5 Tag der Offenen Tür

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5 Tag der Offenen Tür"

Transkript

1 Tag der Offenen Tür 1 5 Tag der Offenen Tür 1. Darum geht es Seite 1 2. Bestehende Angebote Seite 2 3. So gehen wir vor Seite 3 4. Ideen, Tipps und Tricks Seite 4 1. Darum geht es Idee Wir öffnen während einem Tag unseren Hof für die Bevölkerung und die Medien und geben Einblick in unsere Arbeit, respektive die Landwirtschaft. In einem Begleitprogramm bieten wir Kulinarisches und Unterhaltung an. Ziele zum Beispiel: Zielgruppen zum Beispiel: der Bevölkerung der Region Einblick geben in unseren Betrieb und unsere Arbeitsweise der Bevölkerung etwas Neues auf unserem Hof vorstellen (neues Gebäude, neuer Betriebszweig ) Produkte vom Hof vorstellen und verkaufen die persönliche Beziehung zur Bevölkerung stärken, um sie als verständnisvolle Nachbarn / Mitbürger und eventuell als Konsumenten zu gewinnen, ins Gespräch kommen nicht-landwirtschaftliche Bevölkerung der näheren oder weiteren Umgebung (Dorf, Stadt, Agglomeration), alle Alter bestehende oder zukünftige Kunden der Direktvermarktung Behörden, Presse Aufwand Zeit: Planung (1 3 Arbeitstage)

2 Tag der Offenen Tür 2 Einladung, Werbung (1 3 Arbeitstage) Materialbeschaffung und Einrichtung (2 5 Arbeitstage) Vorbereiten Inhalt (Gastronomie, Unterhaltung, Hofinfo) ( 2 4 Arbeitstage) Durchführung (1 Arbeitstag, Personen) Aufräumen, Nacharbeit (1 2 Arbeitstage) Finanzen: Es muss mit Ausgaben von 2'000 8'000 CHF gerechnet werden, je nach Qualitätsansprüchen und eigene Ressourcen, für: Werbung, Plakate + Schilder, zusätzliche Infrastruktur, Bewilligungen, Unterhaltung, Personal Durch Gastronomie und Produkteverkauf kann ein Teil des Kostenaufwandes abgedeckt werden. Budgetraster und B. Planungshilfe

3 Tag der Offenen Tür 3 2. Angebote und Informationsquellen Rundgänge und Präsentationen Image-Artikel Spiele, Materialien Informationsbroschüren und DVD Infografiken Wegweiser Informationtafeln Anregungen für Rundgänge und Präsentationen auf Dokumente für Anbieter Tipps und Umsetzungshilfen für SchuB-Anlässe Ideen für Spiele, Materialien für Aktivitäten und Attraktionen auf Image Messen & Events Alles für den guten Messeauftritt der Schweizer Bauern. Werbeartikel und Textilien im Edelweiss-Look der Imagekampagne Gut, gibt s die Schweizer Bauern auf: (Tischtücher, Servietten, Sonnenschirme, Banderollen, etc.; T-Shirts, Gilets, Caps etc. Zur Ergänzung und Vertiefung des auf dem Hof Gezeigten lohnt es sich, Informationsbroschüren aufzulegen. Broschüren fürs breite Publikum zur Schweizer Landwirtschaft allgemein, zur Landwirtschaft in einzelnen Kantonen sowie zu den Kulturen und Nutztierarten gibt beim Landwirtschaftlichen Informationsdienst, Rubrik Service oder im Shop auf Folien mit Infografiken zur Schweizer Landwirtschaft, für Powerpoint- Präsentation, auf Rubrik Services / Statistiken / Infografik / Archiv Statistiken. Hofwegweiser 60x15 cm, Kunststoff, mit aufgedruckter Zeichnung Bauernhof und Gut, gibt s die Schweizer Bauern, sowie freier Fläche zum Beschriften mit Plakatschreiber, CHF 6.00 / Stück, erhältlich bei: LID, Weststrasse 10, 3000 Bern 6, Tel , siehe PR-Tool Informationstafeln

4 Tag der Offenen Tür 4 3. So gehen wir vor: siehe Planungshilfe B1 zu Voraussetzungen Der Betrieb bietet genügend attraktiven Stoff für Besucher: einen gut ausgebauten Betriebszweig und/oder etwas Ausserordentliches (neuen Stall, Biogasanlage, besondere Kultur etc.) und/oder verschiedene Facetten (Betriebszweige) für einen attraktiven Tag der Offen Tür (eine gute Vielfalt ergibt sich auch durch den Zusammenschluss mit dem Nachbarn oder den Zuzug von weiteren Elementen, z.b. Tieren, Maschinen ) Die Platzverhältnisse, der Zustand (Ordnung, Sauberkeit), die Lage (Zugänglichkeit) die Sicherheitssituation des Betriebs eignen sich für eine Offene Tür

5 Tag der Offenen Tür 5 4. Ideen, Tipps und Tricks Mögliche Inhalte Mögliche Inhalte: verschiedene Betriebszweige auf dem Hof und darum herum (Getreide-Rundgang, Kartoffel-Rundgang, Milch-Rundgang, Obst-Rundgang usw.); dazu Ökonomiegebäude mit Einrichtungen, Maschinen und Geräten; wenn immer möglich Tiere einbeziehen! ein Spezialthema, z.b. Biogasanlage oder Melkroboter oder neuer Freilaufstall zur Einweihung; Hauptaugenmerk und aktives Erklären in diesem Thema, einige andere Einblicke nur ergänzend; attraktiver für Presse. Präsentationsformen Je mehr Interaktion und Erlebnis für Augen, Ohren, Nase, Gaumen und Hände/Füsse, desto besser. Melken lassen (mindestens an einem Modell), Milch riechen und kosten lassen; Futter- und Wasserration für eine Kuh selber zusammenstellen lassen (oder die Richtige unter 3 Varianten erraten lassen); Kartoffeln mit sortieren lassen. Führungen: Zu jeder Viertel-, halben oder vollen Stunde werden Besuchergruppen auf einen geführten Rundgang mitgenommen. Eine kompetente Person (kennt die Landwirtschaft und den Betrieb gut) führt die Gruppe. Betreuter freier Rundgang: Den verschiedenen Posten des Rundgangs sind Auskunfts- oder Animationspersonen zugeteilt, welche die Besucher empfangen, mit ihnen experimentieren, erklären und Auskunft geben (= weniger Posten mit längerer Verweildauer und höherem Attraktionswert). Unbetreuter freier Rundgang: Auf dem Betrieb gut ausgesteckt und mit Informationstafeln versehen. Die Besucher machen sich selbstständig auf den Weg. Die Betreuungspersonen sind frei unterwegs und geben Auskunft, wo sie gefragt werden. Es können auch mehrere Rundgänge zu verschiedenen Themen gelegt und mit verschiedenen Farben gekennzeichnet werden (z.b. Kühe / Gemüse / das Bauernhaus). Ein Wettbewerb animiert zum Aufsuchen jeder Station und zur Auseinandersetzung mit den Inhalten. Besondere Gäste VIP s aus Politik, Sport, Showbusiness usw. einladen, empfangen, durch den Betrieb führen und betreuen gibt dem Anlass einen besonderen Touch, ist ein Gästemagnet und gibt für die Medienberichterstattung viel her. Anfragen sehr frühzeitig starten! Rahmenaktivitäten Pressekonferenz, Ansprachen von VIPs (vor allem bei Spezialthema, Einweihung ) Demonstrationen: Brot backen, melken, Kartoffeln sortieren, ölen Produkteverkauf im Hofladen / an Marktstand; Degustationen; bei Direktverkauf oder Dienstleitungsangeboten: Kundenadressen sammeln Gastronomie: Apéro, Snackbar, Grillade, Raclettestube, einfaches Menu, Hygienevorschriften beachten (Ideen und Merkblätter auf / Infos für Betriebe) Streichelzoo (sehr beliebt; dabei auch auf das Wohl der Tiere achten: Gehege betreuen und oder Rückzugzone für die Tiere schaffen

6 Tag der Offenen Tür 6 Spielplatz oder Strohburg für Kinder (Trettraktoren, Spielbauernhof zum Nachahmen des Gesehenen sind beliebt; auf Sicherheit achten!) Tastkiste (blind allerlei Gegenstände und Stoffe vom Hof ertasten) oder Riechkiste; Blinde Kuh (geführter Rundgang mit verbundenen Augen mit Riech-, Fühl-, Hör-, Schmeckstationen); Barfussweg (über Gras, Kies, Schnitzel, Stroh, Heu, ein Fell, Stallmatte ). Mal- und Zeichentisch für Kinder (so können sie das Gesehene verarbeiten) Spiele: Kuhfladenbingo, Nageln, Hufeisenwerfen, Stallstiefelwerfen (Zielwurf oder Lochwand), Strohballenrollen, Kirschensteinspucken, Kuhschwanzstecken, Sackhüpfen, Kartoffelgraben, usw. Wettbewerb (Schätzwettbewerb zu Gewicht Kalb oder Rundballen / Anzahl Hoftiere, Wissensfragen zur Landwirtschaft und Produktion, Beobachtungsfragen zum Betrieb wie Kuh erkennen, Bau-Jahrzahl des Hofes; usw)., Live Musik (Achtung: alle gespielten Stücke müssen bei der Urheberrechts- Organisation Suisa angemeldet werden, die dafür Gebühren einzieht) Wetter-Varianten Bei Regenwetter Konzentration auf Aktivitäten im Stall und Scheune; wo möglich Anschauungsmaterial von draussen in Palettrahmen präsentieren. Schutz vor Regen und starker Sonneneinstrahlung vorsehen (Zelt / Planendach / Sonnenschirme ). Partner Der Tag der Offenen Tür kann durch den Einbezug von externen Personen oder Gruppen in die Durchführung einen zusätzlich positiven Effekt für den Betrieb haben: Nachbarn, Landwirtschaftslehrer, Schulklassen, Vereine, Metzger, Bäcker, Wirt/Getränkelieferant, landwirtschaftliche Organisationen usw. Lieferanten oder andere Geschäftspartner können auch als Sponsoring-Partner angefragt werden. Wenn auch sie für den geleisteten Sponsoring-Betrag einen direkten Gästekontakt knüpfen können (z.b. Dorfmetzger betreibt Grill mit Fleisch vom Hof; Verein darf sich selbst vorstellen usw.), entsteht eine Win-Win-Situation. Informations-Hilfsmittel Programmübersichtstafel: Was wann wo los ist auf dem Betrieb. Situationstafel: Skizze, Luftbild oder Plan vom Hof auf einem Plakat (ca. 70x100), darauf einzeichnen, was wo zu finden und zu sehen ist. Wegweiser: mindestens 10 x 30 cm, Hof gut ausschildern, damit man alles Sehenswerte und Nötige leicht findet. Orientierungstafeln: mindestens A3 gross, bezeichnen mit grosser, plakativer Schrift die Station oder den Ort (damit die Besucher wissen, wo sie sind). Informationstafeln: mindestens A4 gross, beschreiben in kurzen Sätzen und mit einem Bild oder einer Skizze, was bei jeder Station und bei jedem Platz auf dem Betrieb zu sehen ist (so können Besucher auch selbstständig auf Entdeckungstour gehen): Was eine Milchkuh pro Tag leistet und was sie dafür braucht; was die Sämaschine genau tut und kann; usw. Empfehlung: Immer kurzer Text und grosse Schrift! Eventuell auch bestehende Informationstafeln einsetzen, siehe PR-Tool Informationstafeln / Broschüren, DVDs: An zentraler Stelle wird ein Broschürenständer mit vertiefenden

7 Tag der Offenen Tür 7 Informationen hingestellt (LID-Broschüren, Hof-Prospekt, usw.) Auch DVD- Vorführungen sind denkbar, wenn sie das direkt Erlebbare sinnvoll ergänzen (z.b. die Situation und die Leistungen der gesamten Landwirtschaft aufzeigen). Verkehr In der Einladung Hinweise auf Zufahrtsmöglichkeiten mit Öffentlichem Verkehr (Linie, Frequenz; wenn Hof in Stadtnähe ist) und / oder Velo geben. Parkfelder vorbereiten, gut signalisieren und eventuell Parkdienst einrichten. Falls die Distanz von der nächsten ÖV-Stelle zu Fuss etwas länger ist: Den Weg mit einer Geschichte bestücken oder einem Wettbewerb (z.b.: Wie viele Willkommenshähne krähen auf dem Hof Ihre Ankunft an? Hähne aus Stroh oder Holz entlang des Wegs an Stangen, Bäumen, etc. anbringen) oder Ross- und Wagen-Shuttledienst einrichten. Sicherheit Gesperrte Bereiche klar kennzeichnen, Anlage gut auf mögliche Gefahrenquellen aus der Sicht von Betriebsunkundigen mit Kindern überprüfen. Sicherheitsmerkblatt auf Rubrik Dokumente / Anbieter Kleidung, Deko Möglichst ein Motiv oder Thema konsequent durchziehen. Z.B. Edelweissstoff: Tischtücher, Servietten, Zündhölzer, Notizblocks, Flaggen gibt s bei zu günstigen Preisen oder leihweise, ebenfalls und Banner mit Gut gibt s die Schweizer Bauern. Für einheitliches Tenue Online-Shirtshop beachten. Anregungen zur Ergänzung und Verbesserung dieses Tools nehmen wir gerne entgegen (Adresse siehe unten)!

Tag der offenen Stalltüren Ideen für Aktivitäten auf dem Hof

Tag der offenen Stalltüren Ideen für Aktivitäten auf dem Hof Tag der offenen Stalltüren Ideen für Aktivitäten auf dem Hof Es gibt zahlreiche Möglichkeiten auf dem eigenen Hof, um der Bevölkerung einen Einblick in den Stall zu geben. Dieser Leitfaden gibt Ihnen ein

Mehr

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Projekte planen 1 Projekte planen 1 B2 Projekte planen Sind Sie eher Bauchmensch oder eher Kopfmensch? Bauchmenschen arbeiten lieber intuitiv und praktisch drauf los, wagen etwas um dann vielleicht hinterher zu merken,

Mehr

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Plakate gestalten 1

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Plakate gestalten 1 Plakate gestalten 1 6 Plakate gestalten 1. Darum geht es Seite 1 2. Bestehende Angebote Seite 2 3. So gehen wir vor Seite 2 4. Ideen, Tipps und Tricks Seite 3 1. Darum geht es Idee Informationen in gut

Mehr

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Joseph Vattaparambil Brigitte Born Stefan Born Roger Hegglin Im neuen Gebäude für Knaben und Behinderte Karunalaya Pater Joseph und Brigitte stellen uns die

Mehr

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten Diese Übungsblätter zu Meine bunte Welt 3/4 (Arbeitsbuch) unterstützen dich beim Lernen und helfen dir, dein Wissen im Sachunterricht zu festigen, zu erweitern

Mehr

Präsentation. Konzept Jubiläum. 09. Mai 2012

Präsentation. Konzept Jubiläum. 09. Mai 2012 Präsentation Konzept Jubiläum 09. Mai 2012 big idea nein massiv massiv holzbau massiv holzbau marxer Marxer Marxer Corporate identity Marxer Corporate Design Corporate identity Werbung Publikationen Marxer

Mehr

DVD- und Eventsponsoring

DVD- und Eventsponsoring DVD- und Eventsponsoring Kurz zu Filme für die Erde Der Verein Filme für die Erde ist ein schweizweit tätiger, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Winterthur. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

Mehr

Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen?

Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? www.maik-grossmann.de info@maik-grossmann.de t 01577 / 17 08 74 2 CHECKLISTE WEBSEITE Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? Oder gründen Sie gerade

Mehr

André und Karin Wechsler Kuchischür 6206 Neuenkirch Telefon: 041 467 13 48 Email: info@swissfarm.net Internet: www.swissfarm.net

André und Karin Wechsler Kuchischür 6206 Neuenkirch Telefon: 041 467 13 48 Email: info@swissfarm.net Internet: www.swissfarm.net Liebe Gäste Swissfarm-Adventures entstand vor 12 Jahren und beschränkte sich auf Angebote auf unserem Bauernhof. Durch mehrjährige Erfahrungen mit Firmenevents, Geburtstagsanlässen, Hochzeiten, Kindergeburtstage

Mehr

Rund um die Messe. Steinbeis-Transferzentrum Infothek, Villingen-Schwenningen 1

Rund um die Messe. Steinbeis-Transferzentrum Infothek, Villingen-Schwenningen 1 Rund um die Messe Messe - was heißt das? Was ich als Aussteller von einer Messe erwarte Was Besucher von einer Messe erwarten Wie bereite ich mich auf eine Messe vor? Meine Budgetkalkulation Tipps für

Mehr

CHECKLISTE IHR NEUER INTERNETAUFTRITT

CHECKLISTE IHR NEUER INTERNETAUFTRITT Checkliste Ihre neuer Internetauftritt CHECKLISTE IHR NEUER INTERNETAUFTRITT Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? Wir haben für Sie eine Checkliste

Mehr

Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen

Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen Zukunft Altbau unsere Leistungen für Gebäudeenergieberater/innen und für alle Vertreter/innen aus Handwerk, Planung, Verbände und Energieagenturen Zukunft Altbau die Informationskampagne des Landes Zukunft

Mehr

Sponsoring- & Kommunikationskonzept

Sponsoring- & Kommunikationskonzept Sponsoring- & Kommunikationskonzept Schweizermeisterschaft Wettpflügen Kantonales Wettpflügen - Pflüegerchilbi Kantonales Geschicklichkeitsfahren www.traktorenfest.ch Traktorenfest 2014 Die Landjugend

Mehr

Ausstellungsmodule Zucker-Rüben für Messen und Aktionen

Ausstellungsmodule Zucker-Rüben für Messen und Aktionen Ausstellungsmodule Zucker-Rüben für Messen und Aktionen Die Ausstellung Zucker-Rüben ist modular aufgebaut und eignet sich für Einsätze an Messen, regionalen Märkten, Schulen oder Aktionen in Gemeinden.

Mehr

CHECKLISTE IHRE NEUE WEBSITE

CHECKLISTE IHRE NEUE WEBSITE LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Logo Briefpapier Visitenkarte 1

Werkzeugkoffer PR auf dem Bauernhof Logo Briefpapier Visitenkarte 1 Logo Briefpapier Visitenkarte 1 8 Logo Briefpapier 1. Darum geht es Seite 1 2. Bestehende Angebote Seite 2 3. So gehen wir vor Seite 3 4. Ideen, Tipps und Tricks Seite 4 1. Darum geht es Idee Wir schaffen

Mehr

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum

Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen. Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Die Zeitschrift für Landwirte von Morgen Kinderfachzeitschrift für den deutschsprachigen europäischen Raum Ausgangspunkt der Überlegungen: Berufsnachwuchs für die Landwirtschaft fehlt! Unternehmen beklagen,

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Thema 1: Die Kartoffel

Thema 1: Die Kartoffel Thema 1: Die Kartoffel Die Teilnehmer machen Bekanntschaft mit allen Etappen der Kartoffel, vom Anbau bis auf den Teller. 09:30 Besichtigung des Kartoffelfeldes und allgemeine Informationen 10:30 Gruppe

Mehr

Gestatten, dass wir uns vorstellen: Familie Müller, Philadelphia-Hof, Leonberg

Gestatten, dass wir uns vorstellen: Familie Müller, Philadelphia-Hof, Leonberg Gestatten, dass wir uns vorstellen: Familie Müller, Philadelphia-Hof, Leonberg Der Philadelphia-Hof wirtschaftet nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus und ist seit 1979 anerkannter Bioland-Betrieb.

Mehr

Material für MINT Bereiche im Kindergarten. Anregungen und Ideen für Material und Raumgestaltung

Material für MINT Bereiche im Kindergarten. Anregungen und Ideen für Material und Raumgestaltung Material für MINT Bereiche im Kindergarten Anregungen und Ideen für Material und Raumgestaltung MINT Bereiche Spiel und Lernbereiche Materialaufbewahrung Mathematik Naturwissenschaften Technik Spiel und

Mehr

SPONSORING & WERBEMÖGLICHKEITEN

SPONSORING & WERBEMÖGLICHKEITEN SPONSORING & WERBEMÖGLICHKEITEN 21.-25. Juni 2015, ICM 22nd International Congress on Photonics in Europe collocated with LASER World of PHOTONICS 2015 JUNE 21-25, 2015, MESSE MÜNCHEN www.photonics-congress.com

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit auf Kläranlagen

Öffentlichkeitsarbeit auf Kläranlagen Öffentlichkeitsarbeit auf Kläranlagen Öffentlichkeitsarbeit am Nachbarschaftstag Wer hat schon was gemacht? Was hat sich bewährt, wie war die Resonanz? Was könnte wir gemeinsam machen, nutzen? Welche Hilfestellung

Mehr

Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen

Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen Ausgangslage: Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverein will den örtlichen Bauernvereinen bei der Organisation eines Messeauftrittes an regionalen

Mehr

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT 2015 NÄFELS 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE WILLKOMMEN ZUR GLARNER MESSE 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte

Mehr

Checkliste Infostand

Checkliste Infostand Allgemein Der Stand Wer ist das Zielpublikum, wer soll damit angesprochen werden? Wie kann man Interessenten/Adressen gewinnen? (z.b. durch Wettbewerbe, Gewinnspiele; dabei Datenschutz beachten) Standgestaltung,

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

Themengebiet: Mitgliederinformationen. Ablaufpläne Checklisten Netzplan Tag der offenen Tür

Themengebiet: Mitgliederinformationen. Ablaufpläne Checklisten Netzplan Tag der offenen Tür Themengebiet: Mitgliederinformationen Ablaufpläne Checklisten Netzplan Tag der offenen Tür 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ablaufpläne... 3 1.1. Planung und Genehmigung... 3 1.2. Vorbereitungsphase... 3 1.3. Durchführung

Mehr

meets Teaser Event 2015 25. September bis 4. Oktober 2015 Die Zürcher Herbstmesse Messe Zürich

meets Teaser Event 2015 25. September bis 4. Oktober 2015 Die Zürcher Herbstmesse Messe Zürich meets Ideeller Träger: Teaser Event 2015 1 Veggie World an der Züspa 2015, Konzept Teaserveranstaltung Ideeller Träger: Facts Was? Teaser-Veranstaltung an der Züspa 2015 Wann? 25. September bis Öffnungszeiten:

Mehr

Ihr Auftritt: mit Erfolg!

Ihr Auftritt: mit Erfolg! Ihr Auftritt: mit Erfolg! 02 SIEBDRUCK 03 UV-OFFSET 04 DIGITALDRUCK 05 FAHRZEUGE 06 FIRMENSCHILDER 07 SERVICE Mit uns. Wir sind seit über 20 Jahren Ihr kompetenter Partner für Printmedien, Drucklösungen

Mehr

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule Sehr geehrte Mitglieder der Jury des Wettbewerbs Sonnige Schule! Wir stellen Ihnen hiermit unsere Ideen und Vorschläge zur Einbindung der PV-Anlage der Surheider Schule vor und würden uns sehr freuen,

Mehr

Als Veranstalter verpflichten wir uns, folgende Massnahmen zur Alkoholprävention und zum Jugendschutz umzusetzen:

Als Veranstalter verpflichten wir uns, folgende Massnahmen zur Alkoholprävention und zum Jugendschutz umzusetzen: Tel. 062 386 70 50 Fax 062 386 70 59 4717 Mümliswil www.muemliswil-ramiswil.ch Jugendschutz-Konzept Dieses Jugendschutz-Konzept wurde in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Gemeinden handeln Thal im Auftrag

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Ettinger Frühlingserwachen 2014: Rückblick

Ettinger Frühlingserwachen 2014: Rückblick Ettinger Frühlingserwachen 2014: Rückblick Folie 1 1. Ettinger Frühlingserwachen: Motivation Gewerbe und Detaillisten spannen zusammen und machen gemeinsam auf sich aufmerksam. Die eigene Leistungsfähigkeit

Mehr

2. Die Ziege. 1. Das Schwein

2. Die Ziege. 1. Das Schwein 1. Das Schwein 2. Die Ziege Die Ziegen leben im Stall und auf der Weide. Man kann mit der Ziege auch spazieren gehen. Dazu bekommt die Ziege ein Geschirr (Leine) angelegt. Hausschweine leben im Stall oder

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Bienen in der Öffentlichkeitsarbeit

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau. Bienen in der Öffentlichkeitsarbeit Bienen in der Öffentlichkeitsarbeit Warum Öffentlichkeitsarbeit? Imageverbesserung der Imkerei allgemein Bedeutung der Bienenhaltung vermitteln Bekanntmachung der eigenen Imkerei Werbung für Imkernachwuchs

Mehr

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten 3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten Von Anja Köpnick Ziele der Angebote ein weiterer Schritt in Richtung Medienkompetenz Ziele des Angebots Auseinandersetzung mit der Geschichte»Frau

Mehr

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus

Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus Mitgliederreglement *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner Verfasser Verein AARGAU Tourismus Genehmigung durch Generalversammlung 09. April 2013 Inhalt 1. Vision touristisches Dachmarketing... 2

Mehr

MESSESTÄNDE. Klassischer Messebau für namhafte Unternehmen... ... aus München, Bayern und ganz Deutschland.

MESSESTÄNDE. Klassischer Messebau für namhafte Unternehmen... ... aus München, Bayern und ganz Deutschland. Klassischer Messebau für namhafte Unternehmen... MESSESTÄNDE Zuerst entwerfen wir Ihren Messeauftritt mit modernster CAD- Software. Anschließend visualisieren wir Ihren Stand in 3-D. Damit Sie schon vorher

Mehr

0581-973 5171 www.media-orange.de

0581-973 5171 www.media-orange.de ÜBER UNS Die Werbeagentur Media Orange besteht in der heutigen Form seit dem Jahr 2007. Wir bieten inzwischen das gesamte Leistungsspektrum im Bereich Druckprodukte und Werbeartikel an. Wir produzieren

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Freiwilligenjahr 2011

Freiwilligenjahr 2011 Planen und Durchführen von Ä Spezialjahr kann vor allem medien-wirksam verwendet werden Ä Wirkung intern (Freiwillige) und gegen aussen Ä für Freiwillige, mit Freiwilligen, über Freiwillige Ä für die meisten

Mehr

Strategisches Ziel. Zielgruppen-Matrix. Checkliste 1. Was wollen wir erreichen? Image. Positionierung. Finanziell. Umsatz % Umsatz % Umsatz %

Strategisches Ziel. Zielgruppen-Matrix. Checkliste 1. Was wollen wir erreichen? Image. Positionierung. Finanziell. Umsatz % Umsatz % Umsatz % Checkliste 1 Strategisches Ziel Was wollen wir erreichen? Image Positionierung Finanziell Zielgruppen-Matrix Haupt-Zielgruppen Umsatz % Umsatz % Umsatz % Dienstleistungen Umsatz % Im Internet aktiv Im

Mehr

Erläuterung der Vereinstruktur

Erläuterung der Vereinstruktur Erläuterung der Vereinstruktur Referate Fach- und Sachgebiete, denen der Vorstand als leitendes Gremium übergeordnet ist. Fachdienlich: Alles, was mit Forschung, Dokumentation, Archivierung und Wissensvermittlung

Mehr

Fassungsvermögen: 1-6 kg (CHF 2075.00) Schleudertouren: 1200-600 U/min

Fassungsvermögen: 1-6 kg (CHF 2075.00) Schleudertouren: 1200-600 U/min Kochkurse 2015 Seite 1 Inhalt Seite 2: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Kennenlernen - Grundkurs für Steamergeräte Kochkurs Steamergeräte für Fortgeschrittene Steamer-Kochkurs Niedergaren für Combi-Steamgeräte

Mehr

Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen

Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen Auf Messen und Gewerbeschauen die Stärken Ihres Unternehmens erlebbar machen Workshop mit Marianne Kaindl M.A. See-Marketing, www.see-marketing.de Wir gestalten, was Sie auszeichnet Wie reagieren Sie?

Mehr

MEDIADATEN 2014. Wir schauen aber auch über unseren Landkreis-Teller hinaus nach München und Freising, zum Flughafen bis nach Landshut.

MEDIADATEN 2014. Wir schauen aber auch über unseren Landkreis-Teller hinaus nach München und Freising, zum Flughafen bis nach Landshut. Jahrgang 2 d a s m a g a z i n f ü r E r d i n g u n d R e g i o N MEDIADATEN 2014 Es gibt kaum eine andere Region in Deutschland, der es wirtschaftlich so gut geht, wo die Menschen so zufrieden sind,

Mehr

Planungshilfe für lokale Aktionen

Planungshilfe für lokale Aktionen Planungshilfe für lokale Aktionen GIFTLOS GLÜCKLICH Zielgruppengerechte Öffentlichkeitsarbeit Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch führt 2012 und 2013 zusammen mit Bund und Kantonen eine

Mehr

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt.

Das Thema des Berliner Hoffestes 2014 lautet Berlin wachsende Stadt. Kooperationskonzept Sachleistungen Berliner Hoffest 2014 Zum 14. Berliner Hoffest am 4. Juni 2014 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Partner für Berlin rund 3.500 Vertreter aus Politik,

Mehr

Darum ein Sponsoring

Darum ein Sponsoring Darum ein Sponsoring Würenloser Messe seien Sie aktiv mit dabei. Unterstützen Sie unsere, gemeinsame, überregionale Gewerbemesse des gesamten Furttals in Würenlos mit Ihrem Engagement und profitieren Sie

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Funktionsbeschreibung fleet ad

Funktionsbeschreibung fleet ad Funktionsbeschreibung fleet ad Aufbau und Funktionen des Werbeträgers: Aufbau: Der fleet ad Werbeträger ist ein hochkant verbautes Tablet, welches zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz montiert ist. Die

Mehr

Checkliste zur Durchführung eines Events

Checkliste zur Durchführung eines Events Checkliste zur Durchführung eines Events Veranstaltungen sind ein äusserst beliebtes Mittel, um sein Unternehmen der Öffentlichkeit, seinen Kunden oder der eigenen Belegschaft zu präsentieren. Ein solches

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel 1: Tue Gutes und rede darüber! Die Sparkassen-Idee im Wettbewerb Nach der Prüfungsordnung der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation

Mehr

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf Referenznummer: IMT - 0675 Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf mit Lieferanten und dem Produktmanagement Ihr Grundstudium der Betriebswirtschaft, des zusammenarbeiten Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

sei partner sei hoffest sei berlin Berliner Hoffest 2015 Kooperationskonzept Unternehmenspräsentation

sei partner sei hoffest sei berlin Berliner Hoffest 2015 Kooperationskonzept Unternehmenspräsentation sei partner sei hoffest sei berlin Berliner Hoffest 2015 Kooperationskonzept Unternehmenspräsentation 19.03.2015 Kooperationskonzept Unternehmenspräsentation Berliner Hoffest 2015 Zahlen und Fakten Veranstaltung

Mehr

Checkliste für die Montagsspaziergänge

Checkliste für die Montagsspaziergänge Checkliste für die Montagsspaziergänge Kernpunkte für die Montagsspaziergänge klären Allgemeine Ideen Was Wo Wie Bis wann wer Inhaltliche Vorüberlegungen Es geht um die Sache, egal, wer sich beteiligt.

Mehr

CHECKLIST E für IHRE WEBSITE

CHECKLIST E für IHRE WEBSITE CHECKLIST E für IHRE WEBSITE Ihre Internetpräsenz besteht schon seit einiger Zeit, erfüllt aber nicht Ihre Erwartungen? Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen soll,

Mehr

EVENTORGANISATION Checklisten

EVENTORGANISATION Checklisten Lernen, Leben, Lachen! EVENTORGANISATION Checklisten Wie können Sie einen erfolgreichen Event optimal organisieren? VORWORT Ich gratuliere Ihnen - Sie sind ein mutiger und ehrgeiziger Mensch! Sie wollen

Mehr

Unterlage zur Berechnung des Einkommens je Arbeitszeit Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Direktvermarktung von Fleisch und Fleischerzeugnissen

Unterlage zur Berechnung des Einkommens je Arbeitszeit Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Direktvermarktung von Fleisch und Fleischerzeugnissen [Text eingeben] Unterlage zur Berechnung des Einkommens je Arbeitszeit Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Direktvermarktung von Fleisch und Fleischerzeugnissen Die Wirtschaftlichkeit kann für eine Produktionssparte

Mehr

Sponsoring Konzept. Seuzach-Ohringen-Hettlingen. Ihre Firma findet Beachtung. 1 Gold-Sponsor 3 Silber-Sponsoren 5 Bronze-Sponsoren

Sponsoring Konzept. Seuzach-Ohringen-Hettlingen. Ihre Firma findet Beachtung. 1 Gold-Sponsor 3 Silber-Sponsoren 5 Bronze-Sponsoren Seuzach-Ohringen-Hettlingen Sponsoring Konzept Ihre Firma findet Beachtung Am 17. Und 18. Mai 2014 organisiert das Gewerbe von Seuzach, Ohringen und Hettlingen die dritte Gewerbeausstellung auf dem Areal

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

www.blassmann-werbegrafik.de

www.blassmann-werbegrafik.de t a u c h e n S i e e i n M e d i e n d e s i g n & W e r b e t e c h n i k M e d i e n d e s i g n P r ä s e n t a t i o n P r o d u k t i o n Werbeplanung Corporate Design Grafikdesign Webdesign Messedesign

Mehr

3. Berndorfer Ferienkalender

3. Berndorfer Ferienkalender Berndorfer - ferienkalender 2010 3. Berndorfer Ferienkalender Liebe Kinder, geschätzte Eltern, gemeinsam mit dem Salzburger Bildungswerk hat die Gemeinde für den heurigen Sommer wieder ein Ferienprogramm

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

EINLADUNG CAPS LIVE 2012

EINLADUNG CAPS LIVE 2012 EINLADUNG CAPS LIVE 2012 SPEZIAL Katamaran CIRRUS & KKL Luzern Donnerstag, 27. September 2012 auf dem Katamaran CIRRUS in Luzern Wir laden Sie herzlich zu unserem CAPS LIVE Event 2012 auf dem Katamaran

Mehr

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014

Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 Karpfenland Aischgrund Newsletter I/2014 20.05.2014 Sehr erfolgreich: Unser Start in die Messesaison 2014 Am 30.03.2014 starteten wir gemeinsam mit dem Tourist Office Neustadt a. d. Aisch im Nostalgiebus

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Der Einstieg 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Der Einstieg 15 Inhaltsverzeichnis Vorwort n Der Einstieg 15 Bevor es losgeht: Richten Sie die Arbeitsumgebung von PowerPoint optimal ein 16 Die Arbeitsoberfläche sinnvoll einstellen 16 Störende Korrekturautomatismen

Mehr

Werbung, die bewegt. VBZ TrafficMedia

Werbung, die bewegt. VBZ TrafficMedia Werbung, die bewegt. VBZ TrafficMedia 2 Werbung, die herumkommt. Mit Werbung auf Trams und Bussen der VBZ fahren Sie auf Erfolgskurs. Die Fahrzeuge sind von frühmorgens bis spät in der Nacht in der ganzen

Mehr

ott Leitfaden zur Unterstützung regionaler Institutionen

ott Leitfaden zur Unterstützung regionaler Institutionen ott Leitfaden zur Unterstützung regionaler Institutionen Geschätzte Vereine, Institutionen, Clubs Ott Augenoptik ist stolz, erstmals einen Leitfaden für die regionale Unterstützung unserer Vereine präsentieren

Mehr

Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen

Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen Konzept Regionale Bauernorganisationen an Gewerbeausstellungen Ausgangslage: Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverein will den örtlichen Bauernvereinen bei der Organisation eines Messeauftrittes an regionalen

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Wie Sie strategisches Newsletter- Marketing erfolgreich einsetzen. Workshop mit René Penselin

Wie Sie strategisches Newsletter- Marketing erfolgreich einsetzen. Workshop mit René Penselin Wie Sie strategisches Newsletter- Marketing erfolgreich einsetzen Workshop mit René Penselin Inhalte des Webinars In diesem Webinar geht es um die Planung und Erstellung eines effektiven E-Mail- Newsletters.

Mehr

Lobsterlounge. Fragebogen Webdesign. Mediengestaltung Inh. Stefan Kohler

Lobsterlounge. Fragebogen Webdesign. Mediengestaltung Inh. Stefan Kohler Fragebogen Webdesign Lobsterlounge Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit. Das folgende Formular soll mir helfen, eine genauere Vorstellung von Ihrem Projekt zu bekommen. Nehmen Sie sich bitte

Mehr

Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material

Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Kampagne für den IT Standort Berlin: das Marketing Material Die Kampagne log in. berlin. macht IT Entscheider, Fachkräfte und Investoren auf

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013

F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013 F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013 Zum 13. Berliner Hoffest am 4. Juni 2013 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Berlin Partner rund 3.500 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft,

Mehr

AUSSTELLERUNTERLAGEN

AUSSTELLERUNTERLAGEN MESSE FÜR KREATIVE IDEEN MESSE BASEL 15. 18. April 2016 EXPO BEAULIEU LAUSANNE 16. 19. September 2016 MESSE ZÜRICH 29. Sept. 2. Okt. 2016 AUSSTELLERUNTERLAGEN Creativa 2016 INSPIRATIONSPLATTFORM FÜR BASTELFANS

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit zur Verbesserung der Akzeptanz landwirtschaftlicher Nutztierhaltung Wo liegt eigentlich das Problem? MASSENTIERHALTUNG in den Medien www.helles-köpfchen.de www.helles-köpfchen.de

Mehr

IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING

IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING IN DREI SCHRITTEN ZU IHREM MARKETING 1. BEVOR SIE ZUR RECHENMASCHINE GREIFEN Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Bevor Sie Zahlen zusammentragen, sollten Sie UNBEDINGT Ziele setzen, die Sie erreichen

Mehr

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee.

Leitbild Gemeinde Felben-Wellhausen 2003 Überarbeitet 2015. Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen. Unsere Leitidee. 2003 Überarbeitet 2015 Grundlage für Konkretisierung der Massnahmen Unsere Leitidee Felben-Wellhausen Ein wohnliches Dorf zum Leben und Arbeiten in einer aufstrebenden Region 1 Gemeindeentwicklung Bewahrung

Mehr

Checkliste zur Planung und Organisation von Hoffesten

Checkliste zur Planung und Organisation von Hoffesten Checkliste zur Planung und Organisation von Hoffesten 1 Vorüberlegungen Stichwort Ist durch Ist Konzept erstellen Motto bestimmen Ort festlegen Termin auswählen und Dauer der Veranstaltung festlegen Ziel

Mehr

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Susanne Landgren, CONVIS landgren@convis.com Das Projekt XENOS Panorama Bund wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium

Mehr

Das Huhn Hühner stammen ursprünglich aus Indien und China und wurden von Händlern nach Europa gebracht. Der Hahn ist größer und kräftiger als die Hühner und hat ein prächtiges buntes Gefieder. Die Hühner

Mehr

Antrag auf Sondernutzung Hansestadt Rostock

Antrag auf Sondernutzung Hansestadt Rostock Antrag auf Sondernutzung Hansestadt Rostock Angaben zum Veranstalter/ Absender Name / Firma / Verein etc: Anschrift: Telefon: Email: Ansprechpartner während der Veranstaltung (Name / Telefon): Hansestadt

Mehr

Solidarische Landwirtschaft Wahlbacherhof

Solidarische Landwirtschaft Wahlbacherhof Solidarische Landwirtschaft Eine Idee viele Namen: Solawi, CSA, gemeinschaftsgetragene Landwirtschaft, gemeinsame Landwirtschaft, Freihof In Deutschland gibt es zur Zeit 64 bestehende Projekte 69 Initiativen

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe Kathleen Ziemann betterplace lab social media und NGO Was ist möglich? Das sind social media 2 Blackbaud- Studie 2013 3 social media und NGOs 58 % nutzen

Mehr

INHALT. moderne technik 4-5. Floor- & WallgraphiCS 12-13. Banner & Poster 16-17

INHALT. moderne technik 4-5. Floor- & WallgraphiCS 12-13. Banner & Poster 16-17 2 INHALT moderne technik 4-5 WERBEschilder 6-7 CNC-FRÄSEN 8-9 AUFKLEBER & FOLIEN 10-11 Floor- & WallgraphiCS 12-13 BESCHRIFTUNGEN 14-15 Banner & Poster 16-17 DISPLAYSYSTEME 18-19 3 Leistungsstark durch

Mehr

Deutsch für Romanischsprachige 3. Klasse

Deutsch für Romanischsprachige 3. Klasse 5. Tun und spielen Schulwoche: 9, 10, 11 Anzahl Lektionen: 6 Abläufe und Tätigkeiten benennen. Wortschatz aus ausgewählten, den Kindern nahe stehenden Alltagsbereichen. Mit einfachem Sprachmaterial einfache

Mehr

f.re.e 2016 WERBEFLÄCHEN Die Reise- und Freizeitmesse. www.free-muenchen.de

f.re.e 2016 WERBEFLÄCHEN Die Reise- und Freizeitmesse. www.free-muenchen.de f.re.e 2016 WERBEFLÄCHEN Die Reise- und Freizeitmesse. 18.-22. 10. 14. FEBRUAR 2015 2016 www.free-muenchen.de Hallenplan 2 Werbeflächen im Außenbereich City Light Poster Eine blendende Idee, die für Aufmerksamkeit

Mehr

Projekt: Das Getreide in unserem Frühstück Gegenstand: Sachunterricht Schulstufe/n: 4. Klasse

Projekt: Das Getreide in unserem Frühstück Gegenstand: Sachunterricht Schulstufe/n: 4. Klasse Das Getreide 1 Projekt: Das Getreide in unserem Frühstück Gegenstand: Sachunterricht Schulstufe/n: 4. Klasse Lehrplanbezug: Die Beziehung des Menschen zur Natur verstehen lernen. Dabei ist gemeint, dass

Mehr

TRABLATT. www.xpromotion.ch März 2010 N 01

TRABLATT. www.xpromotion.ch März 2010 N 01 E TRABLATT www.xpromotion.ch März 2010 N 01 WILLKOMMEN im Schriftenhaus! X- Möglichkeiten - wie das unendliche Angebot an Bildern, Schriften und Farben, das sind wir: x-promotion. Um Ihnen einen Überblick

Mehr

PowerPoint 2013. Gekonnt präsentieren

PowerPoint 2013. Gekonnt präsentieren PowerPoint 2013 Gekonnt präsentieren Verlag: BILDNER Verlag GmbH Bahnhofstraße 8 94032 Passau http://www.bildner-verlag.de info@bildner-verlag.de Tel.: +49 851-6700 Fax: +49 851-6624 ISBN: 978-3-8328-0059-8

Mehr

Eventkonzept Staff Event 6to2. Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE

Eventkonzept Staff Event 6to2. Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE Eventkonzept Staff Event 6to2 Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE LUZERN HOTELS hat die Hotel-Mitarbeiter-Party Staff Event 4to4 im Jahr 2001 ins Leben gerufen, um jedes zweite Jahr allen Mitarbeitenden

Mehr