Steuerungen Logix5000 E/A- und Tag-Daten

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1 Steuerungen Logix5000 E/A- und Tag-Daten Bestellnummern 1756 ControlLogix, 1756 GuardLogix, 1768 Compact GuardLogix, 1769 CompactLogix, 1789 SoftLogix, PowerFlex mit DriveLogix Programmierhandbuch

2 Wichtige Hinweise für den Anwender Die Betriebseigenschaften elektronischer Geräte unterscheiden sich von denen elektromechanischer Geräte. Im Dokument Safety Guidelines for the Application, Installation and Maintenance of Solid State Controls (Publikation SGI-1.1, erhältlich bei Ihrem lokalen Vertriebsbüro von Rockwell Automation oder online unter werden einige wichtige Unterschiede zwischen elektronischen und elektromechanischen Geräten erläutert. Aufgrund dieser Unterschiede und der vielfältigen Einsatzbereiche elektronischer Geräte müssen die für die Anwendung dieser Geräte verantwortlichen Personen sicherstellen, dass die Geräte zweckgemäß eingesetzt werden. Rockwell Automation ist in keinem Fall verantwortlich oder haftbar für indirekte Schäden oder Folgeschäden, die durch den Einsatz oder die Anwendung dieses Geräts entstehen. Die in diesem Handbuch aufgeführten Beispiele und Abbildungen dienen ausschließlich zur Veranschaulichung. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Anwendung kann Rockwell Automation keine Verantwortung oder Haftung für den tatsächlichen Einsatz der Produkte auf der Grundlage dieser Beispiele und Abbildungen übernehmen. Rockwell Automation übernimmt keine patentrechtliche Haftung in Bezug auf die Verwendung von Informationen, Schaltkreisen, Geräten oder Software, die in dieser Publikation beschrieben werden. Die Vervielfältigung des Inhalts dieser Publikation, ganz oder auszugsweise, bedarf der schriftlichen Genehmigung von Rockwell Automation. In dieser Publikation werden folgende Hinweise verwendet, um Sie auf bestimmte Sicherheitsaspekte aufmerksam zu machen. WARNUNG WICHTIG ACHTUNG Dieser Hinweis macht Sie auf Vorgehensweisen und Zustände aufmerksam, die in explosionsgefährdeten Umgebungen zu einer Explosion und damit zu Verletzungen oder Tod, Sachschäden oder wirtschaftlichen Verlusten führen können. Dieser Hinweis enthält Informationen, die für den erfolgreichen Einsatz und das Verstehen des Produkts besonders wichtig sind. Dieser Hinweis macht Sie auf Vorgehensweisen und Zustände aufmerksam, die zu Verletzungen oder Tod, Sachschäden oder wirtschaftlichen Verlusten führen können. Ein Hinweis dieses Typs hilft Ihnen, eine Gefahr zu erkennen, die Gefahr zu vermeiden und die Folgen abzuschätzen. STROMSCHLAG- GEFAHR An den Außen- oder Innenseiten der Geräte (z. B. an einem Antrieb oder Motor) können Etiketten angebracht sein, die auf das eventuelle Vorhandensein gefährlicher Spannung aufmerksam machen. VERBRENNUNGS- GEFAHR An den Außen- oder Innenseiten der Geräte (z. B. an einem Antrieb oder Motor) können Etiketten angebracht sein, die das Bedienpersonal darauf aufmerksam machen, dass Oberflächen gefährliche Temperaturen erreichen können. Allen-Bradley, Rockwell Automation, RSLogix 5000, Logix5000, RSLinx Classic, RSLinx Enterprise, PanelView, PLC-2, PLC-5, SLC, CompactLogix, ControlLogix, GuardLogix, FlexLogix, DriveLogix, SoftLogix, Rockwell Software, FactoryTalk Security und TechConnect sind Marken von Rockwell Automation, Inc. Marken, die nicht Rockwell Automation gehören, sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.

3 Zusammenfassung der Änderungen Einführung Dieses Release des Dokuments enthält neue Informationen. Neue Informationen Die neuen Informationen sind durch seitliche Änderungsbalken markiert wie hier an der rechten Seite dieses Abschnitts veranschaulicht. Abschnitt Kapitel 1 Kapitel 4 Änderungen Neue Informationen und Beispiele für die elektronische Codierung. Verfahrensvorschriften und Beschreibungen für den externen Zugriff und für die konstanten Tag-Attribute, die den Zugriff auf Steuerungs-Tags steuern. 3Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

4 Zusammenfassung der Änderungen Notizen: 4 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

5 Inhaltsverzeichnis Vorwort Zweck dieses Handbuches Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen Einführung Angefordertes Paketintervall Kommunikationsformat Direkte oder rack-optimierte Verbindung Verwaltungsrechte Elektronische Codierung Adressieren von E/A-Daten E/A puffern Kapitel 2 Tags organisieren Einführung Tag-Typ Datentyp Scope (Bereich) Richtlinien für Tags Anlegen eines Tags Anlegen eines Datenfelds Konfigurieren eines Datenfelds Anlegen eines benutzerdefinierten Datentyps Richtlinien für benutzerdefinierte Datentypen Anlegen eines benutzerdefinierten Datentyps Beschreiben eines benutzerdefinierten Datentyps Aktivieren von weitergereichten und angehängten Beschreibungen Weitergereichte Beschreibung einfügen Adressieren von Tag-Daten Alias-Tags Alias-Informationen anzeigen Alias zuweisen Zuweisen einer indirekten Adresse Ausdrücke Datenfeld-Subskript außerhalb des Bereiches Dokumentation von Tags Sprachenwechsel Kapitel 3 Forcen von E/A Einführung Sicherheitsvorkehrungen Force-Zustände aktivieren Einen Force-Zustand deaktivieren bzw. aufheben Status des Force-Zustands prüfen FORCE-Statusanzeige Befehl GSV Verwendung von E/A-Force-Zuständen Einen Eingangswert forcen Einen Ausgangswert forcen Hinzufügen eines E/A-Force-Zustands Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

6 Inhaltsverzeichnis Aufheben bzw. Deaktivieren von Force-Zuständen Aufheben eines einzelnen Force-Zustands Deaktivieren aller E/A-Force-Zustände Alle E/A-Force-Zustände aufheben Kapitel 4 Datenzugriffskontrolle Einführung External Access (Externer Zugriff) Konfigurieren des externen Zugriffs Optionen für den externen Zugriff Konfigurieren von externem Zugriff im Dialogfeld New Tag (Neues Tag) Konfigurieren von externem Zugriff im Dialogfeld Tag Properties (Tag-Eigenschaften) Anzeigen und Auswählen des Status für den externen Zugriff im Fenster Tag Editor (Tag-Editor) Suchmenü Go To (Gehe zu) Verfügbarkeit des Felds External Access (Externer Zugriff) Überlegungen zum benutzerdefinierten Typ Überlegungen zum externen Zugriff auf Add-On-Befehle Überlegungen zum Zuordnen von Tags Verhalten importierter Tags Tags mit konstantem Wert Konfigurieren von konstanten Tags Konfigurieren einer Konstanten im Dialogfeld New Tag (Neues Tag) Konfigurieren einer Konstanten im Dialogfeld Tag Properties (Tag-Eigenschaften) Angeben einer Konstanten im Tag-Editor Verfügbarkeit des Kontrollkästchens Constant (Konstante) Überlegungen zum konstanten Wert von Add-On-Befehlen Index 6 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

7 Vorwort Zweck dieses Handbuches Im vorliegenden Handbuch wird der Zugriff auf E/A- und Tag-Daten bei Logix5000-Steuerungen beschrieben. Das vorliegende Handbuch ist Teil einer Gruppe zusammengehöriger Handbücher, in denen Standardverfahren zu Programmierung und Betrieb von Logix5000-Steuerungen beschrieben werden. Eine vollständige Liste der Handbücher mit allgemeinen Verfahren finden Sie in der Publikation 1756-PM001, Logix5000 Controllers Common Procedures Programming Manual. Der Begriff Logix5000-Steuerung bezeichnet alle Steuerungen, die auf dem Betriebssystem Logix5000 beruhen, z. B.: CompactLogix-Steuerungen. ControlLogix-Steuerungen. DriveLogix-Steuerungen. FlexLogix-Steuerungen. SoftLogix5800-Steuerungen. Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

8 Vorwort Notizen: 8 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

9 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen Einführung Um mit einem E/A-Modul im System zu kommunizieren, fügen Sie das betreffende Modul im Ordner I/O Configuration (E/A-Konfiguration) der Steuerung hinzu. E/A-Module hier hinzufügen. Beim Hinzufügen des Moduls definieren Sie auch eine spezielle Konfiguration für das Modul. Während sich die Konfigurationsoptionen von Modul zu Modul unterscheiden, gibt es einige gemeinsame Optionen, die Sie normalerweise konfigurieren: Angefordertes Paketintervall Kommunikationsformat Elektronische Codierung 9Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

10 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen Angefordertes Paketintervall Zum Senden von E/A-Daten werden in der Logix5000-Steuerung Verbindungen verwendet. Begriff Verbindung Angefordertes Paketintervall (RPI) Definition Ein Kommunikationsverbund zwischen zwei Geräten, z. B. einer Steuerung und einem E/A-Modul, einem PanelView-Terminal oder einer anderen Steuerung. Verbindungen sind Ressourcenzuordnungen, die eine zuverlässigere Kommunikation zwischen Geräten bieten als Nachrichten ohne Verbindung (unconnected messages). Die Anzahl von Verbindungen, die eine einzelne Steuerung haben kann, ist begrenzt. Indirekt legen Sie die Anzahl der von der Steuerung genutzten Verbindungen fest, indem Sie die Steuerung für die Kommunikation mit anderen Geräten im System konfigurieren. Bei den folgenden Kommunikationsarten werden Verbindungen genutzt: E/A-Module produzierte und konsumierte Tags bestimmte Arten von Nachrichtenbefehlen (MSG) (nicht alle Arten nutzen eine Verbindung) Das RPI gibt den Zeitraum an, innerhalb dessen Daten über eine Verbindung aktualisiert werden. Beispielsweise sendet ein Eingangsmodul Daten mit dem RPI an eine Steuerung, das Sie dem Modul zugewiesen haben. In der Regel konfigurieren Sie ein RPI in Millisekunden (ms). Der gültige Bereich liegt zwischen 0,2 ms (200 Mikrosekunden) und 750 ms. Wenn ein ControlNet-Netzwerk eine Verbindung mit den Geräten herstellt, reserviert das RPI einen Slot im Datenstrom auf dem ControlNet-Netzwerk. Die Zeitdauer dieses Slots stimmt möglicherweise nicht mit dem exakten Wert des RPI überein, doch das Steuerungssystem stellt sicher, dass die Daten mindestens so oft übertragen werden wie durch das RPI festgelegt. Bei Logix5000-Steuerungen werden die E/A-Werte in einem Zeitraum aktualisiert, den Sie über den E/A-Konfigurationsordner des Projektes festlegen. Die Werte werden asynchron zur Ausführung der Logik aktualisiert. In dem festgelegten Intervall aktualisiert die Steuerung einen Wert unabhängig von der Ausführung der Logik. ACHTUNG Vergewissern Sie sich, dass der Datenspeicher während der Ausführung einer Task die richtigen Werte enthält. Sie können zu Beginn des Abtastvorgangs Daten kopieren oder puffern, um Referenzwerte für die Logik bereitzustellen. Programme innerhalb einer Task greifen direkt aus dem von der Steuerung verwalteten Speicher auf Eingangs- und Ausgangsdaten zu. Die Logik innerhalb einer beliebigen Task kann die von der Steuerung verwalteten Daten verändern. Daten und E/A-Werte sind asynchron und können sich ändern, während eine Task ausgeführt wird. Ein Eingangswert, der bei Ausführungsbeginn einer Task referenziert wurde, kann sich geändert haben, wenn er zu einem späteren Zeitpunkt erneut referenziert wird. Um zu verhindern, dass sich ein Wert während des Abtastvorgangs ändert, kopieren Sie den Wert auf ein anderes Tag und verwenden die Daten von dort (Puffern der Werte). 10 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

11 Kommunizieren mit E/A-Modulen Kapitel 1 Kommunikationsformat Das von Ihnen gewählte Kommunikationsformat bestimmt die Datenstruktur für die Tags, die dem Modul zugeordnet sind. Viele E/A-Module unterstützen unterschiedliche Formate. Bei jedem einzelnen Format wird eine andere Datenstruktur verwendet. Das von Ihnen gewählte Kommunikationsformat bestimmt außerdem: Direkte oder rack-optimierte Verbindung. Verwaltungsrechte. Direkte oder rack-optimierte Verbindung Zum Senden von E/A-Daten werden in der Logix5000-Steuerung Verbindungen verwendet. Bei diesen Verbindungen kann es sich um direkte Verbindungen oder rack-optimierte Verbindungen handeln. Begriff Direkte Verbindung Definition Eine direkte Verbindung ist ein Echtzeit-Datenübertragungsverbund zwischen der Steuerung und einem E/A-Modul. Die Steuerung hält und überwacht die Verbindung zum E/A-Modul. Jede Unterbrechung der Verbindung, z. B. durch einen Modulfehler oder den Ausbau eines Moduls unter Spannung, setzt Fehlerbits in dem Datenbereich, der dem Modul zugeordnet ist. Eine direkte Verbindung ist jede Verbindung, bei der das rack-optimierte Kommunikationsformat nicht genutzt wird. Rack-optimierte Verbindung Bei digitalen E/A-Modulen können Sie die rack-optimierte Kommunikation wählen. Eine rack-optimierte Verbindung fasst die Nutzung der Verbindungen zwischen der Steuerung und allen digitalen E/A-Modulen im Chassis (oder auf der DIN-Schiene) zusammen. Anstelle einzelner direkter Verbindungen für jedes E/A-Modul existiert eine Verbindung für das gesamte Chassis (bzw. die DIN-Schiene). Rack-optimierte Verbindung Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

12 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen Verwaltungsrechte In einem Logix5000-System senden Module so genannte Multicast-Daten. Das bedeutet, dass mehrere Geräte gleichzeitig dieselben Daten von einem einzigen Modul empfangen können. Wenn Sie ein Kommunikationsformat wählen, müssen Sie entscheiden, ob die Steuerung Verwaltungsrechte an dem Modul oder eine Listen-Only-Beziehung zu dem Modul haben soll. Steuerung mit Verwaltungsrechten Die Steuerung, die eine primäre Konfigurations- und Kommunikationsverbindung zu einem Modul herstellt. Die Steuerung mit Verwaltungsrechten schreibt Konfigurationsdaten und kann eine Verbindung zum Modul aufbauen. Eine Verwaltungsverbindung ist jede beliebige Verbindung, die in ihrem Kommunikationsformat keinen Listen-Only-Zustand enthält. Listen-Only- Verbindung Eine E/A-Verbindung, bei der eine andere Steuerung die Konfigurationsdaten für das E/A-Modul verwaltet bzw. liefert. Eine Steuerung, die eine Listen-Only-Verbindung verwendet, überwacht das Modul nur. Sie schreibt keine Konfigurationsdaten und kann eine Verbindung zum E/A-Modul nur aufrechterhalten, wenn die verwaltende Steuerung das E/A-Modul aktiv steuert. Listen-Only-Verbindung 12 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

13 Kommunizieren mit E/A-Modulen Kapitel 1 Wählen Sie anhand der folgenden Tabelle den Typ der Verwaltungsrechte für ein Modul aus. Auswahl des Typs der Verwaltungsrechte Modultyp und eine andere Steuerung und Sie möchten, dass verwenden Sie folgende Verbindungsart: Eingangsmodul keine Verwaltungsrechte an dem Modul hat Verwaltungsrechte (nicht Listen-Only) Verwaltungsrechte an dem Modul hat die Kommunikation mit dem Modul aufrechterhalten bleibt, wenn die Kommunikation des Moduls mit der anderen Steuerung ausfällt Verwaltungsrechte (nicht Listen-Only) Verwenden Sie dieselbe Konfiguration wie die andere Steuerung mit Verwaltungsrechten. die Kommunikation mit dem Modul beendet wird, wenn die Kommunikation des Moduls mit der anderen Steuerung ausfällt Listen-Only Ausgangsmodul keine Verwaltungsrechte an dem Modul hat Verwaltungsrechte (z. B. nicht Listen-Only) Verwaltungsrechte an dem Modul hat Listen-Only Steuereingangs- und Steuerausgangsmodule Die Steuerung von Eingangsmodulen unterscheidet sich deutlich von der Steuerung von Ausgangsmodulen. Steuerung von Verwaltungsrechte Beschreibung Eingangsmodulen Verwaltende Steuerung Ein Eingangsmodul wird von einer Steuerung konfiguriert, die eine Verbindung als verwaltende Steuerung aufbaut. Diese konfigurierende Steuerung ist die erste Steuerung, die eine Verbindung mit Verwaltungsrechten aufbaut. Ausgangsmodule Listen-Only Verwaltende Steuerung Listen-Only Nachdem ein Eingangsmodul konfiguriert wurde (und von einer Steuerung verwaltet wird), können andere Steuerungen Verbindungen mit Verwaltungsrechten zu dem Modul aufbauen. So können weitere verwaltende Steuerungen auch dann Multicast-Daten empfangen, wenn die ursprüngliche Steuerung mit Verwaltungsrechten die Verbindung zum Modul abbricht. Alle weiteren Steuerungen mit Verwaltungsrechten müssen dieselben Konfigurationsdaten und dasselbe Kommunikationsformat wie die ursprüngliche Steuerung mit Verwaltungsrechten aufweisen, da ansonsten der Verbindungsversuch abgewiesen wird. Nachdem ein Eingangsmodul konfiuriert wurde (und von einer Steuerung verwaltet wird), können andere Steuerungen eine Listen-Only-Verbindung zu dem Modul aufbauen. Diese Steuerungen können Multicast-Daten empfangen, während eine andere Steuerung die Verwaltungsrechte an dem Modul besitzt. Wenn alle verwaltenden Steuerungen ihre Verbindungen zu dem Eingangsmodul abbrechen, kann keine der Steuerungen mit Listen-Only-Verbindungen mehr Multicast-Daten empfangen. Ein Ausgangsmodul wird von einer Steuerung konfiguriert, die eine Verbindung als Steuerung mit Verwaltungsrechten aufbaut. Ein Ausgangsmodul kann nur mit einer einzigen verwaltenden Steuerung verbunden werden. Wenn eine andere Steuerung versucht, eine Verbindung als Steuerung mit Verwaltungsrechten aufzubauen, wird der Verbindungsversuch abgewiesen. Sobald ein Ausgangsmodul konfiguriert wurde (und von einer Steuerung verwaltet wird), können andere Steuerungen Listen-Only-Verbindungen zu dem Modul aufbauen. Diese Steuerungen können Multicast-Daten empfangen, während eine andere Steuerung die Verwaltungsrechte an dem Modul besitzt. Wenn die verwaltende Steuerung ihre Verbindung zu dem Ausgangsmodul abbricht, kann keine der Steuerungen mit Listen-Only-Verbindungen mehr Multicast-Daten empfangen. Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

14 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen Elektronische Codierung Die elektronische Codierungsfunktion vergleicht vor Beginn der E/A-Kommunikation automatisch das erwartete Modul, wie im E/A-Konfigurationsbaum der Software RSLogix 5000 dargestellt, mit dem physischen Modul. Sie können mithilfe der elektronischen Codierung die Kommunikation mit einem Modul verhindern, wenn dieses nicht dem erwarteten Typ und der erwarteten Version entspricht. Für jedes Modul im E/A-Konfigurationsbaum bestimmt die vom Anwender ausgewählte Codierungsoption, ob und wie eine Überprüfung der elektronischen Codierung stattfindet. Typischerweise stehen drei Codierungsoptionen zur Verfügung. Exact Match (Exakte Übereinstimmung) Compatible Keying (Kompatible Codierung) Disable Keying (Codierung deaktivieren) Sie müssen die Vorteile und Auswirkungen jeder Codierungsoption sorgfältig abwägen, wenn Sie diese auswählen. Für bestimmte Modultypen stehen weniger Optionen zur Verfügung. Die elektronische Codierung basiert auf einem Satz von Attributen, die für jede Produktversion einzigartig sind. Wenn eine Logix5000- Steuerung die Kommunikation mit einem Modul aufnimmt, wird dieser Satz an Codierungsattributen berücksichtigt. Codierungsattribute Attribut Vendor Product Type Product Code Major Revision Minor Revision Beschreibung Der Hersteller des Moduls, z. B. Rockwell Automation/Allen-Bradley. Der allgemeine Typ des Moduls, z. B. Kommunikationsadapter, Frequenzumrichter oder digitale E/A. Der spezifische Modultyp, in der Regel dargestellt durch seine Bestellnummer, z. B IB16I. Eine Zahl, die die funktionalen Fähigkeiten und Datenaustauschformate des Moduls darstellt. Typischerweise, wenn auch nicht immer, gilt, dass die höhere Hauptversion mindestens alle Datenformate unterstützt, die von einer früheren, also niedrigeren Hauptversion derselben Bestellnummer unterstützt werden (und möglicherweise werden zudem weitere Formate unterstützt). Eine Zahl, die die spezifische Firmwareversion eines Moduls angibt. Nebenversionen wirken sich in der Regel nicht auf die Datenkompatibilität aus, können jedoch auf eine Leistungs- oder Funktionsverbesserung hinweisen. Sie finden die Informationen zur Version im Dialogfeld Properties (Eigenschaften) des Moduls auf der Registerkarte General (Allgemein). 14 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

15 Kommunizieren mit E/A-Modulen Kapitel 1 Registerkarte General (Allgemein) WICHTIG Wenn Sie die Auswahl für die elektronische Codierung online ändern, kann die E/A-Kommunikationsverbindung zum Modul unterbrochen werden, was einen Datenverlust zur Folge haben kann. Exact Match (Exakte Übereinstimmung) Beim Codierungstyp Exact Match (Exakte Übereinstimmung) müssen alle Codierungsattribute, also Vendor (Hersteller), Product Type (Produkttyp), Product Code (Produktcode) (Bestellnummer), Major Revision (Hauptversion) und Minor Revision (Nebenversion), des physischen Moduls und des in der Software erstellten Moduls exakt übereinstimmen, um die Kommunikation herstellen zu können. Wenn ein Attribut nicht exakt übereinstimmt, wird die E/A-Kommunikation mit dem Modul oder den angeschlossenen Modulen nicht zugelassen, wie es beispielsweise bei einem Kommunikationsmodul der Fall wäre. Verwenden Sie den Codierungstyp Exact Match (Exakte Übereinstimmung), wenn das System überprüfen muss, ob die verwendeten Modulversionen exakt wie im Projekt angegeben vorliegen. Dies ist beispielsweise in streng reglementierten Industrien der Fall. Der Codierungstyp Exact Match (Exakte Übereinstimmung) ist auch erforderlich, um die automatische Firmwareaktualisierung für das Modul über die Funktion Firmware Supervisor (Firmware-Supervisor) von einer Logix5000-Steuerung aus zu aktivieren. Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

16 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen BEISPIEL Im folgenden Szenario verhindert der Codierungstyp Exact Match (Exakte Übereinstimmung) die E/A-Kommunikation: Die Modulkonfiguration entspricht einem 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 3.1. Das physische Modul ist ein 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 3.2. In diesem Fall wird die Kommunikation verhindert, da die Nebenversion des Moduls nicht exakt übereinstimmt. Modulkonfiguration Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 3 Nebenversion = 1 Kommunikation wird verhindert Physisches Modul Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 3 Nebenversion = 2 WICHTIG Wenn Sie die Auswahl für die elektronische Codierung online ändern, kann die E/A-Kommunikationsverbindung zum Modul unterbrochen werden, was einen Datenverlust zur Folge haben kann. Compatible Keying (Kompatible Codierung) Compatible Keying (Kompatible Codierung) weist darauf hin, dass das Modul bestimmt, ob die Kommunikation akzeptiert oder zurückgewiesen wird. Verschiedene Modulfamilien, Kommunikationsadapter und Modultypen führen die Kompatibilitätsüberprüfung, basierend auf den Funktionen der Modulfamilie und auf den Vorabkenntnissen zu den kompatiblen Produkten, auf unterschiedliche Weise durch. Compatible Keying (Kompatible Codierung) ist die Standardeinstellung. Compatible Keying (Kompatible Codierung) ermöglicht es dem physischen Modul, den in der Software konfigurierten Code des Moduls zu akzeptieren, sofern das konfigurierte Modul vom physischen Modul emuliert werden kann. 16 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

17 Kommunizieren mit E/A-Modulen Kapitel 1 Der exakte Umfang der erforderlichen Emulation ist produkt- und versionsspezifisch. Mit Compatible Keying (Kompatible Codierung) können Sie ein Modul mit einer bestimmten Hauptversion durch ein Modul mit derselben Bestellnummer und derselben (oder einer späteren, also höheren) Hauptversion ersetzen. In einigen Fällen kann die Auswahl die Verwendung eines Ersatzmoduls möglich machen, das eine andere Bestellnummer aufweist als das Original. Beispielsweise können Sie ein 1756-CNBR-Modul durch ein 1756-CN2R-Modul ersetzen. Release Notes für die jeweiligen Module weisen auf spezifische Kompatibilitätsdetails hin. Wenn ein Modul erstellt wird, berücksichtigen die Modulentwickler die Entwicklungshistorie des Moduls, um Fähigkeiten zu implementieren, die jene des Vorgängermoduls emulieren. Allerdings kennen die Entwickler natürlich nicht die zukünftigen Entwicklungen. Wenn daher ein System konfiguriert wird, sollten Sie Ihr Modul mit der frühesten, also niedrigsten, Version des physischen Moduls konfigurieren, die Ihrer Ansicht nach im System verwendet wird. Auf diese Weise können Sie vermeiden, dass ein physisches Modul die Codierungsanforderung zurückweist, weil es sich um eine frühere Version handelt als die, die in der Software konfiguriert ist. BEISPIEL Im folgenden Szenario verhindert Compatible Keying (Kompatible Codierung) die E/A-Kommunikation: Die Modulkonfiguration entspricht einem 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 3.3. Das physische Modul ist ein 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 3.2. In diesem Fall wird die Kommunikation verhindert, weil die Nebenversion des Moduls geringer ist als erwartet und weil sie nicht mit 3.3 kompatibel ist. Modulkonfiguration Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 3 Nebenversion = 3 Kommunikation wird verhindert Physisches Modul Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 3 Nebenversion = 2 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

18 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen BEISPIEL Im folgenden Szenario verhindert Compatible Keying (Kompatible Codierung) die E/A-Kommunikation: Die Modulkonfiguration entspricht einem 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 2.1. Das physische Modul ist ein 1756-IB16D-Modul mit Modulversion 3.2. In diesem Fall wird die Kommunikation zugelassen, weil die Hauptversion des physischen Moduls höher ist als erwartet und weil das Modul bestimmt, dass es mit der vorherigen Hauptversion kompatibel ist. Modulkonfiguration Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 2 Nebenversion = 1 Kommunikation wird zugelassen Physisches Modul Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16D Hauptversion = 3 Nebenversion = 2 WICHTIG Wenn Sie die Auswahl für die elektronische Codierung online ändern, kann die E/A-Kommunikationsverbindung zum Modul unterbrochen werden, was einen Datenverlust zur Folge haben kann. 18 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

19 Kommunizieren mit E/A-Modulen Kapitel 1 Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) weist darauf hin, dass die Codierungsattribute nicht berücksichtigt werden, wenn Sie versuchen, mit einem Modul zu kommunizieren. Andere Attribute, wie Datengröße und Format, werden berücksichtigt und müssen akzeptabel sein, bevor die E/A-Kommunikation ermöglicht wird. Mit Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) kann die E/A-Kommunikation mit einem Modul stattfinden, das einen anderen Typ aufweist als im E/A-Konfigurationsbaum angegeben allerdings mit nicht vorhersehbaren Ergebnissen. Im Allgemeinen wird die Verwendung der Option Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) nicht empfohlen. ACHTUNG Gehen Sie äußerst vorsichtig vor, wenn Sie Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) verwenden. Falls Sie die Option falsch einsetzen, besteht Verletzungs- oder Lebensgefahr oder es kann zu Sachschäden oder wirtschaftlichen Verlusten kommen. Wenn Sie Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass genau wissen, ob das verwendete Modul die funktionalen Anforderungen der Anwendung erfüllen kann oder nicht. BEISPIEL Im folgenden Szenario verhindert Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) die E/A-Kommunikation: Die Modulkonfiguration entspricht einem 1756-IA16-Digital- Eingangsmodul. Das physische Modul ist ein 1756-IF16-Analog- Eingangsmodul. In diesem Fall wird die Kommunikation verhindert, weil das Analogmodul die Datenformate zurückweist, die von der Konfiguration des Digitalmoduls angefordert werden. Modulkonfiguration Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IA16 Hauptversion = 3 Nebenversion = 1 Kommunikation wird verhindert Physisches Modul Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Analoges Ausgangsmodul Bestellnummer = 1756-IF16 Hauptversion = 3 Nebenversion = 2 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober

20 Kapitel 1 Kommunizieren mit E/A-Modulen BEISPIEL Im folgenden Szenario lässt Disabled Keying (Deaktivierte Codierung) die E/A-Kommunikation zu: Die Modulkonfiguration entspricht einem 1756-IA16-Digital- Eingangsmodul. Das physische Modul ist ein 1756-IB16-Digital- Eingangsmodul. In diesem Fall wird die Kommunikation zugelassen, weil die beiden digitalen Module gemeinsame Datenformate verwenden. Modulkonfiguration Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IA16 Hauptversion = 2 Nebenversion = 1 Kommunikation wird zugelassen Physisches Modul Anbieter = Allen-Bradley Produkttyp = Digitales Eingangsmodul Bestellnummer = 1756-IB16 Hauptversion = 3 Nebenversion = 2 WICHTIG Wenn Sie die Auswahl für die elektronische Codierung online ändern, kann die E/A-Kommunikationsverbindung zum Modul unterbrochen werden, was einen Datenverlust zur Folge haben kann. 20 Publikation 1756-PM004C-DE-P Oktober 2009

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