ENERGIEBERICHT BRÄUNLINGEN 2015

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1 ENERGIEBERICHT BRÄUNLINGEN 2015 erstellt durch Klimaschutzmanagement Hüfingen / Bräunlingen in Zusammenarbeit mit Energiebüro 2 1 Stadtbauamt Bräunlingen und Umweltbüro GVV Donaueschingen

2 Seite 2 von 27 Energiebericht Bräunlingen 2015

3 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung Grundlagen: Zusammenfassung Übersicht Kosten CO 2-Emissionen Verbrauchswerte Größte Verbraucher Einzelverbraucher Wärme Einzelverbraucher Strom Einzelverbraucher Wasser Einzelverbraucher Verbrauchergruppen Wärme: Verbrauchergruppen Strom: Verbrauchergruppen Wasser: Verbrauchergruppen Prioritätenliste Straßenbeleuchtung Innenbeleuchtung allgemeine Maßnahmen Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Seite 3 von 27

4 1. EINLEITUNG Dieser Energiebericht richtet sich an Gemeinderat, Betreiber und Nutzer städtischer Liegenschaften und hat folgende Aufgaben: Überblick über Verbrauchsentwicklung der letzten Jahre Auflistung der wichtigsten Verbraucher Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen Entscheidungshilfe für die nächsten Jahre Es werden die Bereiche Heizenergie-, Strom- und Wasserverbrauch untersucht und die daraus resultierenden CO 2-Emissionen aufgezeigt. Aufgrund der geringen Frequenz bei der Verbrauchsdatenerfassung sowie natürlichen Verbrauchschwankungen wird die Auswirkung von Maßnahmen zur Energieeinsparung oft erst nach zwei bis drei Jahren nach der Umsetzung deutlich sichtbar. Daher wird auf die Auswirkung aktueller Maßnahmen hier nicht eingegangen GRUNDLAGEN: Für die Berechnung der CO 2-Emissionen wurden für 2015 folgende Emissionsfaktoren verwendet: Energieträger Erdgas Öl Flüssiggas Strom Emissionsfaktoren 0,250 kg / kwh 0,320 kg / kwh 0,267 kg / kwh 0,606 kg / kwh Tabelle 1: Emissionsfaktoren 2015 Entwicklung der Emissionsfaktoren für Strom (Strommix Deutschland)zeigt, dass die derzeitigen politischen Bemühungen nicht ausreichen, um den Ausstoß von CO 2-Emissionen bei der Stromerzeugung kontinuierlich zu verringern. Der Wert 2015 liegt immerhin fast 5% über dem Wert von Verlässliche Aussage über die Entwicklung des CO2-Faktors für Strom können nicht getroffen werden. Die Entwicklung der letzten Jahre und die derzeitige Klimapolitik weist aber auf einen eher konstanten Emissionsfaktor in den nächsten Jahren hin. Seite 4 von 27

5 Entwicklung Emissionsfaktor Strommix 0,660 kg / kwh 0,640 kg / kwh 0,620 kg / kwh 0,600 kg / kwh 0,580 kg / kwh 0,560 kg / kwh 0,540 kg / kwh Abbildung 1: Entwicklung Emissionsfaktor Strommix Als effektive Energiepreise wurden aus Verbrauch und Kosten folgende Werte ermittelt: Energieträger Energiepreise 2015 Erdgas 0,073 / kwh Öl 0,070 / kwh Flüssiggas 0,130 / kwh Strom 0,214 / kwh Tabelle 2: Energiepreise 2015 Als Grundlage für die Verbrauchswerte für Strom, Wärme und Wasser dienen die monatlichen und vierteljährlichen Zählerablesungen in den jeweiligen Liegenschaften sowie die Rechnungen der Energieversorger. Seite 5 von 27

6 2. ZUSAMMENFASSUNG Auch wenn die Energiekosten 2015 gegenüber den Vorjahren etwas gestiegen sind, ist der Energieverbrauch nahezu konstant geblieben. Da die kommunalen Liegenschaften oft nur gering genutzt werden oder als Baudenkmale eingestuft sind, ist eine Verringerung der Heizwärmeverbrauchs durch energetische Sanierungen meist technisch schwierig und wirtschaftlich nicht sinnvoll. Einige Maßnahmen, wie z.b. Dämmungen von Geschossdecken und Kellerdecken, können jedoch sinnvoll sein. Auch der Austausch von alten Heizkessel durch moderne Energieerzeuger ist sinnvoll, um den Heizwärmeverbrauch zu reduzieren. Beim Stromverbrauch ist noch großes, wirtschaftlich umsetzbares Potential vorhanden. Im Bereich der Straßenbeleuchtung sollte nach und nach die bestehende Beleuchtung durch LED- Leuchten ersetzt werden. Auch bei der Innenbeleuchtung ist bei intensiv genutzten Gebäuden ein Austausch der bestehenden Leuchten durch LED-Leuchten wirtschaftlich. Die Investition in regenerative Energien kann wirtschaftlich attraktiv sein, gerade die Eigenstromnutzung bei Dach-PV-Anlagen hat oft geringe Amortisationszeiten. Derzeit bezieht die Stadt Graustrom. Ein Umstellung auf Grünstrom verursacht nur geringfügige Mehrkosten und ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Seite 6 von 27

7 3. ÜBERSICHT 3.1. KOSTEN Gesamtkosten 2015 wurden für Energie und Wasser für die gemeindlichen Liegenschaften in Bräunlingen insgesamt ca ausgegeben, die Kosten teilen sich folgt auf: Bereich Kosten Heizung Strom Strom Straßenbeleuchtung Wasser Gesamt Tabelle 3: Kosten für Energie und Wasser 2015 Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass die Kosten für Energie und Wasser mit jährlichen Schwankungen auf einem recht gleichbleibenden Niveau verlaufen. Kosten für Energie und Wasser Abbildung 2: Entwicklung der Kosten für Energie und Wasser Kosten für Heizwärme Die starken Schwankungen der Kosten für Heizwärme haben mehrere Ursachen: Neben starken Schwankungen bei den Preisen für Erdöl und Erdgas spielen auch die Temperaturen in der Heizperiode eine große Rolle. Weiterhin gab es in den letzten Jahren einige Verkäufe von städtischen Liegenschaften, die zu einer Verbrauchsverringerung führen. Der Einfluss der Energiepreise wird in der folgenden Abbildung neben den tatsächlichen Kosten dargestellt. Seite 7 von 27

8 Entwicklung der Kosten für Heizwärme Kosten Heizwärme Kosten bei gleichbleibendem Verbrauch Abbildung 3: Entwicklung der Kosten für Heizwärme Stromkosten Die Stromkosten sind in den letzten Jahren kontinuierlich leicht gestiegen. Dies ist vor allem dem ebenfalls leichten Anstieg des Strompreises bei relativ konstantem Verbrauch geschuldet. Die Kosten für Strom lagen 2015 bei ca Entwicklung der Stromkosten Straßenbeleuchtung Liegenschaften Abbildung 4: Entwicklung der Stromkosten Kosten für Wasser / Abwasser Die Kosten für Wasser / Abwasser sind seit 2011 kontinuierlich zurück gegangen und haben nun wieder, trotz höherer Einheitspreise, das Niveau von 2009 / Seite 8 von 27

9 Kostenentwicklung Wasser / Abwasser Kosten Wasser Kosten Abwasser Abbildung 5: Kostenentwicklung Wasser / Abwasser 3.2. CO2-EMISSIONEN Die CO 2-Emissionen sind 2015 gegenüber den Vorjahren leicht gestiegen. Hierbei wurden allerdings die Stromeinspeisungen, die eine CO 2-Gutschrift bewirken, nicht berücksichtigt. Entwicklung CO 2 -Emissionen Strom (allg.) Erdgas Erdöl Flüssiggas Strom (Hzg) Abbildung 6: Entwicklung der CO2-Emissionen Unter Berücksichtigung der ab 2012 recht konstanten CO 2-Gutschriften durch Stromeinspeisungen der städtischen BHKW, andere regenerative Stromerzeuger sind nicht im Besitz der Stadt, verringern sich die CO 2-Emissionen um ca. 80 t pro Jahr, also um ca. 8%. Seite 9 von 27

10 3.3. VERBRAUCHSWERTE Heizwärmeverbrauch Der Energieverbrauch für Heizwärme der städtischen Liegenschaften ist 2015 gegenüber den beiden Vorjahren etwas angestiegen. Vor allem der Gasverbrauch ist deutlich gestiegen. Energieverbrauch für Heizwärme nach Energieträgern 3.000, , , Erdgas Erdöl Flüssiggas Strom Nahwärme (BHKW Hallenbad u. Fortuna) Abbildung 7: Energieverbrauch für Heizwärme Vergleicht man diese Tendenz mit dem klimabereinigten Verbrauch, stellt man fest, dass es hier leichte Abweichung gibt. Der bereinigte Heizwärmeverbrauch ist 2015 deutlich weniger angestiegen als der Energieverbrauch. Heizwärmeverbrauch (bereinigt) Abbildung 8: Heizwärmeverbrauch (bereinigt) Stromverbrauch Der Stromverbrauch lag in den letzten vier Jahren recht konstant bei ca kwh pro Jahr. Seite 10 von 27

11 Entwicklung Stromverbrauch kwh kwh kwh kwh kwh kwh Straßenbeleuchtung Liegenschaften Wasser / Abwasser Abbildung 9: Entwicklung Stromverbrauch Wasserverbrauch Der Wasserverbrauch ist in den letzten vier Jahren kontinuierlich gesunken, von 2014 auf 2015 sogar um 15%. Wasserverbrauch m³ m³ m³ m³ m³ m³ 0 m³ Abbildung 10: Entwicklung Wasserverbrauch Seite 11 von 27

12 3.4. GRÖßTE VERBRAUCHER Heizwärme Der mit Abstand größte Wärmeverbraucher ist die Hauptschule in Bräunlingen mit circa kwh pro Jahr. Zusammen mit der Sporthalle und dem Bauhof werden hier über 50% der gesamten Wärme benötigt. Wärmeverbrauch 2015: größte Verbraucher kwh kwh kwh kwh kwh kwh kwh Abbildung 11: Wärmeverbraucher Seite 12 von 27

13 Strom Der Stromverbrauch teilt sich in ca. 40% für die Straßenbeleuchtung, ca. 40% für die Gebäude und ca. 20% für die Wasserversorgung und entsorgung auf. Aufteilung Stromverbrauch 2015 Wasser / Abwasser 21% Straßenbeleuchtung 45% Liegenschaften 34% Abbildung 12: Aufteilung Stromverbrauch 2015 Im Bereich der Straßenbeleuchtung ist die Größe der Teilorte ein wichtiges Kriterium für den Gesamtverbrauch. Die Straßenbeleuchtung in Bräunlingen ist somit auch der größte Stromverbraucher. Straßenbeleuchtung größte Stromverbraucher kwh kwh kwh kwh kwh kwh kwh Bräunlingen Döggingen Unterbränd Waldhausen Mistelbrunn Bruggen Abbildung 13: Straßenbeleuchtung, Stromverbrauch Seite 13 von 27

14 Die Großverbraucher bei den Liegenschaften sind Hallen, Schulen und das Rathaus. Für die Stadthalle lag 2015 wegen der Sanierungsmaßnahme keine verwertbaren Verbrauchswerte vor. Gebäude größte Stromverbraucher kwh kwh kwh kwh kwh kwh kwh Br Sporthalle Br Hauptschule Br Rathaus Dö GS/ MZH Br Bauhof Abbildung 14: Gebäude, Stromverbrauch Die großen Pumpwerke im Bereich Wasserver- und -entsorgung liegen im Stromverbrauch ähnlich hoch wie die großen Liegenschaften der Stadt. Wasser / Abwasser größte Stromverbraucher kwh kwh kwh kwh kwh kwh kwh PW Br Ebermann Quelle HB Br Triberg PW Dö Gauchachtal PW Bruggen Frischwasser Waldhausen Abbildung 15: Wasser / Abwasser, Stromverbrauch Seite 14 von 27

15 Wasser Ungefähr 15% des Wassers wurde 2015 im Friedhof in Bräunlingen verbraucht, weitere 15% durch die Brunnen der Kommune. Wasserverbrauch m³ 500 m³ 0 m³ Abbildung 16: Wasserverbraucher Seite 15 von 27

16 4. EINZELVERBRAUCHER 4.1. WÄRME EINZELVERBRAUCHER Die Hauptschule, die den größten Wärmeverbraucher der Kommune mit ca kwh im Jahr 2015 darstellt, zeigt im klimabereinigten Jahresverlauf keine größeren Auffälligkeiten. Bis einschließlich Mai war der Verbrauch konstant höher als in den Vorjahren, der Oktober lag im Vergleich zum November sehr hoch. Eine Ursache dafür konnte nicht festgestellt werden kwh Wärmeverbrauch Hauptschule Bräunlingen kwh kwh kwh kwh kwh 0 kwh Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 17: Wärmeverbrauch Hauptschule Bräunlingen Der Wärmeverbrauch der Sporthalle Bräunlingen lag 2015 im Bereich der Vorjahre, Auffälligkeiten bei den Monatswerten gibt es keine kwh Wärmeverbrauch Sporthalle Bräunlingen kwh kwh kwh kwh 0 kwh Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 18: Wärmeverbrauch Sporthalle Bräunlingen Seite 16 von 27

17 4.2. STROM EINZELVERBRAUCHER Bei der Sporthalle Bräunlingen lag der Stromverbrauch 2015 leichter unter den Werten der Vorjahre. Der Kurvenverlauf ist jeweils ähnlich, mit einem Hauptverbrauch im Winter, Auffälligkeiten sind keine zu erkennen kwh Stromverbrauch Sporthalle Bräunlingen Vergleich Monatswerte kwh kwh kwh kwh 0 kwh Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 19: Stromverbrauch Sporthalle Bräunlingen Auch wenn der Stromverbrauch in der Hauptschule Bräunlingen 2015 etwas höher lag als in den Jahre davor, gibt es bis auf einen leichten Mehrverbrauch im Oktober keine Auffälligkeiten. Auch hier ist der Hauptverbrauch im Winterhalbjahr kwh Stromverbrauch Hauptschule Bräunlingen kwh kwh kwh kwh kwh 0 kwh Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 20Stromverbrauch Hauptschule Bräunlingen Seite 17 von 27

18 4.3. WASSER EINZELVERBRAUCHER Da für 2015 keine vollständigen Monatswerte vorliegen, wurde nachfolgend der Wasserverbrauch auf dem Friedhof Bräunlingen für 2014 monatsweise dargestellt. Aufgrund der sehr konstanten Verbrauchskurve ist davon auszugehen, dass der Wasserverbrauch nicht durch Gießwasser verursacht wurde lag der Verbrauch mit 860m³ zwar deutlich niedriger, mit fast 2,4 m³ pro Tag (> 1,5 Liter pro min) aber immer noch sehr hoch. 150 m³ Wasserverbrauch Friedhof (2014) 100 m³ 50 m³ 0 m³ Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 21: Wasserverbrauch Friedhof (2014) Der Wasserverbrauch in der Sporthalle war 2015 um über 100m³ höher als in den Vorjahren. Bei den Monatswerten sind sehr hohe Verbräuche im Januar und Februar 2015 zu erkennen. Der normale Verbrauch in den weiteren Monaten lasst auf eine kurzzeitige Leckage schließen, die dann behoben wurde. 140 m³ 120 m³ 100 m³ 80 m³ 60 m³ 40 m³ 20 m³ 0 m³ Wasserverbrauch Sporthalle Bräunlingen Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Abbildung 22: Wasserverbrauch Sporthalle Bräunlingen Seite 18 von 27

19 5. VERBRAUCHERGRUPPEN 5.1. WÄRME: VERBRAUCHERGRUPPEN 260 Spezifischer Wärmeverbrauch Rathäuser, kwh/qm Rathaus KS Rathaus DÖ (Ortsverwaltung+Whg.) Verkehrsamt (angemietet) Standardverbrauch Abbildung 23: Vergleich Wärmeverbrauch Rathäuser 180 Spezifischer Wärmeverbrauch Kindergärten, kwh/qm Kindergarten 1 Standardverbrauch GVV Schnitt Abbildung 24: Vergleich Wärmeverbrauch Kindergärten Seite 19 von 27

20 180 Spezifischer Wärmeverbrauch Schulen kwh/qm Grundschule DÖ Alte Schule Standardverbrauch Neue Schule GVV Schnitt Abbildung 25: Vergleich Wärmeverbrauch Schulen 140 Spezifischer Wärmeverbrauch Hallen kwh/qm Sporthalle Stadthalle Standardverbrauch Mehrzweckhalle DÖ GVV Schnitt Abbildung 26: Vergleich Wärmeverbrauch Hallen Seite 20 von 27

21 5.2. STROM: VERBRAUCHERGRUPPEN Stromverbrauch nach Nutzungen in kwh Bäder Friedhof Verwaltung Feuerwehr Kindergarten Sonstiges Hallen Kultur,Sport Straßenbel. (:3) Summe (:7) Abbildung 27: Stromverbraucher nach Nutzungen Vergleich spez. Stromverbrauch Kindergärten kwh/qm Kindergarten 2 (Bad) Standardverbrauch Kindergarten 1 Schnitt GVV Abbildung 28: Vergleich Stromverbrauch Kindergärten Seite 21 von 27

22 40 Vergleich spezifischer Stromverbrauch Hallen kwh/qm Sporthalle Standardverbrauch Stadthalle Schnitt GVV Abbildung 29: Vergleich Stromverbrauch Hallen Vergleich spezifischer Stromverbrauch Schulen kwh/qm Grundschule DÖ Neue Schule Alte Schule Standardverbrauch Schnitt GVV Abbildung 30: Vergleich Stromverbrauch Schulen Seite 22 von 27

23 50 Vergleich spezifischer Stromverbrauch Rathäuser kwh/qm Rathaus KS Rathaus DÖ (Ortsverwaltung+Whg.) Standardverbrauch Schnitt GVV Abbildung 31: Vergleich Stromverbrauch Rathäuser 140,0 Vergleich Verbrauch Straßenbeleuchtung kwh/ew 120,0 100,0 80,0 60,0 40,0 20,0 0,0 Straßenbeleuchtung BRU Straßenbeleuchtung KS Straßenbeleuchtung DÖ Straßenbeleuchtung UB Straßenbeleuchtung WA Straßenbeleuchtung MI Hüfingen Donaueschingen Abbildung 32: Vergleich Stromverbrauch Straßenbeleuchtung Seite 23 von 27

24 5.3. WASSER: VERBRAUCHERGRUPPEN 0,25 Spezifischer Wasserverbrauch Rathäuser in cbm/qm 0,2 0,15 0,1 0,05 0 Rathaus DÖ (Ortsverwaltung+Whg.) Rathaus KS Schnitt GVV Abbildung 33: Vergleich Wasserverbrauch Rathäuser 0,35 Spezifischer Wasserverbrauch Hallen cbm/qm 0,30 0,25 0,20 0,15 0,10 0,05 0,00 Mehrzweckhalle DÖ Stadthalle Sporthalle Schnitt GVV Abbildung 34: Vergleich Wasserverbrauch Hallen Seite 24 von 27

25 4,50 Spezifischer Wasserverbrauch Kindergärten cbm/kind 4,00 3,50 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00 Kindergarten 1 Standard GVV Schnitt Abbildung 35: Vergleich Wasserverbrauch Kindergärten 6,00 Spezifischer Wasserverbrauch Schulen cbm/kind 5,00 4,00 3,00 2,00 1,00 0,00 Grundschule DÖ Standard GVV Schnitt Alte Schule Abbildung 36: Vergleich Wasserverbrauch Schulen Seite 25 von 27

26 6. PRIORITÄTENLISTE 6.1. STRAßENBELEUCHTUNG Umbau von bestehenden HQL-Leuchten auf LED-Technik Alle bestehenden HQL-Leuchten sollten umgehend durch moderne, energiesparende LED- Leuchten ersetzt werden. Prüfung NAV-Leuchten In den nächsten Jahren sollte immer wieder geprüft werden, ob ein Austausch der NAV- Leuchten durch LED-Leuchten eine wirtschaftliche Maßnahme darstellt. derzeit sind die Amortisationszeiten noch sehr hoch INNENBELEUCHTUNG Beleuchtung Sporthalle Bräunlingen Die Beleuchtung der Sporthalle Bräunlingen besteht aus sehr leistungsstarken HQI-Strahlern. Der Austausch durch moderne LED-Strahler verbessert bei deutlich verringertem Energieverbrauch die Beleuchtungsqualität, so dass die Reglelwerte für Sportstätten erreicht werden. Aufgrund der hohen Energiekosteneinsparung und der Förderung durch die Kommunalrichtlinie ist diese Maßnahme sehr wirtschaftlich und amortisiert sich nach wenigen Jahren. Beleuchtung Touristikbüro Die Beleuchtung im Touristikbüro besteht aus ineffizienten Leuchten. Ein Austausch durch effiziente LED-Leuchten verringert den Energieverbrauch deutlich und verbessert die Beleuchtungsqualität. Innenbeleuchtung allgemein Bei allen Gebäude mit intensiver Nutzung sollten eine Erneuerung der Beleuchtung auf Wirtschaftlichkeit geprüft werden ALLGEMEINE MAßNAHMEN Austausch alter Wärmeerzeuger (Vorgabe EneV) Heizkessel mit einem Alter von mehr als 30 Jahre müssen nach Vorgabe der Energieeinsparverordnung durch moderne Wärmeerzeuger ersetzt werden. Dämmung undgedämmter Geschossdecken (Vorgabe EnEV) Ungedämmte Geschossdecken unter unbeheizten Dachräumen müssen nach Vorgabe der Energieeinsparverordnung gedämmt werden. Seite 26 von 27

27 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Entwicklung Emissionsfaktor Strommix... 5 Abbildung 2: Entwicklung der Kosten für Energie und Wasser... 7 Abbildung 3: Entwicklung der Kosten für Heizwärme... 8 Abbildung 4: Entwicklung der Stromkosten... 8 Abbildung 5: Kostenentwicklung Wasser / Abwasser... 9 Abbildung 6: Entwicklung der CO 2-Emissionen... 9 Abbildung 7: Energieverbrauch für Heizwärme Abbildung 8: Heizwärmeverbrauch (bereinigt) Abbildung 9: Entwicklung Stromverbrauch Abbildung 10: Entwicklung Wasserverbrauch Abbildung 11: Wärmeverbraucher Abbildung 12: Aufteilung Stromverbrauch Abbildung 13: Straßenbeleuchtung, Stromverbrauch Abbildung 14: Gebäude, Stromverbrauch Abbildung 15: Wasser / Abwasser, Stromverbrauch Abbildung 16: Wasserverbraucher Abbildung 31: Wärmeverbrauch Hauptschule Bräunlingen Abbildung 32: Wärmeverbrauch Sporthalle Bräunlingen Abbildung 33: Stromverbrauch Sporthalle Bräunlingen Abbildung 34Stromverbrauch Hauptschule Bräunlingen Abbildung 35: Wasserverbrauch Friedhof (2014) Abbildung 36: Wasserverbrauch Sporthalle Bräunlingen Abbildung 17: Vergleich Wärmeverbrauch Rathäuser Abbildung 18: Vergleich Wärmeverbrauch Kindergärten Abbildung 19: Vergleich Wärmeverbrauch Schulen Abbildung 20: Vergleich Wärmeverbrauch Hallen Abbildung 21: Stromverbraucher nach Nutzungen Abbildung 22: Vergleich Stromverbrauch Kindergärten Abbildung 23: Vergleich Stromverbrauch Hallen Abbildung 24: Vergleich Stromverbrauch Schulen Abbildung 25: Vergleich Stromverbrauch Rathäuser Abbildung 26: Vergleich Stromverbrauch Straßenbeleuchtung Abbildung 27: Vergleich Wasserverbrauch Rathäuser Abbildung 28: Vergleich Wasserverbrauch Hallen Abbildung 29: Vergleich Wasserverbrauch Kindergärten Abbildung 30: Vergleich Wasserverbrauch Schulen TABELLENVERZEICHNIS Tabelle 1: Emissionsfaktoren Tabelle 2: Energiepreise Tabelle 3: Kosten für Energie und Wasser Seite 27 von 27

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