IBM Tivoli Storage Manager K-Fall Konzept

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1 IBM Tivoli Storage Manager K-Fall Konzept Dr. Jürgen Arnold Empalis Consulting GmbH Nürnberg, Ist ein Desaster ein Desaster?

2 2 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

3 3 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

4 4 Begriffsbestimmung K-Fall = Katastrophenfall keine spezifischere Definiton gefunden ;-} Disaster Recovery bezeichnet Maßnahmen, die nach einem Unglücksfall in der Informationstechnik eingeleitet werden. Dazu zählt sowohl die Datenwiederherstellung als auch das Ersetzen nicht mehr benutzbarer Infrastruktur, Hardware und Organisation Business continuity management bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Entwicklung von Strategien, Plänen und Handlungen, um Tätigkeiten oder Prozesse deren Unterbrechung der Organisation ernsthafte Schäden oder vernichtende Verluste zufügen würden zu schützen bzw. alternative Abläufe zu ermöglichen Quelle: Wikipedia

5 5 Begriffsbestimmung RTO (recover time objective) wie lange bis zum Wiederanfahren RPO (recover point objective) bis zu welchem Zeiptunkt sind Daten da RCO (recovery consistency objective) = RCC ( r.c.characteristics) = ROG (r.objects granularity) wie viele Daten dürfen verloren gehen MTBF (Mean Time Between Failures) MTTR (Mean Time to Restore) (device) MTRS (Mean Time to Restore Service) ( MTTR) MTBSI (Mean Time Between Service Incidents = MTBF + MTRS )

6 6 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

7 7 Abgrenzung Verfügbarkeit Im Prinzip ist der Übergang sehr fließend; beides beschäftigt sich damit, den Ausfall von Komponenten anzugehen. Meine persönliche Eingruppierung: Verfügbarkeit: Service muss in Minuten wieder verfügbar sein K-Fall Konzepte: Wiederherstellung der Services kann Stunden bis Tage dauern

8 8 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

9 9 Konzept nach SHARE

10 Konzept nach SHARE Tier 0: Keine Auslagerung, eventuell auch kein Backup Wiederanfahren fraglich, Datenverlust wahrscheinlich K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 10

11 Konzept nach SHARE Tier 1: Backup werden regelmäßig erstellt und die Sicherungsmedien werden ausgelagert Datenverlust (Zyklus) wahrscheinlich, Wiederanlaufzeit ungewiss K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 11

12 Konzept nach SHARE Tier 2: Backups werden regelmäßig gemacht und die Medien an einen Standort mit Infrastruktur ausgelagert Datenverlust (Zyklus) wahrscheinlich, Wiederanlaufzeit kalulierbar K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 12

13 Konzept nach SHARE Tier 3: Backups werden regelmäßig gemacht per Netzwerk an einen Standort mit Infrastruktur ausgelagert kleiner Datenverlust (höherer Zyklus) wahrscheinlich, Wiederanlaufzeit kalkulierbar K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 13

14 Konzept nach SHARE Tier 4: Es werden häufiger Point-In-Time backups gemacht oder die Daten auf Storageebene repliziert Sehr kleiner Datenverlust wahrscheinlich, Wiederanlaufzeit kalkulierbar K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 14

15 Konzept nach SHARE Tier 5: Die Storagesysteme replizieren selbst auf Datenebene minimaler Datenverlust möglich, Wiederanlaufzeit deutlich kleiner K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 15

16 Konzept nach SHARE Tier 6: Replizierung auf Transaktionsebene mit nahezu keinem Datenverlust und Clusterfunktionalität Nahezu kein Datenverlust, Wiederanlaufzeit sehr schnell K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 16

17 Konzept nach SHARE Tier 7: Replizierung auf allen Ebenen mit voll automatischem Schwenk kein Datenverlust, Wiederanlaufzeit kaum spürbar (http://recoveryspecialties.com/7-tiers.html) K-Fall Vorsorge mit IBM TSM 17

18 18 Konzept nach SHARE

19 19 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

20 20 Stufen der Verfügbarkeit Klasse Bezeichnung Verfügbarkeit in % Ausfall pro Jahr Ausfall pro Tag 2 stabil 99,0 3,7 d 16 min 3 verfügbar 99,9 8,8 h 4 hochverfügbar 99,99 52 min 10 sec 5 fehlerunempfindlich 99,999 5 min 6 fehlertolerant 99, sec 7 fehlerresistent 99, sec kommerziell verfügbar bezahlbare Dimensionen medizinischer Bereich, militärischer Bereich, Raumfahrt Mit SHARE Tier 6/7 befindet man sich schon klar im Bereich Verfügbarkeit

21 21 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

22 22 Ursachen von Ausfällen Kundenmeinung menschliches Versagen 40% 27% Viren 15% 7% Naturkatastrophen 3% 3% Hardwarefehler 28% 29% Softwarefehler 12% 7% empirische Daten Quelle: Ontrack/Kroll 2011 Hardware ist inzwischen ziemlich gut im Griff menschliches Versagen ist ernstzunehmender Faktor, wird aber auch so betrachtet Naturkatastrophen sind nur marginal beteiligt

23 23 Ursachen von Ausfällen Quelle: Ontrack/Kroll 2005 Kundenmeinung empirische Daten menschliches Versagen 11% (40%) 26% (27%) Viren 2% (15%) 4% (7%) Naturkatastrophen 1% (3%) 2% (3%) Hardwarefehler 78% (28%) 56% (29%) Softwarefehler 7% (12%) 9% (7%) Die selbe Tabelle 2005, die Gefühle waren damals falscher, die Hardware wird immer besser, die Absicherung wird immer besser Das Problem wird angegangen

24 24 Kosten von Ausfällen Branche Verlust in Mio USD/Stunde Energieversorger 2.8 Telekommunikation 2.0 Prod. Gewerbe 1.6 Finanzdienstleister 1.4 Informationstechnologie 1.3 Versicherung 1.2 Einzelhandel 1.1 Pharmakonzern 1.0 Banken Quelle: IT Performance Engineering & Measurement Strategies: Quantifying Perormance Loss, Meta Group, 2000 Faustformel: 100MB sind etwa 1Mio USD wert Quelle: Gallup Umfrage, zitiert in Ontrack Data Recovery White Paper 2003

25 25 Kosten von Ausfällen Beispiel Flut im Untergrund in Chicago 1992 (aus einer Präsentation der IBM plus Internet) Überflutet ca 10 qkm Dauer: ca. 5 Tage Betroffen nur Untergeschosse Menschenopfer 0 Geschätzer Sachschaden 2Mrd $ Firmen die kurz schliessen mussten: 400 Firmen die daraufhin bankrott gingen: 150

26 26 Kosten von Ausfällen Nach einer Schätzung von IOMEGA stehen Unternehmen in Deutschland, England und Frankreich bei einem Datenverlust vor dem finanziellen Ruin Nach den Anschlägen auf das Word Trade Center mussten 60% der Firmen innerhalb eines Jahres dicht machen die keine externe Datensicherung hatten

27 27 Kosten von Ausfällen Also Erstellen eines Business continuity Plans und entsprechendes Verhalten samt Datensicherung, Auslagerung, Replizierung, Verfügbarkeit Ziel Der Ausfall von möglichst vielen Komponenten soll jeweils eine möglichst kleine Auswirkung auf den Wertschöpfungsprozess haben

28 28 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

29 29 Komponenten im RZ Früher: Monitor Operator Rechner Festplatte War die Welt noch überschaubar

30 30 Komponenten im RZ Heute: Rechnersysteme Rechner Netzwerk Switch SAN SAN Switch SAN Virtualisierung SAN Switch SAN Storage

31 31 Komponenten im RZ Komponente Applikation Middleware Betriebssystem Virtualisierungsschicht Beispiel SAP Oracle Windows VMWare Virtual Disk LUN Virtual Disk Physical Disk VMDK im VMFS SVC DS8000 RAID-Set in der DS8000 Typische Infrastruktur in einem aktuellen RZ

32 32 Konzept nach SHARE Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Desaster Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

33 33 Ebenen für Desaster Vorsorge Komponente Beispiel Möglichkeit der Vorsorgen Applikation SAP Sicherung mittels Backint Middleware Oracle Sicherung (RMAN), SchattenDB Oracle RAC Betriebssystem Windows VSS Snapshot, Filesystemsicherung Cluster-Software Virtualisierungsschicht VMWare VMware HA; -FT, VADP-Sicherung Virtual Disk VMDK im VMFS VMWare Snapshot LUN SVC Redundanz, Replizierung (a/-sync), Snapshot über Box-Grenzen Virtual Disk DS8000 Replizierung (a/-sync), Snapshot Physical Disk RAID-Set in DS8000 Redundanz Möglichkeiten der Infrastruktur in einem aktuellen RZ

34 34 Ebenen für Desaster Vorsorge Also Auf jeder Ebene in der Infrastruktur gibt es Möglichkeiten die Daten im RZ zu schützen Die Grenzen zwischen Sicherung (Ausfall einzelner Dateien), Verfügbarkeit (Ausfall einzelner Komponenten) und Desaster Vorsorge (Ausfall eines Standortes) sind fließend Trotzdem müssen alle diese Komponenten einzeln betrachtet und bewertet werden

35 35 Ebenen für Desaster Vorsorge Vorgehensweise: Aufstellen einer Liste mit den erwarteten möglichen Fehlern (siehe oben Datenverlust durch ) Auswahl der Techniken und Verfahren die die Auswirkungen diese Ereignisse minimieren können Implementierung der Techniken und Verfahren Erstellen der Pläne für die verschiedenen Vorfälle Regelmäßiges Testen der Verfahren

36 36 Ebenen für Desaster Vorsorge Komponente Beispiel Möglichkeit der Vorsorgen Applikation SAP Sicherung mittels Backint Middleware Oracle Sicherung (RMAN), SchattenDB Oracle RAC Betriebssystem Windows VSS Snapshot, Filesystemsicherung Cluster-Software Virtualisierungsschicht VMWare VMware HA; -FT, VADP-Sicherung Virtual Disk VMDK im VMFS VMWare Snapshot LUN SVC Redundanz, Replizierung (a/-sync), Snapshot über Box-Grenzen Virtual Disk DS8000 Replizierung (a/-sync), Snapshot Physical Disk RAID-Set in DS8000 Redundanz Möglichkeiten der Infrastruktur in einem aktuellen RZ

37 37 Ebenen für Desaster Vorsorge Schlechte Beispiele: Restore Dokumentation liegt nur auf Fileserver der restort werden soll Ausfallrechenzentrum kann nicht aktiviert werden da Nameserver fehlt Zugriffsberechtigungen für Ausfallrechenzentrum sind abgelaufen Probleme mit Netzwerkzugriff.....

38 38 Agenda Begriffsbestimmung Abgrenzung Verfügbarkeit Stufen der Absicherung nach SHARE Stufen der Verfügbarkeit Ursachen für Ausfälle Komponenten in einem Rechenzentrum Mögliche Ebenen für Desaster Vorsorgen Zusammenfassung

39 39 Zusammenfassung Nach meiner Überzeugung ist das Konzept entscheidend in aktuellen Umgebungen eine Technik / Lösung nicht für alle Bedürfnisse ausreichen eine parallele Betrachtung von Backup, Verfügbarkeit und Desastervorsorge anzuraten, auch wenn unterschiedliche Ansätze herauskommen oft die Risikoanalyse nicht ausreichend granular die Notwendigkeit von Tests oft nicht ausreichend im Bewusstsein

40 40 Geschafft... Fragen? Geschafft.... Fragen?

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