Monatsreporting September Rückblick und Ausblick

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1 Monatsreporting September Rückblick und Ausblick

2 Index/Kurs Ultimo Performance Performance Performance YTD YTD Berichtsmonat in Währung in EUR in EUR DAX ,9% 12,9% 6,1% EURO STOXX ,0% 15,0% 6,0% STOXX Europe ,9% 13,9% 4,5% NIKKEI ,1% 19,7% 5,4% DOW JONES INDUS. AVG ,6% -0,1% MSCI World ,3% 14,4% 2,6% MSCI Emerging Markets ,4% -6,7% 4,1% GOLD ,7% -22,6% -6,9% Öl (Brent) 111,9 116,2 109,2-2,4% -4,8% -8,1% US- $ 1,3193 1,3222 1,3527-2,5% -2,3% Yen 114,5 129,8 132,9-13,9% -2,4% IBOXX EUROZONE TR INDEX 191,8 192,5 193,9 1,1% 1,1% 0,7% IBOXX GERMANY TR INDEX 200,3 196,0 197,5-1,4% -1,4% 0,7% AVANA IndexTrend Europa Dynamic Aktienklasse R 125,5 129,5 134,2 6,9% 6,9% 3,6% AVANA IndexTrend Europa Control Aktienklasse R 1 111,2 107,7 108,0-2,9% -2,9% 0,3% AVANA IndexTrend Emerging Markets and Cash Aktienklasse R 84,1 74,4 72,3-14,0% -14,0% -2,8% AVANA Multi Assets Pensions Aktienklasse R 10,4 10,5 10,6 1,5% 1,5% 1,2% Zinssätze Ultimo Differenz Differenz YTD Berichtsmonat EONIA 0,13% 0,11% 0,18% 0,05% 0,07% 10-j- Bundesanleihen 1,32% 1,86% 1,78% 0,46% -0,08% 10-j- US-Anleihen 1,76% 2,78% 2,61% 0,85% -0,17% 1 um Ausschüttungen bereinigt Im September ging es an den europäischen Börsen kräftig aufwärts. Der DAX legte 6,1 % zu, der STOXX Europe 600 um 4,5 %. Der MSCI Emerging Markets legte in Euro gerechnet 4,1 % zu. Von den Branchen des STOXX Europe 600 verzeichneten Technologie (+ 8,7 %), Telekommunikation (8,6 %) und Automobile (+ 8,5 %) die größten Kursgewinne. Schlusslichter bildeten die Sektoren Öl & Gas (+ 0,3 %), Pharma & Gesundheit (+ 2,0 %) sowie Reise & Freizeit (+ 2,2 %). Der iboxx Euro Germany TR Index gewann 0,6 %.

3 : Verkaufssignal für Banken und Automobile : Kaufsignal für Automobile : Kaufsignal für Banken sowie Nahrungs- und Genussmittel Lage Ultimo September: Kaufsignale für alle Branchen STOXX Banken STOXX Öl & Gas STOXX Versorger STOXX Pharma & Gesundheit STOXX Telekommunikation STOXX Industriegüter STOXX Nahrungs- und Genussmittel STOXX Versicherungen STOXX Konsumgüter STOXX Einzelhandel STOXX Grundstoffe STOXX Chemie STOXX Auto STOXX Technologie STOXX Bau & Baustoffe STOXX Medien STOXX Finanzdienstleistungen STOXX Reise & Freizeit STOXX 600 EUR-Geldmarkt ETFs Cash 1,0% 5,7% 5,4% 1,0% 2,0% 3,0% 4,0% 5,0% 6,0% Long Short

4 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jan 12 Feb 12 Mrz 12 Apr 12 Mai 12 Jun 12 Jul 12 Aug 12 Sep 12 Okt 12 Nov 12 Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 indexierte Renditen ( =100) AVANA IndexTrend Europa Dynamic (Aktienklasse R) Für historische Daten seit Auflegung siehe Factsheet

5 Keine neuen Signale Die Modified Duration 1 Ende September betrug ca. 2,9 %. ETFs auf deutsche Staatsanleihen 5-10 Jahre ETFs auf deutsche Staatsanleihen >1 Jahr ETFs auf französische Staatsanleihen >1 Jahr ETFs auf italienische Staatsanleihen >1 Jahr 16,5% ETFs auf spanische Staatsanleihen >1 Jahr 16,5% ETFs auf Lowest Rated EuroMTS Inv. Grade 16,4% EUR-Geldmarkt ETFs 39,9% Bund-Future Cash 10,7% 5,0% 1 15,0% 2 25,0% 3 35,0% 4 45,0% Short Long 1 Die Modified Duration beschreibt die prozentuale Preisveränderung des Fonds, wenn sich das Zinsniveau um einen Prozentpunkt ändert.

6 Jun 09 Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mrz 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jan 12 Feb 12 Mrz 12 Apr 12 Mai 12 Jun 12 Jul 12 Aug 12 Sep 12 Okt 12 Nov 12 Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 indexierte Renditen ( =100) AVANA IndexTrend Europa Control (Aktienklasse R) Für historische Daten seit Auflegung siehe Factsheet

7 : Kaufsignal für China, Verkaufssignal für Osteuropa : Kaufsignal für Korea : Kaufsignal für Russland, Taiwan und Südafrika. Verkaufssignal für den Short-ETF auf den MSCI Emerging Markets Lage Ultimo September: Verkaufssignale für 9 von 14 Märkten China 9,8% Brasilien Russland 9,8% Indien Südkorea 7,4% Mexiko Indonesien Türkei Taiwan 4,9% Thailand Malaysia Südafrika 4,9% Osteuropa Chile MSCI EM EUR-Geldmarkt ETFs 56,0% Cash 7,3%

8 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mrz 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jan 12 Feb 12 Mrz 12 Apr 12 Mai 12 Jun 12 Jul 12 Aug 12 Sep 12 Okt 12 Nov 12 Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 Indexierte Renditen ( =100) AVANA IndexTrend Emerging Markets and Cash Aktienklasse R Für historische Daten seit Auflegung siehe Factsheet

9 Der Fonds bildet zu 70 % unsere europäische Rentenstrategie (entsprechend AVANA IndexTrend Europa Control) und zu 30 % unsere europäische Aktienstrategie (entsprechend AVANA IndexTrend Europa Dynamic) ab. Regelmäßig am Anfang eines jeden Jahres findet ein Rebalancing statt. STOXX Banken STOXX Öl & Gas STOXX Versorger STOXX Pharma & Gesundheit STOXX Telekommunikation STOXX Industriegüter STOXX Nahrungs- und Genussmittel STOXX Versicherungen STOXX Konsumgüter STOXX Einzelhandel STOXX Grundstoffe STOXX Chemie STOXX Auto STOXX Technologie STOXX Bau & Baustoffe STOXX Medien STOXX Finanzdienstleistungen STOXX Reise & Freizeit STOXX 600 ETFs auf Lowest Rated EuroMTS Inv. Grade ETFs auf deutsche Staatsanleihen 5-10 Jahre ETFs auf deutsche Staatsanleihen >1 Jahr ETFs auf italienische Staatsanleihen >1 Jahr ETFs auf französische Staatsanleihen >1 Jahr ETFs auf spanische Staatsanleihen >1 Jahr Bund-Future EUR-Geldmarkt ETFs Cash 1,7% 1,7% 1,7% 1,7% 11,4% 11,5% 11,7% 5,0% 1 15,0% 2 25,0% 13,5% 20,4% Long short

10 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jan 12 Feb 12 Mrz 12 Apr 12 Mai 12 Jun 12 Jul 12 Aug 12 Sep 12 Okt 12 Nov 12 Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13 Aug 13 Sep 13 Indexierte Renditen ( =100) AVANA Multi Assets Pensions (Aktienklasse I) Für historische Daten seit Auflegung siehe Factsheet

11 Für die USA fielen die im September veröffentlichten Konjunkturdaten gemischt aus. Während beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor um 2,6 Punkte auf 58,6 Zähler zulegte (Augustwert) und damit den stärksten Anstieg seit Januar 2008 verzeichnete, ging das Verbrauchervertrauen recht deutlich zurück. Für China lagen die Einkaufsmanagerindizes sowohl gemäß der HSBC Erhebung als auch der nationalen Statistikbehörde unter den Erwartungen. Mit 50,2 Punkten (HSBC) und 51,1 Punkten (nationale Statistikbehörde) notieren jedoch beide Konjunkturbarometer weiterhin knapp in der Wachstumszone. Im Euroraum hellte sich die Wirtschaftsstimmung weiter auf. Der von der EU-Kommission veröffentlichte Konjunkturindikator legte 2,6 auf 96,9 Punkte zu und erreichte damit den höchsten Stand seit über zwei Jahren. In Deutschland kletterte der Ifo-Geschäftsklimaindex auf den höchsten Stand seit eineinhalb Jahren. Gleichzeitig erreichte das deutsche Konsumklima ein Sechsjahreshoch. Während in den Industrieländern kleine konjunkturelle Lichtblicke zu sehen sind, ist in den Emerging Markets die Wachstumsdynamik stark zurückgegangen. Daher deutete auch der internationale Währungsfonds an, seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für das kommende Jahr (3,8 %) zurückzunehmen. Im laufenden Jahr dürfte die Weltwirtschaft um ca. 3 % wachsen. Das leicht zunehmende Wachstum in einigen Industrieländern erfolgt auf Basis überwiegend recht schwacher Fundamentaldaten. Dies gilt insbesondere für die Problemländer der Eurozone, wo tiefgreifende Reformen weiterhin auf sich warten lassen. Gleichzeitig steigt hier die Staatsverschuldung stetig an, obwohl schon der aktuelle Stand im Hinblick auf die Tragfähigkeit mehr als diskussionswürdig ist. Aus Angst vor Wahlniederlagen scheut die Politik vor unpopulären Maßnahmen zurück und überlässt die Problemlösung weitestgehendst der EZB. Gegenwärtig profitieren die Finanzmärkte von dem durch die EZB und anderen Notenbanken reichlich und billig zur Verfügung gestellten Geld. Dieses fließt weniger in die Realwirtschaft sondern in Aktien und Immobilien. Dadurch kommt es zur Inflationierung der Vermögenspreise und die Anleger fühlen sich reicher, was tendenziell zu kurzfristigen positiven Konjunkturimpulsen führt. Nachhaltig ist eine solche Entwicklung allerdings nicht, da Aktien- und Immobilienpreise nicht unbegrenzt steigen können. Sollten Aktien- und Immobilienpreise einmal wieder fallen, wird es schnell sehr eng für die ohnehin nicht gerade dynamische Weltkonjunktur. Investoren sollten dieses Risiko im Auge behalten.

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