Winter 2014/ Euro. 2 T-MONA 2013/2014, inkl.

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1 Winter 204/205 Quelle: Statistik Austria 7,5 Mio. Ankünfte (+3,6%), 65,8 Mio. Nächtigungen (+2,%) Mit Ausnahme vom März (Ferienverschiebungen) in allen Wintermonaten Nächtigungszuwächse Nachfrage aus dem Ausland dynamischer als aus dem Inland (Nächtigungen +2,5% vs. +0,7%) Städtetourismus trägt stark zum Wachstum bei Deutschland für 60% der Nächtigungssteigerungen verantwortlich. Weitere starke Zuwächse aus Großbritannien, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Italien, den USA bzw. außerhalb der Top-Märkte aus China, Südkorea, der Türkei, Slowakei und den arabischen Ländern in Asien. Leichter Rückgang aus Belgien (-,5%) und ein Drittel weniger Nächtigungen aus Russland Ferienwohnungen Nächtigungen, 5/4-Stern Hotellerie Nächtigungen Zuwächse in allen Bundesländern mit Ausnahme des Burgenlandes (-,%). Tirol trug 40% zum Nächtigungszuwachs bei, Wien 24% und das Bundesland Salzburg 20% Die 5 Gemeinden mit den meisten Nächtigungen: Wien (6,0 Mio.), Sölden (2,0 Mio.), Saalbach-Hinterglemm (,4 Mio.), Ischgl (,3 Mio.), Salzburg Stadt (, Mio.) Der Umsatz entspricht mit 2,0 Mrd. (+0,5%) in etwa jenem vom Winter 202/203 (bisher höchster Umsatz). Bereinigt um die Inflationsrate kommt -0,5% heraus Die österreichische Tourismuswirtschaft blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück: Zwischen November 204 und April 205 wurden die Ankünfte um 3,6% (rd AN) auf 7,5 Mio. und die Nächtigungen um 2,% (rd. +,4 Mio.) auf 65,8 Mio. ausgebaut. In beiden Fällen bedeutet das einen neuen Höchststand. Die Nachfrage aus dem Ausland entwickelte sich bei Ankünften und Nächtigungen deutlich dynamischer als jene aus dem Inland. Die Zahl der internationalen Gäste nahm um 4,% (rd AN) zu, ihre Nächtigungen stiegen um 2,5% (rd.,3 Mio.). Rd. 90% der gesamten Nächtigungszuwächse wurden durch Gäste aus dem Ausland erzielt. Winter 204/205 Nächtigungen 65,8 Mio. (2,%) Inländer 5,2 Mio. (+0,7%) Ausländer 50,6 Mio. (+2,5%) Ankünfte 7,5 Mio. (+3,6%) Inländer 5,2 Mio. (+2,4%) Ausländer 2,2 Mio. (+4,%) Statistische Aufenthaltsdauer in Nächten 3,8 (-0,) Inländer 2,9 (-0,) Ausländer 4, (-0,) Ausgaben pro Kopf und Tag 2 53 Euro Vorläufige Schätzung lt. TA im Auftrag des BMWFW; Aktualisierung siehe 2 T-MONA 203/204, inkl. Anreise SU/Tourismusforschung Seite von 7

2 Nach einem verhaltenen Start auf Grund von mangelnder Winterstimmung, stiegen die Gästezahlen im Jänner und Februar deutlich. Auffällig ist der große Unterschied bei der Entwicklung der Ankünfte und Nächtigungen im Jänner und Februar. Das hing mit den Winterferien zusammen, die in manchen deutschen Bundesländern auf die erste Februar Woche gefallen sind. Die Anreise erfolgte am Wochenende davor und die Ankünfte wurden noch im Jänner wirksam, die Nächtigungen jedoch erst im Februar. Ferienverschiebungen in Haupt-Herkunftsmärkten im Februar bzw. März trugen dazu bei, dass das höchste Nächtigungsplus im Februar erreicht wurde (gesamt: +0,2%, ausländische Gäste: +4,9%). In der Karwoche im April herrschte schlechtes Wetter mit Sturmböen, der Liftbetrieb musste zeitweise eingestellt werden. Das hat sicher einige Urlaubshungrige davon abgehalten, ihre Reise anzutreten (Ankünfte +0,7%). Diejenigen, die trotzdem angereist sind, blieben jedoch die ganze Woche (Nächtigungen +2,5%). Top-Herkunftsländer (Ausland) Rund 60% der Nächtigungssteigerung aus dem Ausland ist Deutschland zuzuordnen (+3,% bzw NÄ). Großen Anteil hatten Großbritannien (+5,6% bzw NÄ), die Schweiz (+5,% bzw NÄ) und die Niederlande (+2,0% bzw NÄ). In Großbritannien und der Schweiz wurde die Nachfrage durch die günstige Wechselkurssituation noch weiter unterstützt. Deutliche Zuwächse gab es auch aus Polen (+7,5% bzw NÄ), Tschechien (+5,0% bzw NÄ), Italien (+6,7% bzw NÄ) und den USA (+0,% bzw NÄ). Die Nächtigungen aus Belgien gingen leicht zurück (-,5% bzw NÄ), jene aus Russland brachen auf Grund der politischen und wirtschaftlichen Probleme verbunden mit einer massiven Abwertung des Rubels heftig ein (-34% bzw ). Die Nächtigungen aus Ungarn und Frankreich stagnierten in etwa (je +0,6%). Das Attentat im Jänner traf Frankreich in einer schwierigen Phase. Selten gingen die Franzosen so pessimistisch ins neue Jahr. Top-Märkte Ausland abs. Zahlen in TSD Ankünfte +/- in % Nächtigungen +/- in % Deutschland 5.743,8 3, ,4 3, Österreich 5.238,2 2, ,6 0,7 Niederlande 969,7, ,7 2,0 Schweiz 596,4 6,2 2.26,6 5, Vereinigtes Königreich 457,7 7, ,2 5,6 Belgien 278,5-0,.492,4 -,5 Tschechien 386,0 4,0.440,9 5,0 Polen 240,0 6,9.60,3 7,5 Italien 465,4 8,.076,6 6,7 Dänemark 93,6,9.029,2,0 Ungarn 274,2 3,5 99,5 0,6 Russland 98,0-33,5 897,2-34,0 Frankreich 89,2,7 709,0 0,6 Rumänien 49,4 6,9 522,8 4,5 Vereinigte Staaten 20,7, 50,2 0, Die Ergebnisse aller Herkunftsländer befinden sich auf der letzten Seite. SU/Tourismusforschung Seite 2 von 7

3 Bundesländerverteilung Mit Ausnahme vom Burgenland (-,%) entwickelten sich die Nächtigungen in allen Bundesländern positiv. Die stärksten absoluten Zuwächse fuhren Tirol ( bzw. +2,%), Wien ( NÄ bzw. +5,8%), Salzburg ( NÄ bzw. +,9%) und die Steiermark ( bzw. +2,2%) ein. Tirol, Wien und Salzburg trugen am meisten zu den Nächtigungssteigerungen im vergangenen Winter bei. 40% der Zuwächse entfielen auf Tirol, 24% auf Wien und 20% auf Salzburg. Winter 204/205 Ankünfte % d.vj. %-Anteil Nächtigungen % d.vj. %-Anteil Burgenland ,6, ,,4 Kärnten ,0 4, ,8 5,2 Niederösterreich , 5, , 4,0 Oberösterreich ,8 5, ,9 3,9 Salzburg ,6 9, ,9 2,9 Steiermark ,0 8, ,2 8,0 Tirol , 3, , 39,2 Vorarlberg ,2 6, ,9 7,4 Wien ,0 6, ,8 9, Österreich ,6 00, , 00,0 In den letzten 0 Jahren baute der Städtetourismus seinen Anteil an den Winter- Nächtigungen in Österreich um 3 Prozentpunkte aus. Winter 205 vs. 2006: Veränderung der Nächtigungsanteile der Bundesländer in %Punkten Städtetourismus 28% der Ankünfte und 8% der Nächtigungen im Sommer wurden in den Landeshauptstädten getätigt. Sowohl die Ankünfte (+4,2%) als auch die Nächtigungen (+4,5%) entwickelten sich in den Städten dynamischer als in Österreich insgesamt (AN +3,0% / NÄ +,%). Rd. zwei Drittel der Städtenächtigungen entfallen auf Wien, den zweithöchsten Anteil hat Salzburg (rd. 4%). SU/Tourismusforschung Seite 3 von 7

4 Winter 204/205 Ankünfte % d.vj. %-Anteil Nächtigungen % d.vj. %-Anteil Wien ,0 63, ,8 68, Salzburg (Stadt) , 3, ,5 2,0 Innsbruck ,9 8, ,2 7,6 Graz ,0 5, ,2 5, Linz ,2 4, ,9 3,8 Klagenfurt ,8, ,3,4 Bregenz ,2, ,6,0 St. Pölten ,5 0, , 0,7 Eisenstadt ,5 0, ,7 0,2 Total ,5 00, ,3 00,0 Unterkunftsverteilung Die stärksten relativen Zuwächse verbuchten gewerbliche und private Ferienwohnungen (+6,8% bzw. +3,8%) sowie die 5/4 Stern Hotellerie (+2,7%). Winter 204/205 Nächtigungen % d. Vj. Kategorie 5/4-Stern ,7 Kategorie 3 Stern ,6 Kategorie 2/ Stern ,4 Hotels und ähnliche Betriebe gesamt ,8 Ferienwohnung, -haus (privat) nicht auf Bauernhof ,8 Ferienwohnung, -haus (privat) auf Bauernhof ,9 Ferienwohnung, -haus (gewerblich) ,8 Ferienwohnungen (gesamt) ,8 Privatquartier auf Bauernhof ,2 Privatquartier nicht auf Bauernhof ,5 Privatquartiere gesamt (ohne FeWo) ,3 Bauernhöfe (gesamt) , Campingplatz ,5 Kinder- und Jugenderholungsheim ,4 Kurheim der Sozialversicherungsträger ,4 Bewirtschaftete Schutzhütte 83.93, Jugendherberge, Jugendgästehaus ,2 Privates oder öffentliches Kurheim ,3 Sonstige Fremdenunterkunft ,2 Alle bezahlte Unterkunftsarten , Winter 204/205: Anteil Unterkunftsarten an Gesamtnächtigungen in % Kategorie 5/4-Stern Ferienwohnungen (gesamt) Kategorie 3 Stern Kategorie 2/ Stern Privatquartiere gesamt (ohne FeWo) Bauernhöfe (gesamt) Kinder- und Jugenderholungsheim Jugendherberge, Jugendgästehaus Kurheim der Sozialversicherungsträger Campingplatz SU/Tourismusforschung Seite 4 von 7

5 Im 0-Jahres-Vergleich wird sichtbar, dass es drei Kategorien mit Zuwächsen gibt. Die 5/4 Stern Betriebe bauten ihre Nächtigungen um 4,4 Mio., die Ferienwohnungen um 3,5 Mio. und die Jugendherbergen um rd. 0,4 Mio. aus. Privatquartiere büßten rd.,4 Mio., 2/ Stern Unterkünfte rd und 3-Stern Betriebe rd Nächtigungen ein. Das Nächtigungsaufkommen auf Bauernhöfen reduzierte sich im Vergleich 205/2006 um rd Winter 205 vs. 2006: Zuwächse / Rückgänge Nächtigungen in TSD. Kategorie 5/4-Stern Ferienwohnungen (gesamt) Jugendherberge, Jugendgästehaus 36 Campingplatz Bauernhöfe (gesamt) Kategorie 3 Stern Kategorie 2/ Stern Privatquartiere gesamt (ohne FeWo) Betriebe, Betten, Auslastung (Winter 203/204) Im Winter bieten rd Betriebe Nächtigungsmöglichkeiten an (rd Betten). Die Auslastung beträgt 34%. 5/4 Stern Unterkünfte sind am besten ausgelastet (48%). Es folgen 3-Stern-Betriebe und gewerbliche Ferienwohnungen mit je rd. 35%. Privatquartiere nicht auf Bauernhöfen waren zu 20% und Bauernhöfe zu 6% ausgelastet. Winter 203/4 Betriebe Betten ) in TSD +/- in % 5-/4-Stern-Hotels 2,6 263,8 0,6 3-Stern-Hotels 5, 204,5 -,2 2-/-Stern-Hotels 4,5 05, -,0 Gewerbl. Ferienwohnungen/-häuser 4,0 86,3 3,9 Privatquartiere nicht/ auf Bauernhof 2,5 88, -2,3 Private Ferienwohnungen/-häuser 27,8 89,,3 Insgesamt 40,3 277,2 0, Weitere Informationen zu Betrieben / Betten / Auslastungen, z.b. in den Bundesländern: SU/Tourismusforschung Seite 5 von 7

6 Monatsverteilung Nächtigungen +/- in % Anteil in % November ,9 7 Dezember ,5 7 Januar ,2 2 Februar ,7 26 März ,3 9 April ,5 Wintersaison , 00 Die nächtigungsstärksten Tourismusgemeinden (> NÄ) Winter 204/205 Nächtigungen insgesamt Wien Sölden Saalbach-Hinterglemm Ischgl Salzburg Sankt Anton am Arlberg Schladming Obertauern Mayrhofen Lech Flachau Mittelberg Neustift im Stubaital Serfaus Zell am See Innsbruck Tux Bad Gastein Fiss Bad Hofgastein Wagrain Kaprun Hermagor-Pressegger See Seefeld in Tirol Kitzbühel Kirchberg in Tirol Graz Längenfeld Gerlos Kappl Sankt Gallenkirch Bad Kleinkirchheim SU/Tourismusforschung Seite 6 von 7

7 Ankünfte/Nächtigungen nach Herkunftsnationen im Winter 204/205 Quelle: Statistik Austria Herkunftsländer sortiert nach NÄ absolut Ankünfte Übernachtungen Anteil +/- zum Vorjahr Anteil +/- zum Vorjahr absolut in % in % absolut in % in % absolut Aufenthaltsdauer in Nächten Insgesamt ,0 3, ,0 2, ,8 Ausland ,0 4, ,9 2, , Deutschland insgesamt ,8 3, ,4 3, ,4 Österreich insgesamt ,0 2, , 0, ,9 Niederlande ,5, ,4 2, ,7 Schweiz und Liechtenstein ,4 6, ,4 5, ,7 Vereinigtes Königreich ,6 7, ,4 5, ,8 Belgien (ab /97) ,6-0, ,3 -, ,4 Tschechien (ab 5/93) ,2 4, ,2 5, ,7 Polen ,4 6, ,8 7, ,8 Italien ,7 8, ,6 6, ,3 Dänemark ,, ,6, ,3 Ungarn ,6 3, ,5 0, ,6 Russland , -33, ,4-34, ,5 Frankreich (einschl. Monaco) 89.22,, , 0, ,7 Rumänien ,9 6, ,8 4, ,5 USA ,2, ,8 0, ,5 Schweden ,6 2, ,8, ,0 Slowakei (ab 5/93) ,6 9, ,6 7, ,7 Slowenien (ab 5/92) ,5 4, ,4 4, ,3 China 5 ) ,2 34, ,4 30, ,4 Kroatien (ab 5/92) ,4 3, ,4 2, ,3 Spanien ,6 8, ,4 6, ,4 Luxemburg (ab /97) ,2 2, ,3 0, ,3 Ukraine ,3-8, ,3-9, ,8 Ehem. Jugoslawien 7 ) ,4 22, ,3 8, ,6 Norwegen ,3-0, ,3 -, , Japan ,5 3, ,3, ,0 Finnland ,2 3, ,3-0, ,0 Irland (Republik) ,2 9, ,3 5, ,7 Südkorea (ab /97) ,6 33, ,2 36, ,5 Israel ,3 3, ,2 9, ,6 Australien (ab /97) ,3, ,2 3, ,2 Türkei ,3 29, ,2 25, ,8 Bulgarien ,2 3, ,2 0, ,0 Griechenland ,2 7, ,2 2, ,9 Zentral u. Südamerika 9 ) ,2 4, , 2, ,5 Südostasien (ab 5/9) 8 ) ,3 23, , 2, ,0 Litauen , 5, , 0, ,0 Arabische Länder in Asien 4 ) ,2 4, , 8, ,8 Kanada ,2-5, , -2, ,0 Brasilien (ab /0) ,2 26, , 23, ,5 Übrige Gus 6 ) , 2, , 2, ,2 Übriges Afrika , 22, , 2, , VAE (ab /0) , 22, , 26, ,6 Taiwan (ab /97) ,2 44, , 42, ,4 Lettland.53 0, -2, , -9, ,7 Südafrika , 3, , -, ,9 Portugal , 7, , 22, ,4 Estland , 8, , 4, ,4 Indien (bis 0/04 Südasien) , 2, , 4, ,3 Übriges Asien , 2, , -0, ,2 Saudi-Arabien (ab /0) , 25, , 33, ,9 Island (ab /92) ,0 9, ,0 4, ,0 Neuseeland (ab /97) ,0 38, ,0 3, ,0 Zypern ,0-2, ,0 -,5-82 3, Malta ,0 7, ,0 0,5 56 3,2 Q: STATISTIK AUSTRIA, Tourismusstatistik. Erstellt am ) Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland. 2) Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Schlesw ig-holstein. 3) Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern. 4) Jemen, Bahrein, Irak, Jordanien, Katar, Kuw ait, Libanon, Oman. 5) inkl. Hong Kong, Macao. 6) Belarus, Moldaw ien, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan. 7) Ohne Kroatien und Slow enien, inkl. Bosnien-Herzegow ina, Mazedonien, Serbien und Montenegro. 8) Indonesien, Malaysia, Singapur, Nordkorea, Thailand, Brunei, Kambodscha, Laos, Philippinen, Vietnam. 9) inkl. Argentinien, Mexiko. SU/Tourismusforschung Seite 7 von 7

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