Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik"

Transkript

1 Sport Quali Vorbereitungsskript Leichtathletik 1. Welche Bedeutung hat die Leichtathletik für den Schulsport bzw. Freizeitsport? 2. Wie heißen die sportlichen Grundeigenschaften in der Leichtathletik? ALLGEMEIN Sie verbessert die motorischen Grundeigenschaften, wie: - Kraft - Ausdauer - Schnelligkeit - Beweglichkeit - Koordination Die Grundeigenschaften heißen: - Laufen - Springen - Werfen - Stoßen 3. In welche Kategorien können Laufdisziplinen eingeteilt werden? LAUFEN - Kurzstreckenlauf - Mittelstreckenlauf - Langstreckenlauf - Hürdenlauf, Hindernislauf, Marathon Seite 1

2 4. Welche Stecken bezeichnet man als Sprint-, Mittel-, oder Langstrecke? 5. Wie heißt der Start beim Kurzstreckenlauf? 6. Wie heißt die Startstellung beim Mittelund Langstreckenlauf? 7. Wie lautet das Startkommando im Kurzstreckenlauf und wie reagiert man darauf? 100 m Lauf, 200 m Lauf, 400 m Lauf 800 m Lauf, 1000 m Lauf, 1500 m Lauf 3000 m Lauf, 5000 m Lauf, m Lauf, Marathon Tiefstart Hochstart (fliegender Start) Auf die Plätze : Aus dem Stand hinter dem Startblock nimmt man die Kniestützhaltung ein. fertig : Das Gesäß wird über die Schulterhöhe angehoben. los (oder Schuss): Abdrücken mit den Händen und Beinen aus dem Startblock, der Lauf beginnt 8. Wie lautet das Startkommando beim Mittel- und Langstreckenlauf und wie reagiert man darauf? Auf die Plätze : Nachdem man einen Meter hinter der Startlinie gestanden hat, geht man zur Startlinie vor und wartet mit leichter Vorlage und Schrittstellung auf los. los" (oder Schuss): der Lauf beginnt 9. Bei welchen Laufdisziplinen muss in Bahnen gelaufen werden? Bei allen Sprintdisziplinen bis 400 m. 10. Wie werden 800 m gelaufen? Die ersten 100 m werden in Bahnen gelaufen. 11. Bei welcher Laufdisziplinen wir nur auf dem Ballen, bei welcher über die ganze Sohle gelaufen? Kurzstrecke = Ballen Langstrecke = ganz Sohle Seite 2

3 12. Wie viele Läufer sind bei einem Staffellauf beteiligt? 4 Läufer 13. Welche Staffeldisziplinen gibt es? 4 x 50 m; 4 x 75 m (Schüler und Jugend) 4 x 100 m und 4 x 400 m (Erwachsene) 14. Was ist der Unterschied zwischen Der Hürdenlauf ist eine Sprintdisziplin über 100 m (Frauen), 110 m (Männer) und 400 m Hürdenlauf und Hindernislauf? (Frauen und Männer) mit jeweils 10 zu überquerenden Hürden. Der Hindernislauf ist ein Mittelstreckenlauf (1500 m, 3000 m), bei dem pro Runde 3 Hindernisse und ein Wassergraben zu überwinden sind. 15. Wie lang ist eine Runde in einem Leichtathletikstadion? 16. Wann wird ein Läufer aus dem Wettkampf ausgeschlossen? 400 m Allgemein: Beim zweiten Fehlstart Behinderung eines anderen Wettkämpfers Bis 400 m: Beim Verlassen der Laufbahn Staffellauf: Stabwechsel außerhalb des Wechselraums (20 Meter) Staffelholz fällt auf den Boden Hindernislauf: absichtliches Umstoßen einer Hürde, seitliches Vorbeilaufen SPRINGEN 17. Welche Sprungdisziplinen gibt es? Weitsprung, Hochsprung, Dreisprung, Stabhochsprung Seite 3

4 18. Nenne verschiedene Weitsprungtechniken. 19. Welche vier Phasen des Weitsprungs gibt es? 20. Wie wird beim Weitsprung der Anlauf durchgeführt? 21. Wie kann man einen Geschwindigkeitsverlust beim Anlauf vermeiden? 22. Wie wird ein Sprung beim Weitsprung gemessen? 23. Wann ist ein Sprung beim Weitsprung ungültig? 24. Warum markieren Weitspringer ihren Ablauf? Schrittweitsprung Hangsprung Laufsprung Anlauf (mit Temposteigerung) Absprung (Oberkörper aufrecht) Flugphase (Schwungbeinknie geht nach oben) Landephase (Sprungbein wird zum Schwungbein vorgebracht) als Steigerungslauf Temposteigerung bis zum Balken Kein zu langer Anlauf Richtige Wahl des Ablaufpunktes Gemessen wird der senkrechte Abstand vom hintersten Eindruck des Springers bis zum vordersten Balkenrand. (Schüler bis zur Fußspitze im Absprungraum) Das Maßband muss so angelegt werden, dass die Leistung an der Absprunglinie abzulesen ist. Übertreten der Absprunglinie Saltosprung Verlassen der Sprunggrube Zurückgehen in der Sprunggrube Damit sie bei einem übergetretenen oder zu frühem Absprung ihren Anlaufpunkt nach vorn oder hinten verschieben können. Seite 4

5 25. Welche verschiedenen Hochsprungtechniken unterscheidet man? Flop: Überquerung der Latte mit dem Rücken zur Latte Schersprung: Überquerung der Latte in aufrechter Körperhaltung Straddle oder Wälzer: Überquerung der Latte mit dem Bauch zur Latte 26. Wann ist ein Hochsprung ungültig? Zeitüberschreitung für einen Versuch (90 sec.) Reißen der Latte Unterlaufen der Latte Beidbeiniger Absprung Übertreten der Linie unter der Latte 27. Welche Wurf- und Stoßdisziplinen gibt es? 28. Welche Stoßarten kennst du? (Kugelstoßen) 29. Nenne die 3 wichtigsten Kennzeichen der Wettkampfanlage beim Kugelstoß! 30. Wann ist ein Kugelstoßversuch ungültig? Speer-, Hammer-, Diskus-, Schlagball-, Schleuderballwurf Kugelstoßen WERFEN/STOßEN Rückstoßtechnik (O Brian) Drehstoßtechnik Stoßkreis Balken Sektor (40 ) Angleiten wurde außerhalb des Rings begonnen Der Abwurfbalken wird von oben berührt oder übertreten Die Kugel landet außerhalb des Sektors Der Werfer verlässt den Ring in der vorderen Hälfte Verlassen des Kreises aus unsicherem Stand Werfen der Kugel Seite 5

6 31. Wie wird die Weite beim Kugelstoß gemessen? 32. Welche vier Phasen gibt es beim Schlagballweitwurf? Einschlagstelle = Nullpunkt (der, der Abstoßstelle zugewandte hinterste Punkt) Das Maßband wird zum Mittelpunkt des Sektors angelegt Abgelesen wird am inneren Balkenrad Anlauf: Fassen des Balles mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger, Ball vor dem Körper, Steigerungslauf, die letzten drei Schritte bereiten den Abwurf vor Rückführen den Balles: (drittletzter Schritt), Wurfarm geht rückwärts-abwärts, Arm gestreckt, Körper zeigt Bogenspannung, Impulsschritt Abwurf: Beim Rechtswerfer ist das linke Bein vorn, Fuß und Knie zeigen jetzt nach vorn, das Becken dreht nach vorn (Bogenspannung), der Werfer blickt in Wurfrichtung, peitschenartiger Schlag des Armes (Ellenbogen hoch!) Umspringen: auf das rechte Bein/Abfangen des Schwunges 33. Wann gilt ein Versuch beim Ballwurf als ungültig? Be- oder Übertreten der Abwurflinie Seite 6

LEICHTATHLETIK. Die Laufdisziplinen. Sport-QA schriftliche Prüfung

LEICHTATHLETIK. Die Laufdisziplinen. Sport-QA schriftliche Prüfung Leichathletik verbessert die Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer. Dabei stärkt sie die Tätigkeit der Körperorgane (Herz, Lunge, ) und beugt Bewegungsstörungen vor. Ebenso werden charakterliche Eigenschaften

Mehr

Quali Sport Theorie Leichtathletik

Quali Sport Theorie Leichtathletik 1. Allgemeines Die gilt als das Kernstück der Olympischen Spiele. Unter dem Motto schneller, höher, weiter bringt sie Jahr für Jahr neue Rekorde heraus und wird wie kaum eine andere Sportart weltweit ausgeübt.

Mehr

2. Schulische Disziplinen. 3. Lauf

2. Schulische Disziplinen. 3. Lauf Leichtathletik Seite 1 von 9 1. Allgemein Schulische Bedeutung Leichtathletik als Einzelsport, verwirklicht und verbessert die der Bewegung dienenden Grundeigenschaften Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer;

Mehr

LEICHTATHLETIK. Sport-QA schriftliche Prüfung. Die Laufdisziplinen. A. Kurzstrecke oder Sprint

LEICHTATHLETIK. Sport-QA schriftliche Prüfung. Die Laufdisziplinen. A. Kurzstrecke oder Sprint Sie gilt als das Kernstück der Olympischen Spiele. Unter dem Motto schneller, höher, weiter bringt sie Jahr für Jahr neue Rekorde heraus und wird wie kaum eine andere Sportart weltweit ausgeübt. Laufen,

Mehr

Fehlerkorrektur: Beobachtungsblatt Start Erkenntnisse und Massnahmen

Fehlerkorrektur: Beobachtungsblatt Start Erkenntnisse und Massnahmen : Beobachtungsblatt Start Erkenntnisse und Massnahmen Athlet/in Startposition 'Fertig' Abstoss Beschleunigung N:\Ausbildung\Trainer C Swiss Athletics\Trainer C Disziplinmodule\Modul Sprung\2013\Modulinhalte\

Mehr

Sportpraktische Prüfung in der Leichtathletik für das Hauptfach Sport für das Lehramt GY/RS/HS/GS nach LPO neu ( 57 und 83)

Sportpraktische Prüfung in der Leichtathletik für das Hauptfach Sport für das Lehramt GY/RS/HS/GS nach LPO neu ( 57 und 83) Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik Institut für Sportwissenschaft Sportzentrum Universität Augsburg Sportpraktische Prüfung in der Leichtathletik für das Hauptfach Sport für das Lehramt GY/RS/HS/GS

Mehr

Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik

Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik Institut für Sportwissenschaft Sportzentrum Universität Augsburg Auflistung der Prüfungskriterien für die sportpraktische Prüfung für Studierende des Faches

Mehr

Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik

Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik Universität Augsburg Fachgebiet Leichtathletik Auflistung der Prüfungskriterien für die sportpraktische Prüfung für Studierende des Didaktik-Faches Sport GS / HS. Wesentliche Bewertungskriterien bei der

Mehr

TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen

TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen Im folgenden Dokument finden Sie die Kurzbeschreibungen der Übungen des Athletik-Teils der TTV-Jüngstenturniere. Welche 5 konkreten Übungen beim

Mehr

TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen

TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen TTV-Jüngstenturniere - Beschreibungen der Athletik-Übungen Im folgenden Dokument finden Sie die Kurzbeschreibungen der Übungen des Athletik-Teils der TTV-Jüngstenturniere. Welche 5 konkreten Übungen beim

Mehr

Neuer Mehrkampf / U12

Neuer Mehrkampf / U12 Neuer Mehrkampf / U12 Einzelwettbewerb Rems-Murr- Kreismeisterschaft 2015 Ausgearbeitet von Karin Triemer und Inge Rieger, Trainer der Abteilung Leichtathletik des VfL- Winterbach Version: März 2015 Überblick

Mehr

Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln

Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln Schüler-Mehrkampftag mit Mannschaftswettkampf Kinderleichtathletik und Kreis-Langstaffeln Rahmenzeitplan 11 Uhr Start der Kinderleichtathletik (U8 U12) Die Reihenfolge der Disziplinen erfolgt nach Eingang

Mehr

Weitsprung. Technikbeschrieb. Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK. Lizentiatsstudium Sport

Weitsprung. Technikbeschrieb. Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK. Lizentiatsstudium Sport Lizentiatsstudium Sport Universität Bern Institut für Sport und Sportwissenschaft Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK Stefan Bichsel April 2004 Weitsprung Den guten Weitspringer zeichnet die Fähigkeit

Mehr

Bindend für die Einteilung ist der Jahrgang, nicht der Geburtstag.

Bindend für die Einteilung ist der Jahrgang, nicht der Geburtstag. Wissenswertes Altersklassen-Einteilung ab 01.01.12 Welcher Altersklasse bin ich zugeteilt? Bindend für die Einteilung ist der Jahrgang, nicht der Geburtstag. Quelle: Deutsche-Leichtathletikordnung (DLO)

Mehr

Leichtathletik - Skript

Leichtathletik - Skript 1. Entstehung der heutigen Leichtathletik Leichtathletik - Skript Als Ursprungsland der modernen Leichtathletik gilt Großbritannien, wo ab Mitte des 19. Jh. Leichtathletik-Wettkämpfe zwischen Oxford und

Mehr

Leichtathletik. Sport-Regeln von Special Olympics Deutschland [gesprochen: speschell olüm-picks] in Leichter Sprache

Leichtathletik. Sport-Regeln von Special Olympics Deutschland [gesprochen: speschell olüm-picks] in Leichter Sprache Leichtathletik Sport-Regeln von Special Olympics Deutschland [gesprochen: speschell olüm-picks] in Leichter Sprache 2 Über Special Olympics Inhalt Special Olympics [gesprochen: speschell olüm-picks] ist

Mehr

Bewegungsabläufe beurteilen

Bewegungsabläufe beurteilen Testblatt L_A9_9.SJ_ABC_T1 Stufe Dimension Teildimension Kompetenz Niveau A Niveau B Niveau C 7. - 9. Schuljahr Sachkompetenz Bewegungsabläufe kennen und beurteilen Das Wesentliche wichtiger Bewegungsabläufe

Mehr

Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld. Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschulen.

Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld. Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschulen. Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschulen Sport Auf- und Abwärmen Gesundheitserziehung Unfallverhütung und

Mehr

Wettkampfregeln. Wettkampfregeln: Technische Wettbewerbe Allgemeines

Wettkampfregeln. Wettkampfregeln: Technische Wettbewerbe Allgemeines Zusammenfassung Wettkampfregeln Wettkampfregeln: http://www.leichtathletik.de/service/downloads/regelwerk-der-leichtathletik/ Satzung und Ordnung: http://www.leichtathletik.de/service/downloads/dlv-satzung-und-ordnungen/

Mehr

Feldtestbatterie DGV. Stand Spätjahr Die Tests im Bereich KRAFT. Liegestütz eng

Feldtestbatterie DGV. Stand Spätjahr Die Tests im Bereich KRAFT. Liegestütz eng Feldtestbatterie DGV Stand Spätjahr 2015 Die Tests im Bereich KRAFT Liegestütz eng Liegestützposition am Boden (siehe Bild) Hände unterhalb der Schultern Fingerspitzen zeigen gerade nach vorne Unter Beibehaltung

Mehr

Wurf / Stoß. xx.xx. xx.xx.201x. Kampfrichter Grundausbildung. Referenten: Stand (IWR 2010)

Wurf / Stoß. xx.xx. xx.xx.201x. Kampfrichter Grundausbildung. Referenten: Stand (IWR 2010) Kampfrichter Grundausbildung xx.xx. xx.xx.201x Referenten: Stand 21.10.2010 (IWR 2010) NLV Lehrteam Kampfrichter - Grundausbildung Allgemeines Lauf Sprung ---------------------------------------------------------------------

Mehr

FACHSCHAFT SPORT UNIVERSITÄT FREIBURG pro memoria

FACHSCHAFT SPORT UNIVERSITÄT FREIBURG pro memoria GEDÄCHTNISPROTOKOLL Leichtathletik Semester: Siehe jeweiliger Abschnitt Dozent:? Haupttermine Pseudonym: Jajaja >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>-

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stundenbilder Sport für die Sekundarstufe / Band 3 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Rudi Lütgeharm

Mehr

Vorschläge für einen Trainingsablauf/Wettbewerb für die Altersstufe U8

Vorschläge für einen Trainingsablauf/Wettbewerb für die Altersstufe U8 Vorschläge für einen Trainingsablauf/Wettbewerb für die Altersstufe U8 Station 1 Ballweitwurf Metermaß bzw. Markierungen jeden Meter 10 Tennisbälle Jeder Spieler hat 3 Versuche, der beste wird gewertet

Mehr

Empfohlen. von: Wichtige Grundtechniken im Tischtennis Der kleine Ball Rollo zeigt dir, wie s geht Tipps zum Üben

Empfohlen. von: Wichtige Grundtechniken im Tischtennis Der kleine Ball Rollo zeigt dir, wie s geht Tipps zum Üben Empfohlen von: Wichtige Grundtechniken im Tischtennis Der kleine Ball Rollo zeigt dir, wie s geht Tipps zum Üben ... Inhalt 1 Liebe Leichtathleten!... 9 Hinweise von den Autoren, das kleine Känguru Lulu

Mehr

VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT

VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT WETTKAMPFKARTEN LAUFEN 12 VOM SCHNELL-LAUFEN ZUM SPRINT 50 M Ziel: Die Kinder sollen beim Start aus dem Startblock schnellstmöglich reagieren, beschleunigen und eine 50-m- Strecke in möglichst kurzer Zeit

Mehr

Anhang HSF U12 U10

Anhang HSF U12 U10 Anhang HSF 16.03.2013 U12 4 x 30m-Hindernis-Sprint-Staffel: Siehe Wettkampfkarte "Laufen Nr.15'". Bitte folgende Abweichungen beachten: - nur 4 Sportler - Laufstrecke 30 m - 4 Hindernisse (Bananenkarton

Mehr

Beschreibung der. Testaufgabe. Aufgabe: Zielwurf Qualifikation Ein kleines Objekt gezielt treffen können.

Beschreibung der. Testaufgabe. Aufgabe: Zielwurf Qualifikation Ein kleines Objekt gezielt treffen können. Beschreibung der n Aufgabe: Zielwurf Ein kleines Objekt gezielt treffen können. Das Kind wirft von der Abwurflinie in 2 m Entfernung 6 Jonglage-Bälle auf die Zielscheibe. Berührung der Zielscheibe zählt

Mehr

Reihenfolge und Auflistung der Testverfahren

Reihenfolge und Auflistung der Testverfahren Reihenfolge und Auflistung der Testverfahren 1. 200 m Schwimmen 2. 15 m Tauchen 3. Liegestütze 4. Gleichgewichtstest DFFA 5. Kasten-Bumerang-Test 6. CKCU-Test 7. Seitlicher Medizinballwurf 8. Handkraft

Mehr

fixe Kamera oder bewegliche Kamera Aufnahmegeschwindigkeit Aufnahmeposition Weitere Verarbeitung (Formate)

fixe Kamera oder bewegliche Kamera Aufnahmegeschwindigkeit Aufnahmeposition Weitere Verarbeitung (Formate) Videoanalyse ? fixe Kamera oder bewegliche Kamera Aufnahmegeschwindigkeit Aufnahmeposition Weitere Verarbeitung (Formate) Vorteile der fixen Kamera: Messpunkte: Winkel, Längen, Geschwindigkeit genaue Definition

Mehr

Mehrkampf-Übungen für die NTV-Jüngstenmeisterschaften 2015

Mehrkampf-Übungen für die NTV-Jüngstenmeisterschaften 2015 Mehrkampf-Übungen für die NTV-Jüngstenmeisterschaften 2015 Es wird ein motorischer Vierkampf durchgeführt, bestehend aus jeweils einer Wurf-, Sprung-, Laufund Geschicklichkeitsdisziplin. Hinweis Alle Übungen

Mehr

Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule

Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule Rolf Dober Überlegungen, Erfahrungen und Vorschläge zur Lehrweise des Weitsprungs in der Schule Weitsprung in der Schule - Ziele Welche Technik für die Schule? Bewegungsanalyse / Sprungtechniken Anlauf

Mehr

Thema: Weitsprung. Weitsprung in der Schule. Verschiedene Weitsprungtechniken

Thema: Weitsprung. Weitsprung in der Schule. Verschiedene Weitsprungtechniken Methodik Leichtathletik Dr. Peter Wastl Thema: Weitsprung Weitsprung in der Schule Kaum eine Disziplin der Leichtathletik fordert Kinder so heraus wie das Springen. Das kurzfristige "Fliegen" löst interessante

Mehr

Qualifikationsleistungen 2015 (Stand: )

Qualifikationsleistungen 2015 (Stand: ) Qualifikationsleistungen 2015 (Stand: 25.03.2015) Qualifikationsleistungen für Hallenmeisterschaften: Die Leistungen müssen in der Freiluftsaison 2013 oder 2014 bzw. in der Hallensaison 2013/2014 oder

Mehr

Anlage Jugendsportprogramm

Anlage Jugendsportprogramm Anlage Jugendsportprogramm Der Mehrkampf Die Mehrkampfübungen werden grundsätzlich erst im Anschluss an das Gewichtheben absolviert. Grundsätzlich bedeutet, dass die letzten Hantelgruppen aus organisatorischen

Mehr

Fähigkeits- und fertigkeitsorientiertes Testverfahren Fachsportleiter KonFit

Fähigkeits- und fertigkeitsorientiertes Testverfahren Fachsportleiter KonFit Fähigkeits- und fertigkeitsorientiertes Testverfahren Fachsportleiter KonFit 1. Konditions- und Fitnesstest Der Test wird im Fachsportleiterlehrgang KonFit der Sportschule der Bundeswehr zur komplexen

Mehr

Muck und Minchen-Test

Muck und Minchen-Test Muck und Minchen-Test Allgemein Alter: 6 bis 14 Jahre Die Stationen sind für alle Altersklassen gleich - d.h. es gibt nur einen Gerätaufbau. Der einzige Unterschied ist, dass die Teilnehmer je nach Lebensalter

Mehr

Rolle vor- und rückwärts

Rolle vor- und rückwärts Rolle vor- und rückwärts Weichmatten der Länge nach hintereinander auslegen. o 4 Weichmatten (klein) Die beiden Rollen werden nacheinander ausgeführt. Rolle vw: Aus dem aufrechten Stand eine Rolle vorwärts

Mehr

EINGANGSEVALUATION Seite 1

EINGANGSEVALUATION Seite 1 Seite 1 B C D E Es folgt eine Serie von 9 nummerierten Darstellungen. Sie sollten sie zuerst anschauen, um danach die Fragen beantworten zu können. Der Rollsprung: Die Springer favorisieren heutzutage

Mehr

Sinn und Zweck: Anfersen. -http://www.runnersworld.de/laufabc

Sinn und Zweck: Anfersen. -http://www.runnersworld.de/laufabc Laufschule: Mögliche Übungen Aus verschiedenen Quellen -http://www.indurance.ch -www.lauftipps.ch -https://www.mobilesport.ch/leichtathletik/leichtathletik-laufschule-das-lauf-abc-alsgrundlage/ -http://www.runnersworld.de/laufabc

Mehr

Grundwissen Regeln der Leichtathletik

Grundwissen Regeln der Leichtathletik Grundwissen Regeln der Leichtathletik Verband für Turnen und Gymnastik, Leistungs-, Freizeit-, Fitness und Gesundheitssport Nibelungen-Turngau Worms e.v. Im Mühlengrund 24 67551 Worms Telefon 0 62 47 /

Mehr

ÜBUNG 6: Laufschule. Ausführung. Österreichischer Skiverband. Institut für Sportwissenschaft Innsbruck

ÜBUNG 6: Laufschule. Ausführung. Österreichischer Skiverband. Institut für Sportwissenschaft Innsbruck Österreichischer Skiverband ÜBUNG 6: Laufschule Aus den sechs angeführten Übungen werden vier Übungen vorgegeben. Diese müssen laut Vorgabe miteinander verbunden und zwischen den Markierungen (ca. 4m)

Mehr

Leitbilder Schwebebalken:

Leitbilder Schwebebalken: Leitbilder Schwebebalken: Grundlagen für die Bewertung der Elemente Bild: Arabeske (2 sek.) Halteteil 2 sek. aufrechter Oberkörper Spielbein rückgeführt auf mind. 30 stark gebeugtes Spielbein stark vorgebeugter

Mehr

Leichtathletik - Theorieskriptum

Leichtathletik - Theorieskriptum Robert-Schuman-Gymnasium Humanistisches, neusprachliches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium Pfarrer-Lukas-Str. 36, 93413 Cham Leichtathletik - Theorieskriptum Inhalt: Seite 1 Laufwettbewerbe 2

Mehr

Auswahl = Dies kann eine Auswahl aus der Region sein, Talente, oä. im Alter MU15 MU15 = männlich unter 15 Jahre MU17 = männlich unter 17 Jahre usw.

Auswahl = Dies kann eine Auswahl aus der Region sein, Talente, oä. im Alter MU15 MU15 = männlich unter 15 Jahre MU17 = männlich unter 17 Jahre usw. Leistungsdiagnostik: Inhalt: YoYo - Test Rumpfkraftausdauer Ventral Rumpfkraftausdauer Lateral Rumpfkraftausdauer Dorsal Medizinballwurf aus dem Stand, Medizinball 2kg Kugelschocker (vorwärts) aus dem

Mehr

Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK. Drehwerfen

Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK. Drehwerfen - 1 - Lizentiatsstudium Sport Universität Bern Institut für Sport und Sportwissenschaft Leistungsaspekte im Sport LEICHTATHLETIK Christian Gasner Juni 2003 Drehwerfen Drehwürfe eignen sich vor allem für

Mehr

Dreisprung / triple saut. Beat Bollinger 9.8.2012

Dreisprung / triple saut. Beat Bollinger 9.8.2012 Dreisprung / triple saut Beat Bollinger 9.8.2012 v2012 Trainingsphilosophie Dreisprung vielfältige Sprunggrundlagen schaffen! vom Mehrfachsprung zum Einzelsprung (Horizontalsprünge) wesentliche biomechanische

Mehr

3. Übungsaufbau: Aufbau der Grenzstangen in den vorgegebenen Abständen; Aufbau der Lichtschranke

3. Übungsaufbau: Aufbau der Grenzstangen in den vorgegebenen Abständen; Aufbau der Lichtschranke Stichwort Schnelligkeitsausdauer, Kraftausdauer A) Schlängellauf Die Testperson steht in Schrittstellung hinter der Startlinie. Nach dem Startsignal erfolgt der Sprint im Slalom durch die Grenzstangen

Mehr

Praxistag Sport: Leichtathletik DATUM: ORT: LOG/BRUCHKÖBEL AUTORIN: VANESSA AMON

Praxistag Sport: Leichtathletik DATUM: ORT: LOG/BRUCHKÖBEL AUTORIN: VANESSA AMON Praxistag Sport: Leichtathletik DATUM: 11.07.2016 ORT: LOG/BRUCHKÖBEL AUTORIN: VANESSA AMON I n h a l t 1. Das neue Wettkampfsystem Kinderleichtathletik (Yvonne Ripper) 2. Kugelstoßen mittels Tablets in

Mehr

Vorbereitung Leichtathletik

Vorbereitung Leichtathletik Leichtathletik 1 Gib die vier Phasen des Weitsprungs an! 2 Was sind die drei gebräuchlichen Weitsprungtechniken? 3 Wie wird die Weite bei einem Sprung gemessen? 4 Wann zählt bei offiziellen Wettkämpfen

Mehr

können aus verschiedenen Positionen schnell starten und eine kurze Strecke maximal schnell laufen.

können aus verschiedenen Positionen schnell starten und eine kurze Strecke maximal schnell laufen. . A Laufen. Die Schülerinnen und Schüler können schnell, über Hindernisse, lang und sich orientierend laufen. Sie kennen die leistungsbestimmenden Merkmale und wissen, wie sie ihre Laufleistungen verbessern

Mehr

Hochsprung. Die Hochsprungbewegung (Flop Technik) J+S-Modul Mehrkampf

Hochsprung. Die Hochsprungbewegung (Flop Technik) J+S-Modul Mehrkampf Hochsprung Der Hochsprung ist im Schulalter eine der beliebtesten Leichtathletikdisziplin. Der Bewegungsablauf ist attraktiv, das Training interessant und nicht sehr hart. Leider ist die technisch anspruchsvolle

Mehr

Vorbereitung für die. schriftliche Prüfung. Fach Sport

Vorbereitung für die. schriftliche Prüfung. Fach Sport für die schriftliche Prüfung im Fach Sport Die Schüler erhalten einen Fragenkatalog und bearbeiten diesen zu Hause und im Theorieunterricht. Die Prüfungsdauer beträgt gemäß VSO vom 18.11.2002: 30 Minuten.

Mehr

Sportaufgaben. Sport. Sportaufgaben. Sportaufgaben

Sportaufgaben. Sport. Sportaufgaben. Sportaufgaben Sport Erläuterung Je nach vorhandenem Material und nach Interesse kann man wählen zwischen Aufgaben, wo die Gruppen sich "sportlich" betätigen müssen oder man nimmt die Quizfragen Zollstock Weitsprung

Mehr

Sportliche Ausbildung Sprint/Lauf

Sportliche Ausbildung Sprint/Lauf Sportliche Ausbildung Sprint/Lauf hier: Folie 1 Themenübersicht Leistungsbasis Ziele Technikleitbild Praxistipps Folie 2 Basis einer guten Hürdensprintleistung mit schneller Reaktion und kräftigem Abdruck

Mehr

Bewertung: Gemessen wird die in 12 Minuten zurückgelegte Strecke in Metern. männlich weiblich Punkte Note. stark überdurchschnittlich

Bewertung: Gemessen wird die in 12 Minuten zurückgelegte Strecke in Metern. männlich weiblich Punkte Note. stark überdurchschnittlich Cooper-Test Die Testperson läuft auf einer Rundbahn. Aufgabe ist es, in 12 Minuten eine möglichst lange Strecke zurückzulegen. Wenn die Testperson nicht mehr laufen kann, darf sie Gehpausen einlegen. Nach

Mehr

88211.d. Das Trainingsprogramm «Die11».

88211.d. Das Trainingsprogramm «Die11». 88211.d Das Trainingsprogramm «Die11». Die11. Wer richtig trainiert, ist weniger häufig verletzt. Deshalb hat SuvaLiv in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Forschungszentrum der FIFA (F-MARC) und dem

Mehr

Thema: Gerader Wurf / Speerwurf

Thema: Gerader Wurf / Speerwurf Methodik Leichtathletik Dr. Peter Wastl Thema: Gerader Wurf / Speerwurf Schlagball oder grader Wurf Standwurf Zunächst sollten die Würfe aus dem Stand erfolgen: Hinweise auf den langen Wurfarm, das Vorsetzen

Mehr

Leichtathletik. vielseitiger Mannschaftswettkampf IV. Landessportfest der Schulen Schulsportwettkampf für Schüler/innen im Alter von Jahren

Leichtathletik. vielseitiger Mannschaftswettkampf IV. Landessportfest der Schulen Schulsportwettkampf für Schüler/innen im Alter von Jahren vielseitiger Mannschaftswettkampf IV Leichtathletik Landessportfest der Schulen Schulsportwettkampf für Schüler/innen im Alter von 10-13 Jahren Disziplinen: 40-Meter-Pendelstaffel Zonenweitsprung Hochsprung

Mehr

Schule Leitbilder Boden:

Schule Leitbilder Boden: Leitbilder Boden: Grundlagen für die Bewertung der Elemente Rolle vorwärts Flüssige und dynamische runder Rücken Aufstehen ohne Handabdruck Geschlossene Knie und Füße Unterbrechung der Rolle Wechselschritt

Mehr

1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA. Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2

1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA. Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2 1 Bodenturnen 1.1 ÖLTA Methodischer Aufbau der Grundfertigkeiten im Gerätturnen 2 1.2 Rolle vorwärts Methodische Übungsreihe Rolle langsam zurück bis auf die Schultern, sodass die gestreckten Beine über

Mehr

Sportlicher Eignungstest Feuerwehr Ahlen

Sportlicher Eignungstest Feuerwehr Ahlen Sportlicher Eignungstest Feuerwehr Ahlen Feuerwehr Ahlen, Konrad Adenauer Ring 50, 59227 Ahlen Tel.: 02382 / 9500 Fax: 02382 / 950-199 Sportlicher Eignungstest Feuerwehr Ahlen Auflistung der Testverfahren

Mehr

Legen Sie sich auf den Rücken. Heben Sie Kopf und Beine und ziehen Sie die Knie vorsichtig so nah wie möglich zur Stirn.

Legen Sie sich auf den Rücken. Heben Sie Kopf und Beine und ziehen Sie die Knie vorsichtig so nah wie möglich zur Stirn. Mobilisation der geraden Rückenmuskulatur Übung 1: Knien Sie sich hin und stützen Sie sich vorne mit etwas gebeugten Armen ab. Wechseln Sie dann langsam zwischen "Pferderücken" (leichtes Hohlkreuz) und

Mehr

1 - Durchschlagsprünge (Seilspringen)

1 - Durchschlagsprünge (Seilspringen) 1 - Durchschlagsprünge (Seilspringen) Zielstellung: Bewegungskoordination mit einem Seil Der Spieler/in springt nach Startkommando 15 Sekunden mit Seildurchschlag vorwärts und 15 Sekunden mit Seildurchschlag

Mehr

07 Grundübung Oberkörper

07 Grundübung Oberkörper 07 Grundübung Oberkörper Stützen in der Mitte, nahe zusammen, Gesäß senkrecht freihängend Handgelenke gerade, Arme gestreckt, Schulter stark nach unten ziehen Arme, Brust, Rücken Beine gestreckt in der

Mehr

Krafttraining für Läufer Bereich Oberschenkelmuskulatur

Krafttraining für Läufer Bereich Oberschenkelmuskulatur Krafttraining für Läufer Bereich Oberschenkelmuskulatur Oberschenkelmuskulatur Du stellst dich leicht nach vorne gebeugt auf und hältst dich zum Beispiel an einer Wand fest. Der Fuß des Standbeines stellst

Mehr

Medizinballstossen: Meter. Postenmaterial pro Tn: 1 Tau, 1 (Laternen-) Mast / Baum (4 Tn möglich) Zusatzmaterial pro Tn: -

Medizinballstossen: Meter. Postenmaterial pro Tn: 1 Tau, 1 (Laternen-) Mast / Baum (4 Tn möglich) Zusatzmaterial pro Tn: - Wellen mit Seil Oberkörper: Schultermuskulatur Schulterbreiter Stand, Knie leicht gebeugt, mit den Händen je ein Seilende fassen, Arme abwechslungsweise auf und ab bewegen. Achtung: je schöner das Seil

Mehr

Handstand mit ½ Drehung

Handstand mit ½ Drehung Übungsleitbilder Für jedes Element ist fest gelegt, wie es ausgeführt werden soll (Leitbild) - und wann es nicht (mehr) anerkannt werden kann basierend auf den Übungsleitbilder Turn10, neu überarbeitet

Mehr

10 Übungen zur Kräftigung Ihrer Muskulatur

10 Übungen zur Kräftigung Ihrer Muskulatur 1 Für einen starken Rücken 1. Sie stehen in Schrittstellung, das rechte Bein steht vorn. Ihr Oberkörper ist so weit vorgebeugt, dass Ihr linkes Bein, Rücken und Kopf eine Linie bilden. Die Hände erfassen

Mehr

Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Leichtathletik Q11

Katharinen-Gymnasium Ingolstadt. Leichtathletik Q11 Katharinen-Gymnasium Ingolstadt Leichtathletik Q11 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zur Leichtathletik... 3 2. Lauf... 3 2.1 Phasenstruktur des Laufschritts... 4 2.2 Technikmerkmale... 4 2.3 Kurzstreckenlauf

Mehr

Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1

Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1 Übungen zur BGV-Erläuterung zur langfristigen Leistungsentwicklung Seite 1 Schnellkraft dynamisch (3 Parameter) 1. Schockwurf rückwärts mit dem Medizinball Golfspezifische Schnellkraft der Armmuskulatur,

Mehr

Übung Fabian. Seil springen Je 20 Sprünge am Stück 3 Wiederholungen Pause: ca. 10 sec. Beschreibung der Übung:

Übung Fabian. Seil springen Je 20 Sprünge am Stück 3 Wiederholungen Pause: ca. 10 sec. Beschreibung der Übung: Übung Fabian Seil springen Je 20 Sprünge am Stück Pause: ca. 10 sec. zuerst lockeres Armkreisen ohne Seil! danach Seil springen (entweder mit oder ohne Zwischensprung) 20 Mal am Stück (möglichst ohne Unterbrechung)

Mehr

Bewertungskriterien in der Technik-Prüfung Leichtathletik (Diplom, Lehramt, Bachelor)

Bewertungskriterien in der Technik-Prüfung Leichtathletik (Diplom, Lehramt, Bachelor) Bewertungskriterien in der Technik-Prüfung Leichtathletik (Diplom, Lehramt, Bachelor) 1 Sprintstart - Beobachtungspunkte 1.1 Auf die Plätze Stellung! Kopf gesenkt! Gesäß nicht auf den Fersen! Finger und

Mehr

Level TRAININGSZIRKEL GELANDER & CO

Level TRAININGSZIRKEL GELANDER & CO Level 2 TRANNGSZRKEL GELANDER & CO 1W5EDXER HÄNGENDE DPS Kräftigt die Arm- und Schultermuskulatur 1. Für diese Übung benötigen Sie etwas Ähnliches wie einen Barren. Stellen Sie sich aufrecht zwischen die

Mehr

4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs)

4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs) 4 Springen über Hindernisse 4.2 Springen über Bänke (längs) 1 Die Schüler laufen an den Bänken vorbei, um den Laufweg zu üben bzw. zur Erwärmung. Gruppe je nach Teilnehmer einteilen! 2 Die Schüler laufen/balancieren

Mehr

Reifenziehen mit Seil

Reifenziehen mit Seil Reifenziehen mit Seil Oberkörper: Schultermuskulatur, Armbeuger Schulterbreiter Stand bei den Seilenden (Blick zum Reifen), leichte Kniebeuge, mit den Händen beide Enden des Seils fassen, der am Seil befestigte

Mehr

IV Inhalte der einzelnen Jahrgangsstufen

IV Inhalte der einzelnen Jahrgangsstufen Anlage 1 Schuljahr 07/ 08 IV Inhalte der einzelnen Jahrgangsstufen Expertenteams Klassenstufen 5/ 6 7/ 8 9/ 10 SportkollegInnen Völker-Klatte, Rapp, Ottink Mikolajski, Troschack, Pieroth Zacharias, Möbius

Mehr

Beim Circuit sind die Teilnehmer auf die vorgegebenen. Postenplakate Ort: Halle

Beim Circuit sind die Teilnehmer auf die vorgegebenen. Postenplakate Ort: Halle Zeit Organisation Beschreibung Material 30 Organisation: Circuit Beim Circuit sind die Teilnehmer auf die vorgegebenen 5 Postenplakate Ort: Halle Posten verteilt und arbeiten für eine definierte Zeit,

Mehr

SPRUNGWURFTECHNIK IM HANDBALL

SPRUNGWURFTECHNIK IM HANDBALL SPRUNGWURFTECHNIK IM HANDBALL Autoren: David Neumann, Matthias Nieß, Tristan Limbach, Matthias Josten, Kevin Hobbach, Sascha Blacha, Christopher Mildner 2015 WWW.KNSU.DE Seite 1 Übersicht Einsatzbereich

Mehr

Physische Eignungsfeststellung im Amt für Feuer- und Zivilschutz bei der Stadt Düren

Physische Eignungsfeststellung im Amt für Feuer- und Zivilschutz bei der Stadt Düren Physische Eignungsfeststellung im Amt für Feuer- und Zivilschutz bei der Stadt Düren 1. Gleichgewichtstest DFFA: Einnehmen der Startposition vor dem flachen Kasten Besteigung des Schwebebalkens über den

Mehr

Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln.

Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln. Der sportliche / physische Test orientiert sich an den aktuellen Empfehlungen der AGBF NRW und der deutschen Sporthochschule Köln. Der Test gliedert sich wie folgt: Teil 1 Kraft und Koordinationsvermögen

Mehr

Stabilisationsprogramm

Stabilisationsprogramm Stabilisationsprogramm Nachwuchs-Nationalteams Frauen 2006 Alle Rechte vorbehalten. Markus Foerster Eidg. dipl. Trainer Leistungssport CH-3053 Münchenbuchsee In Zusammenarbeit mit Swiss Volley und der

Mehr

Koordination mit Handgerät erwerben

Koordination mit Handgerät erwerben Seilspringen L2 Koordination mit Handgerät erwerben Ziele: Umfang: Level / Stufe: Voraussetzungen: Stichworte: - Fertigkeiten im Seilspringen festigen - Koordinative Fähigkeiten schulen - Ausdauer verbessern

Mehr

Mobilität Mobilität der Wade

Mobilität Mobilität der Wade Mobilität der Wade Ein MUSS für jeden Golfer: Ein Bein nach vorn stellen leicht in die Knie gehen, Golfschläger dient als Stütze, das andere Bein nach hinten stellen, Ferse bleibt am Boden, Knie ist gestreckt,

Mehr

Übungen zur Kräftigung

Übungen zur Kräftigung Obere Rücken- und Schulterblattmuskulatur Kopf gerade halten, Blick zum Boden - Arme gestreckt nach oben und seitlich führen, ohne ins Hohlkreuz zu fallen, kurz halten und langsam absenken, ohne dass die

Mehr

Informationen für Leichtathletik-Teilnehmer GK1/GK SS 2017

Informationen für Leichtathletik-Teilnehmer GK1/GK SS 2017 März 2017 Informationen für Leichtathletik-Teilnehmer GK1/GK SS 2017 Fachleitung Leichtathletik: Manuel Odey Tel: 069/ 798 245 68 email: odey@sport.uni-frankfurt.de Raum U010 im Verwaltungsgebäude Mara

Mehr

MS Naturns Fachcurriculum Sport u. Bewegung überarbeitet Basiswissen Kompetenzen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse

MS Naturns Fachcurriculum Sport u. Bewegung überarbeitet Basiswissen Kompetenzen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse Jahrgangsstufe: 1. Klasse Die Schülerin, der Schüler kann (1) Bewegungsabläufe ästhetisch ausführen, eingelernte Tänze vorführen und sich durch Bewegung ausdrücken (2) sportmotorische Grundqualifikationen

Mehr

MediFit Manual. Achten Sie bei der Wahl des Medizinballes darauf, dass der Ball in Punkto Größe und Gewicht zu Ihrem Körperbau passt.

MediFit Manual. Achten Sie bei der Wahl des Medizinballes darauf, dass der Ball in Punkto Größe und Gewicht zu Ihrem Körperbau passt. MediFit Manual Effektives Ganzkörpertraining Medizinball Workout Ein Medizinball ist ein optimales Trainingsgerät mit vielseitigen Einsatzgebieten, mit dem man fast alle Muskelgruppen im Körper trainieren

Mehr

C - Trainerlehrgang Bereich Sprung. FranKrier

C - Trainerlehrgang Bereich Sprung. FranKrier C - Trainerlehrgang Bereich Sprung FranKrier 29.11.07 Der Mensch springt für sein Leben gern FranKrier Ablauf 13h30 Begrüssung + Vorstellung Theorie: 1. Allgemeine und spezielle Sprungschule 1a. Vorausetzungen

Mehr

Übung gemeinsam aus, ehe die nächste Übung in Angriff genommen wird.

Übung gemeinsam aus, ehe die nächste Übung in Angriff genommen wird. Zeit Organisation Beschreibung Material Ort: Gelände 1 Plakate 26 Organisation: Übungsabfolge; Bei der Übungsabfolge führen alle Teilnehmer die jeweils 2 Übungen im Wechsel Ausführung: Einzelarbeit Anzahl

Mehr

Inhaltsverzeichnis A. GERÄTTURNEN. Vorwort

Inhaltsverzeichnis A. GERÄTTURNEN. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort A. GERÄTTURNEN 1. Geräteausstattung für eine Standardhalle (15 m x 27 m) 2. Literatur: Gerätturnen 3. Gerätturnen in den Klassen 5 und 6 Boden Flugrolle (Sprungrolle) Rolle rückwärts

Mehr

Sichtungslehrgang Freigewässer

Sichtungslehrgang Freigewässer Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.v. Sichtungslehrgang Freigewässer Beschreibung der Testbatterie Im Auftrag der DLRG; Nachwuchstrainerteam Autorin: Schatz, Julia 1.1.2014 Inhalt 1 Beach Flags...

Mehr

Anleitung zur Rückenschule

Anleitung zur Rückenschule Abteilung für Physiotherapie Anleitung zur Rückenschule Informationen für Patienten und Angehörige Wichtige Voraussetzungen zum Ausführen der Übungen ist das Element der aufrechten Körperhaltung. Sitzhaltung:

Mehr

"Fit der Klassenhit"

Fit der Klassenhit An den Sportbeauftragten Ausschreibung des Fitnesswettbewerbs "Fit der Klassenhit" für die Grundschulklassen 1-4 Schuljahr 216/217 Der BLSV Sportkreis München-Land in Kooperation mit dem: Staatlichen Schulamt

Mehr

x sportartübergreifendes Grundlagentraining x Übungsbeispiele Weit werfen/schleudern U Gemessen wird von dem Punkt aus, an dem der Ring

x sportartübergreifendes Grundlagentraining x Übungsbeispiele Weit werfen/schleudern U Gemessen wird von dem Punkt aus, an dem der Ring Weit werfen/schleudern Ziel: Tennisring (Vollgummi) schleudern Aufgabe Den Tennisring von der Abwurflinie aus so weit wie möglich nach vorne schleudern. 2,0-5,0 m 5,0-10,0 m über 10,0 m Hinweis Den Wurfarm

Mehr

Eingangstest Lernbereich Sport

Eingangstest Lernbereich Sport Eingangstest Lernbereich Sport Gültigkeit: Studiengang Grundschulpädagogik mit Wahl: Lernbereich Sport (15 SWS) Ort der Prüfung: Universitätssporthalle, Justus-von-Liebig-Weg Bewertungsmodus: Der Eignungstest

Mehr

ANLEITUNG. Die Übungen sind im Stehen, zum Großteil auch mit Rollator und im Sitzen durchführbar. Folgende Grundregeln sollten Sie beachten:

ANLEITUNG. Die Übungen sind im Stehen, zum Großteil auch mit Rollator und im Sitzen durchführbar. Folgende Grundregeln sollten Sie beachten: ANLEITUNG Die Übungen sind im Stehen, zum Großteil auch mit Rollator und im Sitzen durchführbar. Folgende Grundregeln sollten Sie beachten: Stabiler Stand: Auf einen festen Untergrund achten, bei Übungen

Mehr

III. Kampf-, Kraft- und Koordinationsübungen K3

III. Kampf-, Kraft- und Koordinationsübungen K3 III. Kampf-, Kraft- und Koordinationsübungen K3 Die Übungsreihe K3 vereint zehn Übungen aus den Bereichen (Nah-)Kampf, Kraft, und Koordination. Diese zehn Übungen sind: 1. Übung: Kampfhaltung frontal,

Mehr

Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze

Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze Ihre Ansprechpartner: Charlene Helm Marius Müller Nora Schulze 20 1 Vor dem Sport - Aufwärmen nicht vergessen! Hinführung zum Ausdauerlaufen Sporttreiben ist wichtig und fördert sowohl physische als auch

Mehr