Tag des offenen Denkmals

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1 Tag des offenen Denkmals 14. September 2014

2 Grußwort Liebe Kielerinnen und Kieler, auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadt wieder am Tag des offenen Denkmals. Das diesjährige Motto Farbe gibt uns die Gelegenheit, Denkmäler und deren Umgebung mit dem individuellen Geschmackssinn über das Gefallen und Nichtgefallen der Farbgebung unserer gebauten Umgebung zu betrachten. Gebäude und deren Architektur umgeben uns im täglichen Leben. Baufunktionale und baukünstlerische Ausformungen der gebauten Umgebung haben eine sehr prägende Bedeutung für das menschliche Dasein. Ästhetische Akzeptanz der Umgebung die Gestaltung der Fassaden ist neben raumfunktionalen Aspekten ein überragender Aspekt des Städtebaus. Wenn auch die Farbgebung nur ein Darsteller im Ensemble der gestalterischen Möglichkeiten ist, bieten sich viele Varianten, mit Farben zu spielen und dabei den richtigen Ton zu treffen. Mit der Farbgestaltung von Gebäudefassaden geben Architekten bzw. Hauseigentümer dem Objekt eine ganz persönliche und individuelle Note. Gepaart mit typischen und bewährten Baumaterialien der jeweiligen Epochen entstand über viele Jahre in Kiel z.b. das sehr dominante Erscheinungsbild der Kieler Backsteinarchitektur in roten und rotbraunen Farbtönen. Initiiert durch die Herausforderung des Klimaschutzes und der zunehmenden energetischen Sanierung von Gebäuden, schaue ich besorgt auf die Veränderungen im Stadtbild nicht nur in der Farbgebung, sondern auch in der Veränderung der Fassadenmaterialien. Auch wenn nicht alle Objekte der Kieler Backsteinarchitektur unter Denkmalschutz stehen, so ist diese Bebauungsform aus meiner Sicht schützens- und erhaltenswert. Zwischen Klimaschutz und Stadtbild gilt es, im konkreten Einzelfall mit allen Beteiligten stets einen guten Kompromiss zu finden. Ein Allheilmittel habe ich mit meiner Bauverwaltung leider noch nicht entwickeln können. Wir haben uns allerdings gemeinsam mit der Malerinnung und einer Farbdesignerin am Beispiel der Calvinstraße einmal Gedanken gemacht, wie Veränderungen der Fassaden mit einem ausgearbeiteten Farbkonzept konstruktiv begleitet werden könnten. Wie auch im letzten Jahr werde ich mich aktiv am Tag des offenen Denkmals beteiligen. Im Rahmen eines Stadtspaziergangs rund um den Südfriedhof möchte ich Ihnen dieses Projekt Calvinstraße vor Ort einmal erläutern. Darüber hinaus werden wir weitere Objekte und deren Veränderungen im Erscheinungsbild miteinander betrachten und diskutieren können (Anmeldung siehe Programm). Einen besonderen Dank möchte ich an das Restaurierungszentrum Kiel richten, das sich in diesem Jahr sehr engagiert an der Vorbereitung des Tags des offenen Denkmals beteiligt und die Landeshauptstadt Kiel in der Organisation unterstützt hat. Der Beruf des Restaurators bringt die Auseinandersetzung mit Farben und Rekonstruktion von Farben in unterschiedlichsten Epochen mit sich. Nutzen Sie diesen Tag daher auch gerne dazu, einen vertiefenden Einblick in die Arbeit der im Restaurierungszentrum beteiligten Akteure zu gewinnen. Insgesamt wünsche ich Ihnen einen farbenfrohen und spannenden Tag des offenen Denkmals. Ihr Peter Todeskino Bürgermeister

3 Programmübersicht Polizeidienstgebäude Blume Blumenstraße 2/4, Kiel-Mitte 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet 10:30 und 12:00 Uhr Führungen mit Vorträgen zur Geschichte und derzeitigen Nutzung des Gebäudes Besichtigung nur im Erdgeschoss Eintritt frei ÖPNV: Bus-Haltestellen Kunsthochschule (Knooper Weg) und Dreiecksplatz Parkplätze begrenzt in der Umgebung verfügbar Für Mobilitätseingeschränkte ungeeignet Bethlehemkirche Möhrkestraße 9, Kiel-Friedrichsort 10:00 Uhr Gottesdienst mit Pastor Volker Landa ab 11:00 Uhr Gemeindefest mit Gartencafé, Pfadfinder-Zelt, Stockbrot und Kinderspielen 11:30 Uhr, 13:00 Uhr und 16:00 Uhr Informationen zur Kirche und zum Verein Interessengemeinschaft Bethlehem-Kirche 14:00 Uhr Der popchor à vocalo aus Ottendorf singt Pop, Rock, Evergreens und mehr Eintritt frei ÖPNV: Buslinie 502, Haltestelle An der Schanze, Fördefähre F1 bis Anleger Friedrichsort Parkplätze vor der Kirche vorhanden Für Mobilitätseingeschränkte geeignet (Rampe bei Bedarf nachfragen) Christliche Schule Kiel Diesterwegstraße 20, Kiel-Gaarden 11:00 Uhr Gottesdienst 12:30 bis 17:00 Uhr Kaffee- und Kuchenverkauf 15:00 Uhr Vortrag, Führungen durch die Schule ÖPNV: Buslinien 52, 61, 62, 501, 502, Haltestelle Diesterwegstraße Parkplätze auf dem Schulhof hinter der Schule Für Mobilitätseingeschränkte ungeeignet Gaststätte Forstbaumschule Düvelsbeker Weg 46, Kiel-Düsternbrook 10:00 und 16:00 Uhr Ausstellung mit historischen Bildern und Geschichten im überdachten Außenbereich 9:00 und 10:30 Uhr Einstündige kunsthistorische Führungen zur Architektur, Schwerpunkt Innenbereich mit dem Kunsthistoriker Jörg Matthies 11:00 Uhr Jazzfrühschoppen wie in alten Zeiten ÖPNV: Buslinien 32/33, 41/42, 61/62, Haltestellen Düvelsbeker Weg Parkplätze begrenzt in der Umgebung verfügbar Für Mobilitätseingeschränkte geeignet

4 artegrale ehemaliges Gemeindehaus der Pauluskirche Reventlouallee 14/16, Kiel-Düsternbrook 13:00 Uhr und 16:00 Uhr Führungen durch die öffentlichen Räume; Erläuterungen zur ehemaligen und jetzigen Nutzung sowie zur Ausstellung der integrativen Malkurse der artegrale 14:00 bis 16:00 Uhr Freies Malen für Kinder und Erwachsene ÖPNV: Buslinien 41/42 sowie 51, Haltestellen Reventloubrücke bzw. Landtag Parkplätze begrenzt in der Umgebung verfügbar Für Mobilitätseingeschränkte geeignet Hof Akkerboom Stockholmstraße 159, Kiel-Mettenhof 14:00 bis 15:30 Uhr Hofführung, Malen und Basteln für Kinder in der Kultur scheune, Kaffee und Kuchen im Bauerngarten 16:00 Uhr Konzert Shantychor De Platt-Fisch Eintritt 5,00 Euro ÖPNV: Buslinien 31, 61/62, 100/101, Haltestellen Skandinaviendamm, Narvikstraße Parkplätze entlang der Stockholmstraße Für Mobilitätseingeschränkte geeignet Petruskirche Weimarer Str. 3, Kiel-Wik 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet 13:00 bis 17:00 Uhr Kleines Kirch-Café Kleine Dokumentation über die restaurierten Jugendstilfenster 13:45 Uhr und 15:45 Uhr Farbliche Akzente in der Petruskirche Rundgang mit Begleitung durch Dipl. Rest. Birgit Linnhoff und Dipl. Rest. Peter von Gradolewski Treffpunkt: Altarbereich 14:45 Uhr Kurzführung unter marinehistorischen Aspekten durch Hans Laubner Treffpunkt: Kirchvorplatz ÖPNV: Buslinie 92, Haltestelle Petruskirche Parkplätze sind im Umkreis vorhanden Für Mobilitätseingeschränkte bedingt geeignet Haus 1 ehemaliges Marinelazarett Weimarer Str. 8, Kiel-Wik 11:00 bis 16:00 Uhr Tag der offenen Tür der Ateliers Mitmach-Aktion im Garten für Groß und Klein des Vereins für Kinder-, Jugend- und Soziale Hilfen e. V. ÖPNV: Buslinien 32/33 und 6, Haltestellen Adalbertstraße oder Petruskirche Parkplätze begrenzt in Weimarer Straße oder Rostocker Straße Für Mobilitätseingeschränkte bedingt geeignet (Stufen v. d. Haupteingang)

5 Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei Grenzstraße 1, Kiel-Neumühlen-Dietrichsdorf 11:00 bis 17:00 Uhr Demonstration der Formherstellung mit anschließendem Schauguss Kinder können selber Zinnfiguren gießen und Erwachsene ihr persönliches Tierkreiszeichen. Auf Wunsch kann auch der Kielfisch gegossen werden 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr Führungen zur Architektur und baulichen Sanierung durch Prof. Peter Hense Eintritt frei, Spenden erwünscht ÖPNV: Buslinie 11, Haltestelle Grenzstraße Parkplätze neben dem Gebäude vorhanden Für Mobilitätseingeschränkte bedingt geeignet Restaurierungszentrum ehemalige Werftbetriebskrankenkasse Kaiserstraße 4, Kiel-Gaarden 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet Jakobikirche Knooper Weg 14/16, Kiel-Exerzierplatz 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet 14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 16:00 Uhr Führungen ÖPNV: diverse Buslinien, Haltestelle Exerzierplatz Parkplätze auf dem Exerzierplatz Für Mobilitätseingeschränkte geeignet (Rampe bei Bedarf nachfragen) Stadtrundgang Farbtupfer im Ensemble: Gewagt oder ärgerlich? Kiel-Südfriedhof 16:00 bis 18:00 Uhr (nur mit Anmeldung) Bürgermeister Peter Todeskino führt durch das Viertel am Südfriedhof und erläutert Chancen und Grenzen der Farbgebung und Fassadengestaltung in historischen Rotsteinquartieren der Stadt. Diskutieren Sie mit. Treffpunkt: Königsweg/ Ecke Harriesstraße Anmeldung: bis zum unter (0431) :30 Uhr Führung zur Geschichte des Hauses, Fotodokumentation 15:00 bis 18:00 Uhr Workshops zum Thema Farbe und historische Maltechniken im Raum der Kulturwerft e. V. Fresko-Malerei mit Pigmenten, Eitempera-Farbe selbst herstellen und ausprobieren ÖPNV: Buslinie 11, 100, 101, 201, Haltestelle HDW-Haupteingang Parkplätze vor der Tür Für Mobilitätseingeschränkte ungeeignet

6 Altenholz Pries Bethlehemkirche Laboe Felmerholz Friedrichsort Kreis Rendsburg - Eckernförde Stift d e Brodersdorf ö r Möltenort Ostsee - Kanal Holtenau F Heikendorf - Ottendorf Nord Suchsdorf Kronshagen Marinelazarett Haus 1 Wik Forstbaumschule artegrale Petruskirche e r e l K i Kitzeberg Mönkeberg Industriemuseum Howaldt sche Metallgießerei Neumühlen- Dietrichsdorf Schönkirchen Polizeidienstgebäude Blume Hof Akkerboom Mettenhof Hasseldieksdamm Jakobikirche Ellerbek Wellingdorf Stadtrundgang Restaurierungszentrum Gaarden- Ost Kreis Plön Russee Christliche Schule Kiel Gaarden- Süd Klausdorf LH Kiel, Kartographie 2014 Hassee Schwentinental

7 Denk mal in Farbe Die farbliche Gestaltung von Bau-, Kunst- oder Bodendenkmalen ist nicht nur für die Erbauer und Erschaffer ein wesentlicher Aspekt gewesen. Farbe gestaltet, gliedert Architektur, spiegelt Tradition, Geschmack und die Kulturgeschichte ihrer Zeit. Denkmale leben ihre Geschichte, sie verändern sich durch äußere Einflüsse oder durch Zeitgeschmack. Die farbliche Umgestaltung ist dabei eine einfache und schnelle Maßnahme. Dies betrifft nicht nur das Denkmal selbst, sondern auch seine Ausstattung, Mobiliar, Wandbekleidungen, Einbauten, Gläser, Brüstungen. Restauratorische Farbuntersuchungen weisen meist zahlreiche verschiedene Farbschichten nach; sie vermitteln ein Bild von Gestaltungen in verschiedenen Epochen und bilden die Dis kussionsgrundlage für einen adäquaten Umgang mit der zukünftigen Oberflächenbehandlung. Wie mischen Sie eigentlich Ihre Farben?, wurde einst ein berühmter Maler gefragt. Mit dem Kopf, war die Antwort. Farbe ist ein Sinneseindruck, der durch auf das menschliche Auge auftretende Strahlen ausgelöst wird. Materialien wie Pigmente, Farbstoffe, Bindemittel, Zusatzstoffe, Mineralien usw. werden kombiniert, um eine Farbtönung herzustellen. Diese wird in einer oder mehreren Schichten, lasierend, opak, glänzend oder matt auf die unterschiedlichsten Trägermaterialien wie Stein, Putz, Gewebe, Metall, Holz aufgetragen. Die Farbwirkung wird außerdem beeinflusst von Struktur und Farbigkeit des Untergrunds, verschiedenen Maltechniken und Überzügen sowie durch Umgebungsbedingungen wie unterschiedliche Lichtquellen und altersbedingte Veränderungen. Farbigkeit als Bestandteil des Materials findet sich z.b. bei der Farbe des Backsteins, der so unterschiedlich ist wie Ort und Art seiner Herstellung. Dies soll nur ein Hinweis auf die Komplexität der Faktoren sein, durch die insgesamt eine Farbwirkung erzielt wird, die die Faszination von künstlerischer oder architektonischer Gestaltung und ihrer Erforschung ausmacht. Egal auf oder in welchem Material, Farbe lebt ; Sie verändert sich, sie altert, sie wird konserviert und restauriert. Auch in diesem Jahr werden Sie in den Denkmalen viele Kollegen treffen, die ihre Projekte, Erkenntnisse, Erfahrungen und Geschichten zum Thema Farbe vorstellen. Farbe ist ein wundervolles Thema für den Tag des offenen Denkmals. Daher freue ich mich, dass ich gerade dazu als Kooperationspartnerin der Stadt Kiel einen Beitrag leisten konnte. Ich wünsche allen Teilnehmenden und Besuchern einen farbenfrohen und offenen Tag. Sabine Leonhardt, Restaurierungszentrum Kiel

8 Das Polizeipräsidium entsteht in der für öffentliche Gebäude um 1900 entwickelten Gruppenbauweise mit in der für diese Epoche typischen Anklänge an die märkische Backsteinarchitektur der Gotik. Das Gebäude ist damals das größte Polizeigebäude der Provinz Schleswig-Holstein. Es bietet gemeinsame Unterkunft für die Polizeiführung des Bereiches Kiel, das polizeiliche Untersuchungsgefängnis, die Hauptwache und die Kriminalabteilungen an einem Standort. Polizeidienstgebäude Blume Blumenstraße 2/4, Kiel-Mitte Die zunehmende Industrialisierung, die Verstädterung auch des ländlich strukturierten Schleswig-Holsteins, die Eingemeindung umliegender Dörfer und der allgemeine wirtschaftliche Aufbruch blieben nicht ohne Auswirkung für die damalige Stadt Kiel. Die Bevölkerung wuchs rasant an. Dies waren sicher die bestimmenden Faktoren, als man sich im Jahre 1903 entschloss, in Innenstadtnähe ein neues Polizeidienstgebäude zu planen. Bis dahin waren die verschiedenen zentralen Einrichtungen wie Ge wahrsam in der Wilhelminenstraße, die Polizeiführung und die Kriminalabteilungen im Martensdamm und die Polizei-Hauptwache am Alten Markt verteilt. Die preußischen Bauräte Hermann Bucher und Hermann Rasche erstellten die Entwürfe für den Bau dieses Neuen Polizeipräsidiums. Für den Bau wurde damals die Blumenstraße neu angelegt als Verbindung zwischen der bereits existierenden Wilhelminenstraße und der Gartenstraße, parallel zur damaligen Fährstraße, heute Legienstraße. Nach der auch für damalige Verhältnisse langen Bauzeit von über vier Jahren wird in einem Zeitungsbericht der Kieler Zeitung vom zur Einweihung des neuen Polizeidienstgebäudes festgehalten: Der große massige Backsteinbau, den der Block an der Wilhelminen-, Blumen- und Gartenstraße einnimmt macht mit den schweren Linien seines runden Eckturmes fast einen burgartigen Eindruck. Und dieser verstärkt sich noch mehr, wenn man ins Portal eintritt. Weitgreifende Kreuzgewölbe ruhen auf schweren Granitsäulen, deren Krönungen und Fußstücke mit Reliefs geschmückt sind und darauf hindeuten, dass man sich in den Räumen der heiligen Hermandad befindet. Der an zentraler Stelle im ersten Stock vorhandene große Sitzungssaal, wird vom Zeitungsberichterstatter wie folgt beschrieben: Im mittleren Teil des ersten Stocks liegt der große Sitzungssaal. Ohne Aufwendung großer Mittel ist hier ein Raum geschaffen, der durch seine gediegene Ausstattung als ein Meisterstück der Innenarchitektur gelten muss. Die Decke ist mit gotischen Malereien geschmückt und aus dem Mittelfelde heraus tritt ein großer, in altdeutschen Formen gehaltener Beleuchtungskörper. Der Grundton der gesamten Ausstattung ist in Eiche gehalten. Über dem Getäfel von etwa zwei Meter Höhe folgt eine gemalte rote Tapete, die den preußischen Adler als Motiv erhalten hat und durch die schöne Farbabstimmung, namentlich bei elektrischem Licht, von großer Wirkung ist. Harmonisch passt sich das Mobiliar an, ein großer mit rotem Tuch bespannter Tisch und eichene, mit Intarsien geschmückte Stühle 1. Dem Sitzungssaal schlossen sich dann die Diensträume und die Privatwohnung des Polizeipräsidenten an.

9 Durch Kriegseinwirkung wurde das Gebäude am sehr stark beschädigt, so dass es erst nach vereinfachtem Wiederaufbau im Jahre 1949 wieder durch die Polizei genutzt werden konnte. In wechselvoller Geschichte vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, den Zeiten des Nationalsozialismus bis hin zur heutigen Zeit diente das Gebäude in der Blumenstraße, von allen Kielern liebevoll Blume genannt als Polizeidienstgebäude. Im Zusammenhang mit dem nationalsozialistischen Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933 kam es in der Blume zu dem Lynchmord an dem jüdischen Rechtsanwalt Friedrich Schumm, ausgeführt von Mitgliedern der SA und SS wurde das Gebäude Sitz der Gestapo. Nach ihrem Umzug, zunächst in die Muhlius-, dann in die Düppelstraße, blieb der Zellentrakt weiter Gestapogefängnis. Nach Kriegsbeginn war die Blume Durchgangsstation für Schutzhäftlinge, vor allem für Zwangsarbeiter aus Polen und der Sowjetunion. Seit Ende der 1980er Jahre wird das Gebäude ausschließlich durch die Kriminalpolizei, bis 1994 durch die Kriminalpolizeidirektion Kiel mit ihren zwei Kriminalgruppen und seitdem durch die Bezirkskriminalinspektion und die Kriminalpolizeistelle Kiel genutzt wurde das gesamte Gebäude in das Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Derzeit steht das Gebäude wegen weitreichender baulicher Ertüchtigungsmaßnahmen leer. Im Rahmen dieser Baumaßnahmen wurden lange nicht zugängliche Flurbereiche wieder geöffnet. In diesem Abschnitt zeigte sich eine fast vollständig erhaltene Ausmalung der Wände und Decken. Einige Putzfelder sind mit grotesken Fratzen gegen das Verbrechen gestaltet wie sie sich auch in den tragenden Gewölbesäulen des Hauptportales wieder finden. Im Rahmen der geführten Begehung des Gebäudes können zu dem passenden Thema Farbe diese farblichen Elemente und ein Teil der im Erdgeschoss befindlichen Räume von den Besuchern ohne polizeilichen Vollzug entdeckt werden. 1 Die in kursiver Schrift dargestellten Passagen sind entnommen dem 5. Blatt der Kieler Zeitung, Große Ausgabe vom 20. September 1908 Bethlehemkirche Möhrkestraße 9, Kiel-Friedrichsort 1875 wurde diese kleine Holzkirche zunächst als provisorische Garnisonskirche errichtet. Später fand neben Militärangehörigen auch die Friedrichsorter Zivilbevölkerung evangelischer und katholischer Konfession hier dauerhaft Raum für Gottesdienste. Seit 1909, insbesondere in den Jahren , wurde die Kirche durch Renovierungen verändert wurde sie durch die evangelisch-lutherische Gemeinde Friedrichsort genutzt. Das gesamte Gebäude wurde 1988 einschließlich der raumfesten Ausstattung und dem signierten Abendmahlsgemälde von 1714 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1999 ist das Gebäude Eigentum des gemeinnützigen Vereins Bethlehem-Kirche Kiel e. V. und dient weiterhin für Gottesdienste, aber auch als Saal für kulturelle Veranstaltungen, wie Konzerte. Mit Hilfe von Fördermitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landesamtes für Denkmalpflege und der Walter- Breitenstein-Stiftung wurden in den Jahren 2006 bis 2009 die Holzfassaden instandgesetzt und gestrichen. Der zweigeschossige Vorbau dieser Saalkirche war ursprünglich in Fachwerk ausgeführt. Ein Dachreiter, in dem sich die Glocke befindet, bekrönt dieses Eingangsbauwerk. Die Verbretterung des Dachreiters ist entfernt worden und eine Uhr, wie sie in der Entstehungszeit zu sehen war, ziert wieder die Giebelseite. Im Innern der Kirche zeigt sich das offene Gesprenge des Dachstuhls als raumgestaltendes Element. Kanzel, Gestühl und Orgelempore sind Ausstattungsstücke aus der Entstehungszeit. 2013/14 ist die Dacherneuerung mit Schiefer ausgeführt worden.

10 Die Architektursprache vor dem 1. Weltkrieg ist von barockisierenden Formen des Heimatschutzstiles geprägt. Der mittlere Hauptteil wird durch ein rustizierendes Lisenenpaar betont. Die Wandflächen der Gebäudeflügel werden durch flache Rahmenfelderreliefs gegliedert. Der Blickfang im Äußeren ist der mit einer geschweiften Kupferhaube gerahmte Eingang. Im Inneren können die Besucher den schön getäfelten Vortragssaal besichtigen. In der Sanierung des Terrazzobodens im Erdgeschoss wird das Bemühen, die Originalgrundrisse wieder herzustellen, deutlich sichtbar. Christliche Schule Kiel ehemaliges königliche Lehrerseminar Diesterwegstraße 20, Kiel-Gaarden Das Königliche Lehrerseminar wurde nach Vorentwürfen des königlichen Baurats und Regierungsbaumeisters Georg Friedrich Lohr südwestlich des Vieburger Gehölzes errichtet. Die Diesterwegstraße führte ursprünglich nur von der Hamburger Chaussee zu der auf freiem Feld erbauten Dreiflügelanlage in rotem Backstein. Durch die Entstehung von neuen Siedlungshäusern wurde die Straße in den 1920er Jahren bis zum Krusenrotter Weg verlängert. Am 27. März 1914 wurde das Externat für 90 Zöglinge, Lehreranwärter, verbunden mit einer acht- und einer einklassigen Übungsschule für bis zu 280 Knaben und Mädchen eingeweiht. Der sensible Umgang mit historischer Bausubstanz zeigt sich auch in der denkmalgerechten Handlauferhöhung im zentralen Treppenhaus sowie in der Erhaltung der originalen Fenster Errichtung des ehemaligen Lehrerseminars 1926 Umwandlung in eine pädagogische Hochschule Erweiterungsbauten 1933 Hochschule für Lehrerbildung 1941 Lehrerbildungsanstalt 1946 Pädagogische Hochschule 1970 Fachhochschule für Sozialwesen 1995 als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt 1999 Christliche Schule Kiel, Grund- und Gemeinschaftsschule in freier Trägerschaft 1926 wurde das Lehrerseminar in eine pädagogische Akademie umgewandelt. Der Architekt Kurt Feyerabend erweiterte 1930/32 die Akademie durch einen im Stil des Neuen Bauens errichteten Baukörper an der Fröbelstraße, das heutige Statistikamt Nord. Verschiedene Hochschulen nutzten in der Folgezeit den walmgedeckten Baukörper, bis 1999 die Christliche Schule ihren Einzug hielt.

11 in den Erhalt der Bauernmalerei, die die umlaufende Täfelung und die Deckenbalken der Gastsstube verzieren. Die Malereien wurden von verschiedenen unbekannten Künstlern gefertigt. Auf dem Fußboden wechseln sich rote Bodenfliesen und Eichenholzdielen ab. In dem vor der Terrasse liegenden Biergarten stehen Verkaufs- Pavillons mit hölzerner Brüstung und Schiebeläden an der Vorderseite für den sommerlichen Getränkeausschank. In der nordwestlichen Ecke des Biergartens steht seit 1926 eine Konzertmuschel. Das Original wurde im letzten Krieg zerstört und 1948 an gleicher Stelle in neuer Form vom Besitzer der Gaststätte mit Hilfe seines Sohnes und seines Schwiegersohnes aus Trümmermaterial wieder errichtet. Die Gaststätte wurde1991 in das Denkmalbuch eingetragen. Gaststätte Forstbaumschule Düvelsbeker Weg 46, Kiel-Düsternbrook Auf der Terrasse genießt man im Sommer den Blick auf die vielfältigen Farbtöne der Parkanlage, die 1785 als Königlich dänische Forstlehranstalt Kiel von August Christian Niemann angelegt wurde. Die Gaststätte Forstbaumschule wurde 1904 nach dem Entwurf von J. Pregyn gebaut. Bereits der Vorgängerbau, das Wohnhaus des Leiters der Forstlehranstalt, bekam 1886 einen Gaststubenanbau. Der eingeschossige Restaurantteil mit hohem Walmdach und einer dem Park zugewandten Veranda erweitert sich durch eine davor liegende Terrasse, die durch ein Glasdach geschützt wird. Der im rechten Winkel zur Gaststätte angebaute zweigeschossige Wohn- und Wirtschaftsteil mit Krüppelwalmdach ist im unteren Geschoss in Backstein und in den oberen Geschossen in Fachwerk ausgeführt. Die Stützpfeiler zwischen den Fenstern sind in allen Gebäudeteilen mit Kerbschnitzereien verziert. Fenster und Türen sind mit feinem Sprossenwerk gegliedert. In den Gasträumen ist die ursprüngliche Raumausstattung erhalten. Man betritt die Gaststätte über die verglaste Veranda und kommt in eine große Halle mit einer Holzbalkendecke. Vier Mittelpfosten stützen die Unterzüge. Die Wände sind umlaufend mit einer hölzernen Vertäfelung bekleidet, die mit einem oberen Bord abschließt. Die Füllungen sind mit ländlichen Motiven bemalt. Der Pächter der Gaststätte investiert bereits über Jahre

12 artegrale ehemaliges Gemeindehaus der Pauluskirche Reventlouallee 14/16, Kiel-Düsternbrook Das inklusive Kunst- und Kulturprojekt artegrale der Stiftung Drachensee wurde im August 2011 eröffnet. Beheimatet ist es in dem ehemaligen Gemeindehaus der Pauluskirche in der Reventlouallee 14/16. Die Stiftung erwarb das Gebäude im Mai Der Bau wurde in den Jahren 1966/67 nach Plänen des Architekten Otto Schnittger ( ) errichtet hatte der Kieler das Büro seines Vaters, Hans Schnittger, übernommen. In seiner über hundertjährigen Geschichte entwickelte es sich bis heute zu einem der größten Architektenbüros in Schleswig-Holstein. Das ehemalige Gemeindehaus in der Reventlouallee wird bestimmt durch klare Proportionen bei gleichzeitiger Verwendung unterschiedlicher, miteinander kontrastierender Materialien wie Ziegel und Beton, Glas, Granit und Schiefer sowie Holz im Innenbereich. Etwas zurückversetzt und an zwei Seiten eingebettet in eine nahezu urwüchsige Hanglage, besticht das Gebäude mit den stufenweise vorkragenden Geschossen durch seinen besonderen architektonischen Charakter. Die Front wie die Rückseite prägen die großen Glasflächen des ehemaligen Gemeindesaals, der heute als Veranstaltungs- und Ausstellungshalle genutzt wird. Das umlaufende weiße Band der Blumenwannen verbindet das Gebäude mit dem vorspringenden Granitsockel des Eingangsbereichs. Zudem korrespondiert es mit der Attika des Obergeschosses. Die graublau schimmernde Schieferfläche rechts neben der Außentür stellt ein weiteres schmückendes Detail dar, das sich harmonisch in das Fensterband des Erdgeschosses einfügt. Über zwei Plateaus mit wenigen Stufen und die neue Rampe erreicht man den Windfang des Gebäudes und betritt von dort die Eingangshalle im Erdgeschoss. Das seitlich angeordnete Treppenhaus führt zu den beiden Wohnungen im Obergeschoss und den Magazinräumen im Keller. Neben dem großen Saal mit seiner aufwändig gestalteten Holzdecke haben auch die Nebenräume ab 2011 eine neue Funktion erhalten: Der westliche Anbau mit ehemaligem Clubraum wurde zur Teeküche umgestaltet und dient zudem als Büro und Sitzungsraum. Die ehemalige Nähstube, seit jeher durch eine Glaswand vom Flur getrennt, wird heute als Werkraum und Garderobe genutzt erfolgte der Abschluss der barrierefreien Erschließung. Den Wänden bzw. der Decke in Büro, Eingangs- und Veranstaltungshalle wurde in diesem Jahr zudem eine Akustikdämmung vorgelegt. Die Umbaumaßnahmen wurden von der Aktion Mensch unterstützt. Veränderungen wurden auch an den Außenanlagen vorgenommen. So entstand durch Plattenbelag aus dem ehemaligen, rückseitig gelegenen Garten bereits in den neunziger Jahren ein Hof. Dieser üppig übergrünte Bereich sowie die vorderen Terrassen werden heute in die Veranstaltungsplanung einbezogen. Das Gebäude wurde am als besonderes Kulturdenkmal in das Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen. Es gilt als eines der wenigen im Wesentlichen unveränderten Beispiele des modernen Bauens in Kiel und als Zeugnis für die Entwicklung des Architekten Otto Schnittgers. Dem Haus ist der gemeinnützige Charakter erhalten geblieben. Die Atelier-Galerie artegrale steht allen interessierten Menschen offen. Neben Malkursen, Ausstellungen, Theaterworkshops und -gastspielen finden Basare statt. Jährlich nimmt die artegrale an der Museumsnacht teil. In der Kultur-Werkstatt können Menschen mit und ohne Behinderungen unter professioneller Anleitung künstlerisch tätig sein; sie ist ein Raum für kreatives Schaffen und Begegnungen.

13 Nunmehr versteht sich der Hof als Kultur- und Kommunikationszentrum in einem historisch-bäuerlichen Ensemble, welches ein abwechslungsreiches Kultur- und Unterhaltungsprogramm sowie baulich einen Gegenpol zur modernen Großstadtarchitektur bietet. Räume bzw. Gebäude wie Tenne, Kuhstall, Kultur scheune, Backhaus mit historischem Lehmbackofen und Holzscheune können für private Anlässe gemietet werden. Heute kann Farbe in vielfältiger Art und Weise erfahren werden. Die Blütenfarbe des neu angelegten Bauerngartens und die Klangfarbe eines Shantychores sowie die Farbvielfalt beim Malen und Basteln für Kinder kann heute genossen werden. Hof Akkerboom Stockholmstraße 159, Kiel-Mettenhof Der Hof Akkerboom, heute inmitten des modernen ab den 1960er Jahren errichteten Kieler Stadtteils Mettenhof gelegen, wurde von dem letzten Pächter Eeltje Akkerboom bis 1981 als Bauernhof bewirtschaftet. Die 1768 geschaffene Hufnerstelle besteht aus einem Haupthaus und zwei die Zufahrt flankierenden Scheunen. Das alte Wohnhaus wurde 1797 erbaut und 1813 nach Norden mit neuer Giebelfront verlängert. Ein seitlicher Kuhstallanbau stammt aus dem Jahr Die westliche Scheune wurde 1952 errichtet. Ein neues Backhaus wurde 2005 auf dem ehemaligen Standort gebaut. Der Hof ist seit fast 100 Jahren Eigentum der Landeshauptstadt Kiel, die ihn nach Ende des Pachtverhältnisses mit Eeltje Akkerboom wegen Baufälligkeit abreißen lassen wollte. Einer Mettenhofer Bürgerinitiative, aus der 1982 der Verein Hof Akkerboom e. V. hervorging, gelang es, den Hof zu retten und zu restaurieren. Am 18. April 1988 stellte das Landesamt für Denkmalpflege die Hofanlage und somit auch das Haupthaus, ein Niederdeutsches Fachhallenhaus, unter Denkmalschutz. In einem Fachhallenhaus befanden sich Wohnung, Stallungen und Erntelager unter einem Dach, es war in der norddeutschen Tiefebene verbreitet.

14 Figurengruppen. Die Dachkonstruktion und Holzverschalungen wurden mit Schablonenmalereien verziert. Petruskirche Weimarer Straße 3, Kiel-Wik Die Petruskirche wurde als 2. Garnisonskirche für die Kaiserliche Marine durch das Karlsruher Architekturbüro Karl Moser und Robert Curjel erbaut. In der Auffassung vom modernen Kirchenbau vollzog sich im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ein Wandel: die Hinwendung zum Gruppenbau, die Kirche im Zusammenhang mit Nebenbauten, und die Abwendung von der bis dahin bevorzugten Neugotik. Für diesen Neubeginn steht die Petruskirche richtungsweisend für ganz Deutschland. Die aus städtebaulichen Gründen genordete Kirche vereinigt sich mit der im Osten stehenden Kommandantur und dem westlich angeordneten Pastorat zu einem repräsentativen Gruppenbau. Romanische und spätgotische Formen werden verknüpft, Einflüsse des Jugendstils sind ablesbar. Die vierjochige Backsteinsaalkirche mit flachem Chor und hohem Satteldach wird von einem mächtigen querrechteckigen Turm überragt. Der Turm, der durch ein Mansarddach abgeschlossen wird, hat ein maßwerkverziertes, breites Tudorfenster im Glockengeschoss wurde das Dach des Langhauses durch Bomben teilweise zerstört, jedoch bereits 1949 wieder aufgebaut und den Petrusgemeinden Kiel-Wik überlassen wurde die Petruskirche mit dem gesamten Gebäudekomplex unter Denkmalschutz gestellt. Vor Ablauf der Pachtzeit erfolgte die Rückgabe an den Fiskus. Seit Dezember des Jahres 1983 finden hier die Mozartkonzerte der Musikfreunde Kiel statt. Der Förderverein für die Petruskirche Kiel-Wik e.v. gründete sich 1984, ein Jahr später erwarb der Kirchenkreis Kiel jetzt Altholstein die ehemalige Marinekirche. Seitdem wird die Kirche für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und Konzerte genutzt holte der Förderverein ein Fachgutachten für die Erneuerung der Jugendstilfenster ein. 2009/2010 wurden die Jugendstilfenster rekonstruiert oder restauriert folgte die Konservierung und Restaurierung der wandfesten Ausstattung aus Mitteln des Denkmalschutzsonderprogramms III und durch Förderung des Kirchenkreises Altholstein. Der Innenraum wird durch backsteinsichtige Wände und den großen stützenfreien Saal, der von einer Bohlenkonstruktion auf Schwibbögen überspannt wird, bestimmt. Der Bildhauer Otto Flath schuf 1939 für den Altar und neben dem Taufstein mehrere

15 Das ehemalige Verwaltungsgebäude wie auch das gesamte ehemalige Lazarettgelände mit den historischen Gebäuden stehen seit 1995 unter Denkmalschutz. Haus 1 Verwaltungsgebäude des ehemaligen Marine-Garnisonslazaretts Weimarer Straße 8, Kiel-Wik Am nördlichen Eingang in das Gelände des ehemaligen Marine- Garnisonslazaretts, erbaut zwischen 1903 und 1907 nach Planung des Königlichen Baurats Schwartzkopff, Berlin, gegenüber der Petrus kirche steht das Haus 1, das ehemalige Verwaltungsgebäude. Der repräsentative Empfangsbau ist durch eine reich geschmückte Hauptfassade im Wechsel zwischen hellen Putzflächen und Ziegelsichtmauerwerk, Turmaufsatz mit geschweiftem Helm über dem Mittelrisalit und von Schweifgiebeln bekrönten Seitenrisaliten gestaltet. Diese Gestaltungsmerkmale finden sich auch in den übrigen Bauten des ehemaligen Lazaretts und des benachbarten Kasernenviertels. Die flach- und rundbogigen Fenster des Gebäudes folgen ebenfalls dieser einheitlichen Formensprache. Das 1905 errichtete Gebäude hat drei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss. Das gesamte Areal wird straßenseitig von einem schmiedeeisernem Zaun und südlich von einer Mauer umfasst. Hinter dem Verwaltungsbau erstrecken sich südöstlich abschwenkend die Pavillonbauten der ehemaligen Krankenblöcke, gegenüberliegend befindet sich das Atelierhaus -ehemaliges Wirtschaftsgebäudeund das Kesselhaus. Wer das Haus 1 betritt, atmet unwillkürlich seine Patina. Ein mildes Gelb, Grün und Grau, gepaart mit dem langsam verwelkenden Weiß der Wände in Treppenhaus, Fluren und Räumen, erzählen leise die Geschichten des Vergangenen. Wir sind in einem Zeitspeicher, der den Besucher, nicht zuletzt durch den gilbenden Tonwert im Gebäudeinneren, in eine besondere Atmosphäre holt. Im Geiste arbeiten hier noch Menschen in Verwaltung, Medizin und Bibliothekswesen Akten werden geschoben, medizinische Utensilien gelagert und Bücher aufgeschlagen. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal hinterließen hier auch schlafend ihre Spuren. Das ist die konservierte Welt des Gebäudes No 1, Verwaltungstrakt des Marinelazaretts Kiel-Wik, gelegen im schönen Anscharpark. Das Gebäude bleibt erhalten und soll Raum bieten für Freiberuflerinnen und Freiberufler aus verschiedenen Bereichen der Kreativwirtschaft sowie eine Kindertagesstätte. Aktuell wird das Haus 1 bis Ende 2014 bereits auf allen drei Ebenen von Malerinnen und Malern, Designerinnen und Designern, Filmemachern, Fotografen usw. zwischengenutzt.

16 Im Zusammenhang mit der Verlagerung der bis dahin in Kiel ansässigen Maschinenfabrik Gebrüder Howaldt auf das Werftgelände der Howaldtswerke in Dietrichsdorf wurde 1884 auch diese Metallgießerei errichtet. Beim Bau der neuen Fabrik legten die Howaldts Wert auf eine ästhetische Gestaltung. Allerdings trug der Architekt auch den Erfordernissen des industriellen Zweckbaus Rechnung. So tragen zum Beispiel die aus der Südfassade der Gießerei hervortretenden Lisenen durch Hohlräume zur Luftzirkulation im Innern des Gebäudes bei. Charakteristisch für den freistehenden gelben Backsteinbau sind die paarweise angeordneten, rundbogig ausgebildeten Fenster im Obergeschoss in der West- und Südfassade. Die repräsentative zweigeschossige Südfassade stellt sich als Hauptansicht im ursprünglichen Zustand dar. Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei Grenzstraße 1, Kiel-Neumühlen-Dietrichsdorf In einer Landschaft, in der das Erscheinungsbild der Bauten bis vor kurzem durch rote Mauerziegel geprägt war, muss man schon genau hinsehen, um farbliche Noten wahrzunehmen. Das Material Ton, Sand und Wasser wurde größtenteils vor Ort gewonnen; die Farbe differierte nur unwesentlich. Größere Farbspiele ergaben sich durch den Brand: Kohlebrand in Ringöfen ließ härtere Steine mit dunkelrotem bis nahezu schwarzem Farbton entstehen. Auch der in einer Mauerfläche nicht unerhebliche Anteil der Fugen veränderte das Bild: Eine große Beimengung von Seesand bewirkte ein helles, gewöhnlicher Mörtel ein graues Aussehen. In der Metallgießerei spielte der Architekt Heinrich Moldenschardt, ein Schüler des berühmten Gottfried Semper, virtuos sein am Historismus geschultes Können aus. Preiswerter gelber Ziegel spielt die Hauptrolle, teurerer roter Backstein wird sparsam zur Akzentuierung als Fries oder Sturz eingesetzt und weiße Putzflächen bilden dem Auge Ruhezonen und lassen die anderen Farben umso kräftiger wirken. Insgesamt entsteht so ein von unten nach oben leichter erscheinendes luftiges Gebäude, das auch heute noch heiter und gelassen, weil ausgewogen, wirkt. Fragt man die ehemaligen Mitarbeiter, die hier als Former, Schmelzer, Putzer oder Helfer tätig waren, nach ihrer früheren Tätigkeit, so berichten sie von den harten Arbeitsbedingungen und -belastungen. Sie berichten davon, dass besonders das Metallschmelzen und der danach erfolgte Gussvorgang eine rechte Knochenarbeit war. Ausschließlich Schiffszubehör aus Bronze oder Messing stellten sie dort her. Dafür mussten zunächst die Schmelztiegel, Fassungsvermögen 200 bzw. 500 kg Schmelze, mit Kupferbarren oder -schrott von Hand befüllt werden. Der Schmelzvorgang selber erfolgte dann bei fast 1300º C mit Hilfe von Ölbrennern in vier Schmelzöfen. Da kam man schon ordentlich ins Schwitzen, wenn die Graphittiegel glühten und das Metall brodelte. Und die vier dazugehörigen Gebläse sorgten darüber hinaus für ohrenbetäubenden Lärm. Nicht zu ändern waren die freigesetzten Metalldämpfe, man wusste annähernd davon, aber die sah man ja nicht. Später bei der Restaurierung und Sanierung der Gießerei stellte sich heraus, dass die Innenwände und der Fußboden durch fast hundert Jahre Betrieb erheblich mit Schwermetallen und polychlorierten Biphenylen belastet waren. Zur Entgiftung erhielten die Arbeiter täglich lediglich einen Liter Milch von der Werft. Wenn bei Erreichen der Temperatur der Schmelze dann Zinn oder Zink zugefügt wurde, je nachdem ob man Bronze oder Messinglegierungen gewinnen wollte, kam es gelegentlich zu Ausflockungen. Dann musste man erst mal vor die Tür und sich übergeben. Das Umrühren der Zusätze geschah

17 mit sogenannten Tauchglocken und vor dem Guss musste die Schlacke an den Tiegeloberflächen mit Hilfe von großen Kellen abgeschöpft ( abgekrammt ) werden. Jedes dieser Werkzeuge wog allein schon etliche Kilogramm. Für den eigentlichen Guss wurden die rot glühenden Graphittiegel mit dem flüssigen Metall allerdings mit Hilfe von Kränen aus den Öfen gehoben und in Gießgabeln gesetzt. Danach hoben, je nach Gewicht zwei bis vier Mann die Tiegelgabeln an und ließen die Schmelze durch den Einguss in die auf dem Boden stehenden Formen fließen. Besondere Arbeitsschutzanzüge, Sicherheitshelme, Gehör und Atemschutz, so wie es heutzutage bei solchen Arbeiten zwingend erforderlich ist, standen nicht zur Verfügung. Als Arbeitsschutzkleidung trug man lediglich Holzpantinen ansonsten Räuberzivil. Das Museum wird seit 2007 ehrenamtlich geführt und ist in der Saison (Ende März bis Ende Oktober) jeden Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus finden zahlreiche Sonderveranstaltungen statt. Gruppenführungen und auch Events für Kindergeburtstage sind nach Vereinbarung auch in der Woche möglich. Die Eintragung in das Denkmalbuch erfolgte Restaurierungszentrum ehemalige Werftbetriebskrankenkasse Kaiserstraße 4, Kiel-Gaarden Das Gebäude der ehemaligen Werftbetriebskrankenkasse in der Kaiserstraße 4 wurde 1928/29 nach Entwurf von Regierungsbaumeister H. Seeger, Berlin, auf dem Gelände der damaligen Deutschen Werke Kiel errichtet. Die Verwaltung der Krankenkasse war hier zusammengefasst mit ärztlichen Vorsorgeeinrichtungen, einer Badeanstalt im Untergeschoss sowie einer Liegeterrasse im Dachgeschoss. Die Einrichtung der Werftbetriebskrankenkasse ist eng mit der Entwicklung der Werftindustrie in Kiel und dem Erfordernis zur sozialen Versorgung ihrer Arbeitskräfte verbunden. Die fortschrittlichen Entwicklungen im Gesundheitswesen zur Zeit der Weimarer Republik werden von dem Gebäude anschaulich dokumentiert. In der Bauform ebenso wie in der Detailausbildung zeigt sich das Gebäude auf der Höhe seiner Zeit und ist als beispielhaftes Werk moderner Architektur zwischen den Weltkriegen in der Region anzusehen.

18 Der flachgedeckte kubische Klinkerbau in den Formen des ausgehenden Expressionismus zeigt zur Kaiserstraße eine spannungsvoll durch vertikale und horizontale Elemente gegliederte Fassade. Die beiden äußeren turmartig vorgezogenen Treppenhäuser sind mit portalmäßig gegliederten Eingängen und mittlerer Blende der Treppenfenster gestaltet. Die zwischen diesen Ecktürmen eingebundene Front wird in den unteren beiden Geschossen durch Lisenen zu Fensterkolumnen zusammengefasst und mit einem Gesims gegen das dritte Obergeschoss abgesetzt. Die in dunkelrotem rauem Klinker gehaltene Fassade wird durch wechselnden Zierziegelverband in den Brüstungsfeldern der Fenster sowie grün und gold gefärbte Keramiksteine im Bereich der Eingänge belebt. Das zurückliegende Dachgeschoss war ursprünglich als überdachte offene Liegeterrasse ausgebildet und wurde 1938 zu geschlossenen Büroräumen umgestaltet. Das Gebäude wurde 2001 unter Denkmalschutz gestellt wurde die Terrasse im Rahmen des Ausbaus zweier Dach geschosswohnungen zurück gebaut. Seitdem befindet sich im Haus auch das Restaurierungszentrum Kiel, ein Zusammenschluss von 11 freiberuflichen Restauratoren verschiedener Fachbereiche, ergänzt durch Künstlerateliers, Werkstätten, Kunsthandwerker und ein Shiatsu-Atelier. Jakobikirche Knooper Weg 14/16, Kiel-Exerzierplatz Die Jakobikirche wurde von 1882 bis 1886 nach einem Entwurf des Architekten Johannes Otzen als Pfarrkirche für die westlichen Stadterweiterungsgebiete erbaut. Die zweijochige auf kreuzförmigem Grundriss errichtete Backsteinpfeilerkirche auf spitzwinkligem Grundstück am Knooper Weg, Ecke Waisenhofstraße, ist so nach Nordosten ausgerichtet, dass die Muhliusstraße eine Achse bildet, die auf den Chorraum zuläuft wurde die Jakobikirche durch Bomben schwer beschädigt und brannte fast vollständig aus. Der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1952 bis 1954 nach den Plänen des Hamburger Architekten Gerhard Langmaack. Er setzte bewusst neue Raumformen gegen die vorhandene Gebäudehülle: Über dem massiven gemauerten Vierungsturm erhebt sich eine rundum verglaste Betonskelettkonstruktion wie eine Laterne, die durch ihren Lichteinfall im Inneren einen völlig neuen Kirchenraum erleben lässt und abends erleuchtet in der Stadtsilhouette Kiels wie ein Leuchtturm erstrahlt. Der Kirchraum wird durch ein wirkungsvolles Farbkonzept bestimmt. Die geweißten Wandflächen sind an architektonisch markanten Stellen von Linien backsteinfarbener Formsteine

19 unterbrochen. Die Farben der Bodenfliesen, ihrer Umrandung am Altar, des Gestühls und neuerdings der Ecken der gläsernen Turmabdeckung im Inneren korrespondieren mit den Farben des Mosaiks in der Apsis und der bedeutsamen Buntverglasung der Fenster (Heinz Borchers, , und Hans Gottfried von Stockhausen,1986). Ein wechselnder Farbeindruck wird im Verlauf des Tages je nach Sonnenstand durch die Spiegelung der Buntfenster auf den weißen Kirchwänden hervorgerufen und unterstützt so die zur Meditation einladende Wirkung von Raum und Farben. Die Jakobikirche wurde 1994 unter Denkmalschutz gestellt. In den vergangenen Jahren sind umfangreiche Instandsetzungsarbeiten durchgeführt worden, zuletzt an der Laterne, davor an den Stockhausenfenstern im Querschiff, die zum Schutz außen mit einem neuartigen Verfahren thermoplatisches Glas vorgesetzt bekommen haben, das die Strukturen der Bleiruten wiedergibt.

20 Impressum Herausgeberin Landeshauptstadt Kiel Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation Untere Denkmalschutzbehörde Fleethörn 9, Kiel Tel.: (0431) / in Kooperation mit Restaurierungszentrum Kiel Kaiserstraße 4, Kiel Tel.: (0431) Redaktion Untere Denkmalschutzbehörde Pressereferat Restaurierungszentrum Kiel Kartografie Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation Titel/Layout pur.pur GmbH Visuelle Kommunikation Fotonachweise Blume: Thorsten Steffens, Howaldtsche Metallgießerei: Herwig Wetzel, Hof Akkerboom: Urte Busse, Petruskirche: Bärbel Manitz, Haus 1, ehem. Marinelazarett: Alexandra Gneissl, Bethlehemkirche: Gerd Schöneich, Titelbild und alle weiteren Fotos: Jessica Degen-Heuer Texte Blume: Thorsten Steffens, Christliche Schule Kiel: Christliche Schule Kiel, Forstbaumschule: Jessica Degen-Heuer, Howaldtsche Metallgießerei: Sönke Petersen, Restaurierungszentrum: Sabine Leonhardt, Jakobikirche: Uwe Trautsch, artegrale: Annette Wittboldt, Hof Akkerboom: Urte Busse/Jessica Degen-Heuer, Petruskirche: Jessica Degen-Heuer, Haus 1, ehem. Marinelazarett: Kirstin Rupp, Bethlehemkirche: Volker Landa, Barbara Nachtigall Druck nndruck, Kiel Juli 2014, 3000 Exemplare

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