Modellprojekt Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim- Schongau im Bezirk Oberbayern

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1 Landkreis Weilheim- Schongau im Fachkonferenz vom September 2010 an der Universität Siegen Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabe für Menschen mit Behinderungen im Workshop 3: Örtliche Teilhabeplanung als Herausforderung für vertikale und horizontale Kooperationsprozesse beteiligter Leistungsträger und Anbieterorganisationen Der Inhalt des Vortrags ergibt sich durch das gesprochene Wort und nicht allein durch die Folien

2 Landkreis Weilheim- Schongau im Der als überörtlicher Sozialhilfeträger und als 3. kommunale Ebene, hat eine Initiative des örtlichen Behindertenbeirats des Landkreises Weilheim-Schongau und des Landkreises selbst aufgegriffen und sich federführend an dem Modell zur Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim beteiligt. Er finanziert die wissenschaftliche Begleitung dieses Projekts durch das Zentrum für Planung und Evaluation (ZPE) der Universität Siegen. Weiteres dazu auch unter: Hilfen/Strategische Sozialplanung

3 Zusätzliche kurze Informationen zu den staatlichen und kommunalen Ebenen in Bayern Der Freistaat Bayern: Einwohner: ca. 12,3 Millionen, 7 Regierungsbezirke und 7 Bezirke, die mit den Regierungsbezirken flächengleich sind, aber unterschiedliche Aufgaben haben Der : Mit 4,2 Mio. Einwohnern ist er der bevölkerungsreichste bayerische Bezirk. Das Bezirksgebiet Oberbayerns ist in 20 Landkreise, 3 kreisfreie Städte und in 497 Gemeinden eingeteilt.

4 Landkreis Weilheim- Schongau im Mit diesem Ansatz soll eine Brücke geschlagen werden ausgehend vom personenzentriertem Ansatz zwischen der örtlichen, bzw. regionalen und der überörtlichen bzw. der überregionalen Perspektive zwischen den unterschiedlichen Versorgungs- und Hilfesystemen Die Prozesse vor Ort wurden vom ZPE als wissenschaftliche Begleitung zusammen mit der örtlichen Arbeitsgruppe, dem örtlichen Behindertenbeirat, dem Landkreis Weilheim-Schongau, der Stadt Weilheim und in Abstimmung mit der Lenkungsgruppe auf der Ebene des Bezirks Oberbayern gestaltet.

5 Landkreis Weilheim- Schongau im Gegenstand dieses Beitrags ist die sozialplanerische Teilhabeplanung, nicht die individuelle oder persönliche Teilhabeplanung. Die sozialplanerische Teilhabeplanung zielt aber auf die Realisierung der vollen Teilhabe an der Gemeinschaft für den einzelnen Menschen mit Behinderungen im Sinne des Art.19 der UN-Konvention.

6 Landkreis Weilheim- Schongau im Gestaltung des Planungsprozesses Bürgerrechtliche Orientierung (UN-Konvention) Personenzentrierung Prozessorientierung Beteiligungsorientierung Gemeinwesenorientierung - Sozialräumliche Orientierung der Dienste und Einrichtungen - Qualifizierung von Mitarbeiter/innen in Diensten der allgemeinen Daseinsvorsorge - Sensibilisierung im Gemeinwesen

7 Landkreis Weilheim- Schongau im Die Ziele: Beteiligung und Mitwirkung der Menschen mit Behinderungen und der weiteren örtliche/ regionalen und überregionalen Akteure bereits bei den Teilhabe- Planungsprozessen gleichwertige (nicht gleichförmige!), aktuell Möglichkeiten der besseren Teilhabe mit dem Ziel der vollen Teilhabe im Zuständigkeitsbereich des Bezirks Oberbayern und an den Schnittsellen zu anderen Zuständigkeitsbereichen für Menschen mit Behinderungen zu schaffen Erkenntnisse und praktische Umsetzungswege für eine gesamtoberbayerische Teilhabeplanung zu gewinnen, in die sowohl die örtliche bzw. regionale als auch die gesamtoberbayerische Perspektive eingeht Die Ergebnisse der Ist-Stand Analyse gehen in die Sozialberichtserstattung und Gesamt- Sozialplanung des Bezirks Oberbayern ein

8 Landkreis Weilheim- Schongau im Die Teilhabeplanung im Landkreis WM erfolgt in 3 Schritten: 1. Ist-Stand-Erhebung 2. Auswertung und Analyse der Ergebnisse unter Einbeziehung aller Akteure im Feld der Behindertenhilfe 3. Vereinbarungen zu einer Fokusbildung sowie die Einleitung von möglichen Veränderungsschritten - ggf. unter externer Begleitung - sollen danach diskutiert und vereinbart werden. Die Hilfesystem bezogenen Nahtstellen bzw. Überlagerungen zu den Zielgruppen der Menschen mit seelischer Behinderung sollen beschrieben und einbezogen werden.

9 Teilhabeplanung und Sozialplanung im Das Modellprojekt Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Methoden der Ist-Stand-Erhebung: Auswertung vorhandener sozialstatistischer Daten; Erhebungen zu den Angeboten und der Struktur des Netzwerkes der Behindertenhilfe: Fragebögen, Interviews, AG vor Ort Analyse der administrativen und politischen Strukturen und von ausgewählten politischen Maßnahmen bzw. politischen Entscheidungsprozessen im Politikfeld der lokale Behindertenhilfe: alle Ebenen wurden per Interviews und Fragebögen befragt und das Berichtswesen gesichtet

10 Teilhabeplanung und Sozialplanung im Das Modellprojekt Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Methoden der Ist-Stand-Erhebung (2): Rekonstruktion der Entwicklung der Hilfearrangements für einzelne Personen und Analyse der Verfahren der Hilfeplanung, Hilfebedarfsfeststellung und Antragsbearbeitung: die beteiligten Fachdienste wurden interviewt, die verwendetet Sprache in Bescheiden und Fachstellungnahmen hinsichtlich u. a. Einfachheit und Wertschätzung analysiert Eine sog. Sozialraumerkundung wurde durchgeführt Entwicklung von Instrumenten für ein Kostencontrolling: im auf überörtlicher Ebene vorhanden, auf örtlicher Ebene in WM im Rahmen des Projekts noch offen

11 Landkreis Weilheim- Schongau im Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in den Planungsprozess Die nachfolgenden Folien wurden teilweise der Ergebnispräsentation des ZPE entnommen

12 Landkreis Weilheim- Schongau im Einbeziehung von Menschen mit Behinderung über: Informationen in leichter Sprache Teilnahme an der Auftaktveranstaltung (Mitgestaltung, Zusammenfassung der Präsentationen in leichter Sprache, Blitzlichtfragebogen in leichter Sprache) Leitfadeninterviews mit Nutzer/innen des Unterstützungsangebots und wichtigen Bezugspersonen (u.a. Werkstatträte, Nutzer/innen wohnbezogener Unterstützungsleistungen) Offenes Rückmelde-Angebot (z.b. Telefonate, Briefe)

13 Landkreis Weilheim- Schongau im Einbeziehung des Beirats für Menschen mit Behinderung in Projektgremien Inklusives Projektseminar zur Sozialraumerkundung: Leben im Landkreis Weilheim-Schongau Inklusives Fachforum Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse

14 Modellprojekt Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim- Schongau im Leben im Landkreis Weilheim-Schongau Erkundung von Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen

15 Landkreis Weilheim- Schongau im Leben im Landkreis Weilheim-Schongau 32 TN mit und ohne Behinderung Kooperationspartner: eine Förderschule, zwei Fachschulen, ein Leistungsanbieter, Beirat für Menschen mit Behinderung Drei Projektphasen: - Einführungsseminar - Erkundungsphase: wechselseitige Erkundung der Sozialräume von Menschen mit und ohne Behinderung - Auswertungsseminar Öffentliche Präsentation der Ergebnisse im Rahmen eines Fachforums

16 Einführungsseminar am 2. März 2010

17 Landkreis Weilheim- Schongau im Auf der örtlichen und operativen Ebene wird die Ist-Stand- Erhebung von einer projektbegleitenden Arbeitsgruppe unterstützt. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe vertreten einerseits die Lebensphasen Kindheit und Jugend, Erwachsene sowie ältere Menschen und die entsprechenden Unterstützungsbereiche und haben Einblick in die Hilfearten ambulant, stationär und ambulant pauschalfinanziert. Vertreten sind in dieser AG auch der Behindertenbeirat sowie der Seniorenbeirat.

18 Landkreis Weilheim- Schongau im Auf der überörtlichen und strategischen Ebene wird der Prozess der Teilhabeplanung durch eine übergreifende Steuerungsgruppe begleitet. Die Steuerungsgruppe setzt sich zusammen aus Vertreter/inne/n: des Bezirks Oberbayern und dessen Behindertenbeauftragten Vertreter des Gremiums zur Gesundheits- Sozial und Versorgungsplanung d. Bezirks Oberbayern (Gremium GSV) des Behindertenbeirats des Landkreises Weilheim-Schongau, des Büros der Behindertenbeauftragten der bayerischen Staatsregierung, der Selbsthilfeverbände der Wohlfahrtsverbände sowie der wissenschaftlichen Begleitung.

19 Landkreis Weilheim- Schongau im Ausblick Während und nach Durchführung der o.g. Schritte zur örtlichen Teilhabeplanung wird geprüft, welche der gemachten Erfahrungen und gezeitigten Ergebnisse und welche der Prozessschritte geeignet sind, um: als Rahmen-Modell zur Teilhabeplanung in weiteren Landkreisen und kreisfreien Städten des Bezirks Oberbayern zu dienen und Örtliche Teilhabeplanungsprozesse in der Fläche zu initiieren Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was bei der Teilhabeplanung in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen der Psychiatrie u. Suchthilfe sowie der Hilfen für Menschen mit körperl. und geistigen Behind übergreifend und was unterschiedlich gestaltet werden kann, bzw. muss.

20 Vielen Dank für Ihr Interesse! Homepage:

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