Ästhetisches Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ästhetisches Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht"

Transkript

1 Nils Bernstein und Charlotte Lerchner (Hg.) Ästhetisches Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht Literatur - Theater - Bildende Kunst - Musik - Film Band 93 Materialien Deutsch als Fremdsprache Universitätsdrucke Göttingen

2

3 Nils Bernstein und Charlotte Lerchner (Hg.) Ästhetisches Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

4 erschienen als Band 93 in der Reihe Materialien Deutsch als Fremdsprache in den Universitätsdrucken im Universitätsverlag Göttingen 2014

5 Nils Bernstein und Charlotte Lerchner (Hg.) Ästhetisches Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht Literatur Theater Bildende Kunst Musik Film Materialien Deutsch als Fremdsprache Band 93 Universitätsverlag Göttingen 2014

6 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar. Die Materialien Deutsch als Fremdsprache sind eine Reihe des Fachverbands Deutsch als Fremdsprache e.v. (FaDaF), in der Tagungsergebnisse, Dissertationen und andere wichtige Einzeldarstellungen aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache veröffentlicht werden. Schriftleitung: Annett Eichstaedt; Annegret Middeke Gedruckt mit freundlicher Unterstützung von Dieses Buch ist nach einer Schutzfrist auch als freie Onlineversion über die Homepage des Verlags sowie über den GUK (Göttinger Universitätskatalog) bei der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek (http://www.sub.uni-goettingen.de) erreichbar. Es gelten die Lizenzbestimmungen der Onlineversion. Satz und Layout: Nils Bernstein und Charlotte Lerchner Umschlaggestaltung: Jutta Pabst Titelabbildung: Reproduktion des Palacio de Bellas Artes, autorisiert durch das Instituto Nacional de Bellas Artes y Literatura, Universitätsverlag Göttingen ISBN: ISSN:

7 Inhaltsverzeichnis Nils Bernstein & Charlotte Lerchner Vorwort...V I. Literatur Carmen Schier Ästhetische Bildung in DaF und im fremdsprachlichen Literaturunterricht als Grundlage für eine nachhaltige Allianz zwischen Denken und Empfinden...3 Michael Dobstadt & Renate Riedner Dann machen Sie doch mal etwas anderes Das Literarische im DaF-Unterricht und die Kompetenzdiskussion Julia Collazo Migrationsliteratur hören, sprechen und erleben Hörspielproduktion im DaF-Unterricht Heidi Hahn Bühne frei für große Gefühle: Ästhetisches und theatrales Lernen im DaF-/DaZ-Unterricht am Beispiel von Heinrich Heines Der arme Peter in der Bilderbuchadaption von Peter Schössow Almut Hille & Johann Georg Lughofer Einfach mal dichten. Slam Poetry im Unterricht Deutsch als Fremdsprache... 61

8 II Christiane Hochstadt Der is im Herzen müd Mimetisch-ästhetisches Lernen im gemeinsamen Deutschunterricht mit L1- und L2-Lernenden an den Beispielen der literarischen Gesprächs- und der Leseförderung Dietrich Rall Die Farbe Blau: Literatur und Kunst im DaF-Unterricht Angelika Weber Literatur bewegt Grammatik. Ästhetisches Lernen im Grammatikunterricht des Deutschen als Fremdsprache Anke Stöver-Blahak Ästhetische Kommunikation im DaF-Unterricht Ich habe es eher als ein Arbeitswerkzeug betrachtet als ein richtiges Gedicht Antje Dohrn Leseförderung mit literarischen Texten im DaZ-Unterricht Ulrike Pleß Übersetzen von Liedern im DaF-Unterricht II. Theater Manfred Schewe Für das Ästhetische einen Ort schaffen. DaF als Bauhaus ein Vorentwurf Micha Fleiner Zur Notwendigkeit einer performativ-ästhetischen Fremdsprachenlehrerausbildung im deutschsprachigen Hochschulraum: Zusammenfassende Einblicke in Theorie und Praxis Susanne Even Dramapädagogik und Ästhetisches Lernen im Fremdsprachenunterricht Birgit Oelschläger Bühne frei für Deutsch! Rückbesinnung auf das Wesen des Theaters Magdalena Haftner & Anne-Marie Kuhfuß Ich hab gar nicht gemerkt, dass ich Deutsch spreche Wie die theatrale Erfahrung des Improvisationstheaters freies und authentisches Sprechen erlebbar macht und die kommunikative Kompetenz fördert Maik Walter Mit Worten Räume bauen: Improvisationstheater und szenische Wortschatzvermittlung Siegfried Boehm Probieren geht über Studieren Dramenpädagogische Reflektionen

9 Inhaltsverzeichnis III III. Bildende Kunst Eva Veronika Chen Die Sprache der Dinge: Ästhetisches Lernen und Visual Literacy in der Ausbildung von DaF-Lehrenden Über die Arbeit mit Bildern und Objekten Tristan Lay Kunstbilder im DaF-/DaZ-Unterricht Die Porträts des Malers Gerhard Richter und seiner Kinder Betty, Ella und Moritz IV. Musik Camilla Badstübner-Kizik Text Bild Klang Ästhetisches Lernen im mehrsprachigen Medienverbund Matthias Perner Musik im DaF-Unterricht: Von der Sprache zur Musik und zurück Kathrin Wild Neue Töne im Ausspracheunterricht V. Film Tina Welke Die Etablierung eines Geheimnisses Titelsequenzen im Unterricht Deutsch als Fremdsprache Nils Bernstein Ästhetisierte Faktualität im Film. Über die filmisch-literarische Vermittlung von Initiationsszenen des bundesrepublikanischen Terrorismus in den beiden Filmen Wer wenn nicht wir (2011) und Der Baader Meinhof Komplex (2008) AutorInnenverzeichnis

10

11 Vorwort In dem Roman Der unsichtbare Apfel lässt Robert Gwisdek seinen Protagonisten Igor an den schulischen Gegebenheiten verzweifeln. In einem Gespräch mit dem Schuldirektor versucht der Grundschüler diesen zum Überdenken des verwendeten Lehransatzes zu bringen: [Igor] schlug ihm vor, dass es ein Fach geben sollte, welches mit verbundenen Augen abgehalten würde. Er sagte, dass er nun schon zwei Jahre zum Unterricht komme, aber nichts finden könne, was den Tastsinn oder das Gehör trainiere. Auch sein Geruchssinn werde nicht geübt [ ]. Darüber hinaus müsse das lange Sitzen aufhören, da es hochgradig ungesund sei (Gwisdek 2014: 20). Der Direktor reagiert auf diesen Vorschlag mit einem Lachen. Ganz ähnlich wurden alternative Ansätze wie die Waldorf- oder die Montessoripädagogik jahrelang belächelt, die wie hier beschrieben unter anderem auf die Einbindung aller Sinne in den Lernprozess beharrten. Die Ansicht, dass Lernen ganzheitlich sein muss, also nicht nur den Kopf, sondern den gesamten Menschen einbeziehen muss, ist aber in den letzten Jahren ins Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung gerückt worden. Grund dafür ist die Beobachtung, dass das rein kognitive Bildungssystem nicht mehr mit den Herausforderungen einer globalisierten, sich ständig wandelnden Welt in Einklang zu bringen ist. Stattdessen muss der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit im Lernprozess berücksichtigt werden, wie es beim Ansatz des ästhetischen Lernens der Fall ist und wie die Etymologie des Begriffs schon erkennen lässt: αἴσθησις bzw. aísthēsis aus dem Griechischen bedeutet sinnliche Wahrnehmung und Empfindung. 1 Ästhetisches 1 Zur Wort- und Begriffsgeschichte vgl. Zabka 2010: 452f. und Lehnerer 1993: 38f.

12 VI Nils Bernstein & Charlotte Lerchner Lernen heißt also nichts anderes als mit allen Sinnen und Gefühlen lernen. Klassischerweise wird die Ästhetik mit den Künsten in Verbindung gebracht, da sie die ästhetische Wahrnehmung schulen. Es ist aber zu beachten, dass diese sich auch auf Alltagssituationen beziehen kann, insofern sie nicht zweckorientiertpragmatisch (Spinner 2008: 9), sondern ästhetisch ist. Die Bedeutung der sinnlichen Wahrnehmung für den Menschen hatte Friedrich Schiller bereits 1795 in seiner philosophisch-ästhetischen Schrift Über die ästhetische Erziehung des Menschen formuliert. Die Menschwerdung, so Schiller im sechsten Brief, sei nur erreicht, wenn die Sinne und der Geist (Schiller 2009: 24) miteinander in Einklang stehen. Dass die Bildung der Weg hin zur Persönlichkeitsbildung ist, ergibt sich von selbst, ebenso dass in dieser Ästhetik eine große Rolle spielen muss. Bis vor wenigen Jahren wurde diese Erkenntnis, abgesehen von einigen Ausnahmen, wie die bereits oben genannten pädagogischen Nischen, aber in den Bildungssystemen weltweit ignoriert und ihre Verfechter wurden wie der Protagonist in Gwisdeks Buch ob ihrer abweichenden Ideen belächelt. Stattdessen fokussierte man sich auf eine rein kognitiv ausgerichtete Didaktik. Der Fremdsprachenunterricht im Allgemeinen und Deutsch als Fremdsprache bilden hierbei keine Ausnahme. Zu sehen ist diese Entwicklung hin zur Kompetenzorientierung im Fremdsprachenbereich unter anderem am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GeR), in dem affektive und ästhetische Aspekte kaum angemessen berücksichtigt werden (Rösler 2012: 269) und der aus diesem Grund unter anderem verstärkt in die Kritik geraten ist, sowie an der mit dem GeR verbundenen zunehmenden Bedeutung von Zertifizierungen. Selbstverständlich fordern die VertreterInnen einer ästhetisch ausgerichteten Didaktik aber nicht die Abschaffung der kognitiven Herangehensweise. Vielmehr geht es darum, beide Ansätze miteinander zu verbinden. Für den literarischen Bereich wurde schon empirisch nachgewiesen, dass eine solche Verknüpfung keinerlei Widerspruch darstellt, sondern im Gegensatz produktiv sein kann und die Thematisierung von Literatur durchaus mit einem kompetenzorientierten Lernen in Verbindung stehen kann (vgl. Preußer 2012: 285; Albrecht; Hornberger 2014: 58). Betrachten wir das Ästhetische im Bereich Deutsch als Fremdsprache, wird schnell klar, dass Künste wie auch in den anderen Fremdsprachen schon lange eine Rolle gespielt haben sei es als landeskundliche Objekte oder zur Vermittlung von Inhalten wie Grammatik, Lese- und Hörverstehen. Dennoch bringt der Ansatz des ästhetischen Lernens eine Neuerung mit sich, da bis dato die Eigenheiten der Künste kaum beachtet wurden und somit ihr besonderes Potenzial nicht ausreichend genutzt wurde. Oft findet man in Lehrwerken beispielsweise Lieder, die als Hörverstehensübung eingesetzt werden, wobei Melodie und Rhythmus gar keine Rolle spielen. Ein anderes Beispiel ist der Einsatz des Spielfilms als Verlegenheits- Lückenbüßer (Spinner 2008: 12) am Ende eines Kurses oder aber auch die weit-

13 Vorwort VII verbreiteten Didaktisierungen zu Filmen, die nur Hörverstehensaufgaben beinhalten, anstelle die audiovisuelle Bildsprache des Mediums miteinzubeziehen. Diese Beispiele zeigen, dass der Einsatz von Kunst häufig ein instrumentalisierender ist, denn die Kunst wird den Zwecken des kognitiven Spracherwerbs untergeordnet. Doch wie steht es aktuell um die Künste im DaF-Unterricht? Und wie kann man dem ästhetischen Lernen im DaF-Unterricht angesichts der zunehmenden Kompetenzorientierung gerecht werden? Diese zwei Fragestellungen beschäftigten die Teilnehmenden des Kongresses Ästhetisches Lernen im DaF-Unterricht. Musik Kunst Film Theater Literatur 2, der vom elften bis 13. März 2013 am Fremdsprachenzentrum Centro de Enseñanza de Lenguas Extranjeras (CELE) der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) stattfand und vom Goethe-Institut Mexiko, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Österreichischen Austauschdienst (OeAD), dem österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) dem mexikanischen Deutschlehrerverband Asociación Mexicana de Profesores de Alemán (AMPAL) sowie der deutschen und österreichischen Botschaft in Mexiko unterstützt wurde. 3 Ziel des Kongresses war es, die verschiedenen Kunstformen unter Beachtung ihrer jeweils eigenen Ästhetik in den Mittelpunkt zu stellen. Der vorliegende Band vereint nun Beiträge des Kongresses sowie eine Vielzahl weiterer Artikel, die dank eines zusätzlichen Call for Papers in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.v. (FaDaF) gewonnen werden konnten. Zu beachten sind bei der Gliederung zwei Dinge. Zum einen, dass die vom Kongress übernommene Aufzählung Musik Kunst Film Theater Literatur keine Vollständigkeit anstrebt. Grund dafür ist, dass ästhetisches Lernen weit darüber hinausgeht, wie weiter oben schon konstatiert wurde. Zum anderen muss beachtet werden, dass Kunstformen in jedem Fall synästhetische Betrachtung ermöglichen und fördern. Dies zeigt sich daran, dass einige Beiträge nicht unbedingt einer einzelnen Kunstform zuzuordnen sind, sondern Brücken zwischen verschiedenen Bereichen schlagen. So treffen beispielsweise Theater und Musik oder Literatur und Film aufeinander. Bedanken möchten wir uns insbesondere bei Dr. Annegret Middeke und Annett Eichstaedt vom Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.v. (FaDaF), Helmut 2 Die Einteilung basiert auf den Vorlesungen über Ästhetik, in denen Hegel eine Einteilung der ästhetischen Künste vornimmt und die sechs Disziplinen Architektur, Malerei, Skulptur, Musik, Tanz und lyrische Dichtkunst nennt. Wir haben ausgehend von diesen die Kategorien etwas vereinfacht und zusammengefasst, wobei wir uns vor allem an den in der Fremdsprachendidaktik bereits berücksichtigten Bereichen orientiert haben. Unserer Auffassung nach können Architektur, Malerei und Skulptur als Bildende Kunst gefasst und Tanz dem Theater zugeordnet werden. Da der Film zu dem Zeitpunkt noch nicht existierte, wird er in Hegels Aufzählung nicht berücksichtigt, wird aber später in Anlehnung an diese als die siebte Kunst bezeichnet. 3 Vgl. die Kongresshomepage (online: und den Bericht in Scenario 2013, Ausgabe 1, Jahrgang VII. Online: BernsteinLerchner/07/de (Stand ).

14 VIII Nils Bernstein & Charlotte Lerchner Schippert vom Goethe-Institut und außerdem bei Karoline Merz für die Unterstützung bei der nicht immer einfachen Formatierungsarbeit. Nils Bernstein und Charlotte Lerchner Hamburg und Mexiko-Stadt im Juni 2014 Literatur Albrecht, Christian; Hornberger, Johannes (2014): Empirische Zugänge zu ästhetischer Erfahrung. In: Jahraus, Oliver; Liebau, Eckart; Pöppel, Ernst; Wagner, Ernst (Hrsg.): Gestalten und Erkennen. Ästhetische Bildung und Kompetenz. Münster: Waxmann, Gwisdek, Robert (2014): Der unsichtbare Apfel. Köln: Kiepenheuer & Witsch. Lehnerer, Thomas (1993): Ästhetische Bildung. In: Staudte, Adelheid (Hrsg.): Ästhetisches Lernen auf neuen Wegen. Weinheim u.a.: Beltz, Preußer, Ulrike; Kreft, Florian (2012): Aphorismen lesen Aphorismen verstehen. Kurze Textanalysen von B.A.-Studierenden der Germanistik. In: Preußer, Ulrike; Sennewald, Nadja (Hrsg.): Literale Kompetenzentwicklung an der Hochschule. Frankfurt a.m. u.a.: Lang, Rösler, Dietmar (2012): Deutsch als Fremdsprache. Eine Einführung. Stuttgart u.a.: Metzler. Schiller, Friedrich (2009): Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Kommentar von Stefan Matuschek. Frankfurt a.m.: Suhrkamp. Spinner, Kaspar H. (2008): Perspektiven ästhetischer Bildung. Zwölf Thesen. In: Vorst, Claudia; Grosser, Sabine; Eckhardt, Juliana; Burrichter, Rita (Hrsg.): Ästhetisches Lernen. Fachdidaktische Grundfragen und praxisorientierte Konzepte im interdisziplinären Kontext von Lehrerbildung und Schule. Frankfurt a.m. u.a.: Lang, Zabka, Thomas (2010): Ästhetische Bildung. In: Frederking, Volker; Krommer, Axel; Meier, Christel (Hrsg.): Taschenbuch des Deutschunterrichts Bd. 2. Literaturund Mediendidaktik. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren,

15 Für das Ästhetische einen Ort schaffen. DaF als Bauhaus ein Vorentwurf Manfred Schewe Dieser Beitrag versteht sich als erste Annäherung an eine ästhetisch orientierte Konzeption von Deutsch als Fremdsprache, in der die Grundidee vom Bauhaus zu einem zentralen Bezugspunkt wird. Anfangs wird problematisiert, dass die modernen Fremdsprachen zu einseitig auf Wissenschaftlichkeit fixiert sind und den Künsten nicht genug Raum geben. Es folgen Überlegungen zu künstlerischer Orientierung in der Pädagogik, und exemplarisch wird auf Studien verwiesen, an die weitere Arbeiten zum Stellenwert des Ästhetischen im Bereich Fremdsprachen anknüpfen könnten. Der Beitrag endet mit einem Bezug zum Theater, das als vermittelnde Kunstform den Kern einer performativen Fremdsprachendidaktik bildet, in der die ästhetische Bildung der Lernenden einen hohen Stellenwert einnimmt. Archaischer Torso Apollos Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt, darin die Augenäpfel reiften. Aber sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber, in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt, sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug der Brust dich blenden, und im leisen Drehen der Lenden könnte nicht ein Lächeln gehen zu jener Mitte, die die Zeugung trug. Sonst stünde dieser Stein entstellt und kurz unter der Schultern durchsichtigem Sturz

16 168 Manfred Schewe und flimmerte nicht so wie Raubtierfelle; und bräche nicht aus allen seinen Rändern aus wie ein Stern: denn da ist keine Stelle, die dich nicht sieht. Du musst dein Leben ändern. (Rilke 1955: 557) Vermutlich werden heutige Leser/innen sich in den meisten Fällen schwer damit tun, sich auf dieses Gedicht einzulassen und nicht lange davor verharren. Aber wer es zu Ende liest, wird voraussichtlich dem letzten Satz besondere Aufmerksamkeit schenken: Du musst dein Leben ändern. Und vielleicht dann darüber nachrätseln, warum von dieser Skulptur auf das lyrische Ich eine so starke Wirkung ausgeht. Kunst ermöglicht ästhetische Erfahrung, kann uns stark bewegen und besonders auch das Lehren und Lernen auf vielfältige Weise bereichern. Aber warum führt sie immer noch so ein Schattendasein in den modernen Fremdsprachen? Sowohl in der Satzung der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung 1 als auch des Fachverbandes Deutsch als Fremdsprache 2 ist an etlichen Stellen von»wissenschaftler/inne/n«,»wissenschaftlich«und»wissenschaft«die Rede, aber vergeblich sucht man nach Spuren von»kunst«,»künstler/inne/n«,»künstlerisch«. Dabei ist das Lehren einer Fremdsprache natürlich nicht ausschließlich Wissenschaft, sondern ebenso eine Kunst. 3 Was in Satzungen steht, reflektiert allerdings nicht die bunte Vielfalt lebendiger Praxis. Das allgemeine Interesse an künstlerischer Orientierung scheint im Bereich Deutsch als Fremdsprache deutlich zuzunehmen. Indiz dafür sind z.b. Konferenzen zu Themen wie Kunst des Unterrichtens Unterrichten mit Kunst (Goethe Institut Bangalore, 2012), Ästhetisches Lernen im DaF-Unterricht: Musik Kunst Film Theater Literatur (Universidad Nacional Autónoma de México, 2013) oder auch Sprachen lernen kreativ, aktiv, handlungsorientiert (Universität Kassel, 2015). Bei solchen Zusammenkünften treffen sich DaF-Forschende und -Lehrende, für die Bildung mehr bedeutet als stets messbare Leistung und die sich über eine Vision des Faches austauschen, die Alternativen zu einer einseitig-wissenschaftlichen Ausrichtung bietet. Kunst setzt auf die Aktivierung von Vorstellungskraft. Nur indem wir uns Bilder vom Möglichen schaffen, können wir frisch auf die gegenwärtige Bildungswirklichkeit blicken und erschaffen, was über diese hinausweist. Warum also nicht, als pädagogische Alternative zum gegenwärtigen Standardisierungstrend im Bildungssektor, sich Deutsch als Fremdsprache als eine Disziplin vorstellen, in der die Künste einen wichtigen Stellenwert haben und die Grundidee vom Bauhaus umgesetzt werden könnte? 1 Vgl. online: (Stand: ). 2 Vgl. online: ber_uns/der_fadaf/satzung_neu_ pdf (Stand: ). 3 Vgl. zur weiterführenden Lektüre zum Thema: Schewe, Manfred 1997.

17 Für das Ästhetische einen Ort schaffen. DaF als Bauhaus 169 Das Bauhaus wurde 1919 gegründet, war eine Kunstschule neuen Typs, an der Grundlagen für den neuen Bereich Design erarbeitet wurden. Im damaligen reformpädagogischen Klima entstanden dort theoretische Konzepte und praktische Ansätze, die in ihrer politischen Ausrichtung den Nationalsozialisten suspekt waren, so dass das Bauhaus 1933 wieder geschlossen wurde. Auf die ideen- und sozialgeschichtlichen Hintergründe und verschiedenen pädagogischen Konzeptionen des Bauhauses kann hier nicht weiter eingegangen werden. Ausführungen dazu finden sich z.b. bei Wick (1982), der feststellt, dass das Bauhaus in seiner Zeit einen der bedeutendsten Beiträge zur ästhetischen Erziehung geleistet hat (Wick 1982: 14). Im Kontext der Argumentation in diesem Beitrag soll aber speziell hervorgehoben werden, dass es dem Bauhaus um die Grundidee einer ästhetischen Synthese ging, d.h. die Integration aller Kunstformen. Für dort tätige Lehrer, etwa den Maler Paul Klee, war es selbstverständlich, sich zwischen verschiedenen Künsten hin- und her zu bewegen. 4 Die Disziplin DaF ist natürlich keine Kunstschule, aber trotzdem ließe sie sich als ein interdisziplinäres Experimentierfeld vorstellen, in dem sich verschiedene Kunstformen begegnen. Der Kongress an der Universität Mexiko, aus dem dieser Sammelband hervorgeht, hat in dieser Hinsicht Pionierarbeit geleistet. Er ist ein gutes Beispiel dafür, wie fruchtbar es ist, den Dialog zwischen verschiedenen Kunstformen zu fördern und fachliche Aspekte aus der Perspektive verschiedener Kunstformen zu betrachten, um dem Ästhetischen in der Disziplin angemessenen Raum zu verschaffen. 1 Künstlerische Orientierung in der Pädagogik In den Vereinigten Staaten hat Elliot W. Eisner über viele Jahrzehnte Kritik an einem straff zweckrational ausgerichteten Erziehungssystem geübt und immer wieder den wichtigen Stellenwert betont, den die Künste in der Erziehung einnehmen sollten. Er hält die Tendenz zu Verwissenschaftlichung und Durchökonomisierung im Bereich Erziehung für sehr problematisch und plädiert dafür, sich stattdessen am Modell der Künste zu orientieren: 5 The arts, I argue, can serve as models of what educational aspiration and practice might be at its very best. To be able to think about teaching as an artful undertaking, to conceive of learning as having aesthetic features, to regard the design of an educational environment as an artistic task these ways of thinking about some of the commonplaces of education could have 4 Vgl. in diesem Kontext: Düchting, Hajo Eisners ausführliche Begründungen dafür, warum die Künste sich besonders als Modell für die Pädagogik eignen, können hier nicht im Detail wiedergegeben werden, verwiesen sei aber insbesondere auf Kapitel 8 (What Education can learn from the Arts) in seiner Veröffentlichung The Arts and the Creation of Mind 2002.

18 170 Manfred Schewe profound consequences for redesigning the practice of teaching and reconceiving the context in which teaching occurs (Eisner 2002: xiif.). Übertragen auf den Bereich DaF hieße das: Inwieweit verstehen Lehrpersonen sich als künstlerisch tätig? Welche Aufmerksamkeit wird der ästhetischen Dimension von Lernen bzw. einer künstlerisch inspirierten Gestaltung der Lehr- und Lernumgebung geschenkt? Offene Fragen. Wenn auch vielleicht nicht so konsistent wie bei Eisner, so ist auch in deutschsprachigen Ländern der Zusammenhang zwischen Pädagogik und Ästhetik durchaus beleuchtet worden, etwa von Koch; Marotzki; Peukert (1994). Hier sei aber speziell an die Überlegungen von Lothar Klingberg (1982) angeknüpft, einem führenden Experten im Bereich Allgemeindidaktik in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Diese sind zwar deutlich von der damaligen Diskussion um eine humanistisch-sozialistische Erziehung gefärbt, aber seine Grundüberlegungen zur Thematik Ästhetik und Unterricht sind nach wie vor höchst relevant, etwa wo er schreibt: Die pädagogische Effektivität des Unterrichtsprozesses hängt wesentlich von der Ausprägung seiner ästhetischen Komponente ab. Die ästhetische Komponente des Unterrichts ist deshalb etwas so Naheliegendes, weil der Unterricht als Prozeß gestaltet werden muß. Er ist ein Prozeß der schöpferischen Begegnung zwischen Lehrer und Schüler, der Elemente eines künstlerischen Gestaltungsprozesses aufweist. [ ] Jede Unterrichtsstunde ist eine didaktische Einheit im Unterrichtsprozeß, etwas relativ Geschlossenes, Ganzes, Gestaltetes. Auch im Aufbau der Unterrichtsstunde gibt es schöne und weniger schöne Lösungen. Die didaktische Gestaltung der Unterrichtsstunde setzt deshalb nicht nur wissenschaftliche Einsicht und didaktisches Können voraus, sondern auch ein Organ für ihre Ausgewogenheit und Harmonie, für ihren Rhythmus und ihre Spannung, für ihre Intonation und Musikalität, mit einem Wort: für ihre Ästhetik. Eine gute Unterrichtsstunde entspricht sowohl den Grundsätzen der Wissenschaftlichkeit (der Pädagogik, Didaktik, Psychologie) als auch denen der Ästhetik. In diesem Sinne sollte Didaktik Theorie und Kunstlehre des Unterrichts zugleich sein (Klingberg 1982: 158f.). Klingberg betont die wünschenswerte Balance zwischen Wissenschaft und Kunst und bezieht sich auf verschiedene Kunstformen (Musik, Architektur, Theater) als Inspirations- und Bezugsquellen für eine künstlerisch orientierte Unterrichtsgestaltung. Auf die Frage, ob es im Unterrichtsprozess Elemente künstlerischer Tätigkeit bzw. im didaktischen Prozess gewisse Analogien zum künstlerischen Schaffen gebe, liefert er keine glatte Antwort, erwähnt aber beispielhaft:

19 Für das Ästhetische einen Ort schaffen. DaF als Bauhaus künstlerische Elemente in der Unterrichtssprache (die Lehrerzählung, der didaktische Dialog, andere künstlerisch-sprachliche Gestaltungsmittel); - der dramaturgische Aspekt im didaktischen Prozess (Unterricht als Schauspiel, Rollenverteilung der Akteure, Entwicklung der didaktischen Szene, dramaturgische Momente im problemhaften Unterricht, Momente der Spannung und Entspannung); - die architektonische Komponente in der Gestaltung des Unterrichtsprozesses (Unterrichtsstunden als Gebäude, Stoffeinheit als gestaltete Stoffmasse, Struktur der Unterrichtsstunde); - die musikalische Komponente der Prozeßgestaltung des Unterrichts (Intonation, Harmonie, Dissonanzen, Rhythmik des Unterrichts; Dialektik als Kompositionslehre des Unterrichts) (ebd.: 161). Vor dem Hintergrund der in diesem Sammelband behandelten Thematik scheint mir besonders relevant, dass für ihn das Ästhetische nicht die alleinige Domäne künstlerischer Fächer ist, sondern essentiell auch in anderen Fächern, etwa dem fremdsprachlichen Deutschunterricht, verortet ist: Unterstrichen werden muß die Legitimität und pädagogische Bedeutung des ästhetischen Blickpunktes, des ästhetischen Wertens und Erlebens in allen Unterrichtsdisziplinen, also auch in denen, die nicht primär an ästhetischen Inhalten und Methoden, sondern am wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß orientiert sind (ebd.: 154). 2 Schlaglichter auf das Ästhetische im Bereich Fremdsprachen Was war wirklich? Jedenfalls war nichts wirklich ohne eine Form. Ohne eine Form hatte es das Erlebnis gar nicht gegeben. Peter Handke: Die Geschichte des Bleistifts In der Waldorfpädagogik wird künstlerischer Orientierung ein hoher Stellenwert beigemessen. Von ihr könnten wichtige Impulse für die Praxis im Fach Deutsch als Fremdsprache ausgehen. Diesbezüglich empfiehlt sich die Lektüre von Peter Lutzkers (2007) The Art of Foreign Language Teaching. Im ersten Teil seiner umfangreichen Studie trifft er die grundsätzliche Unterscheidung zwischen einerseits pädagogischen Konzepten, die sich an Modellen von Science und Business orientieren, und andererseits einem übergreifenden Verständnis von Lehren als Kunst. Auf diesem theoretischen Hintergrund aufbauend beschreibt er im zweiten Teil ästhetisch akzentuierte Unterrichtsprojekte, die im Rahmen der Fremdsprachenvermittlung an Waldorfschulen durchgeführt wurden und beleuchtet dabei die vielfältigen Lernprozesse, die sich beispielsweise bei der Probe und Aufführung

20 172 Manfred Schewe eines Theaterstücks vollziehen. Lutzker analysiert beispielsweise im folgenden Auszug, inwiefern die Waldorfschüler von der Mitwirkung an einem Theaterprojekt profitiert haben: A strong sense of personal involvement was present in almost all of the pupils final responses. This is viewed as being connected to the act of fully entering into the feelings and life of another while letting go of one s own ego. [ ] The possibilities which artistic activity offers in regard to the development and discipline of emotional life have been discussed. The particular challenges for the actor in learning to fully embody and affirm his role while acting, and being able in the next moment to step back and yield to suggestions and criticisms, has been considered as the prevalent and dynamic mode of learning in the rehearsals. In this regard, pupils were regularly confronted with fundamental emotional challenges and were thereby able to learn, both individually and collectively, forms of emotional self-discipline based on a common artistic goal of trying to achieve the best possible results. This type of learning is intrinsic to artistic work and presents a contrast to most forms of school learning. Artistic experience is thus viewed as an education of feelings through which pupils matured in significant respects (Lutzker 2007: 407, Hervorhebung MS). Laut Lutzker wurden die Schüler in den künstlerisch orientierten Aktivitäten, wenn man einen Vergleich zu herkömmlichen Unterrichtsabläufen anstellt, emotional deutlich stärker gefordert und gefördert. Der Autor bewegt sich hier im Bereich des ästhetischen Lernens, bei dem die Emotionen von Schülerinnen und Schülern, aber damit verbunden auch ihre Sinne, ihre Vorstellungskraft sowie ihre Rationalität aktiviert werden. 6 Ruth Huber, die in ihrer Studie theaterbezogene Projekte auswertet, die sie mit DaF-Studierenden an der Universität Lissabon durchführte, spricht explizit von einem aisthetisch-ästhetisch orientierten Fremdsprachenunterricht, den sie anfangs wie folgt erläutert: Aisthesis, die Sensibilisierung der Wahrnehmung, und Ästhetik, die ästhetische Darstellung subjektiver Sprach- und Weltwissenskonstruktionen, bringen eine Dialektik zwischen den lernersprachlichen Konstruktionen im Kopf und den kunstförmigen Konstrukten in der Welt [ ] ins Spiel: Das gestaltete Produkt lässt die Konstruktionen im Kopf besser (be)greifbar und zugänglich werden, es macht Schönheit und Sinn erfahrbar [ ] So wird die Kreativität des Fremdsprachlers zu einer Ressource, die nicht nur seinem eigenen Lernen zugute kommt, sondern der kulturerzeugenden Dynamik insgesamt. Es entsteht eine Kommunikationskultur sui generis, die erst die Be- 6 Vgl. in diesem Kontext die an ein Praxisbeispiel aus dem DaF-Unterricht gekoppelten Ausführungen zu ästhetischem Lernen in Beug; Schewe 1999.

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November

Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Fifth WU Symposium on International Business Communication, Wien 28.-30. November Das ewige Dilemma zwischen Fachwissen und Sprach-/ Kommunikationswissen, ein Praxisbericht aus CBS (dem Unterricht im Fach

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: Die Ratten von Gerhart Hauptmann Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Portfolio: "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Titel: man zum

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Skulpturen Klaus Berschens

Skulpturen Klaus Berschens Skulpturen Klaus Berschens Die Eiche ist die Kraft Klaus Berschens Skulpturen und Reliefe Jede meiner Arbeiten, bis auf wenige Ausnahmen, sind aus dem Stamm der Eiche. Gespalten, gesägt, geschnitten -

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation Kreativität in der Produktion audiovisueller Unterhaltung Strategie für eine digitale Medienwelt? Pamela Przybylski Institut für Kommunikationswissenschaft

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe Thomas Sommer Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe 11 1 Teil 1 Texte und Figuren im Medienverbund Definition(en) und Beispiele für den Unterricht Teil 2

Mehr

Fotografieren lernen Band 2

Fotografieren lernen Band 2 Fotografieren lernen Band 2 Cora und Georg Banek leben und arbeiten in Mainz, wo sie Mitte 2009 ihr Unternehmen um eine Fotoakademie (www.artepictura-akademie.de) erweitert haben. Vorher waren sie hauptsächlich

Mehr

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft 1. Einleitung 2. Gesetzmäßigkeiten in der Übersetzung (Otto Kade) 3. Translation und Translationslinguistik (Gert Jäger) 4. Pragmatische Aspekte

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

LERNZIELBUCH 1. Semester

LERNZIELBUCH 1. Semester LERNZIELBUCH 1. Semester Name des Schülers/der Schülerin:. Schuljahr RELIGION LERNBEREICH 1: Aufgeschlossenheit für religiöse Themen und Wertvorstellungen LERNBEREICH 2: Kenntnis der wesentlichen Inhalte

Mehr

Vorwort zur 3. Auflage

Vorwort zur 3. Auflage Vorwort zur 3. Auflage Auch die 3. Auflage dieses Lehrbuches ist in erster Linie für einführende Veranstaltungen in die monetäre Ökonomie gedacht. Diese Veranstaltungen werden typischerweise unter Titeln

Mehr

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung)

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung) Technische Universität Dortmund Institut für deutsche Sprache und Literatur Oktober 2012 Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen (Studiengang ohne Vertiefung) Grundlagen der

Mehr

Der Mensch Martin Luther

Der Mensch Martin Luther Marita Koerrenz Der Mensch Martin Luther Eine Unterrichtseinheit für die Grundschule Vandenhoeck & Ruprecht Martin Luther Leben, Werk und Wirkung Herausgegeben von Michael Wermke und Volker Leppin Bibliografische

Mehr

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- INDERGÄRTNERINNENBILDUNG iss János alt. Strasse 40 6 Budapest/Ungarn Telefonnummer: 00-36--487-8- Faxnummer: 00-36--487-8-96 http://www.tofk.elte.hu

Mehr

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Departement Bildung und Kultur Abteilung Volksschule Gerichtshausstr. 25 8750 Glarus Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Das vorliegende Dokument beinhaltet Absprachen über Treffpunkte zum Übertritt

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Jugend - Werte - Medien: Das Modell

Jugend - Werte - Medien: Das Modell Jugend - Werte - Medien: Das Modell Herausgegeben von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath Gefördert von der Stiftung Ravensburger Verlag Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0

Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0 Dr. Hochschulmarketing im Web: Eine Reise durch die Epochen 0.5 bis 2.0 Expertenforum II: Onlinemarketing und Social Media Aktuelle Trends im Hochschulmarketing Dr., Juni 2011 Seite 0 Juni 2011 Hochschulmarketing

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Buchreihe Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit herausgegeben von Prof. Dr. Herbert Effinger Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner Prof. Dr. Björn Kraus

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Fremdsprachendidaktik für die Grundschule und die weiterführende Schule: Gibt es Unterschiede? Dieter Wolff Düsseldorf, 26.5.2009

Fremdsprachendidaktik für die Grundschule und die weiterführende Schule: Gibt es Unterschiede? Dieter Wolff Düsseldorf, 26.5.2009 Fremdsprachendidaktik für die Grundschule und die weiterführende Schule: Gibt es Unterschiede? Dieter Wolff Düsseldorf, 26.5.2009 Mögliche Gliederung 1 Einstieg: Ausgangspunkt These aus dem Impulsreferat

Mehr

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik Thorsten Piske Erweiterte Sitzung der Kollegialen Leitung des Departments Fachdidaktiken, 04.06.2014 1. Zum Umgang mit Heterogenität

Mehr

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung.

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Fachtagung in Eisenstadt 7. 9. März 2012 Welche Muster des Denkens und Schauens

Mehr

NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er. re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess. www.stic-er.

NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er. re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess. www.stic-er. STiC-er Theater e.v. NIMM KURS AUF. Film- und Theaterkurse für Erwachsene im STiC-er www.stic-er.de re Videos. bessere Improvisationen. bessere Stimme. bess K1 Basiskurs: Atem-Körper-Stimme K2 Basiskurs:

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012)

WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) WELTKONGRESS ZU OPEN EDUCATIONAL RESOURCES (OER) UNESCO, PARIS, 20.-22. JUNI 2012 PARISER ERKLÄRUNG ZU OER (2012) Präambel Der in Paris vom 20. bis 22. Juni 2012 abgehaltene OER-Weltkongress Unter Berücksichtigung

Mehr

Unterrichtsbeispiel Medienbildung

Unterrichtsbeispiel Medienbildung Unterrichtsbeispiel Medienbildung Fach / Fächer / Lernbereich(e) Englisch 3 Rahmenplan / Lehrplan Teilrahmenplan Fremdsprachen Grundschule Teilrahmenplan Deutsch Grundschule Inhalt / Thema Vertonung des

Mehr

Die Erstrezeption von Irmgard Keuns Roman Gilgi eine von uns

Die Erstrezeption von Irmgard Keuns Roman Gilgi eine von uns Swiderski, Gilgi einevonuns DieErstrezeptionvonIrmgardKeunsRoman Gilgi einevon uns CarlaSwiderski 1.ZumBegriffderNeuenFrau DieserArtikelwidmetsichderErstrezeptiondesRomans Gilgi einevonuns,geschrieben

Mehr

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage

POCKET POWER. Change Management. 4. Auflage POCKET POWER Change Management 4. Auflage Der Herausgeber Prof.Dr.-Ing. GerdF.Kamiske, ehemalsleiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Qualitätswissenschaft

Mehr

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG Kiss János alt. Strasse 40 1126 Budapest/Ungarn Telefonnummer: 00-36-1-487-81-11 Faxnummer: 00-36-1-487-81-96 http://www.tofk.elte.hu

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Vortrag Fachtag Zukunftsvisionen für die Soziale Arbeit Etablierung der Professionalisierung der Sozialen Arbeit durch ihre Masterstudiengänge Ernst-Abbe-Fachhochschule

Mehr

Neue Medien im Hessencampus. Pädagogische Perspektiven für 10.12.2013

Neue Medien im Hessencampus. Pädagogische Perspektiven für 10.12.2013 Vernetzungstreffen Neue Medien im Hessencampus Pädagogische Perspektiven für HC-Einrichtungen 10.12.2013 1 Analyse durch Dr. Martin Lindner, Fa. Wissmuth: Lernen mit neuen Web-Medien. Aktuelle technische

Mehr

Prof. Dr. Stephan Schlickau, Publikationen

Prof. Dr. Stephan Schlickau, Publikationen Publikationen Monographien (1993) (zus. mit Elmer, Wilhelm; Stube, Bernhard) Glückauf Ruhrrevier: Sozialgeschichte, technische Entwicklung und Sprache im Ruhrbergbau. Essen: Glückauf. (1996) Moderation

Mehr

PLAY Conference Programm

PLAY Conference Programm PLAY Conference Programm Donnerstag, 17. September 2015, 9 bis 18 Uhr Tag 1: System Computerspiel // Digital Games as Systems Uhrzeit Programm Ort 08:30 09:00 Eintreffen und Registrierung 2. Stock 09:00

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten von William Ellet 1. Auflage Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Konflikte sind in unserem Leben unvermeidlich. Selbst wenn wir unser Bestes geben, um Konflikte zu vermeiden, lassen sich Meinungsverschiedenheiten nicht

Mehr

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Grundschule Deutsch (GS) 4 (GS) Dr. Ulrich Lutz Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler gehen mit der Erzählung in dieser Unterrichtseinheit

Mehr

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN MONOGRAPHIE Dreer, B. (2013). Kompetenzen von Lehrpersonen im Bereich Berufsorientierung. Beschreibung, Messung, Förderung. Wiesbaden: Springer VS. BUCHBEITRÄGE Dreer,

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

EVERYTHING ABOUT FOOD

EVERYTHING ABOUT FOOD EVERYTHING ABOUT FOOD Fächerübergreifendes und projektorientiertes Arbeiten im Englischunterricht erarbeitet von den Teilnehmern des Workshops Think big act locally der 49. BAG Tagung EVERYTHING ABOUT

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Katja Ahlers und Matthias Damberg

Katja Ahlers und Matthias Damberg Katja Ahlers und Matthias Damberg Einlass- und Sich-einlassen Als wir im Rahmen unseres internationalen Theaterfestivals hellwach in den Jahren 2002 und 2004 erste Produktionen für die Allerkleinsten zeigten,

Mehr

Zitate und Literaturangaben

Zitate und Literaturangaben Zitate und Literaturangaben Regeln und Verfahren (nach amerikanischem Harvard-Standard) - Johannes Fromme - Das wörtliche (direkte) Zitat (1) Wortgetreu aus anderen Veröffentlichungen übernommene Passagen

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN Grafiken aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2012 Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis Patmos Verlag in der Schwabenverlag

Mehr

Responsibility and Accountability In Adult Education the unequal siblings

Responsibility and Accountability In Adult Education the unequal siblings Responsibility and Accountability In Adult Education the unequal siblings Asia-Europe Conference: Teachers and Trainers in Adult Education and Lifelong Learning 29.6.2009 The qualifications of a teacher

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Herausforderungen bei der Nutzung von Tablets im Studium: Zur Relevanz der Gestalt der PLE, Lernverständnis und Entgrenzung

Herausforderungen bei der Nutzung von Tablets im Studium: Zur Relevanz der Gestalt der PLE, Lernverständnis und Entgrenzung Herausforderungen bei der Nutzung von Tablets im Studium: Zur Relevanz der Gestalt der PLE, Lernverständnis und Entgrenzung Dipl.-Päd. Patrick Bettinger, Dr. Frederic Adler, Prof. Dr. Kerstin Mayrberger,

Mehr

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010 Fertigkeit Übersetzen Christiane Nord, 2010 Einleitung Was ist Übersetzen? Was passiert beim Übersetzen? Was ist Übersetzungskompetenz? Wo begegnet uns Übersetzen? Übersetzungen kommen in den verschiedensten

Mehr

Personalentwicklung Eine Leitungsaufgabe für Führungskräfte

Personalentwicklung Eine Leitungsaufgabe für Führungskräfte Personalentwicklung Eine Leitungsaufgabe für Führungskräfte Univ.-Prof. Dr. Rolf Arnold TU Kaiserslautern Prof. Dr. R. Arnold Transparenz Kompetenzprofil Moderne Distribuierung Effizienz Selbstgesteuertes

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats März 2013 Literarische Bildung: Intertextualität Autorin: Jana Mikota Zielgruppe: Grundschule

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at

Fernlehrgang. Tierkommunikation SPEZIAL. Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Fernlehrgang Tierkommunikation SPEZIAL Mag.a Christina Strobl-Fleischhacker www.de-anima.at Urheberrechtsnachweis Alle Inhalte dieses Skriptums, insbesondere Texte und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr

Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM

Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM Erfolgreiches Risikomanagement mit COSO ERM Empfehlungen für die Gestaltung und Umsetzung in der Praxis Von Christian Brünger E R I C H S C H M I D T V E R L A G Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Direktorenhaus the Food & Taste Projects

Direktorenhaus the Food & Taste Projects Direktorenhaus the Food & Taste Projects by Direktorenhaus contact: Katja Kleiss kleiss@illusrative.de Tel. +49 (0)30 275 955 86 www.direktorenhaus.com 2 Designer kulinarischer Events Das Direktorenhaus

Mehr

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen

Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen Von der Muttersprache zur Sprachmutter. Eine Begegnung mit dem Deutschen von Yoko Tawada In meinem ersten Jahr in Deutschland schlief ich täglich über neun Stunden, um mich von den vielen Eindrücken zu

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Zukunft gestalten. Mit Kindern Erneuerbare Energie entdecken

Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Zukunft gestalten. Mit Kindern Erneuerbare Energie entdecken Forschungs- und Entwicklungsprojekt Zukunft gestalten Mit Kindern Erneuerbare Energie entdecken Kurzinformation zum Pressetermin am Dienstag, den 13.12.2011, 13:30 14:30 Uhr Örtlichkeit : VRD Stiftung

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 13 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung

Toolbox. Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium. Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg. Bildung Bildung Maschinenhaus die VDMA-Initiative für Studienerfolg Toolbox Die richtigen Werkzeuge für ein erfolgreiches Studium QualitätSMAnagement der Lehre 203 9 Qualitätsmanagement der Lehre A. Konzeption

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl)

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl) Eva Weingärtner Performances 2005-2009 (Auswahl) Inhalt Alterego Videoperformance 2005 Killing the frog Live Performance 2009 Wiesenmerker Live Performance 2009 Herr Herrmann Live Performance 2008 Zwitschernd

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Erklärvideos und Badges: Didaktische Innovationen für kompetenzorientierte Prüfungen. Prof. Dr. Karsten D. Wolf lab medienbildung bildungsmedien

Erklärvideos und Badges: Didaktische Innovationen für kompetenzorientierte Prüfungen. Prof. Dr. Karsten D. Wolf lab medienbildung bildungsmedien Erklärvideos und Badges: Didaktische Innovationen für kompetenzorientierte Prüfungen! Prof. Dr. Karsten D. Wolf lab medienbildung bildungsmedien!!! Felix Winter (2004, S. 68) Felix Winter (2004, S. 68)

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland Meike Kricke Modellkolleg Bildungswissenschaften 17.11.2010 Herzlich Willkommen auf Finnisch Tervetuola! Inhalt 1.

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr