Aussenwirtschaftspolitik:

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1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Aussenwirtschaftspolitik: Chancen und Herausforderungen für die exportierende Nahrungsmittelindustrie Christian Etter Direktion für Aussenwirtschaft, SECO Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie - fial Bern, 31. August

2 Nahrungsmittelindustrie und Aussenwirtschaft: Themen 1. Aussenwirtschaftspolitik: Ziele und Instrumente 2. WTO: Doha-Runde 3. Bilaterale Verträge Schweiz-EU: Protokoll Nr Freihandelsabkommen: Ausbau Netzwerk 5. Exportpotenzial: Grenzen der Ausfuhrbeiträge 6. Chancen und Herausforderungen Christian Etter 2

3 1. Aussenwirtschaftspolitik: Ziele und Instrumente 1.1 Rahmenbedingungen: - Begrenzter Heimmarkt Schweiz - Fehlende Bodenschätze / Rohstoffe - Stärken in Spezialitäten und Nischenprodukten 1.2 Ziele: Nutzung Spezialisierungsvorteile / Skalenerträge Zugang zu Beschaffungs- und Absatzmärkten Abbau unnötiger Handelshemmnisse Stärkung Standort Schweiz (Wertschöpfung / Arbeitsplätze) Christian Etter 3

4 1.3 Instrumente der Aussenwirtschaftspolitik: - Welthandelsorganisation WTO: multilaterale Liberalisierung (Warenhandel, Dienstleistungen, Geistiges Eigentum, ) Abbau von Hindernissen an der Grenze und von Diskriminierungen - Bilaterale Verträge CH - EU: Teilnahme am Binnenmarkt Industriezölle = 0, Senkung ausgewählter Agrarzölle (Käsefreihandel, AA 1999) Protokoll Nr. 2 für landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte (FHA 1972) Harmonisierung Vorschriften (MRA / FZA / Veterinäranhang AA / Bio-Produkte) - FHA mit Partnern ausserhalb der EU: präferenzielle Liberalisierung «WTO-plus» (grösserer Zollabbau, zusätzliche Themen, z.b. Investitionen) Christian Etter 4

5 2. WTO: Doha-Runde WTO: Handelsregeln für 161 Länder (fast weltweite Geltung ) Doha-Runde: -? Weitere Zollsenkungen (Industrie- und Agrarprodukte) -? Verbesserung Marktzugang Dienstleistungen -? Verbesserung Schutz Herkunftsbezeichnungen -? Exportwettbewerb (u.a. Verbot Exportsubventionen) * - * Handelserleichterungen - * Entwicklungsfragen * Teilabschluss an der 10. WTO-Ministerkonferenz in Nairobi? Christian Etter 5

6 3. Bilaterale Verträge Schweiz-EU: Protokoll Nr. 2 Bilaterale Abkommen: Zugang zum EU-Binnenmarkt (55% unserer Exporte) Verhandlungsbedarf: -? Institutionelles Rahmenabkommen -? Personenverkehrsabkommen -? Marktzugang Elektrizität -? Ergänzung des MRA (Anerkennung von Produktevorschriften) -? Jährliche Aushandlung Referenzpreise des Protokolls Nr. 2 (Rohstoffpreisausgleich für Nahrungsmittelexporte in die EU) Christian Etter 6

7 4. Freihandelsabkommen: Ausbau Netzwerk 4.1 Das Freihandelsnetz der Schweiz Christian Etter 7

8 Das Freihandelsnetz der Schweiz (30 bestehende Abkommen) Bilaterale FHA der CH: EU / EFTA Japan China FHA im Rahmen der EFTA: Kanada*, Mexiko Hongkong, Korea, Singapur Chile, Kolumbien, Peru Panama, Costa Rica, Guatemala GCC SACU Türkei*, Euro-Med-Länder, Ukraine Verhandlungen (EFTA): Malaysia Philippinen Vietnam Georgien (Thailand) (Indonesien) (Indien) (Russland/Belarus/Kasachst.) * Aufdatierung in Prüfung Christian Etter 8

9 4.2 Inhalt der Freihandelsabkommen (FHA) FHA: Vertiefte Liberalisierung (Marktzugang mit ausgewählten Partnern) Laufende / geplante Verhandlungen: - Marktzugang «WTO-plus» (Waren und Dienstleistungen) / geistiges Eigentum - Freihandel Industriewaren (grundsätzlich Zoll = 0) -? Agrarprodukte: punktuelle Zollsenkungen / Kontingente -? Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte: - Verzicht auf Industrie-Element - z.t. Verzicht auf AB bei Zollkonzession - z.t. nur partielle Zollkonzessionen Christian Etter 9

10 5. Exportpotenzial: Grenzen der Ausfuhrbeiträge Rohstoffpreisausgleich durch Ausfuhrbeiträge ( Schoggigesetz ) stösst an Grenzen Hohe Exportmengen + hohe Preisdifferenzen + beschränktes Budget = Beitragskürzungen Wettbewerbsfähigkeit der Produktionskette nicht mehr zuverlässig gewährleistet WTO-Ministerkonferenz Dezember 2015 (Nairobi): Verbot aller Exportsubventionen? Vorsteher WBF prüft WTO-konforme Alternativen zu den Ausfuhrbeiträgen. Ziele: (a) proaktives Handeln, Zugzwang vermeiden (b) Zugang der Verarbeitungsindustrie zu wettbewerbsfähigen Agrarrohstoffen (c) Schweizer Rohstoffe werden für exportfähige Verarbeitungsprodukte verwendet («Swissness») -> Demnächst: Bundesrat Schneider-Ammann trifft Branchenvertreter Christian Etter 10

11 6. Chancen und Herausforderungen Chancen: Hohe Qualität, sichere Produkte, weltweit steigend Nachfrage («neue Mittelklasse») Zugang zu Exportmärkten (WTO / Bilaterale Verträge CH-EU / Freihandelsabkommen) Herausforderungen: Tendenz zu weiteren Marktöffnungen wird sich fortsetzen (auch: Einkaufstourismus) Marktöffnung ist keine Einbahnstrasse (gilt auch für Ausfuhrbeiträge) Fazit: WTO-konforme, wettbewerbsfähige Produktionskette Eine zukunftsfähige Lebensmittelbranche benötigt Märkte, nicht Grenzen Christian Etter 11

12 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Aussenwirtschaftspolitik: Chancen und Herausforderungen für die exportierende Nahrungsmittelindustrie Christian Etter Direktion für Aussenwirtschaft, SECO Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie - fial Bern, 31. August

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