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2 bedienen und schon gar nicht eines so grässlichen. Natürlich ist sie verletzt, zeigt es aber nicht, natürlich tut es mir leid, zeige es aber nicht. Wir verstummen. Überhaupt unterhalten wir uns oft ziemlich schwer oder oberflächlich. Wir sind keine gesprächigen Menschen. Miteinander irgendwie nicht. Das Kalbssteak mit Kapernsauce ist vorzüglich. Ich habe noch nie so etwas gegessen. Zu Hause, in Ungarn, sind bereits Generationen aufgewachsen, die noch nie etwas von Kapern gehört haben. Ich selbst habe sie auch als kleines Kind zum letzten Mal gegessen; in meiner Erinnerung schaut mich aus der Mitte eines Sardellenringes, dem Auge eines Meerestiers, eine feucht glänzende, tiefgrüne Kaper an. Der Geschmack ist mir bekannt und gleichzeitig völlig neu. Sie beobachtet mein Gesicht, um zu sehen, ob mir schmeckt, was sie gekocht hat, fragt mich, ob ich die Kapern mag. Ich lasse ihr die Freude

3 nicht; es ist nichts Außergewöhnliches, dass man in Amerika Kapern kaufen kann und vieles andere mehr, was es bei uns nicht gibt. Manchmal gibt es auch bei uns schon Bananen, antworte ich rasch, mit dem Selbstwertgefühl eines Zwerges, vor Weihnachten gab es sogar Orangen. Natürlich musste man dafür anstehen, füge ich hinzu, um trotz allem sachlich zu bleiben. Wirklich?, fragt sie leicht enttäuscht. Eigentlich müsste sie sich darüber freuen. Ob sie wohl vergessen hat, was dort eine Orange oder Banane bedeutet? Wir essen weiter. Ich spüre, dass die Kapernsauce und das Kalbssteak mit Folienkartoffeln eine der seit langem eigens für mich vorbereiteten Überraschungen ist. Ein echt amerikanisches Gericht. Später erzählt sie mir, dass sie noch viele andere Speisen kochen könne, ich würde es sehen. Und es stellt sich heraus, dass sie in ihrer Freizeit manchmal Torten bäckt, für Geld, auf Bestellung, für verschiedene festliche Anlässe

4 ungarischer Bekannten und Bekannten der Bekannten. Ich wusste nur, denn das hatte sie mir geschrieben, dass sie hin und wieder als Babysitterin arbeitet, meist bei ungarischen, manchmal aber auch bei amerikanischen Familien; sie hatte schon einige amüsante Erlebnisse mit durchtriebenen Kindern, die kein Ungarisch verstanden und sie zum Beispiel für Stunden im Badezimmer einschlossen. Zuletzt habe sie mit einer großen Sachertorte zehn Dollar verdient, erzählt sie stolz. Sie kaufe die Zutaten, lege die Quittung bei, berechne einen Stundenlohn, der hier in ungarischen Kreisen scheinbar gar nicht so gering ist, und liefere die Torte den Leuten meist auch nach Hause. Es sei schon vorgekommen, erzählt sie lachend, dass Besteller, die nicht zu ihren Bekannten gehörten, ihr Trinkgeld gegeben hätten. Ob sie es angenommen habe, will ich wissen. Natürlich, wieso nicht? Ich muss schlucken.

5 Diese Einnahmen, zusammen mit den Ersparnissen aus ihrem bescheidenen Lohn, den sie für ihre Arbeit im Büro erhält, gehen in Kleiderpakete, mit ausgezeichnetem Gefühl und Geschmack zusammengestellt, an meine Adresse am Groza-Kai, später, mit Kinderspielzeug bestückt, in die Vércse- Straße. Und gewiss verbergen sich auch hinter meinem Flugticket und ihrem großzügigen Taschengeld vollgekackte Windeln und vorzügliche Torten. Mit fünf Dollar in der Tasche hat mich die Volksrepublik nach langem Hin und Her diese Dreimonatsreise antreten lassen. Es ist ein ziemlich unangenehmes Gefühl, wenn man im Alter von 34 Jahren von seiner Mutter Taschengeld bekommt. Meine Mutter hält mich aus. Sie backe vier oder fünf verschiedene Torten, natürlich nach Rezept, alle seien ihr bisher gut gelungen, außer der Dobos-Torte, erzählt sie. Mit Karamell umzugehen sei schwer.

6 Sie spricht Karamell mit ganz hellen, offenen, deutschen As aus. Diese kleine lautliche Verschiebung ist typisch für viele aus großbürgerlichen Familien stammende Menschen ihrer Generation, aber es irritiert mich ungemein, ich weiß nicht, wieso. Karamell, Astoria, aggressiv, antipathisch, Attitüde, Taxi und antik und Banane und Kapern, immer diese offenen As. Und maszek. Bei maszek kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen, ich bemerke: Das ist kein Fremdwort, es ist eine Zusammensetzung aus ma und szek, den Abkürzungen für magán und szektor, also privat und Sektor. Ein sogenanntes Akronym, füge ich hinzu, fügt das überhebliche Ekel von einem Literaten, ihr Sohn, hinzu. Sie antwortet nicht. Sie hat kein Gegenargument. Und maszek und Akademie behalten ihre offenen As. Wir essen. Schon als Kind habe ich ihr gerne dabei zugesehen, wie sie das Essen nach

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