Fortbildung Weblogs, Soziale Lesezeichen, Katalog 2.0

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1 Web 2.0 Elemente in Praxisbeispielen Einige Anwendungsmöglichkeiten von Web 2.0 -Angeboten, die bereits von Bibliotheken genutzt werden. Stadtbücherei Nordenham 1. del.icio.us Statt Linkliste auf der Internetseite Lesezeichen bei del.icio.us, einem Internetangebot für soziale Lesezeichen - social bookmarks. Der Dienst ermöglicht es Benutzern, persönliche Lesezeichen anzulegen und mit Schlagwörtern oder Tags zu versehen. (Wikipedia). Diese Liste ist u.a. mit sog. Tags, Schlagworten (kein kontrolliertes Vokabular!) erschlossen. Hier lassen sich auch Unterkategorien anlegen. 1

2 Wiese soll das die gute alte Linkliste ersetzen? einige Vorteile - Stärker Wahrnehmbar: man stößt bei thematischen Suchen auf die Links der Stadtbücherei, nicht nur, wenn man ohnehin schon auf der Büchereiseite ist - Moderneres Image - Austausch mit anderen: statt allein das Rad neu zu erfinden, beteiligt man sich an einer großen Gemeinschaft und profitiert von den Links anderer - näher am Nutzer - oder kennen Sie jemanden, der für seine Recherchen eine Linkliste der Bücherei nutzt? 2. flickr Hier hat sich der Leiter als Nutzer angemeldet und präsentiert Veranstaltungsfotos, Vortragsfolien als Bilderserien 2

3 Flickr ist eine Web-2.0-Webanwendung, die es Benutzern erlaubt, digitale Bilder mit Kommentaren und Notizen auf die Website und so anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. [ ] Flickr bietet die Möglichkeit, Fotos in Kategorien (auch Tags genannt) zu sortieren, in sogenannte Pools aufzunehmen, nach Stichworten zu suchen, sogenannte Fotostreams (Fotoblogs) anderer Benutzer anzuschauen und Bilder mit Bildausschnitten zu kommentieren. [ ] Darüber hinaus stehen eine Vielzahl von RSS-Feeds zur Verfügung, die die Darstellung der Bilder auf beliebigen Webseiten oder das Finden neuer Bilder zu einem bestimmten Thema vereinfachen sollen. (Wikipedia) Von einem kleinen Unternehmen 2002 gegründet, wurde der Dienst 2005 von Yahoo gekauft. Und warum Flickr? - Hoher Aufmerksamkeitswert: ca Seitenzugriffe pro Minute, über sieben Millionen registrierte Benutzer. Gehört zu den am stärksten frequentierten Seiten im Internet. - Leichte Verfügbarkeit: Man kann recht einfach z.b. Vorträge zur Verfügung stellen oder Veranstaltungsfotos präsentieren. Achtung: Einzelne Personen müssen um Erlaubnis gefragt werden, ehe deren Bilder ins Internet gestellt werden (Recht am eigenen Bild), Fotos von öffentlichen Veranstaltungen, auf denen der Einzelne nur als Teil einer Gruppe zu sehen ist, sind in der Regel unproblematisch. Auch die dort abgelegten Vortragsfolien sollten die eigenen sein, oder man hat das Einverständnis der Referenten. 3

4 3. librarything LibraryThing ist eine [ ] Webanwendung zur öffentlich oder privat geführten Verwaltung persönlicher Bibliothekskataloge und Medienlisten (vgl. Literaturverwaltungsprogramm). Die Anwendung [ ] ist seit [ ] 2005 im Internet verfügbar. Innerhalb eines Jahres gewann LibraryThing mehr als registrierte Anwender, die 5,1 Millionen Bücher mit 1,2 Millionen Titeln katalogisierten. [ ] Anwender können sich kostenlos anmelden und bis zu 200 Bücher online verwalten. Für größere Buchmengen oder für kommerzielle Anwender wird eine Gebühr verlangt. (Wikipedia). Reicht nicht der eigene Katalog? Auch hier gilt wieder, dass die Bücherei mit diesem Angebot - leichter gefunden wird - sich als moderne Einrichtung präsentiert - und näher an ihren Kunden ist Die Seite unterstützt einen zwar bei der Zusammenstellung bibliographischer Informationen, aber etwas zusätzliche Arbeit hat man schon damit. Dafür kann man dann sich die Neuerscheinungslisten auf Papier sparen. 4

5 So präsentiert Herr Dudeck in seinem Vortrag die Aktivitäten der Bücherei bei librarything. 4. netvibes Netvibes ist ein kostenloser [ ] Dienst für Startseiten [ ]. Der Nutzer kann selbst gestaltete Module wie z. B. RSS-Feeds, -Nachrichten, Podcasts, Bookmarks von del.icio.us, Flickr-Fotos und andere dynamische Inhalte auf einer Seite zusammenfassen und per Drag & Drop in Spalten und Tabs ordnen. (Wikipedia) 5

6 Man klickt sich eine Seite aus verschiedenen Elementen zusammen und kann sich diese dann als Startseite einrichten. Hier das Beispiel aus Nordenham. So hat man alles unter einer Oberfläche. 6

7 5. Der Leseclub Der Gedanken einer Gemeinschaft ist natürlich nicht neu und nicht auf das Internet beschränkt. Man kann das auch ohne Technik und vor Ort machen. Hier das Modell einer unplugged -Anwendung von Web 2.0-Ideen, ganz unvirtuell: Der neue Leseclub der Stadtbücherei!!! Du schreibst eine kurze Bewertung der Bücher, die du liest. Diese kleine Buchbesprechung kommt ins Buch und hilft so anderen Lesern bei der Auswahl der interessantesten Titel. Für jedes bewertete Buch gibt es einen Punkt und für eine gewisse Anzahl gesammelter Punkte eine kleine Überraschung. Für alle Jugendlichen ab 10 Jahren. Die Sterne Jedes bewertete Buch bekommt einen kleinen glitzernden Stern auf den Buchrücken geklebt, damit nachfolgende Leser auf Anhieb sehen können, welches Buch bereits bewertetet ist. 7

8 6. Solingen: Das jubiso-weblog Unter dem Motto Lesen, gucken, hören wurde ein eigenes Weblog für die Jugendbibliothek eingerichtet. Thema sind Medien für Jugendliche, schreiben dürfen aber auch Erwachsene.»Lesen, gucken, hören«ist ein Blog, das von der Stadtbibliothek Solingen für ihre Jugendbibliothek erstellt worden ist. Mitbloggen kann und darf hier jede und jeder, die/der Spaß daran hat. Das Weblog hat einen kleinen aber fleißigen Stamm an Autoren, es gibt inzwischen einige hundert Beiträge. Es hat ein großes positives Echo erzielt - mehrere Auszeichnungen, lobende Berichte in der Zeitung. 8

9 7. Das Bücherei-Wiki Was ist ein wiki? wiki-wiki ist das hawaiische Wort für schnell Es besteht aus einer html-seite, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann. Diese Eigenschaft wird durch ein vereinfachtes Content- Management-System [ ] bereitgestellt. Zum Bearbeiten der Inhalte wird eine einfach zu erlernende Markup-Sprache verwendet. (Zitate aus Wikipedia) Was ist dieses Wiki für uns : * ein übersichtlicher & aufgeräumter Werkzeugkasten für den Alltagsgebrauch * ein großer Notizblock, eine Datenbank voll von Anregungen * ein Verzeichnis nützlicher Websites * ein Tauschring, ein Markt der guten Praxis * eine bottom-up-alternative zu teuren & selten nachhaltigen top-down-lösungen * ein demokratisches Medium in der Verantwortung aller Beteiligten * ein Stück Kultur der Kooperation im öffentlichen Bibliothekswesen an der es bitter fehlt * ein Treffpunkt netter & engagierter Leute * ein blauer Farbtupfer im grauen Alltag...2 Sie bekommen am besten einen Eindruck, wenn Sie sich durch die Seiten klicken und es ausprobieren! 9

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