Einführung in die Praktische Informatik WS 09/10

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1 Einführung in die Praktische Informatik WS 09/10 Prof. Dr. Christian Sengstock Institut für Informatik Neuenheimer Feld Heidelberg RUPRECHT-KARLS-UNIVERSITÄT HEIDELBERG

2 Personal Dozent: Im Neuenheimer Feld 348, Raum 12b Sprechstunde: Do Uhr Fragen & Anregungen zur Übungsorganisation: Christian Sengstock Im Neuenheimer Feld d TutorInnen: Studierende aus höheren Semestern Begrüßung der Bachelor Informatik: Dienstag, (HEUTE), Gebäude 368, Raum 432 Folie 2

3 Dienstag Uhr und Freitag Uhr 16 Wochen, 31 en Lernen einiger Grundkonzepte der Informatik, Einführung in die Programmiersprache C++ Die Vorkenntnisse der HörerInnen sind sehr unterschiedlich Nehmen Sie Rücksicht auf andere. Dinge, die Ihnen trivial erscheinen, sind es für viele andere nicht. Fragen Sie rechtzeitig, aber nicht ohne vorher nachgedacht zu haben. Folie 3

4 : Vertiefung der Fragen zur und zu den Besprechung der Hausaufgaben Übungsbeginn: Montag 19. Oktober Es sind 12 Übungsgruppen eingerichtet 2 Gruppen sind voranging für StudentInnen Bachelor Informatik vorgesehen Folie 4

5 (2) Zeit Mo Di Mi Do Fr 9:00 (1) INF 350/013 11:00 C++ Prog.- Kurs (3) INF 348/013 (4) INF 294/103 (7) INF 348/013 (8) INF 348/015 (12) INF 348/013 14:00 (2) INF 348/015 Prakt. Inf. (10) INF 350/014 (11) INF 348/013 Prakt. Inf. 16:00 (5) INF 348/013 (6) INF 294/103 (9) INF 350/013 (1)-(9) in der Woche in INF 350, U011/012 Folie 5

6 (3) Anmeldung zur Übung (Gruppeneinteilung) über E-Learning-System Moodle Unter Informatik die Einführung in die Praktische Informatik auswählen oder direkt nach gehen URZ-Account über CampusCard ALLE anmelden Im Lauf des Semesters für die Klausur anmelden Falls sie schon einen benoteten Schein haben: registrieren, aber nicht notwendigerweise Übungsgruppe auswählen Folie 6

7 (4) Übungsblätter sind jeweils freitags ab 16 Uhr in Moodle verfügbar Abgabe der Lösungen bis übernächsten Dienstag 9.00 Uhr in Briefkästen in Gebäude 308 EG Und ggf. elektronisch in Moodle Abgabe in 2-3er Gruppen möglich ABER wer nur Übungsschein benötigt (keine Klausur), muss Übungsblätter allein bearbeiten und das bei uns ankündigen ( an Achtung: 1.Blatt wird schon diese Woche ausgegeben (Abgabe am , 10 Uhr) Nur halbe Menge der Aufgaben Folie 7

8 Leistungsnachweis Erfolgreiche Übung Mind. 50% der Punkte insgesamt Mind. 2 Präsentationen in den (ansonsten keine Anwesenheitskontrolle) Klausur: Freitag, 5.Februar 2010, Uhr Erfolgreiche Übung ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Klausur Folie 8

9 ist wichtiger Bestandteil der, aber nicht einziger! C++ Programmierkurs: Montags 11-13, OMZ (INF 350) U011, U012 Pflicht für die Bachelor Angewandte Informatik Für andere freiwillig zur Vertiefung möglich Zusätzlich wird eine Programmierberatung angeboten Details werden noch bekannt gegeben Folie 9

10 Materialien sfolien und Übungsblätter verfügbar im E-Learningsystem der Universität (Moodle) Forum für Informationen und Diskussionen Folien basieren zum Teil auf dem Skript von Prof. Bastian (2006), PDF-Vollversion über Moodle verfügbar Weitere Literatur zu Grundlagen der Informatik, Einführung in C++, Überblick zur Informatik etc. siehe Webseiten in Moodle Folie 10

11 Die nächsten Schritte 1. In Moodle zur anmelden ( URZ Kennung und Enrollment Key () Auf dieser Webseite dann: 2. Anmeldung zur Übung bis Freitag, Uhr ausfüllen. 3. Questionaires ausfüllen: a. Ihre Daten (bis ) b. Ihre Vorkenntnisse ( ) Folie 11

12 Die nächsten Schritte (2) MOODLE SCREENSHOT Folie 12

13 Mein Hintergrund 1996 an der Universität Hannover promoviert Professor an der University of California at Davis Seit Leiter des Lehrstuhls Datenbanksysteme der Universität Heidelberg Forschungsschwerpunkte Verwaltung, Verarbeitung und Analyse wissenschaftlicher Daten, insbesondere Daten mit Raum- und Zeitbezug Datenströme (z.b. aus Sensornetzwerken) Sicherheit in Datenbanken und Informationssystemen Information Retrieval (Komponenten zu Suchmaschinen) Folie 13

14 Physikalische Wissenschaften Mein Hintergrund Beobachtungen, Messungen, Modelle, Simulationen, Analysen, Hypothesen Verstehen, Vorhersagen, Geowissenschaften Lebenswissenschaften in vivo, in situ, in silico Management von Daten, Analysen und Wissen ist ein zentrales Thema! datenintensiv berechnungsintensiv strukturintensiv Folie 14

15 Werbung für den Lehrstuhl Möglichkeit für Software-Praktika (Anfänger, Fortgeschrittene) Vertiefungsvorlesungen (Datenbanken II, Räumliche Datenbanken, Knowledge Discovery und Data Mining, Verteilte Informationssysteme) Bachelor- und Masterarbeiten Lehramtsarbeiten (Praktika, Zulassungsarbeit) Hiwi-Jobs Sommersemester: Datenbanken I (Pflicht für Bachelor Angewandte Informatik) Folie 15

16 Ziele der Lehrveranstaltung Grundlagen lernen Begriffe und Denkweisen der Informatik Problemanalyse und lösung Entwicklung von Algorithmen im Kleinen Kennenlernen der Programmiersprache C++ Spaß haben Teamarbeit Computer kennen lernen Kleine Probleme mit Hilfe von Computer lösen Kreativ sein und sich bilden Folie 16

17 Überblick über diese 1. Einführung Was ist Informatik 2. Grundlagen der Formalisierung 3. C++light 4. Imperative 5. Komplexe Datenstrukturen 6. Objektorientierte 7. Beschreibungstechniken 8. Grundlegende Algorithmen Zu einigen Kapitel wird es einen oder mehrere Exkurse geben (Historie, Grundlagen, Hintergrundwissen, Zusammenhänge ) Folie 17

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