Ein Jahr Kita-Gesetz BESSERE FRÜHKINDLICHE BILDUNG FÜR THÜRINGEN. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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1 Ein Jahr Kita-Gesetz BESSERE FRÜHKINDLICHE BILDUNG FÜR THÜRINGEN Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

2 Der Kindergarten eine Thüringer Erfolgsgeschichte Sehr geehrte Eltern, liebe Erzieherinnen und Erzieher, als der Pädagoge Friedrich Wilhelm August Fröbel den ersten Kindergarten Deutschlands im Jahr 1840 in Bad Blankenburg gründete, war noch nicht absehbar, welchen Erfolg seine Idee haben sollte. Heute gilt der Kindergarten als der Ort früher und fördernder sozialer Erfahrungen. Im Englischen braucht es für das deutsche Wort keine Übersetzung. Auch das zeigt: Der Kindergarten ist eine Erfolgsgeschichte geworden. 170 Jahre später hat Thüringen die Ideen von Fröbel weiterentwickelt. Wir haben ein neues Gesetz für Kindergärten erarbeitet, das bundesweit das modernste ist. Kinder vom 1. Lebensjahr bis zum Eintritt in die Schule werden betreut, erhalten frühkindliche Bildung und individuelle Förderung. Damit verbessern wir die Startchancen unserer Kinder. Dass wir Eltern, Erzieher, Träger und Land auf dem richtigen Weg sind, bescheinigt uns die Wissenschaft. Thüringen hat, so der Bildungsforscher Prof. Wilfried Bos, bei der frühkindlichen Bildung gute Voraussetzungen geschaffen, damit unsere Kinder noch besser lernen können. Künftig könne Thüringen auf Spitzenplätze bei internationalen Vergleichtests wie PISA hoffen. Diese Aussicht spornt an. Deshalb stellt die Landesregierung auch für das kommende Jahr wieder mehr Geld für unsere Kitas bereit. So sorgen wir dafür, dass in Thüringen hervorragende Rahmenbedingungen für die frühe Förderung unserer Kinder bestehen. Die vorliegende Veröffentlichung gibt Ihnen einen Überblick, was sich seit Inkrafttreten des Kita-Gesetzes getan hat. Bei der Lektüre wünsche ich Ihnen viel Spaß und neue Anregungen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Christoph Matschie Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur

3 Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Bessere frühkindliche Bildung für Thüringen In der Kindheit werden die entscheidenden Weichen für die Zukunft gestellt. Zu keinem anderen Zeitpunkt sind Kinder so begeisterungsfähig und entwickeln so spielerisch Kompetenzen und Fertigkeiten. Das Fundament für ihre Erziehung und Bildung wird im Elternhaus gelegt. Wichtige Partner sind dabei die Kindertageseinrichtungen. Sie sind Impulsgeber für eine optimale frühkindliche Bildung. Ein entscheidender Durchbruch auf dem Weg zur Verbesserung der Qualität der Betreuung ist das neue Kita-Gesetz. Damit haben unsere Kinder bessere Bildungschancen. Was sich mit dem neuen Kita-Gesetz getan hat Seit dem Inkrafttreten des Kita-Gesetzes am 1. August 2010 ist viel passiert: Mit dem Kita-Gesetz fließt mehr Geld in die Kindertagesstätten. In den Jahren 2010 und 2011 hat das Land den Kommunen für die Betreuung in Kitas 794 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das sind zusammen 130 Millionen Euro mehr als vor der Novellierung neue Erzieherstellen bis Ende 2011 verbessern den Betreuungsschlüssel. Schon bis Ende 2010 konnten gegenüber dem alten Gesetz bereits die allermeisten Stellen besetzt werden. Mit dem besseren Betreuungsschlüssel haben die Pädagogen vor Ort mehr Zeit für eine individuellere Betreuung und die Umsetzung des Thüringer Bildungsplans für Kinder bis 10 Jahre. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag kann schon heute beinahe flächendeckend erfüllt werden. Nur in Ballungsgebieten gibt es momentan noch Engpässe. Die Kommunen haben bis August 2013 Zeit, den neuen Rechtsanspruch zu gewährleisten. Sie sind aber aufgefordert, schon jetzt mit der Umsetzung zu beginnen. Mit dem neuen Rechtsanspruch verbessert sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich. Eltern können nach der Geburt ihres Kindes früher wieder in das Arbeitsleben einsteigen. Dazu trägt auch der garantierte Anspruch auf 10 Stunden Betreuungszeit bei, der deutschlandweit einmalig ist. Mit dem Kindertageseinrichtungsgesetz wurden die Möglichkeiten der Eltern zur Mitwirkung in den Kindertagesstätten gestärkt. Elternbeiräte können sich nun auch auf kommunaler, Kreis- und Landesebene zu Gesamtelternvertretungen zusammenschließen. So kann in den nächsten Jahren ein flächendeckendes Mitsprachenetz 3

4 entstehen, das Eltern die aktive Mitgestaltung der Kindergartenlandschaft ermöglicht. Stärker gefördert wird die Integration von Kindern mit Behinderungen oder Kindern, die von Behinderung bedroht sind. So werden sie optimal auf den Gemeinsamen Unterricht an Grund- und Regelschulen vorbereitet. Für mehr Qualität sorgt die Verbesserung der fachlichen Beratung. Dafür stehen allein in diesem Jahr 2,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die Jugendämter entwickeln Konzepte und unterstützen die Fachkräfte vor Ort bei der Umsetzung ihrer pädagogischen Konzepte, bei der Elternarbeit und bei der Vernetzung mit anderen Bildungsträgern und Einrichtungen. Durch Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds können zudem bis Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterqualifiziert werden. Eine große Errungenschaft Marika Anhalt, Leiterin der Integrativen Kita Forstbergspatzen in Mühlhausen, über die Wirkung des neuen Kita-Gesetzes Das neue Kita-Gesetz ist eine große Errungenschaft. Eine besondere Verbesserung ist der neue Personalschlüssel, der uns erlaubt, mehr Erzieherinnen und Heilpädagoginnen einzustellen. Mit dem neuen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag können wir die Wünsche vieler Eltern erfüllen, die schnell wieder ins Arbeitsleben einsteigen wollen. Der Bedarf war und ist groß. So hat sich die Zahl unserer Kinder unter zwei Jahren seit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes verdoppelt. Die neuen Regelungen kommen auch unserem integrativen Ansatz entgegen. Die Schwerpunktsetzung im Gesetz bestätigt unsere bisherige Arbeit und verleiht ihr einen weiteren Schub. Denn die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen liegt uns besonders am Herzen. Durch die veränderten Rahmenbedingungen kann dies noch besser wohnortnah geschehen und der Übergang von der Kita in die Schule kann noch intensiver begleitet werden. Dafür arbeiten wir eng mit

5 Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einer Grundschule und einem Förderzentrum zusammen. Durch Schnuppertage und Theaterprojekte kennen unsere Kinder bereits vor dem ersten Schultag das Schulleben ganz gut. Ein wichtiger Partner sind unsere engagierten Eltern. Gemeinsam mit einem motivierten und fachlich kompetenten Team sind sie Voraussetzung für eine gute Kita. Wir arbeiten in allen wichtigen Fragen wie der Weiterentwicklung unseres Konzepts oder bei der Beantragung einer neuen Betriebserlaubnis eng mit dem Elternbeirat zusammen. Durch das neue Gesetz haben unsere Eltern noch mehr Möglichkeiten, sich für Verbesserungen vor Ort einzusetzen. Um immer auf der Höhe der Zeit zu sein, nehmen meine Mitarbeiterinnen und ich regelmäßig an Weiterbildungen teil, unter anderem auch zum Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre. Aus meinen Erfahrungen als Heimpädagogin und durch die Zusammenarbeit mit Grundschulen weiß ich aber, dass wir die gesamte Entwicklung der Kinder in den Blick nehmen müssen. Ich begrüße es daher, dass der Bildungsplan für Kinder bis 18 Jahre fortgeschrieben werden soll. Mein Resümee nach einem Jahr neues Kita-Gesetz fällt sehr positiv aus. Endlich haben wir die Voraussetzungen, die wir brauchen, um die uns anvertrauten Kinder optimal betreuen und auf die Schule vorbereiten zu können. Modellprojekt Eltern-Kind-Zentrum Thüringen hat sich das Ziel gesetzt, Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren weiterzuentwickeln, um Familien in ihrem Lebens- und Familienalltag zielgerichteter unterstützen zu können. Auf der Basis vorhandener Erfahrungen und Vernetzungsstrukturen im Freistaat soll es in den kommenden zweieinhalb Jahren ein Modellprojekt geben, bei dem Kindertagesstätten Wege zu Eltern-Kind-Zentren erproben können. Hierzu werden insgesamt zehn Kindertageseinrichtungen bzw. Einrichtungsverbünde in Thüringen bei ihrer Weiterentwicklung zum Eltern-Kind-Zentrum durch Prof. Dr. Michaela Rißmann von der Fachhochschule Erfurt und ihrer Projektmitarbeiterin Dr. Regina Remsperger begleitet. Bei der Auswahl der Einrichtungen wird auf Unterschiedlichkeit ihrer Standorte sowie die Vielfalt der möglichen Entwicklungswe ge geachtet, um die Erfahrungen auch in weitere Sozialräume Thüringens multiplizieren zu können. Zudem werden die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie Fachberaterinnen und Fachberater als Koordinatoren von Beginn an in das Projekt eingebunden. Kitas, aufgepasst: Interessierte Kindertageseinrichtungen können sich bis zum 5

6 30. September 2011 beim Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit für eine Teilnahme am Projekt bewerben. Die Auswahl der Modelleinrichtungen erfolgt bis zum 31. Oktober 2011 durch den das Projekt begleitenden Fachbeirat, der von Frau Ministerin Heike Taubert geleitet wird. Mehr pädagogische Fachkräfte für unsere Kinder Bettina Löbl, Vorsitzende des Thüringer Landeselternverbands Kindertagesstätten, über die Veränderungen durch das neue Kita-Gesetz Was hat sich seit dem Inkrafttreten des neuen Kita-Gesetzes geändert? Die neuen Regelungen haben es ermöglicht, in allen Thüringer Kindertagesstätten mehr pädagogische Fachkräfte einzustellen. Dadurch gelingt der Einsatz fester Bezugspersonen in den Gruppen besser und führt zu mehr Stabilität und Kontinuität in den Erzieher-Kind- Beziehungen. Auch die komplette Leitungsfreistellung in Kitas ab einer Belegung von 100 Plätzen ist eine deutliche Verbesserung der personellen Rahmenbedingungen. Wie ist die Reaktion der Eltern darauf? Die Eltern nehmen die veränderte Betreuungssituation überaus positiv auf. Sie wissen, je weniger Kinder von einer Erzieherin betreut werden müssen, umso mehr individuelle Zuwendung und Förderung können ihre Kinder erhalten. Es bleibt mehr Zeit für Elterngespräche und gemeinsame Aktivitäten. Das führt zu mehr Zufriedenheit bei Kindern, Erziehern und Eltern. Wie sehen Sie die Regelungen zur Elternmitwirkung? Eltern sind die Anwälte ihrer Kinder. Das neue Kita-Gesetz hat endlich die rechtlichen Grundlagen für das Engagement vieler Eltern geschaffen. Die Arbeit der Stadt- und Landkreiselternbeiräte und der Gesamtelternvertretung auf Landesebene ist jetzt gesetzlich legitimiert. Die neue Landeselternvertretung kann zukünftig ein beratendes Mitglied in den Landesjugendhilfeausschuss entsenden. Damit führt an der Stimme der Eltern kein Weg mehr vorbei.

7 Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Was hat das neue Gesetz für die Integration von behinderten Kindern gebracht? Es hat einen Paradigmenwechsel und damit einen großen Schritt in Richtung Inklusion gegeben. Nunmehr haben alle Kinder, die behindert oder von Behinderung bedroht sind, das Recht gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung gefördert zu werden. Das gab es bisher so nicht. Eine neue Selbstverständlichkeit für Dazugehörigkeit, Akzeptanz und Teilhabe hat Einzug gefunden. Nachdem die gesetzlichen Rahmenbedingungen stimmen, liegt es jetzt an allen Beteiligten gemeinsam konzeptionelle Wege zur flächendeckenden Umsetzung des Gesetzes zu finden. Der schnellste Weg zum Kita-Platz In Thüringen gibt es mehr als Kindertagesstätten in freier oder kommunaler Trägerschaft mit Plätzen. Darunter ist auch ein Platz für Ihr Kind. Antrag Anträge werden in der Regel bei der Wohnsitzgemeinde gestellt. Bitte melden Sie sich beim Jugendamt, im Rathaus oder bei der Gemeindeverwaltung. Zeitpunkt Anträge möglichst bald nach Geburt des Kindes stellen. So sichern Sie sich den Platz zu dem Zeitpunkt, ab dem Sie ihn benötigen. Die richtige Kita Die Kitas in Ihrer Umgebung finden Sie auf der Internetseite Ihrer Stadt oder Gemeinde. Ansprechpartner Kompetente Ansprechpartner finden Sie in Ihrer Wohnsitzgemeinde. Diese informiert Sie unter anderem über pädagogische Angebote, Konzepte und verfügbare Plätze. Elternbeitrag Elternbeiträge sind meistens nach Lebensalter, Familieneinkommen, Kinderanzahl und Betreuungszeiten gestaffelt. Anhängig vom Einkommen der Eltern kann der Beitrag vom Träger der öffentlichen Jugendhilfe (dem örtlich zuständigen Jugendamt) ganz oder teilweise übernommen werden. Tagesmütter Die Vermittlung erfolgt zentral über das zuständige Jugendamt. 7

8 Herausgeber: Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Werner-Seelenbinder-Straße Erfurt Telefon:

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