Als die Soldaten kamen Ellinor Krogmann im Gespräch mit der Historikerin Miriam Gebhardt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Als die Soldaten kamen Ellinor Krogmann im Gespräch mit der Historikerin Miriam Gebhardt"

Transkript

1 2 SWR2 Tandem - Manuskriptdienst Als die Soldaten kamen Ellinor Krogmann im Gespräch mit der Historikerin Miriam Gebhardt Redaktion: Sendung: Nadja Odeh Freitag, um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte der Sendungen SWR2 Tandem auf CD können wir Ihnen zum größten Teil anbieten. Bitte wenden Sie sich an den SWR Mitschnittdienst. Die CDs kosten derzeit 12,50 Euro pro Stück. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Einfacher und kostenlos können Sie die Sendungen im Internet nachhören und als Podcast abonnieren: SWR2 Tandem können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 TRANSKRIPT Frau Gebhard, Sie haben Jahre lang recherchiert und sehr viel Energie reingesteckt, in dieses Thema Vergewaltigung zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Warum? Also, ich hatte zunächst keinen persönlichen Bezug zu dem Thema, der hat sich dann aber auch im Laufe der Arbeit herausgestellt. Mir ging s eigentlich erst mal darum, weil das so ein roter Faden in meiner Arbeit als Historikerin ist, einer Gruppe eine Stimme zu verleihen, die offensichtlich keine bekommen hat. Also in den großen Diskursen der Nachkriegsgeschichte haben die Vergewaltigungsopfer bis jetzt kaum einen Platz gefunden und das interessiert mich. Ich komme eigentlich so von dem Bereich Erinnerung und Geschichte, also welche Ereignisse oder welche Gruppen in der Geschichte werden erinnert und warum und wie lange? Also, das war eigentlich ursprünglich mein Antrieb. Und was hat sich dann rausgestellt? Ja, dann hat sich erst mal rausgestellt, dass das doch nicht so weit weg ist, das Thema, wie ich anfangs dachte. Ich komme ja aus Oberbayern und dacht, na ja gut, das hat was mit der Flucht und Vertreibung zu tun, im Osten. Und man kennt natürlich die Bilder von den Trümmerfrauen in Berlin, die dann Vergewaltigungsopfer wurden. Und dann musste ich feststellen, dass es eben auch in meinen kleinen umliegenden Dörfern passiert ist, eben in dem Fall nicht durch Rotarmisten, sondern durch amerikanische Soldaten. Und natürlich auch, der zweite Punkt, im deutschen Südwesten, also es war eigentlich eine flächendeckende Erfahrung einer ganzen Generation. Und da ging natürlich mir auch allmählich ein Licht auf über meine eigene Familie. Ich hatte eine alleinstehende Großmutter in Freiburg, die mit einem kleinen Mädchen nach dem Krieg sich alleine durchschlagen musste. Und mir ist schon immer aufgefallen, dass sie ich sage jetzt mal sexuell unglaublich spröde war und alarmiert und mir also noch Jahre lang, als ich schon längst halb erwachsen war, Warnungen aussprach wie ich mich zu verhalten habe im öffentlichen Raum und was jungen Frauen alles passieren kann bei Nacht und Nebel. Und ich bekam also regelmäßig Zeitungsausschnitte von Vergewaltigungen geschickt. Und ich konnte damit eigentlich nicht viel anfangen. Und die Erklärung in der Familie war immer: Na ja, die ist eben ein bisschen prüde. Und ich denke eben heute, nein, die war wahrscheinlich nicht prüde, die hat in der letzten Kriegszeit und in der Nachkriegszeit eben sehr viel mitbekommen, weil gerade in Freiburg für eine alleinstehende Frau die Straßen äußerst gefährlich waren. Und sie hat sicher gewusst von den vielen Vergewaltigungen, die dort auch durch die Franzosen passiert sind. Das kenne ich auch sehr gut, also die permanente Warnung: Geh nicht bei Dunkelheit aus dem Haus, die ja für uns, für mich auch als junges Mädchen, nicht mehr wirklich angemessen war, zu der Umgebung, in der ich groß geworden bin, die 2

3 ja eigentlich sicher war in der Regel. Und trotzdem wurde das immer wieder auch thematisiert von meiner Mutter. Und ich kenne eben auch Vergewaltigung als Problem, unausgesprochenes Problem in der Familiengeschichte. Und vermutlich haben ja viele heutige Frauen auch noch diese Geschichte in den Generationen davor gehört oder können darüber berichten. Erleben Sie das auch so? Ja. Also das ist sehr interessant, seitdem das Buch erschienen ist, bekommen ich mindestens drei Zuschriften pro Woche, von Angehörigen, die sagen, sie sind sich sicher oder sie nehmen fest an, dass ihre Mutter oder Großmutter vergewaltigt worden ist. Und die jetzt von mir Rat haben wollen, was sie tun sollen. Also die einen sagen: Ich habe jetzt Ihr Buch gelesen, kann ich das meiner Mutter zum Beispiel auch zum Lesen geben?, die anderen fragen mich, ob ich einen Kontakt machen kann zu anderen Betroffenen, weil sie sicher sind, dass ihre Mutter, jetzt im hohen Alter, noch mal darüber sprechen möchte und gerne mit anderen Betroffenen sprechen möchte. Also es ist ganz offensichtlich, dass jetzt auch immer mehr Stimmen laut werden aus den Bereichen, von denen man es eben nicht wusste, aus den westlichen Besatzungszonen. Eine ganz interessante Zuschrift war von einem Mann, der gesagt hat, er hat immer gehört die Russen hätten seine Mutter vergewaltigt. Und dann fiel ihm eines Tages auf, aber in Südhessen waren ja gar keine Russen. Und dann hat er eins und eins zusammengezählt und hat sich gedacht: na gut, dann können es eigentlich nur Amerikaner gewesen sein. Und es ist interessant, dass eben diese Frau, dass es sich so umgedeutet hat, weil es war eben noch eher akzeptabel und auch eher denkbar, dass der Täter ein Rotarmist war, weil das eben auch durch Goebbels Propaganda so schon angekündigt worden war. Aber es war offenbar, selbst für die betroffene Frau, schwer denkbar, dass sie einem amerikanischen Soldaten zum Opfer gefallen war. Sie haben ja eine sehr hohe Zahl an Vergewaltigungen ermittelt, also Ihr Zeitraum geht vom Herbst 1944 bis 1955, zum offiziellen Ende der Besatzungszeit. Und Sie haben ermittelt, deutsche Frauen und Mädchen sind vergewaltigt worden, davon durch US-Soldaten und von Franzosen. Wie sind Sie auf diese hohe Zahl gekommen? Also vorab, warum überhaupt Zahlen bei dem Thema: ich hatte Studentinnen, die gesagt haben: Das ist doch egal wie viele es sind. Also jede einzelne Frau ist zu viel. Ich dachte aber doch es ist wichtig einen Stellenwert wenigstens zu haben. Also ein Ereignis kann größer oder kleiner sein, jede einzelne Vergewaltigung ist natürlich eine zu viel. Bislang kursierten Zahlen zwischen ein und zwei Millionen Frauen, die nur alleine durch die Rote Armee zu Vergewaltigungsopfern wurden. Diese Zahl erschien mir zu hoch und ich konnte eben, durch meine Recherchen zufällig in einem Archiv Zahlen finden von allen Bundesländern, also auf kommunaler und Landesebene, wo ermittelt wurde wie viele Frauen durch Vergewaltigungen Kinder bekommen haben Vergewaltigung durch Besatzungssoldaten. Und man weiß, dass Kinder ungefähr durch jede hundertste Vergewaltigung auf die Welt kommen. Also jede zehnte 3

4 Vergewaltigung führt zu einer Schwangerschaft, in der Regel, durchschnittlich, und von diesen zehn wird ungefähr eine Schwangerschaft auch ausgetragen. Sodass ich, also aufgrund dieser Zahl der Vergewaltigungskinder, mit dem Faktor 100 hochgerechnet auf eine ungefähre Schätzung der Gesamtzahlen von Vergewaltigungsopfern kam. Ich sage aber immer dazu, es ist eine Hochrechnung, es ist eine Schätzung, die auf einem etwas sicheren Boden als die bisherigen Schätzungen steht, aber die natürlich immer nur eine Schätzung bleiben wird. Wir wissen ja, selbst heute, in der Gegenwart nicht wie viele Vergewaltigungsopfer unter uns leben, selbst in einem Staat, indem also alle Behörden funktionieren was ja nach 1945 nicht der Fall war gibt es eine hohe Dunkelziffer, insofern können es auch mehr gewesen sein. Die deutschen Frauen und Mädchen waren eingestellt auf Russen, die kommen und die sie vergewaltigen werden. Das hatte die nationalsozialistische Propaganda bereits verkündet. Was hat ihnen das genützt? Also, manche sind vielleicht wenigstens vorher auf das Thema angesprochen worden, von ihren Müttern. Gerade für junge Mädchen, die ja damals noch nicht aufgeklärt waren und für die es noch überhaupt nicht üblich war über Sexualität zu reden, konnte das eine gewisse Hilfe sein, wenigstens ungefähr zu wissen was ihnen passiert und auch möglicherweise mit den Folgen umzugehen. Es wurde auch diskutiert in der Forschung, ob es so eine Art Selbstbestätigung eines Nachkriegsvolkes war, das sich für überlegen hielt, diesen sogenannten asiatischen Bestien gegenüber so wurden ja damals die Rotarmisten immer tituliert also dass sie sich sozusagen mit etwas leichter abfinden konnten, was in ihr Weltbild gepasst hat, was ihre eigene moralische, vermeintlich moralische Überlegenheit, bewiesen hat. Ich bin da ein bisschen skeptisch. Ich glaube, letztlich war es für die Frauen gleich schlimm, ob sie jetzt von einem Sowjet oder von einem Franzosen oder einem Amerikaner oder Briten vergewaltigt worden sind. Die Folgen sahen dann aber unter Umständen für die Frauen anders aus. Inwiefern? Ja, also man konnte eben noch eher auf Verständnis und allgemeine Akzeptanz hoffen, wenn es ein Rotarmist gewesen war, weil das eben durch Goebbels und so weiter, durch die ganze Kriegspropaganda schon angekündigt worden war. Zumindest bei uns in Westdeutschland. Ja. Nee, auch die Frauen auf der Flucht und Vertreibung, die dann in Berlin gelandet sind, die Vertriebenen, in ihren Vertriebenenverbänden, die hatten da ein gewisses Forum, wo sie sich austauschen konnten. Schwieriger war es tatsächlich, wenn man ein Vergewaltigungsopfer eines westalliierten Soldaten geworden war, weil das A nicht vorhersehbar gewesen war, 4

5 weil dafür schlicht die Sprache und die Bilder fehlten und weil dann eben passieren konnte, dass man in den Vorwurf geriet, dass man es ja selbst gewollt hat. Also diese berühmte Rede von den Ami-Liebchen, die sich freiwillig für eine Strumpfhose und ein Päckchen Zigaretten einem westlichen Soldaten an den Hals werfen, diese Rede konnte ja absolut zerstörerisch sein. Und deswegen war es für viele Frauen, die Vergewaltigungsopfer von westlichen Soldaten waren, wirklich schwierig die Grenze aufzuzeigen und zu sagen: Hier, es gibt zwar Frauen, die haben fraternisiert, die haben sich mit dem Feind freiwillig eingelassen mit dem sogenannten Feind aber es gab eben auch Frauen, die vergewaltigt worden sind. Ich denke überhaupt, dass die Grauzonen, zwischen sogenannten freiwilligem Sex, Prostitution, Not-Prostitution und tatsächlicher sexueller Gewalt fließend waren und dass wir heute auf dieses ganze Kapitel Fraternisierung oder Ami-Liebchen noch mal neu gucken müssen. Vor dem Kapitel Fraternisierung und Ami-Liebchen steht ja das unmittelbare Kriegsende. Und da schreiben Sie ja auch von systematischen Massenvergewaltigungen, die in Freudenstadt und in Stuttgart stattgefunden haben, durch die Franzosen. Wie sahen die aus? Ja, es ging eigentlich immer nach demselben Schema: erst mal wurden Häuser sozusagen geklärt, ob da Waffen waren, ob da Naziabzeichen waren, dann hat man angefangen zu plündern. Also die Soldaten waren ja selber auch an Verpflegung und Alkohol und Schmuck und Wertsachen interessiert, haben Souvenirs mitgenommen. Und im dritten Schritt, nach diesen Plünderungen, ging es dann eben oft auf die Frauen. Es gab häufig Einbrüche von Soldaten, bei Nacht und Nebel, in die Häuser. Einer hat Wache gestanden, zwei sind ins Schlafzimmer gegangen, einer hat den Ehemann, beispielsweise wenn einer da war oder auch die Kinder, mit Waffengewalt bedroht und der andere hat sich in der Zwischenzeit über die Frau hergemacht. Es gab richtige Verabredungen, es gab Hinweise: in den Häusern leben so und so viele junge Frauen. Insofern war es richtig systematisch. Es gab sogar Unterkünfte, die angemietet wurden, Hotels beispielsweise oder auch leer stehende Häuser, die wie so eine Art mobile Bordelle funktioniert haben, in denen man Frauen von der Straße geholt hat und dort vergewaltigt hat und dann immer wieder neue geholt hat. Wie lange ging das? Also, diese unmittelbaren letzten Kämpfe waren natürlich ein besonderer gefährlicher Zeitpunkt. Ich gehe auch davon aus, dass dort, wo die Deutschen noch so anhaltend Widerstand geleistet haben und auch so sinnlos noch Widerstand geleistet haben, die Aggression besonders groß war. Mir fällt ein Beispiel hier in der Nähe von München ein, Moosburg, da haben eben, wie so oft, noch irgendwelche versprengten Soldaten und Volkssturmmänner versucht den Ansturm der Amerikaner aufzuhalten, haben Brücken gesprengt, haben 5

6 denen das Leben so schwer wie möglich gemacht. Und das führte dann eben auch zu einer Massenvergewaltigung. Und ein besonders schlimmes Beispiel war eine junge Frau, die von dem Anblick dieser Stahlhelme der amerikanischen Soldaten so traumatisiert war, dass immer wenn sie dann von dem Moment an amerikanische Soldaten mit Stahlhelm gesehen hat, also völlig außer Rand und Band geriet. Sie wurde dann in eine Psychiatrie verbracht, weil man eine akute Selbstmordgefahr befürchtete. Und sie ist dann tatsächlich in einem unbeobachteten Moment aus dem dritten Stock dieses Krankenhauses runter auf die Straße gesprungen, aus Angst, weil sie wieder amerikanische Soldaten sah. Haben Sie da auch Unterlagen bei der Armee direkt gefunden, also frühere Unterlagen, alte Zeugnisse der französischen Armee zum Beispiel, über diese Vergewaltigungen in Freudenstadt und Stuttgart? Also, ich bin so stichprobenweise vorgegangen. Ich habe jetzt bei der französischen Armee keine Unterlagen gesucht, mehr bei der amerikanischen Armee und da gibt es eben Militärgerichtsprozessakten. Es ist ja nicht so, wie wir uns lange gedacht haben, dass diese Vergewaltigungen keine Folgen für die Soldaten hatten. Es war in allen Armeen strengstens verboten und führte zu Anklagen bis hin zu Todesstrafen. Und da habe ich einige Gerichtsakten der amerikanischen Armee einsehen können. Anfangs haben sich Soldaten beschwert, gegen diese Vorwürfe, dass sie vergewaltigt haben, mit dem Argument: Die wollen ja nur unser Image schädigen. Das ist sozusagen propagandistische Kriegsführung. Aber es wurde dann eben von offizieller Seite überprüft und festgestellt, dass diese Vergewaltigungsvorwürfe aus der deutschen Bevölkerung tatsächlich gerechtfertigt waren. Also selbst von der Armeeleitung, der amerikanischen Armeeleitung, gab es diese offizielle Bestätigung. Wenn es verboten war, von Anfang an eigentlich, warum kam es trotzdem so häufig vor, wurden beide Augen zugedrückt erst mal? War es sozusagen das Recht des Siegers? Es gab anfangs sicher erst mal gar nicht so die Möglichkeit zu disziplinieren, gerade bei der Roten Armee, obwohl schon, also in den letzten Kriegswochen auch Armeeobere immer wieder das problematisiert haben und Schulungen gemacht haben. Ich denke, es gab schon, ein Auge zudrücken, und vor allem, was fatal war für die deutschen Frauen, es gab so ein Bild der deutschen Frau, die sexuell libertär ist, die dekadent ist, die geschminkt und mit Pelzmänteln über die Straßen läuft und die letztlich nur darauf wartet. Also sowohl die Rote Armee als auch die US-Armee haben letztlich, sicher nicht bewusst und beabsichtigt, aber mit so einer Art Kriegstrophäe gewunken: Wenn ihr diesen Krieg führt, dann lockt am Ende sozusagen die Frau als Beute. 6

7 Wie haben die Frauen reagiert? Sie haben jetzt von dem Selbstmord berichtet, einer jungen Frau, der das passiert ist, die so schwer traumatisiert war. Wie hat die überwiegende Zahl der Frauen reagiert? Ich denke, dass wir lange das falsche Bild hatten, auch durch die Verfilmung des Tagebuchs von der Anonyma, eine Frau in Berlin, mit Nina Hoss, das haben ja viele gesehen. Dass die so ein bisschen pragmatisch damit umgegangen sind, dass sie also so die Ärmel hochgekrempelt haben, Trümmer weggeräumt haben und sich dem Wiederaufbau Deutschlands und ihrem eigenen Aufbau ihres Lebensglücks gewidmet haben. Ich glaube, dass dieses Bild falsch ist. Ich glaube, dass also wirklich eine sehr große Zahl von Frauen tatsächlich Selbstmord verübt hat, eine große Zahl schwer traumatisiert ist. Man geht heute davon aus, dass bis zu 40 Prozent dieser Vergewaltigungsopfer ein schweres posttraumatisches Belastungssyndrom entwickelt haben, das heißt, eigentlich ihr Leben lang darunter gelitten haben, durch Albträume, durch psychosomatische Erkrankungen beispielsweise. Und ein Grund für diese schwierigen Verarbeitungsmöglichkeiten für die Vergewaltigungsopfer war eben, dass die Gesellschaft damals nicht offen war darüber zu reden. Wir müssen uns vorstellen, das ist eine Generation gewesen, die generell nicht über ihre Gefühle geredet hat, deren Erziehungsideal war Abhärtung, Schmerzunempfindlichkeit. Und die Männer kamen zurück von der Front und aus der Gefangenschaft und haben nicht darüber geredet was sie im Krieg gesehen und womöglich auch angerichtet haben. Die Frauen haben nicht erzählt was sie erlebt haben. So gab s wie so eine Art Schweigeabkommen zwischen den Geschlechtern, das sicher einer Verarbeitung dieses Themas im Wege stand. Haben die Frauen damals auch die Einstellung gehabt: jetzt haben die Männer solche großen Opfer gebracht, waren an der Front, haben ihr Leben über Jahre hinweg riskiert, wir müssen auch ein Opfer bringen? Ich glaube schon. Ich glaube eben das war auch schon so ein Teil der NS-Ideologie, dass beide Geschlechter ihren Teil beitragen, zur Rettung der Nation oder zur Expansion Deutschlands, und da war den Frauen auch so eine Art soldatische Rolle zugesprochen worden, die eben sich als Mutter bewähren sollte, aber auch in den Fabriken. Insofern ist das sicher so, dass auch die Frauen so ein Tapferkeitsideal hatten und die Zähne zusammengebissen haben und nicht darüber geredet haben. Jahre später hätten sie das ja tun können. Aber dann war das Schweigegebot schon zementiert oder wie kann man das bezeichnen? Ja. Ja, es waren eben unterschiedliche politische Vorzeichen auch. Im Kalten Krieg konnte man in bestimmten rechten, nationalistischen Kreisen, Vertriebenenkreisen durchaus über die Vergewaltigung der Frauen durch die Rote Armee reden, aber 7

8 man konnte nicht über die Vergewaltigung der westlichen Verbündeten reden. Das waren die Garanten der Freiheit, der Demokratie und des Wohlstandes. Und man hatte tatsächlich auch einen Grund, diesen Befreiern dankbar zu sein. Das möchte ich auch gar nicht in Abrede stellen. Es war aber dann eine Feministin der ersten Stunde, Helke Sander, die dann eben später, in den 90er Jahren, anfing zu recherchieren und uns zumindest mal ein Bild vermittelt hat über die Vergewaltigungen in Berlin. Ich möchte noch mal zurück, direkt in die 40er und 50er Jahre. Die betroffenen Frauen, die vergewaltigt wurden, mussten die quasi beweisen, dass das geschehen war oder wurde denen geglaubt? Das große Thema war erstens Mal, wenn man schwanger geworden war: wie kommt man an eine Abtreibung? Das kann man nur, also unter Umständen, das war noch längst nicht sicher, wenn man nachweisen konnte, dass diese Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung entstanden war. Und später, wenn Kinder ausgetragen worden waren, gab es noch mal das Thema: kriege ich eine Entschädigungszahlung für ein Kind, das aus einer Vergewaltigung durch einen Besatzungssoldaten entstanden war? Das waren also so zwei Situationen, in denen diese Vergewaltigungsopfer tatsächlich offiziellen Stellen gegenüber beweisen sollten, dass sie vergewaltigt worden waren, und das war äußerst schwierig. Die Hürden waren enorm hoch. Also man sollte im besten Fall einen Zeugen beibringen, der bei der Vergewaltigung dabei gewesen war. Man sollte nachweisen, dass man sofort zu einem Arzt gegangen war, dass man sofort Familienangehörige oder Nachbarn darüber informiert hatte. Und das haben eben die Frauen gerade nicht getan. Die haben sich ja nicht zuletzt geschämt dafür, dass ihnen was passiert war, von dem die Gesellschaft auch meinte, das haben sie vielleicht selbst verursacht. Das ist ja bis heute das Problem von Vergewaltigungsopfern, dass immer der Verdacht im Raum steht: ja, was hat die denn selbst dazu beitragen, vielleicht wollte sie es ja. Und das war damals noch ungleich schwieriger. Und sie hatten vielleicht auch Angst, oder die Sorge, dass ihre Ehe kaputt geht, wenn sie noch bestand oder wenn sie noch nicht verheiratet waren, dass sie keinen Mann finden werden, wenn dieser Makel auf ihnen lastet. Genau. Welche Position nahmen, in der Frage, denn dann zum Beispiel Seelsorger ein? Eine wichtige Quelle, für meine Untersuchungen, waren tatsächlich die sogenannten Einmarschberichte von Pfarrern, in einer Erzdiözese hier in München Freising. Da gibt es über 500 Berichte von Pfarrern, die in den letzten Kriegstagen und den ersten Kriegswochen ihrem Bischof melden sollten was genau in ihren Gemeinden passiert. 8

9 Und ich muss sagen diese Berichte sind relativ zynisch häufig. Man merkt, das war gar nicht auf der Prioritätenliste ganz weit oben, also erst mal wurde über die Beschädigung an den Kirchen geschrieben und über Plündereien in den Orten. Und so als ein Unterpunkt unter vielen kam ja dann: Ja, und es kam zu so und so viel Vergewaltigungen. In den kleinsten Dörfern in Oberbayern wurden, weiß nicht, 4, 5 Frauen vergewaltigt und häufig mit den Kommentaren der Pfarrer versehen: Ja, bei zweien muss es einen nicht wundern, die hatten ohnehin schon einen liederlichen Lebenswandel. Also da begann das eigentlich schon, dass man die Vergewaltigungsopfer moralisiert hat, dass man ihnen im Grunde eine moralische Schuld zuschieben wollte einmal, weil das Bild der weiblichen Sexualität damals eben noch so war, aber zum anderen auch denke ich, weil man da im Grunde eine Schuld verschieben konnte, von den Geschlechtern, dass also die tatsächliche Schuld der Deutschen und vor allem auch der deutschen Männer im Krieg da letztlich auf den Schultern der Frauen aufgetragen wurde, also die sich angeblich als lose oder unmoralisch also sexuell nicht kontrolliert erwiesen hatten. Und interessanterweise immer für bestimmte weibliche Bevölkerungsgruppen, also die Frauen, die in ordentlichen Familienverhältnissen lebten, die Töchter des Bürgermeistes oder so weiter, denen wurde eher geglaubt, wenn sie vergewaltigt wurden, während Frauen, die zum Beispiel evakuiert waren, die also fremd waren im Ort, die aus Städten kamen oder die gar Flüchtlinge waren, die hatten ohnehin schon schlechte Karten. Deren Lebenszuschnitt war eben nicht so bürgerlich geordnet und denen unterstellte man sehr viel schneller dann, dass sie sogenannte Ami-Liebchen waren und freiwillige sexuelle Verhältnisse eingegangen waren. Aus der Gruppe der vertriebenen Frauen kamen ja auch die meisten Opfer dann. Genau. Das waren eigentlich die Frauen, die am gefährdetsten waren. Also ein Schicksal, das mich auch besonders berührt hat war ein junges Mädchen, das auf der Flucht vergewaltigt worden war und sich also mutterseelenallein durchgeschlagen hat bis nach Bayern. Und die hier als erstes gleich wieder als sittenlos und moralisch verwahrlost einkassiert wurde und in ein Erziehungsheim gesteckt wurde. Trotz ihrer Vergewaltigung hat man ihr letztlich ihren desolaten Zustand vorgeworfen und sie also in ein wir wissen ja wie die Erziehungsheime damals aussahen also auch wieder in eine unerträgliche Situation gebracht. Was wusste man damals überhaupt über die Folgen von Vergewaltigung, also wenn es physisch einigermaßen überstanden war, die Geschlechtskrankheit, die sich die Frauen möglicherweise geholt haben überwunden war, was wusste man damals was da noch folgen könnte, aus einer Vergewaltigung? Ja, das ist eben das andere Traurige, was wenig hilfreich war für die Frauen, dass die Psychiatrie damals noch kein Konzept von Traumatisierung hatte. Also die Idee, dass ein psychisches Ereignis, ein Schrecken, eine Todesangst dazu führen konnte, dass man ein Leben lang traumatisiert ist und psychische oder auch körperliche Symptome davonträgt, dieses Konzept gab es noch nicht. 9

10 Ich habe da wieder so ein Beispiel von einer 52-jährigen Frau, die im Schwarzwald vergewaltigt worden ist und die in der Psychiatrie war und man im Grunde das nur erstaunt zur Kenntnis nehmen konnte, dass die jede Nacht um Hilfe rief und randalierte und also schwer irgendwie ruhig zu stellen war. Und es hat Jahre gedauert bis man erkannt hat, es sind psychische Traumata. Also dieses Konzept des psychischen Trauma ist eben erst so in den 70er Jahren entwickelt worden und bis dahin waren Frauen, die beispielsweise schwere Probleme da an den Tag gelegt haben, Frauen die waren geisteskrank und das hatte dann nichts mit den Ereignissen zu tun. Man glaubte eben nicht an das Konzept des psychischen Traumas. Und Sie haben es ja auch schon angesprochen, man wollte es auch nicht glauben vielleicht, weil man eben denken wollte, die Trümmerfrauen, die haben einiges ausgehalten, die sind physisch und psychisch stark, haben diese Gesellschaft wieder mit aufgebaut und, ja, eine Stärke vielleicht gehabt, die die Männer zu dem Zeitpunkt nicht hatten. Ja, und nicht zu vergessen die Folgekosten. Man hatte ja als kriegsversehrter Soldat beispielsweise Anspruch auf Renten, aber all die auch das gilt genauso für die Männer wie für die Frauen all die, die psychisch versehrt waren, haben keine Ansprüche auf Renten oder dergleichen gehabt. Also die betroffenen Gruppen, die Ansprüche auf irgendwelche Kriegsversehrten Renten gehabt hätten, wären natürlich ungleich größer gewesen. Insofern hat auch der Staat kein Interesse gehabt da sozusagen ein Fass aufzumachen und all jenen, die psychisch versehrt waren, irgendwelche Renten zu bezahlen. Buchhinweis: Miriam Gebhardt Als die Soldaten kamen Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des zweiten Weltkriegs Deutsche Verlagsanstalt (Euro 21,99) 10

Sag mir: wie ist Gott? Gott hilf mir, ich brauche dich Ich habe Angst vor Krankheit, wer hilft mir?

Sag mir: wie ist Gott? Gott hilf mir, ich brauche dich Ich habe Angst vor Krankheit, wer hilft mir? Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde! Ich kann mir Gott nicht vorstellen, ich habe ihn noch nie

Mehr

Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a

Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a Erfahrungsbericht - Hepatitis C Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a Hamburg (2. Oktober 2009) - Nach einer schweren Verletzung, bei der ich im Krankenhaus Bluttransfusionen

Mehr

Predigt PREDIGT ZU 1. KOR. 15,1-11 SEITE 1A SEITE 1B

Predigt PREDIGT ZU 1. KOR. 15,1-11 SEITE 1A SEITE 1B PREDIGT ZU 1. KOR. 15,1-11 SEITE 1A SEITE 1B Predigt 1. Kor. 15,1-11 Ostersonntag St. Andreas Hildesheim 27.03.2016 1Kor15,1-11 (3).docx Detlef Albrecht Lieber Tertius, erinnerst du dich noch an die Christen

Mehr

Radio D Folge 41. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese

Radio D Folge 41. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 41 Erkennungsmelodie des RSK 0 35 Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, zu Folge 41 des Radiosprachkurses Radio D. und vermuten, dass der

Mehr

Samuel, Gottes Kindlicher Diener

Samuel, Gottes Kindlicher Diener Bibel für Kinder zeigt: Samuel, Gottes Kindlicher Diener Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Heißer und kalter Dank Predigt am zu Lk 17,11-19 Pfr. z.a. David Dengler

Heißer und kalter Dank Predigt am zu Lk 17,11-19 Pfr. z.a. David Dengler Heißer und kalter Dank Predigt am 07.04.2013 zu Lk 17,11-19 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, vor einiger Zeit bin ich auf einen sehr interessanten Satz gestoßen. Da hat jemand gesagt: Die Bitte

Mehr

Meine Tante wird am 7. März 1940 ermordet. Sie heißt Anna Lehnkering und ist 24 Jahre alt. Anna wird vergast. In der Tötungs-Anstalt Grafeneck.

Meine Tante wird am 7. März 1940 ermordet. Sie heißt Anna Lehnkering und ist 24 Jahre alt. Anna wird vergast. In der Tötungs-Anstalt Grafeneck. Einleitung Meine Tante wird am 7. März 1940 ermordet. Sie heißt Anna Lehnkering und ist 24 Jahre alt. Anna wird vergast. In der Tötungs-Anstalt Grafeneck. Anna ist ein liebes und ruhiges Mädchen. Aber

Mehr

Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert

Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert Was alles nach einem 16 Verbrennungsunfall passiert Meine Mutter hat für mich aufgeschrieben, was mit mir nach meiner Einlieferung in das Krankenhaus geschah. Viel hatte ich davon nicht mitbekommen, da

Mehr

Sammle meine Tränen in deinem Krug; ohne Zweifel, du zählst sie!

Sammle meine Tränen in deinem Krug; ohne Zweifel, du zählst sie! Psalm 56, 9 Sammle meine Tränen in deinem Krug; ohne Zweifel, du zählst sie! Gnade sei mit euch Liebe Gemeinde, viele von Ihnen, die heute gekommen sind, sind unserer Einladung gefolgt, die wir an Sie

Mehr

Familiengottesdienst am Ostermontag 2010

Familiengottesdienst am Ostermontag 2010 Familiengottesdienst am Ostermontag 2010 Wir feiern Ostern. Für Erwachsene heißt das: Urlaub, Osterfeuer, Familienfeier, und für viele kleine Kinder ist Ostern das Fest der Ostereier, Osterhasen und Ostergeschenke.

Mehr

Wirklichkeit doch so vollkommen anders erscheint. Natürlich kann er froh sein, dass er sich mit diesen Gedanken nicht herumplagen muss, so wie seine

Wirklichkeit doch so vollkommen anders erscheint. Natürlich kann er froh sein, dass er sich mit diesen Gedanken nicht herumplagen muss, so wie seine Wirklichkeit doch so vollkommen anders erscheint. Natürlich kann er froh sein, dass er sich mit diesen Gedanken nicht herumplagen muss, so wie seine Eltern. Auch sie haben diese Vergangenheit erlebt, doch

Mehr

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63 Landgericht Frankfurt am Main Verhandlungstag,

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63 Landgericht Frankfurt am Main Verhandlungstag, 1 1. Frankfurter Auschwitz-Prozess»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63 Landgericht Frankfurt am Main 103. Verhandlungstag, 22.10.1964 Vernehmung des Zeugen Günther Buch Herr Buch, Sie sind näher bekannt

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Bis in die Wüste. von. Jean-Michel Räber

Bis in die Wüste. von. Jean-Michel Räber 1 Bis in die Wüste von Jean-Michel Räber Als unverkäufliches Manuskript vervielfältigt. Dieses Buch darf weder verkauft noch verliehen noch sonst irgendwie weitergegeben werden. Alle Rechte, insbesondere

Mehr

Predigt zu Johannes 14, 12-31

Predigt zu Johannes 14, 12-31 Predigt zu Johannes 14, 12-31 Liebe Gemeinde, das Motto der heute beginnenden Allianzgebetswoche lautet Zeugen sein! Weltweit kommen Christen zusammen, um zu beten und um damit ja auch zu bezeugen, dass

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N11 Geschlecht: Frau, ca. 30 Jahre alt mit ihrem Sohn Institution: FZ DAS HAUS, Teilnehmerin FuN Baby Datum: 17.06.2010 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Osterfest am 4. April 2010 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Osterfest am 4. April 2010 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Osterfest am 4. April 2010 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München Vergegenwärtigen wir uns noch einmal, was uns das Evangelium

Mehr

Clearnet - darknet. Its all about The Internet

Clearnet - darknet. Its all about The Internet Clearnet - darknet Its all about The Internet Bisweilen fehlt es, Es fehlt an vielem, Aber worum es heute geht, Ist Politik, Oder eben auch nicht. Aber es geht um das was fehlt, Vielen Politikern, Und

Mehr

Heiligabend 24. Dezember Christvesper 16 Uhr. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heiligabend 24. Dezember Christvesper 16 Uhr. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Predigten von Pastorin Julia Atze Heiligabend 24. Dezember 2016 2. Christvesper 16 Uhr Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebe Weihnachtsgemeinde! Ich weiß nicht, wie es

Mehr

Die Heilung des Aussätzigen Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2009

Die Heilung des Aussätzigen Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2009 1-6 Die Heilung des Aussätzigen Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2009 Religion Jesus heilt einen Aussätzigen 2 Einheiten Schulstufe Volksschule 2. 4. Klasse HS/AHS 1. Klasse Lehrplanbezug

Mehr

Die Eltern sollen sich wie Erwachsene benehmen und auf erwachsene Art und Weise ihre Probleme besprechen und lösen.

Die Eltern sollen sich wie Erwachsene benehmen und auf erwachsene Art und Weise ihre Probleme besprechen und lösen. Die Runde der Kinder und Jugendlichen Ziel dieser Gesprächsrunde war es, Kinder und Jugendliche zu Wort kommen zu lassen, die in der eigenen Familie Trennung und Scheidung der Eltern miterlebten. Sie wollten

Mehr

Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft-Wie das Digitale unsere

Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft-Wie das Digitale unsere SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Die Buchkritik Christoph Kucklick: Die granulare Gesellschaft-Wie das Digitale unsere Wirklichkeit auflöst" Ullstein Verlag 272 Seiten 18,--Euro

Mehr

Thomas de Padova: "Leibniz, Newton und die Erfindung der Zeit" Piper Verlag. 347 Seiten. 22,99 Euro. Rezension von Eva Marburg

Thomas de Padova: Leibniz, Newton und die Erfindung der Zeit Piper Verlag. 347 Seiten. 22,99 Euro. Rezension von Eva Marburg ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 DIE BUCHKRITIK Thomas de Padova: "Leibniz, Newton und die Erfindung der Zeit" Piper Verlag 347 Seiten 22,99 Euro Rezension von Eva Marburg Dienstag, 07. Januar

Mehr

Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein

Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein Aufgewachsen bin ich als der Ältere von zwei Kindern. Mein Vater verdiente das Geld, meine Mutter kümmerte sich um meine Schwester und mich. Vater war unter der

Mehr

Lass sie auch mal meckern! oder aber: Bedürfnisorientiert handeln

Lass sie auch mal meckern! oder aber: Bedürfnisorientiert handeln Lass sie auch mal meckern! oder aber: Bedürfnisorientiert handeln Ein Baby schreit die Mama beachtet es nicht, ist ja gut für die Lungen zumindest sagen das ja viele. Auch ich musste mir letztens anhören:

Mehr

Lesung: Röm 10,9-17 (=Predigttext)

Lesung: Röm 10,9-17 (=Predigttext) Lesung: Röm 10,9-17 (=Predigttext) 9 Denn so du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. 10 Denn

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde!

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen. Liebe Gemeinde! Von Zion, vom Heiligen Berg Israels wird die Weisung für alle

Mehr

Anhang 23. Interview Z.

Anhang 23. Interview Z. Interview W. Anhang 22 Kennen Sie aus Ihrem Umkreis Menschen, die ins Ausland gezogen sind? Was berichten sie von ihrer Erfahrung? Ja, also ein Bekannter von mir, der reist halt um die Welt und arbeitet

Mehr

Kapitel 8. der Polizist, die Polizei

Kapitel 8. der Polizist, die Polizei Kapitel 8 5 10 15 20 Die drei Flaschen Cola und die zwei Chipstüten stehen auf dem Tisch. Aber Max hat keinen Hunger und keinen Durst. Er macht den DVD-Player an und nimmt die vier DVDs in die Hand. Er

Mehr

Eine goldene Kamera für Dunja Hayali

Eine goldene Kamera für Dunja Hayali Eine goldene Kamera für Dunja Hayali Dunja Hayali ist beim Fernsehen. Der Name wird so aus-gesprochen: Dun ja Hai ja li Sie ist Fernseh-Moderatorin. Das bedeutet: Sie macht eine Fernseh- Sendung. Die Fernseh-Sendung

Mehr

Interview mit J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar. Termin: Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit I: Interviewerin J: J.

Interview mit J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar. Termin: Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit I: Interviewerin J: J. Interview mit J. im Kinderheim in Lohmar Termin: 07.12.05 Dauer: 20 Minuten Alter: 11 Jahre Geschlecht: weiblich Nationalität: deutsch Mitglied im KiJuPa ja, 2002 und seit 2004 Lebt im Heim: seit 2002

Mehr

Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher gut gefunden.

Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher gut gefunden. Jugendgottesdienst Verlier nicht das Vertrauen in Gott (Jugendgottesdienst zu Exodus 32,1-6) Hallo und herzlich willkommen an diesem Sonntag in der Jugendkirche. Ich hoffe, ihr habt mit Gott den Weg hierher

Mehr

Inazuma eleven! Aphrodis Geheimnis!

Inazuma eleven! Aphrodis Geheimnis! Inazuma eleven! Aphrodis Geheimnis! von MidorikawaRyuuji online unter: http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1349878948/inazuma-eleven-aphrodis-geheimnis Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Alice Goffman: On the Run. Die Kriminalisierung der Armen in Amerika. Verlag Antje Kunstmann.

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Alice Goffman: On the Run. Die Kriminalisierung der Armen in Amerika. Verlag Antje Kunstmann. ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Alice Goffman: On the Run Die Kriminalisierung der Armen in Amerika Verlag Antje Kunstmann hat 368 Seiten 22,95 Euro Rezension von Martina Groß

Mehr

Feedback zum Vortrag vom Roten Kreuz am

Feedback zum Vortrag vom Roten Kreuz am Feedback zum Vortrag vom Roten Kreuz am 12.12.13 Am 12. Dezember 2013 haben wir einiges Neues über das Rote Kreuz insbesondere Entstehungsgeschichte sowie Genfer Konventionen dazugelernt und altes Wissen

Mehr

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Und spür ich eine neue Liebe Und spür ich eine neue Liebe, die alte ist doch kaum dahin. Wo ist die Zeit geblieben, in der mein Herz noch an Dir hing? Was soll

Mehr

Barrierefreie Gesundheits-Versorgung

Barrierefreie Gesundheits-Versorgung Barrierefreie Gesundheits-Versorgung 1. Einleitung Menschen mit Behinderungen sind meistens gesund. Menschen mit Behinderungen sind nicht krank, nur weil sie Behinderungen haben. Aber wenn Menschen mit

Mehr

Predigt zum Vaterunser

Predigt zum Vaterunser Predigt zum Vaterunser Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Die Predigt wurde im Rahmen einer Predigtreihe zum Vaterunser am 12.3.2011 in Riedenberg von Vikar Jakob Spaeth

Mehr

Und so könnte ich weiter und weiter theologisches Zeug von mir geben. Alles richtig.

Und so könnte ich weiter und weiter theologisches Zeug von mir geben. Alles richtig. Liebe Gemeinde Wieder einmal! Immer wieder! Licht - Finsternis. Hell Dunkel. Weiß Schwarz. In der Bibel gibt es anscheinend nur Gut oder Böse. Keine Grautöne. Oder vielleicht doch? Je öfter ich diesen

Mehr

Was soll das. Ich lese es nochmals und nochmals. Panik macht sich breit. Was mach ich jetzt nur.

Was soll das. Ich lese es nochmals und nochmals. Panik macht sich breit. Was mach ich jetzt nur. Die andere Seite von Sabine Gnaedig-Knelke, Berlin Der 06.06.2008, es ist 12.00 Uhr. Ich hatte bis sechs Nachtdienst und bin durch das Telefon wach geworden. Ich bin müde und will mich nochmals eine Stunde

Mehr

Meians Geschichte: Eine anständige Tochter muss der Familie helfen

Meians Geschichte: Eine anständige Tochter muss der Familie helfen Meians Geschichte: Eine anständige Tochter muss der Familie helfen Als ich dreizehn Jahre alt war, Anfang 1938, wurde mein Vater krank. Er litt unter großen Schmerzen und konnte seine Gelenke kaum mehr

Mehr

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern

Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern Unverkäufliche Leseprobe Roberto Trotta Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern 125 Seiten mit 8 Illustrationen. Gebunden ISBN: 978-3-406-68166-0 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/14840787

Mehr

sprechen. Gleich am ersten Morgen hatte er es versucht, an dem Morgen, der der Nacht folgte, in der er sich hierher verirrt und die bizarren

sprechen. Gleich am ersten Morgen hatte er es versucht, an dem Morgen, der der Nacht folgte, in der er sich hierher verirrt und die bizarren sprechen. Gleich am ersten Morgen hatte er es versucht, an dem Morgen, der der Nacht folgte, in der er sich hierher verirrt und die bizarren Knochenboote zum ersten Mal gesehen hatte. Er hatte versucht,

Mehr

Kapitel 1 Einleitung

Kapitel 1 Einleitung Kapitel 1 Einleitung "Die Selbstdarstellung mit sexuell wirksam eingefügtem Text kann Ihnen ein Leben voller Glück, Liebe und Sex bescheren. So, habe ich jetzt ihre Aufmerksamkeit? Gut. Denn die nachfolgenden

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Wolfgang Bauer: Die geraubten Mädchen. Mit Portraitfotos von Andy Spyra. Suhrkamp-Verlag. 189 Seiten.

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Wolfgang Bauer: Die geraubten Mädchen. Mit Portraitfotos von Andy Spyra. Suhrkamp-Verlag. 189 Seiten. ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Wolfgang Bauer: Die geraubten Mädchen Mit Portraitfotos von Andy Spyra. Suhrkamp-Verlag 189 Seiten 19,95 Euro Rezension von Michael Weisfeld Freitag,

Mehr

Herzenverkauf am Bahnhof

Herzenverkauf am Bahnhof Herzenverkauf am Bahnhof Gino und ich gingen am 9. November 2011 am Bahnhof Herzen verkaufen. Die meisten Leute wollten ein Herz kaufen, manche haben uns aber nur Geld gegeben. Am Hauptbahnhof Winterthur

Mehr

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin

Kleinkindergottesdienst zu St.Martin Kleinkindergottesdienst zu St.Martin 12.11.2003 Lied zum Einzug: Durch die Straßen... Begrüßung und Kreuzzeichen (Pastor) : In dieser Stunde sind wir hier zusammengekommen, um ein Fest zu feiern, das Fest

Mehr

33. Zweifel an der Abnahme und die Folgen

33. Zweifel an der Abnahme und die Folgen 33. Zweifel an der Abnahme und die Folgen Es liegt natürlich klar auf der Hand: Jegliches Zweifeln behindert den Start unserer automatischen Abnahme. Was nutzt uns eine 5-Minuten-Übung, wenn wir ansonsten

Mehr

MENGENLEHRE bei matherockt.de

MENGENLEHRE bei matherockt.de MENGENLEHRE bei matherockt.de "Die Bourbakianische Grundlage der Mathematik" stand in großen gelben Druckbuchstaben über der Tür. "Aha, hier finden wir also die... ähm... Axiome", sagte Max, als er den

Mehr

sage ich jetzt mal in Anführungsstrichen, sagen, das Wichtigste, meines Erachtens, ist aktiv bleiben, beweglich bleiben.

sage ich jetzt mal in Anführungsstrichen, sagen, das Wichtigste, meines Erachtens, ist aktiv bleiben, beweglich bleiben. Herzlich Willkommen zum Multiples Sklerose Podcast. Poetisch wird MS als Krankheit mit 1000 Gesichtern beschrieben. Lernen Sie in den Episoden dieses Podcasts jeweils ein Gesicht der Multiplen Sklerose

Mehr

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v.

Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen' nach dem Konzept von Weibernetz e.v. Ich habe mich verwandelt. Ich habe mich verändert. Ich bin stärker geworden. Frauen mit Lern-Schwierigkeiten als Peer-Beraterinnen. Praxis-Forschung am Beispiel von 'Frauen-Beauftragte in Einrichtungen'

Mehr

Wer das noch mehr fühlen will, findet diese ganze Botschaft auf unsere Seite unter Botschaften/Channelings als Hördatei. St.

Wer das noch mehr fühlen will, findet diese ganze Botschaft auf unsere Seite unter Botschaften/Channelings als Hördatei. St. In Hannover an einem offenen Abendseminar war in der Anfangsrunde die Problematik mit den Flüchtlingen in Europa so aktuell, dass St. Germain einen ganzen Abend diesem Thema widmete. Dieser zweite Teil

Mehr

Rede anlässlich des Volkstrauertages 2012 in Übach-Palenberg. Herr Bürgermeister, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Rede anlässlich des Volkstrauertages 2012 in Übach-Palenberg. Herr Bürgermeister, meine sehr verehrten Damen und Herren, 1 Rede anlässlich des Volkstrauertages 2012 in Übach-Palenberg Herr Bürgermeister, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich danke für die Ehre, in diesem Jahr eine Gedenkrede halten und anschließend

Mehr

Konzentrationslager Dachau

Konzentrationslager Dachau Konzentrationslager Dachau Am 25.10.2016 gingen wir die Klasse 10,9a und 9b in das Konzentrationslager (KZ )nach Dachau. Bevor wir ins KZ gefahren sind, haben wir uns noch in München aufgehalten. Wir haben

Mehr

Willkommen in Gravity Falls [Season 3] #1 Prolog

Willkommen in Gravity Falls [Season 3] #1 Prolog Willkommen in Gravity Falls [Season 3] #1 Prolog von TheBro online unter: http://www.testedich.de/quiz42/quiz/1467225333/willkommen-in-gravity-falls-seaso n-3-1-prolog Möglich gemacht durch www.testedich.de

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner

Paul van Dyk & Peter Heppner Step into German Musik im Unterricht artists.universal-music.de/wirsindwir Kopiervorlagen Der Liedtext Tag um Tag, Jahr um Jahr, Wenn ich durch diese Straßen geh Seh ich wie die Ruinen dieser Stadt Wieder

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK. Annette Pehnt: Das "Lexikon der Angst" Piper Verlag. 175 Seiten. 19,99.- Euro. Rezension von Ursula März

SWR2 DIE BUCHKRITIK. Annette Pehnt: Das Lexikon der Angst Piper Verlag. 175 Seiten. 19,99.- Euro. Rezension von Ursula März ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 DIE BUCHKRITIK Annette Pehnt: Das "Lexikon der Angst" Piper Verlag 175 Seiten 19,99.- Euro Rezension von Ursula März Montag, 20. Januar 2014 (14:55 15.00 Uhr) Das

Mehr

Otfried, darf ich etwas fragen: Habt ihr in Selzach immer solchen schlechten Handyempfang? Auf meinem Smartphone sind nur zwei von vier Streifen hell.

Otfried, darf ich etwas fragen: Habt ihr in Selzach immer solchen schlechten Handyempfang? Auf meinem Smartphone sind nur zwei von vier Streifen hell. 1 Predigt Kirchensonntag 2016 Otfried, darf ich etwas fragen: Habt ihr in Selzach immer solchen schlechten Handyempfang? Auf meinem Smartphone sind nur zwei von vier Streifen hell. Ich würde fast meinen,

Mehr

Rede von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse anlässlich des Empfangs zum 90. Geburtstag von Alt-OB und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig

Rede von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse anlässlich des Empfangs zum 90. Geburtstag von Alt-OB und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig 90. Geburtstag Dr. Werner Ludwig Seite 1 von 6 Rede von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse anlässlich des Empfangs zum 90. Geburtstag von Alt-OB und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig, im Pfalzbau. Es gilt das

Mehr

Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule

Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule Tel. 02374/9349-0 Fax 02374/9349-30 E-Mail: sekretariat@kilianschule.de w w w. k i l i a n s c h u l e. d e Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule Der kleine Kilian hat es nicht leicht. Eine erfundene

Mehr

2. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember 2015 Hebräer 1, 1-3. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

2. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember 2015 Hebräer 1, 1-3. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Predigten von Pastorin Julia Atze 2. Weihnachtsfeiertag 26. Dezember 2015 Hebräer 1, 1-3 Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Habt ihr ein Zimmer für uns? Meine Maria ist

Mehr

Schauspielerin Karoline Schuch beantwortet Fragen an das Leben

Schauspielerin Karoline Schuch beantwortet Fragen an das Leben Schauspielerin Karoline Schuch beantwortet Fragen an das Leben "Ich steige ins Flugzeug, aber ich plane meine Zeit nur bis zum Flug" Bald wird etwas passieren und alles kaputt machen, dachte die Schauspielerin.

Mehr

Was Requirements Engineers von den Schildbürgern lernen können Eine Schildbürgergeschichte statt einer Einleitung

Was Requirements Engineers von den Schildbürgern lernen können Eine Schildbürgergeschichte statt einer Einleitung Was Requirements Engineers von den Schildbürgern lernen können Eine Schildbürgergeschichte statt einer Einleitung Große Augen. Weit aufgerissene Münder. Laute des Staunens. Plötzlich aufbrandender Applaus.

Mehr

Als ich vier Jahre alt war, trat mein Vater, der Astronaut, seine große Reise. in eine ferne, unbekannte Welt an. Er landete auf dem Mond und war

Als ich vier Jahre alt war, trat mein Vater, der Astronaut, seine große Reise. in eine ferne, unbekannte Welt an. Er landete auf dem Mond und war Als ich vier Jahre alt war, trat mein Vater, der Astronaut, seine große Reise in eine ferne, unbekannte Welt an. Er landete auf dem Mond und war von dessen Anblick dermaßen überwältigt, dass er sich augenblicklich

Mehr

Jahresbericht. Sozial-Bericht Zusammen-Fassung in leichter Sprache. Sozial

Jahresbericht. Sozial-Bericht Zusammen-Fassung in leichter Sprache. Sozial Jahresbericht Sozial-Bericht 2015 Zusammen-Fassung in leichter Sprache Sozial Was steht im Sozial-Bericht? Im Land Salzburg haben viele Menschen ein schönes Leben. Manchen Menschen geht es nicht so gut.

Mehr

Sie war das einzige Kind deutscher Einwanderer gewesen, die sich in den späten Achtzigerjahren des neunzehnten Jahrhunderts in New York angesiedelt

Sie war das einzige Kind deutscher Einwanderer gewesen, die sich in den späten Achtzigerjahren des neunzehnten Jahrhunderts in New York angesiedelt Sie war das einzige Kind deutscher Einwanderer gewesen, die sich in den späten Achtzigerjahren des neunzehnten Jahrhunderts in New York angesiedelt hatten. Mein Urgroßvater hatte sich als Kürschner in

Mehr

FU: Ich fand drei ganz gut. Ich hätte vier auch gut gefunden, aber drei fand ich auch gut. B: Mmh. Was hätte anders sein müssen, um vier zu haben?

FU: Ich fand drei ganz gut. Ich hätte vier auch gut gefunden, aber drei fand ich auch gut. B: Mmh. Was hätte anders sein müssen, um vier zu haben? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 Interview mit FU. B: Als Einstieg bräuchte ich einmal deine

Mehr

Weihnachts-Zeit in einem fremden Land

Weihnachts-Zeit in einem fremden Land Weihnachts-Zeit in einem fremden Land Die Zeit vor Weihnachten ist für viele Menschen eine besondere Zeit. Überall sind viele Lichter zu sehen. In den Fenstern von den Wohnungen, in den Schau-Fenstern

Mehr

Lukas 24,13-35 / bes. V. 29 Familiengottesdienst mit KTH 27. April.2008 Unterwegs mit den Emmausjüngern St.Markus 1

Lukas 24,13-35 / bes. V. 29 Familiengottesdienst mit KTH 27. April.2008 Unterwegs mit den Emmausjüngern St.Markus 1 Unterwegs mit den Emmausjüngern St.Markus 1 Liebe Gemeinde! Wie Fliegen in dem Netz einer Spinne, so waren die zwei Jünger, Kleopas und sein Freund, gefangen von der Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit,

Mehr

Fürbittandacht für die Opfer des Erdbebens und der Reaktorkatastrophe in Japan

Fürbittandacht für die Opfer des Erdbebens und der Reaktorkatastrophe in Japan Fürbittandacht für die Opfer des Erdbebens und der Reaktorkatastrophe in Japan in der Christus- und Garnisonkirche Wilhelmshaven, 15. März 2011 Pfarrer Frank Morgenstern Willkommen. Die Natur ist mehr

Mehr

Wassilij auf dem Weg zu Gott

Wassilij auf dem Weg zu Gott Wassilij auf dem Weg zu Gott Teil 1: Wassilij war ein armer Bauer. Er lebte mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn Aljoscha in einem kleinen Dorf mitten in Russland. (Bild 1) Das Haus war klein aber es

Mehr

Nein, ich sehne mich bestimmt

Nein, ich sehne mich bestimmt Nein, ich sehne mich bestimmt nicht zurück in die Zeit, als ich etwa zwölf war und sehnsüchtig darauf wartete, endlich meine Tage zu bekommen. An manchen Tagen war ich so sehr mit dem Thema beschäftigt,

Mehr

Lesung zu Steinhöfels neuem Buch Anders

Lesung zu Steinhöfels neuem Buch Anders Anfang Oktober ist Anders das neue Buch von Andreas Steinhöfel erschienen. Am 7. November 2014 stellte er seine neuste Geschichte im Theater in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg vor. Den einleitenden Worten

Mehr

und er musste plötzlich auf die glänzenden Lederschuhe des Priesters starren. Er fragte sich, ob der Mann ernsthaft glaubte, irgendjemanden retten zu

und er musste plötzlich auf die glänzenden Lederschuhe des Priesters starren. Er fragte sich, ob der Mann ernsthaft glaubte, irgendjemanden retten zu und er musste plötzlich auf die glänzenden Lederschuhe des Priesters starren. Er fragte sich, ob der Mann ernsthaft glaubte, irgendjemanden retten zu können, ohne seine Schuhe zu beschmutzen. Egal. Waheem

Mehr

Junge Menschen in Gastfamilien Ein Interview mit einer Gastmutter und einer Jugendlichen.

Junge Menschen in Gastfamilien Ein Interview mit einer Gastmutter und einer Jugendlichen. Junge Menschen in Gastfamilien Ein Interview mit einer Gastmutter und einer Jugendlichen. Seit 20 Jahren bietet der Kinder und Jugendhilfe Verein Motiviva e.v. aus Bonn Kindern, Jugendlichen und deren

Mehr

Es gibt keinen Tag, an dem mir nicht Gedanken an die schreckliche Zeit zwischen 1941 und 1945 kommen.

Es gibt keinen Tag, an dem mir nicht Gedanken an die schreckliche Zeit zwischen 1941 und 1945 kommen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Gottesdienst zum Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem Waldfriedhof zu Halbe, 29. April 2015, Waldfriedhof

Mehr

Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen.

Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen Liebe Gemeinde viele von Ihnen sind heute Morgen hier in diesen Gottesdienst gekommen, weil sie einen lieben Menschen verloren haben, einen Menschen, mit dem

Mehr

Hilary McKay. Aus dem Englischen von Birgit Salzmann

Hilary McKay. Aus dem Englischen von Birgit Salzmann Hilary McKay Aus dem Englischen von Birgit Salzmann Die Felsentümpel I Binny erwischte es wie manch andere, wenn sie Freundschaften schlossen. Total. Von Anfang an vorherbestimmt, wie die Form einer Muschel.

Mehr

Gschichte-Gottesdienst für die ganze Familie Arche Noah

Gschichte-Gottesdienst für die ganze Familie Arche Noah Gschichte-Gottesdienst für die ganze Familie 25.03.12 Arche Noah Liebe Gemeinde der Grossen, Sicher unzählige Male haben wir die Geschichte von der Arche Noah unseren Kinder oder Grosskindern vorgelesen

Mehr

6 Kein Geld, keine Klamotten

6 Kein Geld, keine Klamotten 6 Kein Geld, keine Klamotten 5 10 15 20 25 30 Der Laden ist sehr klein. Guten Tag, sagt die Verkäuferin. Guten Tag, sagen Julia und Lea. Kann ich euch helfen?, fragt die Verkäuferin. Nein, danke. Wir möchten

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Ismail Kadare: Die Pyramide. Aus dem Albanischen von Joachim Röhm. Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main 2014

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Ismail Kadare: Die Pyramide. Aus dem Albanischen von Joachim Röhm. Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main 2014 ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Ismail Kadare: Die Pyramide Aus dem Albanischen von Joachim Röhm Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main 2014 160 Seiten 19,99 Euro Rezension von Dina

Mehr

Fehler. Hätte ich es getan, würde ich jetzt nicht in diesem Schlamassel stecken: mit dem Auto vom Highway abgekommen und halb die steile Böschung

Fehler. Hätte ich es getan, würde ich jetzt nicht in diesem Schlamassel stecken: mit dem Auto vom Highway abgekommen und halb die steile Böschung Fehler. Hätte ich es getan, würde ich jetzt nicht in diesem Schlamassel stecken: mit dem Auto vom Highway abgekommen und halb die steile Böschung hinuntergestürzt, die Motorhaube vom Aufprall gegen einen

Mehr

Der Osterspaziergang: Wer sich heute auf den Weg macht, geht nicht allein. Viele sind unterwegs.

Der Osterspaziergang: Wer sich heute auf den Weg macht, geht nicht allein. Viele sind unterwegs. Dieses Manuskript stimmt nicht unbedingt mit dem Wortlaut der Sendung überein. Es darf nur zur Presse- und Hörerinformation verwendet und nicht vervielfältigt werden, auch nicht in Auszügen. Eine Verwendung

Mehr

Willst du wissen, wie du Entscheidungen richtig triffst?

Willst du wissen, wie du Entscheidungen richtig triffst? Willst du wissen, wie du Entscheidungen richtig triffst? Willst du wissen, wie du Entscheidungen richtig triffst Fällt es dir schwer, bestimmte Entscheidungen zu treffen? Du schiebst Situationen vor dir

Mehr

Predigtgedanken zu Weihnachten 2011

Predigtgedanken zu Weihnachten 2011 Predigtgedanken zu Weihnachten 2011 Liebe Brüder und Schwestern! Seit dem ich in China bin gehe ich jedes Jahr einmal ins Kino, und zwar immer kurz vor Weihnachten, so auch dieses Jahr. Letzten Montagnachmittag

Mehr

Lektion Tut Gott immer das, von dem Er gesagt hat, dass Er es tun wird? - Ja.

Lektion Tut Gott immer das, von dem Er gesagt hat, dass Er es tun wird? - Ja. Lektion 18 1. Gott sagte Noah, dass Er eine Flut senden wird, um alle Menschen zu vernichten, die nicht an Gott glauben. Vergisst Gott die Dinge zu tun, von denen Er gesagt hat, dass Er sie tun wird? 2.

Mehr

Weinstock und Reben. Manchmal ist es nervig gewesen, aber doch irgendwie wichtig. Aber dann, die Fahrschulzeit vorbei ist geht es los.

Weinstock und Reben. Manchmal ist es nervig gewesen, aber doch irgendwie wichtig. Aber dann, die Fahrschulzeit vorbei ist geht es los. Konfirmation Johannes 15,1-5 Liebe Festgemeinde, liebe Konfirmanden, ihr Konfirmanden habt eure Konfirmandenzeit hinter euch gebracht. Ihr habt einiges über den christlichen Glauben gelernt. Ihr konntet

Mehr

Mein Bruder konnte das alles nicht mehr einordnen und bat mich um Hilfe.

Mein Bruder konnte das alles nicht mehr einordnen und bat mich um Hilfe. Sehr geehrte Damen u. Herren. Ich möchte versuchen etwas im Namen meines Bruders zu klären. Da mein Bruder 2007 einen Schlaganfall hatte und er dadurch zu 90% schwerbehindert ist, benötigt er meine Hilfe.

Mehr

Tsunamika. Tsunamika findet Freunde

Tsunamika. Tsunamika findet Freunde Tsunamika Tsunamika findet Freunde TsunamikaEin lebendes Symbol Das Projekt Tsunamika wurde nach der verheerenden Flutkatastrophe vom 26. Dezember 2004 dank einer Initiative der internationalen Stadt

Mehr

O-Ton Erwin Beer, Vater von Sonia: Es war schrecklich. So, als würde einem ein Stück aus dem Herzen gerissen.

O-Ton Erwin Beer, Vater von Sonia: Es war schrecklich. So, als würde einem ein Stück aus dem Herzen gerissen. PANORAMA Nr. 690 vom 06.12.2007 Verdacht auf Missbrauch Jugendamt zerstört Familien Anmoderation Anja Reschke: Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Wormser Missbrauchsprozesse aus den 90ern. 25 Erwachsene

Mehr

in jeder Frau: "Eine Frau erkennt die Hexe in sich selbst, sobald eine Stimme in ihrem Inneren eine kräftige Stimme hört, die ihr rät, das Gegenteil

in jeder Frau: Eine Frau erkennt die Hexe in sich selbst, sobald eine Stimme in ihrem Inneren eine kräftige Stimme hört, die ihr rät, das Gegenteil "Weise Mütter": Starke Frauen - Hexen - braucht das Land. Hexen richten sich auf Mutter Erde und die magische Mondin, deren Zyklen Frauen leitet. Sie sind die selben Göttinnen, die alle Frauen vor uns

Mehr

Was sollten wir tun? In Stockholm hatten wir immer wieder über die Katze gesprochen. Ehrlich gesagt hatten wir gehofft, sie würde

Was sollten wir tun? In Stockholm hatten wir immer wieder über die Katze gesprochen. Ehrlich gesagt hatten wir gehofft, sie würde die Familienhunde vorgesehen gewesen war. Vielleicht, dachten wir, fressen Katzen ja auch Hundefutter. Wir legten ein bisschen davon auf eine Untertasse und servierten es ihr draußen; schließlich wollten

Mehr

Predigt Reformationstag von Pfarrerin Rowena Jugl. Der HERR segne an uns sein Wort.

Predigt Reformationstag von Pfarrerin Rowena Jugl. Der HERR segne an uns sein Wort. Predigt Reformationstag von Pfarrerin Rowena Jugl Der HERR segne an uns sein Wort. Zittern. Ich zittere, wenn mir kalt ist. Wenn ich etwas Schauriges sehe. Wenn ich mich an etwas erinnere, was mir schon

Mehr

Krippenspiele. für die Kindermette

Krippenspiele. für die Kindermette Krippenspiele für die Kindermette geschrieben von Christina Schenkermayr und Barbara Bürbaumer, in Anlehnung an bekannte Kinderbücher; erprobt von der KJS Ertl Das Hirtenlied (nach dem Bilderbuch von Max

Mehr

Predigt zu Philipper 4, 4-7

Predigt zu Philipper 4, 4-7 Predigt zu Philipper 4, 4-7 Freut euch im Herrn zu jeder Zeit. Noch einmal sage ich: Freut euch. Eure Güte soll allen Menschen bekannt werden. Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allem

Mehr

Küssen, als wenn er es bei einem Mädchen versuchen würde. Shanes Kopf schoss hoch, und seine Augen verengten sich. Ich kann jedes Mädchen küssen, das

Küssen, als wenn er es bei einem Mädchen versuchen würde. Shanes Kopf schoss hoch, und seine Augen verengten sich. Ich kann jedes Mädchen küssen, das Küssen, als wenn er es bei einem Mädchen versuchen würde. Shanes Kopf schoss hoch, und seine Augen verengten sich. Ich kann jedes Mädchen küssen, das ich küssen will wenn ich es denn küssen wollte. Sein

Mehr

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma.

Sie durften nicht Oma zu ihr sagen. Auf keinen Fall! Meine Mutter hasste das Wort Oma. Der Familien-Blues Bis 15 nannte ich meine Eltern Papa und Mama. Danach nicht mehr. Von da an sagte ich zu meinem Vater Herr Lehrer. So nannten ihn alle Schüler. Er war Englischlehrer an meiner Schule.

Mehr

Teil 1 Schwanger - was nun?

Teil 1 Schwanger - was nun? Teil 1 Schwanger - was nun? pro familia Heidelberg Hauptstr. 79 69117 Heidelberg Telefon 06221-184440 Telefax 06221-168013 E-Mail heidelberg@profamilia.de Internet www.profamilia.de Stand: August 2009

Mehr

Magie Die Kraft des Mondes

Magie Die Kraft des Mondes Corina June Magie Die Kraft des Mondes Gedichte edition fischer Unverkäufliche Leseprobe der Verlags- und Imprintgruppe R.G.Fischer Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Bilder, auch auszugsweise,

Mehr

Wir retten unseren Bauernhof. kleine Gute Nacht Geschichten, die zusammen eine große Geschichte ergeben.

Wir retten unseren Bauernhof. kleine Gute Nacht Geschichten, die zusammen eine große Geschichte ergeben. Wir retten unseren Bauernhof 11 kleine Gute Nacht Geschichten, die zusammen eine große Geschichte ergeben. Autor: Mathias Büscher, Höhenweg 8, 53505 Berg E-mail: mail@mathias-buescher.de www.mathias-buescher.de

Mehr