OBERPFALZ in ZAHLEN kompakt

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1 REGIERUNG DER OBERPFALZ OBERPFALZ in ZAHLEN kompakt Gliederung Fläche und Bevölkerung...2 Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen...5 Arbeitsmarkt...6 Bruttoinlandsprodukt...7 Verarbeitendes Gewerbe: Umsätze...8 Verfügbares Einkommen...9 Tourismus: Gästeübernachtungen...10 Kommunalfinanzen...11 Vorbemerkung Die gibt im zweijährigen Turnus das Tabellenwerk Die Oberpfalz in Zahlen heraus (aktuelle Ausgabe: 2009), in dem die statistischen Grunddaten zu den Landkreisen und kreisfreien Städten der Oberpfalz veröffentlicht werden. Die vorliegende Kurzfassung Oberpfalz in Zahlen kompakt wird auf der Grundlage des Tabellenwerks erstellt. Sie informiert über die wesentlichen Daten und Trends in ausgewählten Themenbereichen. Dazu werden die jeweils aktuellen Daten des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung (LfStaD) für die kreisfreien Städte und Landkreise der Oberpfalz sowie die Regierungsbezirke aufbereitet und in prägnanter Form bereitgestellt und kurz erläutert. In den meisten Themenbereichen werden die Daten jährlich aktualisiert und vom LfStaD veröffentlicht; die Bevölkerungszahlen werden quartalsweise fortgeschrieben und die Arbeitslosenquoten durch die Bundesagentur für Arbeit monatlich herausgegeben.

2 Fläche und Bevölkerung Zum lebten in der Oberpfalz ca. 1,08 Mio. Menschen auf einer Fläche von km 2. Gegenüber dem Vorjahr hat die Bevölkerung um ca Personen bzw. 0,2 % abgenommen (Bayern: -0,1%). Der Bevölkerungsrückgang betraf mit Ausnahme von Stadt und Landkreis Regensburg alle kreisfreien Städte und Landkreise der Oberpfalz. Damit hat sich der Trend der letzten Jahre verstetigt: Konnte die Oberpfalz bis zum Jahr 2004 noch ein Wachstum verzeichnen, nimmt die Einwohnerzahl seit dem Jahr 2005 ab. Der Bevölkerungsrückgang ist auf sinkende Wanderungsgewinne und steigende Sterbeüberschüsse zurückzuführen. So nahmen der Wanderungsgewinn von Personen im Jahr 2002 kontinuierlich auf 852 Personen im Jahr 2007 ab, um 2008 erstmalig in einen Wanderungsverlust von 415 Personen umzuschlagen, 2009 konnte die Oberpfalz wieder einen kleinen Wanderungsgewinn von 271 Personen erzielen. Bis zum Jahr 2004 konnten die kreisfreien Städte und Landkreise (Ausnahmen: Landkreise Neustadt a.d.waldnaab und Tirschenreuth) noch Wanderungsgewinne verzeichnen; in den Folgejahren wurden dann zunehmend mehr Fortzüge als Zuzüge registriert. Im Jahr 2008 erreichte nur mehr die Stadt Regensburg einen deutlichen Wanderungsgewinn (+1.068), die kreisfreie Stadt Amberg (+88) und der Landkreis Regensburg (+112) konnten immerhin noch leichte Wanderungsgewinne vermelden; im Jahr 2009 erzielten die Stadt Regensburg (+674) und der Landkreis Regensburg (+418) größere Wanderungsgewinne, die Stadt Weiden i.d.opf. (+76) sowie die Landkreise Neumarkt i.d.opf. (+116) und Schwandorf (+142) geringere Wanderungsgewinne. (Hinweis: Die Langfassung Oberpfalz in Zahlen 2009 enthält ausführliche Daten zu den einzelnen Städten und Landkreisen der Oberpfalz). Fläche und Einwohner Fläche (in qkm) Einwohner Veränderung in % Amberg 50, ,0-0,8 Regensburg (St.) 80, ,1 0,5 Weiden i.d.opf. 70, ,7-0,4 Amberg-Sulzbach 1.255, ,8-0,5 Cham 1.512, ,1-0,5 Neumarkt i.d.opf , ,5-0,1 Neustadt a.d.wn 1.427, ,7-0,6 Regensburg (Lkr.) 1.391, ,9 0,1 Schwandorf 1.472, ,3-0,3 Tirschenreuth 1.084, ,9-0,8 Oberpfalz 9.690, ,8-0,2 Oberbayern , ,2 0,3 Niederbayern , ,6-0,2 Oberfranken 7.231, ,7-0,6 Mittelfranken 7.244, ,1-0,1 Unterfranken 8.531, ,7-0,4 Schwaben 9.993, ,1-0,1 Bayern , ,5-0,1 2

3 Der Saldo der natürlichen Bevölkerungsentwicklung ist in der Oberpfalz seit 2001 negativ, wobei die Sterbefälle die Geburten immer deutlicher übersteigen (2001: -337; 2009: ). Von dieser Entwicklung sind alle kreisfreien Städte und Landkreise der Oberpfalz betroffen, lediglich die Landkreise Neumarkt i.d.opf. (bis 2003) und Regensburg (bis 2006) konnten noch länger Geburtenüberschüsse vorweisen. Im Jahr 2009 konnte die Stadt Regensburg erstmals wieder einen minimalen positiven Saldo (+17) aus der natürlichen Bevölkerungsentwicklung vorweisen. Bevölkerungsvorausberechnung Nach der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung wird die Einwohnerzahl der Oberpfalz bis zum Jahr 2029 um 3,2 % abnehmen (Bayern: +0,3 %). Damit wird sich der seit einigen Jahren bereits abzeichnende Trend ( : -0,8 %) in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. Innerhalb der Oberpfalz können nur noch die Stadt und der Landkreis Regensburg (+6,6 % bzw. +4,6 %) in den kommenden Jahren mit einer Bevölkerungszunahme rechnen, während in den übrigen Teilräumen die Bevölkerung zurückgehen wird. Für den Landkreis Neumarkt i.d.opf. wird eine relativ moderate Bevölkerungsabnahme (-1,1 %) prognostiziert, während sich die Landkreise Tirschenreuth (-14,3 %), Neustadt a.d.waldnaab (-9,9%), Amberg- Sulzbach (-9,1 %) und Cham (-7,7 %) auf deutliche Bevölkerungseinbußen einstellen müssen. Neben dem Einwohnerrückgang wird die Alterung der Bevölkerung in der Oberpfalz immer deutlicher zu beobachten sein. Der Anteil der unter 19-jährigen wird von aktuell 18,8 % auf 15,6 % im Jahr 2029 zurückgehen, im Gegenzug wird der Anteil der über 60-jährigen von 24,1 % auf ein gutes Drittel der Bevölkerung (35,0 %) ansteigen. Einwohner (in Tsd.) Veränderung (in %) Stand 2009 Prognose Amberg 43,7 41,4-5,3 Regensburg (St.) 134,2 143,0 6,6 Weiden i.d.opf. 42,1 39,5-6,0 Amberg-Sulzbach 105,7 96,2-9,1 Cham 128,5 118,5-7,7 Neumarkt i.d.opf. 128,0 126,6-1,1 Neustadt a.d.wn 97,8 88,1-9,9 Regensburg (Lkr.) 183,0 191,4 4,6 Schwandorf 143,0 137,1-4,1 Tirschenreuth 75,3 64,5-14,3 Oberpfalz 1.081, ,4-3,2 Oberbayern 4.346, ,7 5,8 Niederbayern 1.189, ,4-1,2 Oberfranken 1.076,4 977,0-9,2 Mittelfranken 1.710, ,0 0,2 Unterfranken 1.322, ,3-5,3 Schwaben 1.784, ,0 0,2 Bayern , ,8 0,3 3

4 Karte: Bevölkerungsentwicklung 2004 bis 2009 nach Gemeinden 4

5 Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen Im Jahr 2008 wurden in der Oberpfalz über Erwerbstätige gezählt. Gegenüber dem Jahr 2003 bedeutete dies eine Zunahme um 4,9 % (Bayern: +5,3 %). Von den Erwerbstätigen waren 3,8 % (Bayern: 2,9 %) in der Land- und Forstwirtschaft tätig, 33,6 % (Bayern: 28,8 %) im Produzierenden Gewerbe und 62,5 % (Bayern: 68,3 %) im Dienstleistungsbereich. Gemessen an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen konnten die Landkreise Cham (+11,3 %), Regensburg (+6,2 %) und Neumarkt i.d.opf. (+5,1 %) sowie die Stadt Amberg (+5,3 %) überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnen, während die Landkreise Amberg- Sulzbach (+0,8 %) und Tirschenreuth (+1,4 %) deutlich unterdurchschnittliche Wachstumsraten aufwiesen. Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen am Arbeitsort Erwerbstätige 2008 (in Tsd.) Veränderung (in %) Land-/Forstwirt. Produz. Gewerb. Dienstleistungen insgesamt Amberg 0,2 11,0 21,2 32,5 5,3 Regensburg (St.) 0,2 37,7 100,2 138,2 4,9 Weiden i.d.opf. 0,2 6,7 30,3 37,2 3,4 Amberg-Sulzbach 2,3 13,9 20,6 36,9 0,8 Cham 4,2 25,9 35,6 65,6 11,3 Neumarkt i.d.opf. 3,1 21,7 33,1 57,8 5,1 Neustadt a.d.wn 2,4 15,0 17,7 35,2 2,6 Regensburg (Lkr.) 3,4 18,6 35,1 57,0 6,2 Schwandorf 3,3 25,0 40,2 68,5 3,8 Tirschenreuth 2,2 12,9 16,4 31,5 1,4 Oberpfalz 21,5 188,4 350,5 560,3 4,9 Oberbayern 51,3 579, , ,1 6,0 Niederbayern 32,8 200,7 365,7 599,1 6,1 Oberfranken 16,9 184,6 342,4 543,8 2,5 Mittelfranken 20,1 264,1 652,7 936,9 5,0 Unterfranken 20,1 209,8 446,1 676,0 4,6 Schwaben 29,1 291,3 577,9 898,3 5,3 Bayern 191, , , ,5 5,3 5

6 Arbeitsmarkt Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich im Jahr 2009 auf dem Arbeitsmarkt in Bayern niedergeschlagen. Im Laufe des Jahres 2010 war wiederum eine deutliche Erholung festzustellen. So lag die Arbeitslosenquote der Oberpfalz im September 2010 mit 3,8 % sogar unterhalb des Vergleichswertes aus dem Jahr 2008 (4,0 %) wobei anzumerken ist, dass im Frühjahr 2009 eine Änderung der statistischen Basis vorgenommen wurde. Mit 3,8 % lag die Arbeitslosenquote der Oberpfalz im September 2010 zudem unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,0 %, diese erfreuliche Entwicklung ist ab Mai 2010 eingetreten, nachdem die Arbeitslosenquote der Oberpfalz in den letzten Jahren stetig über dem Landesdurchschnitt lag. Innerhalb der Oberpfalz bestehen weiterhin deutliche regionale Unterschiede bei den Arbeitslosenquoten: Die Werte für die drei kreisfreien Städte liegen über dem Durchschnitt des Regierungsbezirks; demgegenüber liegen die Werte für die Landkreise mit Ausnahme des Kreises Tirschenreuth unter dem Oberpfälzer Durchschnitt. Einen besonders starken Rückgang der Arbeitslosigkeit konnte der Landkreis Cham im Jahr 2010 verzeichnen: Innerhalb eines halben Jahres hat sich die Arbeitslosenquote von 6,4 % (März) auf 2,7 % (September) um mehr als die Hälfte verringert wobei der Anstieg während der Wirtschaftskrise ebenfalls sehr ausgeprägt war. Insgesamt fällt auf, dass die Arbeitslosenquoten der Landkreise deutlich stärker gefallen sind (durchgehend um mehr als 30 %) als die der kreisfreien Städte (um ca. -20 %). Arbeitslosenquote* März September März September März September Oktober Amberg 8,8 7,5 9,5 9,7 9,3 7,3 7,0 Regensburg (St.) 6,8 6,1 7,6 7,5 6,9 5,6 5,3 Weiden i.d.opf. 9,3 7,0 8,6 8,9 9,8 7,6 6,7 Amberg-Sulzbach 5,3 4,0 5,7 4,9 5,5 3,8 3,7 Cham 5,8 3,2 6,7 4,1 6,4 2,7 2,5 Neumarkt i.d.opf. 3,8 2,6 4,0 3,3 3,9 2,4 2,2 Neustadt a.d.wn. 5,3 3,8 6,0 5,2 6,3 3,8 3,4 Regensburg (Lkr.) 3,2 2,4 3,8 3,7 4,0 2,5 2,4 Schwandorf 5,1 3,9 5,8 4,6 5,4 3,2 3,0 Tirschenreuth 6,7 4,8 6,7 5,7 7,2 4,8 4,4 Oberpfalz 5,4 4,0 5,9 5,1 5,8 3,8 3,5 Oberbayern 4,3 3,6 4,6 4,5 4,8 3,7 3,6 Niederbayern 5,2 3,4 5,8 4,5 5,9 3,5 3,3 Oberfranken 6,3 4,9 6,3 5,6 6,3 4,7 4,4 Mittelfranken 5,5 4,7 5,9 5,7 6,0 5,0 4,8 Unterfranken 4,3 3,7 4,8 4,6 5,0 3,8 3,6 Schwaben 4,2 3,4 4,8 4,7 5,1 3,9 3,7 Bayern 4,8 3,9 5,2 4,8 5,3 4,0 3,8 *Arbeitslose in Prozent bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, Nürnberg (Stand: 11/2010) 6

7 Bruttoinlandsprodukt Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Oberpfalz ist im Zeitraum 2003 bis 2008 um gut Mio. Euro auf knapp Mio. Euro gestiegen. Dies entspricht einer Zunahme um 21,6 %. Das BIP je Einwohner lag im Jahr 2008 in der Oberpfalz bei Euro, und damit weiterhin unter dem bayerischen Durchschnitt von Euro je Einwohner. Mit einem Anstieg um 22,0 % im Zeitraum 2003 bis 2008 wies der Regierungsbezirk Oberpfalz die höchste Zuwachsrate innerhalb Bayerns (+15,4 %) auf. Das Pro-Kopf-BIP der Oberpfalz verbesserte sich damit von 87,5 % des bayerischen Durchschnitts im Jahr 2003 auf 92,5 % im Jahr Innerhalb der Oberpfalz konnten die Landkreise Neumarkt i.d.opf. (+31,4 %) und Tirschenreuth (+ 22,5 %) sowie die Stadt Regensburg (+24,0 %) von 2003 bis 2008 überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnen. Bruttoinlandsprodukt (BIP) zu Marktpreisen BIP zu Marktpreisen (je Einwohner in Euro) Veränderung (in %) Amberg ,7 8,8 Regensburg (St.) ,0 2,8 Weiden i.d.opf ,5 3,4 Amberg-Sulzbach ,7 3,1 Cham ,8 3,1 Neumarkt i.d.opf ,4 10,6 Neustadt a.d.wn ,7 5,9 Regensburg (Lkr.) ,5 6,2 Schwandorf ,1 2,2 Tirschenreuth ,5 11,0 Oberpfalz ,0 5,1 Oberbayern ,9 0,6 Niederbayern ,3 2,3 Oberfranken ,1 3,1 Mittelfranken ,2 4,6 Unterfranken ,3 1,8 Schwaben ,4 3,5 Bayern ,4 2,4 7

8 Verarbeitendes Gewerbe: Umsätze Die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes in der Oberpfalz konnten ihre Umsätze im Zeitraum 2004 bis 2009 um 7,3 % steigern. Damit konnte sich die Oberpfalz vom landesweiten Negativtrend (-2,5 %) absetzen, lediglich Schwaben erreichte in diesem Zeitraum ebenfalls eine Ausweitung des Umsatzes (+2,8 %). Weit überdurchschnittliche Wachstumsraten konnten die Betriebe in den Landkreisen Tirschenreuth (+21,2 %), Neumarkt i.d.opf. (+17,8 %), Cham (+14,2 %), in der Stadt Weiden i.d.opf. (+13,1 %) und im Landkreis Regensburg (+9,2 %) verzeichnen, während die Betriebe im Landkreis Amberg-Sulzbach (-9,6 %) und in der Stadt Amberg (-5,8 %) Umsatzrückgänge hinnehmen mussten. Die Exportorientierung der Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes stellt in der Oberpfalz einem bedeutenden Faktor dar. Zwar ging der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz minimal von 47,1 % im Jahr 2004 auf 46,8 % im Jahr 2009 zurück, die Oberpfälzer Betriebe weisen damit aber weiterhin einen Spitzenplatz innerhalb des Freistaates auf, lediglich übertroffen von den Betrieben in Oberbayern (57,0 %) und Mittelfranken (50,5 %). Die Betriebe in den Städten Amberg (76,9 %) und Regensburg (55,7 %) sowie im Landkreis Regensburg (60,2 %) erzielten im Jahr 2009 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes im Ausland. Verarbeitendes Gewerbe: Umsatz Gesamtumsatz (in Mio. Euro) Veränderung Anteil des Auslandsumsatzes in % (in %) Amberg ,8 52,4 76,9 Regensburg (St.) ,4 60,0 55,7 Weiden i.d.opf ,1 21,4 21,6 Amberg-Sulzbach ,6 35,4 36,2 Cham ,2 38,9 44,8 Neumarkt i.d.opf ,8 16,4 24,3 Neustadt a.d.wn ,6 40,4 38,8 Regensburg (Lkr.) ,2 64,5 60,2 Schwandorf ,1 16,0 19,9 Tirschenreuth ,2 48,2 33,8 Oberpfalz ,3 47,1 46,8 Oberbayern ,2 50,7 57,0 Niederbayern ,8 44,7 43,0 Oberfranken ,2 35,3 37,2 Mittelfranken ,0 41,2 50,5 Unterfranken ,9 41,8 41,9 Schwaben ,8 36,3 39,0 Bayern ,5 44,9 48,8 8

9 Verfügbares Einkommen Die Einkommenssituation der Oberpfälzer Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren geringfügig besser entwickelt als in Bayern insgesamt. Das verfügbare Einkommen je Einwohner d.h. das vom Primäreinkommen nach Abzug der geleisteten Transfers und nach Hinzufügung der empfangenen laufenden Transfers den Haushalten zur Verfügung stehende Einkommen betrug im Jahr Euro. Es lag damit bei 90,3 % des bayerischen Durchschnitts; 2008 waren es Euro bzw. 90,4 % des bayerischen Durchschnitts. (Hinweis: Das verfügbare Einkommen kann nicht pauschal mit dem Begriff Kaufkraft gleichgesetzt werden, da bei der Kaufkraft zusätzlich das unterschiedliche Preisniveau berücksichtigt werden muss.) Von 2003 bis 2008 ist das verfügbare Einkommen in der Oberpfalz um 12,9 % gestiegen (Bayern: 12,7 %). In den Landkreisen mit Ausnahme von Neustadt a.d.waldnaab und Regensburg fiel die Steigerung überdurchschnittlich aus. Die kreisfreien Städte wiesen hingegen unterdurchschnittliche Wachstumsraten auf. Verfügbares Einkommen Verfügbares Einkommen (je Einw. in Euro) Veränderung (in %) Amberg ,3 3,0 Regensburg (St.) ,2 1,2 Weiden i.d.opf ,6 3,4 Amberg-Sulzbach ,1 3,4 Cham ,3 3,4 Neumarkt i.d.opf ,9 3,7 Neustadt a.d.wn ,4 3,2 Regensburg (Lkr.) ,5 3,1 Schwandorf ,0 3,3 Tirschenreuth ,7 3,5 Oberpfalz ,9 3,1 Oberbayern ,7 2,8 Niederbayern ,2 3,2 Oberfranken ,7 3,5 Mittelfranken ,5 3,0 Unterfranken ,5 3,6 Schwaben ,8 3,1 Bayern ,7 3,1 9

10 Tourismus: Gästeübernachtungen Im Jahr 2009 verzeichnete die Oberpfalz gut 4,4 Mio. Übernachtungen bei rund 1,6 Mio. Gästeankünften. Gegenüber dem Vorjahr musste ebenso wie im landesweiten Trend ein Rückgang sowohl bei den Übernachtungen (-2,5 %; Bayern: -2,2 %) als auch bei den Ankünften (-1,1 %; Bayern: -1,1 %) hingenommen werden. Im mittelfristigen Vergleich (2006 / 2009) ist ein Rückgang bei den Übernachtungszahlen (-1,6) festzustellen, während die Zahl der Gästeankünfte gestiegen ist (+1,3 %). Innerhalb der Oberpfalz ist der Landkreis Cham die mit Abstand wichtigste Tourismusregion. Mit ca. 1,77 Mio. Übernachtungen entfielen 2009 ca. 40 % des gesamten Aufkommens auf diesen Landkreis. An zweiter Stelle folgte die Stadt Regensburg mit ca Übernachtungen. Bei den Gästeankünften war die Reihenfolge umgekehrt: Regensburg lag mit ca registrierten Ankünften deutlich vor dem Landkreis Cham mit Ankünften. Während der Landkreis Cham mit dem Bayerischen Wald einen Schwerpunkt des Erholungstourismus (Wander- und Skitourismus) darstellt, liegt das Potenzial der Stadt Regensburg im Segment des Städte- und Tagungstourismus. Die jeweilige Spezialisierung wird zudem anhand der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer deutlich: 4,6 Tage im Landkreis Cham, 1,7 Tage in der Stadt Regensburg. Bezogen auf die Oberpfalz betrug die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Jahr ,8 Tage. Die Oberpfalz belegte damit den dritten Platz innerhalb Bayerns nach Niederbayern mit 4,5 Tagen und Schwaben mit 3,4 Tagen (Bayern: 2,9 Tage). Gästeübernachtungen Gästeübernachtungen Veränderung (in %) Amberg ,6 1,3 Regensburg (St.) ,9 3,2 Weiden i.d.opf ,8-3,2 Amberg-Sulzbach ,5 1,0 Cham ,0-3,3 Neumarkt i.d.opf ,1-3,4 Neustadt a.d.wn ,9-6,9 Regensburg (Lkr.) ,7-9,3 Schwandorf ,7-4,6 Tirschenreuth ,8-2,2 Oberpfalz ,6-2,5 Oberbayern ,7-2,3 Niederbayern ,9-2,1 Oberfranken ,8-2,3 Mittelfranken ,3-5,5 Unterfranken ,1-2,1 Schwaben ,5-0,5 Bayern ,7-2,2 10

11 Kommunalfinanzen Die finanzielle Lage der Oberpfälzer Kommunen und Landkreise hat sich trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahresvergleich 2009/2010 überwiegend verbessert. Die Finanzkraft d.h. die (nivellierten) Einnahmen nach Durchführung des Finanzausgleichs zeigte im Regierungsbezirk Oberpfalz durchwegs eine günstigere Entwicklung als im Landesdurchschnitt. So konnten die kreisangehörigen Gemeinden der Oberpfalz die Finanzkraft (in Euro je Einwohner) im Jahresvergleich um 1,9 % steigern (Bayern: -0,2 %). Die kreisfreien Städte mussten zwar einen Rückgang um 1,5 % hinnehmen, der allerdings wesentlich niedriger ausfiel als im Landesdurchschnitt (-2,8 %). Die Landkreise der Oberpfalz verzeichneten von 2009 bis 2010 einen Anstieg der Finanzkraft um 0,6 %, (Bayern: -0,6 %). Aufgrund dieser Entwicklungen stieg die einwohnerbezogene Finanzkraft bei den kreisfreien Städten und den kreisangehörigen Gemeinden auf rund 97 % des bayerischen Durchschnitts an. Die Pro-Kopf-Finanzkraft der Landkreise der Oberpfalz nahm mit 342 Euro im Jahr 2010 die Spitzenstellung in Bayern ein und erreichte ca. 107 % des bayerischen Durchschnittswertes (319 Euro). Die Schlüsselzuweisungen des Freistaates an die Kommunen und Landkreise im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs, welcher bestehende Unterschiede in der Steuerkraft und Ausgabenbelastung mildern soll, waren in den Jahren 2009 und 2010 in der Oberpfalz meistens höher als dem bayerischen Durchschnitt. Lediglich die kreisfreien Städte der Oberpfalz erhielten im Jahr 2010 mit durchschnittlich 138 Euro je Einwohner weniger als im Landesdurchschnitt (Bayern: 151 Euro), die kreisangehörigen Gemeinden mit 172 Euro je Einwohner (Bayern: 119 Euro) und die Landkreise mit 120 Euro je Einwohner (Bayern: 101 Euro) jeweils mehr als im bayerischen Durchschnitt. Bei den Pro-Kopf- Schlüsselzuweisungen des Jahres 2010 gab es erhebliche Unterschiede zwischen den Kommunen: Von 88 Euro (Regensburg) bis 250 Euro (Weiden i.d.opf.) bei den kreisfreien Städten bzw. von 121 Euro (Gemeinden des Landkreises Regensburg) bis 242 Euro (Gemeinden des Landkreises Neustadt a.d.waldnaab) bei den kreisangehörigen Gemeinden sowie von 112 Euro (Regensburg) bis 133 Euro (Amberg-Sulzbach) bei den Landkreisen. Die kommunale Verschuldung hat trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage von 2008 bis 2009 in der Oberpfalz durchwegs geringfügig abgenommen. Die einzelnen Werte lagen im Jahr 2009 bei den kreisfreien Städten mit Euro und den kreisangehörigen Gemeinden mit 844 Euro jedoch deutlich über den bayerischen Vergleichswerten (1.577 Euro bzw. 674 Euro), bei den Oberpfälzer Landkreisen hingegen mit 161 Euro erheblich unter dem bayerischen Mittel von 236 Euro. Auch in diesem Bereich existieren deutliche regionale Unterschiede: Die Pro-Kopf-Verschuldung bewegte sich 2009 bei den kreisfreien Städten zwischen 915 Euro (Amberg) und Euro (Regensburg), bei den kreisangehörigen Gemeinden zwischen 356 Euro (Gemeinden des Landkreises Neumarkt i.d.opf.) und Euro (Gemeinden des Landkreises Amberg-Sulzbach) sowie bei den Landkreisen zwischen 23 Euro (Landkreis Neumarkt i.d.opf.) und 356 Euro (Landkreis Tirschenreuth). 11

12 Finanzkraft, Schlüsselzuweisungen und Verschuldung (in Euro je Einwohner) Finanzkraft Schlüsselzuweisungen Verschuldung kreisfreie Städte Oberpfalz Amberg Regensburg Weiden i.d.opf kreisfreie Städte Bayern Oberpfalz Oberbayern Niederbayern Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern kreisangehörige Gemeinden Oberpfalz Amberg-Sulzbach Cham Neumarkt i.d.opf Neustadt a.d.w Regensburg Schwandorf Tirschenreuth kreisangehörige Gemeinden Bayern Oberpfalz Oberbayern Niederbayern Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern Landkreise Oberpfalz Amberg-Sulzbach Cham Neumarkt i.d.opf Neustadt a.d.w Regensburg Schwandorf Tirschenreuth Landkreise Bayern Oberpfalz Oberbayern Niederbayern Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben Bayern

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