Heft 42 der Schriftenreihe der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung

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2 Heft 42 der Schriftenreihe der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung Die räumliche Planung, insbesondere die Bauleitplanung, bildet die Grundlage für die Höhe und Art des zukünftigen Verkehrsaufkommens. Im Prozess der räumlichen Planung werden die Weichen für die Einbindung einer Siedlungsfläche in die Systeme des Pkw-/Lkw-Verkehrs und des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) sowie für die Attraktivität von Fahrrad- und Fußgängerverbindungen gestellt. In Abhängigkeit von den Vorgaben der Bauleitplanung ergeben sich die Anzahl der erzeugten Wege und Fahrten die Länge der Wege bzw. Fahrten die Wahl des Verkehrsmittels. Die Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung berücksichtigt die Wechselwirkungen von Flächennutzung und Verkehrsinfrastruktur: Wie viele Einwohner, Beschäftigte, Kunden oder Besucher hat eine neue Flächennutzung zur Folge? Wie hoch ist das zugehörige Aufkommen im Pkw- und Lkw-Verkehr, ÖPNV und nicht-motorisierten Verkehr? Wie können der Kfz-Verkehr und seine negativen Auswirkungen minimiert werden? Wie kann die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrssysteme attraktiv gestaltet werden? Wie ist es möglich, den verbleibenden Kfz-Verkehr umweltfreundlich und sozialverträglich abzuwickeln? Die Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung leistet einen erheblichen Beitrag, motorisierten Verkehr zu vermeiden bzw. zu verringern (Wegfall oder Verkürzung von Kfz- Fahrten), motorisierten Verkehr zu verlagern (im Personenverkehr auf den Fußgänger-, Fahrradverkehr und ÖPNV bzw. im Güterverkehr auf die Bahn oder Schifffahrt) und verbleibenden motorisierten Verkehr umwelt- und sozialverträglich abzuwickeln (z.b. Verringerung der Lärm- bzw. Schadstoffbelastungen und des Energieverbrauchs, Erhöhung der Sicherheit). Damit trägt die Integration bei zu einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung und Mobilitätssicherung für alle Bevölkerungsgruppen. Das Heft umfasst zwei inhaltlich eng zusammengehörende Teile: Der Teil 1 ( Grundsätze und Umsetzung ) beschreibt die Zusammenhänge bzw. Wechselwirkungen zwischen der Verkehrsplanung und der räumlichen Planung und enthält Grundsätze für eine nachhaltige Planung. Diese sichert die Mobilität dauerhaft, indem zusätzlicher Kfz-Verkehr minimiert und das Verkehrsaufkommen in möglichst großem Umfang mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Kriterien abgewickelt wird. Durch die gemeinsame Betrachtung von Verkehrsplanung und räumlicher Planung können Mobilitätsengpässe frühzeitig erkannt, vermieden oder entschärft und die Kosten für die Erschließung im MIV und ÖPNV verringert werden. Für die verschiedenen Verkehrsarten (ÖPNV, Fußgänger-/Radverkehr, MIV, ruhender Verkehr, Güterverkehr) werden entsprechende Empfehlungen gegeben. Weiter aufgeführt sind beispielhafte Fragen zur Überprüfung, ob diese Empfehlungen eingehalten sind und Hinweise auf relevante Literatur.

3 Der Teil 2 ( Abschätzung der Verkehrserzeugung durch Vorhaben der Bauleitplanung ) enthält ein anwenderfreundliches und praxisnahes Vorgehen zur Abschätzung des Verkehrsaufkommens von Wohnflächen, gewerblich genutzten Flächen, großflächigen Einkaufs- bzw. Freizeiteinrichtungen und sonstigen verkehrsintensiven Vorhaben sowie die dafür erforderlichen Kennwerte. Hiermit können die verkehrserzeugende Wirkung von Siedlungserweiterungen erstmals in einer integrierten Vorgehensweise unter Beachtung aller Verkehrsmittel quantifiziert und die Verringerung des Kfz-Verkehrs durch eine umweltverträglichere Erschließung verdeutlicht werden. Das Heft kann mithelfen, bei Vorhaben der Bauleitplanung die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs attraktiv zu gestalten und die Nachfrage zu stabilisieren bzw. zu erhöhen den Fußgänger- und Radverkehr zu fördern die Alltagsbewältigung für die Teile der Bevölkerung zu erleichtern, die nicht über einen Pkw verfügen Kosten für die ÖV-Erschließung zu minimieren, indem Flächen für neue verkehrsintensive Nutzungen an attraktiven ÖV-Linien orientiert ausgewiesen werden und das zusätzlich erzeugte Aufkommen der zur Verfügung stehenden Verkehrsmittel in Abhängigkeit der Attraktivität der Erschließung abzuschätzen die Verringerung des Pkw-Verkehrs durch eine umweltverträglichere Erschließung zu verdeutlichen zusätzlichen Kfz-Verkehr und seine negativen Auswirkungen zu minimieren die Mobilität und Erreichbarkeit im Personen- und Güterverkehr umweltverträglich und dauerhaft zu sichern. Das Heft stellt eine Argumentationshilfe insbesondere gegenüber Vorhabensträgern und den für sie tätigen Planungsbüros dar und nennt unterstützend Beispiele der Vorteile für die Kommunen, Investoren, ÖPNV-Betreiber, Bewohner/Nutzer des Gebiets und die Allgemeinheit bei Berücksichtigung der aufgeführten Planungshinweise für einen umweltverträglicheren Verkehr. Bestellung von Heft 42 bei: Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen Wilhelmstraße 10, Wiesbaden Telefon: 0611/ (Frau Albrecht) Kosten für Teil 1 (74 Seiten) und Teil 2 (102 Seiten): 12,50 inklusiv Porto und Verpackung

4 Inhaltsverzeichnis zu: Teil 1: Grundsätze und Umsetzung 1 Zielgruppe und Hintergrund der Veröffentlichung 2 Zusammenhang zwischen der Verkehrsplanung und der räumlichen Planung 2.1 Bedeutung des Zusammenhangs 2.2 Wirkung einer Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung 3 Gesetzliche und sonstige Vorgaben 3.1 Motorisierter Straßenverkehr 3.2 Umweltverbund und Schienengüterverkehr 3.3 Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung 4 Strategien zur Umsetzung der Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung 4.1 Verkehrsvermeidende Siedlungsstrukturen 4.2 Berücksichtigung der besonderen Belange von Bevölkerungsgruppen 5 Planungshinweise zur Umsetzung der Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung 5.1 Umweltverbund-gerechte Lage neuer Siedlungsflächen Dezentrale Konzentration und dezentrale Strukturen Anforderungen des Hessischen ÖPNV-Gesetzes Auswirkungen auf die Nachfrage und Wirtschaftlichkeit des ÖPNV 5.2 ÖPNV Angebot und Erschließung Verknüpfung der Verkehrssysteme 5.3 Fußgänger- und Fahrradverkehr Schaffung kurzer Wege Anforderungen an ein attraktives Wegenetz 5.4 Motorisierter Individualverkehr 5.5 Ruhender Verkehr 5.6 Güterverkehr

5 6 Verkehrserzeugung und -abwicklung 6.1 Abschätzung der Verkehrserzeugung 6.2 Möglichkeiten zur Begrenzung des motorisierten Verkehrsaufkommens 6.3 Einbeziehung der Erkenntnisse aus dem Nahverkehrsplan 7 Sonstige Maßnahmen zur Unterstützung einer Integration von Verkehrsplanung und räumlicher Planung 7.1 Nutzung des Instrumentariums des Baurechts 7.2 Berücksichtigung und Anlastung verkehrlicher Folgekosten 8 Nutzen der Empfehlungen 8.1 Vorteile für die Kommunen und Dritte 8.2 Randbedingungen für den Nutzen siedlungsstruktureller Maßnahmen Wirksamkeit siedlungsstruktureller Maßnahmen Ergänzung durch organisatorische Maßnahmen 9 Literatur 9.1 Gesetzliche und sonstige Regelungen Bundesrepublik Land Hessen 9.2 Richtlinien, Empfehlungen, Hinweise, Merkblätter, Forschungsergebnisse Bundesinstitutionen Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen Land Hessen Andere Bundesländer Andere Institutionen 9.3 Sonstige Literatur

6 Inhaltsverzeichnis zu: Teil 2: Abschätzung der Verkehrserzeugung durch Vorhaben der Bauleitplanung 1 Bedeutung der Abschätzung verkehrlicher Folgen 1.1 Verkehrliche Folgen von Vorhaben der Bauleitplanung 1.2 Zielsetzung der Abschätzung verkehrlicher Folgen von Vorhaben Beurteilung der verkehrlichen Wirkung einer Planung Verringerung von zusätzlichem motorisiertem Individualverkehr Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes Weitere Anwendungsfälle 2 Methodik der Verkehrsabschätzung 2.1 Einflußgrößen auf die Verkehrserzeugung 2.2 Vorgehensweise bei der Abschätzung Ablauf der Abschätzung Spezifische Werte für die Verkehrserzeugung und Rechengang Maximal- und Minimalwerte des Verkehrsaufkommens Verkehrsmittelwahl Verbesserung der Abschätzung/Plausibilitätsprüfung Besonderheiten 3 Abschätzung des Verkehrsaufkommens 3.1 Gebiete mit Wohnnutzung Abschätzung der Einwohnerzahl Abschätzung über die Fläche für Wohnnutzung und die Einwohnerdichte Abschätzung über die Zahl der Wohneinheiten und die Haushaltsgröße Abschätzung über die Bruttogeschossfläche oder Nutzfläche Abschätzung über die Wohnbauflächen und die Grund-/Geschossflächenzahl Wegehäufigkeit Verkehrserzeugung im MIV Verkehrserzeugung im Güterverkehr 3.2 Gebiete mit gewerblicher Nutzung (ohne großflächige Einzelhandelseinrichtungen) Abschätzung der Beschäftigtenzahl Abschätzung über die Fläche des gewerblich genutzten Gebiets und die Beschäftigtendichte Abschätzung über die Bruttogeschossfläche oder Nutzfläche Abschätzung über die Fläche des gewerblich genutzten Gebiets und die Grund-/Geschossflächen- bzw. Baumassenzahl Wegehäufigkeit Verkehrserzeugung im MIV Verkehrserzeugung im Güterverkehr

7 3.3 Einzelhandelseinrichtungen Abschätzung der Beschäftigtenzahl Abschätzung über die Bruttogeschossfläche Abschätzung über die Verkaufsfläche Abschätzung der Kundenzahl Abschätzung über die Bruttogeschossfläche Abschätzung über die Verkaufsfläche Abschätzung über Analogieschluss Wegehäufigkeit Verkehrserzeugung im MIV Verkehrserzeugung im Güterverkehr Abschätzung über die Geschoss-/Verkaufsfläche Abschätzung über die Beschäftigtenzahl 3.4 Sport- und Freizeiteinrichtungen Abschätzung der Beschäftigtenzahl Abschätzung der Besucherzahl Wegehäufigkeit Verkehrserzeugung im MIV 3.5 Sonstige verkehrsintensive Infrastruktureinrichtungen (inkl. Ausbildungsstätten) Abschätzung der Beschäftigtenzahl Abschätzung der Auszubildenden-/Besucherzahl Wegehäufigkeit Verkehrserzeugung im MIV Verkehrserzeugung im Güterverkehr 3.6 Gebiete mit Mischnutzung (Wohnen und Gewerbe) Ermittlung mit Aufteilung der Fläche nach Wohnnutzung bzw. nach gewerblicher Nutzung Ermittlung ohne Aufteilung der Fläche über spezifische Werte für Mischnutzung 3.7 Spitzenstundenanteile im Kfz-Verkehr 4 Literatur 4.1 Benutzte Literatur 4.2 Quellen für statistische Daten Bundesgebiet (inkl. Hessen) Hessen 5 Anhang 5.1 Definition der Verkehrszwecke 5.2 Abkürzungen und Erläuterungen 5.3 Beispiele zur Abschätzung der Verkehrserzeugung Minimales und maximales Kfz-Aufkommen verschiedener Nutzungen Maximales Kfz-Aufkommen verschiedener Baugebietstypen

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