WAHL-PROGRAMM FÜR DEN BEZIRKS-TAG OBERBAYERN IN LEICHTER SPRACHE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WAHL-PROGRAMM FÜR DEN BEZIRKS-TAG OBERBAYERN IN LEICHTER SPRACHE"

Transkript

1 WAHL-PROGRAMM FÜR DEN BEZIRKS-TAG OBERBAYERN IN LEICHTER SPRACHE

2 Inhalt Das steht auf den Seiten: Wahl-Programm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayerischer Bezirks-Tag 2013 Seite 3 bis Seite 4 GRÜNE Politik für Menschen mit Behinderung Seite 5 bis Seite 9 GRÜNE Politik in der Psychiatrie Seite 10 bis Seite 14 GRÜNE Politik für eine bessere Pflege Seite 15 GRÜNE Politik beim Klima-Schutz Seite 15 bis Seite 17 GRÜNE Politik in der Kultur Seite 17 bis Seite 18 GRÜNE Politik in den Bezirken Seite 19 Wer hat dieses Heft gemacht Seite 20 (2)

3 Wahl-Programm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayerischer Bezirks-Tag 2013 Am 15. September 2013 wird in Bayern gewählt. Die Wählerinnen und Wähler entscheiden auch über die Bezirks-Tage in Bayern. Der Bezirks-Tag macht die Politik im Bezirk. Es gibt 7 Bezirke in Bayern. Wichtige Aufgaben von den Bezirken sind zum Beispiel: Etwas zu tun, damit es den Menschen besser geht. Besonders den Menschen, die oft Nachteile haben. Zum Beispiel: Menschen mit Behinderung Ältere Menschen Der Bezirks-Tag ist auch zuständig für: Gesundheit, Natur-Schutz, Jugend und Kultur. Und er ist Träger von Fach-Schulen und Förder-Schulen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN müssen mehr in den Bezirks-Tag! Wir wollen schon immer eine inklusive Gesellschaft. Das heißt: Wir wollen, dass alle Menschen dazu gehören. Dazu sagt man auch: Inklusion. Alle Menschen sollen überall mitmachen können. Niemand soll ausgeschlossen sein! Wir haben in den letzten 5 Jahren schon viel erreicht! 3

4 Wahl-Programm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bayerischer Bezirks-Tag 2013 Das wollen wir noch erreichen: Es muss das gemacht werden, was in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung steht. Darin steht: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie Menschen ohne Behinderung. Menschen, die Pflege brauchen: Sie müssen würdevoll gepflegt werden. Und alte Menschen brauchen genug Geld, um würdevoll leben zu können. Menschen mit einer psychischen Krankheit müssen gut versorgt werden. Sie müssen gute Hilfen bekommen. Psychische oder seelische Krankheit bedeutet zum Beispiel: Einem Menschen geht es lange Zeit nicht gut. Er ist immer ohne Grund sehr traurig oder hat viel Angst. So sehr, dass er nicht gut leben kann. Wir setzen uns auch weiterhin für die Umwelt ein. Das Klima muss geschützt werden! 4

5 für Menschen mit Behinderung Wir setzen uns dafür ein: Menschen mit Behinderung müssen ihre Rechte bekommen. So wie es in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung steht. Wir wollen klare Regeln für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz. Die Eingliederungs-Hilfe muss besser geregelt werden. Es muss mehr ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung geben. Ambulante Angebote sind zum Beispiel: Pflege-Dienste und Betreuungs-Dienste. Sie helfen den Menschen mit Behinderung in ihrem Zuhause. Zum Beispiel bei der täglichen Körper-Pflege. Die Angebote müssen so sein, dass man sie gut nutzen kann. Zum Beispiel müssen sie in der Nähe sein. Es muss ein Plan gemacht werden: Wie die Inklusion erreicht werden kann. Damit alle Menschen überall mitmachen können. Menschen mit Behinderung sollen selber entscheiden können: welche Angebote sie brauchen und nutzen wollen. Menschen mit Behinderung sollen dort arbeiten können, wo sie wollen. Auch auf dem allgemeinen Arbeits-Markt. 5

6 für Menschen mit Behinderung Bildung für alle Menschen! Alle Menschen sollen gut lernen können. Dazu müssen sie von Anfang an die Hilfen bekommen, die sie brauchen. Zum Beispiel brauchen kleine Kinder mit Behinderung bestimmte Hilfen: wenn sie nicht gut sprechen oder nicht gut laufen lernen. Es muss geregelt werden: damit Schüler mit Behinderung eine gute Schul-Begleitung bekommen. Kinder und Jugendliche mit Behinderung sollen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ohne Behinderung betreut und unterrichtet werden. Es muss auch eine gute Betreuung für alle am Nachmittag geben. Auch Schüler ohne Behinderung sollen in die Förder-Schulen vom Bezirk gehen können. Mehr selbst bestimmen! Bü-tschee Seit 2008 gibt es das Persönliche Budget. Es heißt auch: Persönliches Geld. Damit können Menschen mit Behinderung ihre Hilfen selbst aussuchen und selbst bezahlen. So kann jeder besser selbst bestimmen: was er braucht und nutzen will. Bisher nutzen nur wenige Menschen mit Behinderung das Persönliche Geld. Das wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ändern! 6

7 für Menschen mit Behinderung Wir wollen das Persönliche Geld bekannter machen. Menschen mit Behinderung sollen davon wissen. Sie sollen unterstützt werden: Damit sie das Persönliche Geld bekommen. Es muss einfacher sein, den Antrag dafür zu stellen. Es muss passende Hilfs-Angebote geben. Damit sich jeder die Hilfen aussuchen kann, die er braucht. Damit jeder selbst-bestimmt leben kann! Barriere-Freiheit überall! Barrieren sind Hindernisse. Barriere-Freiheit und barriere-frei heißt: ohne Hindernisse. Zum Beispiel: mit Rampe für Rollstuhl-Fahrer Leichte Sprache für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten Übersetzer für Gebärden-Sprache und Licht-Signale für Menschen mit einer Hör-Behinderung Blinden-Schrift und Ton-Signale für Menschen mit einer Seh-Behinderung Wenn es mehr Barriere-Freiheit gibt: Dann können Menschen mit Behinderung selbst-ständiger leben! BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen überall Barriere-Freiheit! Zum Beispiel in Bussen und Bahnen. In Gebäuden, auf Straßen und Plätzen. 7

8 für Menschen mit Behinderung Alle Informationen müssen barriere-frei sein. Dazu gehört auch das Internet. Alle wichtigen Informationen müssen in Leichte Sprache übersetzt werden! Wir setzen uns für die Mobilitäts-Hilfe ein. Die Mobilitäts-Hilfe ist Geld für Fahr-Dienste in der Freizeit. Zum Beispiel für den Behinderten-Fahr-Dienst oder für das Taxi. Mit dem Geld können Menschen mit einer Schwer-Behinderung selbst entscheiden: womit und wann sie fahren wollen. Die Mobilitäts-Hilfe muss noch besser geregelt werden! Neue Wohn-Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung! In Artikel 19 von der UN-Konvention steht: Menschen mit Behinderung sollen unabhängig leben können. Sie sollen in der Gemeinschaft dabei sein können. Deshalb sind passende Wohn-Möglichkeiten wichtig! Menschen mit Behinderung sollen selbst bestimmen: wo und wie sie wohnen wollen. Zum Beispiel in einer Wohn-Gemeinschaft oder in einer eigenen Wohnung. Und nicht nur in großen Einrichtungen wie Wohn-Heimen. Das wollen wir erreichen: Wohnungen für Menschen mit Behinderung müssen innerhalb eines Ortes sein und nicht außerhalb. Es muss mehr ambulant betreutes Wohnen geben. Ambulant betreut heißt: Sie wohnen in ihrer eigenen Wohnung. Es kommt ein Betreuer, der ihnen hilft. 8

9 für Menschen mit Behinderung Alte Wohnungen müssen barriere-frei umgebaut werden. Zum Beispiel mit Treppen-Lift und großem Bade-Zimmer für Rollstuhl-Fahrer. Es muss gemeinsame Wohn-Heime für Menschen mit Behinderung und für Menschen ohne Behinderung geben. Neue Wohn-Heime dürfen nicht zu groß sein. Jedes neue Wohn-Heim soll höchstens 24 Wohn-Plätze haben. Arbeit und guter Lohn für alle! Menschen mit Behinderung sind häufiger arbeitslos als Menschen ohne Behinderung. Es ist schwierig für Menschen mit Behinderung: einen Arbeits-Platz auf dem allgemeinen Arbeits-Markt zu bekommen. Es muss einfacher werden: Den Arbeits-Platz in einer geschützten Werkstatt zu verlassen. Und an einem Arbeits-Platz auf dem allgemeinen Arbeits-Markt anzufangen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen: Es muss mehr Arbeits-Angebote für Menschen mit Behinderung geben. Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung müssen mehr Arbeits-Möglichkeiten und Weiter-Bildungen anbieten. Die Werkstätten sollen ihre Mitarbeiter für den allgemeinen Arbeits-Markt ausbilden. Bü-tschee Es muss ein Persönliches Budget auch für die Arbeit geben. Damit Menschen mit Behinderung ihre Hilfen selbst aussuchen und bezahlen können. Zum Beispiel: wie sie zum Arbeits-Platz fahren wollen. 9

10 in der Psychiatrie Ab 2015 werden die psychiatrischen Bezirks-Kliniken anders bezahlt. Das darf aber kein Nachteil für die Patienten werden! Die Bezirks-Kliniken müssen gerecht bezahlt werden. Menschen mit einer psychischen Krankheit müssen gut versorgt werden. Sie müssen gute Hilfen bekommen. Psychische oder seelische Krankheit bedeutet zum Beispiel: Einem Menschen geht es lange Zeit nicht gut. Er ist immer ohne Grund sehr traurig oder hat viel Angst. So sehr, dass er nicht gut leben kann. Berater und Beschwerde-Stellen für Patienten! Es gibt in den psychiatrischen Kliniken Berater für Patienten. Sie beraten die Patienten, damit das Best-mögliche gemacht wird. Sie vermitteln zwischen den Patienten und der Klinik. Die Berater arbeiten ehren-amtlich. Das heißt: Es ist nicht ihr Beruf. Sie arbeiten ohne Bezahlung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein: Die Berater sollen gut geschult und weiter-gebildet werden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen noch erreichen: Es muss Beschwerde-Stellen in ganz Oberbayern geben. Wo Menschen Beratung und Hilfe bekommen. Wenn sie zum Beispiel schlechte Erfahrungen in einer psychiatrischen Klinik gemacht haben. 10

11 in der Psychiatrie Menschen, die schon in einer psychiatrischen Klinik waren: Sie sollen ihre Erfahrungen anderen Menschen mitteilen. Es gibt schon Selbsthilfe-Gruppen und Interessen-Verbände von Menschen mit einer seelischen Erkrankung. Wir wollen diese Gruppen und Verbände unterstützen. Behandlung und Betreuung zu Hause oder in der Nähe! BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Es muss mehr ambulante Hilfen geben. Damit Menschen mit einer seelischen Erkrankung zu Hause wohnen können. Die Hilfs-Dienste kommen dann zu ihnen nach Hause. In einer dringenden Situation muss es ein Krisen-Team geben: Das sind Helfer, die die Patienten in ihrer gewohnten Umgebung betreuen. Es muss ein gutes Kranken-Hilfe-Gesetz in der Psychiatrie geben. Dazu müssen die Fach-Leute gefragt werden. Es muss Arbeits-Plätze für Menschen mit einer seelischen Erkrankung nah am Wohn-Ort geben. Wo sie gemeinsam mit Menschen ohne seelische Erkrankung oder Behinderung arbeiten. In den Tages-Stätten muss es mehr Arbeits-Training geben. Damit die Menschen lernen, wieder zu arbeiten. Es muss auch möglich sein: sich Geld dazu verdienen zu können. 11

12 in der Psychiatrie Kinder und Jugendliche mit seelischer Erkrankung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Es muss mehr Einrichtungen und Angebote für Kinder und Jugendliche mit seelischer Erkrankung oder Behinderung geben. Die Einrichtungen müssen nah am Wohn-Ort sein. Das Wichtigste ist: Die Kinder und Jugendlichen sollen solange wie möglich zu Hause bleiben. Sie müssen zu Hause gute Hilfen und Betreuung bekommen. Nur wenn es gar nicht anders geht: Dann müssen sie in eine Klinik. Alte Menschen mit seelischer Erkrankung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Alte Menschen sollen würdevoll leben können. Sie müssen gut wohnen und versorgt werden. Das Wichtigste ist: Alte Menschen sollen solange wie möglich zu Hause wohnen. Sie müssen in der Nähe von ihrer Wohnung gut einkaufen und zum Arzt gehen können. Sie müssen zu Hause gute Hilfen und Betreuung bekommen. Nur wenn es gar nicht anders geht: Dann müssen sie in eine Klinik. Deshalb muss es mehr Pflege-Dienste und Betreuungs-Dienste in der Nähe geben. 12

13 in der Psychiatrie Migranten und Flüchtlinge mit seelischer Erkrankung Migranten und Flüchtlinge sind Menschen aus anderen Ländern. Sie wohnen und arbeiten in Deutschland. Auch sie brauchen psychiatrische Hilfe. Wir setzen uns dafür ein: Migranten brauchen gute Informationen in ihrer Mutter-Sprache. Sie müssen zum Beispiel wissen, wie sie psychiatrische Hilfen bekommen können. Es muss mehr Mitarbeiter in Arzt-Praxen und Kliniken geben: Sie müssen die Mutter-Sprache von den Migranten verstehen. Schutz und Hilfe bei Drogen und Sucht Es ist wichtig vorzubeugen und die Menschen zu schützen. Das nennt man Prävention. Alkohol und Medikamente können Menschen schwer schädigen. Deshalb ist es wichtig, die Menschen zu informieren und zu schützen. Menschen mit Sucht-Problemen brauchen gute Hilfe. Diese Hilfen müssen sie einfach bekommen können. Ohne Hindernisse und Probleme. 13

14 in der Psychiatrie Menschen mit seelischer Erkrankung, die eine Straf-Tat gemacht haben: Sie werden immer öfter in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Es muss mehr Bezirks-Kliniken geben: die sich mit Straf-Tätern mit seelischer Erkrankung auskennen. Patienten mit Sucht-Problemen sollen nicht zusammen mit Straf-Tätern mit seelischer Erkrankung in der Klinik wohnen. Es muss mehr Hilfs-Angebote für Straf-Täter mit seelischer Erkrankung geben. Nicht nur in Kliniken, sondern auch in der Nähe vom Wohn-Ort. Es muss zum Beispiel auch betreute Wohn-Gemeinschaften für Straf-Täter mit seelischer Erkrankung geben. Die Straf-Täter mit seelischer Erkrankung müssen über eine lange Zeit gut betreut werden. 14

15 für eine bessere Pflege Es gibt immer mehr Menschen, die Pflege brauchen. Aber es gibt immer weniger Menschen, die pflegen. Es muss mehr Pflege-Angebote geben. Alle Menschen, die Pflege brauchen: sie müssen gut versorgt werden. Alle Pflege-Kräfte müssen gut ausgebildet werden. Sie müssen besser verdienen. Die Arbeits-Bedingungen müssen besser geregelt werden. Dieser Beruf muss mehr anerkannt werden! GRÜNE Politik beim Klima-Schutz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bezirks-Tag haben schon viel erreicht! Zum Beispiel sollen alle Gebäude, die dem Bezirk gehören: die Sonnen-Energie nutzen. Das muss nun auch gemacht werden. Der Bezirk muss noch mehr für den Klima-Schutz tun. Das kann er bei seinen eigenen Gebäuden schon tun. So kann der Bezirk ein gutes Vorbild sein. 15

16 beim Klima-Schutz Gutes Bauen Bau-Projekte müssen zu aller erst gut geplant werden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen zum Beispiel erreichen: Die Bau-Stoffe müssen umwelt-freundlich sein. Die Roh-Stoffe müssen nachwachsend sein. Und keine Erdöl-Produkte. Es muss mehr Wind-Energie und mehr Sonnen-Energie geben. Man muss darauf achten: Welche Schäden kann man für die Umwelt verhindern. Eine Liste muss gemacht werden: was muss man beim Bauen oder Umbauen beachten. Umwelt-freundlicher Verkehr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Alle Fahrzeuge von Bezirks-Unternehmen und Behörden müssen umwelt-freundlich und sparsam sein. Es muss Dienst-Fahrräder geben. Es muss billige Fahr-Karten für Mitarbeiter geben. Natur-Schutz Gerade in Oberbayern muss es mehr Natur-Schutz und Landschafts-Pflege geben. Denn in Oberbayern werden viele Flächen verbaut. 16

17 beim Klima-Schutz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Es muss mehr und größere Landschafts-Schutz-Gebiete geben. Es muss auch Wind-Energie-Anlagen in Landschafts-Schutz-Gebieten geben. Dabei muss man auf den Schutz von Natur und Umwelt achten. Essen in Bezirks-Einrichtungen wie Kantinen muss so sein: Umwelt-freundlich, biologisch, jahreszeitliche Produkte, Produkte aus der Region und mit guten Arbeits-Bedingungen und Lohn für die Bauern und die Küchen-Arbeiter. GRÜNE Politik in der Kultur Kultur-Angebote sind zum Beispiel: Theater, Museum, Kino, Bücherei, Konzerte. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen erreichen: Der Bezirk Oberbayern soll die unterschiedlichen Kultur-Angebote weiter unterstützen. Arbeits-Gruppen von Bürgern sollen weiter unterstützt werden. Mit der regionalen Geschichte muss man sich weiter kritisch befassen. 17

18 in der Kultur Die Vielfalt erleben und gestalten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine bunte Kultur: welt-offen und vielfältig! Wir unterstützen Gruppen und Vereine, die Einwanderern in Deutschland helfen. Menschen mit Behinderung und Menschen mit seelischer Erkrankung müssen Kultur mitmachen können. Wir wollen mehr Unterstützung für die kleineren Projekte. Den Oberbayerischen Kultur-Preis sollen auch junge und moderne Künstler bekommen. Der Bezirk muss alte und neue Kultur-Einrichtungen unterstützen. Sport-Projekte müssen unterstützt werden: für Menschen mit Behinderung für ärmere Menschen für Menschen aus verschiedenen Ländern für junge und alte Menschen zusammen Die Jugend-Arbeit unterstützen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN finden die Jugend-Arbeit vom Bezirk Oberbayern wichtig! Deshalb unterstützen wir die Jugend-Arbeit. Der Bezirks-Jugend-Ring Oberbayern ist sehr wichtig. Er muss die kleineren Jugend-Projekte in der Region unterstützen und stark machen. Sie müssen sich alle miteinander zusammentun. 18

19 in den Bezirken BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen offen über die Bezirke reden: über die Zukunft über Geld über eine sinnvolle Aufgaben-Verteilung Die Bezirks-Arbeit und die Regierungs-Arbeit müssen kritisch überprüft werden. Wir wollen noch mehr Demokratie. Das heißt Volks-Beteiligung. Die Bürger müssen mehr mitbestimmen können. Alles muss klar geregelt sein. Wir brauchen wirksameres Handeln und nicht so viel Papier-Kram! Wir wollen mehr Bürger-Nähe! Das heißt: Die Bürger sollen mit den Leuten vom Bezirk ganz einfach sprechen können. 19

20 Herausgegeben von: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bezirks-Tags-Fraktion Oberbayern Sendlinger Straße München Verantwortlich: Petra Tuttas Übersetzung in LEICHTE SPRACHE: Verena Reinhard Einfach verstehen Medienwerkstatt für leichte Sprache Layout: Wolfgang Huber, Bilder: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v. Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013; Leichte-Sprache-Zeichen: Inclusion Europe und Cliparts Microsoft Office. Druck: BBW Druckerei, München B90/DIE GRÜNEN, Bezirks-Tags-Fraktion Oberbayern Umwelt-freundlich gedruckt auf 100% Umwelt-Papier 20

GRÜNES WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE ALLES AUF GRÜN.

GRÜNES WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE ALLES AUF GRÜN. GRÜNES WAHLPROGRAMM IN LEICHTER SPRACHE ALLES AUF GRÜN. Impressum Dieses Wahlprogramm in Leichter Sprache wurde auf Grundlage des Grünen Wahlprogramms, das auf der Landesdelegiertenkonferenz am 16. April

Mehr

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Leicht Was soll Niedersachsen machen für MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Was soll Niedersachsen machen für Menschen mit Behinderung?

Mehr

Wahl prüfsteine in Leichter Sprache

Wahl prüfsteine in Leichter Sprache Wahl prüfsteine in Leichter Sprache Für die Landtags wahl in Baden-Württemberg am 13. März 2016 DEUTSCHER Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-WÜRTTEMBERG e.v. www.paritaet-bw.de Inhalt

Mehr

Kurz-Wahl-Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. Zur Bürgerschafts-Wahl in Hamburg

Kurz-Wahl-Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. Zur Bürgerschafts-Wahl in Hamburg Kurz-Wahl-Programm der GRÜNEN in leichter Sprache Zur Bürgerschafts-Wahl in Hamburg am 15. Februar 2014 1 Kurz-Wahl-Programm der GRÜNEN in leichter Sprache Zur Bürgerschafts-Wahl in Hamburg am 15. Februar

Mehr

Leichte Sprache Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und das 3. Pflege-Stärkungs-Gesetz

Leichte Sprache Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und das 3. Pflege-Stärkungs-Gesetz Leichte Sprache Das Bundes-Teilhabe-Gesetz und das 3. Pflege-Stärkungs-Gesetz Was ist das Bundes-Teilhabe-Gesetz? Die Regierung will ein neues Gesetz machen. Es heißt: Bundes-Teilhabe-Gesetz. Teilhabe

Mehr

Das ist eine Zusammen-Fassung. Mehr. Grün. für Bielefeld. Kommunalwahlprogramm Kommunalwahlprogramm

Das ist eine Zusammen-Fassung. Mehr. Grün. für Bielefeld. Kommunalwahlprogramm Kommunalwahlprogramm Das ist eine Zusammen-Fassung in leichter Sprache Mehr Grün für Bielefeld MEHR GRÜN FÜR HIER. 2014 2020 1 Achtung: In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Kommunal-Wahl-Programm in Leichter

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011.

DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. DAS GRÜNE WAHLPROGRAMM BREMEN 2011. IN LEICHTER SPRACHE. WIR BLEIBEN DRAN. Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in leichter Sprache. Das Wahl-Programm ist von: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Bremen

Mehr

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Chancen nutzen. Stärken zeigen. Was Inklusion ist und wie wir Inklusion verstehen ALLe IN!? Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Der Text zum Inklusionsverständnis der Lebenshilfe

Mehr

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim.

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim. 1 Haus-Meister-Haus in leichter Sprache Die Idee Wir helfen Menschen mit geistiger Behinderung beim Wohnen. Die Menschen haben das Recht zu entscheiden: 1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen

Mehr

Eine Schule für alle Kinder Wie können alle Kinder und Jugendlichen gut gemeinsam lernen? In diesem Heft steht, was das Land Brandenburg dafür macht.

Eine Schule für alle Kinder Wie können alle Kinder und Jugendlichen gut gemeinsam lernen? In diesem Heft steht, was das Land Brandenburg dafür macht. Eine Schule für alle Kinder Wie können alle Kinder und Jugendlichen gut gemeinsam lernen? In diesem Heft steht, was das Land Brandenburg dafür macht. Eine Schule für alle Kinder Wie können alle Kinder

Mehr

Wohnen, Leben, Zuhause sein!

Wohnen, Leben, Zuhause sein! Wohnen, Leben, Zuhause sein! Sich wohlfühlen zuhause sein Wir sind die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten. In unseren Werkstätten arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. In unseren Förder- und

Mehr

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft

Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft 20 20 Lebenshilfe Vision 2020 Eine Reise durch die Zeit. Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft leben? Mit freundlicher Unterstützung von Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aktions plan Inklusion. In Leichter Sprache

Aktions plan Inklusion. In Leichter Sprache Aktions plan Inklusion In Leichter Sprache Vorwort Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, eine Stadt lebt durch ihre Menschen. Und alle sind verschieden. Sie gestalten das Leben in Schwäbisch Gmünd. Darum geht

Mehr

Freiheit mit Unterstützung

Freiheit mit Unterstützung in Leichter Sprache Freiheit mit Unterstützung Freiheit bedeutet: selbst-bestimmt entscheiden Seit 2 Jahren gibt es einen Vertrag von den Vereinten Nationen zwischen vielen Ländern auf der Welt. In diesem

Mehr

Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz

Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz Ein Heft in Leichter Sprache Hinweis: In dem Heft gibt es schwierige Wörter. Sie sind unterstrichen. Die Erklärungen stehen im Wörterbuch

Mehr

Wie dürfen wir sterben?

Wie dürfen wir sterben? Ökumenischer Arbeitskreis Ethik und Menschenrechte Wie dürfen wir sterben? Informationen über die Diskussion um die Sterbe-Hilfe in Deutschland Text: Brigitte Huber - für den ökumenischen Arbeitskreis

Mehr

Gemeinsam. Zukunft. Schaffen. Kernaussagen des Regierungsprogramms der CDU Baden-Württemberg in leichter Sprache. Lust auf Zukunft.

Gemeinsam. Zukunft. Schaffen. Kernaussagen des Regierungsprogramms der CDU Baden-Württemberg in leichter Sprache. Lust auf Zukunft. Gemeinsam. Zukunft. Schaffen. Kernaussagen des Regierungsprogramms der CDU Baden-Württemberg 2016-2021 in leichter Sprache Lust auf Zukunft. 1 2 Am 13. März 2016 wird der Land tag von Baden-Württemberg

Mehr

Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken

Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken Informationen in leichter Sprache Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im Bezirk Mittelfranken Damit Sie überall mitmachen können! Behindertenfahrdienst Fahr-Dienst für Menschen mit Behinderung im

Mehr

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Dr. Hans-Ulrich Rülke Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Liebe Bürger und Bürgerinnen, Baden-Württemberg ist Vorbild für Deutschland. Viele andere Bundes-Länder

Mehr

Teilhabe am. Arbeitsleben. So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte.

Teilhabe am. Arbeitsleben. So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte. Teilhabe am Arbeitsleben So soll Unterstützung sein: Jeder soll selbst entscheiden können, was und wo er arbeiten möchte. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe sagt ihre Meinung 2012 1 Inklusion: Eine Aufgabe

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands. Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache

Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands. Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache Das ist die Kommunal-Politik von der SPD München von 2014 bis 2020: München

Mehr

Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser.

Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser. Gesundheit für alle. NRW macht die Gesundheits-Versorgung für Menschen mit Behinderung besser. Die Landes-Gesundheits-Konferenz Im Land Nord-Rhein-Westfalen gibt es viele Fachleute für Gesundheit. Die

Mehr

Jedes Kind ist anders. Ein Bericht in Leichter Sprache

Jedes Kind ist anders. Ein Bericht in Leichter Sprache Jedes Kind ist anders Ein Bericht in Leichter Sprache Das können Sie hier lesen: Jedes Kind ist anders 3 Alle Kinder sollen zusammen in eine Schule gehen 4 Es gibt eine Umfrage zum Thema: Inklusion und

Mehr

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt Alle Menschen haben Menschen-Rechte. Menschen mit Behinderungen

Mehr

Aktions-Plan der Landes-Regierung

Aktions-Plan der Landes-Regierung Aktions-Plan der Landes-Regierung Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Inhalt Inhalt Grußwort 2 Der Aktions-Plan der Landes-Regierung von Rheinland-Pfalz 4 Der UN-Vertrag

Mehr

Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache

Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache Hier wird in Leichter Sprache erklärt, wer den Wettbewerb veranstaltet, wie man bei dem Wettbewerb mitmachen kann,

Mehr

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

Liebe Münchnerinnen und Münchner, Text in Leichter Sprache Liebe Münchnerinnen und Münchner, ich heiße Sabine Nallinger. Ich möchte Münchens Ober-Bürgermeisterin werden! München ist eine wunderbare Stadt! Deshalb wächst München auch sehr

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Leichte Sprache Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Der Landschafts-Verband Rheinland gibt Geld für Urlaube für Menschen mit Behinderung. Was ist der Landschafts-Verband

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Die Kommunalwahl 2014

Die Kommunalwahl 2014 Die Kommunalwahl 2014 Am 25.5.2014 wählen die Menschen im Kreis Recklinghausen. Sie wählen auch einen neuen Kreistag. Der Kreistag ist eine Gruppe von Frauen und Männern. Sie heißen Kreistags Mitglieder.

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache Landeshauptstadt Potsdam Büro für Chancengleichheit und Vielfalt TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache 2012 Potsdam VIELFALT Die Vielfalt des Alltags macht unsere Welt

Mehr

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Aktionsplan Mariaberg Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Den Aktionsplan Mariaberg gibt es als Heft in schwerer Sprache und als Heft in einfacher Sprache. Schwere Worte in diesem Heft sind

Mehr

Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder? Forschungsbericht Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder? Ursula Pixa-Kettner & Kadidja Rohmann, Universität Bremen Bremen im April 2012 1 Thema

Mehr

Wahl programm. in leichter Sprache. Landtags wahl 2016. Baden-Württemberg

Wahl programm. in leichter Sprache. Landtags wahl 2016. Baden-Württemberg Wahl programm in leichter Sprache Landtags wahl 2016 Baden-Württemberg Hinweis Das ist das Wahl programm von der Partei DIE LINKE. Im Wahl programm steht zum Beispiel: Das ist uns wichtig. Das wollen wir

Mehr

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Die Post hat eine Umfrage gemacht Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.

Mehr

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen

Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen Von den Vorsitzenden der Partei Wir haben viele neue Ideen: Das wollen wir in den nächsten 4 Monaten machen geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter

Mehr

Sankt Camillus Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung

Sankt Camillus Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung Sankt Camillus Das spricht man so: Sankt Kamillus. Die Abkürzung ist: St. Camillus. Krankenhaus für Menschen mit geistiger Behinderung Infos über das Krankenhaus St. Camillus in Ursberg in Leichter Sprache.

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache

Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Das Wahl-Programm der SPD für die Bundestags-Wahl in Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Dennis kann sich nur noch wenig bewegen, seit er einen Unfall hatte. Das ist nun 10 Jahre her.

Dennis kann sich nur noch wenig bewegen, seit er einen Unfall hatte. Das ist nun 10 Jahre her. Dennis kann alles machen Dieser Text ist über Dennis Winkens. Dennis ist 27 Jahre alt. Dennis kann seinen Körper nicht mehr bewegen. Dennis kann nur noch seinen Kopf bewegen. Das heißt dann auch: Dennis

Mehr

Sport, Musik, Bildung Angebote für Babys und Kinder von der Geburt bis sie 3 Jahre alt sind

Sport, Musik, Bildung Angebote für Babys und Kinder von der Geburt bis sie 3 Jahre alt sind Sport, Musik, Bildung Angebote für Babys und Kinder von der Geburt bis sie 3 Jahre alt sind Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht Liebe Eltern, Stadt-Rätin Frau Daniela Birkenfeld wir wollen,

Mehr

Das Leitbild der Stiftung Mensch

Das Leitbild der Stiftung Mensch Seite 1 Das Leitbild der Stiftung Mensch Stiftung für Menschen mit Behinderung In Leichter Sprache Was steht in diesem Leitbild? Leitbild - kurz gesagt: Seite Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Was

Mehr

Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg

Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg Ak ons-plan Inklusion für den Landkreis Augsburg in Leichter Sprache Inklusion Landkreis Augsburg Der Aktions-Plan für den Landkreis Augsburg Kurz und leicht zu lesen! Der Landkreis Augsburg hat einen

Mehr

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns?

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Wir wollen Eltern werden Wir werden Eltern Wir sind Eltern Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Jeder Mensch darf Kinder haben Alle Menschen können selbst über ihr Leben bestimmen. Ob sie Kinder

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

Jeder Mensch ist anders: das ist sehr wert-voll

Jeder Mensch ist anders: das ist sehr wert-voll Logo: www.inclusion-europe.com Leichte Sprache Jeder Mensch ist anders: das ist sehr wert-voll In unserem Büro geht es darum: Menschen sind unterschiedlich. Unterschiedlich heißt: jeder Mensch ist anders.

Mehr

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit:

Leitbild der WAG. Das sind die Regeln für unsere Arbeit: Leitbild der WAG Einige Wörter in diesem Leitbild sind unterstrichen. Das sind schwierige Wörter, die manche Menschen vielleicht nicht kennen. Diese Wörter werden am Ende erklärt. Wir wünschen uns eine

Mehr

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache

Eine Empfehlung vom Deutschen Verein. So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung vom Deutschen Verein So soll gute Unterstützung sein: für Eltern mit Beeinträchtigung und ihre Kinder Erklärungen in Leichter Sprache Eine Empfehlung ist ein Rat oder ein Vorschlag. Diese

Mehr

Am Institut für berufliche Aus- und Fortbildung werden neue Dinge ausprobiert.

Am Institut für berufliche Aus- und Fortbildung werden neue Dinge ausprobiert. Neue Ideen und Projekte am Institut für berufliche Aus- und Fortbildung Was ist ein Projekt? Ein Projekt ist ein Plan, der ausgeführt wird. Am Institut für berufliche Aus- und Fortbildung werden neue Dinge

Mehr

Das Inklusions-Stärkungs-Gesetz in Leichter Sprache

Das Inklusions-Stärkungs-Gesetz in Leichter Sprache Das Inklusions-Stärkungs-Gesetz in Leichter Sprache Am 8. Juni 2016 hat der Landtag von Nord-Rhein-Westfalen über das Inklusions-Stärkungs-Gesetz abgestimmt. Die Politiker haben dem Gesetz zugestimmt.

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Informationen in Leichter Sprache

Informationen in Leichter Sprache Informationen in Leichter Sprache Das Elite-Netzwerk Bayern kümmert sich um kluge Köpfe! Die Internet-Seite vom Elite-Netzwerk Bayern heißt: www.elitenetzwerk.bayern.de Was ist das Elite-Netzwerk Bayern?

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote August bis Dezember 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Schule. Allgemeines. Regel-Schule und Förder-Schule. Im Land Bayern gibt es die ganz normalen Schulen. Das sind die Regel-Schulen.

Schule. Allgemeines. Regel-Schule und Förder-Schule. Im Land Bayern gibt es die ganz normalen Schulen. Das sind die Regel-Schulen. Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist.

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Familien. In dem Text geht es um eine Mutter. Sie ist nicht verheiratet. In dem Text

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache 1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin

Mehr

LWL Schulen. Fahrten zu Förder-Schulen vom LWL. Die Schüler und Schülerinnen sollen gut zu den Förder-Schulen kommen. Dafür sorgt der LWL.

LWL Schulen. Fahrten zu Förder-Schulen vom LWL. Die Schüler und Schülerinnen sollen gut zu den Förder-Schulen kommen. Dafür sorgt der LWL. LWL Schulen Fahrten zu Förder-Schulen vom LWL Die Schüler und Schülerinnen sollen gut zu den Förder-Schulen kommen. Dafür sorgt der LWL. Der LWL sucht gute Bus-Firmen für die Fahrten zu den Schulen. Die

Mehr

INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache

INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache LVR-Dezernat Schulen und Integration INKLUSIV Das ist ein Heft in Leichter Sprache Inklusiv aktiv ist ein Projekt. In einem Projekt arbeiten viele Menschen. Sie wollen ein Ziel erreichen. Inklusiv aktiv

Mehr

Justiz-Ministerium des Landes Nord-Rhein-Westfalen

Justiz-Ministerium des Landes Nord-Rhein-Westfalen Justiz-Ministerium des Landes Nord-Rhein-Westfalen Hilfe und Vorsorge, wenn man nicht mehr selbst entscheiden kann Betreuungs-Recht Vorsorge-Vollmacht Patienten-Verfügung in Leichter Sprache Überlegen

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege

Freie Wohlfahrtspflege Freie Wohlfahrtspflege Wer wir sind Was wir machen Damit es allen Menschen gutgeht. Das ist ein Text in Leichter Sprache Inhalt Wer sind wir?...3 Die Wohlfahrts-Verbände sind wichtig...5 Wir unterstützen

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Den UN-Vertrag über die Rechte von behinderten Menschen umsetzen. Was ist wichtig in einer Gesellschaft für alle Menschen?

Den UN-Vertrag über die Rechte von behinderten Menschen umsetzen. Was ist wichtig in einer Gesellschaft für alle Menschen? 1 2 Den UN-Vertrag über die Rechte von behinderten Menschen umsetzen. Was ist wichtig in einer Gesellschaft für alle Menschen? Die wichtigsten Forderungen der SPD-Bundestags-Fraktion Wichtige Infos über

Mehr

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können In Europa gibt es einen Vertrag. In dem Vertrag steht: Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben. Alle Menschen

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Besser leben in Sachsen

Besser leben in Sachsen Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr

Mehr

Tag der Begegnung Der Schwaben-Tag 2016 Wann: Samstag, 25. Juni 2016

Tag der Begegnung Der Schwaben-Tag 2016 Wann: Samstag, 25. Juni 2016 Tag der Begegnung Der Schwaben-Tag 2016 Wann: Samstag, 25. Juni 2016 12:00 bis 18:00 Uhr Wo: Messe Augsburg Der Eintritt ist frei. Dieses Info-Heft ist in Leichter Sprache. 1 Ein Tag der Begegnung Dieses

Mehr

Die Sozial-Bürger-Häuser in München Wir helfen Ihnen! In vielen sozialen Not-Lagen.

Die Sozial-Bürger-Häuser in München Wir helfen Ihnen! In vielen sozialen Not-Lagen. Die Sozial-Bürger-Häuser in München Wir helfen Ihnen! In vielen sozialen Not-Lagen. Text in Leichter Sprache Wir unterstützen Sie zum Beispiel: Wenn Sie Ihre Miete nicht zahlen können. Wenn Sie Schulden

Mehr

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache Für Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache 1 Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE

Mehr

Hilfe bei der Erziehung

Hilfe bei der Erziehung Hilfe bei der Erziehung Dieser Text ist vom Jugend amt Mannheim. In dem Text geht es um Hilfe bei der Erziehung. Was ist Erziehung? Erziehung ist: Die Eltern kümmern sich um ihr Kind. Die Eltern bringen

Mehr

Zum Beispiel kümmert sich die Behinderten-Anwaltschaft um die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderung.

Zum Beispiel kümmert sich die Behinderten-Anwaltschaft um die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderung. Anwaltschaft Eine Anwaltschaft ist eine Stelle, wo gut ausgebildete Leute arbeiten, damit die Rechte und Interessen von bestimmten Personen beachtet werden. Zum Beispiel kümmert sich die Behinderten-Anwaltschaft

Mehr

SPUREN MACHEN. Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache -

SPUREN MACHEN. Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache - SPUREN MACHEN Arbeit. Na klar! Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten - In Leichter Sprache - SPUREN MACHEN Fit für den Job? Broschüre für Arbeitnehmer mit Lernschwierigkeiten In Leichter Sprache

Mehr

Lest in der Gruppe die Themenübersicht durch. Wechselt euch ab beim Vorlesen.

Lest in der Gruppe die Themenübersicht durch. Wechselt euch ab beim Vorlesen. L 3 M1 MAXI MODU Jugend und Familie Themenübersicht Jugend und Familie Politikerinnen und Politiker treffen Entscheidungen zum Thema Jugend und Familie. Zu diesem Thema gehören zum Beispiel folgende Fragen:

Mehr

Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Zum Beispiel: Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen.

Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Zum Beispiel: Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen. Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation Die Abkürzung ist BAR Rehabilitation heißt: Wieder in der Gesellschaft mit machen. Durch Hilfe für behinderte oder kranke Menschen. 10 Kern-Punkte für Barriere-Freiheit

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten

Mehr

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Am 30.November gibt es ein Treffen in Berlin. Bei dem Treffen reden wir über Inklusion. Manche Menschen mit Behinderung brauchen sehr viel Hilfe. Wir reden

Mehr

Wie man wählt: Die Bundestagswahl

Wie man wählt: Die Bundestagswahl Wie man wählt: Die Bundestagswahl Niedersachsen Herausgegeben von Karl Finke Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen Wir wählen mit Sie läuft und läuft und läuft und kommt vor jeder Wahl erneut

Mehr

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Erklärt in Leichter Sprache In diesem Text erklären wir die wichtigsten Dinge über das Übereinkommen. Aber nur das Original

Mehr

Die Lebenshilfe. 1. Was ist die Lebenshilfe?

Die Lebenshilfe. 1. Was ist die Lebenshilfe? Die Lebenshilfe Das hat die Lebenshilfe immer gesagt: Wir helfen Menschen mit geistiger Behinderung. Viele Menschen wollen aber nicht so genannt werden. Sie sagen lieber Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden?

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden? Tätigkeitsbericht der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen 2012 / 2013 / 2014 Inhalt 1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? Seite 2 2. Was

Mehr

Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung. in Leichter Sprache

Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung. in Leichter Sprache Zusammenhalten und miteinander leben Lebacher Erklärung in Leichter Sprache Bildnachweise: Titelbild: Rawpixel * Fotolia.com und Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe Zusammenhalten und

Mehr

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. www.nrw.de Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Lieber

Mehr

Positions-Papier vom BVWR. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Positions-Papier vom BVWR. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen Positions-Papier vom BVWR Leichte Sprache Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen BVWR ist eine Abkürzung. Die Abkürzung bedeutet: Bundes-Vereinigung der Landes-Arbeits-Gemeinschaften

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der Medizinische Dienst der Kranken-Versicherung () > Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der : Wer wir sind Wenn die Menschen krank sind, brauchen sie gute Medizin. Und gute Behandlung.

Mehr

Rede. von. Ministerialdirektor Michael Höhenberger. anlässlich des 15jährigen Jubiläums. der Netzwerkfrauen Bayern e.v. München, den

Rede. von. Ministerialdirektor Michael Höhenberger. anlässlich des 15jährigen Jubiläums. der Netzwerkfrauen Bayern e.v. München, den Rede von Ministerialdirektor Michael Höhenberger anlässlich des 15jährigen Jubiläums der Netzwerkfrauen Bayern e.v. München, den 29.10.2015 Es gilt das gesprochene Wort www.stmas.bayern.de - 2 - Sehr geehrte

Mehr