Allgemeine Erstunterweisung

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1 Stabstelle Fachkräfte für Arbeitssicherheit (FAS) Allgemeine Sicherheitsunterweisung KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Allgemeine Erstunterweisung Inhalt Einleitung Rechtliche Grundlagen Organisation des Arbeitsschutzes am KIT Erläuterungen zum Verhalten im Gefahr-/Störfall Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Erste Hilfe Arbeitsmedizinische Vorsorge 2

2 Allgemeine Sicherheitsunterweisung Rechtliche Grundlagen Arbeitsschutzgesetz Betriebssicherheitsverordnung Explosionsschutz Gefahrstoffverordnung (CLP/GHS) Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS, z.b. Laborrichtlinie (TRGS 526, GUV-I 850-0) für Betriebssicherheit TRBS für Druckgase/ -behälter TRG/TRB Allgemeine Laborordnung der Universität für CS Sozialgesetzbuch VII Aufsichtsorgane Gesetzliche Unfallversicherung Unfallverhütungsvorschriften 3 Rechtliche Grundlagen Interne Regelungen im KIT KISS KIT Informationssystem Sicherheit Allgemeine Laborordnung der Universität für CS Chemieassistent (ChemA) etc. 4

3 Literatur, Informationsquellen Internetzugänge für Rechtsvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Technische Regeln etc GHS-Konverter Sicherheitsregelungen im KIT, Chemieassistent, Handbuch Teil III etc.: KISS 5 Unterweisung wozu? ArbSchG: Der Arbeitgeber muss die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen [insbesondere über die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen und Maßnahmen zu ihrer Verhütung] unterweisen. Die Unterweisung muss mindestens einmal jährlich erfolgen und dokumentiert werden mit der Arbeit verbundene Gefährdungen 6

4 Fachkräfte für Arbeitssicherheit (FAS) Aufgaben Beratung des Präsidiums und der Instituts-, Einrichtungs- und Projektleiter in allen Fragen des Arbeitsschutzes und der Prävention von Arbeitsunfällen. Beratung/ Unterstützung bei der Einrichtung von neuen Arbeitsverfahren/Arbeitsstätten Neu- und Umbauarbeiten Erprobung von Arbeitsmitteln der Beschaffung und Anwendung/Benutzung von Schutzeinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung Umgang mit Gefahrstoffen der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen der Durchführung von Unterweisungen Unfalluntersuchungen Begehung der Arbeitsplätze Durchführung von arbeitsplatzbezogenen Messungen (Lärm, Beleuchtung usw.) Koordinierung der Erste Hilfe Ausbildung im Campus Süd 7 Wo finden Sie uns? CS CN Herr Dipl.-Chem Dr. Fusik Frau Dipl.-Ing. (FH) Anselm Frau Dipl.-Ing. (FH) Burckhardt Frau Dipl.-Ing. (DH) Kraft Frau Götzke Geb Neuer Zirkel 1; Westeinfahrt (1. OG) Herr Dipl.-Ing. Creutzmann Frau Dipl.-Ing. Prieb-Brunner Herr Dipl.-Ing. Tannenberg Herr Dipl.-Ing. Umstadt Frau Möhring Geb 221, direkt an der Haupteinfahrt 8

5 Weitere Akteure des Arbeitsschutzes am KIT Personalrat* Sicherheits- Beauftragte* Beauftragte (z.b. Biologische Sicherheit) Präsidium*, Betriebsleiter, Meister, Abt. Leiter etc. Akteure des Arbeitsschutzes Staatl. Aufsichtsbehörde, BG Mitarbeiter Fachkräfte für Arbeitssicherheit* Betriebsärzte* * Mitglied des Arbeitsschutzausschusses (ASA) 9 Thema: Arbeitsschutzausschuss (kurz: ASA) Der Arbeitsschutzausschuss hat die Aufgabe, Anliegen bezüglich des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beraten. Außerdem hilft er Entscheidungen vorzubereiten, die von allgemeinem betrieblichen Interesse sind Der ASA tritt einmal vierteljährlich zusammen Mitglieder des ASA: 1 Beauftragter des Arbeitgebers Alle Fachkräfte für Arbeitssicherheit 4 Personalratsmitglieder Alle Betriebsärzte 10 Sicherheitsbeauftragte aus sicherheitsrelevanten Bereichen CS + CN Vorsitz: Vizepräsidentin Frau Dr. Barnstedt 10

6 weitere Unterstützung des Unternehmers Ansprechpartner im Institut Der Unternehmer wird bei der Erfüllung seiner Aufgaben auch von Mitarbeitern unterstützt. Direkter Vorgesetzte Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben als Sicherheitsbeauftragter Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben zur Brandbekämpfung Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben als Ersthelfer Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter Mitarbeiter 11 Die Berufsgenossenschaft des KIT Sie sind während der Arbeitszeit sowie auf dem direkten Weg zur Arbeit bzw. auf dem Heimweg über die Berufsgenossenschaft/Unfallkasse versichert. Sie sind nicht versichert bei privatwirtschaftlichen Tätigkeiten! Die Berufsgenossenschaft des KIT ist die Unfallkasse Baden- Württemberg! Waldhornplatz Karlsruhe 12

7 Aufsichtsorgane im Arbeitsschutz Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU (Europäische Agentur Arbeits- und Gesundheitsschutz) Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund LASI Unfallkassen (UK) Feuerwehrunfallkassen Berufsgenossenschaften (BG) BLBG In den einzelnen Bundesländern: Ministerium oder Senat für Arbeit und Soziales des Landes Regionale Gliederung innerhalb der Bundesländer: Gewerbeaufsicht (GA) oder Staatliches Amt für Arbeitsschutz Aufsichtsperson (Technischer Aufsichtsbeamter (TAB)) Gewerbeaufsichtsbeamter (GAB) 13 Pflichten des Arbeitgebers Bereitstellen geeigneter Mittel, wie Maschinen, Geräte, PSA und schriftliche Anweisungen. Errichten, Betreiben und Instandhalten aller Anlagen nach dem Stand der Technik, z. B. elektrischer Anlagen und Betriebsmittel gemäß den elektrotechnischen Regeln. Regelmäßige Prüfung der Anlagen! Festgestellte Mängel unverzüglich durch eine Fachkraft beheben lassen. Beschädigte Anlagen oder Betriebsmittel stilllegen oder sperren. Kosten für Schutzmaßnahmen (z. B. PSA) darf der Arbeitgeber nicht an den Beschäftigten weitergeben. PSA = Persönliche Schutzausrüstung 14

8 Pflichten der Beschäftigten Unterstützen aller Arbeitsschutzmaßnahmen Befolgen der Weisungen des Unternehmers zum Zweck der Unfallverhütung Bestimmungsgemäßes Verwenden von Maschinen, Geräten, Werkzeugen, Arbeitsstoffen, Transportmitteln, sonstigen Arbeitsmitteln und Schutzvorrichtungen Bestimmungsgemäßes Nutzen Persönlicher Schutzausrüstung Offensichtlich unbegründete Weisungen müssen nicht befolgt werden. Sicherheitswidrige Weisungen dürfen nicht befolgt werden. 15 Verkehrswege Schubladen und Türen nicht offen stehen lassen Stühle und Schreibtische niemals als Aufstiege oder als Ersatz für Büroleitern benutzen Keine schweren Gegenstände auf Büroschränke legen Keine Anschlussleitungen in Verkehrswegen verlegen Handlauf benutzen (z.b. beim Transport von Material darauf achten, mindestens eine Hand auf den Handlauf zu legen) Bildquelle: Jugend-will-sich-er-leben 16

9 Bestimmungsgemäße Verwendung?!? Bildquelle: Bildquelle: 17 Bestimmungsgemäße Verwendung?!? Bildquelle: Jugend-will-sich-er-leben Bildquelle: 18

10 Pflichten der Beschäftigten ( 15 ArbSchG) Wie verhalten Sie sich, wenn Sie einen sicherheitstechnischen Mangel feststellen? Mängelbeseitigung sofort, soweit es zu ihrer Aufgabe gehört und wenn Sie über die notwendige Fachkunde verfügen Sonst den Mangel unverzüglich melden (z.b. Vorgesetzter, Störstelle). Bildquelle: Uni Augsburg 19 Sicherheitskennzeichnung Rettungszeichen Gebotszeichen Verbotszeichen Warnzeichen Brandschutzzeichen Keine Piktogramme 20

11 Rettungskennzeichen E011 Notdusche E012 Augenspüleinrichtung E004 Notruftelefon E007 Sammelstelle E001 Rettungsweg links E010 Automatisierter Externer Defibrilator (AED) 21 Brandschutzzeichen F001 Feuerlöscher F002 Löschschlauch F003 Feuerleiter F006 Brandmeldetelefon Richtungsangabe (nur in Verbindung mit einem anderen Brandschutzzeichen) F005 Brandmelder F004 Mittel u. Geräte zur Brandbekämpfung 22

12 Notfalleinrichtungen Wo sind in Ihrem Arbeitsbereich die Fluchtwege Sammelstellen Erste Hilfe Einrichtungen Feuerlöscher, Handmelder Notruftelefone 23 Verhalten im Gefahrfall Alarmsignale Sirene Dauerton = Sammelpunkt aufsuchen Sammelpunkt: Siehe Verhalten bei Feueralarm Ist mit dem folgenden Symbol gekennzeichnet 24

13 Verhalten im Gefahrfall NOTFALL Universität Karlsruhe (TH) Institut:... Notruf 3333 Geb. Nr.:... Durchgangsarzt:... Stockwerk:... Augenarzt:... Raum Nr.:... Nächster Feuermelder:... Im N O T F A L L R U H E bewahren UNFALL: Alarmieren: N O T R U F Unfallort und Namen angeben Bestätigung abwarten Retten: ERSTE HILFE Sichern: Verletzte in Sicherheit bringen Gefahrenquelle beseitigen oder abschirmen FEUER: Alarmieren: Retten: Sichern: NOTRUF 3333 und nächster Feuermelder Brandort und Namen angeben, Bestätigung abwarten Personen außer Gefahr bringen ERSTE HILFE Brand mit Handfeuerlöscher bekämpfen Türen schließen Fenster schließen Technische Anlagen und Maschinen abstellen Abzüge nicht benutzen Sicherheitsbeauftragter:... Raum Nr.:... Tel.:... Ersthelfer... Raum Nr.:... Tel.:... Verhalten bei Feueralarm Die Alarmierung wird durch automatische Brandmelder oder durch die Einsatzleitung ausgelöst. Die Alarmierung erfolgt stockwerkweise. Nur die durch den Brand unmittelbar gefährdeten Beschäftigten sollen unter den nachstehenden Richtlinien das Gebäude räumen und den Sammelplatz aufsuchen. Bei Ertönen der Alarmsirene (Dauerton) und/oder Blinklicht Laufende Geräte abschalten, Beleuchtung einschalten Fenster und Türen schließen, persönliche Dinge wie Kleidung, Papiere, Geldbeutel, Schlüssel usw. nach Möglichkeit mitnehmen. Stockwerk über die Fluchttreppe verlassen Aufzüge nicht benutzen Auf vollständige Räumung achten, dem Einsatzleiter Meldung machen, falls sich noch Personen im Gebäude befinden. Ruhe bewahren Am Sammelplatz einfinden Sammelplatz:... Zu beachtende Grundregeln: Der Vorrang bei der Räumung ist in folgender Reihenfolge zu gewähren: - Fliehende aus dem Brandherd und unmittelbarer Umgebung, - von oben kommende Bedienstete, - von rechts kommende Bedienstete. Den Anweisungen der Einsatzleitung ist unbedingt Folge zu leisten. 25 Wichtige Rufnummern KIT allgemein NOTRUF: 3333 Betriebliche Störungen Campus Süd: Campus Nord:

14 Arbeitsorganisation Durchführen gefahrgeneigter (gefährlicher) Arbeiten Gefahrgeneigte Arbeiten sind so zu planen, dass diese Tätigkeiten während der normalen Dienstzeit (z. B.: 8:00-18:00 Uhr) auszuführen sind Alleinarbeit ist untersagt, bei gefährlichen Tätigkeiten Eine zweite Person muss in Sichtweite/Hörweite der gefährdeten Person sein und die Alarmierungsmöglichkeiten an der Arbeitsstelle kennen oder die Person steht unter regelmäßiger Kontrolle Nacht-/Wochenendarbeit ist ohne ausdrückliche Genehmigung des verantwortlichen Vorgesetzten verboten 27 Arbeitsmedizinische Vorsorge Vorsorgeuntersuchungen Es gibt arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen, die von den Betriebsärzten der DE Medizinische Dienste durchgeführt werden. Die Betriebsärzte sind nach Terminvereinbarung im Bau 123 zu erreichen. Sie stehen Ihnen auch in allen anderen Fragen des Gesundheitsschutzes zur Verfügung. Die Betriebsärzte sind keine Notfallärzte! 28

15 Gefahrstoffe Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinische Untersuchungen Vorgeschriebene Untersuchungen z.b. Strahlenschutz Atemschutz Anzubietende Untersuchungen z. B. Bildschirmtätigkeiten Tätigkeiten mit Gefahrstoffen oder deren Gemischen Tätigkeiten mit krebserzeugenden oder erbgutverändernden Stoffen oder Zubereitungen der Kategorie 1 oder 2, Feuchtarbeit Lärm Wunschuntersuchungen 29 Thema: Mutterschutz Mutterschutzgesetz: Schutz der (werdenden) Mutter und des Kindes vor Gefährdungen, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz, vor finanziellen Einbußen sowie vor dem Verlust des Arbeitsplatzes während der Schwangerschaft und einige Zeit nach der Geburt Was ist zu tun: Schwangerschaft wird mitgeteilt Meldung an PSE durch Institut Direkte Kontaktaufnahme jederzeit möglich Meldung an FAS durch PSE Beratung der werdenden Mutter durch FAS und evtl. MED 30

16 Thema: Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Bildquelle: VBG; Faltblatt: Gesund arbeiten am PC Bildschirmarbeit ist Einstellungssache Individuelle Arbeitsplatzberatung (mit und ohne einführende Schulungsveranstaltung) durch Abt. FAS möglich Kontakt: Fr. Burckhardt/ Fr. Kraft T Stuhl an den Benutzer Feste Tischhöhe Einstellung erfolgt über den Stuhl Die Arme Aufrecht sitzen Schultern/ Arme locker hängen lassen Ober- und Unterarme sollen einen 90 -Winkel bilden Die Arme sollen locker auf dem Tisch oder der Tastatur aufliegen können Die Beine Ober- und Unterschenkel sollen einen 90 - Winkel oder größer bilden Die Füße sollten vollständig auf dem Boden stehen können Ggf. Fußstütze verwenden 32 Dr. I. Brod-Rickmann und S. Kraft Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

17 Einrichten des Arbeitsplatzes dynamisch Sitzen Sitzen = Sitzen?!? Vordere Sitzhaltung Stuhl zu niedrig Mittlere Sitzhaltung Sitzfläche und Rückenlehne werden nicht genutzt Hintere Sitzhaltung Stuhl zu hoch Richtig: dynamisches Sitzen nutzen Sie die flexible Einstellung der Rückenlehne Sie können mit Unterstützung der Rückenlehne unterschiedliche Positionen einnehmen Durchblutung der Muskulatur und wechselseitige Belastung der Bandscheiben ist der Vorteil des dynamischen Sitzens Falsches Sitzen 33 Dr. I. Brod-Rickmann und S. Kraft Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Einrichten des Arbeitsplatzes Bildschirmaufstellung Bildschirmkante nicht über Augenhöhe Annähernd rechter Winkel mit der Bildschirmoberfläche Die beste Blickrichtung ist leicht nach unten geneigt, da die Augen sich nach vorne unten richten Bildschirm zu hoch! Zwangshaltung des Kopfes 34 Dr. I. Brod-Rickmann und S. Kraft Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

18 Mechanische/Elektrische Gefährdungen Werkstätten: getrennte Sicherheitsbelehrung Zusatzinfo: Umgang mit/an drehenden Maschinenteilen Beachtung der Bekleidungsregelungen Keine Schutzhandschuhe an drehenden Maschinen 35 Erste Hilfe Sofortmaßnahmen bei Unfällen Bringen Sie die Verletzten aus dem Gefahrenbereich. Selbstschutz beachten Sichern Sie die Unfallstelle ab. Setzen Sie einen Notruf ab: Wo ist es passiert? Was ist geschehen? Wie viele Betroffene? Welche Verletzungen liegen vor? Warten auf Rückfragen! 36

19 Erste Hilfe, Unfallanzeige weitere Maßnahmen Melden Sie jeden Unfall unverzüglich Ihrem Vorgesetzten! Füllen Sie eine Unfallanzeige aus! Tragen Sie kleine Verletzungen in das Verbandbuch ein. Lassen Sie entnommenes Verbandmaterial aus dem Verbandskasten wieder auffüllen 37 Thema: Unfallmeldung Unfall Unfallanzeige ausfüllen Achtung CS / CN Unfall auf dem Weg von/ zur Arbeit? Zusätzlich Wegeunfallfragebogen ausfüllen Unterschreiben beider Formulare durch Vorgesetzten Beide Formulare an FAS, Dr. Fusik (CS), senden Beide Formulare an FAS, Hr. Umstadt (CN), senden Weiterleitung an PR, KSM-TBG und UKBW 38

20 Brandschutz Brandschutz- und Brandbekämpfungseinrichtungen Sprinkler Automatische Gaslöschanlage Feuerlöscher Löschschlauch und Feuerlöscher Rauchmelder Handfeuermelder Löschdecke 39 Brandschutz Evakuierungshelfer Evakuierungshelfer 1 Evakuierungshelfer pro Etage /Bereich und jeweils 1 Stellvertreter schriftlich bestellt Aufgaben: Die schnelle Räumung des Stockwerks erwirken Vollständigkeit der Räumung feststellen Selbstständige Meldung an Einsatzleiter oder Sicherheitsfachkraft Jährlich eine Räumungsübung durchführen 40

21 Vermeiden von Gefährdungen Vermeiden Sie jegliche Gefährdung für sich und andere Personen. Beachten Sie die Hinweisschilder und Anweisungen des Arbeitgebers. Mustermann BETRIEBSANWEISUNG Gemäß 20 GeffStoffV NR.: GS 20 Arbeitsbereich: Gefahrstofflager; Materiallager Arbeitsplatz / Tätigkeit: Reinigen von Oberflächen 1. Gefahrstoffbezeichnung Lösemittel für Reinigungszwecke (Z.B.: Aceton, IBS-Spezialreiniger EL/Extra, EFDEZELL-Reiniger, EFD-Universalverdünnung, Brennspiritus/Ethanol, Reinigungsbenzin, Petroleum, Isopropanol, Loctite Activator 7649, n-butylacetat, Diamant-Nitro-Verdünner, Terpentinersatz, Lackverdünner, Freiotherm Verdünnung) 2. Gefahren für Mensch und Umwelt F Leichtentzündlich Produkt ist leicht entzündlich. Produkt verursacht Augenreizungen und kann die Haut entfetten und austrocknen. Kann sich beim Umfüllen elektrostatisch aufladen. 3. Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln Haut- und Augenkontakt vermeiden. Bei längerem Hautkontakt geeignete Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Schutzbrille tragen. Nicht essen, trinken oder rauchen. Von Zündquellen fernhalten. Dämpfe nicht einatmen, für Frischluftzufuhr sorgen. Getränkte Kleidung wechseln. Behälter bei Nicht-Gebrauch dicht verschlossen halten. Nur in geeignete Sicherheitskannen /-behälter abfüllen. Vor Pausen und nach Arbeitsende Hände gründlich waschen. Hautschutzplan beachten. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. 4. Verhalten im Gefahrfall Xn Gesundheitsschädlich Geeignete Löschmittel: Schaum, ABC-Pulver, CO2 (Kohlendioxid) nicht mit Wasservollstrahl löschen!!! Nach Verschütten oder Auslaufen mit flüssigkeitsbindendem Material (Bindevlies, Chemikalienbinder) aufnehmen. Bei großen Mengen Gullideckel abdichten. 5. Erste Hilfe Nach Einatmen: Für Frischluft sorgen. Ggf. Arzt aufsuchen. Nach Hautkontakt: Mit viel Wasser und Seife spülen. Bei Reizung der Haut Arzt aufsuchen. Nach Augenkontakt: Mit viel Wasser spülen. Ggf. Arzt aufsuchen. Nach Verschlucken: Kein Erbrechen herbeiführen. Sofort Arzt hinzuziehen. NOTRUF: oder Sachgerechte Entsorgung EAK: Gebrauchte Lösemittel in die entsprechend gekennzeichneten Entsorgungsbehälter im Gefahrstofflager füllen. Datum Unterschrift 41 Jeder (!) ist für die eigene Sicherheit und die Sicherheit in seinem Bereich verantwortlich! 42

22 S auberkeit + rdnung O S = icherheit 43 Arbeitssicherheit und Umweltschutz Rückfragen? Falls Sie später noch Fragen bzw. Anregungen haben, können Sie sich gerne an mich wenden. 44

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