Derichs-Kunstmann/ Kaschuba/Lange/Schnier Gender-Kompetenz für die Bildungsarbeit.

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2 Derichs-Kunstmann/ Kaschuba/Lange/Schnier Gender-Kompetenz für die Bildungsarbeit.

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4 Karin Derichs -Kunstmann, Gerrit Kaschuba, Ralf Lange, Victoria Schnier (Hrsg.) Gender-Kompetenz für die Bildungsarbeit. Konzepte Erfahrungen Analysen Konsequenzen

5 Carlos Lächele gewidmet ( 2007) Impressum 1. Auflage Dezember 2009 VERLAG FORSCHUNGSINSTITUT ARBEIT, BILDUNG, PARTIZIPATION (FIAB) RECKLINGHAUSEN 2009 Umschlaggestaltung: Leoni Buscher, Recklinghausen, unter Verwendung eines Bildes von Lothar Trelenberg, Marl, Fotos: J. Bewersdorf (S. 224), GeQuaB-Projekt (S. 11, 86, 118, 129, 200), V. Kurzweg (S. 192, 196), M. Nousch (S. 82, 151, 176, 187), C. Reichert (S. 216), E. Wilhelm (S. 208) Redaktion und Manuskriptbetreuung: Karin Derichs-Kunstmann Druck: Schützdruck GmbH, Recklinghausen Veröffentlicht im Rahmen des Modellprojektes Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ISBN Nr Alle Rechte vorbehalten

6 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Seite Vorwort 7 1. Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit 10 Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes GeQuaB 1.1 Zur Anlage des Modellprojektes Karin Derichs-Kunstmann Das didaktisch-methodische Konzept der Gender-Qualifizierungen Karin Derichs-Kunstmann 1.3 Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation des Fortbildungskonzeptes der Gender-Qualifizierungen Gerrit Kaschuba, Sibylle Hahn 2. Gender-Kompetenz theoretische Grundlagen Zur Bedeutung von Gender-Kompetenz für die Bildungsarbeit 51 Victoria Schnier 2.2 Gender all inclusive? Zur Bedeutung von Intersektionalität für 61 Gender-Qualifizierungen Gerrit Kaschuba 2.3 Zur Bedeutung von Gender-Kompetenz für die Organisationsentwicklung 72 in Bildungsinstitutionen Ralf Lange 3. Gender-Kompetenz in der Fortbildungspraxis Didaktisch-methodische Überlegungen für die Gestaltung von 83 Gender-Qualifizierungen Didaktische Prinzipien einer gender-sensiblen Bildungsarbeit 83 Karin Derichs-Kunstmann Widerstände gegenüber Gender Hintergründe und Umgangsmöglichkeiten 88 Gerrit Kaschuba Störungen haben Vorrang Störungen und Konflikte im Seminarverlauf 95 als Lernchancen Ralf Lange Das Prinzip der Kollegialen Beratung als Instrument für den Gender- 101 Dialog Ralf Lange Doing Gender im Rollenspiel Die Inszenierung von 108 Geschlechterverhältnissen als Lernform Ralf Lange 3.2 Methoden für Fortbildungen zur Gender-Qualifizierung 115 Gender-sensible Gestaltung von Anfangs- und Schlusssituationen 115 Karin Derichs-Kunstmann Rollenspiel: Szenen aus dem Alltag Karin Derichs-Kunstmann 120 Biographisches Arbeiten: Gender-Bewusstsein in der eigenen 123 Biografie Karin Derichs-Kunstmann Gender-Orientierungsreise zu Kommunikation und Interaktion Gerrit Kaschuba

7 - 6 - Inhaltsverzeichnis Geschlechtergerechtigkeit - Kommunikation über Zielvorstellungen 133 Gerrit Kaschuba Planspiel: Geschlechterpolitische Strategien zwischen Frauenförderung und Diversity Management Victoria Schnier 137 Planspiel: Geschlechtergerechte Programmqualität in der 141 Bildungsarbeit Karin Derichs-Kunstmann Übung: Quellen meines Bildungskonzeptes Gerrit Kaschuba 145 Methodenwerkstatt: Geschlechtergerechte Methodik in der 147 Bildungsarbeit Karin Derichs-Kunstmann Übung: Gender-Analyse von Bildungsprogrammen 150 Karin Derichs-Kunstmann Übung: Qualitätskriterien für die eigene Arbeit Victoria Schnier 155 Gender-bezogene Auswertungsmethoden und -instrumente Gerrit Kaschuba 4. Gender-Kompetenz in der Bildungspraxis Die Praxisprojekte innerhalb des GeQuaB-Projektes 162 Victoria Schnier 4.2 Jungen sind anders, Lehrerinnen auch Martin Koralczak Grundqualifizierung für Kursleitende an Volkshochschulen 179 Monika Engel, Manfred Nousch 4.4 Gender in Seminaren Eine Werkstatt zur Annäherung 189 Volker Kurzweg 4.5 Aller Anfang ist gar nicht so schwer. Betriebsverfassung: Einführung 198 und Überblick Eva Meyer, Monika Rietze 4.6 Gender und kontinuierliche Teamentwicklung im Tätigkeitsfeld 204 politische Jugendbildung Elke Wilhelm 4.7 City-Bound: Mission Impossible? Christian Reichert Sowohl als auch Familien- und Erwerbsarbeit: ein Männerthema Jörg Bewersdorf 5. Gender-Kompetenz in der Organisationspraxis Victoria Schnier 5.1 Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben Deutscher Volkshochschulverband Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Literatur aus dem Kontext des GeQuaB-Projektes Qualitätskriterien für die Gender-Qualifizierungen Zu den Autorinnen und Autoren

8 Vorwort Vorwort Von November 2004 bis Dezember 2007 wurde vom Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation e.v. (FIAB) in Recklinghausen, Institut an der Ruhr-Universität Bochum, das Modellprojekt Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit (GeQuaB) durchgeführt. Aufgabe des Projektes war es, ein Fortbildungskonzept zur Gender-Qualifizierung für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Erwachsenen- und Jugendbildung zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Die Durchführung des GeQuaB-Projektes und die Entwicklung des Fortbildungskonzeptes erfolgte durch ein Team von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des FIAB (Projektleitung Dr. Karin Derichs-Kunstmann) und freiberuflichen TrainerInnen in enger Zusammenarbeit mit vier Verbänden bzw. Organisationen der Weiterbildung: dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.v. (AdB), dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.v. (BAK), dem Deutschen Volkshochschul-Verband e.v. (DVV) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Um die fortlaufende konzeptionelle Weiterentwicklung zu begleiten und die Nachhaltigkeit des Gender-Qualifizierungskonzeptes sicher zu stellen, wurde das Forschungsinstitut tifs e.v. mit der Evaluierung der Modellfortbildung beauftragt. Für die Vermittlung von Gender-Kompetenz wurden parallel drei Lehrgänge mit jeweils vier fünf- bzw. viertägigen Seminaren durchgeführt. 24 Frauen und 21 Männer haben für den erfolgreichen Abschluss ein Zertifikat als Gender Trainerin bzw. Gender Trainer für die Bildungsarbeit erhalten. Mit diesem Buch stellen wir die Arbeit und die Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit der interessierten Fachöffentlichkeit vor. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, die innerhalb des Projektes erarbeiteten Konzepte, Materialien und darüber hinausgehende Reflexionen für die Praxis gender-sensibler Bildungsarbeit verfügbar zu machen und die weitere Implementierung von Gender-Kompetenz in der Bildungspraxis zu unterstützen. Das Kapitel 1 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit dient der Darstellung der Arbeit des GeQuaB-Modellprojektes einschließlich des didaktisch-methodischen Konzeptes und der Ergebnisse der wissenschaftlichen

9 - 8 - Karin Derichs-Kunstmann Evaluierung durch das Forschungsinstitut tifs (Sibylle Hahn und Gerrit Kaschuba). Im Kapitel 2 Gender-Kompetenz theoretische Grundlagen wird der theoretische Hintergrund der Projektarbeit von verschiedenen Seiten beleuchtet. Victoria Schnier setzt sich mit der Bedeutung von Gender-Kompetenz für die Bildungsarbeit auseinander, Gerrit Kaschuba erörtert die Bedeutung einer gender-theoretischen Rahmung sowie der methodologischen Haltung der Intersektionalität für diversitätsbewusste Gender-Qualifizierungen und Ralf Lange beschreibt die Funktion von Gender-Kompetenz bei der Organisationsentwicklung in Bildungsinstitutionen. Kapitel 3 Gender-Kompetenz in der Fortbildungspraxis enthält Reflexionen und Anregungen für eine gender-sensible Fortbildungspraxis. Im ersten Teil werden didaktische Prinzipien einer gender-sensiblen Bildungsarbeit, Ursachen von und Umgang mit Widerständen und Störungen als Lernchancen ebenso diskutiert wie das Prinzip der Kollegialen Beratung und Rollenspiele als Lernformen. Im zweiten Teil des Kapitels werden in zwölf Artikeln von Anfangssituationen bis Auswertungsinstrumenten methodische Ansätze für eine gender-sensible Bildungsarbeit vorgestellt. Um das Abschluss-Zertifikat erhalten zu können, mussten die Teilnehmenden ein Projekt entwickeln, dieses in ihrer pädagogischen Praxis erproben und darüber einen Bericht verfassen. 35 Praxisprojekte wurden von ihnen z.t. im Tandem entwickelt und durchgeführt. Sieben dieser Praxisprojekte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Bildungsarbeit werden im Kapitel 4 Gender-Kompetenz in der Bildungspraxis vorgestellt. Als Einleitung zu diesen Berichten gibt Victoria Schnier eine zusammenfassende Analyse aller Praxisprojekte. Ein Anspruch des GeQuaB-Projektes bestand auch darin, in die beteiligten Verbände und Organisationen hineinzuwirken, um die Umsetzung von Gender Mainstreaming dort zu unterstützen und voranzutreiben. Ob und wie dies geschehen ist, war der Gegenstand eines Teils der Projektevaluierung durch Victoria Schnier. Sie stellt im Kapitel 5 Gender-Kompetenz in der Organisationspraxis die Transferaktivitäten der Verbände dar und geht auf die Synergieeffekte und positiven Wirkungen der Gender-Qualifizierung ebenso wie auf die Notwendigkeit weiterer Umsetzungsanstrengungen ein. Das Ausmaß und die Vielfalt der Wirkungen des GeQuaB-Projektes können mit dieser Darstellung nicht vollständig erfasst werden. Insgesamt kann festgestellt werden, dass das Projekt in den beteiligten Verbänden und

10 Vorwort über die Verbände hinaus einen Beitrag für die nachhaltige Implementierung von Gender-Kompetenz in vielfältigen Handlungsfeldern der Weiterbildung geleistet hat und im Sinne eines Schneeballeffektes durch die zahlreichen mit dem Projekt erreichten Personen und durch die von ihnen angestoßenen Veränderungen weiterwirken wird. Die hiermit vorgelegte Veröffentlichung soll einen Beitrag dazu leisten, diesen begonnenen Prozess weiterhin zu unterstützen. An der erfolgreichen Durchführung des Projektes und der Weitervermittlung seiner Ergebnisse waren viele Menschen beteiligt, denen an dieser Stelle gedankt werden soll. Da sind zuerst die Mitglieder der beiden TrainerInnen-Teams zu nennen, Gerrit Kaschuba, Carlos Lächele und Ralf Lange, ebenso wie Victoria Schnier und Thomas Krause, die die beiden Teams unterstützt haben. Leider ist ein Mitglied des Teams nicht mehr unter uns. Carlos Lächele ist im Mai 2007 verstorben. Er konnte noch im Februar 2007 beim Vernetzungsworkshop des Projektes dabei sein und den erfolgreichen Abschluss gemeinsam mit allen Beteiligten feiern. Wir haben mit ihm einen guten Freund und Kollegen verloren. Wir wissen, wie wichtig sein Beitrag für das Gelingen des Projektes war und trauern um ihn. Ohne die konstruktive Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der drei GeQuaB-Lehrgänge und vor allen Dingen die von ihnen entwickelten Praxisprojekte hätte das Modellprojekt nicht so erfolgreich sein können. Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank. Das Projekt wurde von einer Lenkungsgruppe begleitet, in der die beteiligten Verbände vertreten waren durch: Dr. Hannelore Chiout (AdB), Gundula Frieling (DVV), Barbara Menke (BAK AuL), Herbert Schmidt, Ilona Schulz- Müller und Carola Schwirn (ver.di). Ihre Unterstützung hat wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen, dafür sei ihnen gedankt. Gefördert wurde das Modellprojekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Projektbetreuung erfolgte durch den Projektträger DLR. Diese hilfreiche Unterstützung hat die gemeinsame Arbeit von Verbänden, Forschungsinstitut, TrainerInnen und Teilnehmenden überhaupt erst ermöglicht. Herzlichen Dank dafür, insbesondere an Frau Dr. Daub und Herrn Lange beim Projektträger DLR. Für die HerausgeberInnen Karin Derichs-Kunstmann

11 Karin Derichs-Kunstmann 1. Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes GeQuaB 1.1 Zur Anlage des Modellprojektes Karin Derichs-Kunstmann Ziele und Vorgehensweise des Modellprojektes Zentrales Ziel des GeQuaB-Projektes war es, in der Weiterbildung einen Beitrag zur Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen und Männer durch die Förderung der Implementierung von Gender Mainstreaming mit dem besonderen Schwerpunkt auf der Programmqualität zu leisten (vgl. FIAB 2004, S. 2-3). Dieses erfolgte durch die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung eines Qualifizierungslehrgangs zur Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. Die Zielgruppe des Projektes waren haupt- und nebenamtliche sowie freiberufliche pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihnen wurde Gender-Kompetenz vermittelt, um sie für die Implementation von Gender Mainstreaming in die Programmpraxis der Weiterbildung zu qualifizieren. Die erfolgreiche Teilnahme an den Gender- Qualifizierungen wurde durch ein Zertifikat bescheinigt. Projekt- und Kooperationsstruktur Zentrale Voraussetzung für die Durchführung des Modellprojektes war die Zusammenarbeit mit vier Verbänden bzw. Organisationen der Weiterbildung, dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.v. (AdB), dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.v. (BAK), dem Deutschen Volkshochschulverband e.v. (DVV) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Diese Struktur der Zusammenarbeit bildete die Basis für den Feldzugang sowie für Synergieeffekte und Effektivität.

12 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit Die Gender-Qualifizierung bestand aus vier Modulen, die jeweils fünf bzw. vier Tage umfassten und in drei parallelen Lehrgängen erprobt wurden. Alle Lehrgänge der Gender-Qualifizierung wurden im ver.di Bildungs- und Begegnungszentrum Clara Sahlberg in Berlin-Wannsee durchgeführt. Die gesamte Gender-Qualifizierung erstreckte sich einschließlich der Erprobungen in der eigenen Bildungspraxis und einem gemeinsamen Vernetzungsworkshop aller drei Lehrgangsgruppen über einen Zeitraum von zwei Jahren (März 2005 bis Februar 2007). Zwischen den einzelnen Modulen eines Lehrgangs lagen in der Regel 6 Monate, in denen Praxisaufgaben und die jeweiligen Praxisprojekte von den Teilnehmenden zu bearbeiten waren. Das GeQuaB-Team (v.l.): Thomas Krause, Ralf Lange, Karin Derichs-Kunstmann, Victoria Schnier, Carlos Lächele, Gerrit Kaschuba Die Durchführung der einzelnen Module lag jeweils in der Hand eines geschlechtsgemischten Teams, in dem Dr. Gerrit Kaschuba und Ralf Lange M.A. sowie Dr. Karin Derichs-Kunstmann und Carlos Lächele zusammen arbeiteten. Assistiert wurde ihnen von Dipl. Päd. Victoria Schnier und Thomas Krause B.A. Für die Anlage der Gender-Qualifizierung ebenso wie für die Anforderungen an die Teilnehmenden, die zur Erlangung eines Zertifikats führten, wurden gemeinsam vom Projektteam und den Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Verbände Qualitätskriterien entwickelt (siehe Anhang S. 248).

13 Karin Derichs-Kunstmann Die Teilnehmenden der Gender-Qualifizierungen Die Zielgruppe des Projektes waren pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier am Projekt beteiligten Verbände bzw. ihrer Mitgliedsorganisationen. Voraussetzung für die Beteiligung an den Lehrgängen war, dass die Teilnehmenden über Vorkenntnisse und Erfahrungen in der Jugend- bzw. Erwachsenenbildung verfügten. Es wurde von ihnen außerdem erwartet, dass sie sich für den Besuch aller vier Seminare des Lehrgangs verpflichteten, dass sie die Umsetzung des Qualifizierungsinhalts in Form eines Praxisprojektes erprobten und ihre erworbene Qualifikation in die Arbeit innerhalb der Verbände einbringen würden. Insgesamt haben 49 Personen 26 Frauen und 23 Männer in drei parallelen Lehrgängen an den Qualifizierungen teilgenommen. GeQuaB-Teilnehmende nach beruflichem Status, Verband und Geschlecht Haupt berufliche Neben berufliche Frei berufliche Gesamt summe Kategorie Geschlecht AdB AuL DVV ver.di FIAB Summe

14 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit von 49 Teilnehmenden verfügten über eine akademische Ausbildung, überwiegend in pädagogischen Berufen. Vom beruflichen Status her gehörten die Teilnehmenden drei verschiedenen Gruppen an: hauptamtliche pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Organisationen und ihrer Mitgliedseinrichtungen, nebenberufliche pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch eine andere hauptberufliche Beschäftigung haben, als freiberufliche Seminarleiterinnen und Seminarleiter Tätige. Je nach Verbandsstruktur war die Verteilung dieser drei Statusgruppen unterschiedlich, wie die nachfolgende Tabelle zeigt. Das Alter der GeQuaB-Teilnehmenden erstreckte sich über fast alle Altersgruppen. Die Hälfte von ihnen war bei Beginn der Lehrgänge bis 44 Jahre alt, die andere Hälfte zwischen 45 und 59 Jahre alt. Ein Teilnehmer war älter als 60 Jahre. Die regionale Herkunft der Teilnehmenden streute über 13 von 16 Bundesländern. Die Länder Baden-Württemberg, Mecklenburg- Vorpommern und Sachsen-Anhalt waren nicht vertreten. Vier der Teilnehmenden haben in der DDR gelebt, zwei Teilnehmer hatten einen Migrationshintergrund. 49 Teilnehmende 26 Frauen und 23 Männer hatten mit dem 1. Modul die GeQuaB-Lehrgänge begonnen, davon haben 45 Teilnehmende 24 Frauen und 21 Männer die Gender-Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen.

15 Karin Derichs-Kunstmann 1.2 Das didaktisch-methodische Konzept der Gender-Qualifizierungen Karin Derichs-Kunstmann Gender-Kompetenz als Ziel der Gender-Qualifizierungen Zentrales Ziel der GeQuaB-Seminare war der Erwerb bzw. die Weiterentwicklung von Gender-Kompetenz. Gender-Kompetenz zählt zu den Schlüsselqualifikationen und verweist auf die Gender-Perspektive als Querschnittsperspektive. Die drei Ebenen von Gender-Kompetenz sind Wollen, Wissen und Können 1. Die drei Zielebenen von Gender-Kompetenz wurden mit Blick auf die Handlungsfelder der Teilnehmenden als Gender TrainerInnen folgendermaßen konkretisiert (vgl. FIAB 2004, S. 5-6): Wollen/Selbstreflexivität: Die Teilnehmenden erkennen, reflektieren und verändern ihr eigenes geschlechterbezogenes Verhalten, ihre Interaktionen im persönlichen und beruflichen Alltag, ihr Leitungsverhalten, die Interaktionen gegenüber den Teilnehmenden ihrer Veranstaltungen sowie ihre eigene Sprache und Kommunikation. Wissen: Die Teilnehmenden eignen sich Kenntnisse an zu theoretischen Ansätzen der Geschlechterforschung, historischen Entwicklungsprozessen in Theorie, Politik, Praxis, geschlechterpolitischen Strategien und geschlechtergerechter Didaktik und Methodik. 1 vgl. GenderKompetenzZentrum 2008; zur Definition von Gender-Kompetenz siehe S. 50ff.

16 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit Können/Handeln: Die Teilnehmenden sind in der Lage sich mit ihrem fachlichen Handeln im Gender Mainstreaming-Diskurs sowie innerhalb der Geschlechtertheorie zu verorten, ihre fachliche Arbeit gender-kompetent zu gestalten, ihre methodisch-didaktischen Vorgehensweisen auf verschiedene Zielgruppen geschlechtergerecht anzuwenden, geschlechtergerechte Ansprachekonzepte zu entwickeln, einen Geschlechterdialog zu führen und anzuleiten, mit geschlechterbezogenen Konflikten und Widerständen konstruktiv umzugehen, Perspektivenwechsel zu praktizieren, den Transfer des Gelernten sicherzustellen und in ihrem professionellen Kontext zum Fachdiskurs beizutragen. Das didaktische Konzept der Gender-Qualifizierungen Diese drei Ebenen von Gender-Kompetenz bildeten das Raster, an dem sich der Aufbau der Qualifizierung orientiert hat. In der didaktischen Umsetzung wurde die Entwicklung von Gender-Kompetenz mit ihren drei Ebenen durch die didaktischen Elemente der Sensibilisierung (Wollen), der Informationsvermittlung (Wissen) und des Transfers (Können) gefördert. Daraus ergab sich für die Struktur der einzelnen Module der regelmäßige Wechsel zwischen theoretischer Fundierung, praxisbezogener ebenso wie biografiebezogener Reflexion und praktischer Anwendung (Vgl. auch Derichs-Kunstmann, Kaschuba, Schnier 2008). Insbesondere die Förderung von Selbstreflexivität wurde als Basis für die Entwicklung von Gender-Kompetenz betrachtet. Die gegenseitige Verwobenheit dieser Ebenen wurde immer wieder im didaktischen Prozess reflektiert. Dabei zielte das didaktische Element der Sensibilisierung auf die Ebene des Wollens. Dies geschah zum einen durch einen kritischen Blick auf die eigene Geschlechterrolle und den eigenen Anteil an alltäglich stattfindenden sozialen Konstruktionsprozessen. Zum anderen wurde bei der Sensibilisierung der organisationale Kontext des eigenen Handlungsfeldes in den Blick genommen mit dem Ziel, dieses Feld als Teil von gendered institutions (Acker 1991) und den dort stattfindenden Konstruktionsprozessen zu erkennen.

17 Karin Derichs-Kunstmann Mit der Vermittlung von Informationen wurde die Ebene des Wissens angesprochen. Das gender-theoretische Wissen stellt als Basiswissen die notwendige Voraussetzung für den Transfer in die eigene Praxis dar und ermöglicht gleichzeitig eine analytische Einschätzung der Struktur des eigenen Handlungsfeldes. Wichtiger Bestandteil davon ist die Einsicht in den Zusammenhang von sozialen Konstruktionsprozessen und strukturellen Machtverhältnissen. Differenziertes gender-theoretisches Wissen dient außerdem dazu, nicht erneut Essentialismen aufzubauen, d.h. nicht alte Klischees und Vorurteile durch neue zu ersetzen. Um die Handlungsfähigkeit in der eigenen pädagogischen Praxis zu steigern, sind Elemente des Transfers ein weiterer wichtiger Bestandteil des didaktischen Konzeptes. Ziel dabei ist die Überprüfung und Veränderung des eigenen professionellen Handelns unter Gender-Gesichtspunkten. Dieses bezieht sich sowohl auf das pädagogische Handeln in Lehr-/Lern-Situationen als auch auf das Handeln im organisationalen Kontext des Praxisfeldes. Für den Erfolg des Transfers ist es entscheidend, dass die Teilnehmenden gender-sensibles Handeln in der Praxis nicht als von außen kommende Zusatzanforderung, sondern als Verbesserung der eigenen Professionalität begreifen. Ein zentrales didaktisch-methodisches Prinzip der Gender-Qualifizierung ist der prozessorientierte Ansatz bei der Durchführung der Lehrgänge. Das beinhaltet den systematischen Bezug zwischen den vier Modulen ebenso wie die Orientierung am gemeinsamen Lernprozess der Lehrgangsgruppe. Basis des Lernprozesses sind die gemeinsamen Seminare in einer festen Lehrgangsgruppe von 16 Personen, die für die Dauer des Lehrgangs zusammen arbeitet. Es war während des gesamten Modellprojektes kein Wechsel zwischen den drei verschiedenen Lehrgangsgruppen möglich. Ebenso blieben das TrainerInnen-Team, das die jeweilige Gruppe begleitete, und der Seminarort konstant. Durch diese Gestaltung des Lernprozesses stellt die Lehrgangsgruppe ein konstantes Setting dar, das immer wieder ermöglichte, verknüpft mit den gemeinsamen Erfahrungen, das eigene Konzept zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Die Prozessorientierung fand ihren Ausdruck auch innerhalb der einzelnen Seminare. Es fand jeweils ein Wechsel zwischen Sensibilisierung, theoretischer Fundierung und praktischer Anwendung im Seminar statt. Ergänzt wurde dieses Vorgehen durch Praxisaufgaben für die Zeit zwischen den einzelnen Modulen und deren gemeinsame Reflexion im darauf folgenden Modul.

18 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit Die Inhalte der Gender-Qualifizierungen Systematisch betrachtet wurden in den vier GeQuaB-Modulen folgende Inhalte bearbeitet: Persönlich-individuelle Ebene der Sensibilisierung Sensibilisierung für Gender-Aspekte der eigenen Biografie und Berufspraxis, Sensibilisierung für Gender-Aspekte des eigenen professionellen Handelns, u.a. durch Einführung in Konzepte und Instrumente zur Selbstevaluierung von Dozentinnen und Dozenten, Bearbeitung von pädagogischen Konfliktsituationen mit Gender-Dimensionen und Erprobung von Interventionsmöglichkeiten. Organisationale Ebene der Sensibilisierung Erarbeitung des aktuellen Standes der Auseinandersetzung mit Gender Mainstreaming in den eigenen Organisationen und Verbänden, Erarbeitung von Kriterien für die geschlechtergerechte Gestaltung von Bildungsprogrammen durch die kritische Analyse vorhandener Programme unter Gender-Gesichtspunkten. Theoretische Grundlagen Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Frauen-, Männer- und Geschlechterforschung, Konzepte geschlechterbezogener Politikansätze wie Frauenförderung, Gender Mainstreaming und Diversity Management, didaktische Theorien für die Erwachsenenbildung. Didaktisch-methodische Grundlagen Auseinandersetzung mit dem eigenen Bildungskonzept, Aneignung des Konzeptes der geschlechtergerechten Didaktik und Methodik, Weiterentwicklung der Methodenkompetenz durch die Einführung in Methoden, mit denen Geschlecht als Thema bearbeitet werden kann, die Reflexion von Methoden unter der Geschlechterperspektive und das gemeinsames Erproben von Methoden und deren kritische Reflexion, Erarbeitung von Reflexions- und Auswertungsmethoden für Bildungsarbeit jenseits von Geschlechterzuschreibungen.

19 Karin Derichs-Kunstmann Transfer/Handlungsorientierung Konzeptentwicklung für eine geschlechtergerechte Bildungsarbeit, u.a. durch Entwicklung von Praxisprojekten für das eigene Handlungsfeld, Präsentation der Praxisprojekte im Seminar, Kollegiale Beratung über die Erfahrungen in und mit den Praxisprojekten. Aufbau und Konzept der GeQuaB-Module Die drei Lehrgänge des Moduls 1 waren von fünftägiger Dauer, sie fanden im Frühjahr 2005 statt. Die Lehrgänge des viertägigen Moduls 2 wurden im Herbst 2005 durchgeführt. Die drei viertägigen Lehrgänge des 3. GeQuaB- Moduls fanden im Frühjahr 2006 statt. Die Lehrgänge des 4. Moduls umfassten jeweils 5 Tage im Herbst Zum Abschluss der gemeinsamen Arbeit wurde im Februar 2007 ein gemeinsamer Wochenend-Workshop aller drei Lehrgänge durchgeführt. Das Konzept für die vier verschiedenen Module der Lehrgänge wurde aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen in den beteiligten Organisationen vom TrainerInnen-Team gemeinsam erarbeitet und unter Berücksichtigung der Evaluationsergebnisse (siehe Kap. 1.3, S. 32ff.) weiter entwickelt. In der mikro-didaktischen Konzeption der vier Module wurden die Themen in der didaktischen Feinplanung folgendermaßen konkretisiert. Modul 1 Gender-Perspektiven in der Weiterbildung Theorie, Politik, Praxis Das erste Modul hatte zwei große Schwerpunkte 2 : Die Vermittlung von Hintergrundwissen bezogen auf die drei Themenfelder sozialwissenschaftliche Geschlechtertheorien, geschlechterpolitische Strategien und geschlechterbezogene Aspekte von Bildungsarbeit bzw. Begriffsklärung im Hinblick auf geschlechtergerechte Programmqualität. Dieses sollte verknüpft werden mit einer geschlechterbezogenen Sensibilisierung vor allem hinsichtlich der eigenen Biografie und Berufspraxis ebenso wie der alltäglichen geschlechtsbezogenen Zuschreibungsprozesse. Wichtig war außerdem die gemeinsame Entwicklung von geschlechterpolitischen Zielvorstellungen. In der Umsetzung bedeutete das: 2 Zum Programmablauf des ersten Moduls vgl. die Übersicht S

20 Gender-Qualifizierung für die Bildungsarbeit Sensibilisierung: geschlechterbezogene Zuordnungsprozesse, Konstruktionsprinzipien von Geschlecht, Stereotype und ihre Funktion, Wahrnehmung und Verhalten, innere Bilder, Männlichkeit/Weiblichkeit, Diskriminierung qua Geschlecht, Emanzipation von Zuschreibungen. Begriffsklärung/theoretische Verortung: Gender, doing gender, gendered institutions, System der Zweigeschlechtlichkeit, geschlechtsspezifisch, Zwangsheterosexualität, hegemoniale Männlichkeit, Mittäterschaft von Frauen, Differenz, Gleichheit, Dekonstruktion, Bedeutung von Kategorien wie Ethnizität, soziale Schicht/Klasse, sexuelle Orientierung, Alter. Geschlechterpolitische Politikansätze: Frauenförderung, Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming, Managing Diversity als Hintergrundwissen für geschlechtergerechte Bildungsarbeit. Geschlechterpolitische Ziele/Visionen: Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit, Geschlechterdemokratie, Gleichstellung, Gleichheit. Handlungsfelder, professionelle Rolle: Gender-Perspektiven im eigenen Arbeitsbereich, Institution, Umfeld, Aufgabe, Arbeitsteilung, Geschlechterhierarchien, Entscheidungsstrukturen, Konzepte, Zielgruppen, Themenfelder, Themenschwerpunkte, Erfahrungen mit geschlechterbezogener Bildungsarbeit, Erarbeitung des aktuellen Standes der Auseinandersetzung mit Gender Mainstreaming in den eigenen Organisationen und Verbänden. Praxisaufgabe für die Zeit bis zum 2. Modul war die Auseinandersetzung mit und die Anwendung von einem Selbstevaluierungsbogen für Dozentinnen und Dozenten, bei dem es um das eigene (geschlechterbezogene) Verhalten in pädagogischen Kontexten ging. Modul 2 Geschlechtergerechte Didaktik und Methodik in der Bildungsarbeit Im 2. Modul 3 ging es stärker um Bildungsarbeit unter Gender-Gesichtspunkten, insbesondere die mikro-didaktische Ebene. Ziel war eine praxisbezogene Kompetenzvermittlung, vor allem von pädagogisch-didaktischer Kompetenz auf (geschlechter-)theoretischer Grundlage sowie die Sensibilisierung für Gender-Aspekte des eigenen professionellen Handelns. Dieses geschah u.a. durch: 3 Zum Programmablauf des zweiten Moduls vgl. die Übersicht S

21 Karin Derichs-Kunstmann Modul 1: Gender-Perspektiven in der Weiterbildung Theorie, Politik, Praxis SEMINARABLAUF Zeit 1. Tag 2. Tag 3. Tag Uhr Warming up Warming up Uhr Anreise Biografische und theoretische Verortungen Input: Wahrnehmung im System der Zweigeschlechtlichkeit - Dimensionen des Begriffs Gender Gender-Perspektiven in der eigenen Biografie AGs und Plenum Geschlechterpolitische Strategien Gender Mainstreaming, Frauenförderung, Managing Diversity AGs, Podiumsdiskussion Auswertung mit ergänzendem Input Uhr Einstieg Kennenlernen - Wahrnehmung Uhr Begrüßung Kennenlernen Ziele und Interessen der Teilnehmenden Wochenplan Verabredungen zur Zusammenarbeit Input: Theoretische Grundlagen der Frauen-, Männer- und Geschlechterforschung Überblick über die gesamte Fortbildung Feedback und Tagebuch GM in den beteiligten Organisationen - Standort AGs Präsentation und Austausch der AG- Ergebnisse im Plenum Zwischenbilanz Feedback und Tagebuch Uhr Szenen aus dem Alltag (Wahrnehmungsübung) Filmabend (optional)

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