Finanzbericht Finanzbericht Roche. F. Hoffmann-La Roche AG 4070 Basel, Schweiz. Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

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1 F. Hoffmann-La Roche AG 4070 Basel, Schweiz 2016 Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt. Roche Finanzbericht D Finanzbericht 2015

2 Finanzen in Kürze Wichtige Kennzahlen Verkaufswachstum in % (CER) Kernbetriebsgewinnmarge in % der Verkäufe Pharma , ,5 43,0 43,6 Diagnostics ,9 +6,4 18,0 19,5 Konzern ,3 +4,9 36,4 37, Veränderung in % In % der Verkäufe (CHF) (CER) Ergebnisse nach IFRS Verkäufe Betriebsgewinn ,7 29,7 Konzerngewinn ,8 20,1 Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn ,4 19,7 Gewinn je Titel (CHF) verwässert 10,28 10, Dividende je Titel (CHF) 1) 8,10 8,00 +1 Kernergebnisse Forschung und Entwicklung ,4 18,8 Kernbetriebsgewinn ,4 37,2 Kerngewinn je Titel (CHF) 13,49 14, Freier Geldfluss Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten ,9 33,2 Freier Geldfluss ,0 11, Veränderung in % (CHF) (CER) Nettoverschuldung (14 080) (14 011) 0 1 Kapitalisierung Darlehen Eigene Mittel ) Vorschlag des Verwaltungsrates. CER (Constant Exchange Rates): Die Prozentabweichungen zu konstanten Wechselkursen werden berechnet, indem die Ergebnisse 2015 und 2014 zu konstanten Währungen konsolidiert werden (Durchschnittskurse Gesamtjahr 2014). Kernergebnisse und Kerngewinn je Titel: Darin sind keine kernergebnisfremden Positionen wie globale Restrukturierungspläne sowie keine Abschreibungen und Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen enthalten. Dies erlaubt eine transparente Beurteilung der Ergebnisse sowie der zugrunde liegenden Performance des Geschäfts. Die Erfolgsrechnung des Konzerns und die operativen Ergebnisse der Divisionen werden sowohl nach IFRS als auch auf Basis des Kernergebnisses ausgewiesen. Das Konzept zur Darstellung der Kernergebnisse wird auf den Seiten ausführlich beschrieben. Die Überleitungen zwischen den nach IFRS ausgewiesenen Resultaten und den Kernergebnissen werden dort aufgeführt. Auf dem Umschlag Durch strengste Kontrollen stellen wir sicher, dass sämtliche Medikamente, die zum Patienten gelangen, allen Produktionsanforderungen entsprechen. Hier sieht man Stefan Kamber, Experte für Prozesskontrolle in unserer Basler Solidaproduktion, bei einer der zahlreichen Kontrollen für unser neues Krebsmedikament Cotellic, das im November 2015 in den USA und Europa zugelassen wurde.

3 Finanzen das Jahr 2015 in Kürze Roche im Jahr 2015 Die Roche-Gruppe verzeichnete 2015 ein starkes Gesamtresultat. Die Verkäufe nahmen um 5% zu konstanten Wechselkursen (CER) zu, während der Kerngewinn je Titel um 4% stieg. Ohne die Auswirkung des Einmalertrags im Jahr 2014 aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim wuchs der zugrunde liegende Kerngewinn um 7%. Verkäufe Die Konzernverkäufe stiegen um 5% (CER) auf CHF 48,1 Milliarden (Wachstum von 1% in CHF). Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% (CER) zu. Dies ist auf das anhaltend starke Wachstum des HER2-Produktportfolios sowie Avastin im Bereich Onkologie zurückzuführen. In der Immunologie nahmen die Verkäufe von Esbriet und Actemra/RoActemra zu. Die Verkäufe von Pegasys fielen aufgrund der Konkurrenz durch eine neue Generation von Behandlungen tiefer aus. Der Rückgang der Verkäufe von Valcyte/ Cymevene und Xeloda ist der Konkurrenz durch Generika zuzuschreiben. Die Verkäufe der Division Diagnostics verzeichneten ein Wachstum von 6% (CER). Wesentlich dazu beigetragen hat der Bereich Professional Diagnostics. Operative Ergebnisse Der Kernbetriebsgewinn stieg um 5% (CER) auf CHF 17,5 Milliarden (Abnahme von 1% in CHF). Ohne den Einmalertrag im Jahr 2014 aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim wuchs der zugrunde liegende Kernbetriebsgewinn um 7%. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung stiegen auf Kernergebnisbasis um 5% (CER) auf CHF 9,3 Milliarden; Schwerpunkte waren die Therapiebereiche Onkologie, Immunologie und Neurologie. Die Kosten für die Forschung und Entwicklung entsprachen 19,4% der Konzernverkäufe. Die operativen Ergebnisse nach IFRS enthalten kernergebnisfremde Ausgaben in Höhe von CHF 3,7 Milliarden. Die grössten Faktoren waren CHF 1,7 Milliarden für Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen und CHF 1,2 Milliarden für globale Restrukturierungspläne, insbesondere die strategische Neuausrichtung des firmeneigenen Produktionsnetzwerks der Division Pharma. Nichtoperative Ergebnisse Der Nettofinanzaufwand (Kernergebnis) nahm um CHF 0,3 Milliarden auf CHF 1,4 Milliarden zu, was auf tiefere Erträge aus der Veräusserung von Aktien zurückzuführen ist. Der Nettofinanzaufwand nach IFRS enthält zusätzlich einen Verlust in Höhe von CHF 0,4 Milliarden im Zusammenhang mit einer wesentlichen Umstrukturierung von Darlehen. Konzerngewinn Der Konzerngewinn nach IFRS nahm um 4% (CER) auf CHF 9,1 Milliarden zu (Abnahme von 5% in CHF). Der Kerngewinn je Titel zu konstanten Wechselkursen nahm um 4% zu ( 6% in CHF). Ohne den Einmalertrag im Jahr 2014 aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim wuchs der zugrunde liegende Gewinn je Titel um 7%. Konzerngeldflussrechnung Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten ging um 7% (CER) auf CHF 14,9 Milliarden zurück ( 6% in CHF). Das Wachstum des Betriebsgewinns wurde durch höhere Investitionen und eine geringere Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen aufgehoben. Der freie Geldfluss sank um 41% (CER) auf CHF 3,4 Milliarden ( 37% in CHF). Dies ist auf die Abnahme des freien Geldflusses aus operativen Tätigkeiten und höhere Steuer- und Dividendenzahlungen zurückzuführen. Für Akquisitionen, insbesondere für die Mehrheitsbeteiligung an Foundation Medicine und die Akquisitionen von Ariosa und Kapa im Sequencing-Geschäft der Division Diagnostics, wurden flüssige Mittel in Höhe von insgesamt CHF 2,1 Milliarden verwendet. Finanzielle Position Das Gesamtnettoumlaufvermögen nahm um 11% (CER) ab. Dies ist auf einen Anstieg der Verbindlichkeiten seit Ende 2014 zurückzuführen. Die Nettoverschuldung blieb mit CHF 14,1 Milliarden stabil, da der freie Geldfluss grösstenteils durch Akquisitionen absorbiert wurde. Bezogen auf das Gesamtvermögen betrug der prozentuale Anteil der Nettoverschuldung 19%. Hohe Kreditwürdigkeit: A1-Rating von Moody s bzw. AA von Standard & Poor s. Shareholder Return Dividenden. Es wird eine Erhöhung der Dividende um 1% auf CHF 8,10 pro Titel beantragt. Dies ist die 29. Erhöhung in Folge. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung führt dies zu einer Erhöhung der Pay-out-Ratio auf 60,0%. Zunahme des Total Shareholder Return (TSR) um 6% für die kombinierte Performance der Aktien und Genussscheine.

4 Roche-Konzern Finanzen in Kürze Umschlag Finanzen das Jahr 2015 in Kürze 1 Finanzieller Überblick 3 Konsolidierte Jahresrechnung des Roche-Konzerns 40 Anhang zur konsolidierten Jahresrechnung des Roche-Konzerns Allgemeine Grundsätze der Rechnungslegung Informationen nach operativen Segmenten Nettofinanzaufwand Ertragssteuern Unternehmenszusammenschlüsse Globale Restrukturierungspläne Sachanlagen Goodwill Immaterielles Anlagevermögen Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Wertschriften Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen Sonstige langfristige Vermögenswerte Sonstiges Umlaufvermögen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten Rückstellungen und Eventualverbindlichkeiten Darlehen Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnendes 91 Eigenkapital 22. Tochtergesellschaften Nicht-beherrschende Anteile Personalaufwand Personalvorsorge Anteilsbasierte Vergütungspläne Gewinn je Aktie und Genussschein Konzerngeldflussrechnung Risikomanagement Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen Konzern- und assoziierte Gesellschaften Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung 128 Bericht der Roche-Geschäftsleitung über die internen Kontrollen für die Finanzberichterstattung 137 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Roche Holding AG, Basel 138 Bericht des unabhängigen Wirtschaftsprüfers über die internen Kontrollen für die Finanzberichterstattung an den Verwaltungsrat der Roche Holding AG, Basel 139 Mehrjahresübersicht und zusätzliche Angaben 140 Roche-Titel 150 Roche Holding AG, Basel Jahresrechnung 153 Anhang zur Jahresrechnung 155 Gewinnverwendung 160 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Roche Holding AG, Basel 161

5 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Finanzieller Überblick Konzernergebnisse Verkäufe in Milliarden CHF Kernbetriebsgewinn in Milliarden CHF Wachstum in % (CER) ,3 +4,9 +6, In % der Verkäufe 36,4 37,2 38,3 Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn in Milliarden CHF Kerngewinn je Titel in CHF ,9 9,3 11,2 13,49 14,29 14,27 Das Konzernergebnis von Roche für das Jahr 2015 verzeichnete zu konstanten Wechselkursen (CER) eine Zunahme der Verkäufe und des Kernbetriebsgewinns um 5%. Angekurbelt wurde das Verkaufswachstum durch die Onkologie- und Immunologieportfolios, insbesondere durch die Medikamente zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs, sowie durch das Geschäft von Professional Diagnostics. Der Kerngewinn je Titel nahm weniger stark zu als die Verkäufe, was auf den Basiseffekt des Einmalertrags im Jahr 2014 aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim zurückzuführen ist. Ohne diesen Ertrag nahmen der Kernbetriebsgewinn und der Kerngewinn je Titel mit 7% beide stärker zu als die Verkäufe. Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten betrug CHF 14,9 Milliarden oder 30,9% der Verkäufe, dies entspricht einer Abnahme um 7% (CER). Dafür verantwortlich sind gestiegene Investitionen, Investitionen in immaterielles Anlagevermögen sowie eine höhere Zunahme des Gesamtnettoumlaufvermögens. Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% auf CHF 37,3 Milliarden zu, angetrieben durch das Onkologieportfolio, insbesondere die HER2-Produkte, die um 19% anstiegen. Die Verkäufe von Avastin fielen aufgrund der vermehrten Anwendung in kürzlich eingeführten Indikationen um 9% höher aus. Die Verkäufe in der Immunologie nahmen um 24% zu, mit Zuwächsen von Actemra/RoActemra und Xolair von 23% bzw. 25%. Esbriet verzeichnete nach der Einführung in den USA eine starke Aufnahme. Die Verkäufe von Pegasys fielen aufgrund der Konkurrenz durch eine neue Generation von Behandlungen tiefer aus. Der Rückgang der Verkäufe von Valcyte/Cymevene und Xeloda ist der Konkurrenz durch Generika zuzuschreiben. Die Verkäufe von Tamiflu sanken infolge einer relativ milden Grippesaison. Die Verkäufe der Division Pharma nahmen in allen Regionen zu, am stärksten in den USA. Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 6% auf CHF 10,8 Milliarden und sicherte sich damit erneut ihre führende Marktstellung. Der wichtigste Wachstumsbereich war Professional Diagnostics mit einem Umsatzplus von 8%, angeführt vom Immundiagnostik-Geschäft. Molecular Diagnostics und Tissue Diagnostics verzeichneten ein Wachstum von 10% bzw. 12%, während bei Diabetes Care die Verkäufe um 3% abnahmen, was auf das weiterhin herausfordernde Marktumfeld in den USA zurückzuführen ist. In der Division Pharma nahm der Kernbetriebsgewinn um 5% zu, während er in der Division Diagnostics um 2% sank. In der Division Pharma vermochte die Zunahme des zugrunde liegenden Geschäfts den Basiseffekt des Ertrags in Höhe von CHF 428 Millionen aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim im Jahr 2014 mehr als auszugleichen. Ohne diesen Ertrag nahm der Kernbetriebsgewinn in der Division Pharma um 8% zu. Die Produktionskosten fielen höher aus. Grund dafür waren ein Ausbau der Kapazitäten und die Sourcingstrategie für Biopharmazeutika zusammen mit höheren Abschreibungen auf Vorräte. Der Anstieg der Marketing- und Vertriebskosten um 4% ist der Lancierung und Markteinführung neuer Produkte, insbesondere des kürzlich erworbenen Präparats Esbriet, zuzuschreiben. In der Forschung und Entwicklung wurde wiederum in die Therapiebereiche Onkologie, Immunologie, Entzündungskrankheiten und Erkrankungen der Atemwege investiert. In der Division Diagnostics fiel der Kernbetriebsgewinn um 2% tiefer aus. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die höheren Verkäufe durch Kosten aus dem Sequencing-Geschäft sowie gestiegene Forschungs- und Entwicklungskosten bei Professional Diagnostics mehr als aufgehoben wurden. Die Entwicklung bei Diabetes Care wurde durch fortgesetzten Preisdruck in wichtigen Märkten wie den USA beeinträchtigt. Roche Finanzbericht

6 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten betrug CHF 14,9 Milliarden; dies entspricht einer Abnahme um 7% zu konstanten Wechselkursen bzw. 6% in CHF. Der anhaltend starke operative Bargeldzufluss wurde durch Investitionen in Produktionsanlagen und andere Projekte zur Standort entwicklung, insbesondere in der Schweiz, den USA und Deutschland, durch verstärkte Einlizenzierungsaktivitäten und eine geringere Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen kompensiert. Der freie Geldfluss betrug CHF 3,4 Milliarden, wobei die Abnahme gegenüber dem Vorjahr hauptsächlich auf den geringeren Geldfluss aus operativen Tätigkeiten, höhere Steuerzahlungen und den Anstieg bei der jährlichen Dividendenausschüttung zurückzuführen ist. Der Konzerngewinn nach IFRS nahm um 4% (CER) zu, während der Konzerngewinn auf Basis des Kernergebnisses eine Zunahme von 1% verzeichnete. Zusätzlich zu den unter den Kernergebnissen beschriebenen Faktoren enthält das Ergebnis nach IFRS im Jahr 2014 einen Basiseffekt der Wertminderung von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen aus diesem Jahr in Höhe von CHF 1,6 Milliarden nach Steuern. Im Jahr 2015 legte der Schweizer Franken gegenüber verschiedenen Währungen zu, insbesondere gegenüber dem Euro, dem japanischen Yen sowie gegenüber den meisten lateinamerikanischen und europäischen Währungen. Diese Auswirkungen wurden durch den gegenüber den Durchschnittskursen 2014 stärkeren US-Dollar teilweise aufgehoben. Verglichen mit den Wachstumsraten zu konstanten Wechselkursen wirkte sich die Währungsumrechnung insgesamt negativ auf die in Schweizer Franken dargestellten Wachstumsraten aus, mit einem Einfluss von 4 Prozentpunkten auf die Verkäufe, 6 Prozentpunkten auf den Kernbetriebsgewinn sowie 10 Prozentpunkten auf den Kerngewinn je Titel. Die Fremdwährungssensitivität der Konzernergebnisse gegenüber Veränderungen der Umrechnungskurse wird auf den Seiten 28 bis 29 gezeigt. 4 Roche Finanzbericht 2015

7 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Erfolgsrechnung Ergebnisse nach IFRS Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (15 460) (13 381) Marketing und Vertrieb (8 814) (8 657) Forschung und Entwicklung (9 581) (9 895) 3 3 Allgemeines und Administration (2 727) (3 843) Betriebsgewinn Finanzaufwand (1 574) (1 821) Sonstiger Finanzertrag/(-aufwand) (260) 246 Gewinn vor Steuern Ertragssteuern (2 931) (2 980) 2 +1 Konzerngewinn Davon zuzurechnen den Inhabern von Roche-Titeln den nicht-beherrschenden Anteilen Gewinn je Titel (CHF) unverwässert 10,42 10, Gewinn je Titel (CHF) verwässert 10,28 10, Kernergebnisse Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (12 706) (12 341) Marketing und Vertrieb (8 610) (8 436) Forschung und Entwicklung (9 332) (8 913) Allgemeines und Administration (2 213) (2 540) Betriebsgewinn Finanzaufwand (1 140) (1 362) Sonstiger Finanzertrag/(-aufwand) (276) 246 Gewinn vor Steuern Ertragssteuern (4 289) (3 987) Konzerngewinn Davon zuzurechnen den Inhabern von Roche-Titeln den nicht-beherrschenden Anteilen Kerngewinn je Roche-Titel (CHF) unverwässert 13,66 14, Kerngewinn je Titel (CHF) verwässert 13,49 14, Roche Finanzbericht

8 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Verkäufe Im Jahr 2015 nahmen die Verkäufe um 5% (CER) auf CHF 48,1 Milliarden zu (+1% in CHF; 2% in USD). Die Verkäufe in der Division Pharma stiegen um 5% auf CHF 37,3 Milliarden mit einem Wachstum bei den Medikamenten zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs sowie bei Avastin, Esbriet, MabThera/Rituxan und Actemra/RoActemra. Der Anstieg der Verkäufe von Avastin um 9% ist auf den vermehrten Einsatz in kürzlich eingeführten Indikationen zurückzuführen. In der Immunologie wurden Esbriet im Anschluss an seine Einführung Ende 2014 in den USA sowie die subkutane Darreichungsform von Actemra/RoActemra sehr gut aufgenommen. Die Verkäufe von Xolair verzeichneten Zuwächse von 25%. Die Verkäufe der Division Pharma nahmen in allen Regionen zu, besonders in den USA, wo das HER2-Produktportfolio um 19% zulegte. Die Verkäufe von Pegasys fielen aufgrund der Konkurrenz durch eine neue Generation von Behandlungen tiefer aus. Grund für den Rückgang der Verkäufe von Valcyte/Cymevene und Xeloda ist, dass beide Produkte in den USA nicht mehr unter Patentschutz stehen und das Patent von Xeloda auch in Europa abgelaufen ist. Die Verkäufe von Tamiflu sanken infolge einer relativ milden Grippesaison Ende 2015 im Vergleich zur schweren Grippesaison in der Vergleichsperiode Der Rückgang der Verkäufe von Lucentis ist auf die starke Konkurrenz zurückzuführen. Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 6% (CER) auf CHF 10,8 Milliarden und behält damit ihre führende Marktstellung. Hauptwachstumsträger war der Geschäftsbereich Professional Diagnostics, der mehr als die Hälfte des divisionalen Umsatzes generierte und um 8% wuchs, angeführt vom Immundiagnostik-Geschäft. Molecular Diagnostics und Tissue Diagnostics verzeichneten ein Umsatzwachstum von 10% bzw. 12%. Bei Diabetes Care nahmen die Verkäufe infolge anhaltender Kürzungen bei der Kostenerstattung in den USA und des Preisdrucks um 3% ab. Operative Ergebnisse der Divisionen im Jahr 2015 Pharma Diagnostics Konzernzentrale Konzern Verkäufe Kernbetriebsgewinn (460) Marge in % der Verkäufe 43,0 18,0 36,4 Betriebsgewinn (471) Marge in % der Verkäufe 34,8 11,9 28,7 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten (573) Marge in % der Verkäufe 38,8 8,9 30,9 Operative Ergebnisse der Divisionen Ergebnisentwicklung im Vergleich zum Jahr 2014 Pharma Diagnostics Konzernzentrale Konzern Verkäufe Prozentuale Veränderung (CER) Kernbetriebsgewinn Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten +0,2 1,4 0,2 Betriebsgewinn Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten 3,1 +9,8 0,2 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Prozentuale Veränderung (CER) Marge: Veränderung in Prozentpunkten 4,1 2,2 3,8 Operative Kernergebnisse Division Pharma. Der Kernbetriebsgewinn der Division nahm um 5% (CER) zu und lag damit im Rahmen des Verkaufswachstums von ebenfalls 5%, da das Kostenwachstum dem Anstieg der Verkäufe entsprach. Die tieferen Lizenzeinnahmen und sonstigen Erträge resultierten aus dem Einmalertrag in Höhe von CHF 428 Millionen im Jahr 2014, der sich aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim ergab. Ohne diesen Einmalertrag nahm der Kernbetriebsgewinn der Division um 8% zu. Division Diagnostics. Der Kernbetriebsgewinn sank um 2% (CER), während die Verkäufe um 6% zulegten. Das Wachstum des zugrunde liegenden Geschäfts wurde durch die höheren Kosten im Zusammenhang mit kürzlich erworbenen Unternehmen im Sequencing-Geschäft mehr als aufgehoben. Diabetes Care wurde durch den fortgesetzten Preisdruck in wichtigen Märkten wie den USA beeinträchtigt. 6 Roche Finanzbericht 2015

9 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Akquisitionen Im Jahr 2015 schloss der Roche-Konzern die Akquisition mehrerer Unternehmen ab, darunter einige, die bereits im Jahr 2014 angekündigt wurden. Die Gesamtkosten für das erworbene Nettovermögen betrugen CHF 2,3 Milliarden in bar sowie CHF 0,6 Milliarden aus dem Fair Value der Vereinbarungen über bedingte Gegenleistungen («contingent consideration arrangements»). Am 7. April 2015 übernahm die Division Pharma einen Mehrheitsanteil von 61,3% an Foundation Medicine («FMI») für USD 1,0 Milliarden. Die Transaktion unterstützt die marktführende Position von FMI auf dem Gebiet der molekularen Information und der Genomanalyse und bietet dem Konzern die einmalige Gelegenheit, die Identifizierung und Entwicklung neuartiger Therapieoptionen für Krebspatienten zu optimieren. Die Division Pharma schloss auch die Akquisition von Trophos ab. In der Division Diagnostics wurden die Übernahmen von GeneWeave Biosciences bei Molecular Diagnostics sowie von Ariosa Diagnostics, Signature Diagnostics, CAPP Medical und Kapa Biosystems im Sequencing-Geschäft getätigt. Am 29. September 2014 übernahm die Division Pharma für USD 8,8 Milliarden eine 100%ige Beteiligung an InterMune. Mit dieser Übernahme wurde das Roche-Portfolio um ein neues Medikament, Esbriet, zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose, erweitert. Kernergebnisfremde Kosten im Jahr 2015 im Zusammenhang mit InterMune umfassen Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen in Höhe von CHF 1,1 Milliarden sowie einen Aufwand in Höhe von CHF 552 Millionen aus der Auflösung der Verkehrswertanpassung auf Vorräte. Zur Finanzierung der Transaktion gab der Konzern im Jahr 2014 Anleihen in Höhe von USD 5,75 Milliarden aus. In der Jahresrechnung 2014 wurde die Bilanzierung der Akquisitionen von InterMune, Dutalys und Bina auf Basis von vorläufigen Informationen und Bewertungen der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten provisorisch vorgenommen. Diese Bewertungen wurden im Jahr 2015 abgeschlossen und es wurde infolgedessen die Vorjahresbilanz per 31. Dezember 2014 rückwirkend angepasst. Die Rückstellungen für bedingte Gegenleistungen («contingent consideration») verzeichneten im Jahr 2015 einen Anstieg um CHF 677 Mil lionen auf CHF 1,5 Milliarden. Grund dafür waren hauptsächlich neue Rückstellungen in Höhe von CHF 567 Millionen aus den im Jahr 2015 getätigten Akquisitionen. Darüber hinaus nahmen die Rückstellungen netto um CHF 192 Millionen zu. Diese wurden in den Ausgaben für Allgemeines und Administration ausgewiesen. Die Zunahme ist vor allem auf das Fortschreiten des führenden Produktkandidaten aus der Akquisition von Seragon zurückzuführen und wurde durch Zahlungen in Höhe von CHF 119 Millionen, hauptsächlich im Zusammenhang mit der Akquisition von IQuum, teilweise aufgehoben. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in den Anmerkungen 5, 20 und 29 zur Jahresrechnung. Globale Restrukturierungspläne Im Jahr 2015 setzte der Konzern die Umsetzung verschiedener grösserer Restrukturierungsinitiativen fort. Diese wurden in den Vorjahren eingeleitet und betreffen insbesondere das Programm des Geschäftsbereichs Diabetes Care in der Division Diagnostics. Am 12. November 2015 gab die Division Pharma eine strategische Neuausrichtung des firmeneigenen Produktionsnetzwerks bekannt, darunter der Ausstieg aus vier Produktionsstandorten. Im Jahr 2015 fielen die Gesamtkosten mit CHF 1,2 Milliarden deutlich höher aus als im Vorjahr, in dem CHF 0,8 Milliarden ausgewiesen worden waren. Grund dafür ist die strategische Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks der Division Pharma mit Kosten in Höhe von CHF 0,6 Milliarden im Jahr Roche Finanzbericht

10 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Globale Restrukturierungspläne: Angefallene Kosten im Jahr 2015 in Millionen CHF Globale Restrukturierungskosten Diagnostics 1) Standortkonsolidierung 2) Sonstige Pläne 3) Total Mitarbeiterbezogene Kosten Kosten Standortschliessung Weitere Reorganisationskosten Total globale Restrukturierungskosten Zusätzliche Kosten Wertminderung von Goodwill Wertminderung von immateriellem Anlagevermögen Rechts- und Umweltkosten Total Kosten ) Umfasst den Restrukturierungsplan «Autonomy and Speed» von Diabetes Care. 2) Umfasst die strategische Neuausrichtung des firmeneigenen Produktionsnetzwerks in der Division Pharma. 3) Umfasst Pläne für die strategische Neuausrichtung der Forschung und Entwicklung in der Division Pharma und die Reduktion des Aussendienstes in Europa und Asien-Pazifik. Division Diagnostics. Am 26. September 2013 gab Roche Diabetes Care ihre Pläne zur Initiative «Autonomy and Speed» bekannt, mit welcher das Geschäft stärker auf die Bedürfnisse von Diabetes Care ausgerichtet, die Prozesse und Entscheidungswege beschleunigt und die Effizienz erhöht werden sollen. Im Jahr 2015 fielen Gesamtkosten in Höhe von CHF 175 Millionen an, vor allem für Beratungsund IT-Kosten sowie mitarbeiterbezogene Kosten. Die Ausgaben für verschiedene kleinere Pläne innerhalb der Division beliefen sich auf CHF 126 Millionen, darunter Kosten im Zusammenhang mit IT-Projekten und der Restrukturierung des vormaligen Applied-Science- Geschäfts. Standortkonsolidierung. Am 12. November 2015 gab die Division Pharma eine strategische Neuausrichtung des firmeneigenen Produktionsnetzwerks bekannt, darunter die Trennung von den Produktionsstätten Clarecastle in Irland, Leganés in Spanien, Segrate in Italien und Florence in den USA. Dies wird zu geschätzten Restrukturierungskosten in Höhe von CHF 1,6 Milliarden führen, davon bis zu CHF 0,6 Milliarden in bar. Die Restrukturierung wird voraussichtlich bis 2021 abgeschlossen sein und rund Stellen betreffen. Die im Jahr 2015 für diesen Plan angefallenen Kosten betrugen CHF 602 Millionen, davon CHF 182 Millionen für nicht zahlungswirksame Abschreibungen und Sonderabschreibungen auf Sachanlagen. In der Division Pharma wurden zusätzliche Kosten für die Auslagerung der Logistik am Standort Rosny, Frankreich, sowie für die Schliessung des Produktionsstandortes in Toluca, Mexiko, verbucht. Die Veräusserung des Standortes in Nutley, USA, verläuft planmässig. Sonstige globale Restrukturierungspläne. Den Hauptteil dieser Ausgaben machten CHF 62 Millionen für die strategische Neuausrichtung der Forschung und Entwicklung in der Division Pharma aus sowie CHF 55 Millionen für verschiedene Initiativen zur Reduktion des Aussendienstes in den Regionen Europa und Asien-Pazifik. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in Anmerkung 6 zur Jahresrechnung. Wertminderung von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen Im Jahr 2015 wurden nur geringe Wertminderungen erfasst. In der Division Pharma fielen Wertminderungen von insgesamt CHF 69 Millionen an, die auf Entscheide zurückzuführen sind, die Entwicklung verschiedener Wirkstoffe sowie ein Projekt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Allianzpartnern zu beenden. In der Division Diagnostics gab es keine Wertminderungen. Im Jahr 2014 beliefen sich die Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen auf insgesamt CHF 1,9 Milliarden. Den grössten Teil machten dabei Wertminderungen von Goodwill und produktbezogenem immateriellem Anlagevermögen im Geschäft von Tissue Diagnostics in Höhe von CHF 552 Millionen und CHF 643 Millionen aus. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in den Anmerkungen 8 und 9 zur Jahresrechnung. 8 Roche Finanzbericht 2015

11 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Rechts- und Umweltvergleiche Die Rechts- und Umweltvergleiche enthalten Rückstellungen in Höhe von CHF 107 Millionen für Sanierungskosten am Produktionsstandort in Clarecastle, Irland, im Anschluss an die strategische Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks der Division Pharma. Im Jahr 2015 gab es in diesem Bereich keine anderen wesentlichen Bewegungen. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in Anmerkung 19 zur Jahresrechnung. Wesentliche Umstrukturierung von Darlehen Aufgrund der günstigen Finanzierungsbedingungen auf den Kapitalmärkten hat der Konzern im September 2015 beschlossen, einen Teil seiner Darlehen umzustrukturieren. Dies umfasst die Refinanzierung von Anleihen in Höhe von USD 0,9 Milliarden mit Coupons zwischen 5,25% und 7,00% und einer ursprünglichen Fälligkeit in sowie in Höhe von EUR 0,4 Milliarden mit Coupons von 6,50% und einer ursprünglichen Fälligkeit in 2021 durch die Ausgabe von Anleihen in Höhe von USD 1,0 Milliarden mit einer Fälligkeit in 2025 und Coupons von 3,00%. Diese wesentliche Umstrukturierung von Darlehen führte insgesamt zu einem Verlust in Höhe von CHF 381 Millionen. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in Anmerkung 20 zur Jahresrechnung. Tresorerie und Ertragssteuern Der Finanzaufwand auf Basis des Kernergebnisses sank um 17% auf CHF 1,1 Milliarden. Dies ist hauptsächlich auf Verluste aus der Rückzahlung von Darlehen sowie auf Zinszahlungen zurückzuführen, die im Vergleich zum Vorjahr geringer ausfielen. Der sonstige Finanzaufwand auf Basis des Kernergebnisses in Höhe von CHF 276 Millionen widerspiegelt den Nettofremdwährungsverlust in Höhe von CHF 386 Millionen, hauptsächlich in Venezuela und Argentinien, der durch einen Nettoertrag aus Aktien in Höhe von CHF 118 Millionen teilweise aufgehoben wurde. Auf Basis des Kernergebnisses nahm der Steueraufwand um 9% auf CHF 4,3 Milliarden zu und der effektive Konzernsteuersatz stieg von 24,1% im Jahr 2014 auf 26,6%. Der Hauptgrund liegt im höheren prozentualen Kerngewinnbeitrag aus Ländern, in denen der lokale Steuersatz über dem durchschnittlichen Konzernsteuersatz liegt, namentlich den USA. Konzerngewinn und Gewinn je Titel Der Konzerngewinn nach IFRS und der verwässerte Gewinn je Titel sanken beide um 5% in CHF. Zu konstanten Wechselkursen nahm der Konzerngewinn nach IFRS um 4% und der verwässerte Gewinn je Titel um 7% zu. Der Konzerngewinn auf Basis des Kernergebnisses und der Kerngewinn je Titel stiegen um 1% bzw. 4% (CER). Die Angaben auf Basis des Kernergebnisses enthalten keine kernergebnisfremden Positionen wie globale Restrukturierungskosten, Abschreibungen und Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlage vermögen und Kosten für Allianzen und Unternehmenszusammenschlüsse. Ohne den Einmalertrag im Jahr 2014 aus dem Verkauf der Rechte an Filgrastim in Höhe von CHF 428 Millionen sowie die damit verbundenen Steuereffekte in Höhe von CHF 93 Millionen nahm der zugrunde liegende Kerngewinn je Titel um 7% (CER) zu. Konzerngewinn Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Konzerngewinn nach IFRS Überleitungspositionen (nach Steuern) Globale Restrukturierung Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen Wertminderung von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen Allianzen und Unternehmenszusammenschlüsse Über +500 Über +500 Rechts- und Umweltvergleiche Wesentliche Umstrukturierung von Darlehen Abgeltung von Vorsorgeplänen (4) Normalisierter Steuerertrag aus anteilsbasierten Vergütungsplänen Konzerngewinn auf Basis des Kernergebnisses Auf den Seiten 143 bis 146 finden sich zusätzliche Informationen zum Konzerngewinn und zum Gewinn je Titel, unter anderem Berechnungen des Kerngewinns je Titel, sowie eine Überleitung der Kernergebnisse zu den nach IFRS publizierten Ergebnissen des Konzerns. Roche Finanzbericht

12 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Finanzielle Position Finanzielle Position Pharma ) Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Gesamtnettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Diagnostics Gesamtnettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Konzernzentrale Gesamtnettoumlaufvermögen (108) (96) Langfristiges Nettobetriebsvermögen (258) (418) Nettobetriebsvermögen Nettoverschuldung (14 080) (14 011) 0 1 Personalvorsorge (7 699) (8 303) 7 2 Ertragssteuern (523) (47) Über +500 Sonstiges nichtbetriebliches Nettovermögen (80) (635) Total Nettovermögen ) Wie in Anmerkung 5 zur Jahresrechnung ausgeführt, wurde die Bilanz per 31. Dezember 2014 nach Abschluss der Bewertung des mit den Akquisitionen von InterMune, Dutalys und Bina im Jahr 2014 erworbenen Nettovermögens rückwirkend angepasst. Eine Überleitung zu der zuvor veröffentlichten Bilanz findet sich in Anmerkung 5. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2015 wurde der Schweizer Franken gegenüber den meisten Währungen stärker, insbesondere gegenüber dem Euro und dem brasilianischen Real, was insgesamt zu einem negativen Währungsumrechnungseffekt auf die Bilanzpositionen führte. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken war zum Jahresende 2015 gleich hoch wie zu Jahresbeginn. Der Währungsumrechnungseffekt auf die Bilanzpositionen fiel deshalb nur gering aus. Die verwendeten Währungsumrechnungskurse finden sich auf den Seiten 28 bis 29. In der Division Pharma beruht die Abnahme des Gesamtnettoumlaufvermögens um 18% (CER) auf dem Anstieg bei den sonstigen Verbindlichkeiten seit Ende 2014 infolge der Ausübung einer Kaufoption für Büroräume in South San Francisco. Darüber hinaus nahmen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ab, hauptsächlich in den USA, was auf geringere Verkäufe von Tamiflu gegen Ende von 2015 sowie auf das gute Inkasso zurückzuführen ist. Der Anstieg der Vorräte um 2% ist dem Ausbau der Produktionskapazitäten, darunter Lieferungen von externen Produktionspartnern, sowie dem höheren Verkaufsvolumen von neuen und etablierten Produkten zuzuschreiben. Das langfristige Nettobetriebsvermögen nahm zu, was auf den Goodwill und das immaterielle Anlagevermögen aus den Akquisitionen von Foundation Medicine und Trophos sowie auf höhere Investitionen und die Ausübung einer Kaufoption für Büroräume in South San Francisco zurückzuführen ist. In der Division Diagnostics ist die Zunahme des Gesamtnettoumlaufvermögens um 4% vor allem dem soliden Verkaufsergebnis im Jahr 2015 zuzuschreiben sowie herausfordernden politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, was zu einem Anstieg bei den Vorräten und den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um jeweils 9% führte. Das langfristige Nettobetriebsvermögen nahm zu, was auf das immaterielle Anlagevermögen und den Goodwill aus den verschiedenen Akquisitionen im Jahr 2015 zurückzuführen ist. Die Nettoverschuldung blieb mit CHF 14,1 Milliarden stabil, da der freie Geldfluss grösstenteils durch Akquisitionen absorbiert wurde. Die Nettoverbindlichkeiten aus Personalvorsorge nahmen um CHF 0,6 Milliarden ab. Dies ist hauptsächlich auf die Umrechnung der in Euro ausgewiesenen nicht kapitalgedeckten Pläne in Deutschland bei der Konsolidierung in Schweizer Franken zurückzuführen. Die Zunahme der Nettosteuerverbindlichkeiten resultierte hauptsächlich aus den latenten Steuereffekten aus der Bilanzierung der Akquisitionen. 10 Roche Finanzbericht 2015

13 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Freier Geldfluss Freier Geldfluss Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Pharma Diagnostics Konzernzentrale (573) (460) Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Tresorerie-Aktivitäten (870) (756) Bezahlte Steuern (3 696) (2 982) Ausgeschüttete Dividende (6 954) (6 718) Freier Geldfluss Der freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten betrug 2015 CHF 14,9 Milliarden. Dies entspricht einer Abnahme um 7% zu konstanten Wechselkursen bzw. 6% in CHF. Der operative Bargeldzufluss wurde absorbiert durch höhere Investitionen in Sachanlagen für Standortinfrastruktur- und Büro entwicklungsprojekte und für den Ausbau von Produktionsanlagen sowie durch vermehrte Einlizenzierungsvereinbarungen in der Division Pharma. Der freie Geldfluss ging im Vergleich zum Vorjahr mit CHF 3,4 Milliarden deutlich zurück. Grund dafür sind der vergleichsweise tiefere freie Geldfluss aus operativen Tätigkeiten, höhere Steuerzahlungen und der Anstieg bei der jährlichen Dividendenausschüttung. Operative Ergebnisse der Division Pharma Operative Ergebnisse der Division Pharma Veränderung in % (CHF) Veränderung in % (CER) Ergebnisse nach IFRS Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (10 249) (8 013) Marketing und Vertrieb (6 154) (6 130) 0 +3 Forschung und Entwicklung (8 367) (8 380) 0 0 Allgemeines und Administration (1 677) (2 142) Betriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 34,8 39,0 4,2 3,1 Kernergebnisse 1) Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstige betriebliche Erträge Kosten der verkauften Produkte (7 900) (7 551) Marketing und Vertrieb (6 066) (5 974) Forschung und Entwicklung (8 134) (7 876) Allgemeines und Administration (1 295) (1 567) Kernbetriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 43,0 43,6 0,6 +0,2 Finanzielle Position Gesamtnettoumlaufvermögen Langfristiges Nettobetriebsvermögen Nettobetriebsvermögen Freier Geldfluss Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Marge in % der Verkäufe 38,8 40,4 1,6 4,1 1) Für die Definition der Kernergebnisse und des Kerngewinns je Titel siehe Seiten Roche Finanzbericht

14 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Überblick über die Verkäufe Division Pharma Verkäufe nach Therapiebereichen Therapiebereich Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Onkologie Immunologie Infektionskrankheiten Ophthalmologie Neurologie Übrige Therapiebereiche Total Verkäufe Die Verkäufe der Division Pharma nahmen um 5% (CER) zu. Dies ist dem starken Wachstum in den Bereichen Onkologie und Immunologie zu verdanken. Zum Verkaufswachstum beigetragen haben vor allem die folgenden Produkte: Herceptin, Avastin, Perjeta, Esbriet, MabThera/Rituxan, Actemra/RoActemra und Kadcyla. Diese Produkte trugen mit Verkäufen in Höhe von insgesamt CHF 3,2 Milliarden (CER) zum Verkaufswachstum bei. Das Wachstum des HER2-Produktportfolios um 19% beruhte auf einer höheren Nachfrage nach Perjeta und Herceptin zur Kombinationstherapie und auf der anhaltenden Marktaufnahme von Kadcyla. Die Verkäufe von Avastin nahmen in allen Regionen zu, was dem vermehrten Einsatz in kürzlich eingeführten Indikationen zu verdanken ist. Auch die Verkäufe von MabThera/Rituxan verzeichneten ein Wachstum, insbesondere in den USA. Der Anstieg der Verkäufe in der Immunologie beruhte auf der Nachfrage nach Esbriet im Anschluss an die Einführung Ende 2014 in den USA, dem Wachstum von Actemra/RoActemra in allen Regionen in dessen subkutaner Darreichungsform und den Zuwächsen von Xolair (+25%) aufgrund der zunehmenden Anwendung in der vor Kurzem eingeführten Indikation zur Behandlung der chronischen idiopathischen Urtikaria. Die Verkäufe von Pegasys fielen aufgrund der Konkurrenz durch eine neue Generation von Behandlungen tiefer aus, während der Rückgang der Verkäufe von Valcyte/Cymevene und Xeloda auf die Konkurrenz durch Generika zurückzuführen ist. Grund für die tieferen Verkäufe von Tamiflu ist eine relativ milde Grippesaison Ende 2015 im Vergleich zur schweren Grippesaison Ende Die Verkäufe von Lucentis nahmen aufgrund der starken Konkurrenz ab. 12 Roche Finanzbericht 2015

15 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Verkäufe der Produkte Division Pharma Verkäufe Onkologie Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Avastin Herceptin MabThera/Rituxan 1) Perjeta Tarceva Kadcyla Xeloda Zelboraf Übrige Produkte Total Onkologie Immunologie Actemra/RoActemra MabThera/Rituxan 1) Xolair CellCept Pulmozyme Esbriet Über Übrige Produkte Total Immunologie Infektionskrankheiten Tamiflu Pegasys Valcyte/Cymevene Rocephin Übrige Produkte Total Infektionskrankheiten Ophthalmologie Lucentis Total Ophthalmologie Neurologie Madopar Übrige Produkte Total Neurologie Übrige Therapiebereiche Activase/TNKase Mircera NeoRecormon/Epogin Nutropin Übrige Produkte Total übrige Therapiebereiche Total Verkäufe ) Aufteilung der gesamthaften Verkäufe von MabThera/Rituxan in Höhe von CHF Millionen (2014: CHF Millionen) in die beiden Bereiche Onkologie und Immunologie. Roche Finanzbericht

16 Roche-Konzern Finanzieller Überblick MabThera/Rituxan. Zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL), des follikulären Lymphoms (FL) und der rheumatoiden Arthritis (RA) sowie bestimmter Arten von ANCA-assoziierten Vaskulitiden. MabThera/Rituxan Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Die Verkäufe legten um 5% zu. Dazu beigetragen hat in erster Linie das starke Wachstum in den USA (+7%) in der Onkologie und Immunologie. In der Region International wurde ein Umsatzplus von 4% erzielt, das durch das Wachstum in der Subregion Osteuropa, Nahost und Afrika sowie durch Verkäufe in Lateinamerika an den öffentlichen Sektor angetrieben wurde. In Europa ist der Anstieg der Verkäufe um 1% hauptsächlich Frankreich und Italien zu verdanken. HER2-Medikamente (Herceptin, Perjeta und Kadcyla). Zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs und HER2-positivem metastasierendem (fortgeschrittenem) Magenkrebs (nur Herceptin). Herceptin Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Perjeta Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Kadcyla Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Das HER2-Portfolio verzeichnete ein Wachstum von insgesamt 19%. Die Verkäufe von Herceptin nahmen um 10% zu mit einem weiterhin starken Wachstum in den USA (+15%), das auf eine längere Therapiedauer bei der Behandlung von Brustkrebs im frühen und fortgeschrittenen Stadium in Kombination mit Perjeta zurückzuführen ist. Die Nachfrage in der Region International nahm stark zu (+16%), wobei alle Subregionen zum Wachstum beitrugen. In Europa blieben die Verkäufe stabil. Perjeta selbst erzielte in allen Regionen ein Wachstum, insbesondere in Europa (+102%) und den USA (+41%), wo es für die präoperative Anwendung bei aggressivem Brustkrebs im Frühstadium zugelassen wurde. In Europa wurden die Verkäufe von Kadcyla mehr als verdoppelt (+104%), mit Erstattungsanspruch in Italien, Frankreich und Spanien. Auch in der Region International und Japan nahmen die Verkäufe zu. 14 Roche Finanzbericht 2015

17 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Avastin. Zur Behandlung von fortgeschrittenem Dickdarm-/Enddarm-, Brust, Lungen-, Nieren-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs sowie rezidivierendem Glioblastom (einer Form von Hirntumor). Avastin Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Die Nachfrage nach Avastin war hoch und die Verkäufe verzeichneten in allen Regionen Zuwächse. Grund für das Wachstum in den USA (+8%) war die vermehrte Anwendung in den neueren Indikationen Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs. Der Anstieg der Verkäufe in Europa (+4%) ist vor allem auf die höhere Nachfrage zur Behandlung von Eierstock-, Dickdarm-/Enddarm-, Lungen- und Gebärmutterhalskrebs zurückzuführen. In der Region International betrug das Wachstum 15%. Grund dafür ist vor allem die Staffelung von Lieferungen an den öffentlichen Sektor sowie die Zulassung neuer Indikationen. Die um 14% höheren Verkäufe in Japan sind der gestiegenen Nachfrage zur Behandlung von Brust- und Lungenkrebs zuzuschreiben. Lucentis. Zur Behandlung der feuchten altersbedingten Makuladegeneration (wamd), des Makulaödems nach Netzhautvenenverschluss (RVO) und des diabetischen Makulaödems (DME). Lucentis Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Total Verkäufe Die Abnahme der Verkäufe von Lucentis um 15% ist der Konkurrenz im Marktsegment der feuchten altersbedingten Makuladegeneration sowie des diabetischen Makulaödems zuzuschreiben. Im Februar 2015 erhielt Lucentis die Zulassung für die zusätzliche Indikation zur Behandlung der diabetischen Retinopathie bei DME-Patienten. Actemra/RoActemra. Zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis und der polyartikulären juvenilen idiopathischen Arthritis. Actemra/RoActemra Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Die Verkäufe nahmen um 23% zu. Alle Regionen trugen zum Wachstum bei. Besonders hoch waren die Zuwächse in den USA (+29%) und Europa (+22%). Angekurbelt wurde das Wachstum von der starken Nachfrage des Präparats in seiner subkutanen Darreichungsform, die 31% der gesamthaften Verkäufe von Actemra/RoActemra ausmacht, sowie von der gestiegenen Nachfrage zur frühzeitigen Anwendung bei rheumatoider Arthritis sowie zur Monotherapie. Roche Finanzbericht

18 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Xolair. Zur Behandlung von schwerem anhaltendem allergischem Asthma und chronischer idiopathischer Urtikaria (CIU). Xolair Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Total Verkäufe Die Verkäufe in den USA nahmen um 25% zu. Grund dafür sind die Zunahme bei den Verschreibungen zur Behandlung von Asthma sowie die starke Aufnahme in der neuen Indikation zur Behandlung der chronischen idiopathischen Urtikaria, die im März 2014 zugelassen wurde. Tarceva. Zur Behandlung von fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungen- (NSCLC) und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Tarceva Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Die Verkäufe nahmen um 7% ab. Die sinkenden Verkäufe in Europa, den USA und in der Region International sind dem zunehmenden Konkurrenzdruck zuzuschreiben. Esbriet. Zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose (IPF). Esbriet Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Über Europa Japan International 25 3 Über Total Verkäufe Über Esbriet verzeichnete in den USA nach der Zulassung durch die FDA Ende 2014 eine starke Nachfrage, während die Zunahme der Verkäufe in Europa von Deutschland und Italien angekurbelt wurden. Pegasys. Zur Behandlung von Hepatitis B und C. Pegasys Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Die Verkäufe nahmen um 44% ab. Alle Regionen verzeichneten einen Rückgang aufgrund der Konkurrenz durch eine neue Generation von Hepatitis-C-Behandlungen. 16 Roche Finanzbericht 2015

19 Finanzieller Überblick Roche-Konzern Tamiflu. Zur Behandlung der Influenza A und B. Tamiflu Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Vereinigte Staaten Europa Japan International Total Verkäufe Grund für den Rückgang ist in erster Linie eine relativ milde Grippesaison im letzten Quartal 2015, die einer schweren Grippesaison Ende 2014 in den USA gegenübersteht. In Europa ist der Rückgang hauptsächlich auf tiefere Verkäufe an Regierungen im Rahmen der Pandemievorsorge im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen, während in Japan die höhere saisonale Nachfrage im vierten Quartal 2014 dafür verantwortlich war. Division Pharma Verkäufe nach Regionen Veränderung in % (CER) In % der Verkäufe (2015) In % der Verkäufe (2014) Region Vereinigte Staaten Europa Japan International EEMEA 1) Lateinamerika Asien-Pazifik Übrige Regionen Total Verkäufe ) Osteuropa, Nahost und Afrika. Vereinigte Staaten. Die Verkäufe stiegen um 6%. Dazu beigetragen hat insbesondere das HER2-Produktportfolio zur Behandlung von Brustkrebs (+19%). Die umsatzstärksten Produkte waren die Onkologiepräparate MabThera/Rituxan, Avastin und Herceptin mit Verkäufen in Höhe von CHF 3,8 Milliarden (+7%), CHF 3,1 Milliarden (+8%) bzw. CHF 2,4 Milliarden (+15%). Auch Esbriet und Xolair verzeichneten eine starke Nachfrage (+25%). Negativ beeinflusst wurde das Wachstum durch den starken Rückgang der Verkäufe von Valcyte/ Cymevene ( 78%) und Xeloda ( 71%), deren Patent in den USA inzwischen abgelaufen ist, sowie von Lucentis ( 15%) und Pegasys ( 58%) aufgrund der gestiegenen Konkurrenz. Europa. Die Verkäufe nahmen um 4% zu, was dem anhaltend starken Wachstum der Produkte zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs (+17%) sowie der guten Aufnahme von Esbriet zu verdanken ist. Darüber hinaus setzte sich das Verkaufswachstum von Actemra/RoActemra (+22%) sowie von Avastin (+4%) fort. Das Wachstum wurde durch tiefere Verkäufe von Pegasys ( 52%) und Tarceva ( 18%) teilweise aufgehoben. Auch die Verkäufe von Tamiflu fielen tiefer aus ( 76%) hauptsächlich aufgrund der Aufstockung von Lagerbeständen für die Pandemievorsorge im Vorjahr. Japan. Die Verkäufe stiegen um 6%. Wichtigste Wachstumstreiber waren Avastin (+14%), das HER2-Produktportfolio (+14%) und das neu eingeführte Alecensa (Alectinib). Das Verkaufswachstum von Avastin ist auf die gestiegene Nachfrage in den zugelassenen Indikationen zurückzuführen, insbesondere zur Behandlung von Brust- und Lungenkrebs. Alecensa, zur Behandlung von ALK-positivem nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), wurde in Japan im September 2014 eingeführt und verzeichnete 2015 Verkäufe in Höhe von CHF 64 Millionen. Die Verkäufe des Osteoporose-Medikaments Edirol verzeichneten ebenfalls einen Anstieg (+21%). International. Die Verkäufe stiegen um 5%. Dazu beigetragen hat insbesondere die Subregion Lateinamerika. Die Zunahme in Lateinamerika ist vor allem dem HER2-Produktportfolio (+21%) und den anderen Krebsmedikamenten, insbesondere Avastin (+21%) und MabThera/Rituxan (+5%), zuzuschreiben. Auch das Verkaufswachstum von Actemra/RoActemra nahm deutlich zu (+28%), während die Verkäufe von Pegasys ( 33%) und Xeloda ( 23%) zurückgingen. Hauptwachstumsträger in der Region Asien-Pazifik waren Herceptin (+21%), Avastin (+22%) und MabThera/Rituxan (+4%). Das Wachstum von Herceptin ist auf signifikante Aktivitäten zurückzuführen, die in China den Zugang der Patienten zum Medikament sicherstellen. In den E7-Staaten verzeichneten die Verkäufe insgesamt ein Plus von 7%, wobei das starke Mengenwachstum in Brasilien, welches Marktzugangsaktivitäten und der Einführung neuer Produkte zu verdanken ist, die Preissenkungen mehr als aufhob. Roche Finanzbericht

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