Harald Rau. Einladung zur. Kommunikationswissenschaft. Nomos

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1 Harald Rau Einladung zur Kommunikationswissenschaft Nomos

2 Einführung 9 1. Kommunikation: Der Begriff und seine möglichen Dimensionen Kommunikation in und mit diesem Buch: Der Dialog mit dem Leser Kommunikation im wissenschaftlichen Diskurs: Begriffsbildung konkret Begriffsbildung für einen wissenschaftlichen Kontext Der Kommunikationsbegriff integriert viele Aspekte Soziale Systeme und der Reiz einer theoriezentrierten Annäherung }3 1.4 Kino Einladung an die Leser: Begriffe selbst formuliere» W Zusammenfassung Theorien für die Praxis - ein Beitrag zur Ordnung Versuch einer Systematisicrung /wischen Kommunikator, Aussage, Medium, Wirkung Grundlegend einfach und dennoch komplex - Sender- Empfänger-Beziehungen Informationstheorie im Dienst einer konsequenten Systematisierung! Die Mutter aller Kommunikationsmodelle" - Das Shannon-Weaver-Modell Der Reiz der Mathematik - evidente Zugänge Mit Logarithmen Kommunikation technisch verstehen 63 5

3 2.3.4 Konsequenzen für die Praxis - Kritik am mathematischen" Modell Massenkommunikation - ein Schritt weiter im Verständnis Noch etwas mehr Masse" - das Feldschema Zusammenfassung Kommunikative Beziehungen - ein mehrdimensionales Feld Sprechen um zu überzeugen - von der Absicht zur gemeinsamen Verpflichtung Vier Ohren, vier Seiten und die Frage der Verständigung Störungen und Klärungen - Kommunikation folgt Routinen Der Versuch einer Erweiterung - massenkommunikative Routinen Organon: Sprache als Werkzeug in Dimensionen Mit Piaton zum Organon-Modell der Kommunikation Ein spannender kommunikationsphilosophischer" Exkurs ins Original Organon-Modell: das Werkzeug und seine ordnenden Fähigkeiten Schweigen, Gesprächsabbruch und Kongruenz Organon erweitert: verschriftlichte Sprache 116 Zusammenfassung Eine sinnvolle Erweiterung des Feldes: die psychotherapeutischen Zugänge Drei Realitäten und Störungen in der kommunikativen Transaktion Ausgangspunkte gestörter Kommunikation 128

4 4.1.2 Eltern-Ich: Übernommene Wahrheiten und verfestigte Routinen Kindheits-Ich: Standardisierte Reaktionen auf äußere Reize Erwachsenen-Ich: Eine mögliche Erfahrung der Adoleszenz Mögliche Transaktionen und eingespielte Routinen Verhaltensänderungen mithilfe von Transaktionen Eine Erweiterung der Transaktionsanalyse Haben oder Sein als Kommunikation bestimmende Zustände Die Existenzweisen als Hilfsmittel zur Orientierung Existenz und ihr Bezug zur zwischenmenschlichen Kommunikation Massenmediale Situationen - eine Erweiterung des Fromm'schen Konzepts 151 Zusammenfassung Kommunikation benötigt einen Kontext - Kultur Fünf Axiome und Kommunikation als Verhalten Die Rolle der Rückkopplung - Feedback als unterbelichtetes Forschungsfeld Die fünf Grundannahmen zur Kommunikation - pragmatische Essenz Axiom 1 - Man kann nicht nicht kommunizieren Axiom 2 - Inhalts und Beziehungsaspekt, Metakommunikation Axiom 3 - Ereignisse als Ausgangspunkt für bewertete weitere Ereignisse Axiom 4 - Multimodalität in der Kommunikation 170 7

5 5.3.5 Axiom 5 - Gleichwertig oder ergänzend, in Abhängigkeit von der Beziehung Verständigung und Verstehen - zurück zum Anfang Kultur und Kommunikation - Verstehen und Verständnis im Kontext der Lebensrealität Ethnologie im Amazonas - eine kleine Revolution Sprachliche Universalanlagen - oder: eine neue Geschichte der Grammatik Kultur, Sprache und Verstehen - untrennbar verbunden Multimodale Aspekte der Sprache und kulturelle Identität Nonverbalität oder Multimodalität? - Der Versuch einer Annäherung Gesten sind soziale Produkte - Aspekte moderner Gesprächsforschung Kulturbasierte Multimodalität - Beispiele zur Veranschaulichung Hirnforschung und Prägung - zur Determinierung des kommunikativen Seins Routinen und der Spracherwerb im neuronalen Fenster Zum Schluss - auch das Ende der Rede ist eine Frage der Kultur 194 Zusammenfassung 195 Schlussbetrachtung 196 Hinweise zu den Übungen 199 Literaturverzeichnis 217 8

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