Mobile Radiologie Nicht nur DICOM-Bildanzeige - sondern viel mehr!

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1 Nicht nur DICOM-Bildanzeige - sondern viel mehr! Uwe Engelmann, Heidelberg

2 Historie EuroPACS 2000, Graz Jarmo Reponen et al. Projekt Momeda Communicator, Nokia RSNA 2001, Chicago Uwe Engelmann et al. Projekt MTM (CHILI basiert) ipaq, Compaq

3 2001: KIS/RIS/PACS Rauischholzhausen Vortrag über EU Projekt MTM (1/ /2001) + + =?

4 Anwendungsszenarien* Vortrag 2001: KIS/RIS/PACS Rauischholzhausen Neurochirurgische Konsultation Bessere Erreichbarkeit von Oberarzt/Chefarzt Modalität an der langen Leine Zugang zu Bildern am Krankenbett Spezialist für funktionelles MR Gut, aber noch nicht perfekt. * Fragebogenaktion Mai 2000: > 200 Anwender, > 40 Radiologen

5 2002: Es geht im Prinzip "Sexy" und 2001 Deutsche Röntgengesellschaft IST Prize 2002 EuroCASE and European Commission Aber: Kein Produkt! Fehlende Bandbreite (kein UMTS, kaum WLAN) Hohe Internetkosten Markt noch nicht reif

6 10 Jahre später Seit iphone und ipad Mobile Geräte sind "in" und verbreitet Verschiedene Hersteller am Markt, Wettbewerb Kinderleicht zu bedienen

7 Situation heute Unterschiedliche Voraussetzungen Betriebssysteme: ios und Android Kein Java unter ios Umsetzungs-Alternativen Native App, geräteabhängig Geräteunabhängig App Vertriebswege Apple-Store Google Play

8 Grundlegende Entscheidungen Kein Vertriebsweg über einen Shop Keine Geräte- oder Betriebssystem-Abhängigkeit Keine App Kein Java HTML5! Eine Implementierung für alle Plattformen Web Kit-basierter Internet Browser Geräteunabhängig Auflösungsunabhängig Touch Paradigma

9 Das Ergebnis auf verschiedenen Geräten ipad, Apple (ios) Nexus, Google (Android ) Galaxy Note, Samsung (Android )

10 Login Maske

11 Bilder oder Administration?

12 Untersuchungsliste

13 Filter

14 Serien

15 Arbeiten auf Bildern

16 Grauwertfensterung

17 Teleradiologie

18 Administration

19 Laufende Bilddaten-Transfers

20 Sicherheits-Maßnahmen (1) Authentifikation Zugang über Benutzer-Account und Passwort VPN-basierte Verbindungen Registrierte Geräte Client-Zertifikate Verschlüsselte Datenübertragung Schutz vor Abhören Keine Speicherung von Daten auf dem Gerät Schutz vor Geräteverlust

21 Sicherheits-Maßnahmen (2) Zentrales Rollen- und Rechtekonzept Rollen und Rechte Zuordnung von Benutzern zu Rollen Beschränkungen Zugang zu Daten Verfügbare Funktionen

22 Funktionale Aspekte Innerhalb und außerhalb des Hauses WLAN, UMTS, LTE Unterstützung von Ärztlichen Anwendern Administrativen Anwendern

23 Integration mit KIS/RIS/PACS CHILI PACS Einfach ein anderer Viewer auf der PACS-Datenbank Andere PACS Auto-routing der DICOM Daten oder DICOM Query/Retrieve

24 Integration mit KIS/RIS/PACS Integration in den klinischen Workflow Integrierbar in andere IT-Systeme Electronic Mobile Records Single Sign-On

25 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

26 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

27 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

28 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

29 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

30 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

31 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

32 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

33 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

34 Integration in das KIS (z.b. im Electronic Mobile Record EMR, SAP)

35 Medizinproduktegesetz MPG Entwickelt unter einem Qualitätsmanagement-System nach ISO EN DIN ISO EN DIN 9001 Erfüllt die grundlegenden Anforderungen gem. MPG Medizinprodukt der Klasse IIb 0123

36 Befundung am mobilen Gerät Zweckbestimmung gem. MPG Technische Eigenschaften mobiler Geräte Hohe Auflösungen, z.b. 3 MP bei ipad 3 Hoher Kontrast und hohe Leuchtdichte Sehr gute Ergebnisse bei vergleichenden Studien Aber: Wechselnde Umgebungsbedingungen Keine Chance der Abnahme nach QS-RL, DIN Daraus folgt: Nicht für die Befundung geeignet!

37 Erfahrungen Anwender Radiologen Kliniker PACS-Administratoren Anwendungsszenarien Mobiler Zugang zu Bildern und Befunden Bilddemonstration bei der Visite PACS-Administration (Status, Import, Versand, ) Unterwegs im Hintergrund Zu Hause: Notebook, PC bevorzugt

38 Erfahrungen Unterschätzung durch Anwender Private Geräte Datenschutz Integration in IT-Infrastruktur Neidfaktor! Technische Voraussetzungen im Haus WLAN Abdeckung Sicherheitsinfrastruktur Regelung der Benutzung privater Geräte Organisatorische Maßnahmen Bereitstellung von HW und Anwendungen

39 Weiterentwicklung Bisher 5 Releases Verbesserungsvorschläge von Anwendern Systematische Sammlung Auswertung auf allgemeine Relevanz Entscheidungen für Release-Planungen

40 Fazit Gute technische Geräte-Voraussetzungen Performance Bildschirmauflösung, Helligkeit/Kontrast Mobilität (Größe, Gewicht) Netzwerkfähigkeit (WLAN, UMTS, LTE) Kosten Herstellerseite Integration in den klinischen Workflow Betreiber Infrastruktur und Organisation

41 Fazit "Schnell mal eine App runter laden" reicht nicht!

42 Zu Guter Letzt Die Anwender lieben es und die Zeit ist reif!

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