Verschuldung bei Jugendlichen

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1 Geisteswissenschaft N. Hoffmeister Verschuldung bei Jugendlichen Studienarbeit

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3 Inhalt: 1 Einleitung Finanzieller Status von Jugendlichen Das Diskretionäre Einkommen Wofür geben die Jugendlichen ihr Geld heute aus? Verschuldung und Überschuldung von Jugendlichen Ursachen für Verschuldung der Jugendlichen Schuldenfalle Handy Bei wem haben die Jugendlichen Schulden? Auswege aus der Verschuldung Schuldenprävention als Unterrichtsinhalt Fazit Literatur...34 Anhang...35

4 1 Einleitung I want it all and I want it know! Queen Diese Strophe, die einst die Popgruppe Queen sang, drückt die Lebenseinstellung vieler deutscher Jugendlicher in der heutigen Zeit aus. Die Lust auf Genuss, Spaß und Konsum prägen den Alltag. Seit den 1950er Jahren haben sich Werte und Einstellungen gravierend verändert. Aus diesen Veränderungen resultiert eine Zunahme von Entscheidungsmöglichkeiten in vielfältigen Lebensbereichen. Dadurch wurde eine Individualisierung und Pluralisierung von Lebensstilen ermöglicht 1. Diese Wandlung schlägt sich auch in einer Veränderung des Lebensstils der heutigen Generationen nieder. Lebensstile werden insbesondere über den Konsum von Gütern und Dienstleistungen repräsentiert. Die symbolische Bedeutung des Konsums wächst stetig 2. Besonders Jugendliche leben heute nach anderen Vorstellungen als ihre Eltern oder Großeltern. Diese Entwicklung wird verstärkt durch die gezielte Bewerbung von Kinder und Jugendlichen durch die Werbeindustrie. Werbestrategen haben aktuell nicht nur die sog. Skippies (schoolkids with income and purchase power) im Visier sondern auch schon jüngere Zielgruppen werden genau analysiert und beworben 3. Doch zunehmende Ver- und Überschuldung von Jugendlichen lässt erahnen, dass eine Aufklärung über die Werbeindustrie, ebenso wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld und Konsum derzeit nicht ausreichend vermittelt wird 4. Unsere Gesellschaft ist eine Konsumgesellschaft. Zumindest konsumieren alle kräftig mit: Die, die es sich erlauben können und die die es sich nicht erlauben können, aber mithalten wollen. Ohne Moos nichts los lautet die Devise. Jugendliche haben es 1 Vgl. CLAUPEIN Vgl. SCHLEGEL-MATTHIES, Zugriff am Vgl. der Senator für Bildung und Wissenschaft in Bremen Zugriff am Vgl. CLAUPEIN 2001

5 2 besonders schwer in unserer Konsumgesellschaft nicht vom richtigen, d.h. in diesem Falle vom schuldenfreien Weg abzukommen. In den Medien häufen sich in den letzten Jahren die Beiträge über ver- und sogar überschuldete Jugendliche. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Problematik der Verschuldung bei Jugendlichen und beschäftigt sich mit der Analyse der tatsächlichen finanziellen Situation der Jugendlichen in Deutschland. Welche finanziellen Mittel stehen Jugendlichen heute zur Verfügung und wofür verwenden sie diese? Wie groß ist der Anteil der verschuldeten Jugendlichen und für welche Güter begeben sich die Jugendlichen in die Verschuldung oder sogar die Überschuldung? All diese Fragen stellen sich in Verbindung mit dem in den Medien publizierten Bild der Jugendverschuldung in Deutschland. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich darüber hinaus mit den möglichen Auswegen aus der Verschuldung und Maßnahmen der Schuldenprävention. Dazu werden unter Anderem Beiträge von Erika Claupein, Elmar Lange, Armin Lewald und Tanja Dannenberg, Ingrid Lichtenberg, Hildegard Mackert und Edda Müller, Kerstin Reisdorf und Kirstin Schlegel-Matthies zitiert, betrachtet und diskutiert. Zusammenfassend beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Analyse der Verschuldungssituation deutscher Jugendlicher heute.

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