ZUM MITNEHMEN. Sicht. Ausgabe 64. Juni, Juli und August Arnsberger GenerationenMagazin

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1 Ausgabe 64 Juni, Juli und August 2015 Arnsberger GenerationenMagazin ZUM MITNEHMEN

2 Nr. 64 Seite 2 INHALT Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Liebe Leserinnen und Leser!... 3 Akademie 6 bis 99 - Eine Wanderung auf den Notenberg 4 Kulturgeragogik?... und was sich dahinter verbirgt... 6 Salz - weißes Gold aus der Tiefe... 7 Raumplanung, ist das Innenarchitektur?... 9 Kindeswohlgefährdung: Sensibel hinschauen, planvoll handeln... 10? bunt gemischt! Ein Sonntagnachmittag im Juni Die Reise der AMYGDALA - Protokoll der Weltumsegelung Die Ruhr in Arnsberg: Wildnis in der Stadt Erlebnis in der Sahara Neugieriges Kamelkind Platz nehmen - Raum greifen! Kunstsommer 2015 vom 31. Juli bis 9. August Moskau - Kaukasus... eine Reise Bahnhof und Umfeld als Eingangstor zur Stadt Offene Gärten im Ruhrbogen SONDERBEILAGE zum Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck in Arnsberg Neuer Bilder vom Alter erzeugen Bundespräsident Joachim Gauck in Arnsberg Eine Gesellschaft des längeren Lebens braucht eine Politik des längeren Atems! Trainieren Sie Ihr Gehirn Erste Lerche Mühelos shoppen, statt endlos ärgern Rechte beim Online-Kauf Gedankenanstoß Am Morgen Früher bei uns im Dorf Buchvorstellung...38 Das Unbehagen an der Rechtsprechung Auf auf zum lustigen Senioren-Wikingerschach Warten Selbsthilfe auf Tour - Mit dem Mobil und jetzt auch digital! Die pure Lust am Fußballspiel Das kleine Nickerchen im Garten Lösungen von Seite 33 - Trainieren Sie Ihr Gehirn! Großes geschieht im Kleinen Bilderrätsel SICHT - Ausgabe Aufl ösung Bilderrätsel SICHT - Ausgabe DAS SIlBERLOCKEN REZEPT Lösungen zu? bunt gemischt! Sonntags-Treff in Hüsten Die Zeitung Mundharmonikafreunde Arnsberg Das Smartphone TIPP des Arnsberger Seniorenbeirates: Den Einkauf bis vor die Haustür liefern lassen! Neuer Kurs Qi Gong Ein frischer Wind Sommeratelier der Generationen 2015 für Menschen von 8-88plus! Impressum Bildquellennachweis Aus der Rolle tanzen nach Lust und Laune Pinnwand Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Uwe Künkenrenken Was soll ich diesen Sommer tun? Zuhause bleiben - mich ausruhn? Oder verreisen? Doch wohin? Nach Strand und Sonne steht der Sinn! Auch in die Berge wäre schön, Sonne und Schnee auf Bergeshöhn! Vielleicht mal in die USA, oder Südamerika? Mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Wladiwostok fahrn, nach Honolulu auf Hawaii da wäre ich wieder sofort dabei. Der Trip dorthin ist ganz schön weit doch ich bin Senior - und hab Zeit! Gehör noch nicht zum alten Eisen und schaffe auch noch weite Reisen! Zehn Stunden im Fernbus nach Berlin oder fünfzehn Stunden über Wolken ziehn. Ich bin Rentner - das ist das Tolle für mich spielt Zeit doch keine Rolle! Nur unser Garten macht mir Sorgen sind wir weg, wer soll ihn versorgen? Den Rasen mähen - die Blumen gießen Beete säubern, wenn Unkräuter sprießen? Da hätte ich hier einen Tipp - mach im Winter deinen Trip! Dann können die, die daheim geblieben, für dich den Weg vom Schnee freischieben. Mal unterwegs, so zwei - drei Tage, tun auch ganz gut, gar keine Frage. So wie im Mai zur Ostsee - in der Tat. Die Tour mit Arnsbergs Seniorenbeirat. WAIKIKI OAHU Hawaii 2000

3 Liebe Leserinnen und Leser! Nr. 64 Seite 3 Die Ausgabe 64 des GenerationenMagazins SICHT hat dieses Mal nicht nur ein anderes Aussehen der Titelseite, sondern auch eine Sonderbeilage im Innenteil. Der Grund ist der Besuch des Bundespräsidenten, Joachim Gauck, in unserer Stadt Arnsberg. Der Grafi ker und Cartoonist, Gottfried Lambert (Mac) aus Goch, hat sich durch Berichte über Arnsberg inspirieren lassen und Arnsberg eine lebendige Stadt der Zukunft genannt! Hier packen Alt und Jung gemeinsam in die Speichen! Siehe Titelbild. Wie recht er hat! Ein riesiges Netzwerk, in dem ein Rad ins andere greift, lässt zu, dass alle in die Speichen greifen können. Genau das macht Arnsberg so interessant. Dadurch erlangte die Stadt eine Vorreiterrolle in vielen sozialen Bereichen. Der demografi sche Wandel ist nicht aufzuhalten. Darum ist es so wichtig nicht gegenzusteuern, sondern sich darauf einzustellen, vorzubereiten, ja einzulassen. Altenheime öffnen sich zum Beispiel für Kindergärten und umgekehrt. Wer einmal erlebt hat, wie ungezwungen, ja liebevoll, Kinder mit an Demenz erkrankten Senioren umgehen, wie auch die Senioren auf die Kinder eingehen, wird das nie vergessen! Die steigenden Zahlen der an Demenz erkrankten Menschen werden wir nicht ändern, aber wir können die Erkrankten aus der Tabuzone herausholen! Genau das passiert in Arnsberg! Wie das funktioniert wollte unser Bundespräsident wissen, der sich für einige der Arnsberger Projekte viel Zeit nahm. Die Redakteure der SICHT haben auch dieses Mal wieder Interessantes zusammen getragen. Beiträge, eigene Erlebnisse und Berichte unserer Leser machen diese Ausgabe wieder zu einem bunten Mix. Dr. Gotthard Scheja vom Umweltbüro der Stadt Arnsberg, stellt das Projekt Wildnis in der Stadt vor. Dabei geht es um Ziele und Maßnahmen bei der Ruhrrenaturierung. Spannend der erste Teil eines Protokolls einer Weltumseglung von Hans-Werner Wienand vom Seniorenbeirat der Stadt Arnsberg. Eindrucksvoll auch die Erinnerungen einer Reise durch die Sowjetunion vor 50 Jahren von Anni Künkenrenken. Wer will, kann mit Karola Hilborne-Clarkes kleinem Gehirnjogging, oder unserem Fragespiel bunt gemischt! sein Gehirn trainieren. Leserwünschen entsprechend vom Rezept bis zu unserem beliebten Preisrätsel runden diese Mixtur ab. Die Redaktion des GenerationenMagazins SICHT wünscht Ihnen beim Lesen der neuen Ausgabe viel Freude, gute Unterhaltung und einen schönen Sommer. Ihr Uwe Künkenrenken

4 Nr. 64 Seite 4 Eine Wanderung auf den Notenberg Die Akademie besucht die Musikschule des HSK in Arnsberg Jochem Ottersbach Westfälische Rundschau/Westfalenpost. Ausgabe: Kinder und Jugendliche schleppten am Samstagvormittag große und schwere Koffer mit diversen Musikinstrumenten die steile Apothekenstraße hoch. Ihr Ziel war die Musikschule des Hochsauerlandkreises, in die sie die Akademie 6 bis 99 dieses Mal eingeladen hatte. Ihrer Generationen übergreifenden Zielsetzung gemäß, füllte sich der Saal im Dachgeschoss sehr schnell mit Gästen quer durch alle Altersgruppen. Entsprechend war auch das Programm des Vormittags gestaltet, das Musikschulbezirksleiter Dr. Peter Sölken zunächst erläuterte: In sieben kleinen Konzerten sollten sich die Musikinstrumentengruppen vorstellen. Anschließend hatten besonders die jungen Besucher Gelegenheit, diese in den Räumen der Musikschule unter Anleitung der jeweils zuständigen Dozenten auszuprobieren oder sich für eigene Instrumente Anregungen und Rat zu holen. Der stellvertretende Schulleiter Ulrich Papencordt nahm die Gelegenheit wahr, die Musikschule vorzustellen. Angehörige aller Nationen, Generationen und sozialer Gruppen fi nden hier attraktive Bildungs- und Betätigungsmöglichkeiten rings um die Musik, formulierte er den Leitgedanken. Anschließend bewiesen die Kinder der Happy Strings ihr Können auf diversen Streichinstrumenten, gefolgt von den Blockfl öten. Als Einstiegsinstrumente sind sie zunächst leicht zu spielen, das Vorspielen zeigte aber, dass viel mehr in ihnen steckt. Nuray Asanova demonstrierte dann virtuos, dass man seit 300 Jahren mit dem Klavier sowohl laute als auch leise Töne modulieren kann. Das Gitarrenensemble zeigte, wie sich die sehr kurzen Schwingungen der Töne dieser Instrumente variieren lassen. Jakob Kaiser blies kräftig ins Horn und bewies, dass Blechblasinstrumente die mit den Lippen erzeugten Töne verstärken.

5 Viel Beifall bekam M. J. Coule mit einem kleinen Feuerwerk auf diversen Trommeln aus unterschiedlichen Materialien. Schließlich begleitete man das Hüstener Akkordeonensemble bei einer musikalischen Wanderung auf den Notenberg, die die vielen spielerischen Möglichkeiten dieser vielseitigen Instrumente erahnen ließen, die der Volksmund Harmonika, aber auch Quetschkommode und Schifferklavier nennt. Jetzt wurde es nach diesen Anregungen Zeit, besonders die jüngeren Besucher selbst an die Instrumente zu lassen. Wie ein Bienenschwarm verteilten sie sich über die Stockwerke, und bald waren ihre Versuche an den bereitgestellten Instrumenten nicht zu überhören. Eltern, Großeltern und Dozenten spornten an, machten vor und gaben Ratschläge. Die Ergebnisse waren nicht immer Musik, aber es ging ums Heranführen an die instrumentalen Möglichkeiten, so dass hier vielleicht das eine oder andere Talent den Grundstein seiner musikalischen Karriere gelegt hat. Den größten Zulauf hatte der Raum mit den Schlagzeugen. An ihnen konnte man Nr. 64 Seite 5 sich so richtig austoben, was an einer Geige kaum möglich ist. Der fünfjährige Paul blies in einem anderen Raum unermüdlich seine Backen auf, um nacheinander mit seinen Lippen dem Horn, der Trompete und der Posaune Töne zu entlocken. Manchmal aber kamen sogar kurze Tonsequenzen heraus, die melodisch klangen. Obwohl es anstrengend ist, möchte er gerne lernen, Blasinstrumente zu spielen. Nach diesen kleinen musikalischen Abenteuern nahmen zum Schluss alle mit einem kurzen gemeinsamen Konzert Abschied vom Ausfl ug in die Welt der Musik. Eine Wanderung auf den Notenberg - WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: html#plx Weitere Informationen zur Musikschule Die Musikschule Hochsauerland bietet jedem Interessierten musische Bildung und individuelle Förderung mit zeitgemäßer Pädagogik: kontinuierliche Ausbildung in Klassen-, Gruppen- und Einzelunterricht, gemeinsames Musizieren in Orchestern, Chören, Ensembles und Bands sowie Studienvorbereitung und musische Weiterbildung in Seminaren, Workshops und Projekten. Die musische Förderung setzt bereits bei den Kleinsten ein mit den Musikwichteln (ab 1 1/2 Jahren), der Musikalischen Früherziehung und Grundausbildung (ab 4 bzw. 6 Jahren) und erstreckt sich dann auf den Instrumentalunterricht und die Ensemblearbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Musikschule Hochsauerlandkreis bietet Sozial- und Familienermäßigungen an. Wir ermöglichen Ihnen gern den kostenlosen Besuch einer Schnupperstunde. Rufen Sie uns an (Mo - Fr von 9:00-12:00 Uhr, Di auch 14:00-16:00 Uhr) Musikschule Hochsauerlandkreis Apothekenstraße Arnsberg

6 Nr. 64 Seite 6 Kulturgeragogik? und was sich dahinter verbirgt Petra Fromm Seit 30 Jahren arbeite ich im Haus der offenen Tür im Jugendbegegnungszentrum Arnsberg der Liebfrauengemeinde - Neustadt. Um eine pulsierende Arbeit anbieten zu können war es mir immer wichtig, mich weiterzubilden. Die Möglichkeiten wurden von Seiten des Trägers immer unterstützt. Durch meinen Arbeitsschwerpunkt im JBZ und der Kooperation mit der Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg habe ich mich zur Qualifi kation als Kulturgeragogin an der FH Münster angemeldet. Seit 9 Jahren mache ich Erfahrungen im Bereich generationsübergreifendes Arbeiten. Ich habe Kontakte zu Seniorenzentren und Wohnanlagen. Meine gezielten Projekte sind z. B. Zeitlos, Klinikclowns, Seniorengospelchor und das Sommeratelier der Generationen. Dieses ist ein fester Bestandteil des JBZ im Kunstsommer der Stadt Arnsberg geworden. Diese Erfahrungen haben mir Möglichkeiten gezeigt, Menschen in der Dritten und Vierten Lebensphase über die Kunst zu erreichen und Generationen zu verbinden. Die gemachten Erfahrungen, die Bilder, Eindrücke und Geschichten haben mich dazu ermutigt, diese gemachte praktische Arbeit zu durchleuchten, um Hintergründe, Bestätigung und Motivation zur Weiterarbeit zu verstärken. Kunst und Kulturarbeit von Alt und Jung muss mehr in den Fokus von Städten und Gemeinden treten. Kulturelle Aktivitäten im Alter sind ein ganz wichtiger Schlüssel zur sozialen Teilhabe, die zu mehr Lebensqualität und Zufriedenheit führt. Mit diesen Gedanken bin ich neugierig in die Weiterbildung zur Kulturgeragogin gestartet. Die Fortbildung dauert ein Jahr und befasst sich mit der Pädagogik der neuen Generation 50plus. Nach einer Einführungswoche an der Akademie KUBIA-Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter - in Remscheid, folgten 8 Wochenendmodule an der FH Münster mit unterschiedlichen Inhalten, z. B. Bedeutung kultureller Aktivitäten, Bildung im Alter, intergenerationelles Lernen, Biografi e- und Erinnerungsarbeit, Kulturarbeit mit Menschen mit und ohne Demenz, Methoden zur generationsübergreifenden bzw. interkulturellen Theaterarbeit, Tanz, Medienpädagogik, bildende Kunst, Netzwerkarbeiten, Projektmanagement usw. Diese Schwerpunkte wurden theoretisch erarbeitet und praktisch nachgearbeitet. Viele Schlüsselerlebnisse wurden bei mir hervorgerufen. Es war sehr anstrengend, aber hoch interessant und ich denke, dass ich einiges in meinem Projekt umsetzen und als Multiplikator in Arnsberg etwas bewegen kann. Als Abschlussprojekt habe ich ausgesucht: Eine neue Form des offenen Treffpunkts zu schaffen. Aus der gegebenen Örtlichkeit heraus wird im Cafe Mittendrin der Kirchengemeinde Liebfrauen ein Treffpunkt geschaffen, der einen künstlerisch kreativen Schwerpunkt hat. Immer dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr haben Künstler (nach Absprache) die Möglichkeit, ihre Arbeiten vorzustellen und so Menschen zu inspirieren. Jeder kann zuhören, sich und andere kennenlernen, kann ausprobieren, experimentieren, kann mitmachen und/oder einfach da sein, um Freude zu haben. Bei Kaffee und Kuchen bietet der Treff Möglichkeiten, sich für etwas Spezielles zu interessieren oder einfach da zu sein. Das Alter spielt dabei keine Rolle und es soll eine lockere Atmosphäre herrschen. Treffen: Jeden Dienstag von 15:00-17:00 Uhr im Inspirations-Cafe-Mittendrin (Kirchplatz/JBZ). Schwerpunkte: Siehe Presse, Aushang oder Pfarrnachrichten.

7 Sigrid Grobe Salz weißes Gold aus der Tiefe Nr. 64 Seite 7 Die Geschichte des Salzes beginnt in der Tiefe der Erde. Am Anfang war die Sole. Unterirdische Salzvorkommen entstanden, als das Wasser eines Binnenmeeres verdunstete. Bereits in der Antike, so belegen archäologische Funde, wurde am Höhenzug Haarstrang Salz aus Sole gewonnen. Dass am Hellweg Salzwasser oberfl ächennah quellt, liegt an den geologischen Besonderheiten dieser Region. Um mehr über das weiße Gold zu erfahren, machen wir uns auf eine Salz-Entdeckungstour durch das Bad Sassendorfer Museum Westfälische Salzwelten. Zudem war der Bedarf an Salz in früheren Jahren besonders hoch. Allein für das Einsalzen von Lebensmitteln wurden große Mengen benötigt, denn das Pökeln von Fleisch und Fisch war die einzig wirksame Methode der Konservierung. Zu der mühevollen Salzgewinnung kam die stetig ansteigende Salzsteuer und der aufwendige Handel. Mit Pferdefuhrwerken auf holprigen Straßen, mit Schiffen auf gefahrvollen Wasserwegen bis in den Nord- und Ostseeraum wurde das Salz in entfernte Regionen transportiert. So entwickelte sich das kostbare Geschenk der Erde zu einem fl orierenden Wirtschaftsgut, das ein weitverzweigtes Gefl echt von Handelsrouten entstehen ließ. Noch immer zeugen viele Orts- und Straßennamen vom blühenden Salzhandel der damaligen Zeit. Salz wurde gewonnen und besteuert, es wurde gehandelt, geschmuggelt und geraubt und bot Anlass zu vielen politischen Konflikten. Im Jahre 1850 wurde das Salz industriell abgebaut und der Salzpreis sank. Das bedeutete nach und nach das Ende vieler unwirtschaftlich gewordener Salinen. Heute wird nur noch an fünf Standorten Siedesalz herstellt. In Nordrhein-Westfalen ist es die Saline Borth in Rheinberg. Salze treten in der Natur als Mineralien in vielfältigen Formeln und Formen auf. Chemisch Im Mittelalter war die Salzgewinnung außerordentlich mühsam. Zunächst musste das Salzwasser mit einfachen Pumpen aus einer Tiefe bis zu 400 m an die Oberfl äche und weiter in die Siedehütte gepumpt werden. Hier begann der Siedevorgang, indem die Sole über das Gehölz des Schwarzdorns rieselte. Das Wasser verdunstete und kristallisiertes Salz blieb zurück. Was so simpel klingt, erforderte enorme Schwerstarbeit.

8 Nr. 64 Seite 8 gesehen sind sie eine Gruppe von Stoffen aus positiv und negativ geladenen Ionen. Diese haben die Form von Würfeln, die sich in ihrer Vielfalt zu Gittern verbinden und einzigartige Kristallsysteme entstehen lassen. Sprechen wir von Salz, so meinen wir zunächst die Würze, die unsere Speisen erst wirklich schmackhaft macht. Denn wer möchte schon auf das Salz in der Suppe verzichten? Jedoch nimmt das Speisesalz nur den kleinsten Teil der weltweiten Produktion ein. Immer noch wird ein großer Teil für die altbewährte Methode des Pökelns benötigt. Weitaus größer ist der industrielle Bedarf, z. B. in der Baustoff- und Chemieindustrie oder als Streusalz. Unverzichtbar ist jedoch das Salz in und auf unserer Haut. Für die Medizin und die Kosmetik ist dieses kostbare Mineral zu einem anerkannten Heilmittel geworden. Äußerlich wie innerlich angewendet ist es besonders wohltuend für die Atemwege und bietet unzählige weitere Gesundheitsanwendungen. Am Ende unserer Salz-Entdeckungstour durch das Bad Sassendorfer Salzmuseum haben wir viel erfahren von dem so unscheinbar aussehenden Mineral. Nur mit einer kleinen Prise konnte ich diese Information würzen - Lust auf mehr? - Dann schauen Sie sich die umfassende Ausstellungslandschaft der Sassendorfer Salzwelten an. Auf einer Reise werden Sie durch unterirdische Gewölbe voller Kristalle geführt und erfahren die ganze Geschichte des weißen Goldes aus der Tiefe... Westfälische Salzwelten - Hof Haule - An der Rosenau Bad Sassendorf Öffnungszeiten: täglich 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr. (außer Weihnachten und Silvester) Schönes, grünes, weiches Gras. Drin lieg ich. Mitten zwischen Butterblumen! Über mir warm, der Himmel: ein weites, zitterndes Weiß, das mir die Augen langsam, ganz langsam schließt. Wehende Luft... ein zartes Summen. Nun bin ich fern von jeder Welt, ein sanftes Rot erfüllt mich ganz, und deutlich spür ich, wie die Sonne mir durchs Blut rinnt - minutenlang. Versunken Alles. Nur noch ich. Selig. Arno Holz

9 Vanessa Gerles Raumplanung, ist das Innenarchitektur? Im Februar und März 2015 habe ich im Fachbereich 4 Planen Bauen Umwelt der Stadt Arnsberg ein Praktikum im Rahmen meines Studiums gemacht. Die ersten vier Wochen habe ich in der Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung verbracht und mich mit dem baulichen Teil der Stadtentwicklung beschäftigt. Doch auch der soziale Aspekt weckte großes Interesse bei mir, sodass ich mich erkundigte, ob es möglich wäre, zwei Wochen bei der Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg hineinzuschauen. Dort wurde ich dann gefragt, was ich denn eigentlich studieren würde und die Antwort war: Raumplanung. In meinen vier Wochen im Rathaus wurde mir die Frage häufi g gestellt und nach der Antwort war für alle klar, was dies bedeutet. Dieses Mal war das jedoch anders, dieses Mal kam eine Gegenfrage: Raumplanung? Das ist aber nicht Innenarchitektur, oder? Nein, das ist es nicht. Raumplanung bedeutet in diesem Zusammenhang Stadtplanung und umfasst alle Bereiche, die irgendwie damit zusammenhängen: unter anderem die Verkehrsplanung, die Landschaftsplanung, Planungsrecht und Planungskartographie, Planungstheorie, aber eben auch Stadt- und Regionalsoziologie, welche eben auch das Thema von alten und alternden Menschen in der Stadt thematisiert. Nr. 64 Seite 9 Und genau mit diesem Thema beschäftige ich mich momentan in einem Projekt mit dem Namen: Alternde Migrantinnen und Migranten im Stadtquartier: Unionviertel Dortmund. Im Zuge des demographischen Wandels, der einhergeht mit der Alterung der Gesellschaft, einer starken Individualisierung, einer immer größer werdenden Heterogenität und einer Schrumpfung der Bevölkerungszahl ist es sehr wichtig, dass sich Stadtquartiere auf diese Entwicklungen einlassen und Maßnahmen treffen, um diesen zu begegnen. Da auch der Anteil der alternden Migrantinnen und Migranten, bei denen es sich zum Großteil um Menschen handelt, die im Zuge der Arbeitsmigration in den 1960er Jahren nach Deutschland gekommen sind, immer weiter steigt, ist dieses Themenfeld in den Fokus der Betrachtung geraten. Dabei müssen verschiedenste Lebensbereiche betrachtet werden: Wohnen, Soziale Netze und Unterstützung, Öffentlicher Raum, Mobilität, Nahversorgung und Dienstleistung. Um einen Einstieg in das Thema zu fi nden, haben wir angefangen zusammenzutragen, wie die Anforderungen alternder Menschen an ein Stadtquartier aussehen. Im Vordergrund standen dabei Unterstützungsangebote, Barrierefreiheit und ein gutes soziales Netzwerk innerhalb der Nachbarschaften und Quartiere. Im weiteren Verlauf möchten wir herausfi nden, ob sich die Anforderungen von alternden Migrantinnen und Migranten von denen der alternden Deutschen unterscheiden oder inwieweit diese übereinstimmen. Während meiner Zeit als Praktikantin in der Fachstelle Zukunft Alter habe ich viele neue und interessante Einblicke erhalten und neben dem baulichen Aspekt dieser Thematik auch einmal stärker den sozialen Aspekt betrachten können. Gerade diese differenzierte weise ist für Raumplaner sehr wichtig, daher haftet uns abgesehen von der Verwechslung mit Innenarchitekten auch der Ruf an: Ihr Raumplaner, ihr könnt doch alles ein bisschen, aber nichts richtig!

10 Nr. 64 Seite 10 Christine Hinrichs Kindeswohlgefährdung: Sensibel hinschauen, planvoll handeln Kreise Unna und Soest/Hochsauerlandkreis/-Region Hamm (drh) Jede Mutter und jeder Vater setzt sich dafür ein, dass es dem eigenen Kind gut geht. Trotzdem können Situationen eintreten, in denen das Wohl des Kindes gefährdet ist. Unterstützung von außen wird notwendig. Welche Signale hier zu beachten sind, wie Hilfsangebote vermittelt werden können und an welchen Punkten dringendes Handeln geboten ist, waren Themen auf dem jüngsten Fachtag der Diakonie Ruhr-Hellweg. 74 Mitarbeitende aus dem Fachbereich Bildung und Erziehung trafen sich zum Austausch. Sie waren aus den Kreisen Soest und Unna, dem Hochsauerlandkreis und der Region Hamm angereist und arbeiten dort in stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe, in der Schulbetreuung und Schulsozialarbeit, der freien Kinder- und Jugendarbeit, sowie den Flexiblen Hilfen für Familien. Die Kinder sind uns in vielfältiger Form anvertraut, so Irene Düring, Leiterin des Fachbereiches Bildung und Erziehung der Diakonie Ruhr-Hellweg. Sie liegen uns am Herzen und wir kümmern uns im Rahmen unseres jeweiligen Auftrags um sie. Zusätzlich sind wir gesetzlich verpfl ichtet, die Wahrung des Kindeswohls in der Familie im Auge zu behalten und eventuelle Gefahren abzuwenden. Ein Fallbeispiel, vorgestellt in dem Film Zirkus is nich, machte einmal mehr deutlich: So vielfältig wie die Formen der Kindeswohlgefährdung sind auch die Formen der Wahrnehmung und Bewertung der familiären Situation durch das Umfeld. Wenn ein Achtjähriger die Verantwortung für das Leben der überforderten Mutter und der jüngeren Geschwister übernimmt, ist das ohne Frage eine Gefährdung von Kindeswohl, so Kinderschutzfachkraft Susanne Stiens-Remkes. An welchen Stellen allerdings die größte Gefahr zu sehen ist, wird von pädagogischen Fachkräften durchaus individuell bewertet. Ab welchem Alter kann ein Kind allein zum Spielplatz? Wie viel Verantwortung dürfen Kinder für jüngere Geschwister übernehmen? Die eigene Biografi e der pädagogischen Fachkraft spielt bei der Einschätzung immer eine Rolle. Neben der eigenen Lebenserfahrung beeinfl ussen auch Alter, Geschlecht und Kultur das jeweilige Umfeld sowie die Rolle und Aufgabe in Bezug auf das fragliche Kind die Bewertung der Situation. Auch die Ansatzpunkte für Hilfen werden verschieden gesehen. Daher ist die fachliche Beratung im Team so entscheidend: Verschiedene weisen werden hier zusammengeführt, individuelle Hilfen für die Familien entwickelt. Natürlich sind es nicht ausschließlich die Probleme und Defi zite, die uns auffallen, so Irene Düring. Denn um die Gefahren nachhaltig abzuwenden, brauchen wir unbedingt den Blick auf die Ressourcen. Um bei dem gezeigten Filmbeispiel zu bleiben: Ein Achtjähriger soll natürlich nicht eine so große Verantwortung für kleinere Geschwister tragen müssen. Dass und wie er es aber getan hat, zeigt, welche Fähigkeiten in ihm stecken. Zuerst sei natürlich die Mutter in der Pfl icht. Sie wünscht sich eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Allein das ist eine Kraft, die ihr auf ihrem weiteren Weg helfen wird. Mit individueller Unterstützung wird sie das Leben ihrer Familie verändern können. Was ist zu tun, wenn Mitarbeitende der Diakonie Ruhr-Hellweg Hinweise auf Kindeswohlge-

11 fährdung wahrnehmen? Ein präziser Leitfaden wurde auf dem Fachtag vorgestellt. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Fachkräften für Kinderschutz zu. Nr. 64 Seite 11 Susanne Stiens-Remkes betont: Entscheidend ist es, gemeinsam im Team und im Dialog mit der Familie zu einer Einschätzung zu kommen, in der Folge planvoll zu handeln und so das Kindeswohl zu sichern. Stark für den Kinderschutz: die Mitarbeitenden des Fachbereiches Bildung und Erziehung der Diakonie Ruhr-Hellweg. Der Fachtag wurde vorbereitet von (v. links) Marianne Illner, Rainer Auferkamp, Fachbereichsleiterin Irene Düring, Karin Wenzel, Heike Klapper und Kinderschutz-Fachkraft Susanne Stiens-Remkes. Foto: Diakonie/Hinrichs? bunt gemischt! 1. Was ist ein Browser? 2. Was ist ein Harzer Roller? 3. Ein halve Hahn ist ein 4. Wie nannte man Otto v. Bismark? 5. Höchster Berg der Erde 6. Was ist Risotto? 7. Was sind Ribisel? 8. Was bedeutet das Kürzel BMW? 9. Was ist eine Amöbe? 10. Wer war Sitting Bull? 11. Was ist ein Ficus benjaminii? 12. Wie alt wurde Karl der Große? 13. Was ist ein Filou? 14. Wer entdeckte das Penicillin? 15. Was ist ein Traumfänger? 16. Was ist ein Ziegenmelker? 17. Hauptstadt Albaniens 18. Längste Fluss der Erde 19. Was ist ein Rhizom? 20. Was ist ein Muli?

12 Nr. 64 Seite 12 Marita Gerwin Ein Sonntagnachmittag im Juni Wir besuchen unseren hochbetagten Vater in seinem Garten. Kurz vor den Sommerferien plaudern wir im Schatten des Walnussbaumes über unsere Reisepläne. In wenigen Wochen ist es so weit: Hurra! Ferien!. Papa lächelt verschmitzt, geht ins Wohnzimmer und kommt vergnügt zurück mit einem Reisebuch für unsere Jugend aus seinem Geburtsjahr Zu Papier gebracht von Kurt Tucholsky. Er nimmt auf seiner Gartenbank Platz und beginnt die Geschichte zu lesen. Hurra! - Ferien! Hast du dies Buch in deiner Hand: Hurra! Dann geht s ins Ferienland! Endlich mal raus aus den staubigen Straßen - endlich die Schule hinter sich lassen - endlich mal raus aus dem Groß-stadtgeschrei - hinein in die Ferien! - Seid ihr dabei? Hinaus in die Berge, zum Strand, hinaus...! Und so sieht der Tag der Abreise aus. Morgens um sechs schrillt der Wecker durchs Haus: "Raus aus den Betten - Rauauauauaus!" Und jetzt geht aber ein Gelaufe los, ein Getrappel und Geschnaufe, denn jeder will der erste sein: Und Lucie fällt in die Badewanne rein, und Hans will den Papagei mitnehmen, und heult - "Du sollst dich wirklich was schämen!" Und Grete hat mit Frollein Krach - und die lieben Eltern...?... Ach, die...! Mama muss sich um alles kümmern - das Telefon klingelt, die Kinder wimmern - Mama packt und ordnet und zählt und passt auf, dass für unterwegs auch nichts fehlt. Und belegt die Brote und umwickelt die Bücher und faltet die Hemden und rollt die Tücher - und Papa indessen in guter Ruh, sitzt auf dem Koffer, denn der geht nicht zu. Anna, das Mädchen, geht allen zur Hand... Und Flops, der Hund, bellt wie nicht bei Verstand - Und Lucie will den Baukasten mit den Steinen mitnehmen und fängt deshalb an zu weinen - Und Hans hat Angst, den Zug zu versäumen. Und Grete will die Puppenstube ausräumen... Und Papa indessen in guter Ruh, sitzt auf dem Koffer, denn der geht noch immer nicht zu. Acht Uhr fünf! Es ist höchste Eisenbahn! "Ist das Auto schon da?" - "Tritt nicht in das Porzellan!" Flops heult - ihm trat einer auf den Schwanz... Und Papa indessen in guter Ruh freut sich: Denn nun ist der Koffer zu! Uff! Nun sitzen sie alle im Wagen! Anna! Grete! Lucie! Hans! "Was wollt ich denn dem Mädchen noch sagen?" Lucie will wissen, wie lange wir fahren - Hans zieht grad Grete an den Haaren - Im Kopf der Mama fällt indessen eine Klappe herunter: "Zurück! Wir haben die Schlüssel vergessen!" Alle sind mächtig aufgeregt - Wohin hat Mama die Schlüssel gelegt? Als sie zurück in die Wohnung kommen, da hat keiner die Schlüssel weggenommen - die liegen brav auf dem Stuhl - aber auf dem Tisch tanzt Anna, das Mädchen, mit einem Flederwisch zum Grammophon - und vor Schreck wird sie weiß wie eine Lilie... Und es stürzt wieder herunter die ganze Familie! Hin zum Bahnhof. Drei Minuten sind noch Zeit! Ist das große Gepäck in Sicherheit? "Seid ihr alle da?" - "Sind die Kinder drin?" "Bedaure, mein Herr, hier kann keiner mehr rin." "Mutti, haben wir auch nicht die Thermosfl asche vergessen?" "Aber Hans, denk doch nicht schon wieder an Trinken und Essen!" "Erst mal zählen: eins, zwei, drei, vier, fünf Mann!" Achtung, es pfeift! Der Zug rückt an. Hurra - Ferien! schreien die Kinder alle drei! Hurra - Ferien! - und von dem Kindergeschrei: Hurra - Ferien! Vergessen Mama und Papa alle Mühn - Und hunderttausend vergnügte Kinder ziehen aus Magdeburg und Stettin und Berlin in die Hurra! - Ferien! Aus "Reisebuch für die Jugend" von Kurt Tucholsky ( )

13 Nr. 64 Seite 13 Nicht nur mein Vater strahlt mit der Sonne um die Wette. Wir sind beseelt. Erinnern uns an die unbeschwerten Ferien mit den Eltern. Lang ist es her: Mein Geschenk für dich!, strahlt er und überreicht mir feierlich dieses "Reisebuch für die Jugend". In seinem Garten unterm Walnussbaum, den seine Eltern 1928 zu seiner Geburt gepfl anzt haben. Im gleichen Jahr, wie Tucholsky diesen eindrucksvollen Text verfasst hat. Ich bin gerührt. Ich werde das Buch hüten wie einen Schatz. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns so besonders wertvoll sind! Kurt Tucholsky - deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. Tucholsky zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Geboren: 9. Januar 1890, Berlin, Gestorben: 21. Dezember 1935, Göteborg, Schweden Eine Reise ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens. Friedrich Hebbel

14 Nr. 64 Seite 14 Die Reise der AMYGDALA Protokoll einer Weltumsegelung Hans-Werner Wienand Das war der Traum: Einmal im Leben mit großen weißen Flügeln über die Ozeane der Welt fahren, immer der untergehenden Sonne nach, einsame Inseln entdecken, Menschen, fremde Kulturen. Westen bis Norden. Teilweise sind wir mittendrin. Der Wind nimmt immer mehr zu, dreht auf Süd. Und damit ist das faule Leben vorbei. Von achtern laufen vier Meter hohe Wellen auf, rollen langsam unter dem Boot durch. Wir sitzen auf dem Cockpitboden, einen Topf Gemüsesuppe neben uns, mit einer Hand gut ausbalanciert, damit drin bleibt, was drin bleiben soll. Nach festlichen Gedecken stand uns nicht der Sinn. Einige besonders hohe Wellen blicken mit ihren Kämmen über die Reling und spucken uns ins Essen. Wir fahren die letzte Halse. In 190 liegt Sal jetzt auf einem langen Schlag vor uns. Wir haben es gewagt! Mit einem Segelboot sind wir aufgebrochen, unseren kleinen gemeinsamen Planeten zu umrunden. Drei Jahre lang waren wir unterwegs 20. Oktober - Der Wendekreis des Krebses ist gequert. Der Wind weht stetig aus Nord bis Nordost mit vier bis fünf Beauforts. Das ist ideal. In gehörigem Abstand zur westafrikanischen Küste rauschen wir nach Süden. Mit Sonnenaufgang präsentiert sich uns ein wunderschöner Tag. Wolkenlos blauer Himmel von Horizont zu Horizont, ruhiges Atlantikwasser mit weicher, aber hoher Dünung. In der Bugwelle spielen Delphine. Eine Schule Grindwale begleitet uns. So macht Segeln Spaß. Wir stehlen uns zwei Stunden Leben und schalten die Borduhr auf kapverdische Zeit um. Jetzt ist es nicht mehr 17:00 Uhr, jetzt ist es erst 15:00 Uhr, in Deutschland aber schon 18:00 Uhr. Landfall bei Mondaufgang. Mit seinen 263 Metern ragt der Kegel des Monte Leste, ein erloschener Vulkan, vor uns aus dem Dunst des Horizonts. Der Mond gönnt uns nur einen kurzen Blick auf den neuen Kontinent, versteckt sich dann hinter düsteren Wolken. Die Nacht ist schwarz. Mit Radarhilfe arbeiten wir uns an der Westküste der Insel Sal entlang zum Porto da Bei Sonnenuntergang wachsen beeindruckende Farbkaskaden am Horizont. Über uns ziehen breite Felder von Eiswolken auf. Da braut sich etwas zusammen. In der Nacht geht es dann los: Regen, mit kräftigen Schauern, Blitze und Wetterleuchten über den gesamten Horizont von Süden über

15 Palmeira. Auf dem Radarbild ist klar abgegrenzt ein längliches Hindernis zu erkennen, das auf keiner unserer Seekarten verzeichnet ist. Der Blick über die Reling hilft nicht weiter. In dieser diesig dunklen Nacht sind weder Leuchtfeuer noch Konturen von Barrieren zu erkennen. Nur mit Hilfe des Radarauges tasten wir uns vorsichtig voran. Irgendwann werden schwache Lichter erkennbar. Dort muss Land sein, die Hafenstadt Palmeira. Um Mitternacht reißt dann doch noch die Wolkendecke auf. Im fahlen Mondlicht ist als dunkelgrauer Streifen die Hafenmole zu erkennen. Aber sie ist nicht da, wo sie sein sollte. Sie ist viel länger, als in den Hafenplänen eingezeichnet. Ein 200 Meter langer Neubau ist entstanden, und der ist noch auf keiner Karte verzeichnet. Nur gut, dass sich unser Radarauge nicht täuschen lässt. Unser Anker fällt um 21:00 Uhr Bordzeit auf Nr. 64 Seite ,1 N / ,75 W, gräbt sich bei einer Wassertiefe von vier Meter im Sand ein. In der Luft liegt ein Duft von Holzkohlefeuern, von Erde von Fisch. Am neunten Tag seit Abfahrt in Santa Cruz, Teneriffa haben wir wieder eine Landverbindung. Es ist die erste außerhalb Europas. Wir sind in Afrika. Wir haben einen neuen Kontinent erreicht. Bericht wird fortgesetzt.

16 Nr. 64 Seite 16 Die Ruhr in Arnsberg: Wildnis in der Stadt Dr. Gotthard Scheja, Umweltbüro Stadt Arnsberg Mit dem Begriff Wildnis verbinden sich sehr unterschiedliche Assoziationen, zum einen unordentlich, nicht gepfl egt, verwahrlost, zum anderen natürlich, eigendynamisch, ungezähmt. Es kommt auf die Betrachtungsweise, also den betrachtenden Menschen an. Der Gedanke Wildnis in der Stadt etablierte sich in den letzten Jahrzehnten naturgemäß in den größeren Städten. Ein Großteil der Bevölkerung der Bunderepublik lebt in Städten. Wege in die freie Landschaft sind weit und mal nicht eben unternommen. Das Bedürfnis des Menschen zur Naturnähe kommt hier stärker zur Geltung. Daher sind mittlerweile solche Frei -Flächen nicht nur aus Naturschutzgründen in derart hoch verdichteten Bereichen wichtig. Bei der intensiven Nutzung der Landschaft in den Industriestaaten durch Bebauung oder Landwirtschaft stellen diese Wildnisbereiche aus zweiter Hand gerade auch innerhalb von Städten wichtige Rückzugsgebiete für bedrohte Arten dar. Das kann nur funktionieren, wenn die Akzeptanz in der Bevölkerung gegeben ist. Das bedeutet aber auch, dass der Mensch an diesen Prozessen teilhaben und sie erleben soll. Natur mit Wildnis-Charakter in Städten verfüg- und erlebbar zu machen ist also nicht nur eine Maßnahme zum Schutz der Biodiversität, sondern in allererster Linie eine Maßnahme, um urban geprägten Menschen die Natur in all ihren Facetten erlebbar zu machen und sie so für den Naturschutz zu sensibilisieren: Wildnis in der Stadt fi ndet oft auf stillgelegten Bahnflächen oder aufgelassenen Industriestandorten statt. Aber auch die Renaturierungsstrecken der Ruhr bieten sich als überaus aktive Wildnis an. Die Ruhr kann sich in diesen Bereichen eigendynamisch entwickeln. Insbesondere Hochwasser sorgt für viele Veränderungen. Pfl anzen und Tiere können sich dort weitgehend unbeeinfl usst durch den Menschen ansiedeln. Wir greifen nicht durch Pfl ege- oder Unterhaltungsmaßnahmen in die Flusslandschaftsentwicklung ein. Nun hat sich zusätzlich gezeigt, dass diese Renaturierungsstrecken sehr attraktiv für den Menschen sind. Diese neu geschaffene Landschaft erlaubt es, das Gewässer wieder zu erleben. Sie lässt den Menschen an den Veränderungen direkt teil haben. Der Blick über die Wasser- und Kiesfl ächen wirkt entspannend. Alles Argumente für eine Teilhabe durch den Menschen. Wie bekommen wir nun diesen Spagat zwischen unberührter Natur und Teilnahme des Menschen auf diesen oft nicht großen Flächen hin? Tatsächlich ist das, was an der Ruhr durch die Renaturierungen geschehen ist, ein initialer Prozess, auf den eine unbeeinfl usste Entwicklung folgt.

17 Nr. 64 Seite 17 Arnsberg nimmt an einem bundesweiten Pilotprojekt teil Hier setzt ein bundesweites Projekt der Deutschen Umwelthilfe (DUH) an, an dem die Stadt Arnsberg neben Berlin, Leipzig und Gelsenkirchen teilnimmt. Unter dem Motto Wildnis in der Stadt ist es Ziel, diesen städtischen Wildnisbereich in Teilabschnitten erlebbar zu machen und darauf aufbauend auch Möglichkeiten der Umweltbildung/-information zu schaffen. Damit soll dann Akzeptanz geschaffen werden, damit auch den natürlichen Prozessen Raum gegeben werden kann. Der Renaturierungsabschnitt im Binnerfeld (Neheim) stellt hier einen solchen Bereich dar und dient der Anfang 2015 gegründeten Arbeitsgruppe aus Vertretern unterschiedlicher Interessengruppen als Arbeitsfeld. Im Gegensatz zu den anderen teilnehmenden Städten sind wir die einzige Stadt, die den Lebensraum Gewässer näher ins Auge fasst. Doch gebietet gerade das für den Menschen wichtige Erlebbarhalten der Flusslandschaft im gewissen Umfang die Notwendigkeit einzugreifen und lenkend zu wirken. Die Ruhr und die angrenzenden neu geschaffenen Auebereiche (Breite von 10 bis 40 m) haben sich nach den initialen Renaturierungsmaßnahmen natürlich entwickelt. Aufgrund der über 6 Jahre stattfi ndenden Bauabschnitte haben sich aufeinanderfolgende Bewuchsstadien gebildet. Diese reichen von durch Jungauwald zugewachsen (ca. 3-4 m hoch) bis kaum in Erscheinung tretender Primärbewuchs auf Flussschotterfl ächen. Der entstehende Auwald behindert diese Beziehung, wird derzeit aber noch akzeptiert, da in den jüngeren Bauabschnitten die Erlebbarkeit noch gegeben ist. Die Entwicklung wird jedoch auch in den derzeit noch offenen Bereichen hin zu einem weitgehend geschlossenen Bewuchssaum gehen, der beziehungen zum Wasser nicht mehr zulässt. Die andere Ruhrseite soll aus Naturschutzgründen keine Frequentierung durch den Menschen oder Hunde erfahren. Ziel und Maßnahmen: Ziel ist es, die Akzeptanz und Erlebbarkeit für den Menschen in diesem naturnahen Flussabschnitt zu erhalten und gleichzeitig der Natur eine möglichst eigendynamische Entwicklung zu ermöglichen. Die Arbeitsgruppe hat hier schon Bereiche benannt, an denen der Bewuchs entfernt und Blickbeziehungen zum Fluss offen gehalten werden sollen. Die Umsetzung erfolgt im kommenden Winter. Ziel bleibt es aber auch, dass der überwiegende Teil der ca. 2,5 km langen Renaturierungsstrecke weiter sich selber überlassen bleiben soll

18 Nr. 64 Seite 18 Für ältere BürgerInnen sollen mehr Bänke aufgestellt werden, damit die Abstände zwischen den derzeit bestehenden verringert werden. Art und Umfang wird sich an der Kostenfrage orientieren müssen. Für Jugendliche sollen kostengünstige Aufenthaltsbereiche geschaffen werden, die möglichst mit freiem WLAN versehen werden. Über entsprechende Informationsmaterialien soll auf den hohen Wert dieser Wildnisbereiche hingewiesen und um Verständnis geworben werden, dass größere Bereiche nicht durch den Menschen gestört werden. Wie wir sehen, ist es nicht nur mit der initiallen Entwicklungsmaßnahme getan, sondern es bedarf auch der weitergehenden Einsicht der Besucher, diesen immateriellen Wohlstand (nur wenige Städte können sich rühmen, derartige attraktive Verhältnisse vorweisen zu können) erhalten zu wollen. Marianne Welke Erlebnis in der Sahara Mit einem Busunternehmen und ca. 40 Reiseteilnehmer/-innen ist mir folgendes Erlebnis im Gedächtnis: Als wir einen Stopp in einer Oase machten, sahen wir Kamele voll in Aktion. Sie rasten wie wild in der Wüste umher und Unruhe machte sich in der Reisegruppe bemerkbar. Jeder lief in irgendeine Richtung und auf mich kam ein Kamel in vollem Galopp zugerannt. Ich stand wie angewachsen und konnte mich nicht mehr bewegen. Die folgenden Gedanken vor einem eventuellen schlimmen Schicksal gingen durch mein Gehirn: Wenn du jetzt unter diese Hufe kommst, dann war es das wohl! Das Kamel war mir nun schon ganz nahe und wir schauten uns beide in die Augen. Kurz vor mir machte es einen Schlenker und weg war es. Wo waren jetzt die anderen Reisenden? Einige waren mit dem Schreck davon gekommen und andere hatten sich an Dornen und Steinen verletzt, als sie auf der Flucht vor dem Geschehen waren. Und die Moral von der Geschicht? Geh bei Paarungen der Kamele in die Wüste nicht! Neugieriges Kamelkind Das Kamelkind fragt den Kamelvater: Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken? Darauf der Kamelvater: Damit speichern wir Nahrung und Wasser, wenn wir durch die Wüste ziehen. Kamelkind: Und warum haben wir so lange Augenwimpern? Kamelvater: Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen. Kamelkind: Und warum können wir unsere Nasenlöcher verschließen? Kamelvater: Damit uns der Wind nicht Sand in die Nase bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen. Kamelkind: Und warum haben wir so dicke Polster unter den Zehen unserer Hufe? Kamelvater: Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen. Kamelkind: Und was machen wir dann hier im Zoo?

19 Nr. 64 Seite 19 Platz nehmen Raum greifen! Kunstsommer 2015 vom 31. Juli bis 9. August 2015 Im Mittelpunkt des Kunstsommers steht in diesem Jahr der streng klassizistische Neumarkt, der mit einer spannenden Installation zum Dreh- und Angelpunkt aller Kunstsommeraktivitäten und damit für 10 Tage eine Plattform der Künste und Ort der Kommunikation sein wird. Die Szenografi nnen Carina Räbber und Larissa Vogdt haben diesen Platz als Thema ihrer Mastersthesis gewählt und haben ein begehbares, labyrinthartiges Gebilde entworfen. So werden Ausblicke und Durchblicke ermöglicht, während der Kern aber auch Raum für Aufführungen oder zum kommunikativen Verweilen einlädt. Es handelt sich also um ein szenografi sches Experimentierfeld für die Besucher des Kunstsommers und Bürgerinnen und Bürger inmitten der historischen Altstadt - das Angebot des städtischen Platzgefüges mit urbanem Leben, Kreativität und reizvollen Diskursen zu füllen: Platz nehmen - Raum greifen! Vieles ist noch in Arbeit, aber eines ist sicher - es werden wieder viele Sinne angesprochen. Und so kann man Platz nehmen auch mal wörtlich nehmen z. B. am Esstisch, denn in diesem Jahr laden Antonio Attioli und Laura Ascari ein, mit allen Sinnen die authentische italienische Kochkultur zu studieren. Im Garten des Hotels Menge, nahe der Ruhr, erwartet die Zuhörer ein kulinarisches Verwöhnprogramm mit sommerlichen Texten, gelesen von Sabine Trost. Nicht essen kann man hingegen das Kultursandwich diese kleinen Leckerbissen werden aber täglich über das Mittagstief hinweghelfen. Mehr sei noch nicht verraten. Bei den Workshops wird es einen Schwerpunkt in der Sparte Musik geben. Mit Prof. Harri Mäki aus Finnland konnte ein weiterer Meisterkurs eingerichtet werden. Er lehrt u. a. an der Sibelius-Akademie in Helsinki Klarinette und ist international als Solist wie als Dozent gefragt. Einen Blick hinter die Kulissen der Illusion eröffnet Zauberer Christian Bach. Ein neuartiges Mitmach-Projekt bietet Anja Kuzaj im Pluspunkt St. Georg. Von Manga-Monstern nicht schrecken lässt sich Alexandra Völker, erprobt diesmal aber neue Techniken. Beate Bossert zeigt, wie man Hüte und Schals fi lzt. Auch einige beliebte Dozent/-innen aus früheren Jahren sind wieder dabei: Bei Bernadette Schröger aus Berlin geht es in einem Intensiv-Workshop um die Technik des Druckens und seine vielfältigen Anwendungen. Cornelia Lohmann lässt phantasievolle Betonfi guren entstehen. Fabian Stratenschulte gibt eine Einführung in die digitale Sportfotografi e. Der Kunstsommer nimmt langsam (große) Formen an. Informationen werden nach und nach unter und kunstsommer.blogspot.de und eingestellt. Das Team des Kulturbüro Arnsberg

20 Nr. 64 Seite 20 Anni Künkenrenken Moskau Kaukasus eine Reise 1965 Eine Reise durch 4 der 15 Sowjetrepubliken Wir lernten 4 der 15 Sowjetrepubliken kennen. Zunächst fuhren wir mit dem Zug bis Moskau. In Dortmund eingestiegen, ging es durch die DDR, Polen bis Brest. Hier wurden wir von unserem Reiseleiter begrüßt. Nach 48 Stunden Bahnfahrt erlebten wir dann die Begrüßung durch eine Gruppe des Studentenverbandes. Im Hotel Tourist wurden wir untergebracht. Gleich am Abend lernten wir die Moskauer Metro kennen erbaut und überwältigend die Gestaltung der Bahnhöfe. Nicht nur hier waren wir von den monumentalen Einrichtungen beeindruckt, auch der Besuch der Allunionsausstellung wird unvergessen bleiben. Die 15 Republiken der Sowjetunion zeigten in ihren Pavillons die Errungenschaften ihres Landes. Der Brunnen der 15 Sowjetrepubliken, das Eingangstor zur Ausstellung, ist ein beeindruckendes Bauwerk. Hinter dem Ausstellungsgelände ragt das Sputnikdenkmal auf. Weiter ging es in das Zentrum von Moskau, den Kreml. Goldschimmernde Zwiebelkuppeln ragen aus der alten Stadtfestung hervor. Daneben stehen moderne Wolkenkratzer. Der rote Platz, begrenzt durch das historische Museum, das Kaufhaus Gum, die Basiliuskathedrale, ließen uns staunen. Die Zarenglocke, Zarenkanone und die vielen Kathedralen mit ihren Ikonen sind der Inbegriff glanzvoller Macht. Das Hotel Ukraine, die Lomonossow-Universität, das Denkmal der Arbeiter und Kolchosbäuerin, das Lenin-Stadion, alles ehrgeizige und großartige Bauwerke. Dazu gehörte auch das Leninmausoleum und wir ordneten uns in die lange Schlange der Besucher ein. Die Wachablösung dort zog alle in ihren Bann. Neben monumentalen Bauten sahen wir aber auch Holzhäuser, nur etwa 10 Minuten vom Sputnikdenkmal entfernt. Moskau hatte viel zu bieten. Im Kongresspalast sahen wir eine

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