Interprofessionalität

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1 Interprofessionalität modischer Trend mit Hausarzt? Dr. med. Philippe Luchsinger Vizepräsident mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz Mittwoch, 26. Oktober 2016

2 Was heisst und macht mfe? 2016 Berufsverband der Haus- und Kinderärzte Vertritt die «medizinischen Grundversorger» Politische Organisation für Standespolitik Gesundheitspolitik Ressorts: Gesundheitspolitik, Qualität (zusammen mit SGAIM), ehealth, Interprofessionalität

3 Interprofessionalität bei mfe 2016 Schon früh erkannt dass Interprofessionalität für unser Gesundheitswesen wichtig Nachwuchsmangel? Hausärztinnen Apotheker Pflegende MPA/MPK Optimierung der Ressourcen

4 Interprofessionalität bei mfe 2016 Gründung mfe 2009 Ressort Interprofessionalität kurz später Silos öffnen und verbinden Plattform Interprofessionalität 2013 mfe als Vorreiter und Leader mit im Boot: ARAM, pharmasuisse, SBK, Spitex, SVA, physioswiss, SVBG, VFP, ASPS, SVDE, SwissANP

5 Definition? 2016 TEAM: Toll Ein Anderer Machts Bisher: verschiedene Hierarchien mit aus dem System bestimmtem «Chef» Entspricht nicht unserem Verständnis von interprofessioneller Zusammenarbeit Nicht alle verstehen das Gleiche unter dem Selben

6 Definition WHO: interprofessional team-based care Care delivered by intentionally created, usually relatively small work groups in health care, who are recognized by others as well as by themselves as having a collective identity and shared responsibility for a patient or group of patients, e.g., rapid response team, palliative care team, primary care team, operating room team

7 Wichtige Elemente Patient im Mittelpunkt Familie und Nahestehende werden einbezogen Mehr als 2 verschiedene Berufe Austausch auf Augenhöhe Verantwortlichkeiten sind geklärt Permanentes Lernen: von mit über! Kulturwandel

8 Wichtige Elemente Team-Ansatz Gegenseitiger Respekt Gleiches Ziel Gemeinsame Werte Kompetenzen kennen und klären Lead muss definiert werden Kommunikation strukturiert

9 Ein Kulturwechsel: erfolgreich? Änderungswille, nur aus Not? Politischer Wille Akteure motiviert Top down geht nicht Lokale bottom up Projekte erfolgreicher, dort wo sich die Leute kennen Finanzierung

10 Ein Kulturwechsel: nicht erfolgreich? Misstrauen Silomentalität Verlustängste Kommunikation Fehlendes Wissen Finanzierung Umgang untereinander?

11 Kindergarten?

12 Nach dem Kindergarten Interprofessionalität kann man nicht einfach Interprofessionalität muss man lernen Vorstellung mfe: schon in der Ausbildung! Gemeinsame Kurse-Workshops-Arbeiten miteinander voneinander übereinander Universitär Nichtuniversitär mischen?

13 Und die Älteren? In die Kultur einführen Kann auch später erlernt werden Beispiel: ehpic

14 Doch noch etwas Technik Team braucht Kommunikation Rundtisch ist kommunikativ einfach Rundtisch ist organisatorisch aufwändig Informationen zum Patienten müssen mit wenig Aufwand dokumentiert zur Verfügung gestellt werden

15 Doch noch etwas Technik: schwierig! 60 verschiedene elektronische Krankengeschichten in der Schweiz Mehrere Anbieter für Pflegesoftware Kein Standard Keine Kompatibilität Kein direkter Austausch Beispiel palliative so: eigene Plattform

16 Hilft das epd? epd ist keine ekg! epd ist für Patienten freiwillig Austauschbarkeit wäre garantiert Welche Informationen? Die richtigen? Kostenübernahme Abgeltung? Verantwortlichkeiten?

17 Fazit Das Pflänzchen ist da, aber pflegen müssen wir es noch intensiv, wenn es Zukunft haben soll

18 Fragen & Diskussion 2016

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