ELMA - Transfer in die betriebliche Praxis ELMA Transfer in die betriebliche Praxis

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1 ELMA Transfer in die betriebliche Praxis 1

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3 Erkenntnisse aus ELMA Wichtig ist Kombination und Wechselwirkung von medizinischer Beratung und Ernährungsberatung Bewegungstraining Kognitionstraining. Nicht nur körperliche sondern auch geistige/kognitive Fähigkeiten sind trainierbar - auch im Alter. Integration in das Bosch Gesundheitsmanagement. Die bestehenden betrieblichen Präventionsprogramme werden angepasst und ergänzt. 3

4 Bosch Gesundheitsmanagement DE befit Medizinische Vorsorge Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit Psychische Gesundheit ELMA Gesunde Ernährung Arbeitsgestaltung Betriebliches Eingliederungsmanagement 4

5 befit 1+12 befit 16 ELMA Zielgruppe MA aller Altersgruppen mit hohen Risiko für Herz/ Kreislauf- Muskel/ Skelett- MA aller Altersgruppen mit erhöhtem Risiko für MA > 45 Herz/ Kreislauf- Muskel/ Skelett- Art + Anzahl Interventionen 1 Woche Klinikaufenthalt mit med. Betreuung; Einheiten zu Ernährung, Kraft/ Ausdauer/Beweglichkeit, Entspannung danach: 12 ambulante Einheiten Ernährung Kraft/Ausdauer/Beweglichkeit Entspannung Nach weiteren 12 Wochen: 2 Tage Klinik (refresh) je 3 x Ernährung Herz/Kreislauf Kraft/Beweglichkeit 6 x Ernährung/ Ausdauer 6 x Kraft/ Beweglichkeit je 12 x Gesundheitsrelevante Informationen (incl. Ernährung) Sportmotorisches Training Kognitionstraining (d. h. Training der geistigen Leistungsfähigkeit) 1 Abschlussevent Bestehende betriebliche Präventionsprojekte Praxisprojekt 5

6 befit 1+12 befit 20 Zielgruppe Art + Anzahl Interventionen MA aller Altersgruppen mit hohen Risiko für Herz/ Kreislauf- Muskel/ Skelett- 1 Woche Klinikaufenthalt mit med. Betreuung; Einheiten zu Ernährung, Kraft/Ausdauer/ Beweglichkeit, Entspannung, Kognition danach: 12 ambulante Einheiten Ernährung Kraft/Ausdauer/Beweglichkeit Kognition Entspannung Nach weiteren 12 Wochen: 2 Tage Klinik (refresh) MA aller Altersgruppen mit erhöhtem Risiko für Herz/ Kreislauf- je 3 x Ernährung Herz/Kreislauf Kraft/Beweglichkeit 4 x Kognition 6 x Ernährung/ Ausdauer Muskel/ Skelett- 6 x Kraft/ Beweglichkeit 1 Abschlussevent betriebliche Präventionsprogramme 6

7 Ablauf der befit-programme Vorbereitung: Infoveranstaltung Fragebogen Medizinische Vorsorge: Medizinische Analyse und Beratung Empfehlung für befit-programme Neu Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit: befit-programme für Risikogruppen: Bewegung/Ausdauer Medizinische Bildung Kognition Neu Nachhaltigkeit: Unterstützung individuelle Fortführung befit-angebote für alle: Beratung Bildung Ernährung Bewegung Kognition 7

8 Ziele Bosch Gesundheitsmanagement DE Einbeziehung aller betrieblichen Handlungsfelder, die der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit dienen Ergänzung bewährter Aktivitäten durch Erkenntnisse aus Pilotprojekten Fokussierung Maßnahmen auf die im Alter nachlassenden Leistungsfaktoren und auf MA mit Risikopotenzialen Verankerung als HR-Instrument. Systematischer Einsatz zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 8

9 Erfolgsfaktoren Leitung und Führungskräfte als Motor Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Hierarchie-Ebenen Einbeziehung in Standard-Steuerungsprozesse Hemmnisse Skepsis der Fachbereiche gegenüber Pilotprojekten Hoher organisatorischer Aufwand vor Ort Fokussierung wird als Diskriminierung missverstanden 9

10 Vielen Dank für Ihr Interesse. 10

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