Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

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1 Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

2 Das Programm in einem Satz: Mit dem Programm Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung fördert das BMBF außerschulische kulturelle Bildungsmaßnahmen für (bildungs)benachteiligte Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren. Die Maßnahmen sind als lokale Bildungskooperationen Bündnissen für Bildung durchzuführen. Kultur macht stark hat eine Laufzeit bis Ende 2017; insgesamt stellt das BMBF bis zu 230 Millionen Euro bereit. Mit dem Programm will das BMBF benachteiligten Kindern und Jugendlichen zusätzliche Bildungschancen mit den Mitteln der kulturellen Bildung ermöglichen. 2

3 Wie wird gefördert? -- Die Programmstruktur Verband Initiative informiert, mobilisiert und ruft zur Antragstellung auf beantragen Fördermittel bewilligt Fördermittel auf der Grundlage des jeweiligen Konzeptes Mitgliedseinrichtungen / an einer Förderung interessierte lokale Einrichtungen initiiert und führt durch initiieren und führen durch 3

4 Was wird gefördert? Grundsätzlich können alle Ausgaben, die für die Durchführung einer Maßnahme notwendig sind, gefördert werden: Sachausgaben und Honorare für pädagogisch und künstlerische geschulte Fachkräfte. Es werden keine Personalausgaben gefördert. Es gibt eine Verwaltungspauschale in Höhe von 5 Prozent der Zuwendungssumme. Es werden 100 % aller zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert (Vollfinanzierung). Dabei wird erwartet, dass nicht-monetäre Leistungen erbracht werden (z.b. zur- Verfügung-stellen von Räumlichkeiten). Die Details sind in den Konzepten der einzelnen Verbände festgelegt. 4

5 Lokale Bildungsangebote Das Programm hatte in 2013 einen schleppenden Start. Mittlerweile hat es erheblich Fahrt aufgenommen: Insgesamt wurden bzw. werden seit Anfang 2013 in Bündnissen für Bildung mit Akteuren als Bündnispartnern rund Maßnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Und es wurden und werden rund Kinder und Jugendliche erreicht. 5

6 Lokale Bildungsangebote Kultur macht stark ist in ganz Deutschland präsent: In 93 Prozent der Kreise und kreisfreien Städte und allen Bundesländern gibt es Maßnahmen des Programms 6

7 Lokale Bildungsangebote in den Ländern Land Anzahl Anteil Baden-Württemberg ,2% Bayern 749 9,5% Berlin 772 9,8% Brandenburg 416 5,3% Bremen 110 1,4% Hamburg 204 2,6% Hessen 568 7,2% Mecklenburg-Vorpommern 420 5,3% Niedersachsen 754 9,6% Nordrhein-Westfalen ,8% Rheinland-Pfalz 329 4,2% Saarland 69 0,9% Sachsen 547 6,9% Sachsen-Anhalt 322 4,1% Schleswig-Holstein 348 4,4% Thüringen 274 3,5% nicht zuzuordnen 28 0,4% Gesamt ,0% 7

8 Beschreibung des Sozialraums, in dem das Bündnis aktiv ist, in Prozent Trifft voll zu Trifft eher zu Es gibt eine Konzentration verschiedener benachteiligter Bevölkerungsgruppen 36,7 37,8 Die Arbeitslosigkeit ist besonders hoch 25,3 34,0 Das Image des Gebiets ist negativ 22,2 28,8 Es fehlt an Einrichtungen der Infrastruktur (Bildung, Gesundheitliche Versorgung, Freizeitmöglichkeiten etc.) Bildungseinrichtungen, Einrichtungen der Kultur/kulturellen Bildung sind schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar 12,1 17,5 32,9 23, Prozent 8

9 Erreichen der Zielgruppen nach Risikolagen für Bildungsbenachteiligung Maßnahmen pro Kinder und Jugendliche (Stand 1. Januar 2015) Kreise mit geringer Arbeitslosenquote Kreise mit durchschnittlicher Arbeitslosenquote 29,6 58,7 Soziales Risiko Kreise mit hoher Arbeitslosenquote 99,7 Kreise mit geringer Sozialgeldbezugsquote 31,9 Kreise mit durchschnittlicher Sozialgeldbezugsquote Kreise mit hoher Sozialgeldbezugsquote 52,3 102,2 Finanzielles Risiko Kreise mit geringem Anteil an Schulabgängern ohne Abschluss Kreise mit durchschnittlichem Anteil an Schulabgängern ohne Abschluss Kreise mit hohem Anteil an Schulabgängern ohne Abschluss 41,1 54,8 Risiko der Bildungsferne 97,

10 Vielen Dank! Weitere Informationen unter (Website) 10

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