VORWORT 7 1. EINLEITUNG 9 2. DIAGNOSTIK KULTURHISTORISCHE BETRACHTUNG ERKLÄRUNGSMODELLE DER ANOREXIA NERVOSA 28

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1 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT 7 1. EINLEITUNG 9 2. DIAGNOSTIK KRITERIEN NACH DSM-IV (307.1) KRITERIEN NACH ICD-10 (F50.0) DIFFERENTIALDIAGNOSE ABGRENZUNG VON ANDEREN ESSSTÖRUNGEN KOMORBIDITÄT PSYCHISCHE SYMPTOME DER ANOREXIE MEDIZINISCHE BEGLEITERSCHEINUNGEN KULTURHISTORISCHE BETRACHTUNG RELIGIÖSES FASTEN HUNGERN UND DÄMONISCHE KRÄFTE WUNDERMÄDCHEN UND HUNGERKÜNSTLER DIE KRANKHEIT WEIBLICHE KÖRPERIDEALE ALS SPIEGEL GESELLSCHAFTLICHER NORM ERKLÄRUNGSMODELLE DER ANOREXIA NERVOSA DIE KOGNITIV-VERHALTENSTHEORETISCHE SICHTWEISE POSITIVE UND NEGATIVE VERSTÄRKER KOGNITIVE DEFIZITE ANOREXIE ALS PROBLEMLÖSESTRATEGIE DIE PSYCHOANALYTISCHE SICHTWEISE DIE SYSTEMISCHE SICHTWEISE DIE BIOLOGISCHE SICHTWEISE DIE FEMINISTISCHE SICHTWEISE EXKURS: DIE ENTWICKLUNG DER FRAUENROLLE SEIT DEM 19. JAHRHUNDERT DIE FRAU UND IHRE BEZIEHUNG ZUM ESSEN SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN SUBJEKTIVE THEORIEN SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN KAUSALATTRIBUTIONEN KONTROLLÜBERZEUGUNGEN SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN UND MAGERSUCHT FRAGESTELLUNG UND HYPOTHESEN DER UNTERSUCHUNG

2 7. METHODIK DIE BIOGRAPHIEFORSCHUNG STICHPROBE STATISTISCHE AUSWERTUNG QUALITATIVE DATEN QUANTITATIVE DATEN GESCHRIEBENE SPRACHE ALS KOMMUNIKATIONSMEDIUM FUNKTION DES SCHREIBENS ERGEBNISDARSTELLUNG BESCHREIBUNG DER UNTERSUCHUNGSGRUPPE SOZIODEMOGRAPHISCHE DATEN ALTER DER PROBANDINNEN PSYCHOTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNG FAMILIÄRE DATEN SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN ÜBER URSACHEN VON MAGERSUCHT LAUT AUTOBIOGRAPHISCHER LITERATUR DEFINITIONEN UND BESCHREIBUNGEN DER ANOREXIE AUS SUBJEKTIVER SICHT SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN ÜBER DIE URSACHEN VON ANOREXIA NERVOSA LAUT AUTOBIOGRAPHISCHER LITERATUR SCHWIERIGKEITEN IN DER WAHRNEHMUNG UND EINORDNUNG VON EMOTIONEN UNBEWÄLTIGBARE ÄNGSTE ÜBERFORDERUNG IM UMGANG MIT EMOTIONEN SCHWIERIGKEITEN, EMOTIONEN AUSZUDRÜCKEN, AUFGRUND LANGJÄHRIGER UNTERDRÜCKUNG UND ANPASSUNG DERSELBEN ANGST VOR DEM ERLEBEN AUTHENTISCHER EMOTIONEN ANOREXIE ALS LÖSUNGSVERSUCH FÜR DIE IDENTITÄTSDIFFUSION DAS GEFÜHL, LIEBE UND ANERKENNUNG NUR DURCH LEISTUNG ZU ERRINGEN ÜBERFORDERUNG BZW. UNZUFRIEDENHEIT MIT DER WEIBLICHEN GESCHLECHTSROLLE SOZIALE PROBLEME SCHWIERIGKEITEN BEI SOZIALEN KONTAKTEN DAS GEFÜHL NIRGENDS DAZUZUGEHÖREN UND ANDERS ZU SEIN, SOWIE DAS ERLEBEN VON DISTANZ UNMÖGLICHKEIT, VOR FREUNDEN AUTHENTISCH ZU SEIN SELBSTWERTPROBLEMATIK GESELLSCHAFTLICHE EINFLÜSSE ABLEHNUNG DER WELT REBELLION GEGEN DIE KONSUMGESELLSCHAFT AUFMERKSAM MACHEN AUTONOMIE ABHÄNGIGKEITSKONFLIKT IM SINNE VON HANDLUNGS- UND ENTWICKLUNGSSPIELRAUM DEPRESSION SCHULDGEFÜHLE

3 12. DIE ROLLE DER FAMILIE DIE BEZIEHUNG ZUR MUTTER EXKURS: DIE SICHTWEISE DER MUTTER DIE BEZIEHUNG ZUM VATER DIE BEZIEHUNG ZU DEN GESCHWISTERN THERAPIE-ERFAHRUNGEN LITERATURWISSENSCHAFTLICHE ASPEKTE AUFFÄLLIGKEITEN AUF STILISTISCHER UND SPRACHLICHER EBENE BESONDERHEITEN IN AUFBAU, PERSPEKTIVE UND ERZÄHLFORM LYRISCHE ELEMENTE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN NOCH KRANKEN UND BEREITS GESUNDEN PROBANDINNEN SUBJEKTIVE KRANKHEITSTHEORIEN LITERATURWISSENSCHAFTLICHE ASPEKTE DAS ENDE DER ANOREXIE ZUSAMMENFASSUNG VERBINDUNGEN UND ZUSAMMENHÄNGE TABELLEN- UND ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS

4 Vorwort In der klinischen Praxis kann man häufig beobachten, dass der Weg aus der Magersucht heraus nicht selten damit beginnt, dass die Betroffenen anfangen, über das Schreiben Zugang zu ihren Emotionen zu finden und dort, wo der mündliche Ausdruck von Gefühlen noch nicht möglich erscheint, dies in schriftlicher Form zu tun. Zu kaum einer psychischen Erkrankung gibt es so viel autobiographische Literatur wie zu Anorexia nervosa. Das Schreiben scheint den Weg zu sich selbst und aus der Krankheit heraus zu eröffnen. Der Psychologe Fritz Heider hat bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts vorgeschlagen, Psychologinnen und Psychologen sollten anstatt eigene Theorien vorzustellen den Theorien derer Gehör schenken, die sie untersuchen. Sein grundlegendes Argument war, dass Menschen nach ihren eigenen Überzeugungen bezüglich der Ursachen und Wirkungen ihres Verhaltens handeln und nicht nach den Überzeugungen von Freud, Skinner oder sonst jemandem. Dies scheint plausibel: Wer anders sollte besser darüber Bescheid wissen, wie es sich anfühlt magersüchtig zu sein, als die Betroffenen selbst? Was wäre für junge Kolleginnen und Kollegen ein besserer Einstieg in die klinische Forschung, als den subjektiven Theorien derjenigen Aufmerksamkeit zu schenken, die eine psychische Erkrankung selbst erleben oder erlebt haben. Die Autorin hat in ihrem hier vorliegenden ersten Werk neun autobiographische Bücher (ehemals) magersüchtiger Frauen vorwiegend hinsichtlich folgender Fragestellungen analysiert: Wie beschreiben die (ehemals) magersüchtigen Autorinnen ihr subjektives Erleben der Anorexie im Vergleich zu den internationalen Diagnoseschemata ICD 10 und DSM IV? Welche subjektiven Theorien haben sie bezüglich der Ursachen für Anorexie? Wie erleben bzw. erlebten sie die Psychotherapie? Welche Wirkfaktoren sehen sie auf dem Weg zur Gesundung? Die gesamte Arbeit ist mit großer Empathiefähigkeit und hoher fachlicher Kompetenz geschrieben. Es ist eine Arbeit, die vom Grundgedanken, dass klinische Psychologinnen und Psychologen ihre Probandinnen/Probanden, Klientinnen/Klienten oder - 7 -

5 Patientinnen/Patienten als Expertinnen und Experten für deren Erkrankung und als Partnerinnen und Partner bei der Entwicklung von Therapiekonzepten und Behandlungsmöglichkeiten sehen sollten, getragen ist. Dieses Buch vertritt eine von Respekt getragene Haltung gegenüber Klientinnen und Klienten, die leider aktuell im klinischen Bereich nicht selbstverständlich ist. Umso wichtiger ist es, dass Arbeiten wie diese geschrieben werden. Dr.rer.nat. Dr.phil. Annemarie Rettenwander Leiterin der Forschungsgruppe Subjektive Theorien: Erleben Erkennen Gestalten Leopold-Franzens-Universität Innsbruck im November

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