Demografie, Fachkräfte, Handlungsfelder

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1 der Bundesagentur für Arbeit Martina Sarter BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie auswählen Logo für die Besonderen Dienststellen und RDn: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Logoauswahl Demografie, Fachkräfte, Handlungsfelder

2 Inhaltsverzeichnis Demografische Entwicklung Bevölkerungsentwicklung Schulabgängerzahlen Fachkräftebedarf Fachkräfteengpässe und Fachkräftemangel Handlungsfelder Arbeitsmarktmonitor ein Analyseinstrument der Bundesagentur für Arbeit Seite 2

3 Demografische Entwicklung Bevölkerungsentwicklung nach Landkreisen Bevölkerungsanteil im erwerbsfähigen Alter Schulabgängerzahlen

4 Bevölkerungsentwicklung nach Kreisen bis zum Jahr 2025 in Prozent Der stärkste Rückgang in Rheinland-Pfalz ist in der Südwestpfalz zu erwarten;. An der Rheinschiene und im Norden Richtung Köln/Bonn wird die Bevölkerung in den nächsten 15 Jahren zunehmen Quelle: IAB Je dunkler der Landkreis eingefärbt ist, desto höher der prognostizierte Bevölkerungsrückgang. Seite 4

5 Bevölkerungsanteil im erwerbsfähigen Alter wird zunehmend kleiner Bevölkerung nach Altersgruppen in % Rheinland-Pfalz 2010 bis 2060 Abweichungen von 100% sind rundungsbedingt. 20,6 23,4 28,7 31,8 32,6 33,7 65 Jahre und älter 60,4 59,5 54,6 52,2 51,7 50,8 20 bis 64 Jahre 19,1 17,1 16,7 16,0 15,6 15,4 unter 20 Jahre Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Rheinland-Pfalz 2060 No 25 / 2012 Seite 5

6 Mehr Austritte als Eintritte in das Erwerbsleben Rheinland- Pfalz jährige jährige Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Seite 6

7 Schulabgängerzahlen in Rheinland-Pfalz sinken Schulabgänger aus allgemeinbildenden Schulen nach Schulabschluss Land Rheinland-Pfalz 2009 bis 2020 mit HR mit FHR mit RSA mit HSA ohne HSA Schulentlassene insg (-25,3%) (-5,9%) (+10,8%) (-33,8%) (-33,4%) _ (-38,2) Quelle: Statistische Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz, Nr. 192, August 2011 Seite 7

8 Über 6% der Jugendlichen verlassen die Schule ohne Abschluss der Anteil ist in den neuen Bundesländern deutlich höher Schulentlassjahr 2011 in % 5,7 5,5 7,0 6,9 8,0 5,8 7,8 12,1 13,3 9,7 8,6 9,3 Jugendliche ohne Schulabschluss gehen dem Arbeitsmarkt oft verloren. Ein fehlender Schulabschluss erhöht das Risiko der Arbeitslosigkeit. Die frühzeitige Sicherung von Fachkräften muss daher schon in der Schule beginnen. Zur Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs müssen alle Schulabgänger als Potenzial genutzt werden 5,8 Deutschland: 6,2 4,8 5,1 5,2 Neue Spalte Bundesländer Deutschland 2007 (1) 4,0 - < 6,0 6,0 - < 8,0 8,0 - < 12,0 12,0 - < 14,0 Quelle: Statistisches Bundesamt Seite 8

9 Anteil Arbeitslose U25 ohne Hauptschulabschluss an allen Arbeitslosen U25 Jahresdurchschnitt 2012 in % 10,4 12,9 12,8 18,0 Mit einer Ausbildung erhöhen sich die Chancen am Arbeitsmarkt deutlich, deshalb gilt: 14,8 11,4 14,4 19,3 13,0 12,1 Ausbildungsreife arbeitsloser Jugendlicher durch gezielte Förderung verbessern. Identifikation von Bewerbern aus dem Potential arbeitsloser Jugendlicher 8,3 11,9 Deutschland:12,8 9,1 12,0 8,4 11,1 Neue Spalte Bundesländer Deutschland 2007 (1) 5,0 - < 10,0 10,0 - < 13,0 13,0 - < 20,0 11,1 Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Seite 9

10 Fachkräftebedarf Fachkräfteengpässe/Fachkräftemangel Handlungsfelder Agieren im Netzwerk

11 Punktuelle Fachkräfteengpässe Aktuell gibt es in Deutschland noch keinen flächendeckenden Fachkräftemangel. Es sind jedoch regional Engpässe in einzelnen Berufsgruppen erkennbar. In Rheinland-Pfalz zeigt sich derzeit ein Mangel besonders in folgenden Berufen: Experten (Ingenieure) Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Mechatronik-, Energieund Elektroberufe Fachkräfte und Spezialisten Klempnerei, Sanitär, Heizung und Klimatechnik Humanmediziner (ohne Zahnmedizin) examinierte Fachkräfte Gesundheits- und Krankenpflege examinierte Fachkräfte Altenpflege Sowie Engpässe bei der Suche nach Fachkräften und Spezialisten der Energietechnik Hochqualifizierte Experten im Bereich Informatik und Softwareentwicklung/ Programmierung, IT-Beratung Bundesagentur für Arbeit Seite 11

12 Fachkräftemangel bei Experten in einzelnen technischen Berufsgruppen Experten (Ingenieure) Deutschland nach Ländern Juni 2013 Maschinen- und Fahrzeugtechnik Mechatronik, Energie und Elektro Informatik-, Softwareentwicklung = Fachkräftemangel (Vakanzzeit liegt mind. 40% über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 150 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen oder es gibt weniger Arbeitslose als gemeldete Stellen) = Anzeichen für Fachkräfteengpässe (Vakanzzeit ist über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 300 Arbeitslose je 100 gemeldeten Stellen) = keine Engpässe (Vakanzzeit ist unter dem Bundesdurchschnitt aller Berufe oder es gibt mehr als 300 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen) = Keine Daten aufgrund kleiner Größenordnungen Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Seite 12

13 Fachkräftemangel bei Fachkräften und Spezialisten in einzelnen technischen Berufsgruppen Fachkräfte und Spezialisten Deutschland nach Ländern Juni 2013 Energietechnik Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik = Fachkräftemangel (Vakanzzeit liegt mind. 40% über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 150 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen oder es gibt weniger Arbeitslose als gemeldete Stellen) = Anzeichen für Fachkräfteengpässe (Vakanzzeit ist über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 300 Arbeitslose je 100 gemeldeten Stellen) = keine Engpässe (Vakanzzeit ist unter dem Bundesdurchschnitt aller Berufe oder es gibt mehr als 300 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen) = Keine Daten aufgrund kleiner Größenordnungen Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Seite 13

14 Fachkräftemangel in Gesundheits- und Pflegeberufen Fachkräfte Deutschland nach Ländern Juni 2013 Humanmedizin (Experten) Gesundheits- und Krankenpflege Altenpflege = Fachkräftemangel (Vakanzzeit liegt mind. 40% über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 150 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen oder es gibt weniger Arbeitslose als gemeldete Stellen) = Anzeichen für Fachkräfteengpässe (Vakanzzeit ist über dem Bundesdurchschnitt aller Berufe und es gibt weniger als 300 Arbeitslose je 100 gemeldeten Stellen) = keine Engpässe (Vakanzzeit ist unter dem Bundesdurchschnitt aller Berufe oder es gibt mehr als 300 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen) = Keine Daten aufgrund kleiner Größenordnungen Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Seite 14

15 Ausgewählte Engpassindikatoren Abgeschlossene Vakanzzeiten für sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen nach Berufsbereichen in Rheinland-Pfalz Stand Juni 2013 Abgeschlossene Vakanzzeit in Tagen (Veränderung zum Vorjahr in Tagen) auf 100 Arbeitsstellen kommen Arbeitslose Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Engpassanalyse, Dezember 2012 Seite 15

16 So lässt sich das Fachkräfteangebot nachhaltig steigern in Rheinland-Pfalz Seite 16

17 Handlungsfelder zur Fachkräftesicherung Seite 17

18 Vernetztes Agieren der Akteure Arbeitsmarktmonitor bietet hierfür eine Plattform Mitwirkung Im Thema "Fachkräftemangel" bestehen 10 Handlungsfelder Schulabbrecher Ausbildungsabbrecher Studienabbrecher die ein koordiniertes Agieren verlangen Bund Länder BA Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten Kommunen Unternehmen Wichtige Rolle Führende Rolle Die BA kann über den Arbeitsmarktmonitor Transparenz schaffen und eine Plattform für koordiniertes Handeln anbieten Menschen über 55 Erwerbspartizipation Lebensarbeitszeit Frauen Erwerbspartizipation Zuwanderung von Fachkräften Arbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten Ausbildung und Qualifizierung Arbeitsmarkttransparenz Seite 18

19 Arbeitsmarktmonitor Ein Analyseinstrument der Bundesagentur für Arbeit

20 Wirtschaftliche Situation (Arbeitsmarkt) Strukturindikatoren - Rheinland-Pfalz Thema Indikator Minimum Maximum W1 Beschäftigungsquote (insgesamt) W2 Beschäftigungsquote der Älteren (50-64 Jahre) W3 Anteil älterer Beschäftigter (50-64 Jahre) W4 Beschäftigungsquote der Frauen W5 Entwicklung der Beschäftigung W6 Arbeitslosenquote W7 Saisonfaktor der Arbeitslosigkeit W8 Unterbeschäftigungsquote (ohne Kurzarbeitergeld) W9 Unterbeschäftigungsquote U25 (ohne Kurzarbeitergeld) W10 Tertiarisierungsgrad W11 Teilzeitquote W12 Einpendlerquote W13 Auspendlerquote 33,5 63,8 52,6 32,3 57,9 48,1 16,0 39,1 29,5 33,9 63,0 48,1-26,7 24,8 6,1 1,2 17,3 5,3 103,2 250,6 113,2 1,8 24,9 7,0 1,5 23,1 6,2 36,1 92,6 66,0 13,0 31,1 21,2 10,4 77,2 13,4 79,5 : Landeswert (nicht für W12 und W13) : Bundeswert (nicht für W12 und W13) : Landesspannweite der Kreise und kreisfreien Städte Quelle: Arbeitsmarktmonitor Juni 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 20

21 Demographische Entwicklung Bildungslage Soziale Lage Strukturindikatoren - Rheinland-Pfalz Thema Indikator Minimum Maximum D1 Bevölkerungsentwicklung D2 Anteil der Bevölkerung unter 25 Jahren D3 Anteil der Bevölkerung ab 50 Jahren D4 Jugend-Alter-Relation in der Bevölkerung D5 Ausländeranteil in der Bevölkerung S1 SGB II - Quote (insgesamt) S2 SGB II - Quote der unter 15-Jährigen S3 Betreuungsquote der Kinder unter 6 Jahren B1 Anteil der höher Qualifizierten an den Beschäftigten B2 Anteil der Schulentlassenen ohne Hauptschulabschluss B3 Relativer Wanderungssaldo der Jährigen B4 Ausbildungsquote -20,4 13,9-0,9 16,6 31,3 24,9 23,7 52,9 41,9 31,3 99,7 59,3 0,8 27,9 7,9 1,1 30,2 6,9 1,8 51,5 11,6 46,8 80,3 62,9 4,0 31,7 8,4 1,4 17,0 5,6-7,5 32,1 0,4 3,4 9,2 6,7 : Landeswert (nicht für W12 und W13) : Bundeswert (nicht für W12 und W13) : Landesspannweite der Kreise und kreisfreien Städte Quelle: Arbeitsmarktmonitor Juni 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 21

22 Der Arbeitsmarktmonitor - Auswertungsmöglichkeiten Quelle: Arbeitsmarktmonitor Juni 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 22

23 Der Arbeitsmarktmonitor - Auswertungsmöglichkeiten Quelle: Arbeitsmarktmonitor Juni 2013, Bundesagentur für Arbeit Seite 23

24 LINK: oder Seite 24

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Martina Sarter Bereichsleiterin Markt und Integration MI3 Bundesagentur für Arbeit Eschberger Weg Saarbrücken Seite 25

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