Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen

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1 Stoffverteiler für Praxis Technik Niedersachsen ( ) Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Beispielplanungen für das zweistündige und das vierstündige Profil Technik Es werden Beispiele für die Entwicklung schuleigener Arbeitspläne der Realschulen in Niedersachsen vorgestellt, sie sind in keiner Weise allgemeingültig. Allgemeine Hinweise zu den vorliegenden Beispielplanungen 1. In der vorliegenden Beispielplanung werden die Inhalte des Profils Technik berücksichtigt. 2. Gemäß den curricularen Vorgaben für das Profil Technik (2011) 1 wird das Profil Technik in den Klassen 9 und 10 jeweils zwei- oder vierstündig unterrichtet. Die Themenfelder werden in beiden Jahrgangsstufen in jeweils angemessenen Schwierigkeitsgraden behandelt. 3. Das Schuljahr besteht insgesamt aus ca. 38 Schulwochen. Die vorliegenden Stoffverteilungen gehen von ca. drei Wochen Zeit für Projekte, Fortbildungen etc. aus, wodurch letztlich 35 Wochen für den Fachunterricht verfügbar sind. 4. Für die Klassen 9 und 10 müssen alle Schülerinnen und Schüler Profile wählen. Dabei stehen je nach Angebot der einzelnen Schule die Profile Technik, Gesundheit/Soziales, eine zweite Fremdsprache und Wirtschaft zur Auswahl. Entsprechend nimmt nur ein Teil der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs am zwei- oder vierstündigen Profilunterricht Technik teil. 5. Schulen, die das vierstündige Profil wählen, haben die Möglichkeit, die für das vierstündige Profil verpflichtenden Themenfelder teilweise mit der Arbeit in einer Schülerfirma abzudecken. 6. Das Profil Technik ist in vier Handlungsbereiche gegliedert, die wiederum mehrere Themenfelder enthalten. 1 Die Curricularen Vorgaben sind auf dem Niedersächsischen Bildungsserver ( einsehbar. 1

2 Quelle: Curriculare Vorgaben für die Realschule Profil Technik Niedersachsen Die zu vermittelnden Kompetenzen des Handlungsbereichs 1 sind auch Bestandteil der anderen Handlungsbereiche. Aus den Handlungsbereichen 2, 3 und 4 ist jeweils mindestens ein Themenfeld auszuwählen. Für die zweistündige Profilbildung sind insgesamt 4 und für die vierstündige Profilbildung sind insgesamt 6 Themenfelder auszuwählen. 2

3 Profil Technik Realschule Beispielplanung Jg. Realschule (2-stündig) Jahrgang 9 Handlungsbereich 1 Themenfeld 1: Anforderungen an Produkte, Lösungsmöglichkeiten, Vor und Nachteile der Lösungsvarianten : Grundlagen des Technischen Zeichnens, Anfertigen von Freihandskizzen Themenfeld 1: Entwerfen von Lösungen, notwendige Materialien und Werkzeuge, Arbeitsschritte, Fertigung Handlungsbereich 2 : Antriebssysteme und ihre Energieträger, zukunftsorientierte Antriebssysteme und ihre Energieträger, Prinzipien der Energiewandlung Handlungsbereich 3 Themenfeld 1: Bauteile elektronischer Schaltungen, Beispiele elektronischer Schaltungen, Lesen von Schaltplänen, Aufbau einfacher Schaltungen Handlungsbereich 4 : Regenerative Energien, Technische Systeme zur Nutzung regenerativer Energien Jahrgang 10 Handlungsbereich 1 Themenfeld 1: Konstruieren von technischen Lösungen, Vergleichen und Bewerten von Lösungen, Arbeitsablauf und Arbeitsorganisation : Perspektivische Darstellung, Darstellung in 3 Ansichten Handlungsbereich 2 Themenfeld 3: Funktion von Bauwerken, Tragwerke, Wirkung von Kräften auf Tragwerke Handlungsbereich 3 : Steuern und Regeln Handlungsbereich 4 Themenfeld 1: Beispiele für Bionik, technische Lösungen auf der Grundlage der Bionik 3

4 Beispielplanung Jahrgang 9 Profil Technik Realschule Niedersachsen (2-stündig) Monat Themenfelder Inhalte Praxis Technik ( ) August Sommerferien September Handlungsbereich 1 Themenfelder 1 und 2: Planen, Konstruieren und Herstellen. Technische Oktober Kommunikation M: Experiment November Dezember Zu fertigendes Produkt bestimmen, Anforderungskatalog erarbeiten, verschiedene Lösungsvarianten suchen, Vorund Nachteile der Varianten ermitteln, S Grundregeln des Technischen Zeichnens S Herbstferien S. 32 Skizzieren der Lösung, Notwendige Materialien und Werkzeuge S bestimmen, Arbeitsschritte Festlegen, S Fertigung und Bewertung des Produkts S Januar Weihnachtsferien Handlungsbereich 2 Antriebssysteme Überblick über herkömmliche Antriebssysteme und ihre Energieträger, Bewerten der Antriebe hinsichtlich ihres Wirkungsgrades S S. 71 Zukunftsorientierte Antriebssysteme, S Formen und Prinzipien der Energiewandlung S in Antriebssystemen Februar Drehmomentenwandlung S Verknüpfung mit Hydraulische Antriebssysteme S. 81 im Planen und Konstruieren eines Modell eines S Handlungsbereich 1 Antriebssystems Zeichnerische Darstellung der technischen S Lösung Klassenarbeit März Handlungsbereich 3 Themenfeld 1 Elektronik Betriebspraktikum Grundgrößen des elektrischen Stroms: Strom, Spannung, Widerstand Messen von Strom und Spannung S

5 Bauteile elektronischer Schaltungen Eigenschaften der Bauteile in elektronischen Schaltungen Einsatzgebiete für elektronische Schaltungen S Osterferien April M: Lesen von Schaltplänen Zusammenwirken verschiedener elektrischer und elektronischer Bauteile in einer Schaltung Messen der Wirkung verschiedener Bauteile im Stromkreis S Mai Grafische Darstellung der Messergebnisse S. 116 Schaltzeichen S. 104 Arten von Schaltplänen S Berechnen von elektrischen Größen S Lesen von Schaltplänen S. 108 Juni Klassenarbeit Projektwoche Entwerfen von Schaltplänen Entwickeln und Herstellen von elektronischen Schaltungen S. 119 Juli Handlungsbereich 4 Regenerative Energien Gegenwärtig genutzte Energien S Folgen der gegenwärtigen Energienutzung Arten von regenerativen Energien S S Technische Systeme zur Nutzung regenerativer Energien Perspektiven der Nutzung regenerativer Energien 143 S

6 Beispielplanung Jahrgang 10 Profil Technik Realschule Niedersachsen (2-stündig) Monat Themenfelder Inhalte Praxis Technik ( ) August Sommerferien September Handlungsbereich 1 Themenfeld 1 in Verbindung mit Planen, Konstruieren Oktober und Herstellen November Auswahl eines zu fertigenden Produkts Entwerfen von verschiedenen Lösungen Vergleichen und Bewerten der Lösungsvarianten Auswahl einer Variante Konstruieren der technischen Lösung Zeichnerische Darstellung der Lösung, wenn möglich mit Computer Herbstferien Ermitteln der notwendigen Materialien und Werkzeuge, S S. 16 S S S S. 18 Dezember Erstellen einer Stückliste S. 17 Festlegen des Arbeitsablaufs und der S Arbeitsorganisation Januar Februar März Handlungsbereich 2 Themenfeld 3 Bauen und Wohnen Fertigen des Produkts S Bewerten des Arbeitsablaufs, Erstellen S von Bewertungskriterien für das Produkt Bewertung Weihnachtsferien Herkömmliche und zukünftige S Energiesysteme in Gebäuden Energieverluste S. 85 Möglichkeiten der Verringerung des S Energieverbrauchs in Gebäuden Entwerfen und Bauen eines Modells zu S. 84 Messung der Wärmedämmung verschiedener Materialien Tragwerke und ihre Funktion S Bauformen von Tragwerken Berechnung von Auflagerkräften von S. 95 Bauwerken Klassenarbeit 6

7 Osterferien April Handlungsbereich 3 Informationsverarbeitung nach dem S. 122 Steuern und Regeln EVA-Prinzip Wirkungen von Eingangsgrößen auf Ausgangsgrößen S Mai Arten von Sensoren S Unterschiede zwischen Steuern und Regeln Schaltzeichen in der Steuerungs- und Regelungstechnik S Entwerfen eines Modells einer Steuerung oder Regelung Zeichnerische Darstellung und Bewertung des Modells S Juni Handlungsbereich 4 Themenfeld 1 Bionik Begriff Bionik S. 154 Beispiele für technische Lösungen nach dem Vorbild der Natur Einsatzbereiche der Bionik S Planen eines technischen Modells nach bionischem Vorbild Fertigung und Erprobung des Modells 159 S

8 Profil Technik Realschule Beispielplanung Jg. Realschule (4-stündig) Jahrgang 9 Handlungsbereich 1 Themenfeld 1: Anforderungen an Produkte, Lösungsmöglichkeiten, Vor und Nachteile der Lösungsvarianten : Grundlagen des Technischen Zeichnens, Anfertigen von Freihandskizzen Themenfeld 1: Entwerfen von Lösungen, notwendige Materialien und Werkzeuge, Arbeitsschritte, Fertigung Handlungsbereich 2 Themenfeld 1: Herkömmliche und zukunftsorientierte Energiewandlungssysteme, ihre Energieträger, Prinzipien der Energiewandlung : Antriebssysteme Handlungsbereich 3 Themenfeld 1: Bauteile elektronischer Schaltungen, Beispiele elektronischer Schaltungen, Lesen von Schaltplänen, Aufbau einfacher Schaltungen : Steuern und Regeln Handlungsbereich 4 : Regenerative Energien, Technische Systeme zur Nutzung regenerativer Energien Jahrgang 10 Handlungsbereich 1 Themenfeld 1: Konstruieren von technischen Lösungen, Vergleichen und Bewerten von Lösungen, Arbeitsablauf und Arbeitsorganisation : Perspektivische Darstellung, Darstellung in 3 Ansichten Handlungsbereich 2 Themenfeld 3: Funktion von Bauwerken, Tragwerke, Wirkung von Kräften auf Tragwerke Handlungsbereich 3 Themenfeld 3: Computereinsatz in automatisierten Prozessen Themenfeld 4: Datenverarbeitung, digitale Schaltkreise Handlungsbereich 4 Themenfeld 1: Beispiele für Bionik, technische Lösungen auf der Grundlage der Bionik 8

9 Beispielplanung Jahrgang 9 Profil Technik Realschule Niedersachsen (4-stündig) Monat Themenfelder Inhalte Praxis Technik ( ) August Sommerferien September Handlungsbereich 1 Themenfelder 1 und 2: Planen, Konstruieren und Herstellen. Technische Kommunikation M: Experiment Zu fertigendes Produkt bestimmen, Anforderungskatalog erarbeiten verschiedene Lösungsvarianten suchen, Vorund Nachteile der Varianten ermitteln S Oktober Grundregeln des Technischen Zeichnens S Herbstferien November Skizzieren der Lösung S. 32 Dezember Notwendige Materialien und Werkzeuge bestimmen S Arbeitsschritte festlegen S Fertigung und Bewertung des Produkts S S Januar Handlungsbereich 2 Themenfeld 1 Energiewandlungssysteme Antriebssysteme Weihnachtsferien Übersicht über Energiewandlungssysteme S Prinzipien der Energiewandlung S Energiewandler für regenerative und nicht regenerative Energie Bauteile von Energiewandlungsmaschinen S und ihre Funktion Konstruieren eines Modells einer S. 66 Energiewandlungsanlage z. B. Brennstoffzelle Bau und Erprobung der Anlage Wirkungsgrad von S. 71 Energiewandlungsmaschinen Möglichkeiten der Energiespeicherung S Februar Verknüpfung mit Überblick über herkömmliche S Antriebssysteme und ihre Energieträger Zukunftsorientierte Antriebssysteme Formen und Prinzipien der Energiewandlung S in Antriebssystemen Drehmomentenwandlung Hydraulische Antriebssysteme S. 81 9

10 im Handlungsbereich 1 Planen und konstruieren eines Modell eines Antriebssystems Zeichnerische Darstellung der technischen Lösung S März Handlungsbereich 3 Themenfeld 1 Elektronik Klassenarbeit Betriebspraktikum Grundgrößen des elektrischen Stromes: Strom, Spannung, Widerstand Messen von Strom und Spannung S April Bauteile elektronischer Schaltungen, S Eigenschaften der Bauteile in elektronischen 118 Schaltungen Einsatzgebiete für elektronische Schaltungen Osterferien Zusammenwirken verschiedener elektrischer S. 119 und elektronischer Bauteile in einer Schaltung Messen der Wirkung verschiedener Bauteile im Stromkreis Grafische Darstellung der Messergebnisse S. 116 Schaltzeichen S. 104 Arten von Schaltplänen S Berechnen von elektrischen Größen S Mai Juni M: Lesen von Schaltplänen Steuern und Regeln Lesen von Schaltplänen S. 108 Entwerfen von Schaltplänen S. 119 Entwickeln und Herstellen von elektronischen Schaltungen S. 122 Informationsverarbeitung nach dem EVA- Prinzip Wirkungen von Eingangsgrößen auf Ausgangsgrößen, S Arten von Sensoren S Unterschiede zwischen Steuern und Regeln S Schaltzeichen in der Steuerungs- und 122 Regelungstechnik Entwerfen eines Modells einer Steuerung oder Regelung Zeichnerische Darstellung und Bewertung des Modells S

11 Juli Handlungsbereich 4 Regenerative Energien Klassenarbeit Projektwoche Gegenwärtig genutzte Energien S Folgen der gegenwärtigen Energienutzung Arten von regenerativen Energien Technische Systeme zur Nutzung regenerativer Energien Perspektiven der Nutzung regenerativer Energien S S S

12 Beispielplanung Jahrgang 10 Profil Technik Realschule Niedersachsen (4-stündig) Monat Themenfelder Inhalte Praxis Technik ( ) August Sommerferien September Handlungsbereich 1 Themenfeld 1 in Verbindung mit Oktober Planen, Konstruieren und Herstellen Auswahl eines zu fertigenden Produkts Entwerfen von verschiedenen Lösungen Vergleichen und Bewerten der Lösungsvarianten Auswahl einer Variante Konstruieren der technischen Lösung Zeichnerische Darstellung der Lösung, wenn möglich mit Computer S S S S November Dezember Handlungsbereich 2 Themenfeld 3 Bauen und Wohnen Januar Herbstferien Ermitteln der notwendigen S Materialien und Werkzeuge, S. 18 Erstellen einer Stückliste S. 17 Festlegen des Arbeitsablaufs und der S Arbeitsorganisation Fertigen des Produkts S Bewerten des Arbeitsablaufs S Erstellen von Bewertungskriterien für das Produkt Bewertung Herkömmliche und zukünftige S Energiesysteme in Gebäuden Ermittlung des Energieverbrauchs häuslicher Verbraucher Energieverluste S. 85 Möglichkeiten der Verringerung des S Energieverbrauchs in Gebäuden Weihnachtsferien Entwerfen und Bauen eines Modells S. 84 zu Messung der Wärmedämmung verschiedener Materialien Februar 12

13 Unterschiedliche Bauwerke und ihre Funktion S. 88 Tragwerke und ihre Funktion Bauformen von Tragwerken Berechnung von Auflagerkräften von Bauwerken Klassenarbeit S S. 95 März Handlungsbereich 3 Computereinsatz in automatisierten Prozessen Prinzipieller Aufbau eines Computers Funktion der Bauteile Erfassung, Verarbeitung und Ausgabe von Signale am Computer Bauteile zur Ein- und Ausgabe S April Osterferien Bauteile zur Prozesssteuerung durch einen Computer Darstellung eines Gegenstandes mit einem Computer Computerunterstützte Fertigung Technologische, ökonomische und soziale Auswirkungen einer computergestützten Produktion S Mai Themenfeld 4 Daten verarbeitendigitale Schaltkreise Juni Handlungsbereich 4 Themenfeld 1 Bionik Unterschiede zwischen analogen, digitalen und Binären Daten Logische Verknüpfungen von Eingangs- und Ausgangsschaltungen Blockschaltbilder von Logikschaltungen Tabellen zu Eingangs- und Ausgangssignalen bei Verknüpfungsschaltungen Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt Begriff Bionik Beispiele für technische Lösungen nach dem Vorbild der Natur S S. 154 Einsatzbereiche der Bionik S

14 Planen eines technischen Modells nach bionischem Vorbild Fertigung und Erprobung des Modells S

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