5,9 5,4 5,9 6,2 6,1 6, Seite A-8 von A-31

9 Kreisfreie Stadt Frankfurt a.m. Kreisfreie Stadt Offenbach a.m. Hochtaunuskreis Main- Taunus-Kreis Offenbach Sechs Landkreise Main-Kinzig- Kreis Wetteraukreis Groß-Gerau Hessen Siedlungsstruktur Anteil der geförderten Wohnungen 2001 (geförderte Wohnungen je 1000 Einw.) Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser 2002 (in Prozent) Wohngeldzuschüsse 1999 (Haushalte HH mit Mietoder Lastenzuschuss (spitz), je 1000 Einw.) KfW-Wohnraummodernisierung (zugesagte KfW-Kredite in 1000 je Einw.) Städtebauförderung (Fördermittel aus Städtebauprogrammen, 1000 je Einw.) 0,9 1,0 0,1 0,8 1,2 1,4 0,8 0,9 0,9 1, Quelle: Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (Stand: Oktober 2004), 2005; Bundesagentur für Arbeit, 2005 (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml), inkl. eigener Bezugsrechnungen. Seite A-9 von A-31

10 9.1.3 Region Stuttgart Stadtkreis Stuttgart Fünf Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Baden- Württemberg Bevölkerung Wirtschaft und Arbeit Einwohnerdichte (Einw. je km², 2002) Bevölkerungsentwicklung (1991 bis 2002, 1991 = 100) Anteil der Einpersonenhaushalte (in %, 2000) Kaufkraftniveau (1.000 je Einw., 2002) Kaufkraftentwicklung (1994 bis 2002, 1994 = 100) Beschäftigung (1995 bis 2002, 1995 = 100) Dienstleistungsbesatz (Beschäftigte im tertiären Sektor je 100 Einw., 2002) Entwicklung Dienstleistungsbesatz (1995 bis 2002, 1995 = 100) Arbeitslosenquote (Arbeitslose je 100 Erwerbspersonen, Sept. 2004) ,8 30,6 34,0 32,3 32,3 34,8 36,1 36,0 19,4 19,4 19,5 17,9 18,8 18,7 17,5 16, ,3 19,8 18,4 14,9 17,9 16,1 20,3 21, ,1 6,0 5,3 6,9 5,3 5,9 6,8 11,4 Seite A-10 von A-31

11 Stadtkreis Stuttgart Fünf Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Baden- Württemberg Wirtschaft und Arbeit Siedlungsstruktur Arbeitslosigkeit (Sept bis Sept. 2004, 9/1993 = 100) Bedarfsgemeinschaften (SGB II) (Jan. bis Okt. 2005, Jan = 100) 5 Zahl der Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 6 (je 100 Einw., Okt. 2005) Pendlersaldo 2002 (Pendler-Saldo je soz.vers.pfl. Beschäftigte) Erreichbarkeit der nächsten Agglomerationsräume (der drei nächsten Agglomerationsräume, in Min.) Erreichbarkeit des nächsten KV- Terminals (in Minuten) ,51 1,86 2,1 2,03 1,77 2,16 2,33 4, Als Bezugspunkt für die Bedarfsgemeinschaften im Januar 2005 greift der Gutachter auf die bereits revidierten Daten der Bundesagentur für Arbeit zurück, während es sich bei den Oktoberzahlen noch um vorläufige Angaben handelt. 6 Da seitens des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs keine aktuelleren Bevölkerungszahlen als zum Stichtag vorliegen, stützen sich die hier angegebenen Relationen hilfsweise auf diesen Wert (s. hierzu auch Anlage 8.2.1). Die hierdurch entstehenden Unschärfen scheinen vertretbar, da andernfalls eine aussagekräftige Darstellung der Fallzahlentwicklung im Rechtskreis des SGB II nicht möglich wäre. Zu den zeitlichen Bezugspunkten der Bedarfsgemeinschaften vgl. die vorangegangene Fußnote. Seite A-11 von A-31

12 Stadtkreis Stuttgart Fünf Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Baden- Württemberg Siedlungsstruktur per Straße kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) per Bahn kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) Unfallquote 2001 (Unfälle je 1000 Einw.) Niveau der Baulandpreise ( je qm baureifes Land - im Durchschnitt der Jahre ) Entwicklung des Wohnungsbaus bis 2001/02 (neue Wohnungen je 1000 Haushalte, 1994/95=100) Niveau d. Wohnungsversorgung 2002 (Wohnfläche in m² je Einw.) Wohnungsversorgung bis 2002 (m²-wohnfläche je Einw., 1995=100) ,4 6,5 5,5 6,0 5,5 4,8 5,9 6, Seite A-12 von A-31

13 Stadtkreis Stuttgart Fünf Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Baden- Württemberg Siedlungsstruktur Anteil der geförderten Wohnungen 2001 (geförderte Wohnungen je 1000 Einw.) Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser 2002 (in Prozent) Wohngeldzuschüsse 1999 (Haushalte HH mit Mietoder Lastenzuschuss (spitz), je 1000 Einw.) KfW-Wohnraummodernisierung (zugesagte KfW-Kredite in 1000 je Einw.) Städtebauförderung (Fördermittel aus Städtebauprogrammen, 1000 je Einw.) 2,9 0,9 0,7 1,5 0,9 1,1 1,1 1, Quelle: Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (Stand: Oktober 2004), 2005; Bundesagentur für Arbeit, 2005 (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml), inkl. eigener Bezugsrechnungen. Seite A-13 von A-31

14 9.1.4 Region Hannover Region Hannover Niedersachsen Bevölkerung Wirtschaft und Arbeit Einwohnerdichte (Einw. je km², 2002) Bevölkerungsentwicklung (1991 bis 2002, 1991 = 100) Anteil der Einpersonenhaushalte (in %, 2000) Kaufkraftniveau (1.000 je Einw., 2002) Kaufkraftentwicklung (1994 bis 2002, 1994 = 100) Beschäftigung (1995 bis 2002, 1995 = 100) Dienstleistungsbesatz (Beschäftigte im tertiären Sektor je 100 Einw., 2002) Entwicklung Dienstleistungsbesatz (1995 bis 2002, 1995 = 100) Arbeitslosenquote (Arbeitslose je 100 Erwerbspersonen, Sept. 2004) ,5 35,5 36,0 17,7 16,5 16, ,6 19,2 21, ,1 10,3 11,4 Seite A-14 von A-31

15 Region Hannover Niedersachsen Wirtschaft und Arbeit Siedlungsstruktur Arbeitslosigkeit (Sept bis Sept. 2004, 9/1993 = 100) Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 7 (Jan. bis Okt. 2005, Jan = 100) Zahl der Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 8 (je 100 Einw., Okt. 2005) Pendlersaldo 2002 (Pendler-Saldo je soz.vers.pfl. Beschäftigte) Erreichbarkeit der nächsten Agglomerationsräume (der drei nächsten Agglomerationsräume, in Min.) Erreichbarkeit des nächsten KV- Terminals (in Minuten) ,3 4,3 4, Als Bezugspunkt für die Bedarfsgemeinschaften im Januar 2005 greift der Gutachter auf die bereits revidierten Daten der Bundesagentur für Arbeit zurück, während es sich bei den Oktoberzahlen noch um vorläufige Angaben handelt. 8 Da seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik keine aktuelleren Bevölkerungszahlen als zum Stichtag vorliegen, stützen sich die hier angegebenen Relationen hilfsweise auf diesen Wert (s. hierzu auch Anlage 8.2.1). Die hierdurch entstehenden Unschärfen scheinen vertretbar, da andernfalls eine aussagekräftige Darstellung der Fallzahlentwicklung im Rechtskreis des SGB II nicht möglich wäre. Zu den zeitlichen Bezugspunkten der Bedarfsgemeinschaften vgl. die vorangegangene Fußnote. Seite A-15 von A-31

16 Region Hannover Niedersachsen Siedlungsstruktur per Straße kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) per Bahn kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) Unfallquote 2001 (Unfälle je 1000 Einw.) Niveau der Baulandpreise ( je qm baureifes Land - im Durchschnitt der Jahre ) Entwicklung des Wohnungsbaus bis 2001/02 (neue Wohnungen je 1000 Haushalte, 1994/95=100) Niveau d. Wohnungsversorgung 2002 (Wohnfläche in m² je Einw.) Wohnungsversorgung bis 2002 (m²-wohnfläche je Einw., 1995=100) ,4 6,1 6, Seite A-16 von A-31

17 Region Hannover Niedersachsen Siedlungsstruktur Anteil der geförderten Wohnungen 2001 (geförderte Wohnungen je 1000 Einw.) Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser 2002 (in Prozent) Wohngeldzuschüsse 1999 (Haushalte HH mit Mietoder Lastenzuschuss (spitz), je 1000 Einw.) KfW-Wohnraummodernisierung (zugesagte KfW-Kredite in 1000 je Einw.) Städtebauförderung (Fördermittel aus Städtebauprogrammen, 1000 je Einw.) 1,7 0,4 1, Quelle: Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (Stand: Oktober 2004), 2005; Bundesagentur für Arbeit, 2005 (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml), inkl. eigener Bezugsrechnungen. Seite A-17 von A-31

18 9.1.5 Region Saarbrücken Stadtverband Saarbrücken Saarland Bevölkerung Wirtschaft und Arbeit Einwohnerdichte (Einw. je km², 2002) Bevölkerungsentwicklung (1991 bis 2002, 1991 = 100) Anteil der Einpersonenhaushalte (in %, 2000) Kaufkraftniveau (1.000 je Einw., 2002) Kaufkraftentwicklung (1994 bis 2002, 1994 = 100) Beschäftigung (1995 bis 2002, 1995 = 100) Dienstleistungsbesatz (Beschäftigte im tertiären Sektor je 100 Einw., 2002) Entwicklung Dienstleistungsbesatz (1995 bis 2002, 1995 = 100) Arbeitslosenquote (Arbeitslose je 100 Erwerbspersonen, Sept. 2004) ,0 37,9 36,0 15,6 15,4 16, ,9 20,2 21, ,4 9,9 11,4 Seite A-18 von A-31

19 Stadtverband Saarbrücken Saarland Wirtschaft und Arbeit Siedlungsstruktur Arbeitslosigkeit (Sept bis Sept. 2004, 9/1993 = 100) Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 9 (Jan. bis Okt. 2005, Jan = 100) Zahl der Bedarfsgemeinschaften (SGB II) 10 (je 100 Einw., Okt. 2005) Pendlersaldo 2002 (Pendler-Saldo je soz.vers.pfl. Beschäftigte) Erreichbarkeit der nächsten Agglomerationsräume (der drei nächsten Agglomerationsräume, in Min.) Erreichbarkeit des nächsten KV- Terminals (in Minuten) ,3 4,3 4, Als Bezugspunkt für die Bedarfsgemeinschaften im Januar 2005 greift der Gutachter auf die bereits revidierten Daten der Bundesagentur für Arbeit zurück, während es sich bei den Oktoberzahlen noch um vorläufige Angaben handelt. 10 Da seitens des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik keine aktuelleren Bevölkerungszahlen als zum Stichtag vorliegen, stützen sich die hier angegebenen Relationen hilfsweise auf diesen Wert (s. hierzu auch Anlage 8.2.1). Die hierdurch entstehenden Unschärfen scheinen vertretbar, da andernfalls eine aussagekräftige Darstellung der Fallzahlentwicklung im Rechtskreis des SGB II nicht möglich wäre. Zu den zeitlichen Bezugspunkten der Bedarfsgemeinschaften vgl. die vorangegangene Fußnote. Seite A-19 von A-31

20 Stadtverband Saarbrücken Saarland Siedlungsstruktur per Straße kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) per Bahn kurzfristig erreichbares Bevölkerungspotenzial (innerhalb von einer Stunde, in Einw.) Unfallquote 2001 (Unfälle je 1000 Einw.) Niveau der Baulandpreise ( je qm baureifes Land - im Durchschnitt der Jahre ) Entwicklung des Wohnungsbaus bis 2001/02 (neue Wohnungen je 1000 Haushalte, 1994/95=100) Niveau d. Wohnungsversorgung 2002 (Wohnfläche in m² je Einw.) Wohnungsversorgung bis 2002 (m²-wohnfläche je Einw., 1995=100) ,2 6,2 6, Seite A-20 von A-31

21 Stadtverband Saarbrücken Saarland Siedlungsstruktur Anteil der geförderten Wohnungen 2001 (geförderte Wohnungen je 1000 Einw.) Anteil der Ein- und Zweifamilienhäuser 2002 (in Prozent) Wohngeldzuschüsse 1999 (Haushalte HH mit Mietoder Lastenzuschuss (spitz), je 1000 Einw.) KfW-Wohnraummodernisierung (zugesagte KfW-Kredite in 1000 je Einw.) Städtebauförderung (Fördermittel aus Städtebauprogrammen, 1000 je Einw.) 0,1 0,5 1, Quelle: Bundesamt für Raumordnung und Bauwesen (Stand: Oktober 2004), 2005; Bundesagentur für Arbeit, 2005 (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml), inkl. eigener Bezugsrechnungen. Seite A-21 von A-31

22 9.2 Kommunale und staatliche Verwaltungsstrukturen Region München Kommunen der Kreisstufe Kreisangehörige Kommunen Insgesamt Kreisfreie Stadt München Landkreise Region München Dachau Ebersberg (1 kreisfreie Stadt, 8 Landkreise) Fürstenfeldbruck Acht Landkreise Landsberg a. Lech Erding Freising München Starnberg 185 kreisangehörige Städte und Gemeinden darunter 71 Städte u. Gemeinden in 21 Verwaltungsgemeinschaften Bevölkerung ( ) Fläche (in km², 2004) Bevölkerungsdichte (Einw. je km², 2004) ,8 310, ,34 578,97 549,38 434,85 804,5 870,74 799,61 667,26 488, , ,7 459, , ,55 223,73 457,40 138,32 140,25 199,31 458,87 262, ,41 Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Der Gutachter greift jeweils auf die aktuellsten seitens der Statistischen Landesämter für das betreffende Bundesland verfügbaren Daten zurück. Eine Bezugnahme auf einheitliche Zeitpunkte liefert das ISE im Rahmen weiterer Arbeiten. Seite A-22 von A-31

23 9.2.2 Region Frankfurt/Rhein-Main Insgesamt Kreisfreie Stadt Frankfurt a.m. Kreisfreie Stadt Offenbach Landkreise Region Frankfurt/ Rhein-Main Kommunen der Kreisstufe (2 kreisfreie Städte, 6 Landkreise) Hochtaunuskreis Main- Taunus-Kreis Sechs Landkreise Offenbach Main- Kinzig-Kreis Wetteraukreis Groß-Gerau Kreisangehörige Kommunen 75 kreisangehörige Städte und Gemeinden Bevölkerung ( ) Fläche (in km², 2004) Bevölkerungsdichte (Einw. je km², 2004) ,25 248,31 44, ,04 482,03 222,40 356, , ,7 453, ,3 587,4 261, ,1 436,3 471, , ,7 293,3 271, ,2 Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt, Seite A-23 von A-31

24 9.2.3 Region Stuttgart Kommunen der Kreisstufe Kreisangehörige Kommunen Insgesamt (1 kreisfreie Stadt, 5 Landkreise) Stadtkreis Stuttgart Fünf Landkreise Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis 178 kreisangehörige Städte und Gemeinden darunter 131 Städte und Gemeinden in 40 Verwaltungsgemeinschaften Bevölkerung ( ) Fläche (in km², 2004) Bevölkerungsdichte (Einw. je km², 2004) ,17 207, ,49 642,36 686,82 858, , ,15 732, ,46 618,13 799,86 402,41 745,21 486,47 604,23 477,6 Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Seite A-24 von A-31

25 9.2.4 Region Hannover Region Hannover Kommune der Kreisstufe Landeshauptstadt Hannover Kreisangehörige Kommunen (20 kreisangehörige Städte und Gemeinden) Bevölkerung ( ) Fläche (in km², 2004) Bevölkerungsdichte (Einw. je km², 2004) , ,5 492, ,6 293,62 Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Statistik, Seite A-25 von A-31

26 9.2.5 Region Saarbrücken Stadtverband Saarbrücken Kommune der Kreisstufe Landeshauptstadt Saarbrücken Kreisangehörige Kommunen (10 kreisangehörige Städte und Gemeinden) Bevölkerung ( ) Fläche (in km², 2004) Bevölkerungsdichte (Einw. je km², 2004) ,62 167,07 410, Quelle: Statistisches Landesamt Saarland, Seite A-26 von A-31

27 9.3 Finanzlage der kommunalen Gebietskörperschaften Region München Realsteuern 2002 in EUR Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer 2002 in EUR Schuldenstand 2002 in EUR Gewerbesteuer Gewerbesteuer je Einwohner Grundsteuer A Grundsteuer A je Einwohner Grundsteuer B Grundsteuer B je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Kreisfreie Stadt München , , , , Umland (8 Landkreise) , , , , ,5 Insgesamt , , , , ,8 Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Statistik lokal und regional, Ausgabe 2004). 12 Der Gutachter greift jeweils auf die aktuellsten seitens der Statistischen Landesämter für das betreffende Bundesland verfügbaren Daten zurück. Eine Bezugnahme auf einheitliche Zeitpunkte liefert das ISE im Rahmen weiterer Arbeiten. Seite A-27 von A-31

28 9.3.2 Region Frankfurt/Rhein-Main Realsteuern 2002 in EUR Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer 2002 in EUR Schuldenstand 2002 in EUR Gewerbesteuer Gewerbesteuer je Einwohner Grundsteuer A Grundsteuer A je Einwohner Grundsteuer B Grundsteuer B je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Frankfurt/Main , , , ,6 Umland (6 Landkreise, 1 kreisfreie Stadt) , , , Insgesamt , , , , ,7 Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Statistik regional, Ausgabe 2004). Seite A-28 von A-31

29 9.3.3 Region Stuttgart Realsteuern 2002 in EUR Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer 2002 in EUR Schuldenstand 2002 in EUR Gewerbesteuer Gewerbesteuer je Einwohner Grundsteuer A Grundsteuer A je Einwohner Grundsteuer B Grundsteuer B je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Stadtkreis Stuttgart ,7 Umland (Fünf Landkreise) , , , , ,84 Insgesamt , , , , ,9 Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Statistik regional, Ausgabe 2004). Seite A-29 von A-31

30 9.3.4 Region Hannover Realsteuern 2002 in EUR Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer 2002 in EUR Schuldenstand 2002 in EUR Gewerbesteuer Gewerbesteuer je Einwohner Grundsteuer A Grundsteuer A je Einwohner Grundsteuer B Grundsteuer B je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Landeshauptstadt Hannover ,75 0,217 0, , , ,5 Umland (20 kreisangehörige Städte und Gemeinden) , , , , ,2 Insgesamt , , , , ,8 Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Statistik regional, Ausgabe 2004). Seite A-30 von A-31

31 9.3.5 Region Saarbrücken Realsteuern 2002 in EUR Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer 2002 in EUR Schuldenstand 2002 in EUR Gewerbesteuer Gewerbesteuer je Einwohner Grundsteuer A Grundsteuer A je Einwohner Grundsteuer B Grundsteuer B je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Insgesamt Je Einwohner Landeshauptstadt Saarbrücken ,1 45 0, , Umland (10 kreisangehörige Städte und Gemeinden) , , , , ,5 Insgesamt , , , , ,7 Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Statistik regional, Ausgabe 2004). Seite A-31 von A-31

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