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1 Inhalt Vorwort Einleitung Das Forschungsprogramm: Die kommunikative Sozialstilistik Die Definition des kommunikativen Sozialstils Kommunikativer Sozialstil als Ausdruck kollektiver Identitäten Kommunikativer Sozialstil als geprägtes und entwickeltes Verhalten Kommunikativer Sozialstil als interaktives und dynamisches Gebilde Kommunikativer Sozialstil als rekurrente und relationale Kategorie Kommunikativer Sozialstil als holistisches und prototypisches Hyperzeichen Ausdrucksebenen des kommunikativen Sozialstils Sozialwissenschaftliche Grundlage: Das Konzept der Sozialwelten/Arenen Sozialwelten Arenen Soziolinguistische Methodik: Ethnografie, Gesprächsanalyse und Gesprächsrhetorik Die Ethnografie Die Gesprächsanalyse Die Gesprächsrhetorik Deutschland als Einwanderungsland und Sozialwelten von Migranten aus der Türkei Deutschland ein völkisches Einwanderungsland Der Staatsbürgerschaftsparagraf und die Einwanderung der deutschstämmigen Migranten Die Anwerbung der Gastarbeiter Die zweite Generation Gegenwärtige Gesetzeslage... 60

2 6 Migration, Sprache und Rassismus 3.2 Entwicklungslinien der türkischen Migrantenwelten in Deutschland Die Anfänge in den 1960er und 1970er Jahren Die 1980er Jahre als Übergangsphase Die Entwicklung seit den 1990er Jahren Die Sozialwelten der emanzipatorischen Migranten und der akademischen Europatürken Die emanzipatorischen Migranten Entstehungskontexte Vernetzung Die akademischen Europatürken Die Ethnografie der Unmündigen Die Gründung Die Gründungsinhalte Institutioneller Rassismus Untertanenpsychologie Sprachfindung Die Mitglieder Die wichtigsten Aktivitäten und Aktionen Netzwerkarbeit als Artikulationsmittel Straßenaktion als Artikulationsmittel Kunst als Artikulationsmittel Zugang bzw. Aufenthalt im Feld und die Datengrundlage Zugang bzw. Aufenthalt im Feld Die Datengrundlage Der emanzipatorische Stil Analytische Grundlagen aus der Gesprächsanalyse und der Gesprächsrhetorik Normalität bzw. Normalform Perspektivierung Soziale Kategorisierung

3 Inhalt Hintergrundfolie des emanzipatorischen Stils : Der negative und positive Rassismus Negativer Rassismus Positiver Rassismus Vorgehensweise bei der Erfassung der emanzipatorischen Handlungstypen Aufspießen von Rassismen Ironisieren von Rassismen Provozieren von Rassismen Eine Arenadebatte zwischen den Unmündigen und den Europatürken Argumentationsweise der akademischen Europatürken Argumentationsweise der emanzipatorischen Migranten Kommunikative Sozialstile im Schlagabtausch Zusammenfassung Sprachwahl und -variation als sozialstilistische Ausdrucksebene Analytische Grundlagen aus der interpretativen Soziolinguistik Untersuchungen zu den Sprachen bzw. zur Sprachpraxis der Migranten aus der Türkei Sprachwahl und -variation der Unmündigen Präferenz für Deutsch in der gruppeninternen Kommunikation Sequenziell kleinräumige deutsch-türkische Sprachalternationen Sequenziell großräumige deutsch-türkische Sprachalternationen Sprachwahl, -orientierung und -variation der Europatürken Zusammenfassung

4 8 Migration, Sprache und Rassismus 8. Schluss Literatur Transkriptionskonventionen Anhang Selbstdarstellung der Unmündigen Selbstdarstellung der Kanak Attak Selbstdarstellung der Tschuschenpower Bereiche und Formen von Rassismen Unmündige -Treffen der Verlaufsform A Unmündige -Treffen der Verlaufsform B Quantitative Auswertung von Verdichtungspassagen aus zwei Unmündigen -Treffen

5 Vorwort In der vorliegenden Arbeit analysiere ich mit ethnografischen und gesprächsanalytischen bzw. -rhetorischen Methoden den Zusammenhang von sprachlichen und sozialen Strukturen im Kontext der Migration. Im Fokus der Studie steht die kommunikative Praxis der Sozialwelt der emanzipatorischen Migranten. Ihre Akteure sind Migranten der zweiten und dritten Generation, die sich offensiv mit Rassismen der Mehrheitsgesellschaft auseinandersetzen und sich nicht über die Herkunftsländer und -kulturen ihrer Eltern bzw. Großeltern definieren. Die Bezeichnung emanzipatorische Migranten stammt vom Mannheimer Verein Die Unmündigen, der hier als Fallanalyse für die übergeordnete Sozialwelt, d.h. für die Gesamtheit der sich nicht ethnisch definierenden, zugleich primär die Rassismen der deutschen Mehrheitsgesellschaft bearbeitenden Vereine, untersucht wird. Die Unmündigen wurden zu Beginn der 1990er Jahre als eine politische Initiative für gleiche Bürgerrechte und gegen ethnische Diskriminierung gegründet. Sie sind eine der wenigen Formationen, die sich in jener Blütezeit der emanzipatorischen Migranten konstituierten und sie existieren nach wie vor in sehr vitaler Weise. Die erst gegen Ende der 1990er Jahre entstandene bundesweite Vereinigung Kanak Attak dürfte gegenwärtig die bekannteste Formation dieser politischen Sozialwelt sein. An dieser Stelle möchte ich gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass die (Selbst-) Bezeichnung emanzipatorische Migranten nicht ausschließlich zu verstehen ist. Denn je nach situativem und politischem Kontext definieren sich die Akteure auch als Schwarzköpfe, Kanaken oder schlicht als Deutsche. Eine wichtige Einschränkung in dieser Arbeit gilt dem Ausschnitt der Sozialwelt, der hier erfasst wird bzw. werden konnte. Wenn in der vorliegenden Untersuchung von emanzipatorischen Migranten die Rede ist, so beziehe ich mich im weitesten Sinne auf Vereinigungen, die von Kindern und Enkeln der ehemals so genannten Gastarbeiter gegründet wurden. Im engeren Sinne fokussiere ich dabei jene Formationen, in denen Migranten aus der Türkei die Mehrheit stellen oder zumindest eine bedeutsame Rolle spielen. Diese Einschränkung resultiert zum einen aus der ethnografischen Ausrichtung dieser Studie, die eine intensive Analyse der untersuchten Gruppe, deren Mitglieder mehrheitlich Migranten aus der Türkei sind, notwendig machte. Zum anderen und dies ist der gewichtigere Grund für die Einschränkung gibt es in der Forschung nach wie vor kaum soziolinguistische Milieustudien über die

6 10 Migration, Sprache und Rassismus sprachliche Praxis von Migranten im Allgemeinen und über die besonderen Verfahren von emanzipatorischen Migrantenformationen im Besonderen. Hier bedarf es weiterer Forschung, um vergleichend Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb und zwischen den Sozialwelten herausarbeiten zu können. Zum Abschluss des Vorworts möchte ich mich zu allererst bei den Unmündigen bedanken, ohne deren Arbeit, Zustimmung und Vertrauen diese Studie nicht zustande gekommen wäre. Also, vielen Dank Alessandro, Andrea, Ayhan, Aynur, Ayşa, Ayşe, Aziz, Bettina, Bilgin, Bülent, Caroline, Chinsia, Engin, Hüseyin, Joe, Isabel, Maria, Mario, Metin, Miranda, Nathalie, Nuri, Senem, Şükrü, Tanino, Teresa, Wicki, Yalçın, Zafer und Zübeyde. Ich hoffe, dass die hier präsentierte Analyse eurer Arbeit nicht allzu sehr von eurem Selbstverständnis abweicht. Der nächste Dank geht an meine Betreuer Inken Keim und Werner Kallmeyer, die diese Arbeit intensiv unterstützt haben. Sie leiteten von 2000 bis 2004 das Projekt Deutsch-türkische Sprachvariation und die Herausbildung kommunikativer Stile in dominant türkischen Migrantengruppen am Institut für Deutsche Sprache, im Rahmen dessen die Grundlagen für die vorliegende Studie gelegt wurden. Des Weiteren wurde die vorliegende Arbeit, die im Wintersemester 2008/2009 von der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim als Dissertationsschrift angenommen wurde, durch ein Stipendium der Landesgraduiertenförderung finanziert. Zuvorletzt möchte ich mich bei meiner Frau Caroline und bei meinem Freund Ralf bedanken, die die Arbeit nicht nur Korrektur gelesen haben. Sie waren unverzichtbare Wegbegleiter und Diskussionspartner, ohne deren Interesse und Geduld diese Schrift nicht vorläge. Für die wertvollen Endkorrekturen danke ich Joachim Hohwieler und Norbert Volz. Und zuletzt ein Dank an euch, die ihr mir so viel geschenkt habt: Açelya, Leonardo, Anne, Baba, Ağbi, Şengül, Rosa, Wolfram, Angelina, Suphi, Baran, Steffi, Leyla und Jeshua.

7 1. Einleitung Nach knapp 50-jähriger deutscher Migrationsgeschichte stellt sich die Gruppe der Einwanderer aus der Türkei mittlerweile als eine höchst ausdifferenzierte Population dar. Gab es bis in die 1980er Jahre noch relativ wenige Organisationsstrukturen, so haben die ehemaligen Gastarbeiter und ihre Nachkommen inzwischen eine Vielzahl von Sozialwelten hervorgebracht, die sich in informellen Gruppen, Vereinen und Interessenverbänden mit spezifischen Freizeitaktivitäten bzw. Aufgaben des gesellschaftlichen Lebens beschäftigen. Während in den Sozialwissenschaften einige dieser Milieus bereits detailliert untersucht wurden, gibt es in der (germanistischen) Soziolinguistik nur wenige Arbeiten, die das kommunikative Repertoire einzelner Migrantenwelten analysieren. 1 Die vorliegende Studie will ihren Beitrag dazu leisten, diese Forschungslücke zumindest ein Stück weit und bezogen auf einen Ausschnitt zu schließen. Nach dieser Einleitung werde ich im zweiten Kapitel zunächst das Forschungsprogramm der kommunikativen Sozialstilistik vorstellen, das den Ausgangsund Bezugspunkt meiner empirischen Analysen darstellt. Das Konzept erlaubt in ausgezeichneter Weise, die Kommunikationspraxis sozialer Einheiten ganzheitlich zu erfassen. Durch seine Fokussierung der kollektiven Identität gesellschaftlicher Formationen bietet es die Möglichkeit, einzelne Ebenen der kommunikativen und sozialen Praxis von und in sozialen Einheiten nicht isoliert, sondern in Bezug zueinander zu untersuchen. In den darauf folgenden Abschnitten des Kapitels werde ich die sozialwissenschaftliche Grundlage und die soziolinguistischen Methodiken ausführen, auf die ich in der vorliegenden Arbeit zurückgreife. Es handelt sich dabei um das Konzept der Sozialwelten/Arenen von Anselm Strauss und um die Methodiken der Ethnografie, Gesprächsanalyse und Gesprächsrhetorik. Das dritte Kapitel fungiert als Einführung in die deutsche Migrationsthematik und in die Entwicklung der diversen Sozialwelten der Migranten aus der Türkei. Im ersten Abschnitt werde ich auf die Besonderheiten Deutschlands als Einwanderungsland eingehen, die für die Entstehung und Entwicklung einzelner Migrantenwelten wie die der emanzipatorischen Migranten von entscheidender Bedeutung sind. Danach werde ich ausführen, wie sich die Sozialwelten der Migranten aus der Türkei in den letzten knapp fünf Dekaden 1 Zu den sozialwissenschaftlichen Arbeiten siehe Abschnitt 3.2 und bzgl. der Untersuchungen zur Sprach- und Kommunikationspraxis der Migranten aus der Türkei siehe 7.2.

8 12 Migration, Sprache und Rassismus entwickelt haben. Dieser skizzenhafte Überblick beleuchtet im Wesentlichen die sozialweltlichen Zusammenhänge, aus denen die emanzipatorischen Migranten entstanden sind. Außerdem wird er dabei behilflich sein, die gesellschaftliche und politische Position der untersuchten Sozialwelt innerhalb der Migranten aus der Türkei genauer zu fassen. Im Schlussabschnitt des dritten Kapitels werde ich auf die beiden Sozialwelten der emanzipatorischen Migranten und der akademischen Europatürken (Aslan 2005) eingehen. Letztere untersuche ich in dieser Arbeit als Kontrastwelt zu den emanzipatorischen Migranten. Da gerade in Stiluntersuchungen das Gegenüberstellen eine wichtige Methode ist, um die jeweiligen Stile zu konturieren, werde ich in den empirischen Kapiteln Eigenschaften der kommunikativen Praxis der emanzipatorischen Migranten mit denen der akademischen Europatürken vergleichen. Als Kontrastgruppe bieten sich die Europatürken deshalb an, weil zwischen ihnen und den emanzipatorischen Migranten sowohl Verbindungsstellen als auch Trennlinien existieren. Einerseits gehören die zentralen Akteure beider Welten der gleichen Generation an: Sie sind Kinder der ehemals so genannten Gastarbeiter. Außerdem sind die meisten Hauptakteure Studenten und Akademiker, was ein weiteres Verbindungsmoment der beiden Formationen ist. Auf der anderen Seite unterscheiden sich aber die beiden Sozialwelten stark voneinander: Die akademischen Europatürken identifizieren sich ethnisch, und zwar als Türken, die in Europa leben. Die emanzipatorischen Migranten hingegen stehen ethnischen und nationalen Identitätszuschreibungen, die sie mit den Herkunftsländern ihrer Eltern in Verbindung bringen, kritisch bis ablehnend gegenüber. Im vierten Kapitel präsentiere ich die Ethnografie der Unmündigen. Darin wird zunächst ausgeführt, dass die Gründung der Gruppe aus einem bidirektionalen Emanzipationsprozess resultierte, der sich einerseits auf die eigene Migranten-Gemeinschaft, andererseits auf die deutsche Einwanderungsgesellschaft bezog. In diesem Prozess benannte die Gruppe die Bearbeitung des institutionellen Rassismus, die Aufarbeitung der Untertanenpsychologie und das Finden einer eigenen Sprache als ihre konstitutiven Themen. Des Weiteren beinhaltet die Ethnografie Ausführungen über die Mitgliederstruktur und die wichtigsten Aktivitäten der Unmündigen. Auf die Beschreibung der Datengrundlage und des Zugangs zur Gruppe im fünften Kapitel folgt der soziolinguistische Analyseteil der Arbeit. In den Kapiteln sechs und sieben analysiere ich zwei Aspekte des kommunikativen Sozialstils der Unmündigen. Zunächst untersuche ich im sechsten Kapitel die kommunikativen Handlungstypen der emanzipatorischen Migranten,

9 Einleitung 13 die sie bei der aktiven und reaktiven Bearbeitung von Rassismen entwickelten. Diesbezüglich sind für die Sozialwelt drei Bearbeitungsformen charakteristisch, die ich zusammen als den emanzipatorischen Stil bezeichne: Das Aufspießen, Ironisieren und Provozieren von Rassismen. Die Analyse dieser Handlungstypen ist auch in Bezug auf die internationale Forschung von herausragender Bedeutung, da bislang keine soziolinguistischen Studien vorliegen, die anhand von natürlichen Alltagsdaten den (verbalen) Umgang von Minderheiten/Migranten mit Diskriminierungsmomenten untersuchen. 2 Am Ende des sechsten Kapitels steht die Analyse einer Arenadebatte zwischen den emanzipatorischen Migranten und den akademischen Europatürken. Es handelt sich dabei um eine von den Europatürken organisierte Podiumsdiskussion, an der Mitglieder der Mannheimer Unmündigen teilnahmen und sich rege beteiligten. Diese Podiumsdiskussion stellt sozusagen einen natürlichen Testfall für die Theorie der kommunikativen Sozialstile dar. Denn gemäß ihrer zentralen Hypothese, dass Akteure in verschiedenen Sozialwelten unterschiedliche kommunikative Sozialstile entwickeln, müssen gerade in Arenadebatten, in denen sich konkurrierende Welten gegenüberstehen, die distinktiven Stile sich nicht nur bemerkbar machen, sondern darüber hinaus Gegenstand der konkreten Auseinandersetzung selbst sein. Im siebten Kapitel untersuche ich die Sprachorientierung und die Sprachvariationspraxis der Unmündigen. Diese zeichnen sich durch zwei Aspekte aus: Einerseits ist die sprachliche Orientierung der Gruppe dadurch geprägt, dass Deutsch ihre unzweifelhaft dominante Interaktionssprache ist. Auf der anderen Seite kommt es in der gruppeninternen Kommunikation immer wieder zu Interaktionspassagen, in denen die Beteiligten zwischen Deutsch und Türkisch alternieren. Manchmal handelt es sich dabei um eine sequenziell kleinräumige Sprachalternation, der ansonsten lange deutsche Interaktionspassagen voran- und nachgehen. In anderen Fällen wechseln die Beteiligten über einen relativ längeren Zeitraum zwischen den beiden Sprachen, was ich als sequenziell großräumige Sprachalternation bezeichnen werde. Zur Erfassung dieser und ähnlicher Phänomene wurden in der interpretativen Soziolinguistik die Konzepte des Code-switchings und Code-mixings (Auer 1999) erarbeitet, auf die ich bei der Variationsanalyse zurückgreifen werde. 2 Dies gilt nicht nur für die Soziolinguistik. Allgemein gibt es in den Sozialwissenschaften kaum Arbeiten, die Themen wie ethnische Diskriminierung und Rassismus anhand von natürlichen Alltagsdaten untersuchen. Eine positive Ausnahme in diesem Kontext ist die Arbeit von Weiß (2001), die jedoch nicht den Umgang von Migranten bzw. Minderheitsangehörigen mit Diskriminierungen analysiert, sondern Vorkommen von Rassismen in deutschen, antirassistischen Gruppen unter die Lupe nimmt.

10 14 Migration, Sprache und Rassismus Das Kapitel beende ich wiederum mit einer Kontrastierung der emanzipatorischen Migranten und den akademischen Europatürken. Dieser Vergleich wird zeigen, dass die Sprachorientierung und die Variationspraxis der Unmündigen ein sozialstilistischer Ausdruck ist und mitnichten dadurch erklärt werden kann, dass die Untersuchten als Angehörige der zweiten Migrantengeneration und somit quasi als Folge eines language shift 3 dominant Deutsch sprechen würden. Denn obwohl die Europatürken auch der zweiten Migrantengeneration angehören, ist ihre dominante Interaktionssprache in der gruppeninternen Kommunikation Türkisch. Außerdem betrachten die Europatürken die deutsch-türkische Variation, die auch bei ihnen zu beobachten ist, als Ausdruck von doppelter Halbsprachigkeit, 4 weshalb sie von ihnen dispräferiert und in der Interaktion durch sprachliche und metasprachliche Mittel markiert wird. Im Gegensatz dazu stellt die Sprachvariation bei den Unmündigen einen wichtigen Ausdruck ihrer Identität als emanzipatorische Migranten dar. 3 Fishman (1964) erfasst unter language shift sprachliche Prozesse innerhalb von Migranten- und Minderheitenpopulationen, bei denen die Akteure/Gemeinschaften ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr die Sprache ihrer Herkunfts-Gemeinschaft, sondern die Sprache der Einwanderungs- bzw. der Mehrheitsgesellschaft sprechen. Siehe u.a. Gal (1979), Daswani (1989) und Fishman (1991). 4 Der Begriff der doppelten Halbsprachigkeit bzw. des Semilingualismus wurde, wie Skutnabb-Kangas (1984, S. 248ff.) ausführt, von Hansegard (1968) geprägt und meint in Bezug auf Migrantenkinder einen sprachlichen Zustand, der sich sowohl durch eine mangelhafte Beherrschung der Sprache der Herkunfts- als auch der Einwanderungsgesellschaft auszeichne. Siehe dazu auch Cummins (1984).

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