ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS.

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1 ZUVERLÄSSIG UNTERWEGS. 02 HALBJAHRESBERICHT ZUM 30. JUNI 2012

2 Konzernkennzahlen Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q2/2012 Q2/2011 Umsatzerlöse 440,3 417,9 223,7 215,5 Umsatzkosten -359,9-341,2-182,4-176,8 Bruttoergebnis 80,4 76,7 41,3 38,7 in % vom Umsatz 18,3 18,4 18,5 18,0 Bereinigtes Periodenergebnis 15,6 11,9 9,7 7,0 in % vom Umsatz 3,5 2,8 4,3 3,2 Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 1) 0,38 0,37 0,24 0,17 Bereinigtes EBITDA 36,1 37,0 18,5 18,8 in % vom Umsatz 8,2 8,9 8,3 8,7 Bereinigtes EBIT 28,9 30,0 14,9 15,4 in % vom Umsatz 6,6 7,2 6,7 7,1 Operativer Cashflow 2) 23,6 23,6 17,5 12,8 1) Bereinigtes Ergebnis / durchschnittliche gewichtete Anzahl von Stammaktien in der Betrachtungsperiode. 2) Operativer Cashflow ist Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuer - zahlungen. Umsätze nach Regionen Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q2/2012 Q2/2011 Europa 227,4 235,1 115,2 124,2 Nordamerika 185,2 163,9 94,3 82,1 Sonstige 27,7 18,9 14,2 9,2 Gesamt 440,3 417,9 223,7 215,5 Umsätze nach Business Units Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q2/2012 Q2/2011 Trailer Systems 242,8 241,8 121,9 127,3 Powered Vehicle Systems 81,7 73,8 40,9 36,5 Aftermarket 115,8 102,3 60,9 51,7 Gesamt 440,3 417,9 223,7 215,5 Weitere Finanzdaten Bilanzsumme (Mio. Euro) 563,8 552,4 536,5 Eigenkapitalquote (%) 36,8 35,3 35,8 Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Mitarbeiter (im Durchschnitt) Umsatz je Mitarbeiter (TEUR) 140,1 136,5

3 Inhalt SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

4 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN UNTERNEHMEN KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS Vorwort des Management Board 02 Konzern-Gesamtperiodenerfolgsrechnung 20 Überblick über die Aktienentwicklung 04 Konzernbilanz 21 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung Konzern-Kapitalflussrechnung Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Rahmenbedingungen Überblick über den Geschäftsverlauf Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss Versicherung der gesetzlichen Vertreter WEITERE INFORMATIONEN Chancen- und Risikobericht Nachtragsbericht Prognosebericht Finanz-Glossar Technik-Glossar Abkürzungsverzeichnis Finanzkalender und Kontakt Impressum

5 Vorwort des Management Board Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Aktionäre, so, wie das Jahr 2012 für SAF-HOLLAND in den ersten drei Monaten begonnen hatte, setzte es sich im 2. Quartal fort: Unser Unternehmen blieb auf Erfolgskurs. Mit einem Zuwachs um 22,4 Mio. Euro konnte der Konzernumsatz zum Halbjahr auf 440,3 Mio. Euro erhöht und zugleich eine operative Umsatzrendite von 6,6% erzielt werden. Besonders gut entwickelten sich die Geschäfte in Nordamerika. In diesem wichtigen Kernmarkt, der mehr als 40% unseres Gesamtumsatzes stellt, haben wir den Umsatz um 13% ausbauen und deutlich Marktanteile hinzugewinnen können. Dabei profitierten wir sowohl vom aussichtsreichen Marktumfeld als auch vom stetig zunehmenden Interesse an unseren Technologien und Produkten. Die Erweiterung des Produktangebots und der Ausbau der Fertigungsmöglichkeiten vor Ort wurden hierdurch klar bestätigt. Im nordamerikanischen Markt gilt SAF-HOLLAND als Premiumanbieter mit breitem Produkt - spektrum. Auch in der Trailerindustrie sind wir mittlerweile als Anbieter mit umfassendem Portfolio sehr gut positioniert. In den aufstrebenden BRIC-Ländern ist SAF-HOLLAND mit einem Umsatzzuwachs von gut 46% im 1. Halbjahr ebenfalls rasant gewachsen. Verhaltener verlief die Geschäftsentwicklung in Europa, wo der Nutzfahrzeugmarkt derzeit durch das wirtschaftspolitische und finanzwirtschaftliche Umfeld belastet ist. Die Perspektiven der Transportbranche indes sind hier ebenso vielversprechend wie in allen anderen Regionen der Welt, denn mit den global steigenden Transportvolumina wächst der Bedarf an Nutzfahrzeugen auch in Europa. 02 Unser Wachstumskurs ist darauf abgestimmt, die sich aus dem expandierenden Warenverkehr ergebenden Chancen zu nutzen. Gleichzeitig wollen wir eine größtmögliche Unabhängigkeit des Unternehmens von Konjunkturzyklen bewirken. Beide Zielsetzungen lassen sich erreichen, indem wir auf internationale Expansion und den Ausbau des weitgehend stabilen Aftermarketgeschäfts setzen. Das 1. Halbjahr zeigt, dass diese Strategie greift. So konnten wir durch unsere Aktivitäten in Nordamerika und in den aufstrebenden Schwellenländern die Einflüsse der in Europa schwächeren Marktentwicklung mehr als kompensieren. Detlef Borghardt, Chief Executive Officer (CEO) Um für das wachsende Transportaufkommen gerüstet zu sein, wollen die Spediteure und Flotten - betreiber ihren Fuhrpark modernisieren in Nordamerika ebenso wie in Europa. Bisher wurden die damit verbundenen Investitionen jedoch aufgrund allgemeinwirtschaftlicher Unsicherheiten zurückgestellt. In Nordamerika hat sich das Blatt jetzt gewendet: Man beginnt, den Nachholbedarf abzubauen. Auch in Europa wollen die Endabnehmer in Trucks und Trailer investieren, agieren aber derzeit noch zögerlicher als ihre amerikanischen Kollegen. Wir gehen davon aus, dass sich dies schon bald ändern SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

6 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN wird, denn die Zukunftsaussichten der Transportbranche sind vielversprechend. Sobald das Vertrauen in eine Lösung der Schuldenkrise wächst, werden auch die europäischen Flottenbetreiber investieren. Dies könnte bereits 2013 der Fall sein. Der VDA prognostiziert für das kommende Jahr ein Wachstum des europäischen Nutzfahrzeugmarktes. Auch die jüngsten Zulassungszahlen des Branchenverbandes ACEA deuten auf eine Trendwende hin. So drehte die Zahl der Erstzulassungen in mehreren europäischen Ländern im Juni deutlich ins Plus. In Deutschland wurde sogar gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres ein Zuwachs von 8,8% erreicht. Wie bei jedem Unternehmen steht der Geschäftsverlauf auch für SAF-HOLLAND im Kontext der Entwicklungen im Zusammenhang mit der europäischen Staatsschuldenkrise. Wir rechnen damit, dass seitens der Politik ein Weg zur Lösung der Krise gefunden wird und die Zuversicht in wirtschaftliche Fort entwicklung wieder an Kraft gewinnt. Auf dieser Basis sehen wir den weiteren Geschäftsverlauf von SAF-HOLLAND positiv. Die günstige Entwicklung der ersten Monate wird sich in 2012 fortsetzen lassen, wobei das 2. Halbjahr durch die Werksferien unserer OEM-Kunden traditionell nicht so um satzstark ist wie das erste. Für das Gesamtjahr 2012 erwarten wir ein Wachs - tum des Konzern umsatzes auf rund 850 Mio. Euro bei stabiler Ergebnisentwicklung. Unser Dank gilt den weltweiten Kunden, Geschäftspartnern, Arbeitnehmervertretern und Mitarbeitern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und unseren Aktionären für ihre Verbundenheit mit SAF-HOLLAND. Ihr Detlef Borghardt Chief Executive Officer (CEO) 03 Vorwort des Management Board >> 02 03

7 Überblick über die Aktienentwicklung KURSSTEIGERUNG DER SAF-HOLLAND AKTIE UM 25% Im 1. Halbjahr 2012 legte die SAF-HOLLAND Aktie stärker zu als der Vergleichsindex SDAX. Am letzten Handelstag, dem 29. Juni, ging unsere Aktie mit einem Schlusskurs von 4,43 Euro aus dem Markt. Im Vergleich zum Jahresschlusskurs 2011 hatte sie damit rund 25% hinzugewonnen. Der SDAX verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Anstieg um 9%. Die Börsenentwicklung und damit auch der Kursverlauf unserer Aktie reflektierte die unsicheren finanzpolitischen Verhältnisse und wechselnden Einschätzungen der Maßnahmen zur Beruhigung der Euro-Schuldenkrise. So trübten sich die zu Jahresbeginn noch recht positiven Erwartungen ab Anfang April zunehmend ein, was entsprechende Auswirkungen auf die Entwicklung an den Börsen hatte: Die Aktienkurse gingen auf Talfahrt. Die SAF-HOLLAND Aktie, die im 1. Quartal um 78% auf 6,34 Euro zugelegt hatte, gab nach, hielt sich jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Innerhalb des Berichts zeit - raums verzeichnete unser Wert seinen Höchststand von 6,82 Euro am 19. März. MARKTKAPITALISIERUNG ÜBER 180 MIO. EURO Auf Basis des Halbjahresschlusskurses belief sich die Marktkapitalisierung auf 182,7 Mio. Euro. Das durchschnittliche Handelsvolumen lag im 1. Halbjahr bei Stück pro Tag. Wie von den Aktionären während der Jahreshauptversammlung am 26. April 2012 beschlossen, erfolgte für das Geschäftsjahr 2011 keine Auszahlung einer Dividende. Unsere Dividendenpolitik sieht vor, dass 40 bis 50% des verfügbaren Nettoergebnisses an die Aktionäre ausbezahlt werden, sobald der Jahres - abschluss eine Eigenkapitalquote von rund 40% ausweist. Zum Ende des 1. Halbjahres lag die Quote bereits bei 36,8%. 04 UMFASSENDE INTERNATIONALE FINANZKOMMUNIKATION Die SAF-HOLLAND Aktie notiert am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und zählt seit 2010 zu den Werten des SDAX. Wir erfüllen die hohen Transparenzkriterien des Prime Standard und engagieren uns im Rahmen intensiver Investor-Relations-Arbeit im zeitnahen und kontinuierlichen Dialog mit dem Kapitalmarkt. Dabei legen wir besonderen Wert auf regelmäßigen Kontakt mit Investoren und Analysten. Im 1. Halbjahr 2012 absolvierte das Management mehrere Roadshows, Konferenzen und Gesprächs - runden. Die Unternehmenspräsentationen erfolgten sowohl in Deutschland als auch in Belgien, Groß britannien, den Niederlanden, in Österreich, der Schweiz und den USA. Das Spektrum unserer Finanz kom munikation rundeten wir ab durch umfassende Presse- und Medienaktivitäten sowie Telefonkonfe renzen und Einzelgespräche. Von Analysten der Banken und Broker liegen derzeit neun aktuelle Einschätzungen unserer Aktie vor, von denen sieben auf "Kauf" sowie jeweils eine auf "Halten" und "Outperform" lauten. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

8 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Aktuelle Analysteneinschätzungen Deutsche Bank AG hold Commerzbank AG buy Kepler Capital Markets buy Montega AG buy Viscardi AG buy WestLB AG buy Equinet Bank AG buy Steubing AG buy Cheuvreux S.A. outperform Aktionärsstruktur 2012 Angaben in % Streubesitz 100% davon Mitglieder des Management Board und Board of Directors 5,97% Stand: Wertentwicklung SAF-HOLLAND Aktie vs. SDAX Angaben in % SAF-HOLLAND Aktie SDAX

9 Konzern- Zwischenlagebericht ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGE RAHMENBEDINGUNGEN Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Schuldenkrise des Euroraums beeinflusst zunehmend auch die Weltwirtschaft: Zu Jahresbeginn erkennbare Wachstumstendenzen verloren im 2. Quartal an Kraft. Derzeit rechnet das Institut für Weltwirtschaft (IfW) mit einem Zuwachs der globalen Konjunktur von 3,4% in diesem und 3,8% im nächsten Jahr. Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Europroblematik belasteten die Wirtschaft insbesondere in Europa. Hinzu kamen Bedenken, dass die Rohstoffpreise erneut anziehen könnten. In der Eurozone stagnierte das wirtschaftliche Wachstum bereits im 1. Quartal und schwächte sich in den Folge monaten nochmals ab. Zu den konjunkturstärksten Ländern zählte Deutschland: Hier erhöhte sich das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal gegenüber dem Vorjahr um 1,7%. Das insgesamt fragile Umfeld dämpfte auch den Aufschwung in den Vereinigten Staaten. Berechnungen des Bureau of Economic Analysis zufolge nahm das reale BIP im Auftaktquartal um 1,9% zu. Es erfüllte damit nicht ganz die ursprünglichen Erwartungen. Für den weiteren Jahresverlauf wird in den USA mit einem leichten Konjunkturanstieg gerechnet, der insbesondere von den Ausgaben privater Haushalte profitieren soll. 06 Anhaltend wachstumsstark zeigen sich die Schwellenländer. Der schwächere Außenhandel wird hier weitgehend durch hohe Inlandsnachfrage kompensiert. Bei den wichtigen BRIC-Ländern gab die Konjunktur nur in Brasilien nennenswert nach. Impulse der Geld- und Finanzpolitik sollen das Wirt - schaftswachstum des Landes noch in diesem Jahr wieder beschleunigen. Russland profitierte vom hohen Niveau der Rohstoffpreise und baute das BIP im 1. Quartal binnen Jahresfrist um 4,9% aus. In Indien erhöhte sich das BIP im Vorjahresvergleich um 7%, vorrangig gefördert durch die Geld - politik und den privaten Konsum. Die chinesische Wirtschaft erreichte einen BIP-Anstieg von 7,4%, der im weiteren Verlauf voraussichtlich weiter vergrößert werden kann. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

10 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Konjunkturentwicklung 2012 und 2013 in wichtigen Märkten Europäische Union -0,1% 1,2% Euroraum -0,4% 0,9% Deutschland 0,9% 1,7% Vereinigte Staaten 2,1% 2,0% Brasilien 2,0% 4,0% Russland 4,5% 3,5% Quelle: Weltkonjunktur im Sommer 2012, Institut für Weltwirtschaft IfW (Juni 2012) Indien 7,0% 8,0% China 8,0% 8,0% Branchenspezifische Entwicklung Der Weltmarkt für Nutzfahrzeuge ist weiter auf Wachstumskurs. Dem Verband der Automobilindustrie VDA zufolge werden 2012 weltweit 3,27 Millionen Lkw über 6 Tonnen abgesetzt, 5% mehr als im Vorjahr. Für den US-Markt erwartet der VDA einen Anstieg um rund ein Fünftel auf Einheiten. Bei Trucks der Klasse 8 rechnet ACT Research derzeit für Nordamerika mit einem Jahres zuwachs um 13% auf Fahrzeuge. Noch stärker soll der Trailermarkt zulegen. Hier sagt ACT einen Anstieg um mehr als 19% auf Einheiten voraus. In Europa waren die Nutzfahrzeugmärkte im 1. Halbjahr durch die allgemeine Konjunktur schwäche belastet. Von Januar bis Juni registrierte der Branchenverband ACEA die Erstzulassung von Einheiten, 10,3% weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Nachfrage verringerte sich vorrangig bei den leichteren Gewichtsklassen, die deutlich mehr verloren als das SAF-HOLLAND betreffende Segment der schweren Fahrzeuge. Für Westeuropa geht der VDA davon aus, dass das Neuzulassungsvolumen bei Lkw über 6 Tonnen im Gesamtjahr um 2 bis 4% nachgeben wird soll die Nachfrage auch im Euroraum wieder anziehen und ein Wachstum des europäischen Marktes bringen. Bezogen auf die BRIC-Länder stehen die Zeichen mittelfristig nach wie vor auf Expansion. Allerdings werden die Nutzfahrzeugmärkte in Brasilien und China nach Ansicht des VDA in diesem Jahr eine Pause einlegen. Für Indien und Russland hingegen erwartet der Verband auch in 2012 weiteres Marktwachstum. ÜBERBLICK ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF Nach erfolgreichem Start in das Jahr setzte sich die positive Geschäftsentwicklung für SAF-HOLLAND im 2. Quartal fort. Sowohl im Kernmarkt Nordamerika als auch in den BRIC-Staaten bauten wir die Umsatzvolumina weiter aus und gewannen Marktanteile hinzu. Dabei wuchs das Unternehmen vielfach stärker als das regionale Branchenumfeld. Dies ist ein klares Zeichen für den Erfolg unserer Strategie, mit der wir über Wachstum hinaus auch größtmögliche Unabhängigkeit von Konjunktur - zyklen erreichen wollen. Insgesamt erhöhte sich der Konzernumsatz im 1. Halbjahr bei weiterhin guter EBIT-Marge von 6,6%. 07 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 06 16

11 Wesentliche Ereignisse im 1. Halbjahr 2012 Die Mid-America Trucking Show, die im März in Louisville, Kentucky, stattfand, bewies erneut, dass sich der US-Markt zunehmend für die Scheibenbremstechnologie öffnet. In Europa sind wir in diesem Feld führend und sehen gute Chancen, SAF-HOLLAND in Nordamerika ebenfalls als wesentlichen Anbieter von Achssystemen mit Scheibenbremsen etablieren zu können. Auf der weltweit wichtigsten Messe für schwere Trucks und Trailer präsentierte SAF-HOLLAND auch seine Federungssysteme für Trailer. Aufgrund deutlicher Gewichtsersparnisse, langer Haltbarkeit und hoher Belastungsfähigkeit werden sie bei den amerikanischen Kunden immer stärker nachgefragt. Veränderungen im Board of Directors Bei der ordentlichen Hauptversammlung wurde am 26. April 2012 das Board-of-Directors-Mandat von Detlef Borghardt bestätigt und bis zur Hauptversammlung 2014 verlängert. Darüber hinaus wählten die Anteilseigner Anja Kleyboldt zum Mitglied des Board of Directors. Sie tritt die Nachfolge von Gerhard Rieck an, der das Gremium 2011 wie geplant aus Altersgründen verlassen hat. Anja Kleyboldt ist Direktorin für Supply-Chain-Strategien & WFG Opel/Vauxhall bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim und bringt in das Gremium weitreichende Branchenexpertise mit ein. Die außerordentliche Hauptversammlung vom 4. Juni 2012 beschloss neben einer Erhöhung des genehmigten Kapitals auch Vereinfachungen in der Satzung sowie Rahmenbedingungen für den Aktienrückkauf der Gesellschaft. Weitere Informationen zu den Beschlüssen der außerordentlichen Hauptversammlung finden sich im Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss in Kapitel 10. ERTRAGSLAGE Umsatzanstieg auf 440,3 Mio. Euro Weltweit steigerte SAF-HOLLAND den Umsatz im 1. Halbjahr 2012 um 22,4 Mio. Euro auf 440,3 Mio. Euro (Vj. 417,9). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dabei zu berücksichtigen, dass in 2011 der Großteil eines beträchtlichen Projektauftrags planmäßig ausgelaufen ist. Der damit entfallene ansehnliche Umsatzanteil konnte zum Halbjahr mehr als kompensiert werden. Umsatzentwicklung nach Regionen Q1 Q2/2012 Mio. Euro Q1 Q2/2012 wechselkursbereinigt Q1 Q2/ Europa 227,4 51,6% 227,4 53,5% 235,1 56,3% Nordamerika 185,2 42,1% 171,5 40,3% 163,9 39,2% Sonstige 27,7 6,3% 26,3 6,2% 18,9 4,5% Gesamt 440,3 100,0% 425,2 100,0% 417,9 100,0% Q2/2012 Mio. Euro Q2/2012 wechselkursbereinigt Q2/2011 Europa 115,2 51,5% 115,2 54,2% 124,2 57,6% Nordamerika 94,3 42,2% 84,4 39,7% 82,1 38,1% Sonstige 14,2 6,3% 13,1 6,1% 9,2 4,3% Gesamt 223,7 100,0% 212,7 100,0% 215,5 100,0% SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

12 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN In Nordamerika baute SAF-HOLLAND das Geschäft im 1. Halbjahr um 13,0% auf 185,2 Mio. Euro (Vj. 163,9) aus. Im Gegensatz zur leichten Abschwächung des nordamerikanischen Nutzfahrzeug - marktes nahm die Nachfrage nach unseren Produkten im Jahresverlauf weiter zu. Die anhaltend gute Auftragslage bestätigt das zunehmende Interesse an unseren Produkten, aber auch den nach wie vor hohen Nachholbedarf an Investitionen in neue Trucks und Trailer. Die Modernisierung der Flotten hat zwar eingesetzt, ist jedoch bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Vor diesem Hintergrund bewerten wir das derzeit etwas weniger ausgeprägte Wachstum des nordamerikanischen Marktes als Seitwärts - bewegung, die den im 2. Halbjahr 2011 extremen Nachfrageboom nivelliert. Auf dem europäischen Kontinent erwirtschaftete SAF-HOLLAND einen Halbjahresumsatz von 227,4 Mio. Euro, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem leichten Rückgang von 3,3% entspricht. Mit dem Anteil am Gesamtumsatz von 51,6% (Vj. 56,3%) ist Europa dennoch nach wie vor unsere umsatzstärkste Region. Anders als in Nordamerika wird der Investitionsstau aus der zurückliegenden Finanz- und Wirtschaftskrise hier noch nicht abgebaut, sodass weiterhin großes Potenzial besteht. Von der Entwicklung in den südeuropäischen Krisenstaaten wird das operative Geschäft der SAF-HOLLAND nur wenig beeinflusst: In Griechenland ist keine bedeutende Nutzfahrzeugindustrie vorhanden, so dass in diesem Land ohnehin keine nennenswerten Umsätze getätigt werden können. In Spanien und Italien brachen die Nutzfahrzeugmärkte vor Jahren in der Finanzund Wirtschaftskrise stark ein und verharren bis heute auf niedrigem Niveau. Demzufolge bieten sich dort gleichfalls nur überschaubare Möglichkeiten. Anteil der Regionen am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2012) Angaben in % Europa 51,6% Nordamerika 42,1% Sonstige 6,3% Außerhalb der Kernmärkte kletterte der Umsatz im 1. Halbjahr um 46,6% auf 27,7 Mio. Euro. Fort - schritte verzeichnen wir vor allem in Russland. Sofern die günstigen Voraussetzungen anhalten, wird der Jahresumsatz dort weiter steigen. In China profitierte das Geschäft von unserem nochmals erhöhten Produktionsvolumen an Stützwinden für Trailer. Die Geschäftsentwicklung in Brasilien entsprach den Erwartungen: Größere Steigerungen ließen sich nicht erzielen, da Flottenbetreiber mit Blick auf die 2012 verschärften Emissionsregeln ihre Neukäufe schon im Vorjahr getätigt haben. Im 2. Halb jahr 2012 dürfte sich der Markt wieder normalisieren. 09 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 06 16

13 Ergebnisentwicklung Gewinn- und Verlustrechnung Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Umsatzerlöse 440,3 100,0% 417,9 100,0% Umsatzkosten -359,9-81,7% -341,2-81,6% Bruttoergebnis 80,4 18,3% 76,7 18,4% Sonstige betriebliche Erträge 0,4 0,1% 0,4 0,1% Vertriebskosten -26,7-6,1% -24,0-5,7% Allgemeine Verwaltungskosten -20,4-4,7% -19,5-4,7% Forschungs- und Entwicklungskosten -8,9-2,0% -7,2-1,7% Betriebliches Ergebnis 24,8 5,6% 26,4 6,4% Finanzergebnis -6,6-1,5% -18,0-4,3% Anteil am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen 0,4 0,1% 0,2 Ergebnis vor Steuern 18,6 4,2% 8,6 2,1% Ertragsteuern -6,9-1,5% 5,8 1,4% Periodenergebnis 11,7 2,7% 14,4 3,5% Anzahl der Aktien 1) Ergebnis je Aktie in Euro 1) 0,28 0,45 1) Gewichtete durchschnittliche Anzahl von ausgegebenen Aktien in der Betrachtungsperiode. Vergleiche Anhangsangabe 11. Das Bruttoergebnis zum Halbjahr wuchs auf 80,4 Mio. Euro (Vj. 76,7). Die Bruttomarge erreichte damit 18,3% (Vj. 18,4%). Wie geplant vergrößerten sich die Aufwendungen zur Ausweitung des Geschäfts. So nahmen die Vertriebskosten im Vergleich zum 1. Halbjahr 2011 um 2,7 Mio. Euro auf 26,7 Mio. Euro (Vj. 24,0) zu. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen von 7,2 Mio. Euro auf 8,9 Mio. Euro. 10 Das Finanzergebnis von -6,6 Mio. Euro (Vj. -18,0) ist vorrangig durch die erheblich niedrigeren Zins - kosten beeinflusst. Es unterstreicht somit die deutlichen Erfolge unserer Initiativen zur Optimierung der Fremdfinanzierung. Mit einem Plus von 10,0 Mio. Euro konnte das Ergebnis vor Steuern gegen - über dem 1. Halbjahr 2011 mehr als verdoppelt werden. Das Periodenergebnis von 11,7 Mio. Euro (Vj. 14,4) ist durch die Normalisierung der Steuerbelastung geprägt: Im 1. Halbjahr 2012 beliefen sich die Ertragsteuern auf -6,9 Mio. Euro gegenüber einem Ertrag von 5,8 Mio. Euro im Vorjahres zeitraum. Hauptursache der Differenz ist die 2011 vorgenommene erstmalige Bildung latenter Steuern auf nicht erfasste Zinsvorträge der Vorjahre, die 2011 zu positiven Steuereffekten von 9,4 Mio. Euro führte. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

14 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Überleitung für bereinigte Ergebnisgrößen Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q2/2012 Q2/2011 Periodenergebnis 11,7 14,4 7,8 6,7 Ertragsteuern 6,9-5,8 4,1 1,8 Finanzergebnis 6,6 18,0 1,1 5,4 1) Kaufpreisallokation (PPA) aus dem Erwerb der SAF-Gruppe und der Holland-Gruppe in 2006 sowie der Austin-Westran Machinery Co., Ltd. und der jetzigen SAF-HOLLAND Verkehrstechnik GmbH in ) Aus einer eingeleiteten Anleihe - begebung. Im Vorjahr Einmaleffekte aus der vorzeitigen Ablösung von Bankdarlehen und Zinsswaps. 3) Beim bereinigten Periodenergebnis wurde ein einheitlicher Steuersatz von 30,80% unterstellt. Einmaleffekte aus der Bildung von aktiven latenten Steuern auf bisher nicht erfasste Zinsvorträge in Höhe von 9,4 Mio. Euro werden nicht be rücksichtigt. Abschreibungen aus PPA 1) 3,2 3,2 1,6 1,6 Restrukturierungs- und Integrationskosten 0,5 0,2 0,3-0,1 Bereinigtes EBIT 28,9 30,0 14,9 15,4 in % vom Umsatz 6,6 7,2 6,7 7,1 Abschreibungen 7,2 7,0 3,6 3,4 Bereinigtes EBITDA 36,1 37,0 18,5 18,8 in % vom Umsatz 8,2 8,9 8,3 8,7 Abschreibungen -7,2-7,0-3,6-3,4 Finanzergebnis -6,6-18,0-1,1-5,4 Restrukturierungs- und Integrationskosten 2) 0,2 5,2 0,2 0,1 Bereinigtes Ergebnis vor Steuern 22,5 17,2 14,0 10,1 Ertragsteuern 3) -6,9-5,3-4,3-3,1 Bereinigtes Periodenergebnis 15,6 11,9 9,7 7,0 in % vom Umsatz 3,5 2,8 4,3 3,2 4) Gewichtete durchschnittliche Anzahl von ausgegebenen Aktien in der Betrachtungsperiode. Anzahl der Aktien 4) Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro 0,38 0,37 0,24 0,17 Das bereinigte Periodenergebnis stieg im 1. Halbjahr auf 15,6 Mio. Euro (Vj. 11,9) und entsprach damit 3,5% (Vj. 2,8%) des Konzernumsatzes. Das bereinigte EBIT gab im Konzern leicht auf 28,9 Mio. Euro (Vj. 30,0) nach. In Relation zum Umsatz errechnet sich daraus eine bereinigte EBIT-Marge von 6,6% (Vj. 7,2%). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist zu berücksichtigen, dass der größte Teil des genannten Projektauftrages planmäßig ausgelaufen und somit ein wesentlicher Ergebnisbeitrag entfallen ist. Bleibt der Vorjahresbeitrag aus dem Projektauftrag unberücksichtigt, ergibt sich für den Berichtszeitraum 2012 eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge um ca. 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vergleichszeitraum. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug im Berichtszeitraum 0,38 Euro (Vj. 0,37), obwohl sich durch die Kapitalerhöhung Ende März 2011 die durchschnitt liche Anzahl ausgegebener Aktien auf 41,2 Mio. Stück (Vj. 31,8 Mio. Stück) erhöht hat. 11 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 06 16

15 Geschäftsverlauf in den Business Units Übersicht über die Business Units Business Business Anpas- Unit Unit Business sungen/ Trailer Powered Vehicle Unit Eliminie- Systems Systems Aftermarket rungen Gesamt Mio. Euro Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Umsatzerlöse 242,8 241,8 81,7 73,8 115,8 102,3 440,3 417,9 Umsatzkosten -218,1-219,1-69,6-59,9-72,2-62,1-0,1-359,9-341,2 Bruttoergebnis 24,7 22,7 12,1 13,9 43,6 40,2-0,1 80,4 76,7 in % vom Umsatz 10,2 9,4 14,8 18,8 37,7 39,3 18,3 18,4 Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen -17,0-15,0-5,2-6,3-27,1-23,6-2,2-1,8-51,5-46,7 Bereinigtes EBIT 7,7 7,7 6,9 7,6 16,5 16,6-2,2-1,9 28,9 30,0 in % vom Umsatz 3,2 3,2 8,4 10,3 14,3 16,2 6,6 7,2 Trailer Systems Die Business Unit Trailer Systems erhöhte ihren Halbjahresumsatz leicht auf 242,8 Mio. Euro (Vj. 241,8). Als größtes Geschäftsfeld der SAF-HOLLAND trug die Business Unit im 1. Halbjahr 55,1% (Vj. 57,8%) zum Konzernumsatz bei. In Nordamerika war das Geschäft insbesondere von Nachholinvestitionen der Flottenbetreiber sowie steigendem Interesse an unseren Federungs- und Achssystemen getrieben. Aufgrund der guten Nachfrage werden wir unsere nordamerikanischen Produktionskapazitäten bis Ende 2012 auf Achsen pro Jahr verdoppeln. In Europa profitierte das Geschäftsfeld unter anderem vom Rückzug des Mitbewerbers Meritor: Das US-Unternehmen hatte sein europäisches Erstausrüstungsgeschäft 2011 aufgegeben, wodurch im Markt für Trailerachsen ein Anteil von schätzungsweise kleiner als 10% vakant wurde. 12 Das Bruttoergebnis des Segments legte um 8,8% auf 24,7 Mio. Euro (Vj. 22,7) zu, wodurch sich die Bruttomarge von 9,4% auf 10,2% verbesserte. Im Zuge unserer Internationalisierungsstrategie prüfen wir die Etablierung einer Produktion von Trailerachsen mit Luftfederungssystemen in der Türkei. Hierüber wollen wir nicht nur den starken türkischen Markt bedienen, sondern auch erste Schritte in Richtung auf die -stan -Länder unternehmen. Der wirtschaftliche Aufschwung dieser rohstoffreichen Staaten, darunter Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan, spiegelt sich im dynamisch wachsenden Transportaufkommen wider. So rechnet beispielsweise Kasachstan für den Zeitraum 2010 bis 2020 mit einer Verdoppelung des Gütertransports. Zudem fungieren die zentralasiatischen Staaten als Brücke für den Transportverkehr zwischen Europa und China. In Afghanistan verursacht der sukzessive Abzug des amerikanischen Militärs einen erhöhten Bedarf an Lkw-Transporten. Powered Vehicle Systems Das Unternehmenssegment Powered Vehicle Systems steigerte seinen Umsatz im 1. Halbjahr um 10,7% auf 81,7 Mio. Euro. Der genannte, dieser Business Unit zuzuordnende Projektauftrag wurde damit umsatzseitig mehr als kompensiert. Vor allem in Nordamerika legte der Absatz kräftig zu. SAF-HOLLAND konnte hier die weiterhin hohe Nachfrage überproportional nutzen und das Markt - wachstum klar übertreffen. In Europa zeigten sich die Umsätze im insgesamt rückläufigen Marktumfeld erwartungsgemäß schwächer als im Vorjahreszeitraum. Um den Geschäftsbereich optimal auf das für 2013 anstehende europäische Marktwachstum vorzubereiten, werden wir die in Singen ansässige Europa-Zentrale der Business Unit weiter optimieren. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

16 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Durch den Umsatzanstieg des Unternehmensbereichs Powered Vehicle Systems erhöhte sich dessen Anteil am Konzernumsatz um knapp einen Prozentpunkt auf 18,6% (Vj. 17,7%). Das Bruttoergebnis erreichte im 1. Halbjahr 12,1 Mio. Euro (Vj. 13,9). Die daraus resultierende Bruttomarge von 14,8% (Vj. 18,8%) liegt erwartungsgemäß unter der des Vorjahres. Sie spiegelt den fehlenden Ergebnisbeitrag aus dem genannten Projektauftrag wider. Aftermarket Im Aftermarketgeschäft erzielten wir im 1. Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 13,2% auf 115,8 Mio. Euro (Vj. 102,3). Das weitgehend konjunkturunabhängige Segment erwirtschaftete damit 26,3% (Vj. 24,5%) des Konzernumsatzes, also erstmals mehr als ein Viertel. Zum Umsatzzuwachs trug auch das neue Ersatzteilprogramm bei, das wir unter der Marke Sauer Quality Parts zunächst in Russland und im Nahen Osten vertreiben. Es erschließt SAF-HOLLAND den Ersatzteilmarkt für Gebrauchtfahrzeuge. Die Aktivitäten der 2011 gegründeten Landesgesellschaft in Dubai sind gut angelaufen. Sie intensiviert unsere Geschäfte im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nord- und Zentralafrika. Die erzielten Um sätze liegen dabei über Plan und die Landesgesellschaft leistet bereits einen positiven Ergebnisbeitrag. Im Zuge unserer geografischen Expansion prüfen wir zurzeit die Errichtung eines Parts Distribution Center (PDC) in Mexiko, das künftig den Vertrieb von Ersatzteilen in Zentral- und Südamerika forcieren soll. Ein weiteres PDC soll Ende 2012/Anfang 2013 in Fernost entstehen, vorzugsweise in Malaysia oder Singapur. Auch als Ergebnisträger bewies die Business Unit Aftermarket im 1. Halbjahr erneut Stärke. So legte das Bruttoergebnis von 40,2 Mio. Euro auf 43,6 Mio. Euro zu. Anteil der Business Units am Konzernumsatz (1. Halbjahr 2012) Angaben in % Trailer Systems 55,1% Powered Vehicle Systems 18,6% Aftermarket 26,3% FINANZLAGE 13 Finanzierung Die Optimierung der Finanzierungsstruktur trieben wir auch im Berichtszeitraum weiter voran. So wurde die bestehende Kreditlinie im 1. Quartal um 5,0 Mio. Euro und im 2. Quartal um weitere 5,9 Mio. Euro zurückgeführt. Der Kreditrahmen zum 30. Juni 2012 beträgt 218,4 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung lag zum gleichen Stichtag bei 157,9 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 159,7). Die Zinsmarge für den bestehenden Kreditrahmen ist an die Entwicklung bestimmter Verschuldungs - kennzahlen gekoppelt. Durch die erzielten Verbesserungen konnte sie auf 3,0% reduziert werden (31. Dezember 2011: 3,5%). Die Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit verzinslichen Darlehen und Ausleihungen sanken auf 6,6 Mio. Euro (Vj. 11,3). Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 06 16

17 Mit der Commerzbank vereinbarten wir im 2. Quartal ein Non-Recourse-Factoring im Volumen von 3,9 Mio. Euro. Im Laufe des Jahres soll sich das Factoring-Volumen auf 10,0 Mio. Euro erhöhen. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt die Bank sowohl die Vorauszahlung unserer Kundenforde - rungen als auch deren Ausfallrisiko. Die dafür zu entrichtenden Factoring-Kosten liegen unter den heutigen Refinanzierungskonditionen. Damit bietet das Factoring SAF-HOLLAND nicht nur Liquiditäts - vorteile, sondern ebenso Vorteile im Hinblick auf eine breitere und kostengünstigere Refinanzierung. Die Finanzierung unseres Wachstumskurses ist bis September 2014 gesichert. Optionen zur weiteren Verbesserung und Diversifikation der Fremdfinanzierung gehen wir dementsprechend mit Bedacht und ohne Zeitdruck an. Im Kontext der möglichen Emission eines Kapitalmarktinstruments wurde Ende April 2012 das Investoreninteresse an einer Anleihe der SAF-HOLLAND geprüft. Das gewählte Datum erwies sich jedoch als ungünstig, denn gleich mehrere unvorhersehbare Ereignisse sorgten zeitgleich für Verunsicherung: die Ergebnisse der französischen Präsidentenvorwahlen, das Zer - brechen der niederländischen Minderheitsregierung und neue Informationen zur angeschlagenen Wirtschaftslage in Spanien. In kürzester Zeit trübte sich die Stimmung auf den Kapitalmärkten ein die Börsen gingen auf Talfahrt und das zuvor aussichtsreiche Zeitfenster für eine Bondemission schloss sich nahezu um gehend. Folglich haben wir die Platzierung eines Kapitalmarktinstruments vorerst vertagt, um künftig vorteilhaftere Rahmenbedingungen nutzen zu können. Liquidität Mit dem gewachsenen Geschäftsvolumen stiegen die Forderungen und Verbindlichkeiten. Parallel erhöhten wir den Vorratsbestand, um die Lieferbereitschaft infolge des steigenden Geschäftsvolumens abzusichern. Beides prägte den Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen, der im Berichtshalbjahr, ebenso wie im Vorjahreszeitraum, 23,6 Mio. Euro erreichte. Zusätzlich ist der operative Cashflow durch folgende Einmaleffekte geprägt: Im 2. Quartal wurde das Non-Recourse- Factoring vereinbart, welches zu einer Vorauszahlung unserer Kundenforderungen in Höhe von 3,9 Mio. Euro führte. Des Weiteren hatten einige Kunden ihre Zahlungen an SAF-HOLLAND im Dezember 2011 vorgezogen, woraus sich ein entsprechend niedriger Geldeingang zu Jahresbeginn 2012 ergab. Der hierdurch entstandene Einmaleffekt beläuft sich auf rund 6,0 Mio. Euro. Das Net Working Capital belief sich zum 30. Juni 2012 auf 89,8 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 78,2) und entsprach damit 10,0% (Vj. 9,6%) des Konzernumsatzes. Damit wurde unser Ziel, eine Quote von maximal 10% des Umsatzes, erreicht. Die Reichweite unserer Vorräte lag zum 30. Juni bei 47 Tagen (Vj. 44 Tage / 31. Dezember 2011: 48 Tage) und damit leicht über unserer Zielgröße von 45 Tagen. 14 Vorrangig aufgrund höherer Investitionen in Sachanlagen sowie der Investitionen für das laufende SAP-Projekt betrug der Cashflow aus Investitionstätigkeit -8,1 Mio. Euro (Vj. -3,9). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag zum Halbjahr bei -5,3 Mio. Euro (Vj. -13,5). Hier ist zu berücksichtigen, dass der Vorjahreswert durch die Nettoerlöse der im März 2011 durchgeführten Kapitalerhöhung sowie die anschließende teilweise Tilgung der Kreditlinie geprägt wurde. Die gezahlten Zinsen beliefen sich im Berichtszeitraum auf 5,8 Mio. Euro (Vj. 23,8). In den Zahlungen des Vorjahres sind die bis April 2011 abgegrenzten PIK-Zinsen in Höhe von 14,3 Mio. Euro enthalten. Investitionen Im Berichtszeitraum investierte SAF-HOLLAND 8,5 Mio. Euro (Vj. 4,9). Die Investitionsausgaben lagen damit wie geplant über den Vorjahresaufwendungen, aber innerhalb unseres Zielkorridors von maximal 2% des Umsatzes. Sowohl in Nordamerika als auch in Europa dienten sie vorrangig dem Ausbau der Achsproduktion. So wird im weiteren Jahresverlauf in Europa unter anderem eine neue Reibschweiß - anlage installiert, die Back-up-Funktionen übernimmt und darüber hinaus Kapazitätsausweitungen ermöglicht. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

18 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Ein weiterer Investitionsschwerpunkt ist die Zusammenführung unserer auf beiden Kontinenten genutzten SAP-Systeme. Dieses auch noch 2013 andauernde Projekt befindet sich zwischenzeitlich in der Blueprint-Phase, das heißt, Mitarbeiter beider Regionen erarbeiten gemeinsame Prozesse. Die Vernetzung der IT-Architekturen erschließt uns Vorteile in der Datenverfügbarkeit, erhöht die Transparenz und fördert zugleich die Produktivität der Prozessabläufe. VERMÖGENSLAGE Eigenkapitalquote Insbesondere durch die fortgesetzte Finanzierungsoptimierung erhöhte sich das Eigenkapital auf 207,7 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 192,2). Die Eigenkapitalquote entwickelte sich weiter positiv und betrug 36,8% zum 30. Juni 2012 (31. Dezember 2011: 35,8%). Vermögensstruktur Zum Stichtag 30. Juni 2012 wuchs die Bilanzsumme auf 563,8 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 536,5). Die langfristigen Vermögenswerte erreichten 329,4 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 327,8). Die kurz - fristigen Vermögenswerte nahmen auf 234,4 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 208,7) zu. Dies resultiert vorrangig aus den mit 108,7 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 95,4) höheren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den erweiterten Vorräten im Wert von 94,8 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 90,4). Zusätzlich spiegeln sich hier die zur Liquiditätsreserve gehaltenen Barmittel von 21,3 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 15,3). Unter Einbeziehung des vereinbarten Kreditrahmens belief sich die Gesamtliquidität zum 30. Juni 2012 auf 64,5 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 70,7). Vor zwei Jahren erwarb SAF-HOLLAND eine Schweißlinie, die aufgrund technischer Defekte nicht in Betrieb gehen konnte. Die verlangte Rückzahlung des Kaufpreises wurde als Forderung gegen den Hersteller in den Jahresabschluss 2010 eingebucht. Im 1. Quartal 2012 hat SAF-HOLLAND in dieser Sache den Gerichtsweg eingeschlagen. Ende des 2. Quartals 2012 wurden Vergleichsverhand lungen aufgenommen, bei dem Streitwert handelt es sich um einen niedrigen zweistelligen Millionen betrag in Euro. Auf der Passivseite vergrößerten sich vorranging die kurzfristigen Verbindlichkeiten von 124,4 Mio. Euro auf 131,6 Mio. Euro, wozu insbesondere die höheren Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 92,9 Mio. Euro (31.Dezember 2011: 86,0) beitrugen. Die langfristigen Verbindlichkeiten beliefen sich zum 30. Juni 2012 auf 224,5 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 219,9). Mitarbeiter: Engagement für Zukunftssicherung Im Durchschnitt beschäftigte SAF-HOLLAND im 1. Halbjahr konzernweit Mitarbeiter (Vj ). Am 30. Juni 2012 waren Mitarbeiter inklusive Leiharbeitern (Vj ) für das Unternehmen tätig gut die Hälfte in Nordamerika und mehr als ein Drittel in Europa. Der Umsatz je Mitarbeiter belief sich im 1. Halbjahr auf TEUR 140,1 (Vj. 136,5). 15 Entwicklung der Mitarbeiterzahl nach Regionen Europa Nordamerika Sonstige Gesamt Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage >> 06 16

19 Eine 2011 getroffene Betriebsvereinbarung ermöglicht unseren deutschen Produktionsstätten flexible Anpassungen der Belegschaft an Marktschwankungen. So können unter anderem Mitarbeiter zeitlich befristet eingestellt werden. Aufgrund der guten Auftragslage ist es geplant, Mitarbeiter, deren Zeit - vertrag im November ausläuft, in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Auch in den kommenden drei Jahren wollen wir über zeitlich befristete Einstellungen und Zeitarbeit marktgerechte, anpassungsfähige Personalstrukturen sicherstellen. Die Belegschaft von SAF-HOLLAND erhielt im 2. Quartal eine Bonuszahlung, die den besonderen Einsatz während des Jahres 2011 würdigt. Zugleich wurden Urlaubsgelder auf freiwilliger Basis be glichen, auf deren Auszahlung Mitarbeiter im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftskrise verzichtet hatten. F&E-Aktivitäten erweitern den Technologievorsprung Im 1. Halbjahr 2012 haben wir die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter intensiviert. Konti nu ier liche F&E sind die Voraussetzung für marktgerechte, innovative Produkte und Komponenten, mit denen unser Unternehmen weltweit wächst. So ist SAF-HOLLAND beispielsweise führend bei langlebigen Leichtbauelementen, die Gewichtsvorteile für Nutzfahrzeuge schaffen. Speditionen und Flottenbetreiber können somit mehr Fracht zuladen oder ihren Treibstoffverbrauch nachhaltig reduzieren. Um unsere F&E-Stärken zu forcieren, begannen wir seit dem Krisenjahr 2008 mit einem gezielten Personalausbau, der jetzt abgeschlossen ist. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der F&E-Mitarbeiter um über 40% auf nunmehr 164 Mitarbeiter weltweit. Von den plangemäß auf 9,5 Mio. Euro (Vj. 7,7) erhöhten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurden wie im Vorjahreszeitraum 0,6 Mio. Euro aktiviert. Die F&E-Quote, die den Anteil der Aufwen - dungen am Umsatz darstellt, betrug 2,2% (Vj. 1,9%). CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Gegenüber dem Chancen- und Risikoprofil des Geschäftsjahres 2011, dargestellt im Geschäftsbericht, gibt es keine Änderungen. Insgesamt sind die Risiken überschaubar, für bekannte Risiken haben wir ausreichend Vorsorge getroffen. NACHTRAGSBERICHT 16 Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 wurde die SAF-HOLLAND Equipment Limited, Norwitch, Ontario, Kanada, auf die SAF-HOLLAND Canada Limited, Woodstock, Ontario, Kanada, verschmolzen. Darüber hinaus gab es keine wesentlichen Ereignisse nach dem Zwischenabschlussstichtag. PROGNOSEBERICHT In beiden Kernmärkten profitiert SAF-HOLLAND auch weiterhin vom ebenso hohen wie drängenden Ersatzbedarf der Spediteure und Flottenbetreiber. In Europa wird für 2013 mit einem deutlicheren Abbau des Investitionsstaus gerechnet; in Nordamerika ist der Aufholprozess der Nutzfahrzeugbranche bereits angesprungen. Zusätzliche Chancen eröffnen die Mitte 2013 in Kraft tretenden US-Bestimmungen zur Verkürzung des Bremswegs bei schweren Nutzfahrzeugen. Anders als in Europa ist in den USA der überwiegende Teil der Trucks und Trailer mit Trommelbremsen ausgestattet. Mit den verschärften Vorgaben wird die Scheibenbremstechnologie an Bedeutung gewinnen, was gute Voraussetzungen für einen zunehmenden Absatz unserer Produkte schafft. SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

20 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Angesichts der weltweit steigenden Transportvolumina ist das Umfeld für ein anhaltendes Wachstum der Nutzfahrzeugmärkte nach wie vor gegeben. Dies gilt insbesondere auch für die BRIC-Länder, deren Transportwesen im Zuge des dynamischen wirtschaftlichen Aufschwungs überproportional wachsen wird. Zur Erschließung der aussichtsreichen Wachstumspotenziale verfolgt SAF-HOLLAND eine Strategie, die auf internationale Expansion und den Ausbau des Aftermarketgeschäfts setzt. Die weitere Entwicklung in 2012 wird davon abhängen, ob die Flottenbetreiber in unseren Kernmärkten Nordamerika und Europa geeignete Rahmenbedingungen für ihre Investitionen vorfinden. Ein günstiger Verlauf des finanz- und wirtschaftspolitischen Geschehens ist dabei ein wesentlicher Faktor. GESAMTAUSSAGE ZUR KÜNFTIGEN GESCHÄFTSENTWICKLUNG Die Geschäftsentwicklung der ersten sechs Monate bildet eine gute Grundlage für das Gesamt - geschäftsjahr Sie hat zugleich gezeigt, dass unsere auf Stabilität und Unabhängigkeit zielende Strategie dem Unternehmenswachstum wirksam Vorschub leistet. Aktuelle Indikatoren aus Wirtschaft und Politik lassen derzeit nicht ausschließen, dass die Unwägbarkeiten für die Märkte in den kommenden Monaten tendenziell zunehmen werden. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld bleibt somit herausfordernd. Wir gehen jedoch davon aus, dass es der Politik gelingen wird, die europäische Staatsschulden - krise in den Griff zu bekommen, und dass das Vertrauen in die allgemeinwirtschaftliche Entwicklung wieder zunimmt. Auf dieser Basis sehen wir die weitere Geschäftsentwicklung von SAF-HOLLAND positiv. Aus heutiger Sicht wird sich der günstige Geschäftsverlauf der ersten sechs Monate in 2012 fortsetzen, wobei die zweite Jahreshälfte aufgrund der Werksferien unserer Kunden traditionell weniger Potenzial bietet. Für das Gesamtjahr 2012 erwarten wir einen Konzernumsatz in der Größenordnung von 850,0 Mio. Euro, der mit einer stabilen Ergebnisentwicklung verknüpft ist. Im Vergleich zum Vorjahr entspräche dies einem Umsatzzuwachs von mehr als 2% bzw. 5%, bereinigt um den im Vorjahr ausgelaufenen Projektauftrag. Entsprechende Rahmenbedingungen vorausgesetzt, rechnen wir auch für 2013 mit einem profitablen Unternehmenswachstum der SAF-HOLLAND. 17 Chancen- und Risikobericht / Nachtragsbericht / Prognosebericht >> 16 17

21 Konzern-Zwischenabschluss 18 SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

22 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN Konzern-Gesamtperioden erfolgsrechnung 20 1 Informationen zum Unternehmen 24 Konzernbilanz Konzern-Eigenkapital veränderungs rechnung Konzern-Kapitalflussrechnung Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 3 Saisonale Einflüsse 4 Konsolidierungskreis 5 Segmentberichterstattung Finanzergebnis 26 7 Ertragsteuern 26 8 Immaterielle Vermögenswerte 27 9 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Eigenkapital Ergebnis je Aktie Verzinsliche Darlehen und Ausleihungen Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen Kapitalflussrechnung Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 31 Versicherung der gesetzlichen Vertreter 32

23 KONZERN-GESAMTPERIODEN ERFOLGSRECHNUNG TEUR Anhang Q1 Q2/2012 Q1 Q2/2011 Q2/2012 Q2/2011 Periodenergebnis Umsatzerlöse (5) Umsatzkosten Bruttoergebnis vom Umsatz Sonstige betriebliche Erträge Vertriebskosten Allgemeine Verwaltungskosten Forschungs- und Entwicklungskosten Betriebliches Ergebnis (5) Finanzerträge (6) Finanzaufwendungen (6) Anteil am Ergebnis nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen Ergebnis vor Steuern Ertragsteuern (7) Periodenergebnis Erfolgsneutrale Bestandteile des Gesamtperiodenerfolgs Währungsdifferenzen aus der Umrechnung ausländischer Geschäftsbetriebe (10) Im Eigenkapital erfasste Veränderungen des beizulegenden Zeitwertes von zu Sicherungszwecken gehaltenen Derivaten (10/13) Ertragsteuern auf direkt im Eigenkapital verrechnete Wertänderungen (10) Erfolgsneutrale Bestandteile des Gesamtperiodenerfolgs Gesamtperiodenerfolg Davon auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallend Unverwässertes und verwässertes Periodenergebnis je Aktie in Euro (11) 0,28 0,45 0,19 0,16 SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

24 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN KONZERNBILANZ TEUR Anhang Aktiva Langfristige Vermögenswerte Firmenwert Immaterielle Vermögenswerte (8) Sachanlagen Beteiligungen an nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen Sonstige langfristige Vermögenswerte Latente Steueransprüche (7) Kurzfristige Vermögenswerte Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Ertragsteuern Sonstige kurzfristige Vermögenswerte Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (9) Summe Aktiva Passiva Eigenkapital auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallend (10) Grundkapital Kapitalrücklage Gesetzliche Rücklage Sonstige Rücklage Bilanzverlust Kumulierte erfolgsneutrale Eigenkapitalveränderungen Langfristige Schulden Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Sonstige Rückstellungen Verzinsliche Darlehen und Ausleihungen (12) Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (13) Sonstige Verbindlichkeiten Latente Steuerschulden (7) Kurzfristige Schulden Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Sonstige Rückstellungen Verzinsliche Darlehen und Ausleihungen (12) Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (13) Sonstige Verbindlichkeiten Summe Passiva Konzern-Gesamtperiodenerfolgsrechnung/Konzernbilanz >> 20 21

25 KONZERN-EIGENKAPITAL VERÄNDERUNGS RECHNUNG Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallend Kumulierte erfolgsneutrale Eigenkapital- Gesamtes Grund- Kapital- Gesetzliche Sonstige Bilanz- verände- Eigenkapital TEUR kapital rücklage Rücklage Rücklage verlust rungen (Anhang 10) 2012 Stand Gesamtperiodenerfolg Sonstige Umgliederungen Stand Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallend Kumulierte erfolgsneutrale Eigenkapital- Gesamtes Grund- Kapital- Gesetzliche Sonstige Bilanz- verände- Eigenkapital TEUR kapital rücklage Rücklage Rücklage verlust rungen (Anhang 10) 2011 Stand Gesamtperiodenerfolg Ausgabe von Stammaktien Transaktionskosten Sonstige Umgliederungen Stand SAF-HOLLAND» HALBJAHRESBERICHT 2012

26 02 UNTERNEHMEN 06 KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT 18 KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSS 32 WEITERE INFORMATIONEN KONZERN-KAPITALFLUSS RECHNUNG TEUR Anhang Q1-Q2/2012 Q1-Q2/2011 Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Ergebnis vor Steuern Finanzerträge (6) Finanzaufwendungen (6) Anteil am Ergebnis von nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen Bildung von Wertberichtigungen auf kurzfristige Vermögenswerte /- Verlust/Gewinn aus Anlagenabgängen Gewinn aus dem Verkauf von Tochterunternehmen (4) erhaltene Dividenden von nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen Ergebnis vor Änderungen des Net Working Capital ) Zum 30. Juni 2012 wurden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3,9 Mio. Euro im Rahmen eines Factoring-Vertrages verkauft. Den rechtlichen Bestand der Forderung vorausgesetzt, bestehen aus den verkauften Forderungen keine weiteren Rückgriffsrechte auf SAF-HOLLAND. - Veränderung der sonstigen Rückstellungen und Pensionen Veränderung der Vorräte Veränderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Vermögenswerte ) Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Verbindlichkeiten Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Ertragsteuerzahlungen gezahlte Ertragsteuern (7) Netto-Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Cashflow aus Investitionstätigkeit - Erwerb von Sachanlagevermögen Erwerb von immateriellen Vermögenswerten Erlöse aus dem Verkauf von Sachanlagevermögen Erlöse aus dem Verkauf von Tochtergesellschaften nach Abzug von Zahlungsmitteln (4) erhaltene Zinsen Netto-Cashflow aus Investitionstätigkeit ) Darin enthalten TEUR aus der Rückzahlung abgegrenzter PIK-Zinsen. 3) Tilgung Facility A1 und A2. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit + Einzahlungen aus Kapitalerhöhung (10) gezahlte Transaktionskosten im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung (10) Zahlungen für Aufwendungen in Verbindung mit der Anpassung der Finanzierungsvereinbarung Tilgung Darlehen Management bzw. Board of Directors Zahlungen für Finanzierungsleasing gezahlte Zinsen ) - Tilgung von kurz- und langfristigen Finanzschulden 3) (12) Veränderung der Auslastung der Kreditlinie und übrige Finanzierungstätigkeiten (12) Netto-Cashflow aus Finanzierungstätigkeit Nettozunahme von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten Wechselkursbedingte Änderungen von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten Zahlungsmittel u. Zahlungsmitteläquivalente am Anfang der Berichtsperiode (9) Zahlungsmittel u. Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Berichtsperiode (9) Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung/Konzern-Kapitalflussrechnung >> 22 23

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