BY Gleichlaufregler zur driftfreien und winkelgenauen Synchronisierung elektrischer Wickelantriebe. Zusatzbeschreibung

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1 MaschinenKontrollSysteme GmbH Zwischen den Wegen D789 Rielasingen Germany Tel. 9 (0)7790 Fax 9 (0)7790 Internet BY 500 Gleichlaufregler zur driftfreien und winkelgenauen Synchronisierung elektrischer Wickelantriebe Zusatzbeschreibung (Änderungen zur Standardanleitung BY 500) BY500A.DOC / März 99 / 7 Seiten

2 Es gilt die Standardbeschreibung BY 500 mit folgenden Änderungen bzw. Ergänzungen:. Einführung (...) Die Ausführung BY 500 ist eine speziell für Wickelantriebe ausgelegte Version auf Basis der Standardsoftware BY 500. Während des Wickelvorgangs verlegt der SlaveAntrieb das Wickelgut durch Hin und Herfahren im VerhältnisGleichlauf zum Master. Die Verlegebreite wird durch zwei Endschalter oder einen externen Zähler bestimmt. Das Funktionsprinzip verdeutlicht die nachstehende Skizze: Wickler Verleger Endschalter rechts Wickelgut Endschalter links (Alternativ statt Endschalter: ZX0 Multifunktionszähler) Master Slave Master Slave BY50 Software 500 /0V 5 BCDVorwahlschalter (z. B. Einstellung WickelgutDurchmesser) n Pause Drehzahl Slave 0 t

3 5. Veränderung der Phasenlage zwischen den Antrieben Die Phasenlage wird im Normalbetrieb durch den Zustand bei Netzeinschaltung bzw. durch Aktivierung des ResetEinganges definiert. Sie wird während des Betriebs durch die Verlegepause in den Endpositionen beeinflußt; während des Verlegens wird der relative Positions und Winkelzustand fehlerfrei beibehalten, wenn nicht eine gezielte Lagenkorrektur vorgenommen wird. Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: 5. BCDVorgabe Bei BY 500 nicht möglich 6. Betrieb mit Indexsignalen und Nullspuren Bei BY 500 nicht möglich 7. Anschluß Belegung und Voreinstellung MinimalKonfiguration: Master Slave VDC A A' B B' 0V GND 0V GND A A' B B' 5 9 Analog Master Analog Slave Stecker BY500 ( Minimal Konfiguration ) PI / PO 8 0 V out Reset Endschalter Stop Startrichtung Bild 8 7. Drehimpulsgeber Anschluß der N/N Spuren bzw. HTLIndexEingänge auf der PI/POBuchse fällt weg.

4 7.5 Die Control Ein und Ausgänge An der frontseitigen, mit PI/PO gekennzeichneten 5poligen SubDBuchse stehen Steuereingänge und 8 Steuerausgänge zur Verfügung. Die Eingänge sind bezüglich Ansteuerung identisch zur Parallelschnittstelle. Die Ausgänge bestehen aus optoisolierten Schalttransistoren Reset Trimm Trimm Datenübernahme von PSS Daten von PSS aktivieren Startrichtung Daten ins EEProm rückspeichern Stop Jog Jog Endschalter rechts Endschalter links GND GND COM COM Ready Reserve Stillstand Master Verlegepause Alarm Vorwärts Rückwärts Alarm V out Opto Eingänge 5 K,7 K Com 00V R Out max. 0 ma Ausgänge Bild 6 ControlEingänge : Trimm (5): Statischer Eingang oder Impulseingang (siehe 9. "Mode") zur Rückwärtstrimmung der Phasenlage; bei Stop unwirksam. Trimm (): Statischer Eingang oder Impulseingang (siehe 9. "Mode") zur Vorwärtstrimmung der Phasenlage; bei Stop unwirksam. Integrator Stop: Startrichtung (): Hiermit wird beim Einschalten des Gerätes und nach einem Reset die Fahrtrichtung des Slave vorgegeben (unabhängig von der zuletzt gefahrenen Richtung). Es gilt: Vorwärts = Low Rückwärts = High Signalwechsel am Startrichtungseingang werden nur beim Einschalten des Gerätes und nach Betätigung des ResetEinganges registriert.

5 Stop () : Master vor/rück: Slave vor/rück: Jog (9) / Jog (): Ein statisches "High"Signal an diesem Eingang bewirkt, daß der FolgeAntrieb von seiner momentanen Synchrondrehzahl über die eingestellte sin²rampe in den Stillstand läuft und dort verweilt. Sobald das Signal wieder auf "Low" geht, startet der Slave über dieselbe Rampe und rastet wieder in die Synchronität zum MasterAntrieb ein ( Siehe Parameter "StopRmp." ). Bei Stop sind die TrimmEingänge gesperrt und die JogEingänge zum manuellen Verfahren freigegeben. Fallen weg. Eingänge zum manuellen Verfahren des Slave im TippBetrieb: Jog : Verfahren vorwärts Jog : Verfahren rückwärts Die JogEingänge sind nur im Stop freigegeben. Die Verfahrgeschwindigkeit kann über den Parameter Jogspeed eingestellt werden. Index Slave: Index Master: Endschalter re. (8): Endschalter li. (9): Fallen weg. An diese beiden Eingänge werden die beiden Endschalter angeschlossen, die die Verlegebreite des Slave begrenzen. Beim Auffahren der Endschalter (Slave kommt am Ende seiner Verlegebreite an) muß sich am jeweiligen Eingang eine positive Flanke (Signalwechsel von Low nach High) ergeben. Control Ausgänge : Master läuft (): Verlegepause (6): Alarm /: Vorwärts (5): Rückwärts (): Ausgang zur Anzeige des Bewegungszustands des Masters. Der Stillstand wird mit dem Parameter MastMC direkt als Frequenz (Hz) definiert. Der Ausgang schaltet auf Low, sobald die MasterFrequenz den eingestellten Wert unterschreitet. Dieser Ausgang signalisiert, daß sich der Slave in der Verlegepause der Endposition befindet. Die Länge der Verlegepause kann mit dem Parameter WaitImp in MasterImpulsen eingestellt werden. Richtungsausgänge für QSlaveAntriebe. Zur Anwahl der jeweiligen Richtung wird der entsprechende Ausgang auf High gesetzt, der andere dagegen auf Low. Zum Anhalten des Slave werden beide Ausgänge auf Low gesetzt. 9. Betriebsarten (Mode) Beim BY 500 fallen die Modi für den IndexBetrieb weg, die anderen sind teilweise anders bezeichnet (siehe Bild 9)! 5

6 Mode Eingänge "Trimm" Eingänge "Jog " / "Jog " Impulsbewertung Trimmen mit Zusatzgeschwindigkeit. ManuellesVerfahren im TippBetrieb Fact : Fact Trimmen mit Zusatzgeschwindigkeit. ManuellesVerfahren im TippBetrieb Fact = / 99,99% 0 % =,0000 Trimmen mit Zusatzgeschwindigkeit. Index Master Incrementierung von Fact Index Slave Decrementierung von Fact Fact : Fact ManuellesVerfahren im TippBetrieb Fact : Fact externe ZusatzImpulse Bild 9 0. Das DataInMenü Trimm: ImpInd: WaitImp: Alarm : Jogspeed: Phaseadj: IndDivi: Diese Größe regelt die Verstellgeschwindigkeit bei Phasenkorrekturen (Mode, und ), und die Schnelligkeit der Faktorveränderung (Mode ). Die Eingabe erfolgt in "Anzahl Rechenzyklen", wobei ein Rechenzyklus 00 µsec dauert; Wertebereich Länge der Verlegepause in der SlaveEndposition; Angabe in MasterImpulsen (Der Slave pausiert in der Endlage so lange, bis der Master die eingegebene Impulszahl zurückgelegt hat). Geschwindigkeit für den Tippbetrieb über die Eingänge Jog / Jog ; Eingabe als Analogsollwert in Volt.. Das SetupMenü Mode: Betriebsart laut Tabelle (Bild 9); Einstellbereich 6

7 6. Digitaler Signallaufplan Der Signallaufplan beschränkt sich auf die Impulsverarbeitung bis hin zur Erzeugung des Korrektursignales. Alle für das Verständnis der Gesamtfunktion unwichtigen Teile sind aus Gründen der besseren Übersicht weggelassen. C LVCalc C0 Trimm Alarm Control (Master) Leit x Fact x Fact x Fact x Fact C00 Mode C0 Differenz Zähler Imp :X D A INT D A C8 x GainCor Corr out (Analog) CorrDiv OffsCor C7 (Slave) Folge x Fact Offset C05 C0 C0 Mode Trimm C0 Bild Diese Bedienungsanleitung wurde nach bestem Wissen und Gewissen verfaßt und geprüft. MKS haftet jedoch nicht für eventuelle Irrtümer und behält sich das Recht zu technischen Änderungen ohne Ankündigung vor. 7

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