Schienenanbindung Feste Fehmarnbeltquerung Aktueller Planungsstand. DB Netz AG Stefan Neubert I.NGG 2 Lübeck,

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1 Schienenanbindung Feste Fehmarnbeltquerung Aktueller Planungsstand DB Netz AG Stefan Neubert I.NGG 2 Lübeck,

2 Inhalt Das Gesamtvorhaben Feste Fehmarnbeltquerung ein Überblick Deutsche Schienenanbindung FBQ - Projektziele Verkehrsprognosen für das Jahr 2025 Aktueller Stand des Projektes Vorteile des Ausbaus der deutschen Schienenanbindung Umfang der Ausbaumaßnahmen Ergebnis des Raumordnungsverfahrens Lärmschutz im Rahmen des Ausbaus der Strecke 9. Artenschutz entlang der ROV-Trasse 10. Projektkommunikation 2

3 Das Gesamtvorhaben Feste Fehmarnbeltquerung ein Überblick Aus einer Idee wird Realität Die Vision von der kürzesten Verbindung zwischen Kopenhagen und Hamburg auf der Vogelfluglinie hat über viele Generationen ihre Faszination bewahrt und steht nun kurz davor, Realität zu werden: Die Feste Fehmarnbeltquerung auf Schiene und Straße. Ein Staatsvertrag zwischen dem Königreich Dänemark und der Bundesrepublik Deutschland besiegelte am 3. September 2008 den gemeinsamen Plan der beiden Länder, eine feste Querung über den 19 Kilometer langen Fehmarnbelt zu errichten. Deutschland hat sich verpflichtet im Rahmen des Projekts für eine leistungsfähige Anbindung bis Puttgarden zu sorgen. 3

4 Deutsche Schienenanbindung FBQ - Projektziele Ziele des Projekts Verkürzung der Reisezeit und Reisedistanz (Ausbau der Streckenhöchstgeschwindigkeit auf 160 km/h) Ausbau des Güter- und Personenfernverkehrs Minimierung von Lärmemissionen Minimierung von Umweltbelastungen Wirtschaftlichkeit Prognosen zur Reisezeit: Fernverkehr zw. Hamburg und Kopenhagen: vsl. unter drei Stunden* Nahverkehr zw. Lübeck und Burg: Verkürzung der Fahrzeit vsl. um 45 min* * abhängig vom jeweiligen Betriebsprogramm bzw. der Bestellung durch das Land im Nahverkehr 4

5 Verkehrsprognosen für das Jahr 2025 rot = Änderungen ggü. Ist-Situation Ist-Situation Prognose 2025 Nahverkehr 38 Züge* 18 Züge* bestellt durch das Land Lübeck Neustadt Burg auf Fehmarn DK Lübeck 38 Züge* 18 Züge* Neustadt 18 Züge** Burg auf Fehmarn DK Fernverkehr durch die DB AG 12 Züge* DK 22 Züge* Stundentakt 22 Züge** DK Lübeck Lübeck Güterverkehr Bedarfsplanprognose des Bundes - (bis 1997: 39 Züge)* DK *Anzahl Züge in beide Richtungen 78 Züge* 78 Züge** DK 5 ** Anzahl Züge, die geplant auf die Querung fahren

6 Aktueller Stand des Projektes Abschluss ROV 6. Mai 2014 Planfeststellungsverfahren Bauphase*) ff *) Baubeginn in Abhängigkeit der Dauer der Planfeststellungsverfahren heute 6

7 Vorteile des Ausbaus der deutschen Schienenanbindung Umwelt Durch die Öffnung für den Güterverkehr auf der Schiene werden neue Kapazitäten geschaffen Die Schienenlösung für den Warentransport wird attraktiver und somit die Straße entlastet Dadurch reduzieren sich Kohlenstoffdioxid-Ausstoß und Feinstaubbelastung Tourismus Touristische Höhepunkte wie beispielsweise die Lübecker Altstadt lassen sich schneller und umweltfreundlicher erreichen Badeorte Schleswig-Holsteins können von der verbesserten Infrastruktur profitieren und vermehrt skandinavische Gäste anziehen Personennah- und Fernverkehr Ausbau der Bahnstrecke Lübeck-Puttgarden wird als Teil einer wichtigen europäischen Verkehrsachse zwischen Nord und Süd positive Folgen für den Personennah- und Fernverkehr haben Aktuell reisen täglich rund Fahrgäste über den Fehmarnbelt. Es wird erwartet, dass sich bereits zur Eröffnung der Festen Querung im Jahr 2021 die Zahl der Reisenden auf pro Tag erhöhen wird Wirtschaft und Handel Die Erfahrung zeigt: Dort, wo neue oder bessere Verkehrswege gebaut werden, wird reger Handel getrieben, entstehen Absatzmärkte und somit neue Arbeitsplätze Die neue Infrastruktur wird Unternehmen in der Region neue Perspektiven ermöglichen und den Menschen berufliche Perspektiven. 7

8 Umfang der Ausbaumaßnahmen Die Planung sehen vor, dass die Schienenanbindung nach ihrer Fertigstellung zweigleisig und elektrifiziert ausgebaut sein wird heute nach Fertigstellung Streckenlänge 88 km 88 km Streckentyp Geschwindigkeit eingleisig, nicht elektrifiziert bis zu 140 km/ h zweigleisig, elektrifiziert bis zu 160 km/ h Bahnübergänge 41 15* Technische Streckendaten Eisenbahnbrücken 27 38* Straßenbrücken 27 35* * Vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Planfeststellungsverfahren 8

9 Ergebnis des Raumordnungsverfahrens Die Vorgehensweise Die Auswirkungen der Planung und der Trassenalternativen wurden unter wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten in den betroffenen Regionen untersucht und verglichen. Das Ergebnis Die Vorzugstrasse sieht statt eines Ausbaus der bestehenden Trasse eine neue, zweigleisige Umfahrung der Bäderorte Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Sierksdorf und Haffkrug, die Umfahrungen der Ortschaften Ratekau, Lensahn und Großenbrode bei gleichzeitiger Stilllegung der Bestandsstrecke vor. Das weitere Vorgehen Die DB hat die ROV-Trassenvariante als Vorzugsvariante in die Planungen aufgenommen und untersucht diese auf technische Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Quelle: Landesplanung Schleswig-Holstein 9

10 Lärmschutz im Rahmen des Ausbaus der Strecke Im Rahmen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung werden die zu treffenden Lärmschutzmaßnahmen auf Basis der geltenden Anspruchsgrundlagen (Bundesimmissionsschutzgesetz, Verordnung Schall 03) dimensioniert. Der Schienenbonus wird nicht mehr berücksichtigt. Unabhängig von den Lärmschutzmaßnahmen an der Strecke hat sich die DB AG das Ziel gesetzt, den Schienenverkehrslärm mit einer Vielzahl von Maßnahmen bis 2020 im Vergleich zum Jahr 2000 zu halbieren. 10

11 Lärmschutz im Rahmen des Ausbaus der Strecke 11

12 Lärmschutz im Rahmen des Ausbaus der Strecke Viele Anwohner entlang der Strecke fühlen sich durch Schienenverkehrslärm gestört Die Verlagerung von mehr Verkehr auf die Schiene nützt dem Klima und der Umwelt. Voraussetzung dafür ist eine leisere Bahn Halbierung des Schienenverkehrslärms ist für die DB ein zentrales Unternehmensziel. Wir sichern damit die gesellschaftliche Akzeptanz des Systems Schiene 12

13 DB-Strategie: Halbierung des Schienenverkehrslärms bis 2020 Konzept der DB, um das Ziel der Halbierung des Schienenverkehrslärms bis 2020 zu erreichen Lärmabhängiges Trassenpreissystem Für laute Güterzüge wurde vom 1. Juni 2013 an ein Zuschlag in Höhe von einem Prozent auf den regulären Trassenpreis erhoben, ab 1. Juni 2014 stieg dieser auf 1,5 Prozent. Leise Güterzüge sind von diesem Zuschlag befreit, insofern die Güterzüge zu mindestens 80 Prozent aus leisen Güterwagen bestehen. 13

14 Umrüstung der Güterwagen Umrüstung Güterwagen mit Flüsterbremsen bei DB Schenker Umrüstungsziel DB Schenker bis Ende 2014: Wagen (entspricht 18%) bis Ende 2020: Wagen (entspricht 100%) 14

15 Artenschutz entlang der ROV-Trasse Lebensraum geschützter Tiere entlang der ROV-Trasse Im Rahmen der vertiefenden Untersuchungen gilt es, Konflikte mit geschützten Arten entlang der ROV-Trasse zu identifizieren, zu bewerten und im Konfliktfall Alternativen zu prüfen. Beispiele Im Bereich der vorgesehenen Anbindung von Neustadt i.h. gilt es, die artenschutzrechtliche Verträglichkeit in Bezug auf die Zauneidechse nachzuweisen. Für detailliertere Aussagen sind umfangreichere Kartierungen und Untersuchungen der Lebensräume erforderlich. Im Bereich Scharbeutz gilt es, die artenschutzrechtliche Verträglichkeit der Trassierung in Bezug auf mögliche Vorkommen der Haselmaus nachzuweisen. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann davon ausgegangen werden, dass artenschutzrechtliche Verbotsverstöße vermieden werden können. Im Bereich der vorgesehenen Umfahrung Lensahn/ Beschendorf gilt es, die artenschutzrechtliche Verträglichkeit in Bezug auf den Kammmolch nachzuweisen. Es sind Untersuchungen erforderlich, ob das Wäldchen tatsächlich als Landlebensraum genutzt wird (Frühjahr 2015). 15

16 Artenschutz entlang der ROV-Trasse NATURA 2000 Gebietes DE Wälder im Pönitzer Seengebiet Die von der Landesplanung Schleswig-Holstein vorgeschlagene Vorzugstrasse wird im Rahmen der Vorplanungen mit Blick auf Arten- und Naturschutzbelange im Detail untersucht. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem neu ausgewiesenen prioritären FFH-Lebensraumtyp im Bereich Haffkrug, den die ROV-Trasse berührt. Die DB prüft, wie eine Vermeidung der Beeinträchtigung möglich ist oder wie die Eingriffe durch bauliche Maßnahmen minimiert werden können, um eine genehmigungsfähige Lösung zu erreichen. 16

17 Projektkommunikation Ziel: Kommunikation statt Information Zeitpunkt Frühzeitige, aktive und offene Kommunikation Einbeziehen der Öffentlichkeit bereits vor den formalen Genehmigungsverfahren durch Termine mit Bürgermeistern und Veranstaltungen vor Ort Zielgruppen Dialog mit Land Schleswig- Holstein, dem Kreis Ostholstein sowie betroffenen Bürgermeistern und Bürgern Dialog mit Befürwortern und Kritikern Inhalte Erläuterung des Nutzens des Gesamtprojektes Transparenz zum Planungsverfahren herstellen Ermutigen zur aktiven Beteiligung an den Genehmigungsverfahren Transparente Kommunikation für Beteiligte und Betroffene 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 18

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