Wasserversorgung der Römer

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1 Wasserversorgung der Römer Nach der Typhusepidemie von 312 v.c. in Rom, wurde das Trinkwasser über Aquädukte von Quellen in die Stadt geleitet. Dies galt auch für römische Siedlungen in den Provinzen. Da die Römer sehr verschwenderisch mit Wasser umgingen (ca. 600 l/kopf am Tag), mussten a b c Abb. 1: Aquädukte: a. Pont du Gard (römisch), b. Wasserleitung nach Marseille (19. Jht.), c. Bewässerungsleitung der Crau (Südfrankreich, Beton 20. Jht.) große Wassermengen in die Siedlungen transportiert werden. Dies erforderte hohe Ingenieurleistungen, deren Reste man heute noch bewundern kann. Zur Überbrückung von Tälern wurden Aquädukte gebaut, deren Prinzip bis ins 20. Jahrhundert verwendet wurde. Vortrieb Baulos 2 Ein anderes Ingenieur-Highlight zur Überwindung von Bergen waren Druckleitungen, die allerdings nur dann funktionierten, wenn der Weg ins Tal von einem höheren Punkt ausging als der nächste zu überwindende Berggipfel. In allen anderen Fällen mussten Tunnel gegraben werden, wobei von einem Baulos nach vorne, vom nächsten Baulos nach hinten gegraben wurde. Schwierig war hierbei, die beiden Teilstücke aufeinander treffen zu lassen. Im Notfall wurde am Durchbruch Vortrieb Baulos 1 Abb. 2: Tunnel in Les Taillades: Durchbruch zwischen zwei Teilstücken

2 Treffpunkt korrigiert. An wichtigen Stellen, wie z.b. Entnahmestellen im sakralen Bereich oder Zusammenfluss mehrerer Kanäle wurden Absetzbecken eingebaut, um Sand, Schlamm und ähnliches aus dem Trinkwasser zu eliminieren. a b 1 2 c d 3 Abb. 3: Sammel- und Absetzbecken in Paradou. a. Becken bei der Freilegung 1988, b. zentrales Absetzbecken c. Becken mit Zuleitung (2, oben rechts) und Ableitung (3, vorne) 1999, d. Schema: 1, 2 Zuleitung, 3 Ableitung Abb. 4: Wasserverteiler Das in die Siedlungen geleitete Trinkwasser musste bezahlt werden und wurde in Zeiten der Wasserknappheit auch reglementiert. Dazu waren in den großen Städten an der Wasserverteilungsstelle Wasserkastelle installiert, die römischen Bürger erhielten ihr Wasser von ganz oben, darunter lag der Wasseranteil der Nobiles (Adel), danach die städtischen Behörden und ganz unten das Militär. Damit war gewährleistet, dass für die wichtigste Gruppe, das Militär immer ausreichend Wasser vorhanden war. In kleineren Siedlungen oder an der Übergabestelle an den einzelnen Häusern wurden häufig tönerne Messeinrichtungen eingebaut. Blieb der Hausbesitzer das Wassergeld schuldig, wurde der Verteiler so gedreht, dass aus der Auslauföffnung kein Wasser mehr in den Haushalt abgegeben wurde. Um Geld zu sparen Abb. 5: Steinerne Regenrinne im Atrium. oben Eckstück, rechts: gerades Stück

3 und auch genügend Wasser in Notzeiten zu haben, wurde in den meisten Häusern im Atrium (Innenhof) eine Zisterne installiert. Das Wasser in diesen Zisternen wurde üblicherweise von steinernen Dachrinnen abgeleitet. In seltenen Fällen wurde auch eine Wasserleitung von den Regenrinnen öffentlicher Gebäude zum eigenen Haus gelegt, wie das Beispiel des Hauses der Epona in Glanum zeigt. Abb. 6: Zisterne im Atrium Abb. 7: Regenwasserleitung zum Haus der Epona Wozu brauchten die Römer so viel Wasser? Das meiste Wasser wurde für die Thermen mit den angeschlossenen Schwimmbädern verbraucht. In den Städten gab es riesige Thermen, wie die Thermen des Diocletian in Rom zeigen, auf deren Areal heute nahezu ein ganzes Stadtviertel Platz hat. In Ostia gab es neben mehreren Thermen für die Einwohner auch Thermen der Feuerwehr, der Fuhrleute und der Wagenlenker. Abb. 8: Thermen in Ostia: links Caldarium in den Thermen der Wagenlenker; oben rechts: Frigidarium in den Thermen der Fuhrleute, unten rechts: Thermen in Glanum: Schwimmbad

4 Aber nicht nur in den großen Städten gab es Thermen, auch jede Kaserne hatte ihre eigenen Bäder. Selbst in einer Villa rustica, also einem landwirtschaftlichen Gut war mindestens ein Bad zu finden. Die Villa rustica St. Pierre hatte sogar zwei Thermen, die etwa 15 m auseinander lagen. Abb. 9: Villa rustica St. Pierre: das große Bad und das kleine Bad. Bauzeit 3. bzw. 5 Jahrhundert n.c. Abb. 10: Römische Badewanne (Diocletian-Thermen) Zusätzlich befanden sich in den Häusern der reichen Gesellschaft zusätzlich noch Badewannen, so dass auch die Dame des Hauses jederzeit ein Bad nehmen konnte. Selbst in den Insulae, den Mietshäusern für die ärmere Bevölkerung war Wasser in recht großen Mengen vorhanden. Vor der Insula war eine Zisterne, die von der öffentlichen Wasserleitung gespeist wurde. Aus dieser bedienten sich die Hausbewohner und füllten ihre wohnungseigenen Zisternen auf. Auch die Latrinen brauchten Wasser. Die hauseigenen Latrinen wurden mit Küchenabwässern gespült, wobei in den weniger reichen Häusern die Latrine in einer Ecke der Küche untergebracht war. In vornehmeren Häusern war die Latrine in einem Verschlag, häufig unter der Treppe untergebracht, aber immer so, dass das Küchenabwasser unter der Latrine durchfloss. Der Gang zur Toilette war für die Römer mehr als nur Verrichtung der Notdurft, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis. Man traf sich in den öffentlichen Latrinen zum Politisieren und Handeln, etwa vergleich- Abb. 11: Wasserversorgung in Mietshäusern. links: Insula (Modell), unten links: Hauszisterne, unten rechts: Zisterne in der Küche

5 bar mit dem Frühschoppen im Mittelalter. Deshalb findet man in allen römischen Siedlungen Gemeinschaftslatrinen. Hier wurde natürlich mit Frischwasser kontinuierlich gespült. Unter den Latrinen lief das Spülwasser, vor den Latrinen wurde Frischwasser in einem Kanal durchgeleitet, an dem die Sklaven für die Gäste die Schwämmchen Vorgänger des Toilettenpapiers auswuschen. Gewaschen wurde bei den Römern in professionellen Waschhäusern, die aufgrund des Geruches der Waschmittel (Urin und Kot) und der Abwasserproduktion ebenso wie Färbereien und Gerbereien außerhalb der Ortschaften angesiedelt waren, so dass die Abwässer direkt entsorgt werden konnten. a d 1 2 c 1 2 f d Abb. 12: Hauslatrinen: a. Latrine in der Küche, direkt neben dem (heute zugemauerten) Spülbecken, b. Latrinenöffnung in den Abwasserkanal, c. Schema: 1. Latrine, 2. Kanal. d. Latrine abgetrennt unter der Treppe, e. Kanalführung einer getrennten Latrine: Zulauf des Küchenabwassers (schwarzer Pfeil), Latrine (roter Pfeil), Ablauf zum Abwasserkanal in der Straße (grüner Pfeil), f. Schema (Beschriftung s. c und e) e

6 Abb. 13: Gemeinschaftslatrine: a. Rekonstruktion, b. Forumslatrine in Ostia, c. Sitz aus dem Deckel eines Sarkophags, d. Sitze mit davor liegender Wasserrinne

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