Bebauungskonzept Hüslimatt BEBAUUNGSKONZEPT

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1 BEBAUUNGSKONZEPT Die vorgängig erwähnten Kriterien finden sich im Bebauungskonzept wieder. Die umgebende Landschaft mit Wiese, Obstbäumen, Gehölzgruppen fliesst grosszügig in die Siedlung ein. Alle Parzellen sind an diesen Aussenraum angeschlossen. Die Bauten sind in Kerne mit je vier Sektoren gruppiert. Die Grösse der Kerne fasst jeweils eine überschaubare Anzahl von Bewohnern (je nach Dichte und Bautyp 30 60B, ø 40-50B). Sie teilen sich einen gemeinsamen, zentralen Aussenraum, der gleichzeitig Zugang ist. Die Nachbarschaften sind gross genug, die eigene Privatsphäre zu behalten und klein genug um sich bei Bedarf gut kennen zu lernen. Die Regeln lassen genügend Spielraum für eine verschiedenen Ansprüchen genügende Differenziertheit der Bebauung (Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser) mit verschiedenen Grössen und Höhen. Durch die Baufelder bleiben die Kerne trotz der Vielfalt erkennbar und identitätsstiftend. Alle Wohnungen haben je eine Seite zum zentralen Aussenraum und zur Weite der Landschaft. Für alle Wohnungen können (je nach Projekt des einzelnen Gebäudes) private Aussenräume zum zentralen Aussenraum und zur Landschaftsseite gebaut werden. Die Kinder haben ihre Spielzonen dort, wo Gehölzgruppen, nach dem Bau liegen gebliebene Steinhaufen und gemähte Wiese, bzw. ebene befestigte Flächen dies natürlich vorgeben oder die Kinder sich die Umgebung mit den verschiedenen topografischen Qualitäten aneignen. Je ca. die Hälfte der Wohnungen sind Einzelparzellen oder Stockwerkeigentum (Lage über Einstellhalle) Rosenmund + Rieder Architekten Liestal

2 Regelwerk Mauer im EG gemeinsamer Zentrumsbereich gemeinsamer Zentrumsbereich Kerne gemeinsamer Grünraum Siedlungskerne in grosszügiger Wiese mit einheimischem (Obst-) Baumbestand. Einzelne Siedlungskerne werden durch Sichtachsen in 4 Bereiche unterteilt. Einzelne Parzellen können zugunsten des zentralen Aussenbereiches um 2 m verschoben werden (wo topographisch möglich). Jeder Bereich kann in maximal 3 Parzellen aufgeteilt werden. Im 2m-Bereich um die Parzellen untersteht der Schnitt der Wiese den Eigentümern. Die Längsachse ist als gemeinschaftlicher Aussenraum zu verstehen. Alle Gebäude müssen mit erneuerbarer Energie beheizt werden Sichtachse 0.0 Tiefgarage Sichtachse Sichtachse Sichtachse Die Parkgarage befindet sich unterhalb der talseitigen Gebäudereihe und des Gemeinschaftsbereiches. Oberhalb der Tiefgarage verlaufen die Feuerwehrzu- Ausser im Bereich der Sichtachsen besteht Grenzbaurecht. Die bergseitigen Bauten sitzen ein Stockwerk höher als die Talseitigen. Jedes Gebäude hat Anspruch auf private Aussenräume hangauf- und hangabwärts. fahrten. Jedes Viertel kann maximal 3 Reiheneinfamilienhäu- Es dürfen maximal 3 Vollgeschosse gebaut werden. Die Dachflächen können als Terrassen ausgebaut wer- ser, 2 Einfamilienhäuser oder ein Mehrfamilienhaus Zusätzliche Attikageschosse sind nicht erlaubt. den, müssen aber genügend Freiraum für notwendige erhalten. Energieerzeugung aufweisen. Maximale Gebäudehöhe 12.7 m. Im gemeinschaftlichen Zentrumsbereich soll mindes- Flächen für erneuerbare Energieerzeugung sind aus- tens ein Baum gepflanzt werden. schliesslich auf dem Dach anzuordnen

3 Grundlage Grünraum Der gesamte Perimeter wird durch den Grünraum zusammengefasst, welcher die einzelnen Parzellengruppen umschliesst. Charakterisiert wird er durch Wiesen und einzelne Baumgruppen, wleche aus Obstbäumen oder anderen, einheimischen Baumarten bestehen. Durch einzelne, gemähte Flächen entstehen Spielräume für Kinder und Aufenthaltszonen für die alle Bewohner des Quartieres. Die restliche Fläche sol nur zweimal im Jahr gemäht werden, wodurch eine für diese Region typische Blumenwiese entsteht. Die Kosten für die bewirtschaftung dieses öffentlichen Raumes halten sich dank geringem Aufwand in der Pflege nidrig. Es wäre vorstellbar, dass sich ein Bauer zweimal jährlich um die Wiese und den Obstbestand kümmert

4 Erschliessung motorisierter Verkehr Erschliessung Fussgänger und Velo Der motorisierte Verkehr wird möglichst aus dem oberirdischen Teil des Quartieres herausgehalten. Die Erschliessung durch Autos erfolgt über Tiefgaragen, welche unterhalb der Kerne liegen. Für Besucher werden oberirdische Parkplätze am Rand des Perimeters angeboten. Ein Netz für den Langsamverkehr durch Velos und Fussgänger vernetzt die einzelnen Kerne untereinander. Für den motorisierten Verkehr herrscht hier im Normalfall ein Fahrverbot. Im Bereich der Kerne erweitern sich die Wege zu breiten Strassen mit platzartigen Aubuchtungen. In Hartbelag ausgeführt bieten sich diese als Spielfelder für Kinder und Begegnungsorte für die Bewohner an. Das Wegsystem ist an vielen Stellen durch schwere Lastwagen befahrbar und genügend breit, um Feuerwehr- und Zügelwagen eine gute Erreichbarkeit der Häuser zu gewährleisten

5 Spektrum Die vorher präsentierten Regeln lassen ein weites Spektrum an Bebauungsmöglichkeiten frei. Je nach Bedarf können freistehende Einfamilienhäuser, Reiheneinfamilienhäsuer unterschiedlichster Grösse oder Mehrfamilienhäuser mit bis zu 6 Wohnungen gebaut werden. Auch in der Vertikalen werden sich Abstufungen ergeben, da nicht jeder Bauherr die 3 Maximalgeschosse ausnützen will und wird. Diese Flexibilität erlaubt auch eine spätere Verdichtung des Areals, sollte zu Beginn eine eher lockere Siedlungsart gewählt werden. Die auf dieser Doppelseite vorgestellte Minimal- und Maximalausnützung sollen dieses Spektrum illustrieren. Zur Realisierung wird jedoch eine Mischform aus diesen Extremen gewünscht. So soll zum einen die Ausnützung auf ein vernünftiges Mass gebracht und die Qualitäten der dorftypischen Lockerheit erhalten werden. Minimale Bebauung: Ausnützung = 0.26 Maximale Bebauung: Ausnützung = 0.66 Vollgeschosse: 3 Pro Kern: Vollgeschosse: 2 2 Mehrfamilienhäuser Pro Kern: 2 grosse Reiheneinfamilienhäuser 8 freistehende Einfamilienhäuser Parteien gesamt: 70 4 kleine Reiheneinfamilienhäuser Parteien gesamt:

6 Vergleich Varianten Die drei nachfolgen vorgestellten Varianten dienen als Beispiele und stellen keine fixen Bebauungsvorschläge dar. Sie sind Mischformen aus den beiden vorher präsentierten Extremen. Die Nutzungserhöhung findet dabei sowohl in Grundrissausdehnung wie auch über die Erhöhung der Stockwerke einzelner Bauten statt. Grossformatigere Pläne finden sich auf den nachfolgenden Seiten. Lockere Variante Mitteldichte Variante Dichte Variante Ausnützung = 0.40 Ausnützung = 0.56 Ausnützung = 0.61 Zusammensetzung Bebauung: Zusammensetzung Bebauung: Zusammensetzung Bebauung: 5 Mehrfamilienhäuser 13 Einfamilienhäuser 0 grosse Einfamilienhäuser 4 Mehrfamilienhäuser 20 Einfamilienhäuser 0 grosse Einfamilienhäuser 3 Mehrfamilienhäuser 0 Einfamilienhäuser 2 grosse Einfamilienhäuser 4 Mehrfamilienhäuser 40 Einfamilienhäuser 0 grosse Einfamilienhäuser 5 Mehrfamilienhäuser 58 Einfamilienhäuser 0 grosse Einfamilienhäuser 12 Mehrfamilienhäuser 52 Einfamilienhäuser 6 grosse Einfamilienhäuser Parteien gesamt: 97 Parteien gesamt: 124 Parteien gesamt:

7 Lockere Variante Ausnützung = 0.40 Bebauung: 5 MFH 13 EFH 0 EFH (gross) 4 MFH 40 EFH 0 EFH (gross) Parteien gesamt:

8 Mitteldichte Variante Ausnützung = 0.56 Bebauung: 4 MFH 20 EFH 0 EFH (gross) 5 MFH 58 EFH 0 EFH (gross) Parteien gesamt:

9 Dichte Variante Ausnützung = 0.61 Bebauung: 3 MFH 0 EFH 2 EFH (gross) 12 MFH 52 EFH 6 EFH (gross) Parteien gesamt:

10 A A Schnitte B B 32 33

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