Kind, wo bist du denn mit deinen Gedanken? Tante Luise schüttelte den Kopf. Das Mädchen war für sein Alter ganz schön verträumt und hatte sicher so

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2 Kind, wo bist du denn mit deinen Gedanken? Tante Luise schüttelte den Kopf. Das Mädchen war für sein Alter ganz schön verträumt und hatte sicher so einiges an Gedöns im Kopf. Darauf würde sie ein Auge haben müssen, aber sonst war die Deern schon richtig. Dat löpt sich all torecht, dachte Luise. Ich hab zugehört, Tante Luise. Die Hauswirtschaftsschule. Ich finde das Gebäude wieder. Was soll ich da bloß?, fragte sie sich, während sie neben ihrer unaufhörlich weiter schwadronierenden Tante herging. Ein paar Ecken weiter wurden die Straßen plötzlich breiter und sie wusste kaum noch, wohin sie zuerst schauen sollte. Die vielen Geschäfte. Und Menschen, die überall herumwimmelten! Tante Luise nahm Dina beim Ellenbogen und schob sie durch die Eingangstür in ein Café,

3 in dem an flachen Marmortischchen Kaffee und Kuchen serviert wurden. Setz dich, Kind. Dina ließ sich auf dem zierlichen Sesselchen nieder und schaute sich um. Das leise Geplauder hatte auf sie eine hypnotische Wirkung. Der grauhaarige Herr, der mit einer jungen Frau am Tisch saß, die seine Tochter hätte sein können, hätte er nicht seine Hand mit Ehering auf ihrem Knie gehabt, orderte Likör bei der Bedienung, die ein schwarzes Kleid mit einer weiß gestärkten Schürze und einem adretten Spitzenhäubchen trug. Am Nebentisch saßen zwei überaus elegante Damen. Sie trugen das Haar modisch kurz und in Wasserwellen, viel Schminke und ihre Kleider waren gerade noch knielang, mit tiefen Taillen und schwingenden Säumen. Ihre Schuhe hatten Dackelabsätze und Riemchen. Dina seufzte.

4 Würde sie auch eines Tages so aussehen? Elegant, modisch und so, als nähme sie das Leben leicht? Eher nicht. Ihre naturgegebene Trampeligkeit würde sie vermutlich über ihre eigenen Füße stolpern lassen und mit Schminke konnte sie nicht umgehen. Sie hatte es einmal mit Puder versucht, dabei aber immer das Gefühl gehabt, dass ihr nach einer Weile die Haut aus dem Gesicht bröckelte. Wie machte man es bloß, dass es so zart und puppenhaft aussah? Und leicht nehmen konnte sie sowieso nichts. Möchtest du einen Kaffee, Kind? Gibt es hier auch Tee? Die Bedienung nickte. Ja, natürlich, gnädiges Fräulein. Gut, dann für meine Nichte ein Kännchen Tee. Und wir nehmen noch zwei Stücke von der Schaumtorte. Tante Luise hatte offensichtlich die

5 Spendierhosen an. Danke! Dafür nicht, mein Mädchen. Wir wollen doch deine Ankunft feiern! Dina aß ihre Torte und nahm kleine Schlucke von ihrem Tee, der ziemlich dünn war und nicht annähernd so schmeckte, wie sie es von zu Hause kannte. Aber Kaffee konnte sie einfach nicht trinken. Ich bin eben ein echtes Friesengewächs, dachte sie. Eine der beiden Damen am Nebentisch rauchte eine Zigarette in einer langen Spitze. Als sie ausatmete, schaute sie Dina durch die Rauchwolke an. Ihr Blick glitt erst langsam an ihr entlang, dann sah sie ihr direkt in die Augen. Dina verschluckte sich und warf das Milchkännchen um. Ein ironisches Lächeln spielte um die rot geschminkten Lippen der Dame am Nebentisch. Dann dreht sie sich weg und wendete sich wieder ihrer

6 Begleiterin zu, die sie anhimmelte und ununterbrochen redete. Kind, was ist denn? Ist dir nicht gut? Doch. Dina wurde rot. Wie peinlich. Sie begann den Milchtümpel, der sich über das Spitzendeckchen auf dem Tisch ausbreitete, mit ihrem Taschentuch aufzutupfen. Die Bedienung kam mit einem Lappen. Lassen Sie mich das machen, gnädiges Fräulein. Dina wäre am liebsten aufgesprungen und hätte das Café verlassen. Warum war sie bloß immer so schusselig? Währenddessen half die Dame am Nebentisch ihrer schwatzhaften Begleiterin in den Mantel. Im Hinausgehen drehte sie sich um und sah Dina wieder mit einem spöttischen Lächeln an. Das Mädchen an ihrer Seite bemerkte es und wirkte amüsiert. Sie nahm ihre Hand und zog sie hinter sich

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