Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen!

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1 Kundeninformationen für PRIIPs (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) jetzt erstellen! Vom Anwendungsbereich betroffen: Versicherungen, die Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter, wie zum Beispiel kapitalbildende und fondsgebundene Lebensversicherungen sowie Hybrid- Produkte, an Retailkunden veräußern. Wesentliche Neuerung: Ab dem ist jedem Kunden vor Abschluss des Geschäfts ein aktuelles Basisinformationsblatt (KID = Key Information Document) zugänglich zu machen. Dieses beinhaltet umfangreiche Angaben zu Risiken, Performance und Kosten. Achtung: Erstanwendung ab !

2 Auswirkungen der PRIIPs-Verordnung Ihre Herausforderungen Zeit / Erstanwendung Bis zum verbleibt nur noch wenig Zeit, zur Umsetzung der PRIIPs-Anforderungen. Datenverfügbarkeit Für die Erstellung der KIDs sind zahlreiche Daten zu erheben und Risikokennzahlen zu kalkulieren. Es sind vollständig kompatible KIDs für alle betroffenen Anlageprodukte, wie z.b. Fondsgebundene Lebensversicherungen zu erstellen. Schnittstellen zu allen Banken und Asset Managern sind aufzubauen, um Risiken, Kosten, Kleinanleger-Zielgruppen und Performance-Daten für alle in Retail-Versicherungsprodukten verwendeten Finanzinstrumente zu beziehen. Prozesse Die interne Organisation, Prozesse und Workflows sind zu überprüfen und anzupassen, um alle erforderlichen Informationen zu erheben. Interne Prozesse sind mit einer robusten Governance-Struktur zu implementieren. KIDs sind in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren und an sich ändernde Marktbedingungen anzupassen. Prozesse zur regelmäßigen Überprüfung der KIDs sind zu etablieren. Es sollte eine Bibliothek zur Archivierung der KIDs eingerichtet werden, die über das Internet zugänglich ist. Implementierung Erhöhte Anforderungen an das Risiko-Reporting innerhalb des KIDs erfordern technisches Know-how und neue Kalkulationsmodelle für Sachwerte. Informationen über Performance-Szenarien und Kosten sind über die gesamte Dauer, während der das Produkt potenziell gehandelt werden kann, zu veröffentlichen. Transaktionskosten müssen nach einer völlig neuen Berechnungsmethodik kalkuliert und veröffentlicht werden.

3 Auch Versicherungsunternehmen mit ausgelagertem Asset Management müssen aktiv werden Banken / Asset Manager Versicherungsunternehmen Endkunde Lieferung von Daten zur Ermittlung der Kosten inkl. Transaktionskosten nach PRIIPs Methodik des neuen Gesamtrisikoindikators (SRI) der prognostizierten Performanceszenarien der Zielmarkteinschätzung PRIIPs KID Definition und Beschaffung der benötigen Daten Aufbau von Schnittstellen zu Banken und Asset Managern Auswertung von strukturierten und unstrukturierten Daten Aufbereitung und Aggregation der Daten zur Erstellung der KIDs Bereitstellung und Kommunikation mit den betroffenen Vertriebskanälen Erhöhung der Transparenz und der Verständlichkeit der Rahmenbedingungen Verbesserung der Vergleichbarkeit von Investmentprodukten Maßnahmen / to do s Aufbau einer Inhouse-Lösung oder Zuhilfenahme eines Serviceproviders Kontaktieren der Ansprechpartner aller in Retail-Versicherungsprodukten verwendeten Finanzinstrumente (Zertifikate, Investmentfonds) Entwickeln einer Lösung zum Umgang mit Produkten mit Auswahloptionen ( Multi Option Products ) Aufsetzen der IT-Infrastruktur, um Datenzulieferungen zu verarbeiten und zu aggregieren, sowie PRIIPs KIDs ab produzieren zu können Anpassen der SLAs mit Banken und Asset Managern Sicherstellen umfangreicher Testläufe vor dem Go live Abgleich mit bestehenden Produktinformationsblättern und Design der KIDs

4 In fünf Schritten führen wir Sie zur vollständigen Umsetzung der Verordnung Unser Ansatz Diagnose Aktionsplan Third Party Review / Validierung Empfehlungen Implementierung und Support 1. Diagnose Betroffenheitsanalyse des Produktangebots Ausarbeitung eines Überblicks über die Berichtsanforderungen für jede Assetklasse Bewertung der operativen internen Prozesse und Aufzeigen von Gaps zwischen dem aktuellen und zukünftigen Target Operating Model 2. Empfehlungen Definition von klaren und pragmatischen Lösungen, um die identifizierten Lücken zu schließen Dabei decken wir u.a. folgende Aspekte ab: Informationsbeschaffung Risikobewertung, Performance-Szenarien und Kostenermittlung IT-Infrastruktur Auswahl Serviceprovider 3. Aktionsplan Formulierung und Terminierung eines Aktionsplans Priorisierung der Aktivitäten (Fokus auf Day 1 Readyness) 4. Implementierung und Support Identifikation, Selektion und Implementierung der Datenanalyse Definition von Modellen und Systemen zur Datenerhebung Überprüfung der Datenqualität Durchführung von Tests Support und Change Management 5. Third Party Review / Validierung Kombination des Know-how unseres Regulatory und Risk-Management-Teams Nutzen Sie unser umfassendes Dienstleistungsangebot und beweisen Sie Ihren Kunden, dass Sie zuverlässige Informationen liefern, effiziente Prozesse haben und in einer kontrollierten Umgebung arbeiten.

5 Wir freuen uns, mit Ihnen über Ihre individuellen Anforderungen zu diskutieren! Sprechen Sie uns gerne an! Dr. Kurt Mitzner Partner Moskauer Straße Düsseldorf Tel.: Mobile: Martin Weirich Senior Manager Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Tel.: Mobile: Marco Bechtoldt Manager Alsterufer Hamburg Tel.: Mobil:

2 0,5% - 5,0% 3 5,0% - 12% 4 12% - 20% 5 20% - 30% 6 30% - 80% 7 >80%

2 0,5% - 5,0% 3 5,0% - 12% 4 12% - 20% 5 20% - 30% 6 30% - 80% 7 >80% Die ESMA hat die finalen Technical Standards zur Berechnung der Risikoklassen im Rahmen der PRIIPs- Verordnung am 7. April veröffentlicht. Die grundsätzliche Herangehensweise für die Risikoeinstufung ist

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