Vorsorgekalender Dienst für Kind & Familie der DG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorsorgekalender Dienst für Kind & Familie der DG"

Transkript

1 Vorsorgekalender Dienst für Kind & Familie der DG

2 Ab 1 Monat Der DKF erkundigt sich nach dem Verlauf der Schwangerschaft und der Geburt. Auch nach Erkrankungen in der Familie werden meine Eltern befragt. Heute untersucht mich der Arzt. Meine Eltern bekommen Infos zum Thema Impfungen. (der DKF hält auch eine Broschüre für uns bereit). Ernährung Vorbeugung des plötzlichen Kindstodes 1 Monat

3 Ab 2 Welche Milch trinke ich? Wie verdaue ich? Was ist nur los? Warum muss ich weinen? Müssen meine Eltern bald wieder beide arbeiten? Kuscheln und schmusen davon krieg ich nie genug! Wer ist das denn jetzt? Kann ich schon etwas sehen? Wie geht es mir und meiner Familie? Ernährung Impfungen 2

4 Ab 3 Wir setzen das Impfschema fort. Wie habe ich die erste Impfung vertragen? Gesunde Ernährung schützt meine kommenden Zähne. Gebt mir die Gelegenheit, auch die Bauchlage zu trainieren: schlafen auf dem Rücken, spielen auf dem Bauch. Sieh mal, wie gut ich mich schon abstützen kann! Antworte ich schon mit einem Lächeln? Was höre ich denn da? Gesunde Ernährung Entwicklung 3

5 Ab 4 Uff, bald geschafft! Heute steht die vorläufig letzte Impfung an. It s party time. Mache ich noch die Nacht zum Tag? Ich interessiere mich für meine Umwelt und fange an zu greifen. Demnächst esse ich Obst und Gemüse. Mama stillt mich noch... Super! SCHWERPUNKTTHEMA ERNÄHRUNG Vorbeugung von Allergien Vorbeugung von Karies Nahrungsumstellung 4

6 Ab 5 Der Arzt überprüft, was ich schon alles kann. Meine zunehmenden Bewegungsmöglichkeiten bergen auch Gefahren. Mama und Papa bekommen Tipps zur Unfallvermeidung. Der Gehfrei ist gefährlich! Ich will Action! Der DKF berät meine Eltern zu angepasster Beschäftigung für mich. Sicherheit im Haushalt Nahrungserweiterung 5

7 Ab 7 Wie gewöhnlich untersucht der Arzt meinen Allgemeinzustand und meine Entwicklungsfortschritte. Ich reagiere zunehmend ängstlich auf nicht vertraute Personen. Oh! Mein erster Zahn! Mama und Papa sorgen dafür, dass meine Zähne von Anfang an gesund bleiben. Ich teste verschiedene Nahrungsmittel. Womit spiele ich am liebsten? Wie sieht mein Tagesablauf aus? Spielzeug Schlaf Zahnpflege Entwicklung 7

8 Ab 10 Ich beginne, auf Sprache zu reagieren und erste Silben zu sprechen. Meine Motorik entwickelt sich: vom Liegen zum Sitzen, vom Sitzen zum Krabbeln, vom Krabbeln zum Stehen. Ich brauche weder Schuhe noch Gehfrei! Gebt mir die Freiheit, mich in Sicherheit zu bewegen! Krabbeln, Stehen, Gehen Unfallvermeidung Laufhilfen 10

9 Ab 13 Meine Gesundheit ist das höchste Ziel des DKF. Deshalb werde ich heute wieder geimpft. Ich interessiere mich für Bücher. Lies mir vor! Ich entwickle mich nach meinem Rhythmus. Ich esse mit der Familie am Tisch. Meine Zähne pflege ich von Anfang an. Leseförderung Zahnpflege Gesunde Ernährung 13

10 Ab 15 Heute werde ich geimpft. Der Arzt prüft, wie gut ich schon sprechen kann. Ich verstehe bereits sehr viel. Meine Persönlichkeit entwickelt sich Ich zeige meinen Willen. SCHWERPUNKTTHEMA ERZIEHUNG Essgewohnheiten Nein sagen Grenzen setzen, konsequent bleiben Schlafen 15

11 Ab 18 Türmchen bauen und umstoßen macht Spaß! Was kann ich schon sagen? Mama will ich nicht. Wie gehen wir beide damit um? Vorbeugen von Unfällen Grenzen setzen Sprachentwicklung 18

12 Ab 23 Eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig für mich. Was Mama und Papa machen, find ich toll. Darum will ich auch alles so machen wie sie. Schlafen? Nein danke! Dafür habe ich keine Zeit! Gehe ich schon aufs Töpfchen? Spiel & Schlaf Umgang mit dem Fernsehen Sauberkeitserziehung 23

13 Ab 27 Ich werde gewogen und gemessen. Mein BMI wird errechnet. Bei der heutigen Untersuchung geht es um meine Sehfähigkeit. SCHWERPUNKTTHEMA Sehtest 27

14 Ab 28 Brauche ich noch Windeln? Ich kann malen, kneten, bauen, mit Sand und mit Wasser spielen. Ich kann schon einiges erzählen. Sauberkeitserziehung Entwicklung 28

15 Ab 34 Schade, heute bin ich zum letzten Mal beim DKF. Deshalb untersucht der Arzt mich noch einmal gründlich. Meine Eltern bekommen die notwendigen Informationen zu den Untersuchungen bei der Schulgesundheitsvorsorge. Ich kann schon kleine Sätze bilden. Bald gehe ich in den Kindergarten! SCHWERPUNKTTHEMA ein letzter gründlicher Check-up 34

16 Quellenangaben Cover: Silvia-Bürger - pixelio.de sabri deniz kizil - Fotolia.com Quellenangaben Innenteil: Hannes Eichinger - Fotolia.com st-fotograf - Fotolia.com Michel Borges - Fotolia.com Firma V - Fotolia.com lumen-digital - Fotolia.com Daniel Nimmervoll - Fotolia.com st-fotograf - Fotolia.com st-fotograf - Fotolia.com Gewoldi - Fotolia.com Harald Lange - Fotolia.com GordonGrand - Fotolia.com Serhiy Kobyakov - Fotolia.com paulthomass - Fotolia.com Gorilla - Fotolia.com sabri deniz kizil - Fotolia.com Verantwortlicher Herausgeber: Norbert Heukemes, Generalsekretär, Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Gospertstraße 1, 4700 Eupen l l

Un(v)erhofft schwanger was nun?

Un(v)erhofft schwanger was nun? Un(v)erhofft schwanger was nun? 1. 2. 3. 4. 5. 6. ICH BIN SCHWANGER UND WEIß NICHT, WAS ICH TUN SOLL!............2 WO KANN MAN MICH BZW. UNS BERATEN?.................................3 ICH HABE MICH ENTSCHIEDEN,

Mehr

Ich werde von anderen betreut Welche Rechte habe ich? Eine kurze Information zum belgischen Gesetz über die Patientenrechte

Ich werde von anderen betreut Welche Rechte habe ich? Eine kurze Information zum belgischen Gesetz über die Patientenrechte Ich werde von anderen betreut Welche Rechte habe ich? Eine kurze Information zum belgischen Gesetz über die Patientenrechte Dieses Informationsfaltblatt wurde vom Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft,

Mehr

Zu Besuch bei Hufi im Krankenhaus

Zu Besuch bei Hufi im Krankenhaus Zu Besuch bei Hufi im Krankenhaus 2 Hufeland Klinikum Hallo liebe Kinder, ich bin Hufi, der Klinikbär vom Hufeland Klinikum. In unserem Klinikum arbeiten Ärzte und Krankenschwestern, die kranke Menschen

Mehr

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen

Ich geh zur U! Und Du? U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9. 10 Chancen für Ihr Kind. Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 U2 U3 U4 U5 U6 U7 U8 U9 Ich geh zur U! Und Du? 10 Chancen für Ihr Kind Das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9. ? untersuchungen Warum... sind die Früherkennungsso wichtig? Ihre

Mehr

Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus

Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus Impfungen für Personen über 60/65 Jahre... Grippe, Pneumokokken, Diphtherie und Tetanus Impfungen ermöglichen unserem Körper, seine Abwehrkräfte zu organisieren. Das Immunsystem kann somit später schneller

Mehr

ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B EUPEN Tel.: 087/ Die Szintigraphie PATIENT

ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B EUPEN Tel.: 087/ Die Szintigraphie PATIENT D ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B - 4700 EUPEN Tel.: 087/59 95 99 Die Szintigraphie PATIENT Liebe Patientin, lieber Patient, Seite 2 Ihr Arzt hat Ihnen zu einer Szintigraphie geraten. Dass

Mehr

Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung von Kindern unter

Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung von Kindern unter Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung von Kindern unter 3 Jahren in der Kindertagespflege Datum: Beginn der Eingewöhnung: Name des Kindes: Geburtsdatum: Eingewöhnender Elternteil: 1. Familiäres

Mehr

Inhalt. Vorwort 13. So wird's gemacht 15. Neun lange Monate 33

Inhalt. Vorwort 13. So wird's gemacht 15. Neun lange Monate 33 Inhalt Vorwort 13 So wird's gemacht 15 1 Neun Monate nach dem großen Stromausfall in New York wurden besonders viele Babys geboren 17 2 Während der Stillzeit können Frauen nicht schwanger werden 19 3 Schwangerschaft

Mehr

Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle

Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle Stomatologie Deutsch 3. Zähne Struktur, Wachstum und die Anatomie der Mundhöhle 1. Ein Zahn-Quiz. Machen Sie das Quiz unter folgendem Link. URL: http://www.medizin-fuer-kids.de/fitnessstudio/flash/zahnquiz_content.html

Mehr

Bitte schildern Sie die Gründe der jetzigen Vorstellung des Kindes:

Bitte schildern Sie die Gründe der jetzigen Vorstellung des Kindes: Elternfragebogen: Vor- und Zuname des Kindes: Geboren am: Überwiesen von: Kinderarzt: Hausarzt: Bitte schildern Sie die Gründe der jetzigen Vorstellung des Kindes: Wo und wann wurde das Kind wegen der

Mehr

Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken

Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken PERSONALIEN: Kinderabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) Chefarzt Dr. Kluitmann 0 20 64 / 44-0 Durchwahl: 0 20 64 / 44-14 02 Fax 0 20 64 / 44-14

Mehr

Millionen sind dabei. Du auch?

Millionen sind dabei. Du auch? Europäische Woche des Sports in Ostbelgien 3. - 23. September 2016 Millionen sind dabei. Du auch? 20 attraktive Preise zu gewinnen! Mehr Infos: www.dgsport.be Schnuppern und gewinnen #BeActive. Millionen

Mehr

Name des Kindes Vorname des Kindes. Geburtsdatum: Geburtsort: Geschlecht: w. Adresse. Krankenkasse des Kindes Hauptversicherter

Name des Kindes Vorname des Kindes. Geburtsdatum: Geburtsort: Geschlecht: w. Adresse. Krankenkasse des Kindes Hauptversicherter Liebe Eltern, Kinderarztpraxis Dr. med. N. Kohr wir begrüßen Sie und Ihr Kind ganz herzlich in unserer Kinderärztlichen und Kinderneurologischen Praxis. Damit wir Ihr Kind und Sie bei der ersten Untersuchung

Mehr

Gesunde Lebensweise Tento výukový materiál vznikl za přispění Evropské unie, státního rozpočtu ČR a Středočeského kraje.

Gesunde Lebensweise Tento výukový materiál vznikl za přispění Evropské unie, státního rozpočtu ČR a Středočeského kraje. Gesunde Lebensweise Tento výukový materiál vznikl za přispění Evropské unie, státního rozpočtu ČR a Středočeského kraje. duben 2010 - Mgr.Jitka Cihelníková GESUNDHEIT ist das wertvollste, was wir haben.

Mehr

PDF-Version. Kindervorsorge: U1 bis U11

PDF-Version. Kindervorsorge: U1 bis U11 PDF-Version Kindervorsorge: U1 bis U11 Regelmäßige Untersuchungen beim Kinderarzt tragen dazu bei, Krankheiten und Entwicklungsstörungen möglichst frühzeitig zu erkennen und die Gesundheit Ihres Kindes

Mehr

Was tut Kind en Gezin für Sie und Ihre Familie?

Was tut Kind en Gezin für Sie und Ihre Familie? Was tut Kind en Gezin für Sie und Ihre Familie? Entdecken Sie unser umfassendes Angebot kostenloser Leistungen Duitse vertaling van Kennismakingsfolder ouders Sie sind schwanger Je bent zwanger Eine einzigartige

Mehr

Gesundheit fördern im Alter

Gesundheit fördern im Alter Gesundheit fördern im Alter Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Auch im Alter. In dieser Broschüre finden Sie Tipps, wie Sie Gesundheit auch in der dritten Lebensphase fördern und erhalten können. Der Alltag

Mehr

Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com

Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com Schulden über Schulden was nun? v.l.n.r. Tyler Olson./Fotolia.com - MH./Fotolia.com - Andre Bonn./Fotolia.com 2 Inhaltsverzeichnis Stauke./FOTOLIA.com 1. Schulden über Schulden Bin ich nur verschuldet

Mehr

Ein Welpe kommt ins Haus

Ein Welpe kommt ins Haus Ein Welpe kommt ins Haus Kennenlernen Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihren Welpen schon bei der Mutter kennenzulernen, besuchen Sie ihn so oft wie möglich. Sie können auch ein Kleidungsstück oder eine

Mehr

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie

Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Auswertung Fragen zum Tag der Kinderrechte 2013: Mein Recht auf Familie Rücklauf: Total 93 Antwortkarten (Mehrfachantworten) Alter der Kinder: Primarschulkinder (zwischen 6 und 12 Jahre alt) 1. Wann bist

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Mein Körper. Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich habe einen Rücken. Mein Gesicht

Mein Körper. Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich habe einen Rücken. Mein Gesicht 21. Thema: Körper 1 Mein Gesicht Ich habe eine Nase. Ich habe einen Mund. Ich habe 2 Augen. Ich habe 2 Ohren. Ich habe 2 Wangen. Mein Körper 2 Ich habe 2 Hände. Ich habe 2 Füße. Ich habe einen Bauch. Ich

Mehr

Elternfragebogen Kindertagespflege

Elternfragebogen Kindertagespflege Elternfragebogen Kindertagespflege I. Personalien Name der Eltern: Telefon: Kind, für das eine Tagespflegeperson gewünscht wird: Vorname: Geburtsdatum: Arbeitgeber der Mutter: Telefonnummer, unter der

Mehr

Spaßdurch Bewegung und gesunde Ernährung

Spaßdurch Bewegung und gesunde Ernährung Spaßdurch Bewegung und gesunde Ernährung Mit unserer Beteiligung an dem Projekt Kinder im Gleichgewicht wollen wir die Kinder und ihre Eltern spielerisch und mit Spaßan eine gesunde Ernährung und ein bewegteres

Mehr

Betreuungskonzept von Himpelchen und Pimpelchen

Betreuungskonzept von Himpelchen und Pimpelchen Betreuungskonzept von Himpelchen und Pimpelchen Tagesablauf : 08:00-09:00 Uhr gemeinsames Frühstück in der Küche 09:30-11:00 Uhr je nach Wetterlage, Aufenthalt und Spiel im Hof oder im Kindergarten 11:00

Mehr

Ratschläge für Bauchlagezeit

Ratschläge für Bauchlagezeit Ratschläge für Bauchlagezeit Tätigkeiten, die Ihnen helfen Ihr Baby abzulegen, zu tragen, halten und spielen Colleen Coulter, P.T., D.P.T., Ph.D., P.C.S., Dulcey Lima, C.O., O.T.R./L., Orthomerica Products

Mehr

Abenteuer 1: Geschichten für Kinder mit Atemwegsbeschwerden. Liebe Eltern,

Abenteuer 1: Geschichten für Kinder mit Atemwegsbeschwerden. Liebe Eltern, Liebe Eltern, mit unserem SuperLufti möchten wir Ihnen und Ihren Kindern zeigen, wie man heldenhaft inhaliert. Atemwegsbeschwerden sind speziell für Kinder sehr unangenehm. Inhalieren ist aufgrund seiner

Mehr

In der Eingewöhnungszeit lernt das Kind die Erzieherinnen, die anderen Kinder,

In der Eingewöhnungszeit lernt das Kind die Erzieherinnen, die anderen Kinder, In der Eingewöhnungszeit lernt das Kind die Erzieherinnen, die anderen Kinder, den Tagesablauf und die Räumlichkeiten der Einrichtung kennen. Der Übergang aus der Familie in die Kindergruppe bedeutet für

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Zahnpflege. von Anfang an. Tipps für die richtige Mundpflege bei Kindern

Zahnpflege. von Anfang an. Tipps für die richtige Mundpflege bei Kindern Zahnpflege von Anfang an Tipps für die richtige Mundpflege bei Kindern Gesunde Zähne von Anfang an Wussten Sie schon, dass bereits bei der Geburt eines Babys die Milchzähne verborgen unter dem Zahnfleischrand

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Modalverben 6 A Übung 6.1: Verben! 1. Marion und Arno wollen ins Theater gehen. 2. Vorher müssen sie aber die beiden Töchter zur Oma bringen. 3. Die Mädchen sollen dort das Wochenende

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

Ja zu gesunden, schönen Zähnen!

Ja zu gesunden, schönen Zähnen! Ja zu gesunden, schönen Zähnen! ivad r Vi de va i-kids Ivoclar Vivadent Pediatric Dental Solutions Fluoridlack starker Schutz für die Zähne Gesunde, schöne Zähne ein Leben lang Warum ist die Gesundheit

Mehr

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN

MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN MELANIE GRÄSSER EIKE HOVERMANN Gelassen durch die Essen spielen beruhigen schlafen Alles für einen stressfreien Alltag Baby-Zeit Empfohlen von: Das raten Erzieherinnen, Hebammen, Kinderpsychologen und

Mehr

Homöopathischer Fragebogen!

Homöopathischer Fragebogen! Homöopathischer Fragebogen Liebe Patientin, Lieber Patient Bitte füllen Sie den Fragebogen gründlich aus und senden Sie mir diesen vor unserem Termin zurück. Bitte bringen Sie allfällige diagnostische

Mehr

ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA

ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA ROZMOWA WSTĘPNA PRZYKŁADOWE PYTANIA I. Mensch 1. Interessieren Sie sich für Mode? 2. Wie kleiden Sie sich am liebsten? 3. Was ist für Sie an Ihrem Kleidungsstil wichtig? 4. Wer ist für Sie ein Vorbild?

Mehr

Der Tagesablauf. Die Kinder, die uns halbtags bis maximal 15 Uhr besuchen, finden ihren Platz in der Juwelengruppe.

Der Tagesablauf. Die Kinder, die uns halbtags bis maximal 15 Uhr besuchen, finden ihren Platz in der Juwelengruppe. Der Tagesablauf Die Kinderkrippe Schatzinsel öffnet bei Bedarf um 6 Uhr morgens. Bis 8 Uhr werden alle Kinder im Erdgeschoss vom Frühdienst herzlich angenommen und liebevoll betreut. Ab 7:45 Uhr teilen

Mehr

Richtlinien zur Implementierung einer babygeführten Methode der Beikosteinführung

Richtlinien zur Implementierung einer babygeführten Methode der Beikosteinführung Richtlinien zur Implementierung einer babygeführten Methode der Beikosteinführung Einleitung aktualisiert im Juni 2008 Die Implementierung einer babygeführten Methode der Beikosteinführung verlangt ein

Mehr

Zu zweit ist man weniger alleine

Zu zweit ist man weniger alleine Zu zweit ist man weniger alleine Ich freue mich, dass wir zu zweit sind. Wir können fernsehen. Wir können ins Gasthaus gehen. Wir können spazieren gehen. Weil wir 2, Herbert und Maria, zusammen sind, dann

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Gesundheit Diät wiegen regelmäßig Training - abnehmen

Gesundheit Diät wiegen regelmäßig Training - abnehmen Test zu den Lektionen 7 und 8 Name: 2. Kurs Deutsch 1. Ordnen Sie zu. Gesundheit Diät wiegen regelmäßig Training - abnehmen Sie wiegen zu viel und möchten gern, aber sie haben keine Lust auf eine? Tun

Mehr

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Die ersten 6 Lebensmonate Begleitbroschüre zum Mutter - Kind - Pass Wissenswertes über die Muttermilch Die Muttermilch ist in ihrer Zusammensetzung optimal den

Mehr

Herausforderung Medienkompetenz

Herausforderung Medienkompetenz Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten,

Mehr

Stomatologie Deutsch

Stomatologie Deutsch Stomatologie Deutsch 6. Den Zahnarzt aufsuchen Termin, Kontrolle, Beratung 1. Warum geht man zum Zahnarzt? Diskutieren Sie zu zweit. 2.a) Terminabsprache. Markieren Sie Zahnarzthelferin (Z) und Patient

Mehr

Präventionspass Ernährung und Bewegung

Präventionspass Ernährung und Bewegung Präventionspass Ernährung und Bewegung Grußwort von Bundesernährungsministerin Ilse Aigner und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr Es ist soweit Die Zeit rund um die Geburt eines Kindes ist für (werdende)

Mehr

Hiller Zöliakie Mehr wissen besser verstehen

Hiller Zöliakie Mehr wissen besser verstehen Hiller Zöliakie Mehr wissen besser verstehen Über die Autorin Andrea Hiller ist seit ihrer Kindheit von Zöliakie betroffen. Nach ihrem Lebensmotto»handeln ist besser als jammern«eignete sie sich über viele

Mehr

Stillinformation für schwangere Frauen St. Anna-Klinik

Stillinformation für schwangere Frauen St. Anna-Klinik Liebe werdende Mutter, liebe werdende Eltern Wir möchten Sie gerne mit dem Stillen vertraut machen, auch wenn Sie noch nicht Ihr Baby im Arm halten. Wenn Sie bei uns in der Annaklinik stationär sind, geben

Mehr

Homöopathischer Fragebogen

Homöopathischer Fragebogen Homöopathischer Fragebogen Liebe Patientin, Lieber Patient Bitte füllen Sie den Fragebogen gründlich aus und senden Sie mir diesen vor unserem Termin zurück. Bitte bringen Sie allfällige diagnostische

Mehr

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Liebe Mutter, lieber Vater, nachfolgender Fragebogen dient als Grundlage für die homöopathische Behandlung Ihres Kindes. Offengebliebene

Mehr

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina*

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* 1 Vor fünf Jahren hatte mein Vater seinen ersten Tumor. Alles fing mit furchtbaren Rückenschmerzen an. Jeder Arzt, den wir besuchten, sagte was anderes.

Mehr

Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby

Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten: Diabetes in der Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby www.diabetesportal.at www.sanofi.at Gerne hilft Ihnen unsere Diabetes-Hotline

Mehr

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT"

HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: GESUNDHEIT 1. Was macht Dir Spaß und Fit? HALLO AUS BERLIN PROGRAMME 8: "GESUNDHEIT" Marke und Esther haben Volleyball und Leichtathletik gern. Was macht deiner Klasser Spaß und ganz Fit? Macht eine Umfrage in Gruppen,

Mehr

ÜBER MICH. (1) Mein Körper. (2) Mein Gewand. (3) Wie sehe ich aus? (4) Beim Arzt / Ich bin krank. (5) Meine Hobbies. (6) Mein Beruf / meine Arbeit

ÜBER MICH. (1) Mein Körper. (2) Mein Gewand. (3) Wie sehe ich aus? (4) Beim Arzt / Ich bin krank. (5) Meine Hobbies. (6) Mein Beruf / meine Arbeit ÜBER MICH (1) Mein Körper (2) Mein Gewand (3) Wie sehe ich aus? (4) Beim Arzt / Ich bin krank (5) Meine Hobbies (6) Mein Beruf / meine Arbeit (7) Anhang: A. Was tut Ihnen weh? B. Die Untersuchung C. Die

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2013

Mehr

Geriatric Depression Scale (GDS) Nach Sheikh und Yesavage 1986

Geriatric Depression Scale (GDS) Nach Sheikh und Yesavage 1986 Geriatric Depression Scale (GDS) Nach Sheikh und Yesavage 1986 Die Geriatric Depression Scale nach Sheikh und Yesavage 1986 umfasst in der Kurzform 15 Fragen Die kognitive Situation sollte vorher mit Hilfe

Mehr

PRD-IDEEN DES MONATS

PRD-IDEEN DES MONATS 8. Jahrgang Oktober 2012 Nr. 65 PRD-IDEEN DES MONATS Fliegt das weg? Im Herbst ist es häufig stürmisch. Holen Sie den Wind ins Haus und finden Sie heraus, was fliegt. DIESE MATERIALIEN WERDEN BENÖTIGT:

Mehr

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Tageskind Ich heiße und bin am geboren. Mein erster Tag bei meiner Tagespflegeperson war am und ihr/sein Name ist. Ich besuche regelmäßig meine Kindertagespflegestelle

Mehr

GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT. Tolle Tipps für die Zahngesundheit. Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann

GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT. Tolle Tipps für die Zahngesundheit. Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT Tolle Tipps für die Zahngesundheit Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann TOLLE Tipps_AGZ_RZ_A4_100x210_Layout 1 28.08.14 10:46 Seite 1 Putzanleitung zum Ausmalen

Mehr

Die mit * markierten Fragen sind sehr persönlich und können selbstverständlich ausgelassen werden.

Die mit * markierten Fragen sind sehr persönlich und können selbstverständlich ausgelassen werden. FID: Persönliche Anamnese Die mit * markierten Fragen sind sehr persönlich und können selbstverständlich ausgelassen werden. Ausgefüllt von: Name des Kindes: 1 Schwangerschaft War die Schwangerschaft erwünscht?

Mehr

UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Kinderheilkunde I Im Neuenheimer Feld 430 D-69120 Heidelberg Fragen an die Eltern (Kinder unter drei Jahre) Ausgefüllt von : Ausgefüllt

Mehr

Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung.

Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung. Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung. Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser Gesundheit ist ein hohes Gut, tragen Sie Sorge dazu! Ihr

Mehr

1x 1. Das für Kinderzähne Informationen für Eltern. j e d e s K I N D z ä h l t

1x 1. Das für Kinderzähne Informationen für Eltern. j e d e s K I N D z ä h l t 1x 1 Das für Kinderzähne Informationen für Eltern j e d e s K I N D z ä h l t Liebe Eltern, Kinderzähne sind kostbar. Wir, das Gesundheitsamt der Stadt Stuttgart, wünschen Ihrem Kind ein strahlendes Lächeln

Mehr

Fragebogen zur homöopathischen Behandlung

Fragebogen zur homöopathischen Behandlung Dr. med. Sigrun Imhäuser Fachärztin für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Homöopathie - Akupunktur Fragebogen zur homöopathischen Behandlung Ihre Personalien:

Mehr

Přepisy poslechových nahrávek v PS

Přepisy poslechových nahrávek v PS 2 Lekce, 4 Lampe, Fahrrad, Gitarre, bald, da oder, kommen, Foto, toll, Monopoly und, du, Fußball, Rucksack, Junge 3 Lekce, 5 Wie heißt du? Ich bin Laura. Und wer bist du? Ich heiße Nico. Woher kommst du?

Mehr

Glücklich groß werden

Glücklich groß werden Glücklich groß werden Ein Hoch auf euch: Marco mit Amelie, Torsten mit Fiete und Gregor mit Greta (von links) in der blauen Lagune 50 ELTERN JANUAR 2015 Mit Nemo auf Spritztour Klar, Babys entwickeln sich

Mehr

Liebe, Lust und Stress

Liebe, Lust und Stress Liebe, Lust und Stress Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen in leichter Sprache Teil 3 Wie ein Kind entsteht Herausgegeben von mixed pickles e.v. Hallo Hier ist sie endlich die dritte Broschüre,

Mehr

Palliativpflege: Leben bis zuletzt

Palliativpflege: Leben bis zuletzt Palliativpflege: Leben bis zuletzt A. Was bedeutet "Palliativpflege"? Palliativpflege ist der Begriff für eine Behandlung, Begleitung und Pflege, die nicht die Heilung einer Krankheit zum Ziel hat, sondern

Mehr

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Grundsätze Grundsätze der Kita Zusammenarbeit mit den Kindern Zusammenarbeit mit den Eltern 2. Schwerpunkte unsere Arbeit

Mehr

Leseprobe. Brigitte Goßmann & Ursula Harper Fidelis, die Kirchenmaus Fröhliche Reime und Gebete. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Brigitte Goßmann & Ursula Harper Fidelis, die Kirchenmaus Fröhliche Reime und Gebete. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Brigitte Goßmann & Ursula Harper Fidelis, die Kirchenmaus Fröhliche Reime und Gebete 32 Seiten, 12 x 14 cm, gebunden, mit zahlreichen Farbabbildungen ISBN 9783746245577 Mehr Informationen finden

Mehr

Fragebogen. Geb.: Grösse: Gewicht: Krankenkasse. Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange?

Fragebogen. Geb.: Grösse: Gewicht: Krankenkasse. Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange? Fragebogen Name: Vorname: Geb.: Grösse: Gewicht: Adresse: Tel: PLZ/Ort Email: Krankenkasse Wurden Sie als Kind gestillt? ja nein Wenn ja, wie lange? Essen Sie rohe Sachen? ja nein (Salat, Früchte) Wenn

Mehr

Schnelles Essen, gutes Essen?

Schnelles Essen, gutes Essen? 0 Schnelles Essen, gutes Essen? eins Ergänzungsmaterial zu Band A, Einheit 0 Lieben Sie Fastfood? Essenszeit Foto: Dagmar Giersberg Foto: Dagmar Giersberg.. 3. a) Ordnen Sie die Wörter den Fotos zu. (Einige

Mehr

leinstkinder in Kita und Tagespflege

leinstkinder in Kita und Tagespflege leinstkinder in Kita und Tagespflege Fragebogen zur Vorbereitung der Eingewöhnung von Krippenkindern Aus: Mit Eltern im Gespräch Ein Leitfaden für die Krippe von Irene M. Beier Klett/Kallmeyer im Friedrich

Mehr

Mundgeruch Fragebogen Wann haben Sie zum ersten Mal gemerkt, dass Sie schlechten Atem haben? Vor Jahren

Mundgeruch Fragebogen Wann haben Sie zum ersten Mal gemerkt, dass Sie schlechten Atem haben? Vor Jahren Wann haben Sie zum ersten Mal gemerkt, dass Sie schlechten Atem haben? Vor Jahren Woher wissen Sie, dass Sie Mundgeruch haben? Körpersprache anderer Leute jemand hat es mir gesagt ich weiß es einfach Wie

Mehr

1. Carsten kommt spät, weil er 3. Carsten fragt: Wo ist? 2. Carsten findet die Party 4. Tanja und Carsten fahren

1. Carsten kommt spät, weil er 3. Carsten fragt: Wo ist? 2. Carsten findet die Party 4. Tanja und Carsten fahren Eine Partygeschichte 1 Wer, wo, was? Sprecht über die Bilder. Das ist eine Party. Bei der Party sind Markus, M Carsten mag 1 2 3 Monika und Markus 4 Carsten und Tanja 33 2 3 Partydialoge Hört zu und schreibt

Mehr

Beantworten Sie bitte die Fragen sofern es Ihnen möglich ist-, indem Sie u.a. zutreffende Aussagen unterstreichen, bzw. ausfüllen.

Beantworten Sie bitte die Fragen sofern es Ihnen möglich ist-, indem Sie u.a. zutreffende Aussagen unterstreichen, bzw. ausfüllen. Name des Kindes: Geburtsdatum des Kindes: Schwangerschaftswoche: Geburtsgewicht: g Name der Erziehungsberechtigten: Adresse: Telefon: Mobil: Email: Krankenkasse / private Zusatzversicherung für Heilpraktiker:

Mehr

Fragen zum Ernährungsverhalten nach V. Pudel, J. Westenhöfer und S. Bratman

Fragen zum Ernährungsverhalten nach V. Pudel, J. Westenhöfer und S. Bratman Fragen m Ernährungsverhalten nach V. Pudel, J. Westenhöfer und S. Bratman Bitte lesen Sie sich die folgenden Aussagen und Fragen genau durch und kreuzen Sie bei jeder Frage an, was aktuell auf Sie. Bitte

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Müdigkeit am Steuer. Auch tagsüber wach und sicher ankommen. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung

Müdigkeit am Steuer. Auch tagsüber wach und sicher ankommen. bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Müdigkeit am Steuer Auch tagsüber wach und sicher ankommen bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung Wache Fahrt Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz 1500 Personen schwer oder tödlich, weil sie müde Auto

Mehr

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ... damit Ihr Kind gesund groß wird Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ...damit Ihr Kind gesund groß wird 2 Liebe Mutter, Lieber Vater Kinder zu haben ist sehr schön. Bis Ihr Kind groß

Mehr

Anamnesefragebogen Ergotherapie

Anamnesefragebogen Ergotherapie Ergotherapiepraxis Margit Palmié Dipl.-Ergotherapeutin (FH) Grabbeallee 59 13156 Berlin - Pankow Tel.: 030 / 474 878 00 Fax: 030 / 474 878 01 Sie interessieren sich für eine ergotherapeutische Behandlung

Mehr

Griechisches Staatszertifikat - Deutsch

Griechisches Staatszertifikat - Deutsch ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΙΑ ΒΙΟΥ ΜΑΘΗΣΗΣ ΚΑΙ ΘΡΗΣΚΕΥΜΑΤΩΝ ΚΡΑΤΙΚΟ ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙΚΟ ΓΛΩΣΣΟΜΑΘΕΙΑΣ Griechisches Ministerium für Bildung, Lebenslanges Lernen und Religionsangelegenheiten Griechisches Staatszertifikat

Mehr

Fragebogen zu ADS (diese Fragen sind in Anwesenheit eines ungeduldigen Kindes nicht ausführlich genug zu besprechen)

Fragebogen zu ADS (diese Fragen sind in Anwesenheit eines ungeduldigen Kindes nicht ausführlich genug zu besprechen) Fragebogen zu ADS (diese Fragen sind in Anwesenheit eines ungeduldigen Kindes nicht ausführlich genug zu besprechen) 1. Bitte schildern Sie hier kurz die Hauptbeschwerden: 2. Was haben Sie bereits deswegen

Mehr

Entwicklung nach der Geburt

Entwicklung nach der Geburt Entwicklung nach der Geburt Entwicklung des Babys nach der Geburt. Wie sich ein Baby in den ersten Monaten entwickelt,verändert und was sich in ihren ersten 12 Monaten so alles tut. Entwicklungsphasen

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: Ε1 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 19 Μαΐοσ

Mehr

Die häufigsten Fehler in der Zahnpflege Aufklärung im Monat der Mundgesundheit

Die häufigsten Fehler in der Zahnpflege Aufklärung im Monat der Mundgesundheit Mag. Reinhard Möseneder: General Manager, Colgate Palmolive GmbH Die häufigsten Fehler in der Zahnpflege Aufklärung im Monat der Mundgesundheit Anfang September startet die größte Zahnprophylaxe Österreichs

Mehr

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen 5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen von John Fiedler Wir denken oft, dass wir keine Zeit haben. Keine Zeit für Sport, keine Zeit, um gesund zu kochen, keine Zeit, uns weiterzubilden und und und...

Mehr

Mit gesunde m Frühstück fit in den Tag

Mit gesunde m Frühstück fit in den Tag Mit gesundem Frühstück fit in den Tag Mit gesunde m Frühstück fit in den Tag Frühstück zählt bei Kindern und Jugendlichen nicht zu den beliebtesten Mahlzeiten. Lediglich ein Drittel aller schulpflichtigen

Mehr

Autorin: Dr. med. Christiane Schmidt-Blecher Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Gastroenterologin/ päd. Ernährungsmedizinerin

Autorin: Dr. med. Christiane Schmidt-Blecher Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Gastroenterologin/ päd. Ernährungsmedizinerin ZUR A52 Autorin: Dr. med. Christiane Schmidt-Blecher Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Gastroenterologin/ päd. Ernährungsmedizinerin Quellen: Koletzko, B. Handlungsempfehlungen Netzwerk

Mehr

Übersicht DaF/DaZ (Sprachniveau A1/A2) Grammatik zum mündlichen Spracherwerb

Übersicht DaF/DaZ (Sprachniveau A1/A2) Grammatik zum mündlichen Spracherwerb Übersicht DaF/DaZ (Sprachniveau A1/A2) Grammatik zum mündlichen Spracherwerb Grundsätzliches: - Syntax, Grammatikphänomene und Wortschatz entsprechen dem altersgerechten, mündlich-praktischen Gebrauch

Mehr

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder Healthy Athletes Gesunde Lebensweise Selbstbestimmt gesünder SOD ist mehr als Sport 6 Gesundheits-Programme: Gesund im Mund Besser Sehen Besser Hören Fitte Füße Bewegung mit Spaß Gesunde Lebens-Weise SOD

Mehr

Hat Mama Demenz? Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In leichter Sprache.

Hat Mama Demenz? Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In leichter Sprache. Hat Mama Demenz? Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In leichter Sprache. In diesem Heft geht es um Eltern oder Großeltern. Oder um andere Verwandte, Nachbarn oder Familienfreunde. Wer alt

Mehr

Gesunde Zähne durch gesunde Ernährung

Gesunde Zähne durch gesunde Ernährung Gesunde Zähne durch gesunde Ernährung Gefällt mir Zahnkaries ist laut Weltgesundheitsorganisation die am weitesten verbreitete Krankheit. Wer unter Karies leidet, hat sich wahrscheinlich falsch ernährt.

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine.

schrif Der Findefuchs 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Der Findefuchs von Irina Korschunow 1. Kapitel: Der kleine Fuchs ist allein Der kleine Fuchs lag ganz im Gebüsch und fürchtete sich. Er wartete auf seine. Über Aber seine Mutter konnte nicht. Die Zeit

Mehr

Rechtschreibübung Grundschule 1-2. Klasse

Rechtschreibübung Grundschule 1-2. Klasse ich schnell laufen (möchten) du arbeiten (möchten) wir baden (möchten) du ein Haus bauen (mögen) ich den Tisch bewegen (möchten) wir ein Eis bezahlen (mögen) du deine Eltern bitten (möchten) ich sitzen

Mehr

Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24. non-24.de

Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24. non-24.de Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24 non-24.de Was ist Non-24? Sind Sie blind ohne jegliche Lichtwahrnehmung? Oder kennen Sie jemanden,

Mehr

zum Schutz Ihres Kindes!

zum Schutz Ihres Kindes! Impfungen... zum Schutz Ihres Kindes! Der DKF - ein Dienst des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Auch im Internet: www.dglive.be Was ist eine Impfung? Eine Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme

Mehr

Aus Verben werden Nomen

Aus Verben werden Nomen Nach vom, zum, beim und das wird aus dem Tunwort ein Namenwort! Onkel Otto kann nicht lesen. Er musš daš Lesen lernen. Karin will tanzen. Sie muss daš Tanzen üben. Paula kann nicht gut zeichnen. Sie muss

Mehr

Herausforderung Medienkompetenz

Herausforderung Medienkompetenz Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten,

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr